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Groups > ger.ct > #524678 > unrolled thread
| Started by | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2021-10-21 18:20 -0700 |
| Last post | 2021-10-24 23:10 +0200 |
| Articles | 15 — 10 participants |
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"Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-10-21 18:20 -0700
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Holger_H <kerpl@hotmail.com> - 2021-10-22 07:28 +0200
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-10-22 08:03 +0200
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-10-22 06:24 -0700
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2021-10-22 19:25 +0200
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2021-10-22 10:38 +0200
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-22 11:06 +0200
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-10-22 06:28 -0700
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-10-22 14:12 +0000
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-22 07:40 -0700
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2021-10-23 12:21 +0200
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-10-22 06:40 -0700
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2021-10-22 19:37 +0200
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-23 00:46 -0700
Re: "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2021-10-24 23:10 +0200
| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-21 18:20 -0700 |
| Subject | "Wilde 13" beim Wildpinkeln erwischt! |
| Message-ID | <8251c6f3-32d1-4a41-905a-e047c01cc6e6n@googlegroups.com> |
2021-10-22 03:22:00 +0200
Eigentlich ist es man schon gewöhnt: die literarische
Helden in unserer JugendLiteratur müssen nie zur
Toilette - Hänsel und Gretel nicht, Old Shatterhand
nicht, Mr. Spock nicht, die Kindliche Kaiserin nicht.
Dieser Aspekt der Realität wird konsequent ausgeblendet.
Um so mehr fällt es einem auf, wenn doch mal ein
ToilettenGang stattfindet.
Die neue Verfilmung von "Jim Knopf und die Wilde 13"
- etwa 13 Minuten vor FilmEnde. Die HauptPersonen
haben mit der "Wilden 13" das Land Jamballa gerade
betreten, das ganz oben LummerLand trägt. Einer
der Piraten erleichtert sich ganz ungeniert aussen
an dem Laden der Frau Waas.
Im Buch wird dieser Vorgang meiner Erinnerung nach
nicht erwähnt.
Entschuldigend muss man dazu sagen, dass es auf
Lummerland keine öffentliche Toilette gibt - die Menge
der Bauten ist dort sehr übersichtlich. Aber das
begründet im Fall des Falles nach unseren Gesetzen
keinen entschuldigenden NotStand - OrdnungsWidrigkeit
oder "Erregung eines öffentlichen Ärgernisses" sind
die juristischen Kategorien, die gegebenenfalls zur
Anwendung kommen.
Würde mich schon interessieren, warum man diese
Szene ins DrehBuch aufgenommen hat - wenn man
sie ausgelassen hätte, hätte das ja keiner gemerkt.
Sind es nur Filme für ein älteres Publikum, die in
diesem Punkt etwas realistischer sind? Mir fällt als
einziges Beispiel "TodesMelodie" von Sergio Leone
("Duck, you Sucker") ein, wo Rod Steiger einen
Banditen spielt und mit einer PinkelSzene den
Film eröffnet.
In beiden hier zitierten Fällen ist die PinkelSzene
nicht notwendig, um die Handlung zu verstehen.
Das ist in Literatur oder Film sehr selten - ich kenne
keinen einzigen Fall.
Es gibt dann auch noch die Fälle, wo die handelnden
Personen sich in so aussergewöhnlichen Umständen
befinden, dass eine PinkelSzene zum Verständnis zwar
nicht notwendig ist, aber der Zuschauer gerne wissen
möchte "wie macht er das?". Ein Beispiel fällt mir
aus dem Buch "Into thin Air" ein, wo Krakauer die
Schwierigkeiten anspricht, durch acht oder zehn
Zoll Isoliermaterial zu pinkeln, ohne dabei über
einen hinreichend langen Penis zu verfügen, und
ohne den IsolierStoff dabei zu durchnässen, was
bei den AussenTemperaturen auf dem Everest
tödlich sein kann. Allein diese Überlegung hält mich
davon ab, mich einer Everest-Expedition
anzuschliessen.
Übrigens ist in dem schönen Buch von Kathleen
Meyer "How to shit in the Woods" (BasisWissen für
draussen) die Kunst der Ausscheidung unter
arktischen Bedingungen nur ungenügend
thematisiert - bei einem enzyklopädischem Werk
würde man da mehr erwarten.
Vielleicht geht die Autorin davon aus, dass, mit
fortschreitendem KlimaWandel, sich das Problem
mit den arktischen Bedingungen nicht mehr
allzuoft stellen wird.
Der eigentliche Grund für dies Posting ist
FilmKritik: "Jim Knopf und die Wilde 13" ist spannungsarm,
nicht nur deshalb, weil man den Plot schon kennt.
Und die TrickTechnik enttäuscht. Teilweise ist Michael
Ende schuld, weil er sich zuviel physikalisch unmögliches
ausgedacht hat. Aber nun ja - die meisten merken das
nicht. Oder werden von der zitierten PinkelSzene
abgelenkt.
Herwig
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| From | Holger_H <kerpl@hotmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-10-22 07:28 +0200 |
| Message-ID | <skti58$ib6$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #524678 |
On 10/22/21 03:20, Herwig wrote: > die Kindliche Kaiserin nicht. Tatsaechlich geht Bastian im Buch auf die Schultoilette und macht sich ueber solche Sachen Gedanken.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-22 08:03 +0200 |
| Message-ID | <itf2hmF8on3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #524678 |
Am 22.10.21 um 03:20 schrieb Herwig:
> Sind es nur Filme für ein älteres Publikum, die in
> diesem Punkt etwas realistischer sind? Mir fällt als
> einziges Beispiel "TodesMelodie" von Sergio Leone
> ("Duck, you Sucker") ein, wo Rod Steiger einen
> Banditen spielt und mit einer PinkelSzene den
> Film eröffnet.
War da nicht etwas ganz am Anfang von
in irgendeiner Version von "Das Boot"?
Hermann
der schon mal an ein sf gedacht hat,
in der man nach Verlassen jeglicher Toilette
sich in einer anderen Welt befunden hat.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-22 06:24 -0700 |
| Message-ID | <27d7b590-9571-414e-b781-376df923c2c1n@googlegroups.com> |
| In reply to | #524684 |
2021-10-22 15:25:00 +0200 > ... > War da nicht etwas ganz am Anfang von > in irgendeiner Version von "Das Boot"? Du hast Recht - AngstPinkeln in eine BlechDose, in der Zentrale des U-Boot während eines Regens aus WasserBomben. Buchheim könnte das im Buch auch erwähnt haben - auf jeden Fall hat er den UrinGestank aus der Bilge erwähnt, die als Urinal im ganzen Boot genutzt wurde. Ob das bei den heutigen RaketenBooten besser gelöst ist? Eigentlich hat die (christliche?) SeeFahrt den Vorteil, dass das Medium der FortBewegung gleichzeitig die grösste Müllhalde des Planeten ist. Das vereinfacht die Logistik. Herwig
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
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| Date | 2021-10-22 19:25 +0200 |
| Message-ID | <itgcd6FgklpU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #524839 |
Hej, Am 22.10.21 um 15:24 schrieb Herwig: >> War da nicht etwas ganz am Anfang von >> in irgendeiner Version von "Das Boot"? > > Du hast Recht - AngstPinkeln in eine > BlechDose, in der Zentrale des U-Boot Das war aber nicht am Anfang, denn da gab es eine "Dusche" durch die Matrosen auf das Auto. Und mir noch in Erinnerung, Tercence Hill in einem Western, wie er anfing zu pfeifen und man dann nach einiger Zeit den Harnstrahl des älteren Lokführers hörte (Was ihm Zuschauerraum heftiges lachen auslöste) - woraufhin dann der ganze Zug geklaut wurde. -- -- mfg Hartmut Ott
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| From | Shinji Ikari <shinji@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-10-22 10:38 +0200 |
| Message-ID | <v2u4ng10s1ev8jhjjp3ae8pfah11lnqrcn@4ax.com> |
| In reply to | #524678 |
Guten Tag Herwig <herwig.huener@t-online.de> schrieb >2021-10-22 03:22:00 +0200 >Eigentlich ist es man schon gewöhnt: die literarische >Helden in unserer JugendLiteratur müssen nie zur >Toilette ...Tja, spaeter wurde das Thema schon ab und zu eingebaut. IMHO unvergesslich: Santa Maria: "Guten Morgen Maenner. Jetzt geht noch mal jeder aufs Klo und dann reiten wir los." 'Der Schuh des Manitu' (Extra Large) ca. 51:30 Min:Sec.
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| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> |
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| Date | 2021-10-22 11:06 +0200 |
| Message-ID | <sktuum$bj0$11@tota-refugium.de> |
| In reply to | #524678 |
Am 22.10.2021 um 03:20 schrieb Herwig: > 2021-10-22 03:22:00 +0200 > > Eigentlich ist es man schon gewöhnt: die literarische > Helden in unserer JugendLiteratur müssen nie zur > Toilette - Hänsel und Gretel nicht, Old Shatterhand > nicht, Mr. Spock nicht, die Kindliche Kaiserin nicht. > Dieser Aspekt der Realität wird konsequent ausgeblendet. > Um so mehr fällt es einem auf, wenn doch mal ein > ToilettenGang stattfindet. Außer natürlich bei Frank Drebin, Spezialeinheit. https://youtu.be/hqKrKAbV9rQ?t=51 -- Stephan Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Rainer Maria Rilke, 21.9.1902
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-22 06:28 -0700 |
| Message-ID | <27e1a280-9ac9-4f74-aea4-e8252aa2ed00n@googlegroups.com> |
| In reply to | #524768 |
2021-10-22 15:30:00 +0200 > ... > Außer natürlich bei Frank Drebin, Spezialeinheit. > https://youtu.be/hqKrKAbV9rQ?t=51 ROTFL! Ich glaube, den Film muss ich mir mal vollständig reintun ... Herwig
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2021-10-22 14:12 +0000 |
| Message-ID | <skugsp$bvo$1@solani.org> |
| In reply to | #524841 |
Herwig <herwig.huener@t-online.de> wrote: > 2021-10-22 15:30:00 +0200 > >> ... > >> Außer natürlich bei Frank Drebin, Spezialeinheit. >> https://youtu.be/hqKrKAbV9rQ?t=51 > > ROTFL! Ich glaube, den Film muss ich mir mal > vollständig reintun ... > > Herwig > Eine absolute Lücke im popkulturellen Kanon, wenn du die "Nackte Kanone" nicht kennst. Ich könnte minutenlang daraus rezitieren. Vorbildlich auch der Werbetext für den dritten Teil, die "nackte Kanone 33 1/3. "„Überwiegend brandneue Gags“. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-22 07:40 -0700 |
| Message-ID | <4a9c4864-b603-4ac0-b129-f875a9c7b6c9n@googlegroups.com> |
| In reply to | #524856 |
Dr. Joachim Neudert schrieb am Freitag, 22. Oktober 2021 um 16:12:42 UTC+2: > Eine absolute Lücke im popkulturellen Kanon, wenn du die "Nackte Kanone" > nicht kennst. Ich könnte minutenlang daraus rezitieren. Andere haben sich in der Zeit mit Kultur statt Albernheiten befaßt. Ja, ich weiß, der Kulturbegriff ist dehnbar.
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-23 12:21 +0200 |
| Message-ID | <uuojjv1h3vug.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #524867 |
Ulf Kutzner schrieb am 22.10.21: > Dr. Joachim Neudert schrieb am Freitag, 22. Oktober 2021 um 16:12:42 UTC+2: > >> Eine absolute Lücke im popkulturellen Kanon, wenn du die "Nackte Kanone" >> nicht kennst. Ich könnte minutenlang daraus rezitieren. > > Andere haben sich in der Zeit mit Kultur statt Albernheiten befaßt. Diese anderen sind zu bedauern, nicht nur wegen ihres Hochmuts. > Ja, ich weiß, der Kulturbegriff ist dehnbar. Auch das. MfG Gerald -- "Lachen ist für die Seele dasselbe, wie Sauerstoff für die Lungen." - Louis de Funes
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-22 06:40 -0700 |
| Message-ID | <c855cf11-a331-4df9-8b87-db9cece95209n@googlegroups.com> |
| In reply to | #524678 |
2021-10-22 15:41:00 +0200 > ... > ... Einer > der Piraten erleichtert sich ganz ungeniert aussen > an dem Laden der Frau Waas. Dabei ist zu bedenken, dass FilmSzenen ja mehrfach geschossen werden. Da der SchauSpieler ja irgendwann seine Blase leergeschossen hat, muss man für die sichtbaren Flüssigkeit sich etwas anderes einfallen lassen. Die Krombacher-Methode ist im heutigen FilmGeschäft zu kostspielig - wenn auch für die Beteiligten am lustigsten. Herwig
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-22 19:37 +0200 |
| Message-ID | <itgcd6FgklpU5@mid.individual.net> |
| In reply to | #524844 |
Hej, Am 22.10.21 um 15:40 schrieb Herwig: > 2021-10-22 15:41:00 +0200 > >> ... > >> ... Einer >> der Piraten erleichtert sich ganz ungeniert aussen >> an dem Laden der Frau Waas. > > Dabei ist zu bedenken, dass FilmSzenen ja mehrfach > geschossen werden. Da der SchauSpieler ja irgendwann > seine Blase leergeschossen hat, muss man für > die sichtbaren Flüssigkeit sich etwas anderes > einfallen lassen. Die Krombacher-Methode ist > im heutigen FilmGeschäft zu kostspielig - wenn > auch für die Beteiligten am lustigsten. Einfachste Methode, einen Urin Beutel nehmen und mit entsprechend gefärbten Wasser füllen, unter der Kleidung an der Brust befestigen und den verschlossenen Schlauch dann in der Hose haben. Kann man auch an anderen Stellen und mit einer Pumpe machen. btw: Wir waren Helden mit Mel Gibson - Kühlung der Granatwerfer mit Urin. -- -- mfg Hartmut Ott
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-23 00:46 -0700 |
| Message-ID | <9a6f247e-8159-4f55-9d3e-bd2446a7fb05n@googlegroups.com> |
| In reply to | #524882 |
Hartmut Ott schrieb am Freitag, 22. Oktober 2021 um 19:58:01 UTC+2: > Am 22.10.21 um 15:40 schrieb Herwig: > > 2021-10-22 15:41:00 +0200 > > Dabei ist zu bedenken, dass FilmSzenen ja mehrfach > > geschossen werden. Da der SchauSpieler ja irgendwann > > seine Blase leergeschossen hat, muss man für > > die sichtbaren Flüssigkeit sich etwas anderes > > einfallen lassen. Die Krombacher-Methode ist > > im heutigen FilmGeschäft zu kostspielig - wenn > > auch für die Beteiligten am lustigsten. > Einfachste Methode, einen Urin Beutel nehmen und mit entsprechend > gefärbten Wasser füllen, unter der Kleidung an der Brust befestigen und > den verschlossenen Schlauch dann in der Hose haben. Kann man auch an > anderen Stellen und mit einer Pumpe machen. Ist bei Dopingtests sowieso annähernd gängig.
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| From | Thomas Hochstein <thh@thh.name> |
|---|---|
| Date | 2021-10-24 23:10 +0200 |
| Message-ID | <gc.20211024230958.2454@scatha.ancalagon.de> |
| In reply to | #524913 |
Ulf Kutzner schrieb: > Hartmut Ott schrieb am Freitag, 22. Oktober 2021 um 19:58:01 UTC+2: > > Einfachste Methode, einen Urin Beutel nehmen und mit entsprechend > > gefärbten Wasser füllen, unter der Kleidung an der Brust befestigen und > > den verschlossenen Schlauch dann in der Hose haben. Kann man auch an > > anderen Stellen und mit einer Pumpe machen. > > Ist bei Dopingtests sowieso annähernd gängig. Und bei Drogenscreenings im Rahmen von Abstinenzforderungen (Fahrerlaubnisverfahren, Bewährungsauflage, Substitution).
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