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Groups > ger.ct > #405122 > unrolled thread
| Started by | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
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| First post | 2019-07-05 15:04 -0700 |
| Last post | 2019-07-08 10:45 +0000 |
| Articles | 20 on this page of 33 — 15 participants |
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FYI: Alfred E. Neumann ist tot Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-05 15:04 -0700
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Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2019-07-06 08:10 +0200
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Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2019-07-06 16:53 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2019-07-06 17:28 +0200
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Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2019-07-08 15:16 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2019-07-07 11:49 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2019-07-07 15:41 +0200
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Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-07-08 12:44 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2019-07-06 11:54 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2019-07-06 16:35 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2019-07-06 16:12 +0000
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Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-07-07 13:26 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Th.me@thomas-heier.de (Thomas Heier) - 2019-07-07 20:46 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-08 13:36 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2019-07-06 21:56 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot point@tipota.de (Siegfrid Breuer) - 2019-07-07 20:14 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2019-07-08 01:57 -0700
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-07-08 11:20 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2019-07-08 11:23 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2019-07-08 13:00 +0200
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-08 08:26 -0700
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-08 09:38 -0700
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2019-07-09 00:14 -0700
Re: FYI: Alfred E. Neumann ist tot "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-07-08 10:45 +0000
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-05 15:04 -0700 |
| Subject | FYI: Alfred E. Neumann ist tot |
| Message-ID | <1f4252fc-2a58-45b7-bfe0-248ec869f5bf@googlegroups.com> |
2019-07-06 00:05:00 +0200 Nicht, dass der Schmerz über den Hingeschiedenen unerträglich wäre. Aber wieder ist ein Stück Welt, in der man sich zu Hause gefühlt hatte, gegangen. Abgesehen davon war mir diese ZeitSchrift zu doof. Vielleicht liegt das daran, dass ich weiland auch mit dem MAD zu tun hatte, - der ist mir auch zu doof. https://www.t-online.de/unterhaltung/literatur/id_86047762/ueberraschendes-aus-fuer-satire-magazin-mad-.html Herwig
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 01:27 +0200 |
| Message-ID | <qfotec.7lo.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #405122 |
On 06.07.2019 00:04, Herwig AQSR wrote: > Nicht, dass der Schmerz über den Hingeschiedenen > unerträglich wäre. Aber wieder ist ein Stück > Welt, in der man sich zu Hause gefühlt hatte, > gegangen. > > Abgesehen davon war mir diese ZeitSchrift zu > doof. Vielleicht liegt das daran, dass ich > weiland auch mit dem MAD zu tun hatte, - der > ist mir auch zu doof. Mit dem "MAD" hatte nicht nur ich, sondern dank meiner damaligen 'Profession' auch mein gesamter Anhang zu tun. Da wurde wirklich viel Geschichte durchleuchtet. Nach heutigen Maßstäben fast schon normal, aber 'damals' eine Leistungsschau unserer Geheimdienste. :-) Letztlich habe ich aber die erwartete Einstufung erhalten. Die kommunale Wahl der NPD durch ein Familienmitglied, hatte dabei übrigens keinen negativen Einfluss. > https://www.t-online.de/unterhaltung/literatur/id_86047762/ueberraschendes-aus-fuer-satire-magazin-mad-.html Man muss es auch heute wieder sagen: MAD starb mit dem Weggang von Don Martin... Ich habe jedenfalls seitdem kaum noch Hefte gekauft. -- bis denne
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| From | Andreas Fecht <forum@aftec.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 08:10 +0200 |
| Message-ID | <qfpe15$i0t$1@solani.org> |
| In reply to | #405125 |
Am 06.07.2019 um 01:27 schrieb Ruediger Lahl: > > Man muss es auch heute wieder sagen: MAD starb mit dem Weggang von Don > Martin... Ich habe jedenfalls seitdem kaum noch Hefte gekauft. > Was mich eher schockiert hat, ist, dass irgendwann kommerzielle Werbung drin war. Gruß Andreas
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 10:50 +0200 |
| Message-ID | <8493198.rMLUfLXkoz@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #405125 |
Ruediger Lahl wrote: > On 06.07.2019 00:04, Herwig AQSR wrote: >> Abgesehen davon war mir diese ZeitSchrift zu >> doof. Vielleicht liegt das daran, dass ich >> weiland auch mit dem MAD zu tun hatte, - der >> ist mir auch zu doof. > > Mit dem "MAD" hatte nicht nur ich, sondern dank meiner damaligen > 'Profession' auch mein gesamter Anhang zu tun. Verrat' doch endlich mal, was das gewesen sein soll. Irgendwas bei der Wehrma^WBundeswehr, wo man lernt, "Abschiedsbriefe" zu verfassen iirc. Oder ist das STRENG GEHEIM? > Da wurde wirklich viel Geschichte durchleuchtet. Nach heutigen > Maßstäben fast schon normal, aber 'damals' eine Leistungsschau unserer > Geheimdienste. :-) Ü3 ist nicht sooo üblich. Und man muss schon ganz schön verzweifelt sein, wenn man sie über sich ergehen lässt. In der Praxis ist's ohnehin häufig Kokolores. Ich bin Ü1-geprüft und hatte (bzw. hätte mir problemlos beschaffen können) häufiger Zugriff auf GEHEIM. > Letztlich habe ich aber die erwartete Einstufung erhalten. Die > kommunale Wahl der NPD durch ein Familienmitglied, hatte dabei > übrigens keinen negativen Einfluss. Tja, bei der DKP hätte das anders aus gesehen. Aber der Gehlen-Haufen war natürlich auf dem rechten Auge blind. Kein Wunder, bei all den Altnazis, die dort (und in anderen Bereichen des sogenannten "Sicherheitsapparats") ein Auskommen fanden ... -- gCASE NIGHTMARE GREEN
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 03:23 -0700 |
| Message-ID | <a6f2456e-d7b1-4fe0-acdd-3e84e52feec4@googlegroups.com> |
| In reply to | #405145 |
Am Samstag, 6. Juli 2019 10:55:03 UTC+2 schrieb dietz...@rotfl.franken.de: > Aber der Gehlen-Haufen > war natürlich auf dem rechten Auge blind. Kein Wunder, bei all den > Altnazis, die dort (und in anderen Bereichen des sogenannten > "Sicherheitsapparats") ein Auskommen fanden ... Nicht uninteressant: Identifikator(PPN): 437534111 Titel: Geheime Dienste : die politische Inlandsspionage der Organisation Gehlen 1946-1953 / Klaus-Dietmar Henke Verantwortlich: Henke, Klaus-Dietmar [Verfasser] Ausgabe: 1. Auflage Erschienen: Berlin : Ch. Links Verlag, Oktober 2018 Umfang: 816 Seiten ; 21 cm Schriftenreihe: Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945-1968 ; Band 10 Anmerkung: Quellen- und Literaturverzeichnis: Seite 785-798 ISBN: 978-3-96289-023-0 ; 3-9628902-3-8
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 16:34 +0200 |
| Message-ID | <1rqfaksfgbbha$.ddpxslu483z0.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #405145 |
Am Sat, 06 Jul 2019 10:50:11 +0200 schrieb Dietz Proepper: > Ruediger Lahl wrote: > >> On 06.07.2019 00:04, Herwig AQSR wrote: >>> Abgesehen davon war mir diese ZeitSchrift zu >>> doof. Vielleicht liegt das daran, dass ich >>> weiland auch mit dem MAD zu tun hatte, - der >>> ist mir auch zu doof. >> >> Mit dem "MAD" hatte nicht nur ich, sondern dank meiner damaligen >> 'Profession' auch mein gesamter Anhang zu tun. > > Verrat' doch endlich mal, was das gewesen sein soll. Irgendwas bei der > Wehrma^WBundeswehr, wo man lernt, "Abschiedsbriefe" zu verfassen iirc. > Oder ist das STRENG GEHEIM? > >> Da wurde wirklich viel Geschichte durchleuchtet. Nach heutigen >> Maßstäben fast schon normal, aber 'damals' eine Leistungsschau unserer >> Geheimdienste. :-) > > Ü3 ist nicht sooo üblich. Hat ein Kumpel von mir gemacht, der Software im Luftfahrtbereich geschrieben hat. Ich war nach Absprache Referenzperson, und erhielt Besuch von einem Verfassungsschützer (die machen die Ü3 bei Zivilpersonen). Der wusste erschreckend wenig, oder er tat zumindest so (er fragte z.B. was der Vater meines Kumpels beruflich macht, da war besagter Vater schon viele Jahre tot). Die Fragen waren auch durch die Bank ziemlich harmlos, also ob der nun extremistischen Parteien anhängt, ob er Drogen nimmt, das war ziemlich oberflächlich. Wobei natürlich auch andere Leute da befragt wurden, so wurde dann wohl ein Verfassungsschützer unangemeldet bei seinem Ex-Arbeitgeber vorstellig, was die Beteiligten weniger lustig fanden. > Und man muss schon ganz schön verzweifelt > sein, wenn man sie über sich ergehen lässt. Wie gesagt, so schlimm war das nicht. Und bei mir nach Ankündigung und Absprache (wobei es da nichts Geheimes zu verschweigen gab). Grüße, Frank
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 16:53 +0200 |
| Message-ID | <2416756.k3LOHGUjKi@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #405183 |
Frank Hucklenbroich wrote: > Am Sat, 06 Jul 2019 10:50:11 +0200 schrieb Dietz Proepper: >> Ruediger Lahl wrote: >>> Da wurde wirklich viel Geschichte durchleuchtet. Nach heutigen >>> Maßstäben fast schon normal, aber 'damals' eine Leistungsschau >>> unserer Geheimdienste. :-) >> >> Ü3 ist nicht sooo üblich. > > Hat ein Kumpel von mir gemacht, der Software im Luftfahrtbereich > geschrieben hat. Ich war nach Absprache Referenzperson, und erhielt > Besuch von einem Verfassungsschützer (die machen die Ü3 bei > Zivilpersonen). Der wusste erschreckend wenig, oder er tat zumindest > so (er fragte z.B. was der Vater meines Kumpels beruflich macht, da > war besagter Vater schon viele Jahre tot). Die Fragen waren auch durch > die Bank ziemlich harmlos, also ob der nun extremistischen Parteien > anhängt, ob er Drogen nimmt, das war ziemlich oberflächlich. Wobei > natürlich auch andere Leute da befragt wurden, so wurde dann wohl ein > Verfassungsschützer unangemeldet bei seinem Ex-Arbeitgeber vorstellig, > was die Beteiligten weniger lustig fanden. ;-). >> Und man muss schon ganz schön verzweifelt >> sein, wenn man sie über sich ergehen lässt. > > Wie gesagt, so schlimm war das nicht. Und bei mir nach Ankündigung und > Absprache (wobei es da nichts Geheimes zu verschweigen gab). Naja, Ü1 ist noch ok, aber be den höheren Stufen würde ich mir vmtl. eine andere Stelle suchen. -- CASE NIGHTMARE GREEN
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 17:28 +0200 |
| Message-ID | <kj397v2jdrqr$.1fahq5zymu9ue.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #405185 |
Am Sat, 06 Jul 2019 16:53:51 +0200 schrieb Dietz Proepper:
> Frank Hucklenbroich wrote:
>
>> Am Sat, 06 Jul 2019 10:50:11 +0200 schrieb Dietz Proepper:
>>> Und man muss schon ganz schön verzweifelt
>>> sein, wenn man sie über sich ergehen lässt.
>>
>> Wie gesagt, so schlimm war das nicht. Und bei mir nach Ankündigung und
>> Absprache (wobei es da nichts Geheimes zu verschweigen gab).
>
> Naja, Ü1 ist noch ok, aber be den höheren Stufen würde ich mir vmtl.
> eine andere Stelle suchen.
Ich glaube der fand das ganz spannend und auch irgendwie amüsant.
Und der Verfassungsschützer war auch ein Typ wie aus dem Film -
Mittsechziger mit dicker Brille und schwerer Aktentasche, der nebenbei noch
etwas Smalltalk machte ("Ich komm ja jrade aus Berlin, ich sach Ihnen, da
füllen die Befragten dann alles so schön aus, daß se nix mit der Stasi am
Hut hatten, und dann, SOOO 'ne dicke Akte!").
Grüße,
Frank
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| From | Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 19:57 +0200 |
| Message-ID | <goc5obFsh73U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #405186 |
Am 06.07.2019 um 17:28 schrieb Frank Hucklenbroich:
> Am Sat, 06 Jul 2019 16:53:51 +0200 schrieb Dietz Proepper:
>
>> Frank Hucklenbroich wrote:
>>
>>> Am Sat, 06 Jul 2019 10:50:11 +0200 schrieb Dietz Proepper:
>
>>>> Und man muss schon ganz schön verzweifelt
>>>> sein, wenn man sie über sich ergehen lässt.
>>>
>>> Wie gesagt, so schlimm war das nicht. Und bei mir nach Ankündigung und
>>> Absprache (wobei es da nichts Geheimes zu verschweigen gab).
>>
>> Naja, Ü1 ist noch ok, aber be den höheren Stufen würde ich mir vmtl.
>> eine andere Stelle suchen.
>
> Ich glaube der fand das ganz spannend und auch irgendwie amüsant.
--------------------------------------------
> Und der Verfassungsschützer war auch ein Typ wie aus dem Film -
> Mittsechziger mit dicker Brille und schwerer Aktentasche, der nebenbei noch
> etwas Smalltalk machte ("Ich komm ja jrade aus Berlin, ich sach Ihnen, da
> füllen die Befragten dann alles so schön aus, daß se nix mit der Stasi am
> Hut hatten, und dann, SOOO 'ne dicke Akte!").
Alles nur Mache zum Anfüttern.
KS
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-07 15:25 +0200 |
| Message-ID | <11b0zjr02981p$.1lvu8tzgc3h62$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #405199 |
Am Sat, 6 Jul 2019 19:57:31 +0200 schrieb Bernd Ullrich:
> Am 06.07.2019 um 17:28 schrieb Frank Hucklenbroich:
>> Am Sat, 06 Jul 2019 16:53:51 +0200 schrieb Dietz Proepper:
>>
>>> Frank Hucklenbroich wrote:
>>>
>>>> Am Sat, 06 Jul 2019 10:50:11 +0200 schrieb Dietz Proepper:
>>
>>>>> Und man muss schon ganz schön verzweifelt
>>>>> sein, wenn man sie über sich ergehen lässt.
>>>>
>>>> Wie gesagt, so schlimm war das nicht. Und bei mir nach Ankündigung und
>>>> Absprache (wobei es da nichts Geheimes zu verschweigen gab).
>>>
>>> Naja, Ü1 ist noch ok, aber be den höheren Stufen würde ich mir vmtl.
>>> eine andere Stelle suchen.
>>
>> Ich glaube der fand das ganz spannend und auch irgendwie amüsant.
> --------------------------------------------
>> Und der Verfassungsschützer war auch ein Typ wie aus dem Film -
>> Mittsechziger mit dicker Brille und schwerer Aktentasche, der nebenbei noch
>> etwas Smalltalk machte ("Ich komm ja jrade aus Berlin, ich sach Ihnen, da
>> füllen die Befragten dann alles so schön aus, daß se nix mit der Stasi am
>> Hut hatten, und dann, SOOO 'ne dicke Akte!").
>
> Alles nur Mache zum Anfüttern.
Ich hätte dem aber nun wirklich gar nichts erzählen können, was für den
irgendwie auch nur entfernt interessant gewesen wäre.
Grüße,
Frank
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-08 13:31 +0200 |
| Message-ID | <qfvgjl.17g.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #405229 |
On 07.07.2019 15:25, Frank Hucklenbroich wrote:
> Am Sat, 6 Jul 2019 19:57:31 +0200 schrieb Bernd Ullrich:
>> Am 06.07.2019 um 17:28 schrieb Frank Hucklenbroich:
>>> Ich glaube der fand das ganz spannend und auch irgendwie amüsant.
>> --------------------------------------------
>>> Und der Verfassungsschützer war auch ein Typ wie aus dem Film -
>>> Mittsechziger mit dicker Brille und schwerer Aktentasche, der nebenbei noch
>>> etwas Smalltalk machte ("Ich komm ja jrade aus Berlin, ich sach Ihnen, da
>>> füllen die Befragten dann alles so schön aus, daß se nix mit der Stasi am
>>> Hut hatten, und dann, SOOO 'ne dicke Akte!").
>>
>> Alles nur Mache zum Anfüttern.
>
> Ich hätte dem aber nun wirklich gar nichts erzählen können, was für den
> irgendwie auch nur entfernt interessant gewesen wäre.
Du hast die Aussagen deines Freundes mit deinen Angaben verifiziert. Es
war zu erkennen, dass du tatsächlich ein Freund warst und nicht eine
eigens für dieses Interview instruierte Person. Oft ist es auch schlicht
viel wichtiger, was man nicht sagt.
--
bis denne
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-08 15:16 +0200 |
| Message-ID | <10mhpy4my4xxg.b1iucn5zoovg$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #405272 |
Am Mon, 8 Jul 2019 13:31:32 +0200 schrieb Ruediger Lahl:
> On 07.07.2019 15:25, Frank Hucklenbroich wrote:
>
>> Am Sat, 6 Jul 2019 19:57:31 +0200 schrieb Bernd Ullrich:
>>> Am 06.07.2019 um 17:28 schrieb Frank Hucklenbroich:
>>>> Ich glaube der fand das ganz spannend und auch irgendwie amüsant.
>>> --------------------------------------------
>>>> Und der Verfassungsschützer war auch ein Typ wie aus dem Film -
>>>> Mittsechziger mit dicker Brille und schwerer Aktentasche, der nebenbei noch
>>>> etwas Smalltalk machte ("Ich komm ja jrade aus Berlin, ich sach Ihnen, da
>>>> füllen die Befragten dann alles so schön aus, daß se nix mit der Stasi am
>>>> Hut hatten, und dann, SOOO 'ne dicke Akte!").
>>>
>>> Alles nur Mache zum Anfüttern.
>>
>> Ich hätte dem aber nun wirklich gar nichts erzählen können, was für den
>> irgendwie auch nur entfernt interessant gewesen wäre.
>
> Du hast die Aussagen deines Freundes mit deinen Angaben verifiziert. Es
> war zu erkennen, dass du tatsächlich ein Freund warst und nicht eine
> eigens für dieses Interview instruierte Person. Oft ist es auch schlicht
> viel wichtiger, was man nicht sagt.
Das ist richtig und das war auch Voraussetzung dafür, daß ich als
"Referenzperson" in Frage kam. Es musste jemand sein, der den zu
Überprüfenden schon möglichst (sehr) lange kennt, aber nicht zur Familie
gehört.
Grüße,
Frank
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-07 11:49 +0200 |
| Message-ID | <1930884.bB369e8A3T@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #405186 |
Frank Hucklenbroich wrote:
> Am Sat, 06 Jul 2019 16:53:51 +0200 schrieb Dietz Proepper:
>> Naja, Ü1 ist noch ok, aber be den höheren Stufen würde ich mir vmtl.
>> eine andere Stelle suchen.
>
> Ich glaube der fand das ganz spannend und auch irgendwie amüsant.
So gesehen ...
> Und der Verfassungsschützer war auch ein Typ wie aus dem Film -
> Mittsechziger mit dicker Brille und schwerer Aktentasche, der nebenbei
> noch etwas Smalltalk machte ("Ich komm ja jrade aus Berlin, ich sach
> Ihnen, da füllen die Befragten dann alles so schön aus, daß se nix mit
> der Stasi am Hut hatten, und dann, SOOO 'ne dicke Akte!").
Das ist vermutlich erlerntes Verhalten. Wenn die Copper was von Dir
wollen, dann wird auch gerne ein wenig Smalltalk betrieben. Und mit
etwas Pech darf das dann Dein Strafverteidiger zu beheben versuchen.
--
CASE NIGHTMARE GREEN
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-07 15:41 +0200 |
| Message-ID | <1vrwjfcl48r78.kzwfjkzcpntl$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #405215 |
Am Sun, 07 Jul 2019 11:49:13 +0200 schrieb Dietz Proepper:
> Frank Hucklenbroich wrote:
>
>> Am Sat, 06 Jul 2019 16:53:51 +0200 schrieb Dietz Proepper:
>>> Naja, Ü1 ist noch ok, aber be den höheren Stufen würde ich mir vmtl.
>>> eine andere Stelle suchen.
>>
>> Ich glaube der fand das ganz spannend und auch irgendwie amüsant.
>
> So gesehen ...
>
>> Und der Verfassungsschützer war auch ein Typ wie aus dem Film -
>> Mittsechziger mit dicker Brille und schwerer Aktentasche, der nebenbei
>> noch etwas Smalltalk machte ("Ich komm ja jrade aus Berlin, ich sach
>> Ihnen, da füllen die Befragten dann alles so schön aus, daß se nix mit
>> der Stasi am Hut hatten, und dann, SOOO 'ne dicke Akte!").
>
> Das ist vermutlich erlerntes Verhalten. Wenn die Copper was von Dir
> wollen, dann wird auch gerne ein wenig Smalltalk betrieben. Und mit
> etwas Pech darf das dann Dein Strafverteidiger zu beheben versuchen.
Das ist gut möglich, der hatte schon was von Columbo, in seiner leicht
vertrottelten Art. Alleine wie er mir seinen Ausweis auf den Tisch legte -
so ein Pappkärtchen mit eingestanztem Foto und Stempel. Als ob ich wüsste,
wie ein echter Ausweis einen Verfassungsschutzbeamten aussieht. Aber ich
wusste ja nun von meinem Kumpel, daß ich solchen Besuch bekommen würde. Er
rief mich dann im Büro an, die Leitung hatte einen seltsam zerhackten Sound
(so als wäre da irgendein Audiokompressor aktiv, vielleicht, um
Stimmerkennung zu unterbinden), fragte ob ich gleich Zeit für ihn hätte,
und stand eine Stunde später auf der Matte. Da war ich dann fast etwas
enttäuscht, ich hatte mich eigentlich darauf gefreut, das Bundesamt für
Verfassungsschutz in Köln-Chorweiler mal von innen zu sehen.
Das klingt jetzt vielleicht etwas schräg, aber ich finde sowas tatsächlich
irgendwie spannend. Im Knast war ich ja schon (dienstlich), beim SEK und
der Polizei-Hundestaffel auch (O-Ton: "Gehen Sie ruhig da rein, die Hunde
sind geimpft!"), das Pentagon und die NSA habe ich immerhin von außen
gesehen. Und im Trump-Tower, aber das zählt nicht.
Grüße,
Frank
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-08 03:34 -0700 |
| Message-ID | <b152820c-6bdd-46fd-9c6f-4ea46e38b6dc@googlegroups.com> |
| In reply to | #405125 |
Ruediger Lahl tat kund: > Man muss es auch heute wieder sagen: MAD starb mit dem Weggang von Don > Martin... Ich habe jedenfalls seitdem kaum noch Hefte gekauft. Don Martin war schon legendär. U. a. durch die vorne abgeklappten Füße. Ich finde den Comic nicht mehr, aber an die Entenjagd erinnere ich mich noch gut: Zwei Jäger auf Entenjagd, der eine sagt: "Heute erwischen wir bestimmt was, denn ich habe eine Lock-Pfeife dabei!" (Pfeift "Nat, nat, nat") Aus dem Gebüsch rundum taucht ein halbes Dutzend anderer Jäger auf und alle schießen genau auf den Jäger.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2019-07-08 12:44 +0200 |
| Message-ID | <qfv6r2$905$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #405265 |
Am 08.07.19 um 12:34 schrieb Lothar Frings: > Don Martin war schon legendär. U. a. durch die > vorne abgeklappten Füße. Ich finde den Comic > nicht mehr, aber an die Entenjagd erinnere ich > mich noch gut: Zwei Jäger auf Entenjagd, > der eine sagt: "Heute erwischen wir bestimmt was, > denn ich habe eine Lock-Pfeife dabei!" > (Pfeift "Nat, nat, nat") > Aus dem Gebüsch rundum taucht ein halbes Dutzend > anderer Jäger auf und alle schießen genau > auf den Jäger. > Ebenso von Don Martin: Selbe Situation. Unbeholfener Jäger Typ Herman Monster bläst mit Gewalt in die Lockpfeife. "Pfuiiit-krz-knarcks-fliih-zrip". Auf dem nächsten Bild kommt ein total verhauter desolater Vogel mit zerrupftem Gefieder herangeflogen, und pfeift voller verliebter Inbrunst zurück: "Pfuiiit-krz-knarcks-fliih-zrip"
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 11:54 +0200 |
| Message-ID | <jfr0iep2b7g2n0e4u51rpupma085gqih25@4ax.com> |
| In reply to | #405122 |
Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> schrieb:
> Nicht, dass der Schmerz über den Hingeschiedenen
> unerträglich wäre.
Warum auch?
> Aber wieder ist ein Stück Welt, in der man sich zu
> Hause gefühlt hatte, gegangen.
Nein.
"Wieder ist ein Stück Welt, das man längst schon nicht mehr gebraucht,
und daher verlassen hatte, nach verblüffend langem Nichtgebrauch weg."
Hättest Du die Zeitschrift gebraucht, hättest Du sie gekauft. Du hast
sie jahrzehntelang aber nicht mehr gebraucht (ergo nicht gekauft), und
nun befällt Dich allenfalls ein bißchen (aber nur ein ganz kleines
bißchen) die Nostalgie.
>https://www.t-online.de/unterhaltung/literatur/id_86047762/ueberraschendes-aus-fuer-satire-magazin-mad-.html
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Für mich ist es nicht überraschend, wenn eine Zeitschrift nach
jahrelangem Rückgang der Druckauflage irgendwann einmal eingestellt
wird.
Würdest Du es für überraschend halten, wenn das Usenet von heute auf
morgen eingestellt werden würde?
Eine Zeitschrift braucht Leser, wenn sie keine Leser mehr hat, braucht
man die Zeitschrift nicht mehr. Per Nostalgie allein ("Hach, habe ich
das früher aber gern gelesen!") kann man keine Zeitschrift erhalten.
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 16:35 +0200 |
| Message-ID | <oncwiuh7krpe$.26gawk2dqvpm.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #405148 |
Am Sat, 06 Jul 2019 11:54:48 +0200 schrieb Martin Gerdes: > Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> schrieb: > >> Nicht, dass der Schmerz über den Hingeschiedenen >> unerträglich wäre. > > Warum auch? > >> Aber wieder ist ein Stück Welt, in der man sich zu >> Hause gefühlt hatte, gegangen. > > Nein. > > "Wieder ist ein Stück Welt, das man längst schon nicht mehr gebraucht, > und daher verlassen hatte, nach verblüffend langem Nichtgebrauch weg." Eben. MAD habe ich gelesen, als ich 14 oder 15 war. Danach eigentlich nicht mehr. Grüße, Frank
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2019-07-06 16:12 +0000 |
| Message-ID | <qfqh8m$4rq$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #405184 |
Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> wrote: > Am Sat, 06 Jul 2019 11:54:48 +0200 schrieb Martin Gerdes: > >> Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> schrieb: >> >>> Nicht, dass der Schmerz über den Hingeschiedenen >>> unerträglich wäre. >> >> Warum auch? >> >>> Aber wieder ist ein Stück Welt, in der man sich zu >>> Hause gefühlt hatte, gegangen. >> >> Nein. >> >> "Wieder ist ein Stück Welt, das man längst schon nicht mehr gebraucht, >> und daher verlassen hatte, nach verblüffend langem Nichtgebrauch weg." > > Eben. MAD habe ich gelesen, als ich 14 oder 15 war. Danach eigentlich nicht > mehr. > > Grüße, > > Frank > MAD zu betrauern, kommt zu spät. Kauft lieber was vom Heise Verlag. Ich hab c't, Mac&I und das Fotojournal abonniert, als Plus Version jeweils. An mir liegt es nicht, wenn die in 10 Jahren auch voller Krokodilstränen beweint werden. -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-07 11:58 +0200 |
| Message-ID | <1653564.3VsfAaAtOV@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #405189 |
Dr. Joachim Neudert wrote: > Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> wrote: >> Eben. MAD habe ich gelesen, als ich 14 oder 15 war. Danach eigentlich >> nicht mehr. > > MAD zu betrauern, kommt zu spät. Naja, die beste Zeit von MAD ist seit mindestens 40a vorbei. > Kauft lieber was vom Heise Verlag. > Ich hab c't, Mac&I und das Fotojournal abonniert, als Plus Version > jeweils. Ich schieb' meine Kündigung auch immer vor mir her ... > An mir liegt es nicht, wenn die in 10 Jahren auch voller > Krokodilstränen beweint werden. ... nicht zuletzt deswegen. Was mir halt auffällt - Jubelpersertests nehmen Überhand. Z.B. bei den S10-Tests wird natürlich *nicht* darauf hin gewiesen, dass die Unter-Display-Fingerabdrucksensoren deutlich problematischer als die Vorgänger sind. Auch Sachen wie ständiges Generve wegen eines Samsung- Accounts (deutlich aufdringlicher als Google & Apple) hätte ich in einem guten Testbericht erwartet. Und ihre Berichte über autonome Fahrzeuge bzw. moderne Fahrzeugelektronik - wann war der letzte, minimal kritische Bericht hierzu dort zu finden? Z.B. mal ein Tesla-Special, in dem sie all die Sachen, welche über deren KFZ-IT bekannt sind mal zusammen fassen? Auch die Erkenntnisse zu den aktuellen Fehlern des sogenannten Autopiloten? Sowas wäre mal interessant. -- CASE NIGHTMARE GREEN
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