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| Started by | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
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| First post | 2017-11-27 14:29 +0100 |
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Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-27 14:29 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-11-27 05:35 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-27 14:37 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-27 14:44 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-27 14:54 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-11-27 06:13 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-27 15:24 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-11-27 06:33 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-27 15:46 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-11-27 07:05 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-27 16:43 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-27 16:54 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-27 17:00 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-27 17:54 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-27 18:11 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-27 18:18 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-27 18:15 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-27 18:36 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-28 16:00 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-27 18:50 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Rainer Fonrobert <rfonrobert@vodafone.de> - 2017-11-28 01:34 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 08:29 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 09:38 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 11:10 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 13:02 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 14:04 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Joachim Dr. Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 14:18 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 14:21 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Joachim Dr. Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 14:46 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 14:59 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-29 17:10 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-28 13:21 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-11-29 23:21 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-29 17:07 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-29 17:28 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-29 17:35 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-29 17:53 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-11-29 21:10 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 12:57 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 14:02 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Joachim Dr. Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 14:26 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 14:33 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-28 17:46 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2017-11-28 14:35 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-11-28 05:41 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Joachim Dr. Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 14:47 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2017-11-28 15:26 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 15:27 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-28 14:54 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 18:18 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 14:56 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2017-11-28 15:24 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-12-18 23:24 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 06:03 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 06:13 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-12-19 09:34 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-12-20 14:53 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-20 15:06 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-12-19 08:59 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 09:27 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 09:29 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-19 10:45 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 10:51 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-19 13:16 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-12-19 09:34 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-12-19 09:33 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-12-19 09:49 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 09:58 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-19 09:36 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 10:08 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-19 12:31 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-19 13:22 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 12:39 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 12:46 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-19 14:03 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 13:08 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-19 15:29 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 16:06 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-12-21 08:58 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-21 10:25 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-19 19:29 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 18:47 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-19 19:48 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-12-19 21:06 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament g.kuehne <kuehne123@front.ru> - 2017-12-20 04:58 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-12-20 00:18 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-20 09:40 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-12-20 01:01 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-19 20:58 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 20:26 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-19 15:27 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 16:08 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-19 16:59 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-19 17:05 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-19 17:42 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-12-19 00:18 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-28 17:43 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 17:47 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 17:55 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-28 18:09 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 18:27 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-28 20:53 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 20:55 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-11-29 23:21 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-30 08:36 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-30 09:22 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-30 09:50 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Willi Marquart <usenet@neppi.net> - 2017-11-30 10:30 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Matthias Wendt <wendt2@schumann-ga.de> - 2017-11-30 20:17 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-28 10:13 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-28 11:18 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 11:20 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-28 10:45 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 11:54 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-28 11:20 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-28 16:02 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 16:15 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-29 08:07 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-29 08:30 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-29 08:39 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-29 09:36 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-29 13:06 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-29 14:03 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-29 08:42 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-29 10:42 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-29 13:09 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-11-29 12:19 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-29 14:04 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-29 14:05 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-29 14:33 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-11-29 05:46 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-29 14:22 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-11-29 10:57 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-29 12:48 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-29 12:49 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-29 13:01 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-29 12:10 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-29 14:34 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-29 13:11 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-29 14:31 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-29 12:43 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-29 12:08 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-11-29 04:10 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-29 12:28 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-29 14:27 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-29 14:33 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-29 14:02 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-29 14:41 +0100
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Re: FDP und Merkel Trauma (was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-11-30 08:40 +0100
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Re: FDP und Merkel Trauma Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-11-30 19:43 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-30 20:32 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-30 23:10 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-01 08:13 +0100
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Re: FDP und Merkel Trauma Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-01 09:03 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-01 08:13 +0000
Re: FDP und Merkel Trauma Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-01 09:24 +0100
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Re: FDP und Merkel Trauma Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-01 10:08 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> - 2017-12-01 11:04 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-01 11:11 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2017-12-01 15:46 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-02 19:24 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-12-01 14:17 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-01 18:23 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-02 00:09 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-01 18:14 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-02 00:06 +0100
Re: FDP und Merkel Trauma Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-01 18:08 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-29 18:19 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> - 2017-11-29 18:27 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-11-29 18:41 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-11-30 08:31 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-30 08:37 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-30 14:55 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-30 15:05 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-11-30 07:35 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-30 16:38 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-30 16:21 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-30 19:14 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-29 17:39 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-29 18:04 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-29 19:18 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-30 08:22 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2017-11-30 12:15 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-30 14:52 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-30 14:58 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-11-30 14:07 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-30 15:30 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2017-11-30 16:21 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-30 16:43 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-11-30 15:55 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-30 17:40 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-11-30 16:43 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-30 17:48 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-11-30 18:03 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-30 18:14 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-11-30 18:20 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-11-30 21:09 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Matthias Wendt <wendt2@schumann-ga.de> - 2017-11-30 21:10 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-30 21:57 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-01 16:54 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-11-30 17:09 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-30 22:01 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-11-30 18:19 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-30 19:05 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-11-30 20:31 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-30 21:18 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-11-30 19:30 +0100
Buergerversicherung (was: Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament) v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-11-30 19:53 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-11-30 19:53 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-11-30 19:14 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-11-30 20:36 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-11-30 20:03 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-11-30 20:09 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-11-30 21:18 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-30 21:49 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-11-30 21:56 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-12-01 11:57 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-01 12:03 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-01 11:07 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-12-01 12:38 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-12-01 12:45 +0100
Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-01 11:47 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-01 11:48 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-01 13:11 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-01 12:21 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-02 16:45 +0100
Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-03 16:28 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-01 13:09 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-01 13:18 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-01 17:57 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-02 16:47 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-02 19:35 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-04 09:21 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-04 10:53 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-12-01 14:46 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2017-12-01 15:51 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2017-12-01 15:56 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-01 17:03 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-01 17:05 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-02 16:47 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-02 18:02 +0100
Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-12-03 17:29 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-03 19:54 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-03 23:03 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-01 17:01 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-01 17:00 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-12-01 20:41 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-02 12:00 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-12-02 15:26 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-02 14:57 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2017-12-02 17:24 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-02 18:37 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-12-02 23:05 +0000
Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-12-03 17:39 +0100
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Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-12-04 21:30 +0100
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Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-12-04 22:02 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Matthias Wendt <unet@mwok.de> - 2017-12-04 22:11 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-04 22:42 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-12-04 22:50 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-04 23:06 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-12-04 23:22 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-04 23:44 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-12-04 22:45 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-12-05 00:49 -0800
Re Bevölkerungsregulierung: (was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-12-05 10:33 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-03 16:14 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-03 16:40 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-03 18:30 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-03 18:56 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-03 18:58 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-03 20:35 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-03 23:00 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-04 10:50 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-04 11:56 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-04 12:21 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Mike Grantz <rotfl@invalid.hahahahahahahahh.com> - 2017-12-04 12:21 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-12-04 02:59 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-04 14:06 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-12-04 05:19 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-04 13:25 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-04 13:47 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-04 15:39 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-04 15:48 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-04 15:55 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-04 14:46 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-04 15:34 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-04 14:40 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-04 15:47 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-04 15:00 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-04 16:06 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-04 15:15 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-04 16:16 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-12-04 10:15 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-04 15:29 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-03 16:28 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-03 16:10 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-03 17:13 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-03 16:27 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-01 21:45 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2017-12-02 16:02 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-12-02 00:41 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-02 06:26 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-02 09:20 +0100
Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-02 14:24 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-02 15:46 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2017-12-02 17:24 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-02 18:43 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2017-12-03 23:39 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-04 09:20 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-12-04 01:27 -0800
Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-03 23:11 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-02 14:13 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-12-01 19:03 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-01 18:19 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-02 12:04 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-01 20:06 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-01 19:27 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-01 21:17 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-01 20:38 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-01 22:13 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-02 00:30 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-12-02 01:04 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-03 10:51 +0100
Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-02 23:41 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-03 10:59 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-12-01 21:01 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> - 2017-12-01 21:38 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-12-02 08:10 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-02 08:35 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-12-02 09:31 +0100
Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> - 2017-12-02 11:09 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-03 00:34 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-03 07:38 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-03 11:10 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-12-03 11:38 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-03 11:03 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-03 16:00 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-03 20:40 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-03 20:05 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-03 22:30 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-12-04 20:20 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-03 11:00 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-02 14:31 +0000
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2017-12-02 17:24 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-12-02 17:33 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-12-02 00:37 +0000
Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-03 17:20 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Matthias Wendt <wendt2@schumann-ga.de> - 2017-12-04 21:55 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-04 22:00 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Matthias Wendt <wendt2@schumann-ga.de> - 2017-12-05 19:24 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> - 2017-12-04 22:20 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-04 23:03 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-12-05 00:43 -0800
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-05 09:46 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-05 11:28 +0100
Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-12-05 10:41 +0000
Re: Krankenkassensammelthread Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-06 00:11 +0100
Re: Krankenkassensammelthread Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-06 09:26 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-27 14:59 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-11-27 05:47 -0800
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-11-27 14:54 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-27 16:58 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-11-27 15:00 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-11-27 15:04 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-11-29 09:44 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-29 16:50 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-29 17:49 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-29 18:48 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-29 21:35 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-29 22:22 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-29 22:53 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-11-29 19:37 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-11-29 20:12 +0100
Re CSU auf Koalitionssuche? (was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-12-01 17:33 +0100
Re: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-04 15:32 +0100
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-03 17:29 +0100 |
| Subject | Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament |
| Message-ID | <icldfex7da.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #331554 |
Martin Gerdes meinte: >>>Ist nur blöd, wenn es kein Schnupfen ist sondern eine Lungenentzündung. >> Das merkt man. > Das gilt vielleicht für den Wunderpatienten Schmid; etliche Patienten > erkennen eine Lungenentzündung aber nicht. Auch Ärzte sind da nicht sofort sicher - ich hatte mal einen sehr hartnäckigen HUsten und bin zum Hausarzt gegangen, der mich dann mit dem Verdacht auf L. zum Radiologen zum Röntgen schickte. War aber falscher Alarm. Diedrich -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-03 19:54 +0100 |
| Message-ID | <p01kqh.4g4.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #331567 |
On 03.12.2017 17:29, Diedrich Ehlerding wrote: > Martin Gerdes meinte: > >>>>Ist nur blöd, wenn es kein Schnupfen ist sondern eine Lungenentzündung. > >>> Das merkt man. > >> Das gilt vielleicht für den Wunderpatienten Schmid; etliche Patienten >> erkennen eine Lungenentzündung aber nicht. > > Auch Ärzte sind da nicht sofort sicher - ich hatte mal einen sehr > hartnäckigen HUsten und bin zum Hausarzt gegangen, der mich dann mit dem > Verdacht auf L. zum Radiologen zum Röntgen schickte. War aber falscher > Alarm. Eventuell wollte der Arzt dich ja wegen eines anderen Verdacht geröntgt haben, dich aber nicht mehr als nötig beunruhigen. -- bis denne
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-03 23:03 +0100 |
| Subject | Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament |
| Message-ID | <3200924.R56niFO833@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #331554 |
Martin Gerdes wrote: > "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> schrieb: > >>>Ist nur blöd, wenn es kein Schnupfen ist sondern eine Lungenentzündung. > >> Das merkt man. > > Das gilt vielleicht für den Wunderpatienten Schmid; etliche Patienten > erkennen eine Lungenentzündung aber nicht. Och, irgendwann klappst' halt zusammen. Die Rekonvaleszenz ist iirc linear zur Durchhaltefähigkeit. Wenn Du hartnäckig genug warst, dann ist die Lunge permanent geschädigt. Nee, nee, längere (>10d) Erkältung mit akuten Schwächeanfällen -> Hausarzt oder besser gleich HNO.
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-01 17:01 +0100 |
| Message-ID | <2912724.44csPzL39Z@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #331231 |
Gerrit Heitsch wrote: > On 12/01/2017 11:57 AM, Marc Stibane wrote: >> Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> wrote: >>> Nur für die Akten: Ich bin kein Freund der Idee "Bürgerversuicherung". >>> Wenn schon, dann "Kopfprämie", >> >> Medical Savings Accounts, wie in Singapur. Hatten wir hier das letzte >> Mal vor 2-3 Jahren ausführlich besprochen. > > Die sind bei der ersten größeren Behandlung wieder leer. Und dann? ... wirst Du besser nicht gleich wieder krank.
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-01 17:00 +0100 |
| Message-ID | <2907164.aeNJFYEL58@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #331179 |
Diedrich Ehlerding wrote: > Dr. Joachim Neudert meinte: > >> Insgesamt bin ich ziemlich verblüfft, wie viele Regulars hier >> Zwangsenteignung und Vermögensraub als ganz normal und o. k. betrachten. > > Es ist allgemein bekannt, dass die Rückstellungen unzureichend sind - > weswegen ja die Beiträge der PKVen im Alter ins Astronomiische steigen. > Ein Übergang zur Zwangsversicherung in der GKV (inkl. Einsacken der > Rückstellungen) wäre also für sehr viele Versicherte´ ein gutes Geschäft. Was die Allgemeinheit immer zu wissen glaubt ... Der Hauptgrund für die teilweise exorbitanten Steigerungen im Alter sind weniger die mangelnden Rücklagen. Vielmehr fahren die PKVen eine Tarifpolitik, die darauf optimiert ist, die Zahlungen in jungen Jahren gering zu halten und bei der im Alter zwangsläufig hohe Beträge drohen. (Stichwort Schließung von Tarifen.) Und das ist eine Sache, die man umgangssprachlich durchaus unter Betrug subsumieren kann.
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-01 20:41 +0100 |
| Message-ID | <msn8fexb7q.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #331290 |
Dietz Proepper meinte: >> Es ist allgemein bekannt, dass die Rückstellungen unzureichend sind - >> weswegen ja die Beiträge der PKVen im Alter ins Astronomiische steigen. >> Ein Übergang zur Zwangsversicherung in der GKV (inkl. Einsacken der >> Rückstellungen) wäre also für sehr viele Versicherte´ ein gutes >> Geschäft. > > Was die Allgemeinheit immer zu wissen glaubt ... Der Hauptgrund für die > teilweise exorbitanten Steigerungen im Alter sind weniger die mangelnden > Rücklagen. Vielmehr fahren die PKVen eine Tarifpolitik, die darauf > optimiert ist, die Zahlungen in jungen Jahren gering zu halten und bei > der im Alter zwangsläufig hohe Beträge drohen. (Stichwort Schließung von > Tarifen.) Exakt. Genau das ist eine andere Ausdrucksweise für "unzureichende Rückstellungen". Zureichender solcher bedürfte es nämlich, um im Alter stark steigende Beiträge zu vermeiden. Und eben deshalb wäre es für viele - insbesondere ältere - Privatversicherte ein sehr gutes Geschäft, könnten sie zurück in die gesetzliche Versicherung, selbst wenn die Rückstellungen dabei eingesammelt würden; es wäre keineswegs der von Joachim imaginierte "Vermögensraub". -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-02 12:00 +0100 |
| Message-ID | <2847507.5fSG56mABF@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #331318 |
Diedrich Ehlerding wrote: > Dietz Proepper meinte: > >>> Es ist allgemein bekannt, dass die Rückstellungen unzureichend sind - >>> weswegen ja die Beiträge der PKVen im Alter ins Astronomiische steigen. >>> Ein Übergang zur Zwangsversicherung in der GKV (inkl. Einsacken der >>> Rückstellungen) wäre also für sehr viele Versicherte´ ein gutes >>> Geschäft. >> >> Was die Allgemeinheit immer zu wissen glaubt ... Der Hauptgrund für die >> teilweise exorbitanten Steigerungen im Alter sind weniger die mangelnden >> Rücklagen. Vielmehr fahren die PKVen eine Tarifpolitik, die darauf >> optimiert ist, die Zahlungen in jungen Jahren gering zu halten und bei >> der im Alter zwangsläufig hohe Beträge drohen. (Stichwort Schließung von >> Tarifen.) > > Exakt. Genau das ist eine andere Ausdrucksweise für "unzureichende > Rückstellungen". Zureichender solcher bedürfte es nämlich, um im Alter > stark steigende Beiträge zu vermeiden. Frage, ich habe oben doch eigentlich relativ unmissverständlich geschrieben, oder? Weswegen liest Du nicht, was ich schreibe? Der springende Punkt ist, dass die Rücklagenpolitik der PKVen eben nicht von einem "hoppla, wir haben uns verrechnet" getrieben ist sondern ganz vorsätzlich so gestaltet ist. > Und eben deshalb wäre es für viele - insbesondere ältere - > Privatversicherte ein sehr gutes Geschäft, könnten sie zurück in die > gesetzliche Versicherung, Häufig ist es schon aus langend, versicherungsintern in einen anderen Tarif zu wechseln. Und, Ladies, wenn ihr das selber versuchen wollt, sucht euch eine kompetente Beratungsperson. > selbst wenn die Rückstellungen dabei > eingesammelt würden; es wäre keineswegs der von Joachim imaginierte > "Vermögensraub". Natürlich nicht. Ich bin allerdings durchaus bei Joachim, wenn er erzählt, dass die Abrechnungsmodalitäten, nunja, ein wenig eigenwillig sind.
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-02 15:26 +0100 |
| Message-ID | <uopafexu3d.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #331374 |
Dietz Proepper meinte: >>>> Es ist allgemein bekannt, dass die Rückstellungen unzureichend sind - >>>> weswegen ja die Beiträge der PKVen im Alter ins Astronomiische >>>> steigen. Ein Übergang zur Zwangsversicherung in der GKV (inkl. >>>> Einsacken der Rückstellungen) wäre also für sehr viele Versicherte´ >>>> ein gutes Geschäft. >>> >>> Was die Allgemeinheit immer zu wissen glaubt ... Der Hauptgrund für >>> die teilweise exorbitanten Steigerungen im Alter sind weniger die >>> mangelnden Rücklagen. Vielmehr fahren die PKVen eine Tarifpolitik, die >>> darauf optimiert ist, die Zahlungen in jungen Jahren gering zu halten >>> und bei der im Alter zwangsläufig hohe Beträge drohen. (Stichwort >>> Schließung von Tarifen.) >> >> Exakt. Genau das ist eine andere Ausdrucksweise für "unzureichende >> Rückstellungen". Zureichender solcher bedürfte es nämlich, um im Alter >> stark steigende Beiträge zu vermeiden. > > Frage, ich habe oben doch eigentlich relativ unmissverständlich > geschrieben, oder? Weswegen liest Du nicht, was ich schreibe? Der > springende Punkt ist, dass die Rücklagenpolitik der PKVen eben nicht von > einem "hoppla, wir haben uns verrechnet" getrieben ist sondern ganz > vorsätzlich so gestaltet ist. Ursache der steigenden Prämien ist erstmal, dass für die Tarife, in denen die Betroffenen stecken, unzureichende Rücklagen da sind. Das kann man in den Zahlenwerken der Betriebswirte udn Versicherungsmathematiker nachlesen. Soweit also das, was man weiß. Man kann nun darüber spekulieren, warum keine ausreichenden Rücklagen da sind, d.h. man kann spekulieren, ob die sich verrechnet haben oder ob sie genau ds so wollen, Ich teile deinen Verdacht durchaus, dass die PKVen sich insoweit nicht verrechnet haben, sondern dass es schon seit langem ums Anfixen junger Neukunden geht, die dann hinterher in der Falle sitzen und abgezockt werden können. Auch für die Neukunden werden dann, solange sie jung sind, keine Rücklagen gebildet (können aus den für die Neuen niedrigen Beiträge nicht gebildet werden, jedenfalls nicht ausreichend viele). Diesen deinen verdacht habe ich aber auch gar nicht bestritten. Deine polemische Frage "warum liest du nicht?" erhältst du daher hiermit mit gleicher Post an den Absender zurück. Diedrich -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-02 14:57 +0000 |
| Message-ID | <slrnp25frs.247.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com> |
| In reply to | #331387 |
* Diedrich Ehlerding: > Ursache der steigenden Prämien ist erstmal, dass für die Tarife, in denen > die Betroffenen stecken, unzureichende Rücklagen da sind. Das kann man in > den Zahlenwerken der Betriebswirte udn Versicherungsmathematiker > nachlesen. > > Soweit also das, was man weiß. Man kann nun darüber spekulieren, warum > keine ausreichenden Rücklagen da sind, d.h. man kann spekulieren, ob die > sich verrechnet haben oder ob sie genau ds so wollen, ... oder einfach daran, daß Prognosen etwas schwierig sind. Insbesondere, wenn diese die Zukunft betreffen.
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-02 17:24 +0100 |
| Message-ID | <lhw1zcyo8qtj.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #331392 |
Lars Gebauer schrieb am 2.12.17: > * Diedrich Ehlerding: >> Ursache der steigenden Prämien ist erstmal, dass für die Tarife, in >> denen die Betroffenen stecken, unzureichende Rücklagen da sind. Das >> kann man in den Zahlenwerken der Betriebswirte udn >> Versicherungsmathematiker nachlesen. >> >> Soweit also das, was man weiß. Man kann nun darüber spekulieren, warum >> keine ausreichenden Rücklagen da sind, d.h. man kann spekulieren, ob >> die sich verrechnet haben oder ob sie genau ds so wollen, > > ... oder einfach daran, daß Prognosen etwas schwierig sind. > Insbesondere, wenn diese die Zukunft betreffen. Die KFZ-Unfälle, Wohnungsbrände und allgemeine Haftpflichtschäden sind auch nicht einzeln vorhersehbar, über Millionen Versicherungsnehmer allerdings trotzdem recht genau statistisch abbildbar. Diese Art der Prognose bildet geradezu das Kerngeschäft der Versicherungen. Wenn sie daran regelmäßig scheitern, könnte man schon Absicht (kurzfristge Gewinnmaximierung) vermuten. Was in 20 Jahren(*) passiert, interesiert den BWLer eh nicht. MfG Gerald (*) eigentlich auch schon, was über das nächste Quartal hinaus geht -- No trees were killed in the sending of this message. However a large number of electrons were terribly inconvenienced.
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| From | Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-02 18:37 +0000 |
| Message-ID | <slrnp25smq.77p.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com> |
| In reply to | #331407 |
* Gerald Gruner: > Lars Gebauer schrieb am 2.12.17: >> * Diedrich Ehlerding: >>> Ursache der steigenden Prämien ist erstmal, dass für die Tarife, in >>> denen die Betroffenen stecken, unzureichende Rücklagen da sind. Das >>> kann man in den Zahlenwerken der Betriebswirte udn >>> Versicherungsmathematiker nachlesen. >>> >>> Soweit also das, was man weiß. Man kann nun darüber spekulieren, warum >>> keine ausreichenden Rücklagen da sind, d.h. man kann spekulieren, ob >>> die sich verrechnet haben oder ob sie genau ds so wollen, >> >> ... oder einfach daran, daß Prognosen etwas schwierig sind. >> Insbesondere, wenn diese die Zukunft betreffen. > > Die KFZ-Unfälle, Wohnungsbrände und allgemeine Haftpflichtschäden sind auch > nicht einzeln vorhersehbar, über Millionen Versicherungsnehmer allerdings > trotzdem recht genau statistisch abbildbar. Natürlich. Hinterher ist man immer schlauer; deswegen weiß man recht genau, was sich in der Vergangenheit so abgespielt hat. Unter der Vorgabe, daß sich die Rahmenbedingungen nur kontrolliert ändern, kann man daraus ein recht gutes Zukunftsszenario entwerfen. Ändern sich die Rahmenbedingungen aber unkontrolliert, dann gibt es nur 1 Lösung: Das Szenario nehmen und in die nächste Mülltonne stecken. Damit man gar nicht erst auf blöde Ideen[tm] kommt. > Diese Art der Prognose bildet > geradezu das Kerngeschäft der Versicherungen. Wenn sie daran regelmäßig > scheitern, könnte man schon Absicht (kurzfristge Gewinnmaximierung) > vermuten. Das läßt sich immer so schön leicht behaupten ... > Was in 20 Jahren(*) passiert, interesiert den BWLer eh nicht. Natürlich nicht. Wozu auch? Ich hoffe doch mal sehr, daß der BWLer ganz genau *weiß*, daß _keine_ Prognose die nächsten 20 Jahre ungerupft übersteht. Dieses Wissen existiert nur hier, in ger.ct. Beim Militär sagt man übrigens: *Kein* Plan übersteht die 1. Schlacht.
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| From | v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) |
|---|---|
| Date | 2017-12-02 23:05 +0000 |
| Message-ID | <ovvbjl$kh$2@Gaia.teknon.de> |
| In reply to | #331426 |
Lars Gebauer wrote:
> Beim Militär sagt man übrigens: *Kein* Plan übersteht die 1. Schlacht.
Ich kenne das als
>> Kein Plan überlebt die erste Feindberührung.
Helmuth Karl Bernhard von Moltke,
Preußischer Generalfeldmarschall und Chef des Generalstabes,
* 26.10.1800 in Parchim, + . 24.04.1891 in Berlin.
--
"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <v_borchert@despammed.com>
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-03 17:20 +0100 |
| Subject | Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament |
| Message-ID | <b3682dtjb2969d8lp5qgqvm3i91kcrnqgu@4ax.com> |
| In reply to | #331387 |
Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> schrieb: >Ursache der steigenden Prämien ist erstmal, dass für die Tarife, in denen >die Betroffenen stecken, unzureichende Rücklagen da sind. ... und/oder fehlender Nachwuchs. >Das kann man in den Zahlenwerken der Betriebswirte und >Versicherungsmathematiker nachlesen. >Soweit also das, was man weiß. ... zu wissen glaubt. Oder: ... sich bekanntzugeben traut. Man sollte keiner Statistik trauen, die man nicht selbst gestaltet hat. >Man kann nun darüber spekulieren, warum keine ausreichenden Rücklagen >da sind, d.h. man kann spekulieren, ob die sich verrechnet haben oder >ob sie genau das so wollen. Ich teile deinen Verdacht durchaus, dass >die PKVen sich insoweit nicht verrechnet haben, sondern dass es schon >seit langem ums Anfixen junger Neukunden geht, die dann hinterher in >der Falle sitzen und abgezockt werden können. Ts, ts! Ich finde, man hätte es schon wissen (und berücksichtigen) können, daß der Zins von 6% auf festverzinsliche Anlagen, der noch vor 20 Jahren (also einer recht kurzen Zeit gemessen an unserer beider Lebensspannen) für geradezu naturgesetzlich gehalten hat, nun auf unabsehbare Zeit auf 0 zurückgegangen ist. >Auch für die Neukunden werden dann, solange sie jung sind, keine >Rücklagen gebildet (können aus den für die Neuen niedrigen Beiträge >nicht gebildet werden, jedenfalls nicht ausreichend viele). Eine Kalkulation auf 60 oder 70 Jahre hin (Neukunde Mitte 20; Erlebensalter 95) ist nicht so richtig leicht durchzuführen. Gehen wir einfach mal in der Geschichte zurück: Was hat der Säugling des Jahres 1880 bis zu seinem Lebensende mit 80 anno 1960 alles erlebt (auch finanziell!). Auch Deine Lieblingskinder, nämlich die gesetzlichen Kranken- und Renten-"Versicherungen" werden die kommenden Jahrzehnte auch nicht ungerupft überleben, dessen bin ich mir sicher.
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-03 17:39 +0100 |
| Subject | Re: Krankenkassensammelthread was: Wir leben in einem Staat ohne nennenswertes Parlament |
| Message-ID | <00mdfex2eb.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #331541 |
Martin Gerdes meinte: >>Ursache der steigenden Prämien ist erstmal, dass für die Tarife, in >>denen die Betroffenen stecken, unzureichende Rücklagen da sind. > > ... und/oder fehlender Nachwuchs. Jein. Ja, weil dadurch in den betreffenden Tarifen kein Geld nachkommt; nein, weil das eigentlich aber egal sein müsste. Die Privatversicherungen sorgen in der Tat dafür, dass bestimmte Tarife ausaltern (und damit für die Verbliebenen die Prämien steigen, wohimngegen die Tarife für Neuzugänge geringe Beiträge haben). Der fehlende Nachwuchs ist letztlich bewusst herbeigeführt. Altersrückstellungen hätten aber unabhängig vom Nachwuchs aus den in jungen Jahren gezahlten Prämien gebildet werden müssen. Eigentlich sollte so ein Tarif unabhängig sein vom Nachwuchs - Umlagefinanzierung statt Kapitaldeckung können die Gesetzlichen besser. Dagegen hülfen nur Szenarien, die die PKVen fürchten wie der Teufel das Weihwasser - etwa: Offenlegung, wie hoch die Rücklagen bei Versicherer A im Tarif X im Alter Z sind und wie sie sich entwickeln werden, und das Recht, diese Rücklagen zu Versicherer B mitzunehmen und inb dessen Tarif Y einzusteigen, wenn man denn dessen (offengelegte) Rücklagen für das Alter Z in diesem Tarif mitbringt. Aber das wäre ja Wettbewerb - pfui! Diedrich -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-06 00:11 +0100 |
| Subject | Re: Krankenkassensammelthread |
| Message-ID | <4du82d145ffq2r45ob1vmb7tci1n66qlmn@4ax.com> |
| In reply to | #331568 |
Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> schrieb: >>>Ursache der steigenden Prämien ist erstmal, dass für die Tarife, in >>>denen die Betroffenen stecken, unzureichende Rücklagen da sind. >> ... und/oder fehlender Nachwuchs. >Jein. Ja, weil dadurch in den betreffenden Tarifen kein Geld nachkommt; >nein, weil das eigentlich aber egal sein müsste. Einen Vertrag auf Sicht von Jahrzehnten sicher zukunftssicher zu gestalten, dürfte unmöglich sein. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den naturgesetzlichen Zins von 6% für Renten. Die Einführung einer (sprunghaft erhöhten) Versicherungspflichtgrenze durch die Politik war nicht vorhersehbar, sie hat den PKVen zumindest einen Teil ihres Nachwuchses weggenommen. Tod auf Raten, wenn Du so willst. >Die Privatversicherungen sorgen in der Tat dafür, dass bestimmte Tarife >ausaltern (und damit für die Verbliebenen die Prämien steigen, wohimngegen >die Tarife für Neuzugänge geringe Beiträge haben). Der fehlende Nachwuchs >ist letztlich bewusst herbeigeführt. Klar (siehe oben). >Altersrückstellungen hätten aber unabhängig vom Nachwuchs aus den in >jungen Jahren gezahlten Prämien gebildet werden müssen. Eigentlich sollte >so ein Tarif unabhängig sein vom Nachwuchs - Umlagefinanzierung statt >Kapitaldeckung können die Gesetzlichen besser. Echt jetzt? >Dagegen hülfen nur Szenarien, die die PKVen fürchten wie der Teufel das >Weihwasser - etwa: Offenlegung, wie hoch die Rücklagen bei Versicherer A >im Tarif X im Alter Z sind und wie sie sich entwickeln werden, ... wie sie sich entwickeln werden ... Wer soll das wissen? Prognosen sind immer schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. >und das Recht, diese Rücklagen zu Versicherer B mitzunehmen und in dessen >Tarif Y einzusteigen, wenn man denn dessen (offengelegte) Rücklagen für >das Alter Z in diesem Tarif mitbringt. >Aber das wäre ja Wettbewerb - pfui! Wenn Lauterbach kommt, wünscht der, die Rücklagen in die GKV zu übernehmen. Da kann man sich das individuelle Ausweisen der Rücklagen dann sparen.
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-06 20:06 +0100 |
| Subject | Re: Krankenkassensammelthread |
| Message-ID | <gnrlfex9g3.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #331901 |
Martin Gerdes meinte: > Die Einführung einer (sprunghaft erhöhten) Versicherungspflichtgrenze > durch die Politik war nicht vorhersehbar, sie hat den PKVen zumindest > einen Teil ihres Nachwuchses weggenommen. Tod auf Raten, wenn Du so > willst. Ja, das mag so sein. Ändert aber nichts daran, dass die PKV eben aus den Beiträgen keine auch nur ansatzweise ausreichenden Rückstellungen gebildet haben. Die Erhöhung der Pflichversicherungsgrenze führt in der Tat dazu, dass den PKVen weniger Neuver4träge zuwachsen, dass also die anzhal der Privatersicherten langfristig sinkt und dass das Geschäft der PKVen kleiner wird. Das hat aber nichts mit dem hema der unzureichenden Altersrückstellungen zu tun, deretwegen die Prämien derart exorbitant anwachsen. Klar, hätten die PKVen schon immer ehrlich gehandelt und Prämien genommen, die ausreichende Rückstellungen enthalten, wäre ihr Geschäft auch den Bach runtergegangen - weil man dann die Zielgruppe nicht mehr so schön hättemit scheinbar niedrigen beiträgen anfixen können. Diedrich -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-07 19:12 +0100 |
| Subject | Re: Krankenkassensammelthread |
| Message-ID | <barg2dhs2e27ugia6a3ij8rk7ukhiotldq@4ax.com> |
| In reply to | #332064 |
Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> schrieb: >> Die Einführung einer (sprunghaft erhöhten) Versicherungspflichtgrenze >> durch die Politik war nicht vorhersehbar, sie hat den PKVen zumindest >> einen Teil ihres Nachwuchses weggenommen. Tod auf Raten, wenn Du so >> willst. > Ja, das mag so sein. Ändert aber nichts daran, dass die PKV eben aus den > Beiträgen keine auch nur ansatzweise ausreichenden Rückstellungen gebildet > haben. Ich glaube nicht, daß das Anwachsen der PKV-Beiträge nur einen einzigen Grund hat. >Die Erhöhung der [Versicherungspflichtgrenze] führt in der Tat dazu, dass >den PKVen weniger Neuveräträge zuwachsen, dass also die Anzahl der >Privatersicherten langfristig sinkt und dass das Geschäft der PKVen >kleiner wird. Sie führt vor allem zu einer Verschlechterung der Altersstruktur. >Das hat aber nichts mit dem Thema der unzureichenden Altersrückstellungen >zu tun, deretwegen die Prämien derart exorbitant anwachsen. ... sofern man der Theorie der monofaktoriellen Ursache anhängt. >Klar, hätten die PKVen schon immer ehrlich gehandelt und Prämien genommen, >die ausreichende Rückstellungen enthalten, wäre ihr Geschäft auch den Bach >runtergegangen - weil man dann die Zielgruppe nicht mehr so schön hättemit >scheinbar niedrigen Beiträgen anfixen können. Kannst Du gelegentlich mal die Gebetsmühle "unzureichende Altersrückstellungen" ausschalten? Du könntest alternativ beispielsweise den Gedanken ausführen, daß die Heruntermanipulation des Rentenzinses, mit dem aktuell alle Industrienationen ihre Schulden bezahlbar halten, letztlich eine zusätzliche Besteuerung der von Dir so gern ins Auge gefaßten Klientel der Besserverdienenden darstellt (der Du selbst ja auch angehörst). Alle Kapitalversicherungen im weitesten Sinne leiden unter dem aktuellen Nullzins, ob sie nun Riesterrente, Lebensversicherung, Altersversorgungswerk, Pensionskasse oder private Krankenversicherung heißen. Bei der PKV kommt ein zweites dazu: Die GKV-Erlöse sind gedeckelt, für jeden einzelnen Patienten gilt eine (für die Kasse billige) Flatrate. Bei PKV-Versicherten besteht im momentanen Umfeld die akute Gefahr der Übertherapie: Alles wird bezahlt, daher macht der Doktor das, auch wenn es nicht ganz so dringend notwendig ist. Das treibt natürlich die Kosten und die Tarife (und es mag schon sein, daß es nicht zum Vorteil der Versicherten ist). Beim GKV-Patienten hingegen besteht aus dem sinngemäß entgegengesetzten Grund die Gefahr der Untertherapie: Sie werden auf Flatrate behandelt, der Arzt weiß genau, daß er für den Rest des Quartals nichts mehr für Leistungen an diesem Patienten bekommt und die verwendeten Materialien aus der eigenen Tasche bezahlt. In diesem Umfeld mag so manche therapeutisch sinnvolle Maßnahme unterbleiben. Des Lebens ungemischte Freude ward keinem Irdischen zuteil.
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-07 20:24 +0100 |
| Subject | Re: Krankenkassensammelthread |
| Message-ID | <n4hofexv8e.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #332219 |
Martin Gerdes meinte: >>Die Erhöhung der [Versicherungspflichtgrenze] führt in der Tat dazu, >>dass den PKVen weniger Neuverträge zuwachsen, dass also die Anzahl der >>Privatersicherten langfristig sinkt und dass das Geschäft der PKVen >>kleiner wird. > > Sie führt vor allem zu einer Verschlechterung der Altersstruktur. Ja, aber das ist nur dann relevant, wenn es sich um ein Umlageverfahren handelt. Es hat nichts mit den Altersrückstellungen zu tun - die Verträge, die heute eigentlich ihre Altersrückstellungen aufzehren müssten, hätten diese Rückstellungen angespart haben müssen, als die Versicherten noch jung waren. Umlageverfahren ist das, was die GKV betreiben. Auch dort steigen ja die Beiträge und werden weiter steigen - u.a. wegen der Altersstruktur. Aber sie steigen für alle, und in weit geringerem Maße als di8e Altersürämien in mittlerweile geschlossenen PKV-Tarifen. -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-12-07 21:15 +0100 |
| Subject | Re: Krankenkassensammelthread |
| Message-ID | <p0c7gt$kbf$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #332221 |
Am 07.12.17 um 20:24 schrieb Diedrich Ehlerding: > Ja, aber das ist nur dann relevant, wenn es sich um ein Umlageverfahren > handelt. Es hat nichts mit den Altersrückstellungen zu tun - die Verträge, > die heute eigentlich ihre Altersrückstellungen aufzehren müssten, hätten > diese Rückstellungen angespart haben müssen, als die Versicherten noch > jung waren. > > Umlageverfahren ist das, was die GKV betreiben. Auch dort steigen ja die > Beiträge und werden weiter steigen - u.a. wegen der Altersstruktur. Aber > sie steigen für alle, und in weit geringerem Maße als di8e Altersürämien > in mittlerweile geschlossenen PKV-Tarifen. > Hier ist ein weiterer sachkundiger SZ-Artikel, von heute: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/buergerversicherung-kann-die-abschaffung-der-zwei-klassen-medizin-gelingen-1.3780792 (evtl. hinter Werbeblocker-Blocker, aber nicht Paywall) Ein Traum verbindet die SPD, die Grünen und Die Linke, in jedem Wahlkampf aufs Neue. Seit Jahren fordern sie alle eine Bürgerversicherung, ein einziges Krankenkassenmodell, und damit die Abschaffung einer "Zwei-Klassen-Medizin" in Deutschland. Die Grünen hatten die Bürgerversicherung in den Verhandlungen über eine Jamaika-Koalition mit Union und Liberalen bald fallen lassen. Zum Schluss fand sich nicht einmal mehr das Wort in den Kompromisspapieren. Die Sozialdemokraten aber, die sich nun für Sondierungsgespräche über eine große Koalition in Stellung bringen, wittern jetzt Morgenluft für die Einheitskasse. Denn das doppelte System aus privat und gesetzlich Versicherten führt auf beiden Seiten zu Ungerechtigkeiten. Während die einen oft länger auf Arzttermine warten müssen, werden die anderen nicht selten überversorgt: mit teuren Behandlungen, die sie zwar nicht brauchen, die aber ihre Privatversicherung bezahlt. Die Union will dennoch an der Zweiteilung der Versicherungen festhalten. Ihr Argument ist der Wettbewerb zwischen den beiden Versicherungsbranchen, von dem am Ende alle Bürger profitierten. Die Ärzte bemühten sich schließlich um immer neue Gerätschaften und Behandlungsmethoden, die sie ihren Privatpatienten anbieten können und erhöhten damit auch den Standard für alle Versicherten. Sie seien auf diese doppelte Finanzierung angewiesen. Eine Bürgerversicherung dagegen wäre eine "Axt", angelegt "an eines der erfolgreichsten und leistungsstärksten Gesundheitssysteme dieser Welt", sagte der CDU-Abgeordnete Thomas Stritzl im Bundestagswahlkampf. Tatsächlich wäre eine Bürgerversicherung, so wie sie der SPD vorschwebt, ein bedeutender Eingriff mit einigen Unwägbarkeiten. Damit die Ärzte den Anreiz verlieren, Privatversicherte schneller und intensiver zu behandeln als Kassenpatienten, müssten zunächst die Preise, die sie für ihre Arbeit nehmen können, verändert werden. Bislang werden medizinische Leistungen nach zwei unterschiedlichen Tabellen vergütet. Die Gebühren für Kassenpatienten stehen im sogenannten Einheitlichen Bewertungsmaßstab, die Privat-Preise in der Gebührenordnung für Ärzte. Neue Patienten könnten teuer werden "Eine einheitliche Preisliste für alle Patienten würde bereits mehr Gerechtigkeit schaffen, glaubt SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach. Eine solche Reform könnte zudem die "sprechende Medizin", also ausführliche Beratungsgespräche, besserstellen und damit auch Landärzten unter die Arme greifen. Doch so eine Veränderung stößt nicht nur in der Ärzteschaft auf massiven Widerstand. Sie wäre ein kompliziertes und wahrscheinlich langwieriges Projekt. Und selbst wenn eine neue Gebührentabelle vereinbart wäre, ist die Bürgerversicherung noch kein Selbstläufer. Die SPD will anders als Die Linke private Krankenversicherungen nicht abschaffen, sondern den Bürgern nur die Möglichkeit geben, in die gesetzliche Kasse zu wechseln. Der Bedarf sei da, meinen die Genossen. Gerade ältere und chronisch Kranke würden gerne raus aus den teuren Privaten, und auch viele Jüngere seien nicht mehr interessiert. Doch der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen fürchtet schon, dass den Privatversicherungen "auf Kosten der gesetzlichen" geholfen wird. Denn die neuen Patienten, die in die Kassen kommen, könnten teuer werden. Sie können schließlich ihre Rücklagen, die sie als Privatversicherte eingezahlt haben, nicht einfach mit in die neue Versicherung nehmen. Dafür fehlt eine juristische Grundlage, die erst eine Entscheidung des Bundesverfassungsgericht schaffen müsste. Wer wirklich am Ende freiwillig in eine Bürgerversicherung wechseln würde, weiß niemand. Falls neben den kranken und alten Patienten auch kerngesunde Spitzenverdiener kommen, werden sie das System jedoch wahrscheinlich nicht mit ihrem Geld fluten. Die SPD will anders als die Grünen nur das Einkommen der Menschen zur Berechnung der Beiträge heranziehen - und zwar mit einer klaren Obergrenze: Ein Millionär muss nicht automatisch Millionen in die Krankenkasse einzahlen. Die Grünen hatten in ihrem Bürgerversicherungsmodell dagegen vorgeschlagen, auch auf Aktiengewinne und Kapitaleinkünfte Beiträge zu erheben. Die Krankenkasse dürfe "kein zweites Finanzamt" werden, entgegnet SPD Politiker Lauterbach. Bei den Beiträgen für Selbständige könnten sich Union und SPD einigen Seine Partei wird mit der Bürgerversicherung auch die mächtige Lobby der Beamten überzeugen müssen. Knapp die Hälfte der Privatpatienten sind nämlich Staatsbedienstete, Pensionäre und deren Familien. Sie pochen auf eine besondere Behandlung, die ihnen für ihr "Dienst- und Treueverhältnis" zusteht, meinen sie. So steht es im Grundgesetz. Bislang bezahlen die Behörden der Länder, Gemeinden und des Bundes, bei denen sie arbeiten, einen Großteil ihrer Arztrechnungen. Sollte die Einheitskasse, gegen die sich der Beamtenbund heute nach Kräften wehrt, kommen, wird er eine andere Form der Privilegierung für seine Mitglieder fordern. Obwohl die Einführung einer Bürgerversicherung viele Fallstricke beinhaltet, würde eine Gruppe von einem solchen Schritt besonders profitieren: Kleine Selbständige werden heute häufig mit so hohen Beiträgen belastet, dass sie sich die Krankenversicherung kaum leisten können - weder die private, noch die gesetzliche. Einige von ihnen verzichten deswegen ganz auf den Versicherungsschutz, mit gravierenden Folgen für ihre Gesundheit. Dass diese Menschen Unterstützung brauchen, sieht auch die Union. Hier werden die beiden Parteien bei einer möglichen Koalitionsverhandlung wohl schnell einen Kompromiss finden. Ähnlich einig könnten sie darin werden, die Versicherungsbeiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern wieder anzunähern. Die Frage ist nur: Reicht es den Sozialdemokraten, wenn nur dies von ihrem Traum übrig bleibt?"
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-07 21:52 +0100 |
| Subject | Re: Krankenkassensammelthread |
| Message-ID | <lgaj2dllv63nh9pe13bm7f420tkbj9gkdk@4ax.com> |
| In reply to | #332221 |
Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> schrieb: >>>Die Erhöhung der [Versicherungspflichtgrenze] führt in der Tat dazu, >>>dass den PKVen weniger Neuverträge zuwachsen, dass also die Anzahl der >>>Privatersicherten langfristig sinkt und dass das Geschäft der PKVen >>>kleiner wird. >> Sie führt vor allem zu einer Verschlechterung der Altersstruktur. >Ja, aber das ist nur dann relevant, wenn es sich um ein Umlageverfahren >handelt. Das Wesen jeder Versicherung ist ein Pooling der Risiken. Ein solches Pooling könnte man durchaus "Umlageverfahren" nennen. >Es hat nichts mit den Altersrückstellungen zu tun - die Verträge, >die heute eigentlich ihre Altersrückstellungen aufzehren müssten, hätten >diese Rückstellungen angespart haben müssen, als die Versicherten noch >jung waren. Habe ich schon einmal erwähnt, daß ich der Auffassung bin, daß Du den Begriff "Altersrückstellungen" bereits etwas übernutzt hast? >Umlageverfahren ist das, was die GKV betreiben. Jede Versicherung betreibt ein Umlageverfahren. >Auch dort steigen ja die Beiträge und werden weiter steigen - u.a. wegen >der Altersstruktur. Aber sie steigen für alle, und in weit geringerem >Maße als die Altersprämien in mittlerweile geschlossenen PKV-Tarifen. Würde man (rein theoretisch, kommt nie) der GKV die jungen, relativ zahlungskräftigen und relativ gesunden (also kostengünstigen) Mitglieder wegnehmen, würden die Beiträge auch stärker steigen, als sie das jetzt tun. Hätten die PKV-Unternehmen vor z.B. 40 Jahren damit rechnen müssen, daß der naturgesetzliche Zins auf längere Dauer auf 0% absinkt? Hätten sie damit rechnen müssen, daß die Politik ihnen zwecks des Versuches der Sanierung der GKV den Nachwuchs wegnimmt? Du wirst vermutlich beides bejahen. Ich hingegen finde, daß Prognosen immer schwierig sind, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen -- und 40 Jahre beispielsweise sind eine lange Zeit für eine Prognose in der Politik.
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