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300 Millionen Euro Bundesfördermittel für COVID-19 Medikamente.

Started by"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
First post2021-05-12 15:19 +0200
Last post2021-05-19 13:22 +0200
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  300 Millionen Euro Bundesfördermittel für COVID-19 Medikamente. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-05-12 15:19 +0200
    Re: 300 Millionen Euro Bundesfördermittel für COVID-19 Medikamente. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-05-19 13:22 +0200

#500655 — 300 Millionen Euro Bundesfördermittel für COVID-19 Medikamente.

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2021-05-12 15:19 +0200
Subject300 Millionen Euro Bundesfördermittel für COVID-19 Medikamente.
Message-ID<s7gkks$7d4$1@solani.org>
Kompletter Blödsinn. Bis die Anträge gestellt sind, gibt es keine 
Patienten mehr. So ging es im April 2020 schon den Chinesen, die konnten 
weder Fraxiparin noch Dexamethason beitragen, weil in den Kliniken in 
China keiner mehr lag.

So, in die Hände spucken, Fördermittel abgreifen: Hat schon jemand mal 
an eine gendergerechte Therapieform gedacht? Denn der weibliche 
Organismus ist so ganz, ganz anders als der männliche Organismus! Dann 
sollte man an vegane Therapeutika denken. Homöopathische sowieso.
Und   der CO2-Footprint sollte bei der Pkarmakonherstellung reduziert 
werden! Wenn schon keine Wirksamkeit nachzuweisen ist, sollte wenigstens 
der CO2-Ausstoß so gering wie möglich werden!


Jedes potentiell wirksame Pharmakon hat Big Pharma längst abgegrast, 
patentiert und das Versagen zähneknirschend eingestanden. Jetzt also 300 
Millionen für deutsche Amateure. Studien sind teuer, ernähren aber eine 
Menge Forscher, Sekretärinnen, Laborpersonal.
Ministerin Karliczek wartet gespannt  auf Anträge.

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#501375

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2021-05-19 13:22 +0200
Message-ID<igkaofFeje5U1@mid.individual.net>
In reply to#500655
Am 12.05.21 um 15:19 schrieb Dr. Joachim Neudert:

> Kompletter Blödsinn. Bis die Anträge gestellt sind, gibt es keine 
> Patienten mehr. So ging es im April 2020 schon den Chinesen, die konnten 
> weder Fraxiparin noch Dexamethason beitragen, weil in den Kliniken in 
> China keiner mehr lag.
> 
> So, in die Hände spucken, Fördermittel abgreifen: Hat schon jemand mal 
> an eine gendergerechte Therapieform gedacht? Denn der weibliche 
> Organismus ist so ganz, ganz anders als der männliche Organismus! Dann 
> sollte man an vegane Therapeutika denken. Homöopathische sowieso.
> Und   der CO2-Footprint sollte bei der Pkarmakonherstellung reduziert 
> werden! Wenn schon keine Wirksamkeit nachzuweisen ist, sollte wenigstens 
> der CO2-Ausstoß so gering wie möglich werden!
> 
> 
> Jedes potentiell wirksame Pharmakon hat Big Pharma längst abgegrast, 
> patentiert und das Versagen zähneknirschend eingestanden. Jetzt also 300 
> Millionen für deutsche Amateure. Studien sind teuer, ernähren aber eine 
> Menge Forscher, Sekretärinnen, Laborpersonal.
> Ministerin Karliczek wartet gespannt  auf Anträge.

In

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/forschung-kaum-medikamente-gegen-covid-100.html

sieht einiges anders aus.

Hermann
    dem nur Raten übrig bleibt
    wie weit was stimmen könnte.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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