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| Started by | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2021-11-21 17:45 +0000 |
| Last post | 2021-11-25 21:08 +0000 |
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Re: Opiate Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-11-21 17:45 +0000
Re: Opiate Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-11-21 22:14 -0800
Re: Opiate Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2021-11-22 06:31 +0000
Re: Opiate "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-22 08:43 +0100
Re: Opiate Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-11-22 10:14 +0100
Re: Opiate "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-22 10:16 +0100
Re: Opiate Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2021-11-22 10:40 +0100
Re: Opiate Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-11-22 04:21 -0800
Re: Opiate Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-11-22 01:24 -0800
Re: Opiate Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-11-22 10:42 +0100
Re: Opiate Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-11-22 10:46 +0100
Re: Opiate Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-11-22 11:03 +0100
Re: Opiate Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-11-22 11:36 +0100
Re: Opiate "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-22 11:44 +0100
Re: Opiate Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-11-22 12:26 +0100
Re: Opiate "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-22 12:35 +0100
Re: Opiate Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-11-22 12:47 +0100
Re: Opiate Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-11-22 11:48 +0000
Re: Opiate "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-22 12:59 +0100
Re: Opiate Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-11-22 12:34 +0000
Re: Opiate Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2021-11-22 16:55 +0000
Re: Opiate Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-11-22 20:30 +0000
Re: Opiate Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-11-22 20:58 +0000
Re: Opiate Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-11-22 20:59 +0000
Re: Opiate Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-11-22 22:15 +0100
Re: Opiate Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> - 2021-11-22 22:19 +0100
Re: Opiate Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> - 2021-11-22 20:30 -0500
Re: Opiate Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-11-23 05:10 +0000
Re: Opiate Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2021-11-23 06:26 +0100
Re: Opiate "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-23 06:29 +0100
Re: Opiate Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2021-11-23 07:32 +0100
Re: Opiate Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-11-22 23:37 -0800
Re: Opiate Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2021-11-23 09:17 +0100
Re: Opiate Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-11-23 13:02 +0100
Re: Opiate Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-11-23 13:23 +0100
Re: Opiate Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> - 2021-11-23 16:14 +0100
Re: Opiate Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-11-23 13:02 +0100
Re: Opiate Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-11-23 05:12 -0800
Re: Opiate Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> - 2021-11-23 09:19 -0500
Re: Opiate Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-11-23 01:42 -0800
Re: Opiate Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> - 2021-11-23 09:19 -0500
Re: Opiate "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-23 16:09 +0100
Re: Opiate Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-11-23 16:34 +0100
Re: Opiate Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> - 2021-11-23 22:21 -0500
Re: Opiate Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-12-11 04:18 -0800
Re: Opiate Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2021-11-26 01:10 +0000
Re: Opiate Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-12-03 04:20 -0800
Re: Opiate Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-11-22 04:37 -0800
Re: Opiate Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-11-22 11:50 +0100
Re: Opiate Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-11-22 10:51 +0100
Re: Opiate "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-22 10:54 +0100
Re: Opiate Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-11-22 11:25 +0100
Re: Opiate Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-11-22 11:01 +0100
Re: Opiate Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2021-11-25 20:46 +0000
Re: Opiate Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-11-25 21:08 +0000
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| From | Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 16:55 +0000 |
| Message-ID | <j020cqF321lU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #529696 |
Am Mon, 22 Nov 2021 12:34:01 +0000 schrieb Stefan Froehlich: > On Mon, 22 Nov 2021 12:59:42 Dr. Joachim Neudert wrote: >> Am 22.11.21 um 12:48 schrieb Stefan Froehlich: >> > es würde mich wundern, wenn der "Goldene Schuss" nur eine Mär >> > wäre. Dazu braucht auch niemand bewusst Geld wegzuschmeissen, es >> > reicht ja, wenn es (merkliche) Schwankungen in der Qualität des >> > Endprodukts gibt, und insgesamt (von der Produktion bis zum >> > Endverbraucher) wird das wohl keine Lieferkette mit >> > Qualitätskontrolle und geprüften Standards sein. > >> [...] Daß die Drogen-"Handelsketten" Inkonsistenzen größeren >> Ausmasses haben glaube ich hingegen nicht. Also daß ein >> Strassendealer nochmal "streckt" glaube ich sofort, aber nicht daß >> er versehentlich zu reinen Stoff abgibt. > Doch, sogar versehentlich. Oder glaubst Du die kleinen Straßendealer betrieben ein kleines Labor zwecks Qualitätskontrolle? > Muss ja auch gar nicht sein. Es reicht doch, wenn jemand über > längere Zeit "zu sehr gestreckten" Stoff bekommt und dann plötzlich, > vielleicht weil er vom einen Straßendealer zum nächsten gewechselt > ist, das, was so allgemein üblich ist. > Da hier im Haus ein ehemaliger LKA-Chemiker ein kleines Labor betreibt, wo eingesammelte Drogenproben landen, kann ich jetzt auch die angeblich ja nicht vorhandenen Schwankungen für die Gegend hier beziffern. Hier wurden Heroingehalte zwischen 2 und 70 % gefunden. Es ist aber nicht immer Heroin drin. Gefunden wird auch immer wieder mal Fentanyl!. [Für die, die es nicht wissen: Schlagt mal irgendwo eine Tabelle mit der analgetischen Potenz auf!] Für die Schweiz habe ich ne schöne Statistik gefunden: <https://www.suchtmonitoring.ch/de/table/1036.html> Der iDoc verschätzt sich vielleicht im Körpergewicht seines Patienten, dann wog der gar nicht 80 kg, sondern nur 70. Das macht nix. Der wird sich sicher nicht so sehr verschätzen, daß er die Doppelte einer eh schon auf Kante genähten Dosis spritzt. Die überleben das wahrscheinlich auch nur, weil die eh schon die zigfache Dosis eines Opioidnaiven vertragen.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 20:30 +0000 |
| Message-ID | <1t619bfd18i1e3d36n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #529711 |
On Mon, 22 Nov 2021 17:55:54 Markus Luft wrote: > Am Mon, 22 Nov 2021 12:34:01 +0000 schrieb Stefan Froehlich: > >> [...] Daß die Drogen-"Handelsketten" Inkonsistenzen größeren > >> Ausmasses haben glaube ich hingegen nicht. Also daß ein > >> Strassendealer nochmal "streckt" glaube ich sofort, aber nicht daß > >> er versehentlich zu reinen Stoff abgibt. > > Muss ja auch gar nicht sein. Es reicht doch, wenn jemand über > > längere Zeit "zu sehr gestreckten" Stoff bekommt und dann > > plötzlich, vielleicht weil er vom einen Straßendealer zum > > nächsten gewechselt ist, das, was so allgemein üblich ist. > Da hier im Haus ein ehemaliger LKA-Chemiker ein kleines Labor > betreibt, wo eingesammelte Drogenproben landen, kann ich jetzt > auch die angeblich ja nicht vorhandenen Schwankungen für die > Gegend hier beziffern. Hier wurden Heroingehalte zwischen 2 und 70 > % gefunden. Brr. Aber ok, das könnten theoretisch auch einzelne Ausreisser von Millionen Proben sein. Jedoch: > Für die Schweiz habe ich ne schöne Statistik gefunden: > <https://www.suchtmonitoring.ch/de/table/1036.html> Offenbar ist also für die mittleren beiden Quartile in etwa ein Faktor zwei zu erwarten, oder anders ausgedrückt: 50% aller Proben sind ausserhalb dieses Bereichs. Klingt nach russischem Roulette. Spannenderweise ist die Schwankung bei den großen Mengen nicht geringer, als bei den Endverbrauchern, und spannenderweise gibt es auch noch zeitabhängige Schwankungen um einen Faktor 2. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - banal, überlegen in allen Welten! (Sloganizer)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 20:58 +0000 |
| Message-ID | <snh09r$66l$1@solani.org> |
| In reply to | #529746 |
Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: > On Mon, 22 Nov 2021 17:55:54 Markus Luft wrote: >> Am Mon, 22 Nov 2021 12:34:01 +0000 schrieb Stefan Froehlich: >>>> [...] Daß die Drogen-"Handelsketten" Inkonsistenzen größeren >>>> Ausmasses haben glaube ich hingegen nicht. Also daß ein >>>> Strassendealer nochmal "streckt" glaube ich sofort, aber nicht daß >>>> er versehentlich zu reinen Stoff abgibt. > >>> Muss ja auch gar nicht sein. Es reicht doch, wenn jemand über >>> längere Zeit "zu sehr gestreckten" Stoff bekommt und dann >>> plötzlich, vielleicht weil er vom einen Straßendealer zum >>> nächsten gewechselt ist, das, was so allgemein üblich ist. > >> Da hier im Haus ein ehemaliger LKA-Chemiker ein kleines Labor >> betreibt, wo eingesammelte Drogenproben landen, kann ich jetzt >> auch die angeblich ja nicht vorhandenen Schwankungen für die >> Gegend hier beziffern. Hier wurden Heroingehalte zwischen 2 und 70 >> % gefunden. > > Brr. Aber ok, das könnten theoretisch auch einzelne Ausreisser von > Millionen Proben sein. Jedoch: > >> Für die Schweiz habe ich ne schöne Statistik gefunden: >> <https://www.suchtmonitoring.ch/de/table/1036.html> > > Offenbar ist also für die mittleren beiden Quartile in etwa ein > Faktor zwei zu erwarten, oder anders ausgedrückt: 50% aller Proben > sind ausserhalb dieses Bereichs. Klingt nach russischem Roulette. > > Spannenderweise ist die Schwankung bei den großen Mengen nicht > geringer, als bei den Endverbrauchern, und spannenderweise gibt es > auch noch zeitabhängige Schwankungen um einen Faktor 2. > > Servus, > Stefan > https://www.theguardian.com/us-news/2021/nov/22/fentanyl-deaths-spike-us-tragedy 100 000 Überdosis Tote in den USA in 12 Monaten. It is the biggest increase ever seen in the US – and it’s only rising each month, drug researchers say. Fentanyl is driving the majority of these deaths, associated with at least 60% of the fatal overdoses – a 50% increase in a single year, Nora Volkow, director of the National Institute on Drug Abuse, told the Guardian. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 20:59 +0000 |
| Message-ID | <snh0ce$2pk$1@solani.org> |
| In reply to | #529751 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: >> On Mon, 22 Nov 2021 17:55:54 Markus Luft wrote: >>> Am Mon, 22 Nov 2021 12:34:01 +0000 schrieb Stefan Froehlich: >>>>> [...] Daß die Drogen-"Handelsketten" Inkonsistenzen größeren >>>>> Ausmasses haben glaube ich hingegen nicht. Also daß ein >>>>> Strassendealer nochmal "streckt" glaube ich sofort, aber nicht daß >>>>> er versehentlich zu reinen Stoff abgibt. >> >>>> Muss ja auch gar nicht sein. Es reicht doch, wenn jemand über >>>> längere Zeit "zu sehr gestreckten" Stoff bekommt und dann >>>> plötzlich, vielleicht weil er vom einen Straßendealer zum >>>> nächsten gewechselt ist, das, was so allgemein üblich ist. >> >>> Da hier im Haus ein ehemaliger LKA-Chemiker ein kleines Labor >>> betreibt, wo eingesammelte Drogenproben landen, kann ich jetzt >>> auch die angeblich ja nicht vorhandenen Schwankungen für die >>> Gegend hier beziffern. Hier wurden Heroingehalte zwischen 2 und 70 >>> % gefunden. >> >> Brr. Aber ok, das könnten theoretisch auch einzelne Ausreisser von >> Millionen Proben sein. Jedoch: >> >>> Für die Schweiz habe ich ne schöne Statistik gefunden: >>> <https://www.suchtmonitoring.ch/de/table/1036.html> >> >> Offenbar ist also für die mittleren beiden Quartile in etwa ein >> Faktor zwei zu erwarten, oder anders ausgedrückt: 50% aller Proben >> sind ausserhalb dieses Bereichs. Klingt nach russischem Roulette. >> >> Spannenderweise ist die Schwankung bei den großen Mengen nicht >> geringer, als bei den Endverbrauchern, und spannenderweise gibt es >> auch noch zeitabhängige Schwankungen um einen Faktor 2. >> >> Servus, >> Stefan >> > > https://www.theguardian.com/us-news/2021/nov/22/fentanyl-deaths-spike-us-tragedy > > 100 000 Überdosis Tote in den USA in 12 Monaten. > > It is the biggest increase ever seen in the US – and it’s only rising each > month, drug researchers say. > > Fentanyl is driving the majority of these deaths, associated with at least > 60% of the fatal overdoses – a 50% increase in a single year, Nora Volkow, > director of the National Institute on Drug Abuse, told the Guardian. > Another alarming trend is arising with the dominance of fentanyl. People who have never used opioids before are dying from a single fatal encounter with fentanyl. “They are not opioid users, and they don’t know that these drug are contaminated and they die with one single exposure,” Volkow said. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 22:15 +0100 |
| Message-ID | <j02fkbF5tr7U5@mid.individual.net> |
| In reply to | #529751 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> writes: > Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: >> On Mon, 22 Nov 2021 17:55:54 Markus Luft wrote: >>> Am Mon, 22 Nov 2021 12:34:01 +0000 schrieb Stefan Froehlich: >>>>> [...] Daß die Drogen-"Handelsketten" Inkonsistenzen größeren >>>>> Ausmasses haben glaube ich hingegen nicht. Also daß ein >>>>> Strassendealer nochmal "streckt" glaube ich sofort, aber nicht daß >>>>> er versehentlich zu reinen Stoff abgibt. >> >>>> Muss ja auch gar nicht sein. Es reicht doch, wenn jemand über >>>> längere Zeit "zu sehr gestreckten" Stoff bekommt und dann >>>> plötzlich, vielleicht weil er vom einen Straßendealer zum >>>> nächsten gewechselt ist, das, was so allgemein üblich ist. >> >>> Da hier im Haus ein ehemaliger LKA-Chemiker ein kleines Labor >>> betreibt, wo eingesammelte Drogenproben landen, kann ich jetzt >>> auch die angeblich ja nicht vorhandenen Schwankungen für die >>> Gegend hier beziffern. Hier wurden Heroingehalte zwischen 2 und 70 >>> % gefunden. >> >> Brr. Aber ok, das könnten theoretisch auch einzelne Ausreisser von >> Millionen Proben sein. Jedoch: >> >>> Für die Schweiz habe ich ne schöne Statistik gefunden: >>> <https://www.suchtmonitoring.ch/de/table/1036.html> >> >> Offenbar ist also für die mittleren beiden Quartile in etwa ein >> Faktor zwei zu erwarten, oder anders ausgedrückt: 50% aller Proben >> sind ausserhalb dieses Bereichs. Klingt nach russischem Roulette. >> >> Spannenderweise ist die Schwankung bei den großen Mengen nicht >> geringer, als bei den Endverbrauchern, und spannenderweise gibt es >> auch noch zeitabhängige Schwankungen um einen Faktor 2. >> >> Servus, >> Stefan >> > > https://www.theguardian.com/us-news/2021/nov/22/fentanyl-deaths-spike-us-tragedy > > 100 000 Überdosis Tote in den USA in 12 Monaten. > > It is the biggest increase ever seen in the US – and it’s only rising each > month, drug researchers say. > > Fentanyl is driving the majority of these deaths, associated with at least > 60% of the fatal overdoses – a 50% increase in a single year, Nora Volkow, > director of the National Institute on Drug Abuse, told the Guardian. Wenn ich jetzt ein IT-ler wäre, der über Pharmazie und Medizin lästern wollte, würde ich sagen, mit Akkupunktur wäre das nicht passiert.
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| From | Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 22:19 +0100 |
| Message-ID | <j02fr0F56gtU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #529753 |
Am 22.11.2021 um 22:15 schrieb Michael Bode: > Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> writes: >> Fentanyl is driving the majority of these deaths, associated with at least >> 60% of the fatal overdoses – a 50% increase in a single year, Nora Volkow, >> director of the National Institute on Drug Abuse, told the Guardian. > > Wenn ich jetzt ein IT-ler wäre, der über Pharmazie und Medizin lästern > wollte, würde ich sagen, mit Akkupunktur wäre das nicht passiert. Blei ist giftig! -- Johannes Leckebusch - AR3 https://johannes-leckebusch.de/ https://johannes-leckebusch.de/Fotogalerien/index.html https://foto.ungruen.de/index2.html https://flickr.com/photos/johannes_leckebusch/
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| From | Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 20:30 -0500 |
| Message-ID | <qrvs5lg1g0e.dlg@mid.crommatograph.info> |
| In reply to | #529751 |
* Dr. Joachim Neudert: > Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: >> On Mon, 22 Nov 2021 17:55:54 Markus Luft wrote: >>> Am Mon, 22 Nov 2021 12:34:01 +0000 schrieb Stefan Froehlich: >>>>> [...] Daß die Drogen-"Handelsketten" Inkonsistenzen größeren >>>>> Ausmasses haben glaube ich hingegen nicht. Also daß ein >>>>> Strassendealer nochmal "streckt" glaube ich sofort, aber nicht daß >>>>> er versehentlich zu reinen Stoff abgibt. >> >>>> Muss ja auch gar nicht sein. Es reicht doch, wenn jemand über >>>> längere Zeit "zu sehr gestreckten" Stoff bekommt und dann >>>> plötzlich, vielleicht weil er vom einen Straßendealer zum >>>> nächsten gewechselt ist, das, was so allgemein üblich ist. >> >>> Da hier im Haus ein ehemaliger LKA-Chemiker ein kleines Labor >>> betreibt, wo eingesammelte Drogenproben landen, kann ich jetzt >>> auch die angeblich ja nicht vorhandenen Schwankungen für die >>> Gegend hier beziffern. Hier wurden Heroingehalte zwischen 2 und 70 >>> % gefunden. >> >> Brr. Aber ok, das könnten theoretisch auch einzelne Ausreisser von >> Millionen Proben sein. Jedoch: >> >>> Für die Schweiz habe ich ne schöne Statistik gefunden: >>> <https://www.suchtmonitoring.ch/de/table/1036.html> >> >> Offenbar ist also für die mittleren beiden Quartile in etwa ein >> Faktor zwei zu erwarten, oder anders ausgedrückt: 50% aller Proben >> sind ausserhalb dieses Bereichs. Klingt nach russischem Roulette. >> >> Spannenderweise ist die Schwankung bei den großen Mengen nicht >> geringer, als bei den Endverbrauchern, und spannenderweise gibt es >> auch noch zeitabhängige Schwankungen um einen Faktor 2. >> >> Servus, >> Stefan >> > > https://www.theguardian.com/us-news/2021/nov/22/fentanyl-deaths-spike-us-tragedy > > 100 000 Überdosis Tote in den USA in 12 Monaten. > > It is the biggest increase ever seen in the US – and it’s only rising each > month, drug researchers say. > > Fentanyl is driving the majority of these deaths, associated with at least > 60% of the fatal overdoses – a 50% increase in a single year, Nora Volkow, > director of the National Institute on Drug Abuse, told the Guardian. Auch hier in Kanada - ich kann jetzt ein Überdosis-Notköfferchen kostenlos in der Apotheke bekommen. Heroin wird wohl auch mit Fentanyl "gestreckt", weil das billiger ist. Aber da kann man sich mit der Dosis halt leicht vertun. Ich habe kürzlich womöglich zum ersten Mal Fentanyl eingenommen, in Form der "Beruhigungsspritze" für die Darmspiegelung. -- The only BS around here is butternut squash, one of the dozens of varieties of squash I grow. I hope you like squash. -- Unbreakable Kimmy Schmidt, S01E10
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 05:10 +0000 |
| Message-ID | <snht4c$gat$1@solani.org> |
| In reply to | #529769 |
Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> wrote: > * Dr. Joachim Neudert: > >> Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: >>> On Mon, 22 Nov 2021 17:55:54 Markus Luft wrote: >>>> Am Mon, 22 Nov 2021 12:34:01 +0000 schrieb Stefan Froehlich: >>>>>> [...] Daß die Drogen-"Handelsketten" Inkonsistenzen größeren >>>>>> Ausmasses haben glaube ich hingegen nicht. Also daß ein >>>>>> Strassendealer nochmal "streckt" glaube ich sofort, aber nicht daß >>>>>> er versehentlich zu reinen Stoff abgibt. >>> >>>>> Muss ja auch gar nicht sein. Es reicht doch, wenn jemand über >>>>> längere Zeit "zu sehr gestreckten" Stoff bekommt und dann >>>>> plötzlich, vielleicht weil er vom einen Straßendealer zum >>>>> nächsten gewechselt ist, das, was so allgemein üblich ist. >>> >>>> Da hier im Haus ein ehemaliger LKA-Chemiker ein kleines Labor >>>> betreibt, wo eingesammelte Drogenproben landen, kann ich jetzt >>>> auch die angeblich ja nicht vorhandenen Schwankungen für die >>>> Gegend hier beziffern. Hier wurden Heroingehalte zwischen 2 und 70 >>>> % gefunden. >>> >>> Brr. Aber ok, das könnten theoretisch auch einzelne Ausreisser von >>> Millionen Proben sein. Jedoch: >>> >>>> Für die Schweiz habe ich ne schöne Statistik gefunden: >>>> <https://www.suchtmonitoring.ch/de/table/1036.html> >>> >>> Offenbar ist also für die mittleren beiden Quartile in etwa ein >>> Faktor zwei zu erwarten, oder anders ausgedrückt: 50% aller Proben >>> sind ausserhalb dieses Bereichs. Klingt nach russischem Roulette. >>> >>> Spannenderweise ist die Schwankung bei den großen Mengen nicht >>> geringer, als bei den Endverbrauchern, und spannenderweise gibt es >>> auch noch zeitabhängige Schwankungen um einen Faktor 2. >>> >>> Servus, >>> Stefan >>> >> >> https://www.theguardian.com/us-news/2021/nov/22/fentanyl-deaths-spike-us-tragedy >> >> 100 000 Überdosis Tote in den USA in 12 Monaten. >> >> It is the biggest increase ever seen in the US – and it’s only rising each >> month, drug researchers say. >> >> Fentanyl is driving the majority of these deaths, associated with at least >> 60% of the fatal overdoses – a 50% increase in a single year, Nora Volkow, >> director of the National Institute on Drug Abuse, told the Guardian. > > Auch hier in Kanada - ich kann jetzt ein Überdosis-Notköfferchen > kostenlos in der Apotheke bekommen. > > Heroin wird wohl auch mit Fentanyl "gestreckt", weil das billiger ist. > Aber da kann man sich mit der Dosis halt leicht vertun. > > Ich habe kürzlich womöglich zum ersten Mal Fentanyl eingenommen, in Form > der "Beruhigungsspritze" für die Darmspiegelung. > Wohl kaum. Eher Propofol oder Midazolam. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 06:26 +0100 |
| Message-ID | <sni1i9.1m4.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #529770 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> wrote: >> Ich habe kürzlich womöglich zum ersten Mal Fentanyl eingenommen, in Form >> der "Beruhigungsspritze" für die Darmspiegelung. > > Wohl kaum. Eher Propofol oder Midazolam. Ich habe dafür vor einigen Jahren noch ein nettes Schlafmittel erhalten. Sah aus wie Milch und erinnerte mich sofort an das Zeug, das Michael Jackson ins Jenseits hinüber schlummern lies. War aber nicht beunruhigt, eher amüsiert. :-) Netter kurzer Kick und dann wacht man schon wieder auf. -- bis denne
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 06:29 +0100 |
| Message-ID | <snhu7g$mr5$1@solani.org> |
| In reply to | #529772 |
Am 23.11.21 um 06:26 schrieb Ruediger Lahl: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> wrote: >>> Ich habe kürzlich womöglich zum ersten Mal Fentanyl eingenommen, in Form >>> der "Beruhigungsspritze" für die Darmspiegelung. >> >> Wohl kaum. Eher Propofol oder Midazolam. > > Ich habe dafür vor einigen Jahren noch ein nettes Schlafmittel erhalten. > Sah aus wie Milch und erinnerte mich sofort an das Zeug, das Michael > Jackson ins Jenseits hinüber schlummern lies. War aber nicht beunruhigt, > eher amüsiert. :-) Netter kurzer Kick und dann wacht man schon wieder auf. > Das war Propofol.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 07:32 +0100 |
| Message-ID | <sni5ef.10c.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #529773 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Am 23.11.21 um 06:26 schrieb Ruediger Lahl: >> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >>> Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> wrote: >>>> Ich habe kürzlich womöglich zum ersten Mal Fentanyl eingenommen, in Form >>>> der "Beruhigungsspritze" für die Darmspiegelung. >>> >>> Wohl kaum. Eher Propofol oder Midazolam. >> >> Ich habe dafür vor einigen Jahren noch ein nettes Schlafmittel erhalten. >> Sah aus wie Milch und erinnerte mich sofort an das Zeug, das Michael >> Jackson ins Jenseits hinüber schlummern lies. War aber nicht beunruhigt, >> eher amüsiert. :-) Netter kurzer Kick und dann wacht man schon wieder auf. > > Das war Propofol. Ah ja, danke. Nicht schlecht das Zeug, denn ich war danach sehr schnell wieder fit. Gibt schon feine Sachen :-) -- bis denne
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 23:37 -0800 |
| Message-ID | <6d28eea9-51ee-4dca-bda2-99e892a98c2an@googlegroups.com> |
| In reply to | #529773 |
2021-11-23 08:37:00 +0100 > ... > Das war Propofol. Bei einer MagenSpiegelung ein Segen. Wo anders hört man den Satz: "Denken Sie an was schönes - wir sind fertig!" 1986 habe ich eine MagenSpiegelung mit Valium gehabt. Kein Vergleich. Und die Schläuche waren damals auch noch dicker. Herwig
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 09:17 +0100 |
| Message-ID | <snibiu.45k.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #529789 |
*Herwig* schrieb: [Propofol] > Bei einer MagenSpiegelung ein Segen. Wo anders > hört man den Satz: > > "Denken Sie an was schönes - wir sind fertig!" > > 1986 habe ich eine MagenSpiegelung mit Valium > gehabt. Kein Vergleich. Und die Schläuche waren > damals auch noch dicker. Zu der Zeit hatte ich auch mal eine. Habe ich ohne alles machen lassen. War nicht sehr unangenehm und hätte eine Betäubung nicht gerechtfertigt. -- bis denne
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 13:02 +0100 |
| Message-ID | <snioq2.6bc.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #529794 |
Ruediger Lahl schrieb:
> *Herwig* schrieb:
>
> [Propofol]
>> Bei einer MagenSpiegelung ein Segen. Wo anders
>> hört man den Satz:
>>
>> "Denken Sie an was schönes - wir sind fertig!"
>>
>> 1986 habe ich eine MagenSpiegelung mit Valium
>> gehabt. Kein Vergleich. Und die Schläuche waren
>> damals auch noch dicker.
>
> Zu der Zeit hatte ich auch mal eine. Habe ich ohne alles machen lassen.
> War nicht sehr unangenehm und hätte eine Betäubung nicht gerechtfertigt.
>
Je nach Vorliebe :-)
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 13:23 +0100 |
| Message-ID | <snimgv$6ia$1@tota-refugium.de> |
| In reply to | #529789 |
Am 23.11.2021 um 08:37 schrieb Herwig: > 2021-11-23 08:37:00 +0100 > >> ... > >> Das war Propofol. > > Bei einer MagenSpiegelung ein Segen. Wo anders > hört man den Satz: > > "Denken Sie an was schönes - wir sind fertig!" Ja, das ist schon ein geiles Zeug. Ich habe es auch u.a. für eine Magenspiegelung bekommen. Der Arzt hatte mir das gespritzt und 5 Minuten nachdem der fertig war bin ich wieder wach gewesen. Und zwar topfit, keine Schläfrigkeit oder Müdigkeit oder was auch immer danach. Das Spiel haben wir an insgesamt 3 Tagen gespielt, es war immer gleich. -- Stephan 🟢🟢🟢
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| From | Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 16:14 +0100 |
| Message-ID | <snj40q.8sg.1@mid.maikkoenig.de> |
| In reply to | #529831 |
Am 23.11.2021 um 13:23 schrieb Stephan Bumberger: > Ja, das ist schon ein geiles Zeug. Ich habe es auch u.a. für eine > Magenspiegelung bekommen. Der Arzt hatte mir das gespritzt und 5 Minuten > nachdem der fertig war bin ich wieder wach gewesen. Und zwar topfit, > keine Schläfrigkeit oder Müdigkeit oder was auch immer danach. Das Spiel > haben wir an insgesamt 3 Tagen gespielt, es war immer gleich. In 14 Tagen 7 mal, das letzte Mal war aber der Tatsache geschuldet dass ich die Kapsel für die Kapselendoskopie ums Verrecken nicht geschluckt bekam. Halten wir fest: Chemie ist überaus praktisch. Greetz, MK -- Kopp-Verlag-Gläubige, Religionsdeppen, rechte Vollidioten und ähnlicher Bio-Abfall werden ohne Hinweis ignoriert! Ich lese die Gruppen in denen ich schreibe: KEINE Mailkopie.
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 13:02 +0100 |
| Message-ID | <sniop4.6bc.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #529773 |
Dr. Joachim Neudert schrieb:
> Am 23.11.21 um 06:26 schrieb Ruediger Lahl:
>> *Dr. Joachim Neudert* schrieb:
>>
>>> Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> wrote:
>>>> Ich habe kürzlich womöglich zum ersten Mal Fentanyl eingenommen, in Form
>>>> der "Beruhigungsspritze" für die Darmspiegelung.
>>>
>>> Wohl kaum. Eher Propofol oder Midazolam.
>>
>> Ich habe dafür vor einigen Jahren noch ein nettes Schlafmittel erhalten.
>> Sah aus wie Milch und erinnerte mich sofort an das Zeug, das Michael
>> Jackson ins Jenseits hinüber schlummern lies. War aber nicht beunruhigt,
>> eher amüsiert. :-) Netter kurzer Kick und dann wacht man schon wieder auf.
>>
>
> Das war Propofol.
Warum lese ich da, im Zusammenhang mit Darmspiegelung, immer Popo-Voll?
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 05:12 -0800 |
| Message-ID | <6ca5dd4b-96c1-44cc-a12e-24e7170055ben@googlegroups.com> |
| In reply to | #529829 |
Adsche schrieb am Dienstag, 23. November 2021 um 13:05:13 UTC+1: > Dr. Joachim Neudert schrieb: > > Das war Propofol. > Warum lese ich da, im Zusammenhang mit Darmspiegelung, immer Popo-Voll? Weil Du die vorausgehende Darmreinigung nicht sonderlich ernst nimmst.
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| From | Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 09:19 -0500 |
| Message-ID | <11y7jnw9bedn5$.dlg@mid.crommatograph.info> |
| In reply to | #529772 |
* Ruediger Lahl: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> Quinn C <lispamateur@crommatograph.info> wrote: >>> Ich habe kürzlich womöglich zum ersten Mal Fentanyl eingenommen, in Form >>> der "Beruhigungsspritze" für die Darmspiegelung. >> >> Wohl kaum. Eher Propofol oder Midazolam. > > Ich habe dafür vor einigen Jahren noch ein nettes Schlafmittel erhalten. > Sah aus wie Milch und erinnerte mich sofort an das Zeug, das Michael > Jackson ins Jenseits hinüber schlummern lies. War aber nicht beunruhigt, > eher amüsiert. :-) Netter kurzer Kick und dann wacht man schon wieder auf. Ich war völlig präsent, und hatte kein Bewußtsein davon, daß da was anders wäre. Aber nachdem ich dann von Fentanyl gelesen habe, war mir auch klar, warum sie derart darauf bestanden haben, daß ich nicht alleine nach Hause gehen kann. -- Lieber benützer, Um den Empfang der Nachrichten Klicken Sie hier.um sich anzumelden und warten antwortet aus Yahoo. -- SPAMPOESIE
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 01:42 -0800 |
| Message-ID | <a2cf0d76-b945-46e8-bd22-758c988f5911n@googlegroups.com> |
| In reply to | #529770 |
Dr. Joachim Neudert schrieb am Dienstag, 23. November 2021 um 06:10:37 UTC+1: > Quinn C <lispa...@crommatograph.info> wrote: > > Ich habe kürzlich womöglich zum ersten Mal Fentanyl eingenommen, in Form > > der "Beruhigungsspritze" für die Darmspiegelung. > > > Wohl kaum. Eher Propofol oder Midazolam. Nun ja: https://en.wikipedia.org/wiki/Twilight_anesthesia#Drugs_and_technology_used Einnahme ist natürlich etwas anderes.
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