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| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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| First post | 2020-06-26 16:33 +0200 |
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Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-06-26 16:33 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2020-06-26 16:37 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-06-26 16:52 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2020-06-26 17:22 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-06-26 18:22 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-06-26 20:49 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-06-26 21:09 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-26 12:31 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. herwig.huener@t-online.de - 2020-07-02 16:50 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2020-07-03 02:24 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2020-07-03 09:25 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2020-06-26 22:51 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-06-27 13:01 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-06-27 13:01 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2020-06-27 13:52 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. herwig.huener@t-online.de - 2020-07-02 16:27 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. herwig.huener@t-online.de - 2020-07-02 16:33 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-07-03 06:27 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2020-07-03 09:08 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2020-07-03 00:15 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-03 09:21 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2020-07-03 23:03 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-07-04 06:40 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-04 00:05 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-07-04 11:30 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2020-07-04 09:40 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2020-07-04 09:43 +0200
Re: Unterricht (was: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte.) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2020-07-05 03:43 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-07-03 09:04 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-03 11:11 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-03 11:15 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2020-07-03 11:48 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-03 11:53 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Sebastian Wolf <invalid@invalid.com> - 2020-07-03 12:21 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-07-03 10:24 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-03 12:42 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-07-03 11:20 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-07-04 12:16 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-04 17:03 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-07-05 16:24 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-07-05 15:03 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-07-06 21:49 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-05 08:14 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte . Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-07-06 20:25 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-07-05 19:55 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-03 03:06 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2020-07-03 02:26 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-03 03:04 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-07-03 10:25 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-03 06:59 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-07-04 06:40 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-04 00:01 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-07-04 12:16 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2020-07-04 11:40 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2020-07-03 09:13 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. herwig.huener@t-online.de - 2020-07-02 16:39 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2020-06-26 17:30 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-26 09:28 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-06-26 20:50 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-26 12:03 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2020-06-26 22:00 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-06-26 20:27 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-26 11:38 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-06-26 21:01 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-26 12:23 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-06-27 16:33 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-26 12:24 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2020-06-26 21:36 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2020-06-27 13:01 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-27 05:44 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. herwig.huener@t-online.de - 2020-07-02 17:00 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-06-27 13:01 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2020-06-27 13:20 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Sebastian Wolf <invalid@invalid.com> - 2020-06-27 13:45 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2020-06-27 13:28 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-27 05:45 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-06-27 14:01 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-06-27 19:19 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-27 10:44 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-06-27 20:00 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-06-28 09:38 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Sebastian Wolf <invalid@invalid.com> - 2020-06-28 12:49 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-28 08:16 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-06-28 11:57 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-06-28 16:52 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-06-29 04:59 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-28 22:48 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-06-29 07:19 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-28 22:51 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-06-29 07:54 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-28 23:01 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-06-29 08:34 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-06-28 14:53 +0000
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-28 08:19 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-28 22:46 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-06-29 02:06 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2020-07-07 18:01 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2020-07-03 15:24 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-03 21:10 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2020-07-06 17:08 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> - 2020-07-06 22:32 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2020-07-07 10:10 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-07 02:38 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2020-07-07 15:31 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2020-07-07 21:56 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> - 2020-07-07 22:23 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-07 13:44 -0700
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> - 2020-07-07 22:51 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2020-07-08 15:38 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2020-07-09 14:30 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-07-09 22:34 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> - 2020-07-09 22:52 +0200
Re: Weniger Verkehrsunfälle. Gleich viele Verletzte. Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2020-07-07 17:59 +0200
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| From | Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> |
|---|---|
| Date | 2020-06-26 22:00 +0200 |
| Message-ID | <hln2fdF613cU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #454966 |
Am 26.06.2020 um 20:50 schrieb Frank Hucklenbroich: > Am Fri, 26 Jun 2020 17:30:03 +0200 schrieb Jörg Tewes: > >> Dr. Joachim Neudert schrieb: >>> Viel weniger Autounfälle im Landkreis Starnberg, 389 statt 625, 30% mehr >>> Radunfälle, insgesamt 30% weniger Verkehrsunfälle aber gleichbleibende >>> Zahl der Verletzten. Weil Radunfälle meist Verletzungen bewirken. >>> >>> >>> Also Radfahren ist schön und ökologisch günstig. Aber ob es gesünder >>> ist, muß man erst noch abwägen gegen das hohe Unfall- und Verletzungsrisiko. >> >> Die Radterroristen würden jetzt sagen, daß man einfach das Auto fahren >> verbieten müßte, dann gäbe es keine verletzten Radfahrer. ;-) > Willst Du den Hannoveraner Zahnarzt anlocken? Autofahren würde ich nicht generell verbieten, dafür könnte ja die Autobahn genützt werden, logisch ebend... BU BTW Auf der Autobahn gibbetz doch den schmalen Streifen rechts.. ist das kein Radweg? :-D
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2020-06-26 20:27 +0200 |
| Message-ID | <1p3chzjhmt25k$.1xy3t9wecx3cz.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #454943 |
Am Fri, 26 Jun 2020 16:33:45 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Viel weniger Autounfälle im Landkreis Starnberg, 389 statt 625, 30% mehr > Radunfälle, insgesamt 30% weniger Verkehrsunfälle aber gleichbleibende > Zahl der Verletzten. Weil Radunfälle meist Verletzungen bewirken. > > > Also Radfahren ist schön und ökologisch günstig. Aber ob es gesünder > ist, muß man erst noch abwägen gegen das hohe Unfall- und Verletzungsrisiko. > > https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/radfahren-starnberger-see-gefahr-unfaelle-1.4948170 > > > > "Der 73-jährige Radfahrer will beim Berger Ortsteil Mörlbach auf die > Kreisstraße abbiegen, doch er schneidet laut Polizei die Kurve und gerät > frontal vor den Kleinwagen einer 21-Jährigen. Der Mann trägt bei dem > Unfall am Mittwoch schwerste Kopfverletzungen davon und muss mit dem > Ret- tungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden, er scheint außer > Lebensgefahr zu sein. Am Abend muss eine 27-Jährige mit einer Kopfwunde > ins Krankenhaus, weil sie die Bismarckstraße in Starnberg bergab fährt > und vor der Schranke stürzt. Das erinnert mich an einen Fall im Rentenausschuss der BG: Gebäuderreinigungsfachkraft Anfang 50 fährt im Winter morgens um 5 mit dem Fahrrad zur Arbeit, auf halbem Weg fällt die Fahrradlampe aus, sie radelt tapfer im Blindflug weiter bis zu einer geschlossenen Bahnschranke, die sie nicht sieht und einen Salto darüber schlägt, mit relativ schweren Verletzungen. > Radler leben gefährlich. In der Corona-Krise hat die Zahl ihrer Unfälle > um 30 Prozent zugenommen, obwohl sich auf den Straßen insgesamt ein > Drittel weniger Unglücke ereigneten. Das wundert mich nun sehr, zumindest in den Anfangszeiten des Lockdowns Ende März/Anfang April waren die Straßen ziemlich leer. Waren das alles Alleinunfälle? > Das belegt die Bilanz des > Inspektionsleiters, die er am Mittwoch dem Hauptausschuss des Stadtrats > vorlegte. Auffällig sei die kaum veränderte Zahl der Verletzten. > Matuschek erklärt: "Unfälle mit Radfahrern gehen in der Regel nicht ohne > Verletzungen aus." Das ist wohl richtig. > Das schöne Wetter in den ersten Monaten des Jahres haben viele Menschen > zum Abstrampeln genutzt. Sport blieb immer erlaubt, erst alleine oder > mit der Familie, mittlerweile auch in kleinen Gruppen. Und an der > frischen Luft scheint man sich nicht so leicht anstecken zu können, wie > im stickigen Bus. Radfahren boomt - und damit auch seine Schattenseiten. Das erklärt einiges - da haben sich dann Leute aufs Fahrrad geschwungen, die seit Jahren nicht mehr im Sattel gesessen haben. Denen fehlt es dann an praktischer Erfahrung. > In den ersten fünf Monaten des Jahres sind 25 Radfahrer allein in > Starnberg verunglückt. Über die Ursachen gibt die Bilanz keine Auskunft. > Im vergangenen Jahr waren die Radfahrer noch in drei von vier Fällen > selbst schuld, weil sie etwa auf dem Gehweg oder gegen die Einbahnstraße > fuhren. Siehe oben. > Der Autoverkehr ist dagegen während der Ausgangsbeschränkungen und der > Zeit im Home-Office drastisch zurückgegangen. Damit sank auch die Zahl > der Unfälle bis Mai auf insgesamt 389, im Vorjahreszeitraum waren es > noch 625, ein Minus von 38 Prozent. Bei 41 Unfällen wurden Menschen > verletzt. Bußgeld hagelte es in 121 Fällen, ein Minus von 34 Prozent. > Rempler mit Blechschäden - sogenannte Kleinunfälle - reduzierten sich > sogar um 43 Prozent auf 227. So war das auch bei uns zu beobachten, die Straßen waren weitgehend autofrei. > Auch Kriminelle bleiben während der Corona-Krise häufiger daheim. Die > Zahl der Straftaten sank in der Stadt in den ersten fünf Monaten des > Jahres um etwa 50 auf 470, minus zehn Prozent. Am stärksten ging die > Straßenkriminalität zurück: minus 25 Prozent auf knapp 60 Delikte. Wen wundert's - wenn die Leute zuhause hocken, gibt es auch keine Straßenkriminalität. Auch Einbrecher haben wenig Glück, wenn die Leute 24/7 zuhause sind. > Anzeigen wegen Körperverletzung gab es 16, zehn weniger als im > Vorjahreszeitraum. Da fehlen dann die Disko- und Kneipenschlägereien. > Diebstähle reduzierten sich wohl wegen der > geschlossenen Geschäfte um 13 Prozent auf etwa 100. Auch das ist wenig überraschend. > Besonders stolz ist > Matuschek auf die nach seinen Angaben vergleichsweise hohe > Aufklärungsquote von mehr als 60 Prozent. Die ruhigeren Zeiten in > Starnberg hätten seine 50 Beamten genutzt, um Überstunden abzubauen. Der > Inspektionsleiter freut sich, dass er von September an weitere > Polizisten zugeteilt bekommen soll. > Die Stadträte freuten sich über die Bilanz, fragten aber auch den > Radfahrern gegenüber kritisch nach. Häufen sich die Fälle, in denen sie > verbotenerweise zwischen den Spaziergängern auf der Seepromenade rasen? Wie oben schon gesagt, wer seit Jahren nicht mehr geradelt ist, der weiß evtl. auch nicht mehr, was genau erlaubt ist. Hier bei uns sind es auch häufig Rentner, die auf dem Gehweg radeln, weil es ihnen auf der Fahrbahn "zu gefährlich ist". Und Mütter mit Kindern. > Konnte Matuschek das in der Sitzung noch nicht bestätigen, lieferte er > am Tag darauf Zahlen nach: Tatsächlich seien am Samstag innerhalb einer > Stunde 25 Radler erwischt worden." Genau. Grüße, Frank
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-06-26 11:38 -0700 |
| Message-ID | <b9e4c8bd-c7e0-464a-a426-15b46c809fa8o@googlegroups.com> |
| In reply to | #454962 |
Am Freitag, 26. Juni 2020 20:26:53 UTC+2 schrieb Frank Hucklenbroich: > Am Fri, 26 Jun 2020 16:33:45 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > > > Viel weniger Autounfälle im Landkreis Starnberg, 389 statt 625, 30% mehr > > Radunfälle, insgesamt 30% weniger Verkehrsunfälle aber gleichbleibende > > Zahl der Verletzten. Weil Radunfälle meist Verletzungen bewirken. > > > > > > Also Radfahren ist schön und ökologisch günstig. Aber ob es gesünder > > ist, muß man erst noch abwägen gegen das hohe Unfall- und Verletzungsrisiko. > > > > https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/radfahren-starnberger-see-gefahr-unfaelle-1.4948170 > > > > > > > > "Der 73-jährige Radfahrer will beim Berger Ortsteil Mörlbach auf die > > Kreisstraße abbiegen, doch er schneidet laut Polizei die Kurve und gerät > > frontal vor den Kleinwagen einer 21-Jährigen. Der Mann trägt bei dem > > Unfall am Mittwoch schwerste Kopfverletzungen davon und muss mit dem > > Ret- tungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden, er scheint außer > > Lebensgefahr zu sein. Am Abend muss eine 27-Jährige mit einer Kopfwunde > > ins Krankenhaus, weil sie die Bismarckstraße in Starnberg bergab fährt > > und vor der Schranke stürzt. > > Das erinnert mich an einen Fall im Rentenausschuss der BG: > Gebäuderreinigungsfachkraft Anfang 50 fährt im Winter morgens um 5 mit dem > Fahrrad zur Arbeit, auf halbem Weg fällt die Fahrradlampe aus, sie radelt > tapfer im Blindflug weiter bis zu einer geschlossenen Bahnschranke, die sie > nicht sieht und einen Salto darüber schlägt, mit relativ schweren > Verletzungen. Wollte man ihr Mitschuld anlasten, oder wurde man sich wegen Dauer und Schwere der Spätfolgen nicht einig? > > Radler leben gefährlich. In der Corona-Krise hat die Zahl ihrer Unfälle > > um 30 Prozent zugenommen, obwohl sich auf den Straßen insgesamt ein > > Drittel weniger Unglücke ereigneten. > > Das wundert mich nun sehr, zumindest in den Anfangszeiten des Lockdowns > Ende März/Anfang April waren die Straßen ziemlich leer. Waren das alles > Alleinunfälle? Im Artikel war durchaus Rad ./. Pkw belegt. Gruß, ULF
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2020-06-26 21:01 +0200 |
| Message-ID | <14mfgbsgjo322$.15sna7l2ogdmz$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #454963 |
Am Fri, 26 Jun 2020 11:38:56 -0700 (PDT) schrieb Ulf.Kutzner@web.de: > Am Freitag, 26. Juni 2020 20:26:53 UTC+2 schrieb Frank Hucklenbroich: >> Am Fri, 26 Jun 2020 16:33:45 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> >>> Viel weniger Autounfälle im Landkreis Starnberg, 389 statt 625, 30% mehr >>> Radunfälle, insgesamt 30% weniger Verkehrsunfälle aber gleichbleibende >>> Zahl der Verletzten. Weil Radunfälle meist Verletzungen bewirken. >>> >>> >>> Also Radfahren ist schön und ökologisch günstig. Aber ob es gesünder >>> ist, muß man erst noch abwägen gegen das hohe Unfall- und Verletzungsrisiko. >>> >>> https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/radfahren-starnberger-see-gefahr-unfaelle-1.4948170 >>> >>> >>> >>> "Der 73-jährige Radfahrer will beim Berger Ortsteil Mörlbach auf die >>> Kreisstraße abbiegen, doch er schneidet laut Polizei die Kurve und gerät >>> frontal vor den Kleinwagen einer 21-Jährigen. Der Mann trägt bei dem >>> Unfall am Mittwoch schwerste Kopfverletzungen davon und muss mit dem >>> Ret- tungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden, er scheint außer >>> Lebensgefahr zu sein. Am Abend muss eine 27-Jährige mit einer Kopfwunde >>> ins Krankenhaus, weil sie die Bismarckstraße in Starnberg bergab fährt >>> und vor der Schranke stürzt. >> >> Das erinnert mich an einen Fall im Rentenausschuss der BG: >> Gebäuderreinigungsfachkraft Anfang 50 fährt im Winter morgens um 5 mit dem >> Fahrrad zur Arbeit, auf halbem Weg fällt die Fahrradlampe aus, sie radelt >> tapfer im Blindflug weiter bis zu einer geschlossenen Bahnschranke, die sie >> nicht sieht und einen Salto darüber schlägt, mit relativ schweren >> Verletzungen. > > Wollte man ihr Mitschuld anlasten, oder wurde man sich > wegen Dauer und Schwere der Spätfolgen nicht einig? Nein, das wurde ganz eindeutig als "Wegeunfall" entschieden, und sie bekam ihre volle Entschädigung. Nur die Umstände waren nunmal etwas kurios. Mitschuld gibt es bei Arbeitsunfällen der BG nicht. Auch wer sturzbesoffen ohne Helm in Gummilatschen vom Gerüst fällt, bekommt die gleiche Entschädigung wie der, der sich an alle Vorschriften gehalten hat. Und das aus gutem Grund - es soll vermieden werden, beim Verunfallten eine Mitschuld zu suchen, die man im Zweifel immer irgendwie findet. Die dürfen darauf vertrauen, im Fall der Fälle versichert zu sein. Auch die Sekretärin, die in High-Heels ins Lager stöckelt und sich da den Knöchel bricht, ist versichert (gar kein so seltener Fall, in diversen Variationen). Grüße, Frank
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-06-26 12:23 -0700 |
| Message-ID | <2ed41393-28c6-4bf5-8fe6-41bc193edc68o@googlegroups.com> |
| In reply to | #454969 |
Am Freitag, 26. Juni 2020 21:01:16 UTC+2 schrieb Frank Hucklenbroich: > >> Das erinnert mich an einen Fall im Rentenausschuss der BG: > >> Gebäuderreinigungsfachkraft Anfang 50 fährt im Winter morgens um 5 mit dem > >> Fahrrad zur Arbeit, auf halbem Weg fällt die Fahrradlampe aus, sie radelt > >> tapfer im Blindflug weiter bis zu einer geschlossenen Bahnschranke, die sie > >> nicht sieht und einen Salto darüber schlägt, mit relativ schweren > >> Verletzungen. > > > > Wollte man ihr Mitschuld anlasten, oder wurde man sich > > wegen Dauer und Schwere der Spätfolgen nicht einig? > > Nein, das wurde ganz eindeutig als "Wegeunfall" entschieden, und sie bekam > ihre volle Entschädigung. Nur die Umstände waren nunmal etwas kurios. > > Mitschuld gibt es bei Arbeitsunfällen der BG nicht. Auch wer sturzbesoffen > ohne Helm in Gummilatschen vom Gerüst fällt, bekommt die gleiche > Entschädigung wie der, der sich an alle Vorschriften gehalten hat. > > Und das aus gutem Grund - es soll vermieden werden, beim Verunfallten eine > Mitschuld zu suchen, die man im Zweifel immer irgendwie findet. Die dürfen > darauf vertrauen, im Fall der Fälle versichert zu sein. Auch die > Sekretärin, die in High-Heels ins Lager stöckelt und sich da den Knöchel > bricht, ist versichert (gar kein so seltener Fall, in diversen > Variationen). So kannte ich es auch, deswegen interessierte mich, warum hier hervorgehoben. Auch Alkoholisierung gibt zwar Ärger, ohne per se arbeitsunfallanerkennungshemmend zu wirken. Gebäudereiniger sind bei den Bauleuten unfallversichert? Hörte mal von einer Gesellenprüfung, da sollten die einen *Doppelstockwagen* reinigen. Gibt dafür wohl noch kein abgespaltenes Berufsbild. Gruß, ULF
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 16:33 +0200 |
| Message-ID | <nvk4szyqjg8o$.h91h56f342oi$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #454972 |
Am Fri, 26 Jun 2020 12:23:37 -0700 (PDT) schrieb Ulf.Kutzner@web.de: > Am Freitag, 26. Juni 2020 21:01:16 UTC+2 schrieb Frank Hucklenbroich: > >>>> Das erinnert mich an einen Fall im Rentenausschuss der BG: >>>> Gebäuderreinigungsfachkraft Anfang 50 fährt im Winter morgens um 5 mit dem >>>> Fahrrad zur Arbeit, auf halbem Weg fällt die Fahrradlampe aus, sie radelt >>>> tapfer im Blindflug weiter bis zu einer geschlossenen Bahnschranke, die sie >>>> nicht sieht und einen Salto darüber schlägt, mit relativ schweren >>>> Verletzungen. >>> >>> Wollte man ihr Mitschuld anlasten, oder wurde man sich >>> wegen Dauer und Schwere der Spätfolgen nicht einig? >> >> Nein, das wurde ganz eindeutig als "Wegeunfall" entschieden, und sie bekam >> ihre volle Entschädigung. Nur die Umstände waren nunmal etwas kurios. >> >> Mitschuld gibt es bei Arbeitsunfällen der BG nicht. Auch wer sturzbesoffen >> ohne Helm in Gummilatschen vom Gerüst fällt, bekommt die gleiche >> Entschädigung wie der, der sich an alle Vorschriften gehalten hat. >> >> Und das aus gutem Grund - es soll vermieden werden, beim Verunfallten eine >> Mitschuld zu suchen, die man im Zweifel immer irgendwie findet. Die dürfen >> darauf vertrauen, im Fall der Fälle versichert zu sein. Auch die >> Sekretärin, die in High-Heels ins Lager stöckelt und sich da den Knöchel >> bricht, ist versichert (gar kein so seltener Fall, in diversen >> Variationen). > > So kannte ich es auch, deswegen interessierte mich, > warum hier hervorgehoben. Auch Alkoholisierung > gibt zwar Ärger, ohne per se arbeitsunfallanerkennungshemmend > zu wirken. > > Gebäudereiniger sind bei den Bauleuten unfallversichert? Ja. Wenn ich die Liste der ca. 40 Falldaten bekomme, die wir in so einer Sitzung abarbeiten, dann sind da immer 1 - 2 Frauen darunter. Die sind dann zu nahezu 100% Gebäudereiniger. Meistens rutschen die auf frisch geputzten Treppen aus, oder stolpern über Staubsaugerkabel. Grüße, Frank
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-06-26 12:24 -0700 |
| Message-ID | <5e357d1b-59cf-4a82-9658-6406fb59be3do@googlegroups.com> |
| In reply to | #454969 |
Am Freitag, 26. Juni 2020 21:01:16 UTC+2 schrieb Frank Hucklenbroich: > Auch wer sturzbesoffen Da hammersja, hab den Punkt eben übersehen. Pardon, ULF
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| From | Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-06-26 21:36 +0200 |
| Message-ID | <rd5io7$t3b$1@dont-email.me> |
| In reply to | #454962 |
Am 26.06.20 um 20:27 schrieb Frank Hucklenbroich: > Wie oben schon gesagt, wer seit Jahren nicht mehr geradelt ist, der weiß > evtl. auch nicht mehr, was genau erlaubt ist. Hier bei uns sind es auch > häufig Rentner, die auf dem Gehweg radeln, weil es ihnen auf der Fahrbahn Das sollten sie lieber nicht tun, außer bei "239 mit 1022-10", aber das hatten wir hier schon x-mal. > "zu gefährlich ist". Und Mütter mit Kindern. Was spricht dagegen? <https://www.radissimo.de/blog/eltern-kind-gehweg-radeln/>
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 13:01 +0200 |
| Message-ID | <hlon7vFfip3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #454962 |
Am 26.06.20 um 20:27 schrieb Frank Hucklenbroich: > Gebäuderreinigungsfachkraft Anfang 50 fährt im Winter morgens um 5 mit dem > Fahrrad zur Arbeit, auf halbem Weg fällt die Fahrradlampe aus, sie radelt > tapfer im Blindflug weiter bis zu einer geschlossenen Bahnschranke, die sie > nicht sieht und einen Salto darüber schlägt, mit relativ schweren > Verletzungen. Das erinnert mich an früher. An die Zeit, wo ich noch kein Nabendynamo hatte. Bei Regen oder insbesondere wenn es schneit, rutschte das Dynamo Rad durch und es blieb dunkel. Da bin ich mal nachts bei Schnee durch den Wald gefahren. Bis Baumwipfelhöhe total dunkel. Der Weg habe ich daran erkannt, das oben noch eine geringe Münchner Resthelligkeit war. Irgendwann schien unter mir ein vereister Stein zu sein. In bin etwas gehüpft,aber dank Impulserhaltung nicht gefallen. Zudem wird bei Schnee auch noch die Brille zugeschneit, so das man den Weg aus kurze Blicke oberhalb des Brillenrandes abschätzt. Apropos dunkel im Wald. Ich wollte mal wissen wie das ist, also bin ich (weiter weg von München ) abends in den Wald gegangen. Irgendwann war es ganz dunkel und die Geräusche waren etwas interessant. Dann ist mir eigefallen, dass ich kein Licht dabei hatte, und bin dem Gedächtnis nach den Weg ein Stück zurückgegangen, und habe ein schwache Licht gesehen; Richtung Waldausgang.. Meine Kollegen hatten ein anderes Mal weniger Gück. Auf den Rückweg von Andechs hatte sie kein Licht dabei. Ein Kollege verunglückte, und war etliche Wochen nicht bei der Arbeit. Wenn ich mit meiner 42,-DM LED Lampe dabei gewesen wäre, wäre das nicht passiert. Die leuchtete auch noch nach 24 Std Dauerbetrieb. >> Radler leben gefährlich. In der Corona-Krise hat die Zahl ihrer Unfälle >> um 30 Prozent zugenommen, obwohl sich auf den Straßen insgesamt ein >> Drittel weniger Unglücke ereigneten. Es sind ja auch viel mehr Radler unterwegs. Öffentliche Verkehrsmittel erschienen riskanter als Rad fahren. > Wie oben schon gesagt, wer seit Jahren nicht mehr geradelt ist, der weiß > evtl. auch nicht mehr, was genau erlaubt ist. Dass wissen etliche andere Verkehrsteilnehmer auch nicht (mehr?). > Hier bei uns sind es auch > häufig Rentner, die auf dem Gehweg radeln, weil es ihnen auf der Fahrbahn > "zu gefährlich ist". Und Mütter mit Kindern. Wer kennt https://www.geh-recht.de/radfahren-auf-gehwegen.html Hermann der beim überqueren eines Gehweges nicht deswegen vom Rad steigt. -- http://www.hermann-riemann.de
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 05:44 -0700 |
| Message-ID | <af043738-9e9b-4388-b10b-1f4f672d63b6o@googlegroups.com> |
| In reply to | #455010 |
Am Samstag, 27. Juni 2020 13:01:20 UTC+2 schrieb Hermann Riemann: > Apropos dunkel im Wald. > Ich wollte mal wissen wie das ist, > also bin ich (weiter weg von München ) abends in den Wald gegangen. > Irgendwann war es ganz dunkel und die Geräusche waren etwas interessant. > Dann ist mir eigefallen, dass ich kein Licht dabei hatte, > und bin dem Gedächtnis nach den Weg ein Stück zurückgegangen, > und habe ein schwache Licht gesehen; Richtung Waldausgang.. Zu Jelzins Zeiten fuhr ich einmal mit dem Auto nach Moskau. Olympiatrasse von 1980. Keine Leitpfosten, keine Reflektoren, Mittelstreifen komplett weggefahren. Nachdem wenig Betrieb war, orientierte ich mich an der Rille. Solange der Waldeinschnitt im Horizont direkt auf 12 Uhr lag, war alles paletti.
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| From | herwig.huener@t-online.de |
|---|---|
| Date | 2020-07-02 17:00 -0700 |
| Message-ID | <45dfd3e7-4fda-4fdf-bbb1-ba61e4836f81o@googlegroups.com> |
| In reply to | #455010 |
2020-07-03 02:00:00 +0200 > ... > Das erinnert mich an früher. > An die Zeit, wo ich noch kein Nabendynamo hatte. > Bei Regen oder insbesondere wenn es schneit, > rutschte das Dynamo Rad durch und es blieb dunkel. Gegen Ende meiner RadFahrerKarriere (Januar 1985) baute ich noch einmal ein NabenDynamo ein, das dann aber nicht mehr sehr häufig zum Einsatz kam. Es krankte etwas an der geringen Spannung bei kleinen Geschwindigkeiten - keine Ahnung, ob man das heute besser haben kann. BTW: "Ende meiner RadFahrerKarriere" muss erklärt werden. Ab 24. September 1993 fing ich mit dem LaufSport an, der in Sachen TrainingsWirkung wesentlich effektiver war als RadFahren. Und als ich im Februar 1985 nach GrossHelfenDorf gezogen war, war die S-Bahn als Weg zur Arbeit dem FahrRad überlegen. Und so ging mein FahrRad in Rente. Für immer. Es steht jetzt noch in meinem KellerAbteil, 4 Etagen unter wo ich jetzt sitze. Herwig
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 13:01 +0200 |
| Message-ID | <mj9efflf6up3dh1qfrvkt05jeht2pc07ac@4ax.com> |
| In reply to | #454962 |
Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> schrieb:
>> In den ersten fünf Monaten des Jahres sind 25 Radfahrer allein in
>> Starnberg verunglückt. Über die Ursachen gibt die Bilanz keine Auskunft.
>> Im vergangenen Jahr waren die Radfahrer noch in drei von vier Fällen
>> selbst schuld, weil sie etwa auf dem Gehweg oder gegen die Einbahnstraße
>> fuhren.
> Siehe oben.
Die übliche Polemik. Es ist nicht speziell gefährlich, mit dem Fahrrad
auf Gehwegen zu fahren (in aller Regel ist es sogar so vorgeschrieben).
Hierzustadt sind seit Jahrzehnten praktisch alle Einbahnstraßen für
Radfahrer in der Gegenrichtung freigegeben, ohne daß die Freigabe in der
Unfallstatistik erkennbar geworden wäre.
Es ist hierzustadt somit ziemlich schwierig, als Radfahrer das
Flaggschiff-Delikt "Fahren gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung einer
Einbahnstraße" überhaupt zu begehen.
Auch die Behauptung, Radfahrer seien in drei von vier Fällen "schuld" an
ihrem Unfall gewesen, dürfte in der Sache nicht zutreffen. Erstmal gibt
es juristich Alleinschuldige und Mitschuldige, ("schuld" suggeriert
Alleinschuld), zum zweiten erfolgt die Unfallaufnahme regelmäßig aus der
Windschutzscheibenperspektive. Neulich stand mal treffend in der Zeitung
(mit meinen Worten): "Die Unfallberichte der Polizei lesen sich so, als
habe der berichtende Polizist auf dem Beifahrersitz des Unfallfahrers
gesessen." Dieses Phänomen ist übrigens nicht auf Deutschland
beschränkt. Auch in anderen Ländern sind Polizeiberichte in der Regel
aus der Windschutzscheibenperspektive verfaßt. Man kann nachvollziehen,
warum: Ein Autofahrer hat einen Radfahrer umgemangelt, der mindestens im
Rettungswagen, wenn nicht im Leichenwagen liegt und somit erstmal nichts
sagt, und der Autofahrer versichert der Polizei treuherzig, daß er
selbst maximal vorsichtig bei Grün gefahren sei. Die Polizei schreibt
das dann der Einfachkeit halber im Indikativ in den Polizeibericht.
Letztlich sind das aber keine Tatsachen, sondern (Schutz-)Behauptungen
eines Unfallbeteiligten.
>> Der Autoverkehr ist dagegen während der Ausgangsbeschränkungen und der
>> Zeit im Home-Office drastisch zurückgegangen. Damit sank auch die Zahl
>> der Unfälle bis Mai auf insgesamt 389, im Vorjahreszeitraum waren es
>> noch 625, ein Minus von 38 Prozent. Bei 41 Unfällen wurden Menschen
>> verletzt. Bußgeld hagelte es in 121 Fällen, ein Minus von 34 Prozent.
>> Rempler mit Blechschäden - sogenannte Kleinunfälle - reduzierten sich
>> sogar um 43 Prozent auf 227.
> So war das auch bei uns zu beobachten, die Straßen waren weitgehend
> autofrei.
Von der Mehrzahl der Blechschäden dürfte die Polizei überhaupt nichts
erfahren, insoweit verwundert einen die Unfallstatistik, die deren Zahl
bis zum letzten Digit aufführt.
>> Die Stadträte freuten sich über die Bilanz, fragten aber auch den
>> Radfahrern gegenüber kritisch nach. Häufen sich die Fälle, in denen sie
>> verbotenerweise zwischen den Spaziergängern auf der Seepromenade rasen?
In Herrsching wohne ein Kardiologe, der zumindest gelegentlich auf
dieser Seepromenade mit dem Rad von seinem Haus in die Praxis rase.
Bisher sei das im Unfallgeschehen der Großstadt Herrsching aber nicht
weiter aufgefallen.
Die Restverkehre organisieren sich in der Regel ziemlich unproblematisch
selbst, sofern man ihnen genügend Platz läßt. Das ist vermutlich auf der
Herrschinger Seepromenade der Fall.
Ganz generell stellen Kraftfahrzeuge für Rentner wider deren Vorurteil
das erheblich größere Risiko dar als Radfahrer. Die Unfallstatistik ist
da ganz eindeutig.
> Wie oben schon gesagt, wer seit Jahren nicht mehr geradelt ist, der weiß
> evtl. auch nicht mehr, was genau erlaubt ist.
Die Verkehrsregeln für den Radverkehr sind verblüffend vielgestaltig und
kompliziert. Ich gehe jede Wette ein, daß die durchschnittliche
Straßenverkehrsbehörde sich in diesem Gestrüpp verheddert. Die Straßen
dieser Stadt jedenfalls sind voll von verkehrsregelwidriger
Beschilderung.
> Hier bei uns sind es auch häufig Rentner, die auf dem Gehweg radeln,
> weil es ihnen auf der Fahrbahn "zu gefährlich ist".
Sollen sie doch!
> Und Mütter mit Kindern.
Huch! Solltest Du etwa "die Verkehrsregeln" nicht kennen?
Die dürfen das offiziell, wenn das Kind jung genug ist.
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 13:20 +0200 |
| Message-ID | <883a4ea2-671e-6a92-16f7-367f6b60f718@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #455015 |
Martin Gerdes schrieb:
> Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> schrieb:
> Letztlich sind das aber keine Tatsachen, sondern (Schutz-)Behauptungen
> eines Unfallbeteiligten.
OBen schriebst du was von üblicher Polemik, und jetzt stellst du ohn
jegliche BElege so eine Behauptung auf.
>> Hier bei uns sind es auch häufig Rentner, die auf dem Gehweg radeln,
>> weil es ihnen auf der Fahrbahn "zu gefährlich ist".
>
> Sollen sie doch!
>
>> Und Mütter mit Kindern.
>
> Huch! Solltest Du etwa "die Verkehrsregeln" nicht kennen?
>
> Die dürfen das offiziell, wenn das Kind jung genug ist.
Ja da hat sich seit 2016 was geändert.
Bye Jörg
--
"Der große Feind der Wahrheit ist sehr häufig nicht die Lüge - wohl
bedacht, erfunden und unehrlich - sondern der Mythos - hartnäckig,
überzeugend und unrealistisch."
(John F. Kennedy)
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| From | Sebastian Wolf <invalid@invalid.com> |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 13:45 +0200 |
| Message-ID | <rd7bgq$16pc$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #455021 |
Am 27.06.2020 um 13:20 schrieb Jörg Tewes: > Martin Gerdes schrieb: >> Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> schrieb: > >> Letztlich sind das aber keine Tatsachen, sondern (Schutz-)Behauptungen >> eines Unfallbeteiligten. > > OBen schriebst du was von üblicher Polemik, und jetzt stellst du ohn > jegliche BElege so eine Behauptung auf. Tretradler haben niemals schuld! Steht auch extra in der Vorschrift. In der eingebildeten Radlerversion. Tretradler und andere erkennbar behinderte Personen haben Narrenfreiheit. >>> Hier bei uns sind es auch häufig Rentner, die auf dem Gehweg radeln, >>> weil es ihnen auf der Fahrbahn "zu gefährlich ist". >> >> Sollen sie doch! >> >>> Und Mütter mit Kindern. >> >> Huch! Solltest Du etwa "die Verkehrsregeln" nicht kennen? >> >> Die dürfen das offiziell, wenn das Kind jung genug ist. > > Ja da hat sich seit 2016 was geändert. Ja. Für sehr wenige Fälle. Und gefährlicher ist es zudem. Vor allem für Kinder zu Fuß. Und ältere Leute. Hüpfen zu langsam zur Seite > > Bye Jörg >
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 13:28 +0200 |
| Message-ID | <hlooqqFf0utU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #455015 |
Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> writes: >> Hier bei uns sind es auch häufig Rentner, die auf dem Gehweg radeln, >> weil es ihnen auf der Fahrbahn "zu gefährlich ist". > > Sollen sie doch! Nur Frührentner die max. 8 Jahre alt sind. Von denen wüßte ich gerne, wie sie es geschafft haben, schon in Rente zu sein.
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 05:45 -0700 |
| Message-ID | <a06d4d70-aab2-47f6-a09d-327dd1343519o@googlegroups.com> |
| In reply to | #455023 |
Am Samstag, 27. Juni 2020 13:28:27 UTC+2 schrieb Michael Bode: > >> Hier bei uns sind es auch häufig Rentner, die auf dem Gehweg radeln, > >> weil es ihnen auf der Fahrbahn "zu gefährlich ist". > > > > Sollen sie doch! > > Nur Frührentner die max. 8 Jahre alt sind. Freigabeschilder regeln.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 14:01 +0200 |
| Message-ID | <rd7ce7$6q9$2@solani.org> |
| In reply to | #455015 |
Am 27.06.20 um 13:01 schrieb Martin Gerdes: > In Herrsching wohne ein Kardiologe, der zumindest gelegentlich auf > dieser Seepromenade mit dem Rad von seinem Haus in die Praxis rase. Die ist in diesem Bereich explizit Dual Use, für Fahrräder und Fußgänger, wobei Füßgänger Vorrang haben. Auch multipel so ausgeschildert. Scheint mir eine gute Regelung zu sein. Erst am Dampfersteg soll der Radler absteigen und schieben.
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 19:19 +0200 |
| Message-ID | <rd7v25$n8a$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #455015 |
On 6/27/20 1:01 PM, Martin Gerdes wrote: > > Es ist hierzustadt somit ziemlich schwierig, als Radfahrer das > Flaggschiff-Delikt "Fahren gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung einer > Einbahnstraße" überhaupt zu begehen. Steht die Freigabe für Radfahrer eigentlich auf beiden Seiten der Einbahnstraße? Ich sehe das bisher immer nur unter dem roten Schild, vielleicht übersehe ich es auch nur unter dem blauen Pfeil? Als Autofahrer wäre es schon schön, wenn man wüsste, daß man mit entgegenkommenten Radfahreren rechnen muss. >> Hier bei uns sind es auch häufig Rentner, die auf dem Gehweg radeln, >> weil es ihnen auf der Fahrbahn "zu gefährlich ist". > > Sollen sie doch! Ich hatte bisher dein Eindruck das wäre nicht erlaubt sobald man kein Kind mehr ist und es nicht explizit per Zeichen erlaubt ist. Gerrit
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 10:44 -0700 |
| Message-ID | <7c887fb4-cb89-47d0-adf3-23bc5f06523fo@googlegroups.com> |
| In reply to | #455087 |
Am Samstag, 27. Juni 2020 19:19:01 UTC+2 schrieb Gerrit Heitsch: > > Es ist hierzustadt somit ziemlich schwierig, als Radfahrer das > > Flaggschiff-Delikt "Fahren gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung einer > > Einbahnstraße" überhaupt zu begehen. > > Steht die Freigabe für Radfahrer eigentlich auf beiden Seiten der > Einbahnstraße? Ich sehe das bisher immer nur unter dem roten Schild, > vielleicht übersehe ich es auch nur unter dem blauen Pfeil? > > Als Autofahrer wäre es schon schön, wenn man wüsste, daß man mit > entgegenkommenten Radfahreren rechnen muss. Nicht selten ahnt man es wegen der Markierungen für entgegenkommenden Radverkehr, aus Deiner Autofahrersicht jeweils kurz hinter Kreuzungen.
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-27 20:00 +0200 |
| Message-ID | <rd81ga$o9m$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #455092 |
On 6/27/20 7:44 PM, Ulf.Kutzner@web.de wrote: > Am Samstag, 27. Juni 2020 19:19:01 UTC+2 schrieb Gerrit Heitsch: > >>> Es ist hierzustadt somit ziemlich schwierig, als Radfahrer das >>> Flaggschiff-Delikt "Fahren gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung einer >>> Einbahnstraße" überhaupt zu begehen. >> >> Steht die Freigabe für Radfahrer eigentlich auf beiden Seiten der >> Einbahnstraße? Ich sehe das bisher immer nur unter dem roten Schild, >> vielleicht übersehe ich es auch nur unter dem blauen Pfeil? >> >> Als Autofahrer wäre es schon schön, wenn man wüsste, daß man mit >> entgegenkommenten Radfahreren rechnen muss. > > Nicht selten ahnt man es wegen der Markierungen für > entgegenkommenden Radverkehr, aus Deiner Autofahrersicht > jeweils kurz hinter Kreuzungen. 'Nicht selten ahnt man...' ist im Verkehr eine schlechte Idee und führt zu Problemen. Das hat bitte eindeutig zu sein. Gerrit
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