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Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken

Started byHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
First post2021-04-14 22:25 +0200
Last post2021-04-16 07:52 -0400
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  Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-14 22:25 +0200
    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-15 07:07 +0200
      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-15 20:54 +0200
        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-15 20:58 +0200
          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-15 22:29 +0200
            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-15 22:34 +0200
              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-15 22:41 +0200
                Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-15 22:47 +0200
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-15 22:59 +0200
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-15 23:12 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 00:10 +0200
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-16 07:42 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-15 18:46 -0400
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-15 23:25 +0200
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-15 23:32 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-15 23:50 +0200
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-16 07:44 +0200
                          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-04-16 07:52 +0200
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-15 18:34 -0400
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-04-16 00:46 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-15 18:56 -0400
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-16 07:48 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-16 07:50 -0400
                Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-15 18:24 -0400
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-16 07:02 +0200
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-16 07:51 -0400
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-04-16 12:21 +0000
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-16 08:43 -0400
            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Christian Schumacher <cs.spam@nurfuerspam.de> - 2021-04-15 23:07 +0200
            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-16 06:59 +0200
              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 07:37 +0200
                Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-16 07:50 +0200
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 08:48 +0200
                Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-16 08:09 +0200
                  Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 08:46 +0200
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 08:57 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 09:19 +0200
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-04-16 00:28 -0700
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-16 09:45 +0200
                          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 15:38 +0200
                            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 16:05 +0200
                              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 16:49 +0200
                                Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 16:51 +0200
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 16:10 +0200
                          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 16:47 +0200
                            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 16:53 +0200
                              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 17:07 +0200
                          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-04-16 08:06 -0700
                            Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-04-16 17:19 +0200
                              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-04-16 10:49 -0700
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-04-16 18:46 +0200
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-04-16 00:18 -0700
                    Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-04-16 09:43 +0200
                      Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-04-16 15:40 +0200
                        Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-04-17 15:42 +0200
                          Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-04-17 07:41 -0700
              Re: Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-04-16 07:52 -0400

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#497264 — Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2021-04-14 22:25 +0200
SubjectFrankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken
Message-ID<idp1e4FncimU3@mid.individual.net>
https://t3n.de/news/frankreich-abwrackpraemie-pedelec-1372471/

Die französische Autoindustrie zahlt offenbar schlechter als die hiesige.

Hanno

-- 
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith

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#497269

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2021-04-15 07:07 +0200
Message-ID<s58hmf$6rg$1@news.bawue.net>
In reply to#497264
On 4/14/21 10:25 PM, Hanno Foest wrote:
> https://t3n.de/news/frankreich-abwrackpraemie-pedelec-1372471/
> 
> Die französische Autoindustrie zahlt offenbar schlechter als die hiesige.

Oder sie sind der Meinung, daß der Ersatz eines Autos (in das meist 5 
Leute passen) durch 1 Pedelec nur bei wenigen funktioniert und sparen 
sich deshalb den Aufwand.

  Gerrit

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#497401

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2021-04-15 20:54 +0200
Message-ID<idrgfiF7kksU1@mid.individual.net>
In reply to#497269
On 15.04.21 07:07, Gerrit Heitsch wrote:

>> https://t3n.de/news/frankreich-abwrackpraemie-pedelec-1372471/
>>
>> Die französische Autoindustrie zahlt offenbar schlechter als die hiesige.
> 
> Oder sie sind der Meinung, daß der Ersatz eines Autos (in das meist 5 
> Leute passen) durch 1 Pedelec nur bei wenigen funktioniert und sparen 
> sich deshalb den Aufwand.

Das mit den 5 Personen ist die absolute Ausnahme. Durchschnittlicher 
Besetzungsgrad im Berufsverkehr 1,2 Personen, Durchschnitt insgesamt 
sind 1,42 Personen je Pkw.

https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/fahrgemeinschaften#hintergrund

Hanno

-- 
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith

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#497402

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2021-04-15 20:58 +0200
Message-ID<s5a2cc$rc5$1@news.bawue.net>
In reply to#497401
On 4/15/21 8:54 PM, Hanno Foest wrote:
> On 15.04.21 07:07, Gerrit Heitsch wrote:
> 
>>> https://t3n.de/news/frankreich-abwrackpraemie-pedelec-1372471/
>>>
>>> Die französische Autoindustrie zahlt offenbar schlechter als die 
>>> hiesige.
>>
>> Oder sie sind der Meinung, daß der Ersatz eines Autos (in das meist 5 
>> Leute passen) durch 1 Pedelec nur bei wenigen funktioniert und sparen 
>> sich deshalb den Aufwand.
> 
> Das mit den 5 Personen ist die absolute Ausnahme. Durchschnittlicher 
> Besetzungsgrad im Berufsverkehr 1,2 Personen, Durchschnitt insgesamt 
> sind 1,42 Personen je Pkw.

Der Berufsverkehr ist nicht der einzige Verkehr für den Autos verwendet 
werden und selbst da taugt ein Pedelec nur für eine Untermenge der 
Fahrten zur Arbeit (und zurück).

Als Ersatz für einen Zweitwagen wäre sowas eher denkbar.

  Gerrit

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#497405

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2021-04-15 22:29 +0200
Message-ID<idrm20F8lovU1@mid.individual.net>
In reply to#497402
On 15.04.21 20:58, Gerrit Heitsch wrote:

>> Das mit den 5 Personen ist die absolute Ausnahme. Durchschnittlicher 
>> Besetzungsgrad im Berufsverkehr 1,2 Personen, Durchschnitt insgesamt 
>> sind 1,42 Personen je Pkw.
> 
> Der Berufsverkehr ist nicht der einzige Verkehr für den Autos verwendet 
> werden und selbst da taugt ein Pedelec nur für eine Untermenge der 
> Fahrten zur Arbeit (und zurück).

Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren halt zu 
billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch wieder 
umkehren kann.

Hanno

-- 
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith

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#497406

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2021-04-15 22:34 +0200
Message-ID<idrmakF62ubU4@mid.individual.net>
In reply to#497405
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> writes:

> On 15.04.21 20:58, Gerrit Heitsch wrote:
>
>>> Das mit den 5 Personen ist die absolute
>>> Ausnahme. Durchschnittlicher Besetzungsgrad im Berufsverkehr 1,2
>>> Personen, Durchschnitt insgesamt sind 1,42 Personen je Pkw.
>>
>> Der Berufsverkehr ist nicht der einzige Verkehr für den Autos
>> verwendet werden und selbst da taugt ein Pedelec nur für eine
>> Untermenge der Fahrten zur Arbeit (und zurück).
>
> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren halt zu
> billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch wieder
> umkehren kann.

Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher an
meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.

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#497410

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2021-04-15 22:41 +0200
Message-ID<idrmo9F8r3nU1@mid.individual.net>
In reply to#497406
On 15.04.21 22:34, Michael Bode wrote:

>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren halt zu
>> billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch wieder
>> umkehren kann.
> 
> Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher an
> meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.

Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung 
Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden 
Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent 
geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?

Hanno

-- 
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith

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#497413

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2021-04-15 22:47 +0200
Message-ID<idrn2mF62ubU5@mid.individual.net>
In reply to#497410
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> writes:

> On 15.04.21 22:34, Michael Bode wrote:
>
>>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren halt zu
>>> billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch wieder
>>> umkehren kann.
>>
>> Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher an
>> meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.
>
> Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung
> Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden
> Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent
> geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?

Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und ziehe
der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?

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#497416

FromDietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de>
Date2021-04-15 22:59 +0200
Message-ID<20210415225949.13be1a17.dietz-usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#497413
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:

> Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> writes:
> 
> > On 15.04.21 22:34, Michael Bode wrote:
> >  
> >>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren
> >>> halt zu billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch
> >>> wieder umkehren kann.  
> >>
> >> Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher
> >> an meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.  
> >
> > Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung
> > Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden
> > Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent
> > geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?  
> 
> Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und
> ziehe der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?

Man muss Hanno zugute halten (auch wenn es nicht seine Absicht war),
dass Du bei der momentanen Preisentwicklung hierdurch evtl. sogar
profitieren könntest.

Merke, das erste Haus ist das teure.

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#497419

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2021-04-15 23:12 +0200
Message-ID<idrohpF62ubU6@mid.individual.net>
In reply to#497416
Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> writes:

> Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:
>
>> Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> writes:
>> 
>> > On 15.04.21 22:34, Michael Bode wrote:
>> >  
>> >>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren
>> >>> halt zu billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch
>> >>> wieder umkehren kann.
>> >>
>> >> Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher
>> >> an meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.
>> >
>> > Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung
>> > Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden
>> > Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent
>> > geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?
>> 
>> Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und
>> ziehe der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?
>
> Man muss Hanno zugute halten (auch wenn es nicht seine Absicht war),
> dass Du bei der momentanen Preisentwicklung hierdurch evtl. sogar
> profitieren könntest.

Du meinst mein Haus könnte im Preis gestiegen sein, aber das, was ich
neu kaufe, ist gefallen bei vergleichbaer Größe, Qualität und Lage? Und
das läge an der allgemeine Preisentwicklung? Wußte gar nicht, das wir in
Michaels Wünsch-dir-was-Land leben.

> Merke, das erste Haus ist das teure.

Wenn das bei deinen Häusern so war...

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#497426

FromDietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de>
Date2021-04-16 00:10 +0200
Message-ID<20210416001019.32bd8b8a.dietz-usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#497419
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:

> Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> writes:
> 
> > Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:
> >  
> >> Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> writes:
> >> > Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung
> >> > Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden
> >> > Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent
> >> > geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?  
> >> 
> >> Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und
> >> ziehe der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?  
> >
> > Man muss Hanno zugute halten (auch wenn es nicht seine Absicht war),
> > dass Du bei der momentanen Preisentwicklung hierdurch evtl. sogar
> > profitieren könntest.  
> 
> Du meinst mein Haus könnte im Preis gestiegen sein, aber das, was ich
> neu kaufe, ist gefallen bei vergleichbaer Größe, Qualität und Lage?

Naja, Du müsstest schon mit einer 80qm-Altbauwohnung vorlieb nehmen.
Aber bitte! Für Deinen Arbeitgeber! (Er ist zwar technisch gesehen die
Arbeitssenke, also der Arbeitnehmer, das aber nur am Rande bemerkt.) 

> Und das läge an der allgemeine Preisentwicklung? Wußte gar nicht, das
> wir in Michaels Wünsch-dir-was-Land leben.

Es ist lustig, wie sich hierzuort die Preise in aneinander liegenden
Gemarkungen unterscheiden. Zum Teil sind das Sachen wie "oh gott, 10
min mehr auf der Landstraße" aber meist, ich nenne es mal konservative
Hipness.

> > Merke, das erste Haus ist das teure.  
> 
> Wenn das bei deinen Häusern so war...

Ich bin kein Finanzmagier. Meine Hexerdomäne ist IT.

Aber ich habe da einen Kumpel. Das erste Haus (N Südstadt) hat er 1998
gekauft (10 Parteien, mäßig erhalten). 10%-Finanzierung, 20kDM in
Erhaltung, Mieten +=15%, zweites Haus mit erstem als Sicherheit. Rinse,
repeat.

Inzwischen besitzt die Sackratte (nicht gelogen) Immobilien im Wert von
deutlich über 150M EUR. Naja. "Besitzt" ist relativ. Er dürfte so um
die 30M EUR Bankverbindlichkeiten halten und wenn wir uns mal zu einem
gepflegten Steak treffen dann ist sein Hauptbedenken wann er aussteigen
soll. Eine Blase würde er nicht überleben, Eigenvermögen unter 25M EUR
ist doch nur noch peinlich ...

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#497442

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2021-04-16 07:42 +0200
Message-ID<idsmdrFeef7U1@mid.individual.net>
In reply to#497426
Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> writes:

> Naja, Du müsstest schon mit einer 80qm-Altbauwohnung vorlieb nehmen.

Won't happen.

> Es ist lustig, wie sich hierzuort die Preise in aneinander liegenden
> Gemarkungen unterscheiden. Zum Teil sind das Sachen wie "oh gott, 10
> min mehr auf der Landstraße" aber meist, ich nenne es mal konservative
> Hipness.

10 min Landstraße? Denkt denn niemand an das Klima?

> Aber ich habe da einen Kumpel. Das erste Haus (N Südstadt) hat er 1998
> gekauft (10 Parteien, mäßig erhalten). 10%-Finanzierung, 20kDM in
> Erhaltung, Mieten +=15%, zweites Haus mit erstem als Sicherheit. Rinse,
> repeat.
>
> Inzwischen besitzt die Sackratte (nicht gelogen) Immobilien im Wert von
> deutlich über 150M EUR. Naja. "Besitzt" ist relativ. Er dürfte so um
> die 30M EUR Bankverbindlichkeiten halten und wenn wir uns mal zu einem
> gepflegten Steak treffen dann ist sein Hauptbedenken wann er aussteigen
> soll. Eine Blase würde er nicht überleben, Eigenvermögen unter 25M EUR
> ist doch nur noch peinlich ...

Kann aber auch sein, dass das letzte das teuerste ist. Wenn damit das
Kartenhaus zusammenkracht.

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#497432

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-04-15 18:46 -0400
Message-ID<s5afp0$shk$1@dont-email.me>
In reply to#497419
Salve allerseits,

Michael Bode schrieb:
> Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> writes:
>> Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:
>>> Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> writes:
>>> > On 15.04.21 22:34, Michael Bode wrote:
>>> >  
>>> >>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren
>>> >>> halt zu billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch
>>> >>> wieder umkehren kann.
>>> >>
>>> >> Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher
>>> >> an meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.
>>> >
>>> > Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung
>>> > Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden
>>> > Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent
>>> > geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?
>>> 
>>> Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und
>>> ziehe der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?
>>
>> Man muss Hanno zugute halten (auch wenn es nicht seine Absicht war),
>> dass Du bei der momentanen Preisentwicklung hierdurch evtl. sogar
>> profitieren könntest.
> 
> Du meinst mein Haus könnte im Preis gestiegen sein, aber das, was ich
> neu kaufe, ist gefallen bei vergleichbaer Größe, Qualität und Lage? Und
> das läge an der allgemeine Preisentwicklung?
> 
Chlor! Man muss eben zum richtigen Zeitpunkt zuschlagen! Ich z.B. habe
direkt nach dem platzen der Immobilienblase in den Staaten zugeschlagen und
aktuell suchen wir was in Brüssel! Brüssel ist nach wie vor das teuerste
EU-Pflaster, aber die Preise sind nach der Pandemie deutlich in den
Keller gegangen... (∩`-´)⊃━☆゚.*・。゚

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#497420

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2021-04-15 23:25 +0200
Message-ID<idrpafF9bh2U1@mid.individual.net>
In reply to#497413
On 15.04.21 22:47, Michael Bode wrote:

>>>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren halt zu
>>>> billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch wieder
>>>> umkehren kann.
>>>
>>> Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher an
>>> meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.
>>
>> Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung
>> Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden
>> Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent
>> geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?
> 
> Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und ziehe
> der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?

Zwischenzeitlich mußt du ja von der Firma weggezogen sein, sonst hätte 
sich der Firmenstandort nicht von deinem Wohnort entfernt. Vielleicht 
solltest du sowas einfach bleiben lassen?

Hanno

-- 
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith

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#497421

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2021-04-15 23:32 +0200
Message-ID<idrpn0F62ubU7@mid.individual.net>
In reply to#497420
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> writes:

> On 15.04.21 22:47, Michael Bode wrote:
>
>>>>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren halt zu
>>>>> billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch wieder
>>>>> umkehren kann.
>>>>
>>>> Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher an
>>>> meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.
>>>
>>> Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung
>>> Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden
>>> Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent
>>> geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?
>>
>> Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und ziehe
>> der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?
>
> Zwischenzeitlich mußt du ja von der Firma weggezogen sein, sonst hätte
> sich der Firmenstandort nicht von deinem Wohnort entfernt.

Nein, mein Haus steht immer noch da, wo es stand als ich es gekauft
habe. Häuser haben hier in der Gegend die Angewohnheit sesshaft zu sein.

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#497423

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2021-04-15 23:50 +0200
Message-ID<idrqoaF9ikdU1@mid.individual.net>
In reply to#497421
On 15.04.21 23:32, Michael Bode wrote:

>>>>> Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher an
>>>>> meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.
>>>>
>>>> Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung
>>>> Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden
>>>> Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent
>>>> geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?
>>>
>>> Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und ziehe
>>> der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?
>>
>> Zwischenzeitlich mußt du ja von der Firma weggezogen sein, sonst hätte
>> sich der Firmenstandort nicht von deinem Wohnort entfernt.
> 
> Nein, mein Haus steht immer noch da, wo es stand als ich es gekauft
> habe.

Warum müßte dann dein Arbeitgeber den Firmenstandort "wieder" näher an 
deinen Wohnort verlagern? Irgendwas muß da ja passiert sein, daß es 
auseinandergegangen ist.

Hanno

-- 
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith

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#497443

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2021-04-16 07:44 +0200
Message-ID<idsmhgFeef7U2@mid.individual.net>
In reply to#497423
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> writes:

> On 15.04.21 23:32, Michael Bode wrote:
>
>>>>>> Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher an
>>>>>> meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.
>>>>>
>>>>> Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung
>>>>> Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden
>>>>> Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent
>>>>> geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?
>>>>
>>>> Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und ziehe
>>>> der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?
>>>
>>> Zwischenzeitlich mußt du ja von der Firma weggezogen sein, sonst hätte
>>> sich der Firmenstandort nicht von deinem Wohnort entfernt.
>>
>> Nein, mein Haus steht immer noch da, wo es stand als ich es gekauft
>> habe.
>
> Warum müßte dann dein Arbeitgeber den Firmenstandort "wieder" näher an
> deinen Wohnort verlagern? Irgendwas muß da ja passiert sein, daß es
> auseinandergegangen ist.

Tja, was wohl? Die Firma ist umgezogen. Vielleicht sollte es ein Gesetz
geben, das das verbietet? Das kann der Kevin ja regeln wenn er die
Produktionsmittel verstaatlicht hat.

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#497444

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2021-04-16 07:52 +0200
Message-ID<s5b8mb$2je$1@solani.org>
In reply to#497443
Am 16.04.21 um 07:44 schrieb Michael Bode:

> 
> Tja, was wohl? Die Firma ist umgezogen. Vielleicht sollte es ein Gesetz
> geben, das das verbietet? Das kann der Kevin ja regeln wenn er die
> Produktionsmittel verstaatlicht hat.
> 

Bundeskanzler Laschet läßt das nicht zu!- oh, wait-- lasst uns einfach 
erst  mal darüber reden.... sowas löst man im Konsens.... gründen wir 
einen Ausschuß.... soll sich der Bundesbauminister drum kümmern, und der 
Wirtschaftsminister, im Team...wie war die Frage nochmal?



Merkel war zögerlich weil sie intelligent ist und Folgen des Handelns abwog.

Laschet ist genauso zögerlich, aber einfach nur aus Gewohnheit und 
Naturell, nicht weil er irgendwelche Folgen erkennen könnte.

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#497430

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-04-15 18:34 -0400
Message-ID<s5af0s$ng9$1@dont-email.me>
In reply to#497413
Salve allerseits,

Michael Bode schrieb:
> Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> writes:
>> On 15.04.21 22:34, Michael Bode wrote:
>>
>>>> Ja, der Weg zur Arbeit wird immer länger, weil das Autofahren halt zu
>>>> billig ist. Ich bin mir sicher, daß man diesen Trend auch wieder
>>>> umkehren kann.
>>>
>>> Klar, mein Arbeitgeber wird den Firmenstandort sicher wieder näher an
>>> meinen Wohnort verlagern. 100 Pro.
>>
>> Früher war es üblich, daß Arbeitnehmer ihren Wohnort in Richtung
>> Firmenstandort verlegten. Oder sich einen zum Wohnort passenden
>> Arbeitsplatz suchten. Ist der Westen wirklich schon so dekadent
>> geworden, daß dieses Wissen verloren gegangen ist?
> 
> Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und ziehe
> der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?
> 
Chlor! Exakt dafür wurden die Mobile Homes entwickelt! Aktuell gibt es in
den Staaten ~8 Millionen Mobile Homes und ~17 Millionen wohnen in ein
Trailer Park... ᕕ( ᐛ )ᕗ

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#497431

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2021-04-16 00:46 +0200
Message-ID<idru1eFa60nU1@mid.individual.net>
In reply to#497430
On 16.04.21 00:34, Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote:

>> Jo, ich kauf ein Haus und ein paar Jahre später verkauf ich es und ziehe
>> der Firma hinterher. Sonst geht's aber gut?
>>
> Chlor! Exakt dafür wurden die Mobile Homes entwickelt!

In Deutschland nennt man das eher "Mietwohnung".

Hanno

-- 
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith

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