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Groups > ger.ct > #466424 > unrolled thread
| Started by | Herwig Huener <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2020-09-26 02:40 -0700 |
| Last post | 2020-09-29 03:13 -0700 |
| Articles | 15 — 10 participants |
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FVI: "If your number is up, you go to the stars" Herwig Huener <herwig.huener@t-online.de> - 2020-09-26 02:40 -0700
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-09-26 11:07 +0000
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2020-09-26 16:59 +0200
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Ulf.Kutzner@web.de - 2020-09-26 09:20 -0700
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2020-09-27 17:42 +0200
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Frank Klingenhoefer <frank.private@t-online.de> - 2020-09-27 15:52 +0000
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-09-26 20:00 +0200
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-09-26 18:25 +0000
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2020-09-26 13:25 +0200
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2020-09-26 16:59 +0200
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2020-09-28 01:09 -0700
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2020-09-28 11:27 +0200
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Herwig Huener <herwig.huener@t-online.de> - 2020-09-28 02:37 -0700
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2020-09-28 02:55 -0700
Re: FVI: "If your number is up, you go to the stars" Herwig Huener <herwig.huener@t-online.de> - 2020-09-29 03:13 -0700
| From | Herwig Huener <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-26 02:40 -0700 |
| Subject | FVI: "If your number is up, you go to the stars" |
| Message-ID | <2eaf33b1-838f-4da4-976c-46bf1323e679o@googlegroups.com> |
2020-09-26 11:41:00 +0200 Wer von euch kennt die Story "The Seed of Earth" von Robert Silverberg? https://en.wikipedia.org/wiki/The_Seed_of_Earth Einer weltweiten Lotterie unterworfen zu sein, die jeden zwischen 19 und 40 erwischen kann, und die die FahrKarte zu den Sternen bedeutet - ohne RückFahrKarte, versteht sich. Gründet da eine Kolonie der Erde. Sink or swim. Dieses Szenario hat mich immer fasziniert - in der letzten Zeit (so ab 40) weniger. Zwischen 19 und 40 kann jeden Tag der EinberufungsBefehl kommen - für, wenn ich mich recht erinnere, 6000 Frauen und Männer, zu verteilen auf 60 RaumSchiffe. Freiwillige Meldung war möglich, immerhin eine gute Tat, da so jemand anderes vor dieser Reise bewahrt wurde. Interessant an dieser Geschichte: Die "Selektion", wie dieser Vorgang genannt wird, findet in einer Realität statt wo die Menschheit gerade man 7 Milliarden überschritten hat - das wenigstens haben wir ja schon erreicht! Die 6000 ZwangsRekrutierten jeden Tag sind zwar kein grosser Beitrag zur BevölkerungsBegrenzung, aber die psychologische Wirkung auf potentielle Eltern könnte sich verstärkt auswirken. Es mag viele Leute geben, für die diese ZwangsEinberufung nicht Amargeddon sondern Erlösung bedeutet - auch dieser Aspekt wird erwähnt (Einer der Protagonisten in diesem Buch meldet sich aus Langweile freiwillig). Schulden oder eine unerträgliche Ehe könnten der Grund sein. Selektiert zu werden ist rechtlich wie sterben. Ob Robert Silverberg an die Bedeutung dieses Worts in der deutschen Geschichte gedacht hat, ist nicht bekannt. Die erste Hälfte des Buches ist im wesentlichen die Beschreibung der inneren Befindlichkeit der Auserwählten. Im zweiten Teil, nach der Landung und "Auswilderung" im ZielSystem, hat man es mit den dortigen Eingeborenen zu tun - also im Prinzip ein ThemenWechsel. Ganz ordentlich geschrieben, aber na ja - das Thema kennen wir ja schon tausendfach aus anderen SF-Werken. SelektionsKriterien sind naheliegender Weise so ähnlich wie die Kriterien für unsere Wehrtauglichkeit: Gesundheit und Fertilität zum Beispiel. Was HomoSexualität betrifft, beschreibt Silverberg nicht - wäre ein eigenes Thema, denn nach Landung im ZielSystem werden so ziemlich als erstes die 50 Männer mit den 50 Frauen verheiratet - die meisten haben sich vor der Selektion im Leben noch nie gesehen. Vielleicht ist so eine überstürzte ZwangsVerehelichung sinnvoll, denn die HauptAufgabe in der nächsten Zeit ist: "Am Leben bleiben". Dass das nicht für jede dieser Gruppen gelingt ist klar, aber da sich die Geschichte nur auf eine einzige Gruppe - die Reisenden des SternenSchiffs "GegenSchein" - fokussiert, erfahren wir davon nichts. Für MöchteGern-SchriftSteller könnte das Thema also noch weiter abgegrast werden. Bei Amazon ist das Buch noch zu haben, und dort gibt es auch einen (zu) kurzen Preview. Wahrscheinlich ist das Buch für die unter uns, die noch unter 40 sind, am interessantesten! Herwig
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2020-09-26 11:07 +0000 |
| Message-ID | <9t5f6f206di7e12n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #466424 |
On Sat, 26 Sep 2020 11:40:43 Herwig Huener wrote: > [...] nach Landung im ZielSystem werden so ziemlich als erstes die > 50 Männer mit den 50 Frauen verheiratet - die meisten haben sich > vor der Selektion im Leben noch nie gesehen. Vielleicht ist so > eine überstürzte ZwangsVerehelichung sinnvoll, denn die > HauptAufgabe in der nächsten Zeit ist: "Am Leben bleiben". Angesichts der zu erwartenden Ausfallsquote scheinen mir 50 Paare eine relativ kleine Populationsgröße für eine hinkünftig gute genetische Durchmischung. In ein paar Generationen hast Du die gleichen Probleme, die hier die kleinen Dörfer am Land haben... > Wahrscheinlich ist das Buch für die unter uns, die noch unter 40 > sind, am interessantesten! Wer sollte das denn sein? Abgesehen davon: Weshalb? Die Eintrittswahrscheinlichkeit für so ein Szenario dürfte von Null nicht unterscheidbar sein, und Kopfkino kann man in jedem Alter daraus machen (oder halt nicht). Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan, so eigenhändig wie die Berge. Lust für's Leben! (Sloganizer)
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-26 16:59 +0200 |
| Message-ID | <usf6hcw1ua50$.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #466455 |
Stefan Froehlich schrieb am 26.09.20:
> On Sat, 26 Sep 2020 11:40:43 Herwig Huener wrote:
>> [...] nach Landung im ZielSystem werden so ziemlich als erstes die
>> 50 Männer mit den 50 Frauen verheiratet - die meisten haben sich
>> vor der Selektion im Leben noch nie gesehen. Vielleicht ist so
>> eine überstürzte ZwangsVerehelichung sinnvoll, denn die
>> HauptAufgabe in der nächsten Zeit ist: "Am Leben bleiben".
Historisch gesehen ist die "Liebesheirat" eine eher junge Erscheinung und
die Zweckehe, oft auch arrangiert, die Realität.
Das galt schon bei den realen irdschen Auswandern z.B. nach Amerika und
dann auchbei den Siedlertreks nach Westen. "Am Leben zu bleiben" war die
eigentliche Aufgabe.
> Angesichts der zu erwartenden Ausfallsquote scheinen mir 50 Paare
> eine relativ kleine Populationsgröße für eine hinkünftig gute
> genetische Durchmischung. In ein paar Generationen hast Du die
> gleichen Probleme, die hier die kleinen Dörfer am Land haben...
In anderen SF-Romanen meine ich mal gelesen zu haben, dass 30-40 gesunde
Paare reichen würden. (Keine Ahnung, ob das auch wissenschaftlich richtig
ist.)
Sinnvollerweise würde man dann aber gerade NICHT in Monogamie
("verheiraten") leben, sondern im Gegenteil möglich viel -ähm-
Durchmischung fördern. Das hatte man zu der Zeit aber wohl nicht so
schreiben können. ;-)
MfG
Gerald
--
"Wenn ich übers Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker: Und schwimmen
kann er auch nicht."
- Berti Vogts als Reaktion auf diverse Kritiker
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-09-26 09:20 -0700 |
| Message-ID | <b9ebb9a0-6d2d-4d2e-b786-b3234af7c0e8o@googlegroups.com> |
| In reply to | #466489 |
Am Samstag, 26. September 2020 16:59:59 UTC+2 schrieb Gerald Gruner:
> Stefan Froehlich schrieb am 26.09.20:
> > Angesichts der zu erwartenden Ausfallsquote scheinen mir 50 Paare
> > eine relativ kleine Populationsgröße für eine hinkünftig gute
> > genetische Durchmischung. In ein paar Generationen hast Du die
> > gleichen Probleme, die hier die kleinen Dörfer am Land haben...
>
> In anderen SF-Romanen meine ich mal gelesen zu haben, dass 30-40 gesunde
> Paare reichen würden. (Keine Ahnung, ob das auch wissenschaftlich richtig
> ist.)
> Sinnvollerweise würde man dann aber gerade NICHT in Monogamie
> ("verheiraten") leben, sondern im Gegenteil möglich viel -ähm-
> Durchmischung fördern. Das hatte man zu der Zeit aber wohl nicht so
> schreiben können. ;-)
Dann braucht es Abstammungstests für die
Festlegung von Heirats- und sonstigen
Verboten für nachfolgende Generationen.
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-27 17:42 +0200 |
| Message-ID | <t0vc9i4ywhwh$.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #466496 |
Ulf.Kutzner@web.de schrieb am 26.09.20:
> Am Samstag, 26. September 2020 16:59:59 UTC+2 schrieb Gerald Gruner:
>> Stefan Froehlich schrieb am 26.09.20:
>
>>> Angesichts der zu erwartenden Ausfallsquote scheinen mir 50 Paare
>>> eine relativ kleine Populationsgröße für eine hinkünftig gute
>>> genetische Durchmischung. In ein paar Generationen hast Du die
>>> gleichen Probleme, die hier die kleinen Dörfer am Land haben...
>>
>> In anderen SF-Romanen meine ich mal gelesen zu haben, dass 30-40 gesunde
>> Paare reichen würden. (Keine Ahnung, ob das auch wissenschaftlich richtig
>> ist.)
>> Sinnvollerweise würde man dann aber gerade NICHT in Monogamie
>> ("verheiraten") leben, sondern im Gegenteil möglich viel -ähm-
>> Durchmischung fördern. Das hatte man zu der Zeit aber wohl nicht so
>> schreiben können. ;-)
>
> Dann braucht es Abstammungstests für die
> Festlegung von Heirats- und sonstigen
> Verboten für nachfolgende Generationen.
Ja, bei einer so geringen Population wäre das wohl notwendig, um möglichst
viele genetische Linien zu erhalten und zu durchmischen.
Ich meine gelesen zu haben, dass in Island durch die Insellage und die
geringe Bevölkerung vor einer Heirat durchaus auf eine mögliche
Verwandtschaft geschaut wird.
MfG
Gerald
--
It is well enough that people of the nation do not understand our
banking and monetary system, for if they did, I believe there would
be a revolution before tomorrow morning.
- Henry Ford über das Banken- und Geldsystem
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| From | Frank Klingenhoefer <frank.private@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-27 15:52 +0000 |
| Message-ID | <62p64h-7u7.ln1@user-304389.user.individual.de> |
| In reply to | #466645 |
Gerald Gruner wrote:
[...]
>>> In anderen SF-Romanen meine ich mal gelesen zu haben, dass 30-40 gesunde
>>> Paare reichen würden. (Keine Ahnung, ob das auch wissenschaftlich richtig
>>> ist.)
>>> Sinnvollerweise würde man dann aber gerade NICHT in Monogamie
>>> ("verheiraten") leben, sondern im Gegenteil möglich viel -ähm-
>>> Durchmischung fördern. Das hatte man zu der Zeit aber wohl nicht so
>>> schreiben können. ;-)
>>
>> Dann braucht es Abstammungstests für die
>> Festlegung von Heirats- und sonstigen
>> Verboten für nachfolgende Generationen.
>
> Ja, bei einer so geringen Population wäre das wohl notwendig, um möglichst
> viele genetische Linien zu erhalten und zu durchmischen.
In anderen Szenarien (z.B. "Interstellar"(2014)) wird den
Erstbesiedlern ein Pool an Eizellen und Samenzellen mit auf den Weg
gegeben.
Frank
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-26 20:00 +0200 |
| Message-ID | <p6qumfduaphn7lknu03v1udb6sacthnure@4ax.com> |
| In reply to | #466455 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb: >> [...] nach Landung im ZielSystem werden so ziemlich als erstes die >> 50 Männer mit den 50 Frauen verheiratet - die meisten haben sich >> vor der Selektion im Leben noch nie gesehen. Vielleicht ist so >> eine überstürzte ZwangsVerehelichung sinnvoll, denn die >> HauptAufgabe in der nächsten Zeit ist: "Am Leben bleiben". >Angesichts der zu erwartenden Ausfallsquote scheinen mir 50 Paare >eine relativ kleine Populationsgröße für eine hinkünftig gute >genetische Durchmischung. In ein paar Generationen hast Du die >gleichen Probleme, die hier die kleinen Dörfer am Land haben... So sehr Fiktion scheint mir die Geschichte nicht zu sein, wenn ich mich recht entsinne, haben die alten Griechen das sinngemäß ähnlich gemacht.
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2020-09-26 18:25 +0000 |
| Message-ID | <rko126$i7m$1@solani.org> |
| In reply to | #466509 |
Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> wrote: > Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb: > > > > So sehr Fiktion scheint mir die Geschichte nicht zu sein, wenn ich mich > recht entsinne, haben die alten Griechen das sinngemäß ähnlich gemacht. > > Polynesier eher noch mehr. Die trafen wirklich auf unbesiedelte Eilande. Die meisten werden natürlich untergegangen sein. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-26 13:25 +0200 |
| Message-ID | <15bx4o9hscenw$.dlg@kimmeringer.de> |
| In reply to | #466424 |
Herwig Huener wrote:
> Zwischen
> 19 und 40 kann jeden Tag der EinberufungsBefehl
> kommen - für, wenn ich mich recht erinnere,
> 6000 Frauen und Männer, zu verteilen auf 60
> RaumSchiffe.
[...]
> Die 6000
> ZwangsRekrutierten jeden Tag sind zwar kein grosser
> Beitrag zur BevölkerungsBegrenzung, aber die
> psychologische Wirkung auf potentielle Eltern
> könnte sich verstärkt auswirken.
Was jetzt? 6000 insgesamt oder 6000 mit 60 Raketenstarts
jeden Tag?
Gruesse, Lothar
--
Lothar Kimmeringer E-Mail: spamfang@kimmeringer.de
PGP-encrypted mails preferred (Key-ID: 0x8BC3CD81)
Always remember: The answer is forty-two, there can only be wrong
questions!
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-26 16:59 +0200 |
| Message-ID | <1cliky8ayv57d.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #466464 |
Lothar Kimmeringer schrieb am 26.09.20: > Herwig Huener wrote: > >> Zwischen >> 19 und 40 kann jeden Tag der EinberufungsBefehl >> kommen - für, wenn ich mich recht erinnere, >> 6000 Frauen und Männer, zu verteilen auf 60 >> RaumSchiffe. > > [...] > >> Die 6000 >> ZwangsRekrutierten jeden Tag sind zwar kein grosser >> Beitrag zur BevölkerungsBegrenzung, aber die >> psychologische Wirkung auf potentielle Eltern >> könnte sich verstärkt auswirken. > > Was jetzt? 6000 insgesamt oder 6000 mit 60 Raketenstarts > jeden Tag? "sixty ships, six thousand people, left eart every day [...] somewhat more than two million Earthmen headed starward each year." Allerdings fliegen sie zu verschiedenen Planeten. MfG Gerald -- "Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln." - Jean Cocteau, franz. Schriftsteller und Maler
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-28 01:09 -0700 |
| Message-ID | <96d4d85d-0f4a-4e35-8d7e-a24a8cfee1deo@googlegroups.com> |
| In reply to | #466488 |
Gerald Gruner tat kund: > Lothar Kimmeringer schrieb am 26.09.20: > > > Herwig Huener wrote: > > > >> Zwischen > >> 19 und 40 kann jeden Tag der EinberufungsBefehl > >> kommen - für, wenn ich mich recht erinnere, > >> 6000 Frauen und Männer, zu verteilen auf 60 > >> RaumSchiffe. > > > > [...] > > > >> Die 6000 > >> ZwangsRekrutierten jeden Tag sind zwar kein grosser > >> Beitrag zur BevölkerungsBegrenzung, aber die > >> psychologische Wirkung auf potentielle Eltern > >> könnte sich verstärkt auswirken. > > > > Was jetzt? 6000 insgesamt oder 6000 mit 60 Raketenstarts > > jeden Tag? > > "sixty ships, six thousand people, left eart every day [...] somewhat more > than two million Earthmen headed starward each year." > Allerdings fliegen sie zu verschiedenen Planeten. 60 Raumschiffe am Tag - wieviele Menschen zwischen 19 und 40 braucht man, um die zu bauen? Und wieviele Ressourcen?
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| From | Peter McD <peter.posts@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2020-09-28 11:27 +0200 |
| Message-ID | <htdoktFnbruU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #466697 |
Am 28.09.20 um 10:09 schrieb Lothar Frings: > Gerald Gruner tat kund: >> Lothar Kimmeringer schrieb am 26.09.20: >>> Herwig Huener wrote: >>> >>>> Zwischen >>>> 19 und 40 kann jeden Tag der EinberufungsBefehl >>>> kommen - für, wenn ich mich recht erinnere, >>>> 6000 Frauen und Männer, zu verteilen auf 60 >>>> RaumSchiffe. >>> >>> [...] >>> >>>> Die 6000 >>>> ZwangsRekrutierten jeden Tag sind zwar kein grosser >>>> Beitrag zur BevölkerungsBegrenzung, aber die >>>> psychologische Wirkung auf potentielle Eltern >>>> könnte sich verstärkt auswirken. >>> >>> Was jetzt? 6000 insgesamt oder 6000 mit 60 Raketenstarts >>> jeden Tag? >> >> "sixty ships, six thousand people, left eart every day [...] somewhat more >> than two million Earthmen headed starward each year." >> Allerdings fliegen sie zu verschiedenen Planeten. > > 60 Raumschiffe am Tag - wieviele Menschen > zwischen 19 und 40 braucht man, um die zu bauen? > Und wieviele Ressourcen? Alles eine Frage der Alternativen. Peter
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| From | Herwig Huener <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-28 02:37 -0700 |
| Message-ID | <d645348b-c135-4a1d-b37a-525362673c4ao@googlegroups.com> |
| In reply to | #466697 |
2020-09-28 11:38:00 +0200 > ... > > "sixty ships, six thousand people, left eart every day [...] somewhat more > > than two million Earthmen headed starward each year." > > Allerdings fliegen sie zu verschiedenen Planeten. > > 60 Raumschiffe am Tag - wieviele Menschen > zwischen 19 und 40 braucht man, um die zu bauen? > Und wieviele Ressourcen? Du musst Robert Silverberg fragen. Was nicht in dem Buch steht, ist auch auf anderen Wegen nicht bekannt. In der Science Fiction macht man das üblicherweise so, dass man irgendeine noch zu entwickelnde Technologie referenziert, die das Ganze einfach und machbar macht. Und wenn diese Technologie nicht mit bekannten NaturGesetzen kollidiert, dann ist sie gut. Perry Rhodan wollen wir an dieser Stelle schamvoll verschweigen ... Herwig
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-28 02:55 -0700 |
| Message-ID | <a74decae-7c18-4b09-ac17-7d3df78e2349o@googlegroups.com> |
| In reply to | #466709 |
Herwig Huener tat kund: > 2020-09-28 11:38:00 +0200 > > > ... > > > > "sixty ships, six thousand people, left eart every day [...] somewhat more > > > than two million Earthmen headed starward each year." > > > Allerdings fliegen sie zu verschiedenen Planeten. > > > > 60 Raumschiffe am Tag - wieviele Menschen > > zwischen 19 und 40 braucht man, um die zu bauen? > > Und wieviele Ressourcen? > > Du musst Robert Silverberg fragen. Was nicht in dem > Buch steht, ist auch auf anderen Wegen nicht bekannt. > In der Science Fiction macht man das üblicherweise > so, dass man irgendeine noch zu entwickelnde > Technologie referenziert, die das Ganze einfach und > machbar macht. Und die womöglich so viele Ressourcen gekostet hat, daß man jetzt Menschen ins All schicken muß.
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| From | Herwig Huener <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-29 03:13 -0700 |
| Message-ID | <09b460f3-c992-4d1a-bb06-a8f60fe1f9b5o@googlegroups.com> |
| In reply to | #466717 |
2020-09-29 12:14:00 +0200 > ... > Und die womöglich so viele Ressourcen > gekostet hat, daß man jetzt Menschen ins All > schicken muß. Das ist das, was wir gerade IRL machen. Mit dem Unterschied, dass und keine RaumFahrtTechnologie für Millionen Menschen zur Verfügung steht. Aber, wie gesagt, in der SF gibt man der Technologie die Eigenschaften, die man für die Story braucht. Oder man ignoriert das Thema - in einer nur endlich langen Story kann niemand alle Probleme der Welt lösen. Hat Harriet Beecher Stowe sich über das Klima Gedanken gemacht? Herwig
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