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Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken

Started byHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
First post2021-04-14 22:25 +0200
Last post2021-04-16 07:52 -0400
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  Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-14 22:25 +0200
    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-15 07:07 +0200
      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-15 20:54 +0200
        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-15 20:58 +0200
          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-15 22:29 +0200
            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-15 22:34 +0200
              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-15 22:41 +0200
                Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-15 22:47 +0200
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-15 22:59 +0200
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-15 23:12 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 00:10 +0200
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-16 07:42 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-15 18:46 -0400
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-15 23:25 +0200
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-15 23:32 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-15 23:50 +0200
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-16 07:44 +0200
                          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-04-16 07:52 +0200
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-15 18:34 -0400
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-16 00:46 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-15 18:56 -0400
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-16 07:48 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-16 07:50 -0400
                Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-15 18:24 -0400
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-16 07:02 +0200
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-16 07:51 -0400
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-04-16 12:21 +0000
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-16 08:43 -0400
            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Christian Schumacher <cs.spam@nurfuerspam.de> - 2021-04-15 23:07 +0200
            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-16 06:59 +0200
              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 07:37 +0200
                Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-16 07:50 +0200
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 08:48 +0200
                Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-16 08:09 +0200
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 08:46 +0200
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 08:57 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 09:19 +0200
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-04-16 00:28 -0700
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-16 09:45 +0200
                          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 15:38 +0200
                            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 16:05 +0200
                              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 16:49 +0200
                                Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 16:51 +0200
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 16:10 +0200
                          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 16:47 +0200
                            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 16:53 +0200
                              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 17:07 +0200
                          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-04-16 08:06 -0700
                            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 17:19 +0200
                              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-04-16 10:49 -0700
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-16 18:46 +0200
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-04-16 00:18 -0700
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-16 09:43 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 15:40 +0200
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-04-17 15:42 +0200
                          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-04-17 07:41 -0700
              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-16 07:52 -0400

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#497569

FromDietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de>
Date2021-04-16 16:05 +0200
Message-ID<20210416160505.49c52318.dietz-usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#497565
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:

> Am 16.04.2021 um 09:45 schrieb Gerrit Heitsch:
> > On 4/16/21 9:19 AM, Lars Gebauer wrote:  
> >>> Dummerweise gibt es die auch noch.  
> >>
> >> Dummerweise müssen die sich entscheiden: Wohnungen oder
> >> Kürbisbeete.  
> > 
> > Die Besitzer dieser Kürbisbeete wollen u.U. beides  
> 
> Die dürfen ihre Kürbisbeete gerne abräumen; das Land gehört ihnen 
> nämlich nicht. (Baureserveland!)

Tja, da kommt dann diese dumme Demokratie ins Spiel ...

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#497585

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2021-04-16 16:49 +0200
Message-ID<s5c85q$9t9$2@dont-email.me>
In reply to#497569
Am 16.04.2021 um 16:05 schrieb Dietz Proepper:
> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:
>> Am 16.04.2021 um 09:45 schrieb Gerrit Heitsch:
>>> Die Besitzer dieser Kürbisbeete wollen u.U. beides
>>
>> Die dürfen ihre Kürbisbeete gerne abräumen; das Land gehört ihnen
>> nämlich nicht. (Baureserveland!)
> 
> Tja, da kommt dann diese dumme Demokratie ins Spiel ...

Du meinst, als demokratisch beschlossen wurde, dieses Land zum Zwecke 
der späteren Bebauung anzukaufen?

-- 
"Von allen Tyranneien, üben jene die schlimmste Unterdrückung aus, die 
angeblich zum Wohle des Menschen bestehen. Besser man lebt unter 
Raubrittern als unter fürsoglichen Wichtigtuern."
                                  -- C. S. Lewis

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#497587

FromDietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de>
Date2021-04-16 16:51 +0200
Message-ID<20210416165105.3fad7976.dietz-usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#497585
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:

> Am 16.04.2021 um 16:05 schrieb Dietz Proepper:
> > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:  
> >> Am 16.04.2021 um 09:45 schrieb Gerrit Heitsch:  
> >>> Die Besitzer dieser Kürbisbeete wollen u.U. beides  
> >>
> >> Die dürfen ihre Kürbisbeete gerne abräumen; das Land gehört ihnen
> >> nämlich nicht. (Baureserveland!)  
> > 
> > Tja, da kommt dann diese dumme Demokratie ins Spiel ...  
> 
> Du meinst, als demokratisch beschlossen wurde, dieses Land zum Zwecke 
> der späteren Bebauung anzukaufen?

Nein. Du hast noch zwei Versuche.

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#497571

FromDietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de>
Date2021-04-16 16:10 +0200
Message-ID<20210416161049.529327e9.dietz-usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#497467
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:

> Am 16.04.2021 um 08:57 schrieb Dietz Proepper:
> > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:  
> >> Am 16.04.2021 um 08:09 schrieb Gerrit Heitsch:  
> >>> On 4/16/21 7:37 AM, Lars Gebauer wrote:  
> >>>> Ausweisung von Bauland, schnelle, unbürokratische Genehmigung.
> >>>> Geld gibt's derzeit für Umme.  
> >>>
> >>> Viel Bauland ist da nicht mehr, besonders in den Städten selbst.  
> >>
> >> Alleine Berlin hält derzeit ca. 20.000 ha Baureserveland. Die sind
> >> gegenwärtig mit Blumen und Kürbissen bepflanzt.  
> > 
> > Und die Anwohner hätten gerne, dass dies so bleibt.  
> 
> Du glaubst gar nicht, was ich alles gerne so hätte. Aber
> Baureserveland ist ...?

... Land, das man nutzen kann. Oder eben nicht.

> > Dummerweise gibt es die auch noch.  
> 
> Dummerweise müssen die sich entscheiden: Wohnungen oder Kürbisbeete.

Äh, *Anwohner*. Die *haben* schon Wohnungen. Hier in N, direkt um die
Ecke, ähnliche Geschichte. Da soll eine schöne, neue Wohnanlage hin.
Dafür werden 25ha Reichswald geopfert. Gleichzeitig wird vergessen,
dass die nächste Schule und der nächste (ohnehin überlastete)
Kindergarten >2km entfernt ist, die ÖPNV-Anbindung an der Stelle
"interessant" wird. Das kann man natürlich alles korrigieren, im Moment
sieht es aber danach aus, dass man solche Details mal schön ignoriert,
was die Anwohner wiederum nicht erfreut.

Und auch wenn Du das leugnen willst - auch Anwohner haben Rechte.

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#497582

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2021-04-16 16:47 +0200
Message-ID<s5c820$9t9$1@dont-email.me>
In reply to#497571
Am 16.04.2021 um 16:10 schrieb Dietz Proepper:
> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:
>> Du glaubst gar nicht, was ich alles gerne so hätte. Aber
>> Baureserveland ist ...?
> 
> ... Land, das man nutzen kann. Oder eben nicht.

Baureserveland ist Land, welches genau für den Fall der Bebauung 
vorgehalten wird. Bspw., wenn Wohnraum knapp (und somit (zu) teuer) wird.

>>> Dummerweise gibt es die auch noch.
>>
>> Dummerweise müssen die sich entscheiden: Wohnungen oder Kürbisbeete.
> 
> Äh, *Anwohner*. Die *haben* schon Wohnungen.

Eben, eben.

-- 
"Von allen Tyranneien, üben jene die schlimmste Unterdrückung aus, die 
angeblich zum Wohle des Menschen bestehen. Besser man lebt unter 
Raubrittern als unter fürsoglichen Wichtigtuern."
                                  -- C. S. Lewis

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#497588

FromDietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de>
Date2021-04-16 16:53 +0200
Message-ID<20210416165345.13b3d3af.dietz-usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#497582
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:

> Am 16.04.2021 um 16:10 schrieb Dietz Proepper:
> > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:  
> >> Du glaubst gar nicht, was ich alles gerne so hätte. Aber
> >> Baureserveland ist ...?  
> > 
> > ... Land, das man nutzen kann. Oder eben nicht.  
> 
> Baureserveland ist Land, welches genau für den Fall der Bebauung 
> vorgehalten wird. Bspw., wenn Wohnraum knapp (und somit (zu) teuer)
> wird.

Schon klar. Dann kommt aber wieder die Zwischennutzung. Und wenn die
Anlieger der Meinung sind, dass der kleine Park den Kiez deutlich mehr
aufwertet als noch ein Wohnsilo dann hat man ein Problem.

Und wird einen Ausgleich der verschiedenen Interessen finden müssen.
Das subsumierte ich btw. weiter oben unter "Demokratie".

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#497593

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2021-04-16 17:07 +0200
Message-ID<s5c96r$kpi$1@dont-email.me>
In reply to#497588
Am 16.04.2021 um 16:53 schrieb Dietz Proepper:
> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:
>> Am 16.04.2021 um 16:10 schrieb Dietz Proepper:
>>> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:
>>>> Du glaubst gar nicht, was ich alles gerne so hätte. Aber
>>>> Baureserveland ist ...?
>>>
>>> ... Land, das man nutzen kann. Oder eben nicht.
>>
>> Baureserveland ist Land, welches genau für den Fall der Bebauung
>> vorgehalten wird. Bspw., wenn Wohnraum knapp (und somit (zu) teuer)
>> wird.
> 
> Schon klar. Dann kommt aber wieder die Zwischennutzung. Und wenn die
> Anlieger der Meinung sind, dass der kleine Park den Kiez deutlich mehr
> aufwertet als noch ein Wohnsilo dann hat man ein Problem.
> 
> Und wird einen Ausgleich der verschiedenen Interessen finden müssen.

Die verhindern die Aktualisierung des Flächennutzungsplanes und jammern 
gleichzeitig herum, daß ihre Kinder keinen bezahlbaren Wohnraum finden.

> Das subsumierte ich btw. weiter oben unter "Demokratie".

Was das mit Demokratie zu tun haben soll ...

-- 
"Von allen Tyranneien, üben jene die schlimmste Unterdrückung aus, die 
angeblich zum Wohle des Menschen bestehen. Besser man lebt unter 
Raubrittern als unter fürsoglichen Wichtigtuern."
                                  -- C. S. Lewis

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#497592

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2021-04-16 08:06 -0700
Message-ID<5f62a113-4e93-4456-bbf2-b8aaf8cb3b9dn@googlegroups.com>
In reply to#497571
Dietz Proepper schrieb am Freitag, 16. April 2021 um 16:10:52 UTC+2:
> Lars Gebauer <lgeb...@live.de> wrote: 
> 
> > Am 16.04.2021 um 08:57 schrieb Dietz Proepper: 
> > > Lars Gebauer <lgeb...@live.de> wrote: 
> > >> Am 16.04.2021 um 08:09 schrieb Gerrit Heitsch: 
> > >>> On 4/16/21 7:37 AM, Lars Gebauer wrote: 
> > >>>> Ausweisung von Bauland, schnelle, unbürokratische Genehmigung. 
> > >>>> Geld gibt's derzeit für Umme. 
> > >>> 
> > >>> Viel Bauland ist da nicht mehr, besonders in den Städten selbst. 
> > >> 
> > >> Alleine Berlin hält derzeit ca. 20.000 ha Baureserveland. Die sind 
> > >> gegenwärtig mit Blumen und Kürbissen bepflanzt. 
> > > 
> > > Und die Anwohner hätten gerne, dass dies so bleibt. 
> > 
> > Du glaubst gar nicht, was ich alles gerne so hätte. Aber 
> > Baureserveland ist ...?
> ... Land, das man nutzen kann. Oder eben nicht.
> > > Dummerweise gibt es die auch noch. 
> > 
> > Dummerweise müssen die sich entscheiden: Wohnungen oder Kürbisbeete.
> Äh, *Anwohner*. Die *haben* schon Wohnungen. Hier in N, direkt um die 
> Ecke, ähnliche Geschichte. Da soll eine schöne, neue Wohnanlage hin. 
> Dafür werden 25ha Reichswald geopfert. Gleichzeitig wird vergessen, 
> dass die nächste Schule und der nächste (ohnehin überlastete) 
> Kindergarten >2km entfernt ist, die ÖPNV-Anbindung an der Stelle 
> "interessant" wird. Das kann man natürlich alles korrigieren, im Moment 
> sieht es aber danach aus, dass man solche Details mal schön ignoriert, 
> was die Anwohner wiederum nicht erfreut. 

Inwiefern wird der ÖPNV interessant? Schöne zeitraubende Stichstrecke wie bei
uns beim Bürogebiet Kissenberg/Isaac-Fulda-Allee, die man jetzt nur noch stadteinwärts
und nachmittags bedient?

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#497595

FromDietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de>
Date2021-04-16 17:19 +0200
Message-ID<20210416171950.6317beed.dietz-usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#497592
Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> wrote:

> Dietz Proepper schrieb am Freitag, 16. April 2021 um 16:10:52 UTC+2:
> > Lars Gebauer <lgeb...@live.de> wrote: 
> >   
> > > Am 16.04.2021 um 08:57 schrieb Dietz Proepper:   
> > > > Lars Gebauer <lgeb...@live.de> wrote:   
> > > >> Am 16.04.2021 um 08:09 schrieb Gerrit Heitsch:   
> > > >>> On 4/16/21 7:37 AM, Lars Gebauer wrote:   
> > > >>>> Ausweisung von Bauland, schnelle, unbürokratische
> > > >>>> Genehmigung. Geld gibt's derzeit für Umme.   
> > > >>> 
> > > >>> Viel Bauland ist da nicht mehr, besonders in den Städten
> > > >>> selbst.   
> > > >> 
> > > >> Alleine Berlin hält derzeit ca. 20.000 ha Baureserveland. Die
> > > >> sind gegenwärtig mit Blumen und Kürbissen bepflanzt.   
> > > > 
> > > > Und die Anwohner hätten gerne, dass dies so bleibt.   
> > > 
> > > Du glaubst gar nicht, was ich alles gerne so hätte. Aber 
> > > Baureserveland ist ...?  
> > ... Land, das man nutzen kann. Oder eben nicht.  
> > > > Dummerweise gibt es die auch noch.   
> > > 
> > > Dummerweise müssen die sich entscheiden: Wohnungen oder
> > > Kürbisbeete.  
> > Äh, *Anwohner*. Die *haben* schon Wohnungen. Hier in N, direkt um
> > die Ecke, ähnliche Geschichte. Da soll eine schöne, neue Wohnanlage
> > hin. Dafür werden 25ha Reichswald geopfert. Gleichzeitig wird
> > vergessen, dass die nächste Schule und der nächste (ohnehin
> > überlastete) Kindergarten >2km entfernt ist, die ÖPNV-Anbindung an
> > der Stelle "interessant" wird. Das kann man natürlich alles
> > korrigieren, im Moment sieht es aber danach aus, dass man solche
> > Details mal schön ignoriert, was die Anwohner wiederum nicht
> > erfreut.   
> 
> Inwiefern wird der ÖPNV interessant?

Man müsste halt neue Linien einrichten ;-). Klar, alles machbar. (Und
ein wenig habe ich übertrieben - die S-Bahn ist ca. 200m entfernt.)

Ich wollte darauf hinaus, dass es eben (häufig) nicht auslangt, einfach
neues Bauland auszuweisen.

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#497620

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2021-04-16 10:49 -0700
Message-ID<534572b6-752c-49a9-a873-04d359142e83n@googlegroups.com>
In reply to#497595
Dietz Proepper schrieb am Freitag, 16. April 2021 um 17:19:52 UTC+2:

> > > > Dummerweise müssen die sich entscheiden: Wohnungen oder 
> > > > Kürbisbeete. 
> > > Äh, *Anwohner*. Die *haben* schon Wohnungen. Hier in N, direkt um 
> > > die Ecke, ähnliche Geschichte. Da soll eine schöne, neue Wohnanlage 
> > > hin. Dafür werden 25ha Reichswald geopfert. Gleichzeitig wird 
> > > vergessen, dass die nächste Schule und der nächste (ohnehin 
> > > überlastete) Kindergarten >2km entfernt ist, die ÖPNV-Anbindung an 
> > > der Stelle "interessant" wird. Das kann man natürlich alles 
> > > korrigieren, im Moment sieht es aber danach aus, dass man solche 
> > > Details mal schön ignoriert, was die Anwohner wiederum nicht 
> > > erfreut. 
> > 
> > Inwiefern wird der ÖPNV interessant?
> Man müsste halt neue Linien einrichten ;-). Klar, alles machbar. (Und 
> ein wenig habe ich übertrieben - die S-Bahn ist ca. 200m entfernt.) 
> 
> Ich wollte darauf hinaus, dass es eben (häufig) nicht auslangt, einfach 
> neues Bauland auszuweisen.

S-Bahn oder sogar S-Bahn-Station in 200 Metern Entfernung?

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#497603

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2021-04-16 18:46 +0200
Message-ID<idttb1FlpvvU1@mid.individual.net>
In reply to#497467
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes:

> Am 16.04.2021 um 08:57 schrieb Dietz Proepper:
>> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:
>>> Am 16.04.2021 um 08:09 schrieb Gerrit Heitsch:
>>>> On 4/16/21 7:37 AM, Lars Gebauer wrote:
>>>>> Ausweisung von Bauland, schnelle, unbürokratische Genehmigung.
>>>>> Geld gibt's derzeit für Umme.
>>>>
>>>> Viel Bauland ist da nicht mehr, besonders in den Städten selbst.
>>>
>>> Alleine Berlin hält derzeit ca. 20.000 ha Baureserveland. Die sind
>>> gegenwärtig mit Blumen und Kürbissen bepflanzt.
>>
>> Und die Anwohner hätten gerne, dass dies so bleibt.
>
> Du glaubst gar nicht, was ich alles gerne so hätte. Aber
> Baureserveland ist ...?
>
>> Dummerweise gibt es die auch noch.
>
> Dummerweise müssen die sich entscheiden: Wohnungen oder Kürbisbeete.

Die Entscheidung ist einfach: Wohnungen haben sie schon, sonst wären sie
keine Anwohner.

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#497466

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2021-04-16 00:18 -0700
Message-ID<93f4da6b-ba88-45b5-9497-a5027dadaf4en@googlegroups.com>
In reply to#497456
Lars Gebauer schrieb am Freitag, 16. April 2021 um 08:46:27 UTC+2:
> Am 16.04.2021 um 08:09 schrieb Gerrit Heitsch: 
> > On 4/16/21 7:37 AM, Lars Gebauer wrote: 
> >> Am 16.04.2021 um 06:59 schrieb Gerrit Heitsch: 
> >>> On 4/15/21 10:29 PM, Hanno Foest wrote: 
> >>>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren halt 
> >>>> zu billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch wieder 
> >>>> umkehren kann. 
> >>> 
> >>> Sicher, wenn du dafür sorgen kannst, daß Wohnungen in den 
> >>> Ballungsgebieten gebaut werden und deren Mieten erschwinglich bleiben. 
> >> 
> >> Ausweisung von Bauland, schnelle, unbürokratische Genehmigung. Geld 
> >> gibt's derzeit für Umme. 
> > 
> > Viel Bauland ist da nicht mehr, besonders in den Städten selbst.
> Alleine Berlin hält derzeit ca. 20.000 ha Baureserveland. Die sind 
> gegenwärtig mit Blumen und Kürbissen bepflanzt.
> > Und 
> > weiter aussen kommt dann wieder das bereits erwähnte Problem 
> > 'Entfernung' ins Spiel.
> Wer nicht will findet Gründe, wer will findet ÖPNV.

Dafür muß ihn jemand zuvor brauchbar eingerichtet haben.
Die Rede war von weiter außen. Da wird es schnell haarig, wenn
da nicht zufällig eine Bahnstrecke mit SPNV ist.

Mag rund um Berlin sogar noch etwas besser sein als rund um Eisenach,
also mit den Busverbindungen.

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#497476

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2021-04-16 09:43 +0200
Message-ID<s5bf6r$fmr$1@news.bawue.net>
In reply to#497456
On 4/16/21 8:46 AM, Lars Gebauer wrote:
> Am 16.04.2021 um 08:09 schrieb Gerrit Heitsch:
>> On 4/16/21 7:37 AM, Lars Gebauer wrote:
>>> Am 16.04.2021 um 06:59 schrieb Gerrit Heitsch:
>>>> On 4/15/21 10:29 PM, Hanno Foest wrote:
>>>>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren halt 
>>>>> zu billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch wieder 
>>>>> umkehren kann.
>>>>
>>>> Sicher, wenn du dafür sorgen kannst, daß Wohnungen in den 
>>>> Ballungsgebieten gebaut werden und deren Mieten erschwinglich bleiben.
>>>
>>> Ausweisung von Bauland, schnelle, unbürokratische Genehmigung. Geld 
>>> gibt's derzeit für Umme.
>>
>> Viel Bauland ist da nicht mehr, besonders in den Städten selbst.
> 
> Alleine Berlin hält derzeit ca. 20.000 ha Baureserveland. Die sind 
> gegenwärtig mit Blumen und Kürbissen bepflanzt.

Wir reden hier nicht nur von Berlin sondern generell.


>> Und weiter aussen kommt dann wieder das bereits erwähnte Problem 
>> 'Entfernung' ins Spiel.
> 
> Wer nicht will findet Gründe, wer will findet ÖPNV.

Aktuell ist ÖPNV keine gute Idee und nicht überall taugt der ÖPNV generell.

  Gerrit

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#497567

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2021-04-16 15:40 +0200
Message-ID<s5c449$4p3$2@dont-email.me>
In reply to#497476
Am 16.04.2021 um 09:43 schrieb Gerrit Heitsch:
> On 4/16/21 8:46 AM, Lars Gebauer wrote:
>> Am 16.04.2021 um 08:09 schrieb Gerrit Heitsch:
>>> Viel Bauland ist da nicht mehr, besonders in den Städten selbst.
>>
>> Alleine Berlin hält derzeit ca. 20.000 ha Baureserveland. Die sind 
>> gegenwärtig mit Blumen und Kürbissen bepflanzt.
> 
> Wir reden hier nicht nur von Berlin sondern generell.

Berlin ist einer der Brennpunkte.

>>> Und weiter aussen kommt dann wieder das bereits erwähnte Problem 
>>> 'Entfernung' ins Spiel.
>>
>> Wer nicht will findet Gründe, wer will findet ÖPNV.
> 
> Aktuell ist ÖPNV keine gute Idee und nicht überall taugt der ÖPNV generell.

Wer nicht will findet Gründe, wer will findet ÖPNV.

-- 
"Von allen Tyranneien, üben jene die schlimmste Unterdrückung aus, die 
angeblich zum Wohle des Menschen bestehen. Besser man lebt unter 
Raubrittern als unter fürsoglichen Wichtigtuern."
                                  -- C. S. Lewis

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#497710

FromAndreas Bockelmann <xotzil@gmx.de>
Date2021-04-17 15:42 +0200
Message-ID<s5evkb.3e8.1@wxp-nb-pm.local>
In reply to#497567
Lars Gebauer schrieb:

> Wer nicht will findet Gründe, wer will findet ÖPNV.

Deinen ÖPNV kannst Du Dir sonstwo hinstecken. Schon lange vor Corona hat 
mich das Angebot einfach nur ageekelt.



-- 
  Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bockelmann

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#497715

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2021-04-17 07:41 -0700
Message-ID<51de104d-c5ec-4735-a5a8-672fb57c4172n@googlegroups.com>
In reply to#497710
Andreas Bockelmann schrieb am Samstag, 17. April 2021 um 15:50:02 UTC+2:
> Lars Gebauer schrieb:
> > Wer nicht will findet Gründe, wer will findet ÖPNV.
> Deinen ÖPNV kannst Du Dir sonstwo hinstecken. Schon lange vor Corona hat 
> mich das Angebot einfach nur ageekelt. 

Was hast Du für die Verbesserung des ÖPNV getan außer Wegzug
in dünnst besiedelte Randgebiete?

Immerhin wird ÖPNV dadurch attraktiv, daß man Dirdort nicht begegnen muß.

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#497545

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-04-16 07:52 -0400
Message-ID<s5btq0$o62$3@dont-email.me>
In reply to#497437
Salve allerseits,

Gerrit Heitsch schrieb:
> On 4/15/21 10:29 PM, Hanno Foest wrote:
>> On 15.04.21 20:58, Gerrit Heitsch wrote:
>> 
>>>> Das mit den 5 Personen ist die absolute Ausnahme. Durchschnittlicher 
>>>> Besetzungsgrad im Berufsverkehr 1,2 Personen, Durchschnitt insgesamt 
>>>> sind 1,42 Personen je Pkw.
>>>
>>> Der Berufsverkehr ist nicht der einzige Verkehr für den Autos 
>>> verwendet werden und selbst da taugt ein Pedelec nur für eine 
>>> Untermenge der Fahrten zur Arbeit (und zurück).
>> 
>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren halt zu 
>> billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch wieder 
>> umkehren kann.
> 
> Sicher, wenn du dafür sorgen kannst, daß Wohnungen in den 
> Ballungsgebieten gebaut werden und deren Mieten erschwinglich bleiben.
> 
In A ist das z.B. so! Wien soll ein Paradies für Mieter sein... (◔_◔)

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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