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| Started by | Stephan Elinghaus <030222.6.seli@spamgourmet.com> |
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| First post | 2022-02-17 08:40 +0100 |
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Spam mal anders Stephan Elinghaus <030222.6.seli@spamgourmet.com> - 2022-02-17 08:40 +0100
Re: Spam mal anders Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-16 23:52 -0800
Re: Spam mal anders Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> - 2022-02-17 08:54 +0000
Re: Spam mal anders Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-17 01:21 -0800
Re: Spam mal anders Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-02-17 09:59 +0100
Re: Spam mal anders Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-02-17 10:13 +0100
Re: Spam mal anders "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-02-17 10:19 +0100
Re: Spam mal anders "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-02-17 10:21 +0100
Re: Spam mal anders Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2022-02-22 07:51 +0100
Re: Spam mal anders Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-02-22 09:23 +0100
Re: Spam mal anders Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-22 00:46 -0800
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Re: Spam mal anders "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-02-22 09:46 +0100
Re: Spam mal anders Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-02-22 09:56 +0100
Re: Spam mal anders "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-02-22 10:04 +0100
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Re: Spam mal anders Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-02-22 10:42 +0100
Re: Spam mal anders "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-02-22 10:50 +0100
Re: Spam mal anders Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-17 01:24 -0800
Re: Spam mal anders Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-02-17 10:41 +0100
Re: Spam mal anders "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-02-17 10:54 +0100
Re: Spam mal anders Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-17 01:58 -0800
Re: Spam mal anders Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-17 01:56 -0800
Re: Spam mal anders Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-02-17 11:19 +0100
Re: Spam mal anders Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-02-17 10:53 +0000
Re: Spam mal anders Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-02-17 13:54 +0100
Re: Spam mal anders Stephan Elinghaus <030222.6.seli@spamgourmet.com> - 2022-02-17 16:31 +0100
Re: Spam mal anders "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-02-17 16:41 +0100
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Re: Spam mal anders "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-02-17 17:04 +0100
Re: Spam mal anders Stephan Elinghaus <seli@spamgourmet.com> - 2022-02-17 17:14 +0000
Re: Spam mal anders Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-02-17 20:46 +0100
Re: Spam mal anders Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-02-17 20:10 +0000
Re: Spam mal anders Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-02-18 08:37 +0000
Re: Spam mal anders Stephan Elinghaus <030222.6.seli@spamgourmet.com> - 2022-02-18 11:47 +0100
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Re: Spam mal anders Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-02-18 20:11 +0100
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Re: Spam mal anders Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-02-18 22:09 +0100
Re: Spam mal anders Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-02-19 06:44 +0000
Re: Spam mal anders Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-02-20 07:47 +0000
Re: Spam mal anders "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-02-20 10:07 +0100
Re: Spam mal anders Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-02-20 18:56 +0000
Re: Spam mal anders Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-02-20 13:11 +0100
Re: Spam mal anders Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-02-21 09:23 +0100
Re: Spam mal anders "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-02-21 09:54 +0100
Re: Spam mal anders Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-02-21 11:14 +0000
Re: Spam mal anders Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-02-20 13:20 +0100
Re: Spam mal anders Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2022-02-17 17:50 +0100
Re: Spam mal anders Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-17 09:07 -0800
Re: Spam mal anders Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-02-17 18:09 +0100
Re: Spam mal anders Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2022-02-17 19:14 +0100
Re: Spam mal anders Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-02-17 20:50 +0100
Re: Spam mal anders Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-02-17 20:56 +0100
Re: Spam mal anders Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-02-18 08:24 +0100
Re: Spam mal anders Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-17 23:43 -0800
Re: Spam mal anders Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-02-18 10:36 +0100
Re: Spam mal anders Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-18 01:40 -0800
Re: Spam mal anders Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-02-18 13:36 +0100
Re: Spam mal anders Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-02-18 13:47 +0100
Re: Spam mal anders Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-02-18 20:39 +0100
Re: Spam mal anders "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2022-02-17 10:41 +0100
Re: Spam mal anders Stephan Elinghaus <030222.6.seli@spamgourmet.com> - 2022-02-17 16:25 +0100
Re: Spam mal anders Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-02-17 16:51 +0100
Re: Spam mal anders Frank Klingenhoefer <frank.private@t-online.de> - 2022-02-17 16:33 +0000
Re: Spam mal anders Stephan Elinghaus <seli@spamgourmet.com> - 2022-02-17 17:24 +0000
Re: Spam mal anders Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-02-17 20:56 +0100
Re: Spam mal anders Stephan Elinghaus <030222.6.seli@spamgourmet.com> - 2022-02-18 11:50 +0100
Re: Spam mal anders Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-02-18 13:36 +0100
Re: Spam mal anders Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-02-18 12:45 +0000
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| From | Stephan Elinghaus <030222.6.seli@spamgourmet.com> |
|---|---|
| Date | 2022-02-17 08:40 +0100 |
| Subject | Spam mal anders |
| Message-ID | <3oa1ei-5jh.ln1@none.inv> |
Grüß Gott an die werte Leserschaft, weil ich mich immer gerne über die aktuellsten Betrugsmaschen direkt an der Quelle informiere, schaue ich gelegentlich in den herausgefilterten Spam. Bis eben habe ich gedacht, daß ich alle Betrugsmaschen der Spammer kenne - und wurde wieder mal eines besseren belehrt. Kurz: Der Betrüger verschickt Spams mit dem üblichen Hinweis auf eine Zahlung, die dem potentiell Betrogenen zusteht. Allerdings nicht elfundvierzig Billiarden $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$, sondern "nur" 5.000 Dollar. Und man soll doch bitte als Identitätsnachweis 50 Dollar vorab per Western Union anweisen, danach bekommt man ganz, ganz echt die 5.000 Dollar. Oder auch nicht, man bekommt erst mal "die nächsten Schritte" mitgeteilt, die da lauten werden, daß man leider, leider nochmal Vorkasse leisten muß. Und dann nochmal. Und ein weiteres mal. So lange, bis der Betrogene aufwacht. Aber im Gegensatz zu den üblichen Spams sind die Links in der Mail echt, nicht personalisiert und verweisen auf die Western-Union-Site. Weiter ist es diesmal keins der üblichen Vorgeplänkel, der Betrüger kommt sofort zur Sache: Geld, vorab, jetzt sofort. Im Spam enthalten sind die "Zugangsdaten", über die der Betrüger dann das Geld abholen kann: ------8<------ schnipp ------- SEND THE FEE THROUGH OUR WESTERN UNION MONEY TRANSFER WITH THE BELOW DETAILS. Receiver's Name: EMMA OKE Country , .......Benin City, .......Cotonou Test Question: How Long? Answer: ............Soon Amount: $50 (only) Sender's Name: ............ MTCN Number: .............. Waiting to receive the payment information to enable us proceed and forward you the full information which you need for receiving your funds via Western Union office in any western union area in your country. ---->8--- schnapp Die "Vorkasse"-Masche habe ich in der Form noch nie gesehen und ich bin mir sehr sicher, daß auch hier wieder genügend Leute betrogen werden, daß die Masche sich lohnt. Ich weiß nicht genau, wie WesternUnion funktioniert. Aber theoretisch kann jeder mit den im Spam genannten Daten das Geld abholen, oder? -- [no signatures left]
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-02-16 23:52 -0800 |
| Message-ID | <34d5fc00-f395-4359-a138-e67e03af6144n@googlegroups.com> |
| In reply to | #543618 |
Stephan Elinghaus schrieb am Donnerstag, 17. Februar 2022 um 08:40:27 UTC+1: > Bis eben habe ich gedacht, daß ich alle Betrugsmaschen der Spammer > kenne - und wurde wieder mal eines besseren belehrt. > > Kurz: Der Betrüger verschickt Spams mit dem üblichen Hinweis auf > eine Zahlung, die dem potentiell Betrogenen zusteht. Allerdings > nicht elfundvierzig Billiarden $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$, sondern > "nur" 5.000 Dollar. > > Und man soll doch bitte als Identitätsnachweis 50 Dollar vorab > per Western Union anweisen, danach bekommt man ganz, ganz echt > die 5.000 Dollar. Oder auch nicht, man bekommt erst mal "die > nächsten Schritte" mitgeteilt, die da lauten werden, daß man > leider, leider nochmal Vorkasse leisten muß. Und dann nochmal. > Und ein weiteres mal. So lange, bis der Betrogene aufwacht. > > > Aber im Gegensatz zu den üblichen Spams sind die Links in der Mail > echt, nicht personalisiert und verweisen auf die Western-Union-Site. > Weiter ist es diesmal keins der üblichen Vorgeplänkel, der Betrüger > kommt sofort zur Sache: Geld, vorab, jetzt sofort. > Im Spam enthalten sind die "Zugangsdaten", über die der Betrüger > dann das Geld abholen kann: > > ------8<------ schnipp ------- > > SEND THE FEE THROUGH OUR WESTERN UNION MONEY TRANSFER WITH THE BELOW DETAILS. > > Receiver's Name: EMMA OKE > Country , .......Benin > City, .......Cotonou > Test Question: How Long? > Answer: ............Soon > Amount: $50 (only) > Sender's Name: ............ > MTCN Number: .............. > Waiting to receive the payment information to enable us proceed and > forward you the full information which you need for receiving your > funds via Western Union office in any western union area in your > country. > > ---->8--- schnapp > > > Die "Vorkasse"-Masche habe ich in der Form noch nie gesehen und > ich bin mir sehr sicher, daß auch hier wieder genügend Leute betrogen > werden, daß die Masche sich lohnt. Normalerweise ist da eine große Erbmasse, und das kommt dann per Sackpost.
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| From | Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> |
|---|---|
| Date | 2022-02-17 08:54 +0000 |
| Message-ID | <j76gpcFe0tpU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #543621 |
Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> wrote: <Vollquottel> Gibt es irgendeinen vernueftigen Grund, den ganzen Spam voll zu quoten? -- Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt --------- Tel. 06151 1623569 ------- Fax. 06151 1623305 ---------
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-02-17 01:21 -0800 |
| Message-ID | <78839438-2ded-4dd7-ac81-9ca55227860dn@googlegroups.com> |
| In reply to | #543634 |
Uwe Bonnes schrieb am Donnerstag, 17. Februar 2022 um 09:54:05 UTC+1: > Ulf Kutzner <Ulf.K...@web.de> wrote: > <Vollquottel> > > Gibt es irgendeinen vernueftigen Grund, den ganzen Spam voll zu quoten? Man möchte Dich für einen Volltrottel halten, wenn Du mit den paar Zeilen wiedergegebenen Spams ein Problem hattest. Vielleicht wolltest Du Dich nur künstlich aufregen; damit könntest Du Erfolg gehabt haben. Auch ohne Gruß, ULF
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-02-17 09:59 +0100 |
| Message-ID | <vwzdbd7a94sb.1e9q5k8yudnie$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #543618 |
Am Thu, 17 Feb 2022 08:40:19 +0100 schrieb Stephan Elinghaus: > ------8<------ schnipp ------- > > SEND THE FEE THROUGH OUR WESTERN UNION MONEY TRANSFER WITH THE BELOW DETAILS. > > Receiver's Name: EMMA OKE > Country , .......Benin > City, .......Cotonou > Test Question: How Long? > Answer: ............Soon > Amount: $50 (only) > Sender's Name: ............ > MTCN Number: .............. > Waiting to receive the payment information to enable us proceed and > forward you the full information which you need for receiving your > funds via Western Union office in any western union area in your > country. > > ---->8--- schnapp > > > Die "Vorkasse"-Masche habe ich in der Form noch nie gesehen und > ich bin mir sehr sicher, daß auch hier wieder genügend Leute betrogen > werden, daß die Masche sich lohnt. Du meinst, daß jemand ernsthaft 50$ nach Benin schickt? > Ich weiß nicht genau, wie WesternUnion funktioniert. Aber theoretisch > kann jeder mit den im Spam genannten Daten das Geld abholen, oder? Nein. Das geht schon lange nicht mehr. Sowohl der Einzahler als auch der Abholer müssen sich bei Western Union ausweisen, die Daten werden dort registriert. Der Einzahler muss den Empfänger benennen und bekommt bei der Einzahlung von Bargeld eine Transaktionsnummer mitgeteilt. Die schickt er dann dem Empfänger per E-Mail oder Whatsup, der kann das Geld dann abholen, wenn Transaktionsnummer und Name stimmen, für letzteren muss der Empfänger sich bei WU ausweisen. Was da oben mit "Test Question" und "Answer" steht ist Quatsch. Es geht nicht (mehr), daß sich jemand unter falschem Namen Geld schicken lässt. Wenn Emma Oke sich also die 50$ schicken lässt, dann unter Realnamen. Sie wird darauf spekulieren, daß wegen 50$ niemand Anzeige erstattet. Das ist ein riskantes Spiel, denn wenn der Versender sich bei WU beschwert, und das vielleicht mehrfach vorkommt, wird Emma Oke zumindest bei WU gesperrt, und vielleicht erstattet WU Benin auch dort Anzeige wegen Betruges, dann kommt es darauf an ob die Polizei mit im Boot ist oder nicht. 50$ sind in Benin schon viel Geld, da riskiert die Betrügerin durchaus den Aufenthalt in einem afrikanischen Knast. Grüße, Frank
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-02-17 10:13 +0100 |
| Message-ID | <sul3j2$4cr$1@dont-email.me> |
| In reply to | #543636 |
Am 17.02.2022 um 09:59 schrieb Frank Hucklenbroich: > Am Thu, 17 Feb 2022 08:40:19 +0100 schrieb Stephan Elinghaus: >> Die "Vorkasse"-Masche habe ich in der Form noch nie gesehen und >> ich bin mir sehr sicher, daß auch hier wieder genügend Leute betrogen >> werden, daß die Masche sich lohnt. > > Du meinst, daß jemand ernsthaft 50$ nach Benin schickt? Warum nicht? - 50 USD sind für einen Westeuropäer hinreichend wenig um ein "man kann's ja mal probieren" oder "mal sehen, was passiert" auszulösen. Zumal auch der versprochene "Gewinn" nicht unglaubwürdig hoch ist. > Es geht nicht (mehr), daß sich jemand unter falschem Namen Geld schicken > lässt. > > Wenn Emma Oke sich also die 50$ schicken lässt, dann unter Realnamen. Sie > wird darauf spekulieren, daß wegen 50$ niemand Anzeige erstattet. Das ist > ein riskantes Spiel, denn wenn der Versender sich bei WU beschwert, und das > vielleicht mehrfach vorkommt, wird Emma Oke zumindest bei WU gesperrt, und > vielleicht erstattet WU Benin auch dort Anzeige wegen Betruges, dann kommt > es darauf an ob die Polizei mit im Boot ist oder nicht. 50$ sind in Benin > schon viel Geld, da riskiert die Betrügerin durchaus den Aufenthalt in > einem afrikanischen Knast. Der Betrüger wird sich der Hilfe eines "Finanzagenten" bedienen. -- Lehrer: "Ich bin psychisch am Ende, diese ständige Angst vor Ansteckung frisst mich auf!" Lidl Kassiererin: "Ham Sie Lidl Plus? Sammeln Sie Emoticons?"
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-02-17 10:19 +0100 |
| Message-ID | <sul3vk$1alu8$1@solani.org> |
| In reply to | #543637 |
Am 17.02.22 um 10:13 schrieb Lars Gebauer: > Am 17.02.2022 um 09:59 schrieb Frank Hucklenbroich: >> Am Thu, 17 Feb 2022 08:40:19 +0100 schrieb Stephan Elinghaus: >>> Die "Vorkasse"-Masche habe ich in der Form noch nie gesehen und >>> ich bin mir sehr sicher, daß auch hier wieder genügend Leute betrogen >>> werden, daß die Masche sich lohnt. >> >> Du meinst, daß jemand ernsthaft 50$ nach Benin schickt? > > Warum nicht? - 50 USD sind für einen Westeuropäer hinreichend wenig um > ein "man kann's ja mal probieren" oder "mal sehen, was passiert" > auszulösen. Zumal auch der versprochene "Gewinn" nicht unglaubwürdig > hoch ist. Es geht gerade alls viel einfacher. Die Polizei ruft daheim an, man hat den Namen und die Adresse auf einer Liste einer südosteuropäischen Einbrecherbande gefunden, die haben Sie im Visier. Oder sowas ähnliches, siehe unten. In einer Stunde kommt ein Kollege in Zivil und nimmt zur Sicherung Ihre Wertgegenstände in Empfang. Dann kann die Bande ihnen nichts mehr anhaben. Letzte Woche wieder in Augsburg, 281 000 Euro. Als der Mann 2 Stunden später auf dem Revier nachfragte, wollten die Polizisten das Geld und die Wertgegenstände gar nicht gesehen haben. Potzblitz! https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/augsburg-falsche-polizisten-erbeuten-281-000-euro-von-altem-mann-in-augsburg-id61661416.html Mein Freund und Nachbar von der Kripo ist damit beschäftigt. Er hat einen absolut sicheren Arbitsplatz, scheint mir. "Und wieder ist ein Senior in Augsburg Opfer von gerissenen Betrügern geworden. Wie die Polizei mitteilt, stellte jetzt ein über-80-Jähriger fest, dass er Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgegeben hatten, zum Opfer gefallen war. Bereits am Dienstagvormittag erhielt der Mann einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Er erklärte dem Senior, dass sich aufgrund anderweitiger Ermittlungen der Verdacht erhärte, dass sein angespartes Vermögen aus Falschgeld bestehe. Der Anrufer brachte den Mann dazu, sein Bankdepot zu leeren und den Inhalt am Mittwoch gegen 14 Uhr einem angeblichen verdeckten Ermittler an der Haustüre zu übergeben. Die Betrüger versicherten, dass der Mann sein Vermögen nach der Überprüfung auf Falschgeld wiederbekommen würde. Nachdem nach zwei Stunden das Geld nicht zurückgebracht worden war, wurde der Geschädigte misstrauisch, meldete sich bei der echten Polizei und fragte nach seinen Wertgegenständen. Dabei erfuhr er, dass er einem Betrug aufgesessen war. Der Schaden ist immens: Die Täter erbeuteten neben Bargeld auch Goldbarren und Münzen im Gesamtwert von rund 281.000 Euro. Die Polizei rechnet mit weiteren betrügerischen Telefonanrufen und appelliert an die vorwiegend ältere Zielgruppe und deren Angehörige, wachsam zu sein. (bau)" -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-02-17 10:21 +0100 |
| Message-ID | <sul41v$1alu8$2@solani.org> |
| In reply to | #543641 |
Am 17.02.22 um 10:19 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 17.02.22 um 10:13 schrieb Lars Gebauer: >> Am 17.02.2022 um 09:59 schrieb Frank Hucklenbroich: >>> Am Thu, 17 Feb 2022 08:40:19 +0100 schrieb Stephan Elinghaus: >>>> Die "Vorkasse"-Masche habe ich in der Form noch nie gesehen und >>>> ich bin mir sehr sicher, daß auch hier wieder genügend Leute betrogen >>>> werden, daß die Masche sich lohnt. >>> >>> Du meinst, daß jemand ernsthaft 50$ nach Benin schickt? >> >> Warum nicht? - 50 USD sind für einen Westeuropäer hinreichend wenig um >> ein "man kann's ja mal probieren" oder "mal sehen, was passiert" >> auszulösen. Zumal auch der versprochene "Gewinn" nicht unglaubwürdig >> hoch ist. > > > Es geht gerade alls viel einfacher. Die Polizei ruft daheim an, man hat > den Namen und die Adresse auf einer Liste einer südosteuropäischen > Einbrecherbande gefunden, die haben Sie im Visier. Oder sowas ähnliches, > siehe unten. In einer Stunde kommt ein Kollege in Zivil und nimmt zur > Sicherung Ihre Wertgegenstände in Empfang. Dann kann die Bande ihnen > nichts mehr anhaben. > > Letzte Woche wieder in Augsburg, 281 000 Euro. Als der Mann 2 Stunden > später auf dem Revier nachfragte, wollten die Polizisten das Geld und > die Wertgegenstände gar nicht gesehen haben. Potzblitz! > > > https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/augsburg-falsche-polizisten-erbeuten-281-000-euro-von-altem-mann-in-augsburg-id61661416.html > > > Mein Freund und Nachbar von der Kripo ist damit beschäftigt. Er hat > einen absolut sicheren Arbitsplatz, scheint mir. > > "Und wieder ist ein Senior in Augsburg Opfer von gerissenen Betrügern > geworden. Wie die Polizei mitteilt, stellte jetzt ein über-80-Jähriger > fest, dass er Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgegeben hatten, > zum Opfer gefallen war. Bereits am Dienstagvormittag erhielt der Mann > einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Er erklärte dem Senior, > dass sich aufgrund anderweitiger Ermittlungen der Verdacht erhärte, dass > sein angespartes Vermögen aus Falschgeld bestehe. Der Anrufer brachte > den Mann dazu, sein Bankdepot zu leeren und den Inhalt am Mittwoch gegen > 14 Uhr einem angeblichen verdeckten Ermittler an der Haustüre zu > übergeben. Die Betrüger versicherten, dass der Mann sein Vermögen nach > der Überprüfung auf Falschgeld wiederbekommen würde. > > Nachdem nach zwei Stunden das Geld nicht zurückgebracht worden war, > wurde der Geschädigte misstrauisch, meldete sich bei der echten Polizei > und fragte nach seinen Wertgegenständen. Dabei erfuhr er, dass er einem > Betrug aufgesessen war. Der Schaden ist immens: Die Täter erbeuteten > neben Bargeld auch Goldbarren und Münzen im Gesamtwert von rund 281.000 > Euro. Die Polizei rechnet mit weiteren betrügerischen Telefonanrufen und > appelliert an die vorwiegend ältere Zielgruppe und deren Angehörige, > wachsam zu sein. (bau)" > > Die meisten derartigen Fälle werden wenn sie rechtzeitig entdeckt werden am Bankschalter entdeckt. Wenn alte Herrschaften plötzlich kommen und ihr ganzes Geld haben wollen, werden zum Glück viele Bankkaufleute misstrauisch. -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
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| From | Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-02-22 07:51 +0100 |
| Message-ID | <slrnt191vp.1ek0.t-usenet@ID-685.user.individual.de> |
| In reply to | #543642 |
On Thu, 17 Feb 2022 10:21:03 +0100, Dr. Joachim Neudert wrote: >> "Und wieder ist ein Senior in Augsburg Opfer von gerissenen Betrügern >> geworden. Wie die Polizei mitteilt, stellte jetzt ein über-80-Jähriger >> fest, dass er Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgegeben hatten, >> zum Opfer gefallen war. Bereits am Dienstagvormittag erhielt der Mann >> einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Er erklärte dem Senior, >> dass sich aufgrund anderweitiger Ermittlungen der Verdacht erhärte, dass >> sein angespartes Vermögen aus Falschgeld bestehe. Der Anrufer brachte >> den Mann dazu, sein Bankdepot zu leeren und den Inhalt am Mittwoch gegen >> 14 Uhr einem angeblichen verdeckten Ermittler an der Haustüre zu >> übergeben. Die Betrüger versicherten, dass der Mann sein Vermögen nach >> der Überprüfung auf Falschgeld wiederbekommen würde. > Die meisten derartigen Fälle werden wenn sie rechtzeitig entdeckt werden > am Bankschalter entdeckt. Wenn alte Herrschaften plötzlich kommen und > ihr ganzes Geld haben wollen, werden zum Glück viele Bankkaufleute > misstrauisch. Welcher Bankangestellte darf beobachten und intervenieren, wenn ein Kunde sein Bankschließfach leert?
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-02-22 09:23 +0100 |
| Message-ID | <sv2a39.1oo.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #544348 |
*Martin Τrautmann* schrieb: > On Thu, 17 Feb 2022 10:21:03 +0100, Dr. Joachim Neudert wrote: >>> "Und wieder ist ein Senior in Augsburg Opfer von gerissenen Betrügern >>> geworden. Wie die Polizei mitteilt, stellte jetzt ein über-80-Jähriger >>> fest, dass er Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgegeben hatten, >>> zum Opfer gefallen war. Bereits am Dienstagvormittag erhielt der Mann >>> einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Er erklärte dem Senior, >>> dass sich aufgrund anderweitiger Ermittlungen der Verdacht erhärte, dass >>> sein angespartes Vermögen aus Falschgeld bestehe. Der Anrufer brachte >>> den Mann dazu, sein Bankdepot zu leeren und den Inhalt am Mittwoch gegen >>> 14 Uhr einem angeblichen verdeckten Ermittler an der Haustüre zu >>> übergeben. Die Betrüger versicherten, dass der Mann sein Vermögen nach >>> der Überprüfung auf Falschgeld wiederbekommen würde. > >> Die meisten derartigen Fälle werden wenn sie rechtzeitig entdeckt werden >> am Bankschalter entdeckt. Wenn alte Herrschaften plötzlich kommen und >> ihr ganzes Geld haben wollen, werden zum Glück viele Bankkaufleute >> misstrauisch. > > Welcher Bankangestellte darf beobachten und intervenieren, wenn ein > Kunde sein Bankschließfach leert? Keiner. Die warten vor der Türe bis du fertig bist. Aber häufig sind die alten Leutchen dann ja sehr aufgebracht und erzählen von sich aus... Bei uns ist es so geregelt, dass die Generation 80+ nicht mehr alleine an Konten und Schließfächer kommt. -- bis denne
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-02-22 00:46 -0800 |
| Message-ID | <47167bf7-ab96-41b8-995a-99a29bf78651n@googlegroups.com> |
| In reply to | #544373 |
Ruediger Lahl schrieb am Dienstag, 22. Februar 2022 um 09:38:42 UTC+1: > *Martin Τrautmann* schrieb: > > > On Thu, 17 Feb 2022 10:21:03 +0100, Dr. Joachim Neudert wrote: > >>> "Und wieder ist ein Senior in Augsburg Opfer von gerissenen Betrügern > >>> geworden. Wie die Polizei mitteilt, stellte jetzt ein über-80-Jähriger > >>> fest, dass er Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgegeben hatten, > >>> zum Opfer gefallen war. Bereits am Dienstagvormittag erhielt der Mann > >>> einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Er erklärte dem Senior, > >>> dass sich aufgrund anderweitiger Ermittlungen der Verdacht erhärte, dass > >>> sein angespartes Vermögen aus Falschgeld bestehe. Der Anrufer brachte > >>> den Mann dazu, sein Bankdepot zu leeren und den Inhalt am Mittwoch gegen > >>> 14 Uhr einem angeblichen verdeckten Ermittler an der Haustüre zu > >>> übergeben. Die Betrüger versicherten, dass der Mann sein Vermögen nach > >>> der Überprüfung auf Falschgeld wiederbekommen würde. > > > >> Die meisten derartigen Fälle werden wenn sie rechtzeitig entdeckt werden > >> am Bankschalter entdeckt. Wenn alte Herrschaften plötzlich kommen und > >> ihr ganzes Geld haben wollen, werden zum Glück viele Bankkaufleute > >> misstrauisch. > > > > Welcher Bankangestellte darf beobachten und intervenieren, wenn ein > > Kunde sein Bankschließfach leert? > > Keiner. Die warten vor der Türe bis du fertig bist. Aber häufig sind die > alten Leutchen dann ja sehr aufgebracht und erzählen von sich aus... Noch besser: Otto Normalruheständler hat dann meist doch nicht die ganz großen Geldbeträge im Schließfach, sondern will vom Konto abheben bzw. Wertpapiere versilbern. Wie auch immer, sehr große Bargeldauszahlungswünsche soll man heutzutage meist vorher anmelden, schon wegen der Bewaffneten, die sich gar nicht erst die Mühe gemacht hatten, ein Konto aufzufüllen.
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-02-22 10:51 +0100 |
| Message-ID | <hxzabn58ovul$.cxra64stjp9g.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #544375 |
Am Tue, 22 Feb 2022 00:46:21 -0800 (PST) schrieb Ulf Kutzner: > Wie auch immer, sehr große Bargeldauszahlungswünsche soll man > heutzutage meist vorher anmelden, schon wegen der Bewaffneten, > die sich gar nicht erst die Mühe gemacht hatten, ein Konto aufzufüllen. So wie der Ex-Kollege von mir, der Anfang der 90er in St.Petersburg eine Wohnung verkauft hatte und den Betrag in bar vom Konto abheben wollte. Der hat zu diesem Zweck seinen Onkel mitgenommen und dieser seine Kalaschnikow. Hat damals niemanden gestört und war üblich. Grüße, Frank
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-02-22 09:46 +0100 |
| Message-ID | <sv27t1$fh86$1@solani.org> |
| In reply to | #544373 |
Am 22.02.22 um 09:23 schrieb Ruediger Lahl: > *Martin Τrautmann* schrieb: > >> On Thu, 17 Feb 2022 10:21:03 +0100, Dr. Joachim Neudert wrote: >>>> "Und wieder ist ein Senior in Augsburg Opfer von gerissenen Betrügern >>>> geworden. Wie die Polizei mitteilt, stellte jetzt ein über-80-Jähriger >>>> fest, dass er Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgegeben hatten, >>>> zum Opfer gefallen war. Bereits am Dienstagvormittag erhielt der Mann >>>> einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Er erklärte dem Senior, >>>> dass sich aufgrund anderweitiger Ermittlungen der Verdacht erhärte, dass >>>> sein angespartes Vermögen aus Falschgeld bestehe. Der Anrufer brachte >>>> den Mann dazu, sein Bankdepot zu leeren und den Inhalt am Mittwoch gegen >>>> 14 Uhr einem angeblichen verdeckten Ermittler an der Haustüre zu >>>> übergeben. Die Betrüger versicherten, dass der Mann sein Vermögen nach >>>> der Überprüfung auf Falschgeld wiederbekommen würde. >> >>> Die meisten derartigen Fälle werden wenn sie rechtzeitig entdeckt werden >>> am Bankschalter entdeckt. Wenn alte Herrschaften plötzlich kommen und >>> ihr ganzes Geld haben wollen, werden zum Glück viele Bankkaufleute >>> misstrauisch. >> >> Welcher Bankangestellte darf beobachten und intervenieren, wenn ein >> Kunde sein Bankschließfach leert? > > Keiner. Die warten vor der Türe bis du fertig bist. Aber häufig sind die > alten Leutchen dann ja sehr aufgebracht und erzählen von sich aus... Genau so ist das in der wirklichen Welt. Das sind ja nicht die abgebrühten und abgezockten afrikanischen Diktatoren im Exil, die in der Schweiz ihre Goldreserven aus dem Safe bringen. > > Bei uns ist es so geregelt, dass die Generation 80+ nicht mehr alleine > an Konten und Schließfächer kommt. Wie man das so einfach regeln und festlegen kann erschließt sich mir allerdings auch nicht. Sinnvoll klingt es jedenfalls. -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
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| Date | 2022-02-22 09:56 +0100 |
| Message-ID | <sv28fa$r7c$1@dont-email.me> |
| In reply to | #544376 |
Am 22.02.2022 um 09:46 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 22.02.22 um 09:23 schrieb Ruediger Lahl: >> Bei uns ist es so geregelt, dass die Generation 80+ nicht mehr alleine >> an Konten und Schließfächer kommt. > > Wie man das so einfach regeln und festlegen kann erschließt sich mir > allerdings auch nicht. Ist doch easy: Ab einem bestimmten Alter verlierst Du automatisch die Geschäftsfähigkeit, wirst entmündigt und unter Aufsicht gestellt. Vermögensverfügungen sind dann nur noch mit Zustimmung möglich. > Sinnvoll klingt es jedenfalls. Na klar. Ist doch nur zu Deinem Schutz und Deinem Besten! -- "Omikron stellt alles in den Schatten, was wir bisher in der Pandemie gesehen haben." --Karl Lauterbach, 17.12.2021 "Hab' sehr früh gesagt, daß Omikron harmloser verläuft als die Delta-Welle." --Karl Lauterbach, 16.02.2022
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2022-02-22 10:04 +0100 |
| Message-ID | <sv28v1$fhvv$1@solani.org> |
| In reply to | #544378 |
Am 22.02.22 um 09:56 schrieb Lars Gebauer: > Am 22.02.2022 um 09:46 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Am 22.02.22 um 09:23 schrieb Ruediger Lahl: >>> Bei uns ist es so geregelt, dass die Generation 80+ nicht mehr alleine >>> an Konten und Schließfächer kommt. >> >> Wie man das so einfach regeln und festlegen kann erschließt sich mir >> allerdings auch nicht. > > Ist doch easy: Ab einem bestimmten Alter verlierst Du automatisch die > Geschäftsfähigkeit, wirst entmündigt und unter Aufsicht gestellt. > Vermögensverfügungen sind dann nur noch mit Zustimmung möglich. > >> Sinnvoll klingt es jedenfalls. > > Na klar. Ist doch nur zu Deinem Schutz und Deinem Besten! > Äh, nein. Da fehlen noch mindestens 2 Jahrzehnte. Aber lass Dir gesagt sein: Ich habe mit dieser Altersgruppe täglich Kontakt. Professionellen Kontakt. Zahlreichen Kontakt. Die Idee da manche Leute zu schützen ist für mich gut nachvollziehbar. -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
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| Date | 2022-02-22 10:20 +0100 |
| Message-ID | <sv29ru$ia8$1@dont-email.me> |
| In reply to | #544379 |
Am 22.02.2022 um 10:04 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 22.02.22 um 09:56 schrieb Lars Gebauer: >> Am 22.02.2022 um 09:46 schrieb Dr. Joachim Neudert: >>> Am 22.02.22 um 09:23 schrieb Ruediger Lahl: >>>> Bei uns ist es so geregelt, dass die Generation 80+ nicht mehr alleine >>>> an Konten und Schließfächer kommt. >>> >>> Wie man das so einfach regeln und festlegen kann erschließt sich mir >>> allerdings auch nicht. >> >> Ist doch easy: Ab einem bestimmten Alter verlierst Du automatisch die >> Geschäftsfähigkeit, wirst entmündigt und unter Aufsicht gestellt. >> Vermögensverfügungen sind dann nur noch mit Zustimmung möglich. >> >>> Sinnvoll klingt es jedenfalls. >> >> Na klar. Ist doch nur zu Deinem Schutz und Deinem Besten! > > Äh, nein. Da fehlen noch mindestens 2 Jahrzehnte. Na, das läßt sich ja noch anpassen. > Aber lass Dir gesagt sein: Ich habe mit dieser Altersgruppe täglich > Kontakt. Professionellen Kontakt. Zahlreichen Kontakt. > > Die Idee da manche Leute zu schützen ist für mich gut nachvollziehbar. "Manche Leute" - kann schon sein. Aber da oben ging es um die "Generation 80+". Das sind nicht "manche Leute". Das ist schon etwas mehr. -- "Omikron stellt alles in den Schatten, was wir bisher in der Pandemie gesehen haben." --Karl Lauterbach, 17.12.2021 "Hab' sehr früh gesagt, daß Omikron harmloser verläuft als die Delta-Welle." --Karl Lauterbach, 16.02.2022
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
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| Date | 2022-02-22 10:42 +0100 |
| Message-ID | <sv2enh.1v4.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #544376 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Am 22.02.22 um 09:23 schrieb Ruediger Lahl: >> Bei uns ist es so geregelt, dass die Generation 80+ nicht mehr alleine >> an Konten und Schließfächer kommt. > > Wie man das so einfach regeln und festlegen kann erschließt sich mir > allerdings auch nicht. Sinnvoll klingt es jedenfalls. Das lässt sich mit der Bank absprechen. Geldabhebungen nur mit 4 Augen Autorisierung, Geldkarten an die Jüngeren abgeben, monatliche Taschengeld-Überweisung auf ein "freies" Konto. Das muss der Senior natürlich auch wollen. Bei uns klappt das in der ganzen Familie. Mehr als ein paar Hunderter können da also nicht wegkommen. Rued -der ein Auge auf sein Erbe hat- iger ;-) -- bis denne
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-02-22 10:50 +0100 |
| Message-ID | <sv2bm1$fjdu$3@solani.org> |
| In reply to | #544388 |
Am 22.02.22 um 10:42 schrieb Ruediger Lahl: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> Am 22.02.22 um 09:23 schrieb Ruediger Lahl: >>> Bei uns ist es so geregelt, dass die Generation 80+ nicht mehr alleine >>> an Konten und Schließfächer kommt. >> >> Wie man das so einfach regeln und festlegen kann erschließt sich mir >> allerdings auch nicht. Sinnvoll klingt es jedenfalls. > > Das lässt sich mit der Bank absprechen. Geldabhebungen nur mit 4 Augen > Autorisierung, Geldkarten an die Jüngeren abgeben, monatliche > Taschengeld-Überweisung auf ein "freies" Konto. > > Das muss der Senior natürlich auch wollen. Bei uns klappt das in der > ganzen Familie. Mehr als ein paar Hunderter können da also nicht wegkommen. > > Rued -der ein Auge auf sein Erbe hat- iger ;-) Ach so. Mit "bei uns" war Deine eigene Familie gemeint. Das geht, klar. Ich dachte Du meinst damit allgemein die Banken und Sparkassen in Eurer Gegend... -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-02-17 01:24 -0800 |
| Message-ID | <f1811322-69dd-4be4-8a59-8305d8096cean@googlegroups.com> |
| In reply to | #543641 |
Ländiärzti schrieb am Donnerstag, 17. Februar 2022 um 10:19:49 UTC+1: > Letzte Woche wieder in Augsburg, 281 000 Euro. Als der Mann 2 Stunden > später auf dem Revier nachfragte, wollten die Polizisten das Geld und > die Wertgegenstände gar nicht gesehen haben. Potzblitz! > > > https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/augsburg-falsche-polizisten-erbeuten-281-000-euro-von-altem-mann-in-augsburg-id61661416.html > > Mein Freund und Nachbar von der Kripo ist damit beschäftigt. Er hat > einen absolut sicheren Arbitsplatz, scheint mir. Wenn er sich nicht saudumm anstellt, droht ihm als Lebenszeitbeamten keine Arbeitslosigkeit, richtig.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-02-17 10:41 +0100 |
| Message-ID | <sul57i$7cg$1@dont-email.me> |
| In reply to | #543641 |
Am 17.02.2022 um 10:19 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Letzte Woche wieder in Augsburg, 281 000 Euro. Als der Mann 2 Stunden > später auf dem Revier nachfragte, wollten die Polizisten das Geld und > die Wertgegenstände gar nicht gesehen haben. Potzblitz! Ein falscher Polizist kann am überzeugendsten von einem echten Polizisten dargestellt werden. Ich werde an dem Tag lachen, an dem das passiert. -- Lehrer: "Ich bin psychisch am Ende, diese ständige Angst vor Ansteckung frisst mich auf!" Lidl Kassiererin: "Ham Sie Lidl Plus? Sammeln Sie Emoticons?"
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