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Groups > ger.ct > #340240 > unrolled thread
| Started by | Thomas Heuving <heuving@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2018-02-12 08:00 +0100 |
| Last post | 2018-02-12 17:37 +0000 |
| Articles | 20 on this page of 50 — 15 participants |
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Re: Karlsruhe Thomas Heuving <heuving@gmx.de> - 2018-02-12 08:00 +0100
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-12 08:35 +0100
Re: Karlsruhe Thomas Heuving <heuving@gmx.de> - 2018-02-12 10:11 +0100
Re: Karlsruhe Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2018-02-12 10:14 +0000
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-13 08:54 +0100
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-13 08:52 +0100
Re: Karlsruhe Ulf.Kutzner@web.de - 2018-02-13 00:08 -0800
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-13 09:03 +0100
Re: Karlsruhe Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-02-13 01:29 -0800
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-19 08:42 +0100
Re: Karlsruhe Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2018-02-19 08:56 +0100
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-19 08:59 +0100
Re: Karlsruhe Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-02-19 02:15 -0800
Re: Karlsruhe spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2018-02-19 13:09 +0100
Re: Karlsruhe Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-02-19 14:08 -0800
Re: Karlsruhe Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-02-19 20:46 +0100
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-19 20:56 +0100
Re: Karlsruhe Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-02-19 21:12 +0100
Re: Karlsruhe Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2018-02-19 20:18 +0000
Re: Karlsruhe Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-02-19 21:25 +0100
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-12 10:42 +0100
Re: Karlsruhe Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2018-02-12 11:02 +0100
Re: Karlsruhe Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2018-02-12 10:17 +0000
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-12 12:04 +0100
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-12 12:31 +0100
Re: Karlsruhe Andreas Karrer <ak-8a@gmx.ch> - 2018-02-12 10:57 +0000
Re: Karlsruhe Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2018-02-12 21:49 +0100
Re: Karlsruhe Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2018-02-13 06:08 +0000
Re: Karlsruhe Ulf.Kutzner@web.de - 2018-02-12 23:44 -0800
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-13 08:46 +0100
Re: Karlsruhe Ulf.Kutzner@web.de - 2018-02-24 01:17 -0800
Re: Karlsruhe Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2018-02-13 15:27 +0000
Re: Karlsruhe Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-02-15 00:23 -0800
Re: Karlsruhe Matthias Wendt <wendt2@schumann-ga.de> - 2018-02-13 18:44 +0100
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-13 19:05 +0100
Re: Karlsruhe Matthias Wendt <wendt2@schumann-ga.de> - 2018-02-14 22:57 +0100
Re: Karlsruhe Ulf.Kutzner@web.de - 2018-02-15 03:23 -0800
Re: Karlsruhe Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-02-15 03:31 -0800
Re: Karlsruhe Matthias Wendt <wendt2@schumann-ga.de> - 2018-02-15 19:11 +0100
Re: Karlsruhe Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2018-02-16 00:19 +0100
Re: Karlsruhe Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-02-12 14:28 +0100
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-12 14:56 +0100
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-12 15:08 +0100
Re: Karlsruhe Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-02-12 06:27 -0800
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-12 15:32 +0100
Re: Karlsruhe Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2018-02-12 15:08 +0100
Re: Karlsruhe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-02-12 15:30 +0100
Re: Karlsruhe spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2018-02-13 16:32 +0100
Re: Karlsruhe Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2018-02-13 18:22 +0100
Re: Karlsruhe v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2018-02-12 17:37 +0000
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| From | Thomas Heuving <heuving@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-12 08:00 +0100 |
| Subject | Re: Karlsruhe |
| Message-ID | <mlq7le-nng.ln1@ID-32009.user.uni-berlin.de> |
Dr Joachim Neudert schrieb am Tue, 6 Feb 2018 06:05:53 +0000 (UTC): > Ein gewählter SPD- Abgeordneter erfüllt ein paar hochstehende Kriterien. > Vor allem ist er mit Mehrheit von deutschen wahlberechtigten Staatsbürgern > gewählt und mandatiert worden. > Er/ sie ist volljährig, und hat mindestens auch die deutsche > Staatsbürgerschaft. Er ist seinem Gewissen und seinen Wählern > verantwortlich. > Ein SPD Mitglied kann volljährig sein. Muß aber nicht. > Ein SPD Mitglied kann die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Muß aber > nicht. > Ein SPD Mitglied wurde nicht gewählt und ist niemandem > verantwortlich. > > Trotzdem soll der/ die erstere jetzt den letzteren gegenüber > weisungsgebunden sein? Wer hat das gefordert? Wie immer bei Abstimmungen in einer Partei sind das Empfehlungen an die Abgeordneten. Die werden jedes Jahr dutzendweise auf Parteitagen beschlossen. Hat bisher nie jemanden gestört. Tschüß
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2018-02-12 08:35 +0100 |
| Message-ID | <p5rg3f$ad5$1@solani.org> |
| In reply to | #340240 |
Am 12.02.18 um 08:00 schrieb Thomas Heuving: > Dr Joachim Neudert schrieb am Tue, 6 Feb 2018 06:05:53 +0000 (UTC): >> Ein gewählter SPD- Abgeordneter erfüllt ein paar hochstehende Kriterien. >> Vor allem ist er mit Mehrheit von deutschen wahlberechtigten Staatsbürgern >> gewählt und mandatiert worden. >> Er/ sie ist volljährig, und hat mindestens auch die deutsche >> Staatsbürgerschaft. Er ist seinem Gewissen und seinen Wählern >> verantwortlich. >> Ein SPD Mitglied kann volljährig sein. Muß aber nicht. >> Ein SPD Mitglied kann die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Muß aber >> nicht. >> Ein SPD Mitglied wurde nicht gewählt und ist niemandem >> verantwortlich. >> >> Trotzdem soll der/ die erstere jetzt den letzteren gegenüber >> weisungsgebunden sein? > > Wer hat das gefordert? Wie immer bei Abstimmungen in einer Partei sind > das Empfehlungen an die Abgeordneten. Die werden jedes Jahr dutzendweise > auf Parteitagen beschlossen. Hat bisher nie jemanden gestört. > > Tschüß > Immerhin legt dieses Verfahren jetzt schon zum 2. mal unseren Staat sehr effektiv lahm (OK, das hat ja auch was für sich). Früher (TM) gab es Wahlen, und es wurde eine Koalition vereinbart oder auch nicht, paar Posten verteilt und dann losregiert. Jetzt: März... in 3 1/2 Jahren muß spätestens wieder gewählt werden, in 2 1/2 Jahren spätestens muß der Wahlkampf beginnen. Ich hoffe inständig, daß die SPD-Basis in der Befragung die GroKo ablehnt. Jetzt wo man weiß daß sie a. nicht regieren will, b. unbedingt eine Bürgerversicherung einführen will bin ich gespannt wieviel Wählerstimmen sie dann auf sich vereinigen wird. Toi, toi, toi. Spricht was dagegen? Warum sollte ein 17% Verein soviel im Lande zu bestimmen haben wie in diesem Koalitionsvertrag und der Ministerverteilung steht ? Übrigens hätte ich auch Verständnis, wenn der Kanzlerinnen-Machterhalt-Verein Ende Februar im Parteitag ebenso die GroKo ablehnt. Es steht eigentlich gar nichts dafür, ausser Frau Merkels Arbeitsplatz. Und des weiteren, der SPD-Parteivorsitz wird gerade wenig basisdemokratisch vergeben. Eigentlich überhaupt nicht demokratisch vergeben. Ein Kuhhandel zwischen 2 Genossen, dessen zweiter Teil (...und Du darfst dafür ins Kabinett als Aussenminister") schon nach zwei Tagen geplatzt ist. Ich finde, die Basis sollte da auch ein Mitspracherecht haben und den Parteivorsitzenden selber wählen. Das kann die Lähmung des Landes nur weiter fördern. Interessante Zeiten. Gruß Joachim
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| From | Thomas Heuving <heuving@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-12 10:11 +0100 |
| Message-ID | <6b28le-htm.ln1@ID-32009.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #340242 |
Dr. Joachim Neudert schrieb am Mon, 12 Feb 2018 08:35:10 +0100: > Am 12.02.18 um 08:00 schrieb Thomas Heuving: >> Dr Joachim Neudert schrieb am Tue, 6 Feb 2018 06:05:53 +0000 (UTC): >>> Ein gewählter SPD- Abgeordneter erfüllt ein paar hochstehende Kriterien. >>> Vor allem ist er mit Mehrheit von deutschen wahlberechtigten Staatsbürgern >>> gewählt und mandatiert worden. >>> Er/ sie ist volljährig, und hat mindestens auch die deutsche >>> Staatsbürgerschaft. Er ist seinem Gewissen und seinen Wählern >>> verantwortlich. >>> Ein SPD Mitglied kann volljährig sein. Muß aber nicht. >>> Ein SPD Mitglied kann die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Muß aber >>> nicht. >>> Ein SPD Mitglied wurde nicht gewählt und ist niemandem >>> verantwortlich. >>> >>> Trotzdem soll der/ die erstere jetzt den letzteren gegenüber >>> weisungsgebunden sein? >> >> Wer hat das gefordert? Wie immer bei Abstimmungen in einer Partei sind >> das Empfehlungen an die Abgeordneten. Die werden jedes Jahr dutzendweise >> auf Parteitagen beschlossen. Hat bisher nie jemanden gestört. >> >> Tschüß >> > > Immerhin legt dieses Verfahren jetzt schon zum 2. mal unseren Staat sehr > effektiv lahm (OK, das hat ja auch was für sich). > Früher (TM) gab es Wahlen, und es wurde eine Koalition vereinbart oder > auch nicht, paar Posten verteilt und dann losregiert. > ... > Und des weiteren, der SPD-Parteivorsitz wird gerade wenig > basisdemokratisch vergeben. Eigentlich überhaupt nicht demokratisch > vergeben. Ein Kuhhandel zwischen 2 Genossen, dessen zweiter Teil (...und > Du darfst dafür ins Kabinett als Aussenminister") schon nach zwei Tagen > geplatzt ist. Ich finde, die Basis sollte da auch ein Mitspracherecht > haben und den Parteivorsitzenden selber wählen. DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? Tschüß
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| From | Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-12 10:14 +0000 |
| Message-ID | <slrnp82q8n.1p2.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com> |
| In reply to | #340249 |
* Thomas Heuving: >> Und des weiteren, der SPD-Parteivorsitz wird gerade wenig >> basisdemokratisch vergeben. Eigentlich überhaupt nicht demokratisch >> vergeben. Ein Kuhhandel zwischen 2 Genossen, dessen zweiter Teil (...und >> Du darfst dafür ins Kabinett als Aussenminister") schon nach zwei Tagen >> geplatzt ist. Ich finde, die Basis sollte da auch ein Mitspracherecht >> haben und den Parteivorsitzenden selber wählen. > > DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende > Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den > Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? Der gewählte Stellvertretende ist der Trostpreis. Weil's halt nicht zum Vorsitzenden gelangt hat.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2018-02-13 08:54 +0100 |
| Message-ID | <p5u5jn$d4v$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #340253 |
Am 12.02.18 um 11:14 schrieb Lars Gebauer: > * Thomas Heuving: >>> Und des weiteren, der SPD-Parteivorsitz wird gerade wenig >>> basisdemokratisch vergeben. Eigentlich überhaupt nicht demokratisch >>> vergeben. Ein Kuhhandel zwischen 2 Genossen, dessen zweiter Teil (...und >>> Du darfst dafür ins Kabinett als Aussenminister") schon nach zwei Tagen >>> geplatzt ist. Ich finde, die Basis sollte da auch ein Mitspracherecht >>> haben und den Parteivorsitzenden selber wählen. >> >> DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende >> Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den >> Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? > > Der gewählte Stellvertretende ist der Trostpreis. Weil's halt nicht zum > Vorsitzenden gelangt hat. > Nahles ist aber gar keine Stellvertreterin... "Baumann-Hasske sagte dazu: „Die SPD-Führung will jetzt Geschlossenheit erzeugen und dabei auf die üblichen Vertretungsregelungen für den Vorsitzenden verzichten, obwohl es sechs stellvertretende Vorsitzende gibt.“ Nahles zählt nicht zu den Stellvertretern." Wie nannte man das bei den CSU-Bayern früher? Sumpf? Amigos? Vetterles-Wirtschaft? Die SPD implodiert gerade. Gut so.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2018-02-13 08:52 +0100 |
| Message-ID | <p5u5fc$d4v$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #340249 |
Am 12.02.18 um 10:11 schrieb Thomas Heuving: >> Und des weiteren, der SPD-Parteivorsitz wird gerade wenig >> basisdemokratisch vergeben. Eigentlich überhaupt nicht demokratisch >> vergeben. Ein Kuhhandel zwischen 2 Genossen, dessen zweiter Teil (...und >> Du darfst dafür ins Kabinett als Aussenminister") schon nach zwei Tagen >> geplatzt ist. Ich finde, die Basis sollte da auch ein Mitspracherecht >> haben und den Parteivorsitzenden selber wählen. > > DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende > Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den > Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? > > Tschüß > Offenbar ist das aber nicht so von der Satzung der SPD gedeckt. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/andrea-nahles-widerstand-gegen-spd-plan-zum-parteivorsitz-a-1193168.html "Am Montag gingen bei der SPD-Kontrollkommission nach SPIEGEL-Informationen allerdings zahlreiche E-Mails ein, in denen Nahles' Wahl zur kommissarischen Vorsitzenden infrage gestellt wird, weil sie nicht gewähltes Mitglied des Parteivorstands ist." Tja. Das scheint dannwein gewisses demokratisches Defizit zu sein, wenn sie eben bislang NICHT gewähltes Mitglied des Parteivorstandes ist? http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-widerstand-gegen-wahl-von-andrea-nahles-15445970.html "Gegenkandidatin aus Flensburg Auch im Norden regt sich Widerstand. Am späten Montagabend kündigte die Flensburger Oberbürgermeisterin Lange an, sich ebenfalls für das Amt der SPD-Bundesvorsitzenden zu bewerben, wie mehrere Medien berichteten. Der Sender NDR und die Nachrichtenagentur dpa zitierten aus einem Brief der 41 Jahre alten Politikerin an den SPD-Bundesvorstand. Das Amt der Bundesvorsitzenden der SPD sei „von weitreichender Bedeutung für die gesamte Partei und das gesamte Land und darf nicht von einer kleinen Gruppe intern festgelegt werden“, schreibe Lange. „Ich werbe für eine Basiskandidatur und möchte den Mitgliedern wieder eine Stimme geben und sie an diesem Entscheidungsprozess ernsthaft beteiligen.“" Also, ich bin für die Erneuerung der SPD in der Opposition. Die bayerische SPD erneuert sich schon 50 Jahre in der Opposition, wie muß die bärenstark erneuert jetzt bald daraus zurückkehren! (hab ich Lauterbach dick? JA!!!)
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2018-02-13 00:08 -0800 |
| Message-ID | <fc4d8e3a-2e05-4235-9871-b0d6957e25ef@googlegroups.com> |
| In reply to | #340373 |
Am Dienstag, 13. Februar 2018 08:52:13 UTC+1 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Offenbar ist das aber nicht so von der Satzung der SPD gedeckt. Die Orgstatutssatzung ist ohnehin etwas wunderlich: § 25 (1) Rechte des Parteivorstandes Der jeweilige Parteivorstand ist Eigentümer aller vorhandenen Gelder und sonstigen Vermögensstücke. https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Parteiorganisation/SPD_OrgaStatut_2018.pdf Gruß, ULF
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2018-02-13 09:03 +0100 |
| Message-ID | <p5u64r$qf3$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #340249 |
Am 12.02.18 um 10:11 schrieb Thomas Heuving: > DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende > Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den > Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? > > Tschüß Aber Frau Nahles ist gar keine der 6 stellvertretenden SPD-Parteivorsitzenden...
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-13 01:29 -0800 |
| Message-ID | <eaca39fc-13d3-47f3-829a-39936f3f7a7c@googlegroups.com> |
| In reply to | #340375 |
Dr. Joachim Neudert tat kund: > Am 12.02.18 um 10:11 schrieb Thomas Heuving: > > DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende > > Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den > > Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? > > > > Tschüß > > Aber Frau Nahles ist gar keine der 6 stellvertretenden > SPD-Parteivorsitzenden... Außerdem dürfte es kaum um Vertretung gehen, sondern um irgendwelchen Proporz-Blödsinn. Sonst würde man für ein solch popliges Amt keine sechs Vertreter brauchen.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 08:42 +0100 |
| Message-ID | <p6dv5e$6t1$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #340377 |
Am 13.02.18 um 10:29 schrieb Lothar Frings: > Dr. Joachim Neudert tat kund: > >> Am 12.02.18 um 10:11 schrieb Thomas Heuving: >>> DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende >>> Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den >>> Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? >>> >>> Tschüß >> >> Aber Frau Nahles ist gar keine der 6 stellvertretenden >> SPD-Parteivorsitzenden... > > Außerdem dürfte es kaum um Vertretung gehen, > sondern um irgendwelchen Proporz-Blödsinn. > Sonst würde man für ein solch popliges Amt > keine sechs Vertreter brauchen. > Heute in den Nachrichten dazu: "In diesem Zusammenhang rügt sie auch den SPD-Mitgliederentscheid über den Koalitionsvertrag mit der Union. „Wir haben mehr als 60 Millionen Wahlberechtigte. Dass die SPD-Mitglieder das letzte Wort bei der Regierungsbildung haben, wirft die Frage auf, ob wir es mit einem Wahlrecht erster und zweiter Klasse zu tun haben“, sagte die Partei- und Fraktionschefin der CDU in Rheinland-Pfalz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Es ist doch widersprüchlich, dass die SPD für den Schritt in die Regierung meint, ihre Mitglieder befragen zu müssen, nicht aber für die Wahl ihres Übergangsvorsitzenden.“ " CDU-Vizechefin Julia Klöckner http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/basis-entscheid-ueber-neue-regierung-spd-abstimmung-ueber-groko-beginnt-15456467.html
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 08:56 +0100 |
| Message-ID | <feve9eF2r1rU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #340951 |
Am 19.02.2018 um 08:42 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Heute in den Nachrichten dazu:
>
> "In diesem Zusammenhang rügt sie auch den SPD-Mitgliederentscheid über
> den Koalitionsvertrag mit der Union. „Wir haben mehr als 60 Millionen
> Wahlberechtigte. Dass die SPD-Mitglieder das letzte Wort bei der
> Regierungsbildung haben, wirft die Frage auf, ob wir es mit einem
> Wahlrecht erster und zweiter Klasse zu tun haben“, sagte die Partei- und
> Fraktionschefin der CDU in Rheinland-Pfalz dem Redaktionsnetzwerk
> Deutschland. „Es ist doch widersprüchlich, dass die SPD für den Schritt
> in die Regierung meint, ihre Mitglieder befragen zu müssen, nicht aber
> für die Wahl ihres Übergangsvorsitzenden.“ "
>
> CDU-Vizechefin Julia Klöckner
Das erinnert mich an meine letzte Deutschlehrerin,
die sich mal aufregte, weil die kleine FDP
über die Regierung bestimmen kann.
Hermann
momentan an ein Déjà-vu denkend.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 08:59 +0100 |
| Message-ID | <p6e045$4rd$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #340952 |
Am 19.02.18 um 08:56 schrieb Hermann Riemann: > Am 19.02.2018 um 08:42 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Heute in den Nachrichten dazu: >> >> "In diesem Zusammenhang rügt sie auch den SPD-Mitgliederentscheid über >> den Koalitionsvertrag mit der Union. „Wir haben mehr als 60 Millionen >> Wahlberechtigte. Dass die SPD-Mitglieder das letzte Wort bei der >> Regierungsbildung haben, wirft die Frage auf, ob wir es mit einem >> Wahlrecht erster und zweiter Klasse zu tun haben“, sagte die Partei- und >> Fraktionschefin der CDU in Rheinland-Pfalz dem Redaktionsnetzwerk >> Deutschland. „Es ist doch widersprüchlich, dass die SPD für den Schritt >> in die Regierung meint, ihre Mitglieder befragen zu müssen, nicht aber >> für die Wahl ihres Übergangsvorsitzenden.“ " >> >> CDU-Vizechefin Julia Klöckner > > Das erinnert mich an meine letzte Deutschlehrerin, > die sich mal aufregte, weil die kleine FDP > über die Regierung bestimmen kann. > > Hermann > momentan an ein Déjà-vu denkend. > Die SPD kann ja bestimmen, 70% des Koalitionsvertrages setzt SPD-Positionen um.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 02:15 -0800 |
| Message-ID | <c46efe39-cefb-462d-87fb-83ff72974a2e@googlegroups.com> |
| In reply to | #340951 |
Dr. Joachim Neudert tat kund: > Am 13.02.18 um 10:29 schrieb Lothar Frings: > > Dr. Joachim Neudert tat kund: > > > >> Am 12.02.18 um 10:11 schrieb Thomas Heuving: > >>> DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende > >>> Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den > >>> Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? > >>> > >>> Tschüß > >> > >> Aber Frau Nahles ist gar keine der 6 stellvertretenden > >> SPD-Parteivorsitzenden... > > > > Außerdem dürfte es kaum um Vertretung gehen, > > sondern um irgendwelchen Proporz-Blödsinn. > > Sonst würde man für ein solch popliges Amt > > keine sechs Vertreter brauchen. > > > > Heute in den Nachrichten dazu: > > "In diesem Zusammenhang rügt sie auch den SPD-Mitgliederentscheid über > den Koalitionsvertrag mit der Union. „Wir haben mehr als 60 Millionen > Wahlberechtigte. Dass die SPD-Mitglieder das letzte Wort bei der > Regierungsbildung haben, wirft die Frage auf, ob wir es mit einem > Wahlrecht erster und zweiter Klasse zu tun haben“, sagte die Partei- und > Fraktionschefin der CDU in Rheinland-Pfalz dem Redaktionsnetzwerk > Deutschland. „Es ist doch widersprüchlich, dass die SPD für den Schritt > in die Regierung meint, ihre Mitglieder befragen zu müssen, nicht aber > für die Wahl ihres Übergangsvorsitzenden.“ " > > CDU-Vizechefin Julia Klöckner Man kann nur hoffen, daß jemand mit der geistigen Ausstattung von Frau Klöckner niemals wichtige Entscheidungen treffen wird.
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 13:09 +0100 |
| Message-ID | <1nkgyar.1y1zboe9ta6msN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #340966 |
Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> wrote: > Dr. Joachim Neudert tat kund: >> "In diesem Zusammenhang rügt sie auch den SPD-Mitgliederentscheid >> über den Koalitionsvertrag mit der Union. "Wir haben mehr als 60 >> Millionen Wahlberechtigte. Dass die SPD-Mitglieder das letzte Wort >> bei der Regierungsbildung haben, wirft die Frage auf, ob wir es mit >> einem Wahlrecht erster und zweiter Klasse zu tun haben", sagte die >> Partei- und Fraktionschefin der CDU in Rheinland-Pfalz dem >> Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Es ist doch widersprüchlich, dass >> die SPD für den Schritt in die Regierung meint, ihre Mitglieder >> befragen zu müssen, nicht aber für die Wahl ihres >> Übergangsvorsitzenden." " >> CDU-Vizechefin Julia Klöckner > Man kann nur hoffen, daß jemand mit der > geistigen Ausstattung von Frau Klöckner > niemals wichtige Entscheidungen treffen wird. Siehe <1njzzmf.1jjnikc1bmuschN@marc.my-fqdn.de>: Die meisten in der CDU sind doch froh dass sie die Basis eben nicht fragen müssen: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/julia-kloeckner-und-ihr-demokratieverstaendnis-daumen-hoch-daumen-runter-a-1192746.html | Versetzen wir uns also für eine Sekunde in die glückliche Lage, | CDU-Mitglied zu sein. Gerade als mündige Bürger zeichnet uns aus, | dass wir auch mal den Mund halten können. Wir sind keineswegs blöd. | Wir haben nur nicht all diese Informationen. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 14:08 -0800 |
| Message-ID | <75eb6d50-40f7-46d2-83fc-ac7e11deb2f4@googlegroups.com> |
| In reply to | #340981 |
Marc Stibane tat kund: > Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> wrote: > > Dr. Joachim Neudert tat kund: > > >> "In diesem Zusammenhang rügt sie auch den SPD-Mitgliederentscheid > >> über den Koalitionsvertrag mit der Union. "Wir haben mehr als 60 > >> Millionen Wahlberechtigte. Dass die SPD-Mitglieder das letzte Wort > >> bei der Regierungsbildung haben, wirft die Frage auf, ob wir es mit > >> einem Wahlrecht erster und zweiter Klasse zu tun haben", sagte die > >> Partei- und Fraktionschefin der CDU in Rheinland-Pfalz dem > >> Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Es ist doch widersprüchlich, dass > >> die SPD für den Schritt in die Regierung meint, ihre Mitglieder > >> befragen zu müssen, nicht aber für die Wahl ihres > >> Übergangsvorsitzenden." " > >> CDU-Vizechefin Julia Klöckner > > Man kann nur hoffen, daß jemand mit der > > geistigen Ausstattung von Frau Klöckner > > niemals wichtige Entscheidungen treffen wird. > > Siehe <1njzzmf.1jjnikc1bmuschN@marc.my-fqdn.de>: > > Die meisten in der CDU sind doch froh dass sie die Basis eben nicht > fragen müssen: > > http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/julia-kloeckner-und-ihr-demokratieverstaendnis-daumen-hoch-daumen-runter-a-1192746.html > > | Versetzen wir uns also für eine Sekunde in die glückliche Lage, > | CDU-Mitglied zu sein. Gerade als mündige Bürger zeichnet uns aus, > | dass wir auch mal den Mund halten können. Wir sind keineswegs blöd. > | Wir haben nur nicht all diese Informationen. Ich verstehe nicht, was das mit meinem Posting zu tun hat.
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 20:46 +0100 |
| Message-ID | <p6f9hj$aut$1@dont-email.me> |
| In reply to | #340951 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Am 13.02.18 um 10:29 schrieb Lothar Frings: >> Dr. Joachim Neudert tat kund: >>> Am 12.02.18 um 10:11 schrieb Thomas Heuving: >>> >>>> DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende >>>> Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den >>>> Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? >>> >>> Aber Frau Nahles ist gar keine der 6 stellvertretenden >>> SPD-Parteivorsitzenden... >> >> Außerdem dürfte es kaum um Vertretung gehen, >> sondern um irgendwelchen Proporz-Blödsinn. >> Sonst würde man für ein solch popliges Amt >> keine sechs Vertreter brauchen. > > Heute in den Nachrichten dazu: > >| In diesem Zusammenhang rügt sie auch den SPD-Mitgliederentscheid über >| den Koalitionsvertrag mit der Union. „Wir haben mehr als 60 Millionen >| Wahlberechtigte. Dass die SPD-Mitglieder das letzte Wort bei der >| Regierungsbildung haben, wirft die Frage auf, ob wir es mit einem >| Wahlrecht erster und zweiter Klasse zu tun haben“ > Tröstet es dich, dass laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA die SPD nun erstmals hinter der AfD landet? Bei Neuwahlen hätte die GroKo mit 47,5% nicht einmal mehr die Mehrheit... M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 20:56 +0100 |
| Message-ID | <p6fa5m$4tb$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #341044 |
Am 19.02.18 um 20:46 schrieb Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara: > Salve allerseits, > > Dr. Joachim Neudert schrieb: >> Am 13.02.18 um 10:29 schrieb Lothar Frings: >>> Dr. Joachim Neudert tat kund: >>>> Am 12.02.18 um 10:11 schrieb Thomas Heuving: >>>> >>>>> DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende >>>>> Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den >>>>> Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? >>>> >>>> Aber Frau Nahles ist gar keine der 6 stellvertretenden >>>> SPD-Parteivorsitzenden... >>> >>> Außerdem dürfte es kaum um Vertretung gehen, >>> sondern um irgendwelchen Proporz-Blödsinn. >>> Sonst würde man für ein solch popliges Amt >>> keine sechs Vertreter brauchen. >> >> Heute in den Nachrichten dazu: >> >> | In diesem Zusammenhang rügt sie auch den SPD-Mitgliederentscheid über >> | den Koalitionsvertrag mit der Union. „Wir haben mehr als 60 Millionen >> | Wahlberechtigte. Dass die SPD-Mitglieder das letzte Wort bei der >> | Regierungsbildung haben, wirft die Frage auf, ob wir es mit einem >> | Wahlrecht erster und zweiter Klasse zu tun haben“ >> > Tröstet es dich, dass laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts > INSA die SPD nun erstmals hinter der AfD landet? Bei Neuwahlen hätte die > GroKo mit 47,5% nicht einmal mehr die Mehrheit... > > M.f.G. > Nun, die SPD hat hart und zielstrebig daraufhin gearbeitet. Lustig: die 2 Parteien, die gar nicht regieren wollten, FDP und SPD, sanken in der Sonntagsfrage. Ja sowas aber auch... wer hätte das gedacht? Und die zwei, die bereit waren zu regieren , Union und Grüne, stiegen in demselben Maße (Union 2% in dieser Umfrage, Grüne 1,5%). Noch 2, 3 Mitgliederbefragungen "sollen wir wirklich? sollen wir echt mit den Wählerstimmen was anfangen?" und die Sorgen der SPD lösen sich an der 5% Hürde auf. Die Wähler beobachten diese Methoden der SPD schon recht genau. Nahles, Stegner, Maas: Totengräber der ältesten und traditionsreichsten deutschen Partei.
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 21:12 +0100 |
| Message-ID | <p6fb3v$nud$1@dont-email.me> |
| In reply to | #341046 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Am 19.02.18 um 20:46 schrieb Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara: >> Dr. Joachim Neudert schrieb: >>> Am 13.02.18 um 10:29 schrieb Lothar Frings: >>>> Dr. Joachim Neudert tat kund: >>>>> Am 12.02.18 um 10:11 schrieb Thomas Heuving: >>>>> >>>>>> DAS ist wirklich ein Skandal. Wozu werden stellvertretende >>>>>> Parteivorsitzende gewählt, wenn nicht, um im Falle eines Falles den >>>>>> Vorsitz zu übernehmen bis man einen neuen wählen kann? >>>>> >>>>> Aber Frau Nahles ist gar keine der 6 stellvertretenden >>>>> SPD-Parteivorsitzenden... >>>> >>>> Außerdem dürfte es kaum um Vertretung gehen, >>>> sondern um irgendwelchen Proporz-Blödsinn. >>>> Sonst würde man für ein solch popliges Amt >>>> keine sechs Vertreter brauchen. >>> >>> Heute in den Nachrichten dazu: >>> >>> | In diesem Zusammenhang rügt sie auch den SPD-Mitgliederentscheid über >>> | den Koalitionsvertrag mit der Union. „Wir haben mehr als 60 Millionen >>> | Wahlberechtigte. Dass die SPD-Mitglieder das letzte Wort bei der >>> | Regierungsbildung haben, wirft die Frage auf, ob wir es mit einem >>> | Wahlrecht erster und zweiter Klasse zu tun haben“ >>> >> Tröstet es dich, dass laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts >> INSA die SPD nun erstmals hinter der AfD landet? Bei Neuwahlen hätte die >> GroKo mit 47,5% nicht einmal mehr die Mehrheit... > > Nun, die SPD hat hart und zielstrebig daraufhin gearbeitet. > > Lustig: die 2 Parteien, die gar nicht regieren wollten, FDP und SPD, > sanken in der Sonntagsfrage. > > Ja sowas aber auch... wer hätte das gedacht? > Tjaha, ich habe Christian Lindner beim politischen Aschermittwoch der FDP¹ sehr genau verfolgt und meine Stimme haben sie! Ich schätze prinzipientreu gerade in der Politik inzwischen sehr... M.f.G. ___ ¹<https://www.youtube.com/watch?v=9DAMNsgdAgY> -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 20:18 +0000 |
| Message-ID | <p6fbds$3cu$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #341051 |
Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> wrote: >>>> >>> Tröstet es dich, dass laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts >>> INSA die SPD nun erstmals hinter der AfD landet? Bei Neuwahlen hätte die >>> GroKo mit 47,5% nicht einmal mehr die Mehrheit... >> >> Nun, die SPD hat hart und zielstrebig daraufhin gearbeitet. >> >> Lustig: die 2 Parteien, die gar nicht regieren wollten, FDP und SPD, >> sanken in der Sonntagsfrage. >> >> Ja sowas aber auch... wer hätte das gedacht? >> > Tjaha, ich habe Christian Lindner beim politischen Aschermittwoch der > FDP¹ sehr genau verfolgt und meine Stimme haben sie! Ich schätze > prinzipientreu gerade in der Politik inzwischen sehr... Prinzipientreue ist gut in einem 2-Parteiensystem mit Mehrheitswahlrecht. Bei einem 7- Parteiensystem mit Verhältniswahlrecht ist Kompromißfähigkeit aber unabdingbar... -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-19 21:25 +0100 |
| Message-ID | <p6fbqt$tf0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #341052 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> > wrote: > >>>> Tröstet es dich, dass laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts >>>> INSA die SPD nun erstmals hinter der AfD landet? Bei Neuwahlen hätte die >>>> GroKo mit 47,5% nicht einmal mehr die Mehrheit... >>> >>> Nun, die SPD hat hart und zielstrebig daraufhin gearbeitet. >>> >>> Lustig: die 2 Parteien, die gar nicht regieren wollten, FDP und SPD, >>> sanken in der Sonntagsfrage. >>> >>> Ja sowas aber auch... wer hätte das gedacht? >>> >> Tjaha, ich habe Christian Lindner beim politischen Aschermittwoch der >> FDP¹ sehr genau verfolgt und meine Stimme haben sie! Ich schätze >> prinzipientreu gerade in der Politik inzwischen sehr... > > Prinzipientreue ist gut in einem 2-Parteiensystem mit Mehrheitswahlrecht. > > Bei einem 7- Parteiensystem mit Verhältniswahlrecht ist Kompromißfähigkeit > aber unabdingbar... > Nope! Gerade in einem 7-Parteiensystem mit Verhältniswahlrecht ist prinzipientreu fundamental! Schon Wilhelm Liebknecht sagte hierzu schlicht: „Prinzipientreue ist die beste Politik.“ M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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