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Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html

Started byv_borchert@despammed.com (Volker Borchert)
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  Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2018-01-22 21:26 +0000
    Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2018-01-23 12:50 +0100
      Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-23 17:29 +0100
        Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2018-01-23 18:27 +0100
          Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-23 18:32 +0100
            Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2018-01-24 02:29 +0100
          Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2018-01-23 19:59 +0100
            Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-23 20:03 +0100
              Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2018-01-23 21:14 +0100
                Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-23 21:17 +0100
                  Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2018-01-23 22:06 +0100
                    Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2018-01-24 05:47 +0000
                      Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2018-01-24 07:22 +0100
                        Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2018-01-24 06:36 +0000
                    Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2018-01-24 11:51 +0000
                    Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-24 16:51 +0100
                      Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2018-01-24 16:08 +0000
                        Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-24 17:33 +0100
                      Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-24 19:48 +0100
                        Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-24 20:34 +0100
                          Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-24 20:54 +0100
                            Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-24 21:14 +0100
                        Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2018-01-25 07:42 +0000
                        Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2018-01-25 18:30 +0000
                    Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html marc@invalid.invalid - 2018-01-24 19:03 +0100
            Re: Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2018-01-24 02:30 +0100

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#337574 — Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html

Fromv_borchert@despammed.com (Volker Borchert)
Date2018-01-22 21:26 +0000
SubjectKommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html
Message-ID<p45kt9$gah$1@Gaia.teknon.de>
> Bei der Infrastructure as a Service (IaaS) muss sich der Kunde
> nicht mehr um den Betrieb physischer Server in seinem Rechenzentrum
> kümmern. Das spart Betriebskosten und Investitionen - nach der
> Migration in die Cloud muss man keine Hardware mehr aussuchen,
> testen und kaufen. Und man braucht keine Mitarbeiter mehr, die sie
> warten und bedienen.

> Die Software as Service (SaaS) wiederum macht die Angestellten zur
> Betreuung von Email-, CRM- oder ERP-Systemen überflüssig. Die Cloud
> stellt alle nötigen Funktionen zur Verfügung, ohne dass sich jemand
> in der Firma um das Backend kümmern muss. Zudem hält der Provider
> die Anwendungen stets auf dem neuesten Stand, vor Ort muss niemand
> mehr Updates einspielen.

Mooooment mal.

Der Kunde delegiert Betrieb und Wartung, um keine Mitarbeiter dafür
bezahlen zu müssen. Das soll der Cloud-Provider mit von ihm dafür
bezahlten Mitarbeitern machen. Diese Mitarbeiter kosten mindestens
dasselbe, eher mehr, weil natürlich neben den drastisch erhöhten
Sicherheitsanforderungen zusätzlich noch die Verbindung zwischen 
Kunde und Cloud betrieben und gewartet und gesichert sein muß,
außerdem muß der Cloud-Provider seinen Anteilseignern eine fette
Dividende ausschütten. Unter dem Strich zahlt der Kunde also mehr.

Warum rennen trotzdem alle wie die Lemminge in die Cloud?

-- 

"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert  <v_borchert@despammed.com>

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#337604

Fromspamfalle2@arcor.de (Marc Stibane)
Date2018-01-23 12:50 +0100
Message-ID<1nj2zgs.b6z90t3pjw5tN@marc.my-fqdn.de>
In reply to#337574
Volker Borchert <v_borchert@despammed.com> wrote:

> Der Kunde delegiert Betrieb und Wartung, um keine Mitarbeiter dafür
> bezahlen zu müssen. Das soll der Cloud-Provider mit von ihm dafür
> bezahlten Mitarbeitern machen. Diese Mitarbeiter kosten mindestens
> dasselbe, eher mehr, weil natürlich neben den drastisch erhöhten
> Sicherheitsanforderungen zusätzlich noch die Verbindung zwischen 
> Kunde und Cloud betrieben und gewartet und gesichert sein muß,
> außerdem muß der Cloud-Provider seinen Anteilseignern eine fette
> Dividende ausschütten. Unter dem Strich zahlt der Kunde also mehr.
> 
> Warum rennen trotzdem alle wie die Lemminge in die Cloud?

Skaleneffekte.
Ein Großanbieter (amazon, microsoft, ...) kann einen Rechnerpark samt
Angestellten günstiger (pro CPU) betreiben als ein Mittelständler.
Und man kann Rechenzeit und Speicherplatz in der Cloud dynamisch buchen.
Bei Lastspitzen kurzfristig aufstocken, ohne Räume anmieten, Material
kaufen, Leute einstellen zu müssen. Und nach der Lastspitze wird man das
Ganze auch wieder los und spart Betriebskosten...


-- 
In a world without walls and fences,
   who needs windows and gates?

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#337634

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2018-01-23 17:29 +0100
Message-ID<p47nu5$ttp$1@news.bawue.net>
In reply to#337604
On 01/23/2018 12:50 PM, Marc Stibane wrote:
> Volker Borchert <v_borchert@despammed.com> wrote:
> 
>> Der Kunde delegiert Betrieb und Wartung, um keine Mitarbeiter dafür
>> bezahlen zu müssen. Das soll der Cloud-Provider mit von ihm dafür
>> bezahlten Mitarbeitern machen. Diese Mitarbeiter kosten mindestens
>> dasselbe, eher mehr, weil natürlich neben den drastisch erhöhten
>> Sicherheitsanforderungen zusätzlich noch die Verbindung zwischen
>> Kunde und Cloud betrieben und gewartet und gesichert sein muß,
>> außerdem muß der Cloud-Provider seinen Anteilseignern eine fette
>> Dividende ausschütten. Unter dem Strich zahlt der Kunde also mehr.
>>
>> Warum rennen trotzdem alle wie die Lemminge in die Cloud?
> 
> Skaleneffekte.
> Ein Großanbieter (amazon, microsoft, ...) kann einen Rechnerpark samt
> Angestellten günstiger (pro CPU) betreiben als ein Mittelständler.
> Und man kann Rechenzeit und Speicherplatz in der Cloud dynamisch buchen.
> Bei Lastspitzen kurzfristig aufstocken, ohne Räume anmieten, Material
> kaufen, Leute einstellen zu müssen. Und nach der Lastspitze wird man das
> Ganze auch wieder los und spart Betriebskosten...

So die Werbung... Und was wenn zuviele Kunden auf einmal eine Lastspitze 
haben und extra Kapazität buchen?

  Gerrit

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#337644

FromJörg Tewes <jogi1964@gmx.net>
Date2018-01-23 18:27 +0100
Message-ID<cdd861ba-a2fb-f806-df71-8a65e1310056@jtewes.my-fqdn.de>
In reply to#337634
Gerrit Heitsch schrieb:
> On 01/23/2018 12:50 PM, Marc Stibane wrote:
>> Volker Borchert <v_borchert@despammed.com> wrote:
>> 
>>> Der Kunde delegiert Betrieb und Wartung, um keine Mitarbeiter dafür
>>> bezahlen zu müssen. Das soll der Cloud-Provider mit von ihm dafür
>>> bezahlten Mitarbeitern machen. Diese Mitarbeiter kosten mindestens
>>> dasselbe, eher mehr, weil natürlich neben den drastisch erhöhten
>>> Sicherheitsanforderungen zusätzlich noch die Verbindung zwischen
>>> Kunde und Cloud betrieben und gewartet und gesichert sein muß,
>>> außerdem muß der Cloud-Provider seinen Anteilseignern eine fette
>>> Dividende ausschütten. Unter dem Strich zahlt der Kunde also mehr.
>>>
>>> Warum rennen trotzdem alle wie die Lemminge in die Cloud?
>> 
>> Skaleneffekte.
>> Ein Großanbieter (amazon, microsoft, ...) kann einen Rechnerpark samt
>> Angestellten günstiger (pro CPU) betreiben als ein Mittelständler.
>> Und man kann Rechenzeit und Speicherplatz in der Cloud dynamisch buchen.
>> Bei Lastspitzen kurzfristig aufstocken, ohne Räume anmieten, Material
>> kaufen, Leute einstellen zu müssen. Und nach der Lastspitze wird man das
>> Ganze auch wieder los und spart Betriebskosten...
> 
> So die Werbung... Und was wenn zuviele Kunden auf einmal eine Lastspitze 
> haben und extra Kapazität buchen?

Das ist nicht nur Werbung. Und wenn zuviele Kunden auf einmal etwas
brauchen, dann passiert dasselbe wie bei deinem Breitbandanschluß wenn
alle angeschlossenen Kunden auf einmal ihre Datenrate ausnutzen.
Passiert allerdings eher nicht. Ein CLoudanbieter der an größere
Firmen oder Mittelständler vermietet wird sich hüten da schlechte
Publicity zu generieren. Ich kenne wie gesagt einige die kaum eigene
Server haben. Richtig große Firmen haben natürlich trotzdem für das
Tagesgeschäft eigene Server, aber für eine große Veranstaltung einmal
im Jahr da mieten sie welche.


        Bye Jörg

-- 
E-Mails sollten Text sein, Text und nur Text. Wenn Gott gewollt
hätte, daß E-Mail in HTML geschrieben würden, endeten Gebete
traditionell mit </amen>.

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#337646

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2018-01-23 18:32 +0100
Message-ID<p47rjd$ve8$1@news.bawue.net>
In reply to#337644
On 01/23/2018 06:27 PM, Jörg Tewes wrote:
> Gerrit Heitsch schrieb:
>> On 01/23/2018 12:50 PM, Marc Stibane wrote:
>>> Volker Borchert <v_borchert@despammed.com> wrote:
>>>
>>>> Der Kunde delegiert Betrieb und Wartung, um keine Mitarbeiter dafür
>>>> bezahlen zu müssen. Das soll der Cloud-Provider mit von ihm dafür
>>>> bezahlten Mitarbeitern machen. Diese Mitarbeiter kosten mindestens
>>>> dasselbe, eher mehr, weil natürlich neben den drastisch erhöhten
>>>> Sicherheitsanforderungen zusätzlich noch die Verbindung zwischen
>>>> Kunde und Cloud betrieben und gewartet und gesichert sein muß,
>>>> außerdem muß der Cloud-Provider seinen Anteilseignern eine fette
>>>> Dividende ausschütten. Unter dem Strich zahlt der Kunde also mehr.
>>>>
>>>> Warum rennen trotzdem alle wie die Lemminge in die Cloud?
>>>
>>> Skaleneffekte.
>>> Ein Großanbieter (amazon, microsoft, ...) kann einen Rechnerpark samt
>>> Angestellten günstiger (pro CPU) betreiben als ein Mittelständler.
>>> Und man kann Rechenzeit und Speicherplatz in der Cloud dynamisch buchen.
>>> Bei Lastspitzen kurzfristig aufstocken, ohne Räume anmieten, Material
>>> kaufen, Leute einstellen zu müssen. Und nach der Lastspitze wird man das
>>> Ganze auch wieder los und spart Betriebskosten...
>>
>> So die Werbung... Und was wenn zuviele Kunden auf einmal eine Lastspitze
>> haben und extra Kapazität buchen?
> 
> Das ist nicht nur Werbung. Und wenn zuviele Kunden auf einmal etwas
> brauchen, dann passiert dasselbe wie bei deinem Breitbandanschluß wenn
> alle angeschlossenen Kunden auf einmal ihre Datenrate ausnutzen.
> Passiert allerdings eher nicht. Ein CLoudanbieter der an größere
> Firmen oder Mittelständler vermietet wird sich hüten da schlechte
> Publicity zu generieren.

Das heisst also, er muss eine Menge extra Kapazität haben die sehr oft 
ungenutzt rumsteht. Wird sich auf den Preis auswirken.

  Gerrit

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#337719

FromJörg Tewes <jogi1964@gmx.net>
Date2018-01-24 02:29 +0100
Message-ID<78bd012f-8dd8-b539-7bea-82cd1619226e@jtewes.my-fqdn.de>
In reply to#337646
Gerrit Heitsch schrieb:
> On 01/23/2018 06:27 PM, Jörg Tewes wrote:
>> Gerrit Heitsch schrieb:
>>> On 01/23/2018 12:50 PM, Marc Stibane wrote:
>>>> Volker Borchert <v_borchert@despammed.com> wrote:
>>>>
>>>>> Der Kunde delegiert Betrieb und Wartung, um keine Mitarbeiter dafür
>>>>> bezahlen zu müssen. Das soll der Cloud-Provider mit von ihm dafür
>>>>> bezahlten Mitarbeitern machen. Diese Mitarbeiter kosten mindestens
>>>>> dasselbe, eher mehr, weil natürlich neben den drastisch erhöhten
>>>>> Sicherheitsanforderungen zusätzlich noch die Verbindung zwischen
>>>>> Kunde und Cloud betrieben und gewartet und gesichert sein muß,
>>>>> außerdem muß der Cloud-Provider seinen Anteilseignern eine fette
>>>>> Dividende ausschütten. Unter dem Strich zahlt der Kunde also mehr.
>>>>>
>>>>> Warum rennen trotzdem alle wie die Lemminge in die Cloud?
>>>>
>>>> Skaleneffekte.
>>>> Ein Großanbieter (amazon, microsoft, ...) kann einen Rechnerpark samt
>>>> Angestellten günstiger (pro CPU) betreiben als ein Mittelständler.
>>>> Und man kann Rechenzeit und Speicherplatz in der Cloud dynamisch buchen.
>>>> Bei Lastspitzen kurzfristig aufstocken, ohne Räume anmieten, Material
>>>> kaufen, Leute einstellen zu müssen. Und nach der Lastspitze wird man das
>>>> Ganze auch wieder los und spart Betriebskosten...
>>>
>>> So die Werbung... Und was wenn zuviele Kunden auf einmal eine Lastspitze
>>> haben und extra Kapazität buchen?
>> 
>> Das ist nicht nur Werbung. Und wenn zuviele Kunden auf einmal etwas
>> brauchen, dann passiert dasselbe wie bei deinem Breitbandanschluß wenn
>> alle angeschlossenen Kunden auf einmal ihre Datenrate ausnutzen.
>> Passiert allerdings eher nicht. Ein CLoudanbieter der an größere
>> Firmen oder Mittelständler vermietet wird sich hüten da schlechte
>> Publicity zu generieren.
> 
> Das heisst also, er muss eine Menge extra Kapazität haben die sehr oft 
> ungenutzt rumsteht. Wird sich auf den Preis auswirken.

Nein er muß nur klug planen. Und er muß halt absagen wenn jemand kommt
und er ausgelastet ist. Aber ja billig ist das nicht, wenn du morgen
10 Server brauchst. ISt halt nix für Pfennigfuchser.


        Bye Jörg

-- 
"Well, you could put a bag over his head and do it for Babylon 5."
(Dr. Franklin (to Ivanova), "Acts of Sacrifice")

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#337672

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2018-01-23 19:59 +0100
Message-ID<fcpf1dF2hpjU1@mid.individual.net>
In reply to#337644
Am 23.01.2018 um 18:27 schrieb Jörg Tewes:

> Das ist nicht nur Werbung. Und wenn zuviele Kunden auf einmal etwas
> brauchen, dann passiert dasselbe wie bei deinem Breitbandanschluß wenn
> alle angeschlossenen Kunden auf einmal ihre Datenrate ausnutzen.
> Passiert allerdings eher nicht. Ein CLoudanbieter der an größere
> Firmen oder Mittelständler vermietet wird sich hüten da schlechte
> Publicity zu generieren. Ich kenne wie gesagt einige die kaum eigene
> Server haben. Richtig große Firmen haben natürlich trotzdem für das
> Tagesgeschäft eigene Server, aber für eine große Veranstaltung einmal
> im Jahr da mieten sie welche.

Was genau versteht ihr denn unter 'Cloud'? Ein Server im fremden RZ? Ein
vServer im fremden RZ? SaaS? IaaS?

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#337673

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2018-01-23 20:03 +0100
Message-ID<p480ti$1i3$1@news.bawue.net>
In reply to#337672
On 01/23/2018 07:59 PM, Michael Bode wrote:
> Am 23.01.2018 um 18:27 schrieb Jörg Tewes:
> 
>> Das ist nicht nur Werbung. Und wenn zuviele Kunden auf einmal etwas
>> brauchen, dann passiert dasselbe wie bei deinem Breitbandanschluß wenn
>> alle angeschlossenen Kunden auf einmal ihre Datenrate ausnutzen.
>> Passiert allerdings eher nicht. Ein CLoudanbieter der an größere
>> Firmen oder Mittelständler vermietet wird sich hüten da schlechte
>> Publicity zu generieren. Ich kenne wie gesagt einige die kaum eigene
>> Server haben. Richtig große Firmen haben natürlich trotzdem für das
>> Tagesgeschäft eigene Server, aber für eine große Veranstaltung einmal
>> im Jahr da mieten sie welche.
> 
> Was genau versteht ihr denn unter 'Cloud'? Ein Server im fremden RZ? Ein
> vServer im fremden RZ? SaaS? IaaS?

All das... Größte Gemeinsamkeit: Deine Daten (und die deiner Kunden) 
befinden sich nicht mehr unter deiner Kontrolle, dir wird nur noch der 
Zugriff darauf gestattet solange du die Rechnungen bezahlst.

  Gerrit

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#337683

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2018-01-23 21:14 +0100
Message-ID<fcpjcaF3io7U1@mid.individual.net>
In reply to#337673
Am 23.01.2018 um 20:03 schrieb Gerrit Heitsch:
> On 01/23/2018 07:59 PM, Michael Bode wrote:
>> Am 23.01.2018 um 18:27 schrieb Jörg Tewes:
>>
>>> Das ist nicht nur Werbung. Und wenn zuviele Kunden auf einmal etwas
>>> brauchen, dann passiert dasselbe wie bei deinem Breitbandanschluß wenn
>>> alle angeschlossenen Kunden auf einmal ihre Datenrate ausnutzen.
>>> Passiert allerdings eher nicht. Ein CLoudanbieter der an größere
>>> Firmen oder Mittelständler vermietet wird sich hüten da schlechte
>>> Publicity zu generieren. Ich kenne wie gesagt einige die kaum eigene
>>> Server haben. Richtig große Firmen haben natürlich trotzdem für das
>>> Tagesgeschäft eigene Server, aber für eine große Veranstaltung einmal
>>> im Jahr da mieten sie welche.
>>
>> Was genau versteht ihr denn unter 'Cloud'? Ein Server im fremden RZ? Ein
>> vServer im fremden RZ? SaaS? IaaS?
> 
> All das... Größte Gemeinsamkeit: Deine Daten (und die deiner Kunden)
> befinden sich nicht mehr unter deiner Kontrolle, dir wird nur noch der
> Zugriff darauf gestattet solange du die Rechnungen bezahlst.

Und? Bei praktisch allen Firmen und Privatleuten ist es so, dass ihr
Geld sich 'in der Cloud' befindet. Und man hat nur Zugriff darauf,
solange die Bank es gestattet.

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#337693

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2018-01-23 21:17 +0100
Message-ID<p4859d$3i9$1@news.bawue.net>
In reply to#337683
On 01/23/2018 09:14 PM, Michael Bode wrote:
> Am 23.01.2018 um 20:03 schrieb Gerrit Heitsch:
>> On 01/23/2018 07:59 PM, Michael Bode wrote:
>>> Am 23.01.2018 um 18:27 schrieb Jörg Tewes:
>>>
>>>> Das ist nicht nur Werbung. Und wenn zuviele Kunden auf einmal etwas
>>>> brauchen, dann passiert dasselbe wie bei deinem Breitbandanschluß wenn
>>>> alle angeschlossenen Kunden auf einmal ihre Datenrate ausnutzen.
>>>> Passiert allerdings eher nicht. Ein CLoudanbieter der an größere
>>>> Firmen oder Mittelständler vermietet wird sich hüten da schlechte
>>>> Publicity zu generieren. Ich kenne wie gesagt einige die kaum eigene
>>>> Server haben. Richtig große Firmen haben natürlich trotzdem für das
>>>> Tagesgeschäft eigene Server, aber für eine große Veranstaltung einmal
>>>> im Jahr da mieten sie welche.
>>>
>>> Was genau versteht ihr denn unter 'Cloud'? Ein Server im fremden RZ? Ein
>>> vServer im fremden RZ? SaaS? IaaS?
>>
>> All das... Größte Gemeinsamkeit: Deine Daten (und die deiner Kunden)
>> befinden sich nicht mehr unter deiner Kontrolle, dir wird nur noch der
>> Zugriff darauf gestattet solange du die Rechnungen bezahlst.
> 
> Und? Bei praktisch allen Firmen und Privatleuten ist es so, dass ihr
> Geld sich 'in der Cloud' befindet. Und man hat nur Zugriff darauf,
> solange die Bank es gestattet.

Geld kann aber problemlos ersetzt werden wenn die Cloud mal abregnet. 
Wenn hingegen sensible Daten leaken kann man die nicht wiederholen. 
Kleiner, aber wichtiger Unterschied.

  Gerrit

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#337700

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2018-01-23 22:06 +0100
Message-ID<fcpmetF49rnU1@mid.individual.net>
In reply to#337693
Am 23.01.2018 um 21:17 schrieb Gerrit Heitsch:
> On 01/23/2018 09:14 PM, Michael Bode wrote:
>> Am 23.01.2018 um 20:03 schrieb Gerrit Heitsch:
>>> On 01/23/2018 07:59 PM, Michael Bode wrote:
>>>> Am 23.01.2018 um 18:27 schrieb Jörg Tewes:
>>>>
>>>>> Das ist nicht nur Werbung. Und wenn zuviele Kunden auf einmal etwas
>>>>> brauchen, dann passiert dasselbe wie bei deinem Breitbandanschluß wenn
>>>>> alle angeschlossenen Kunden auf einmal ihre Datenrate ausnutzen.
>>>>> Passiert allerdings eher nicht. Ein CLoudanbieter der an größere
>>>>> Firmen oder Mittelständler vermietet wird sich hüten da schlechte
>>>>> Publicity zu generieren. Ich kenne wie gesagt einige die kaum eigene
>>>>> Server haben. Richtig große Firmen haben natürlich trotzdem für das
>>>>> Tagesgeschäft eigene Server, aber für eine große Veranstaltung einmal
>>>>> im Jahr da mieten sie welche.
>>>>
>>>> Was genau versteht ihr denn unter 'Cloud'? Ein Server im fremden RZ?
>>>> Ein
>>>> vServer im fremden RZ? SaaS? IaaS?
>>>
>>> All das... Größte Gemeinsamkeit: Deine Daten (und die deiner Kunden)
>>> befinden sich nicht mehr unter deiner Kontrolle, dir wird nur noch der
>>> Zugriff darauf gestattet solange du die Rechnungen bezahlst.
>>
>> Und? Bei praktisch allen Firmen und Privatleuten ist es so, dass ihr
>> Geld sich 'in der Cloud' befindet. Und man hat nur Zugriff darauf,
>> solange die Bank es gestattet.
> 
> Geld kann aber problemlos ersetzt werden wenn die Cloud mal abregnet.
> Wenn hingegen sensible Daten leaken kann man die nicht wiederholen.
> Kleiner, aber wichtiger Unterschied.

Da kann man ruhig mal die Frage stellen, ob ne kleine IT Abteilung bei
einem Mittelständler, wo sich ein paar Leute vom DNS über das Netzwerk,
den Mailserver, das ERP bis zur Firewall mit allen auskennen sollen, das
besser hinkriegt als der RZ Betreiber.

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#337727

FromDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
Date2018-01-24 05:47 +0000
Message-ID<p496l4$60v$1@news.albasani.net>
In reply to#337700
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:
> Am 23.01.2018 um 21:17 schrieb Gerrit Heitsch:



> 
> Da kann man ruhig mal die Frage stellen, ob ne kleine IT Abteilung bei
> einem Mittelständler, wo sich ein paar Leute vom DNS über das Netzwerk,
> den Mailserver, das ERP bis zur Firewall mit allen auskennen sollen, das
> besser hinkriegt als der RZ Betreiber.
> 

Fas klingt jetzt wie eine erfreulich bescheidene realidtische
Selbst-Einschätzung.

-- 
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#337728

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2018-01-24 07:22 +0100
Message-ID<fcqn1dFavh7U1@mid.individual.net>
In reply to#337727
Am 24.01.2018 um 06:47 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:
>> Am 23.01.2018 um 21:17 schrieb Gerrit Heitsch:
> 
> 
> 
>>
>> Da kann man ruhig mal die Frage stellen, ob ne kleine IT Abteilung bei
>> einem Mittelständler, wo sich ein paar Leute vom DNS über das Netzwerk,
>> den Mailserver, das ERP bis zur Firewall mit allen auskennen sollen, das
>> besser hinkriegt als der RZ Betreiber.
>>
> 
> Fas klingt jetzt wie eine erfreulich bescheidene realidtische
> Selbst-Einschätzung.

Du schickst ja auch Kunden ins Krankenhaus und das obwohl du schon auf
eine Medizinsparte spezialisiert bist. Genauso müssen wir halt Sachen
von spezialisierten Leuten beim Dienstleister machen lassen oder ganz
auslagern.

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#337732

FromDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
Date2018-01-24 06:36 +0000
Message-ID<p499h5$75u$2@news.albasani.net>
In reply to#337728
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:
> Am 24.01.2018 um 06:47 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>> Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:
>>> Am 23.01.2018 um 21:17 schrieb Gerrit Heitsch:
>> 
>> 
>> 
>>> 
>>> Da kann man ruhig mal die Frage stellen, ob ne kleine IT Abteilung bei
>>> einem Mittelständler, wo sich ein paar Leute vom DNS über das Netzwerk,
>>> den Mailserver, das ERP bis zur Firewall mit allen auskennen sollen, das
>>> besser hinkriegt als der RZ Betreiber.
>>> 
>> 
>> Fas klingt jetzt wie eine erfreulich bescheidene realidtische
>> Selbst-Einschätzung.
> 
> Du schickst ja auch Kunden ins Krankenhaus und das obwohl du schon auf
> eine Medizinsparte spezialisiert bist. Genauso müssen wir halt Sachen
> von spezialisierten Leuten beim Dienstleister machen lassen oder ganz
> auslagern.
> 

Ja klar. 

Ich meinte es auch durchaus positiv und keinesfalls abwertend.

Wir haben hier in ger.ct ein paar IT-Meister aller Klassen, denen würde nie
einfallen dass ein anderer etwas könnte was sie nicht viel besser wissen
und können.

— 
please forgive my iPhone typos -sent via Newstap

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#337787

FromLars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de>
Date2018-01-24 11:51 +0000
Message-ID<slrnp6gsqq.1mp.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com>
In reply to#337700
* Michael Bode:
> Am 23.01.2018 um 21:17 schrieb Gerrit Heitsch:
>> Geld kann aber problemlos ersetzt werden wenn die Cloud mal abregnet.
>> Wenn hingegen sensible Daten leaken kann man die nicht wiederholen.
>> Kleiner, aber wichtiger Unterschied.
>
> Da kann man ruhig mal die Frage stellen, ob ne kleine IT Abteilung bei
> einem Mittelständler, wo sich ein paar Leute vom DNS über das Netzwerk,
> den Mailserver, das ERP bis zur Firewall mit allen auskennen sollen, das
> besser hinkriegt als der RZ Betreiber.

Nein, kriegen die nicht. Aber die Cracks hier in ger.ct, die schaffen
das. Mit links und völlig problemlos.

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#337804

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2018-01-24 16:51 +0100
Message-ID<p4aa15$v52$1@news.bawue.net>
In reply to#337700
On 01/23/2018 10:06 PM, Michael Bode wrote:
> Am 23.01.2018 um 21:17 schrieb Gerrit Heitsch:
>> On 01/23/2018 09:14 PM, Michael Bode wrote:
>>> Am 23.01.2018 um 20:03 schrieb Gerrit Heitsch:
>>>> On 01/23/2018 07:59 PM, Michael Bode wrote:
>>>>> Am 23.01.2018 um 18:27 schrieb Jörg Tewes:
>>>>>
>>>>>> Das ist nicht nur Werbung. Und wenn zuviele Kunden auf einmal etwas
>>>>>> brauchen, dann passiert dasselbe wie bei deinem Breitbandanschluß wenn
>>>>>> alle angeschlossenen Kunden auf einmal ihre Datenrate ausnutzen.
>>>>>> Passiert allerdings eher nicht. Ein CLoudanbieter der an größere
>>>>>> Firmen oder Mittelständler vermietet wird sich hüten da schlechte
>>>>>> Publicity zu generieren. Ich kenne wie gesagt einige die kaum eigene
>>>>>> Server haben. Richtig große Firmen haben natürlich trotzdem für das
>>>>>> Tagesgeschäft eigene Server, aber für eine große Veranstaltung einmal
>>>>>> im Jahr da mieten sie welche.
>>>>>
>>>>> Was genau versteht ihr denn unter 'Cloud'? Ein Server im fremden RZ?
>>>>> Ein
>>>>> vServer im fremden RZ? SaaS? IaaS?
>>>>
>>>> All das... Größte Gemeinsamkeit: Deine Daten (und die deiner Kunden)
>>>> befinden sich nicht mehr unter deiner Kontrolle, dir wird nur noch der
>>>> Zugriff darauf gestattet solange du die Rechnungen bezahlst.
>>>
>>> Und? Bei praktisch allen Firmen und Privatleuten ist es so, dass ihr
>>> Geld sich 'in der Cloud' befindet. Und man hat nur Zugriff darauf,
>>> solange die Bank es gestattet.
>>
>> Geld kann aber problemlos ersetzt werden wenn die Cloud mal abregnet.
>> Wenn hingegen sensible Daten leaken kann man die nicht wiederholen.
>> Kleiner, aber wichtiger Unterschied.
> 
> Da kann man ruhig mal die Frage stellen, ob ne kleine IT Abteilung bei
> einem Mittelständler, wo sich ein paar Leute vom DNS über das Netzwerk,
> den Mailserver, das ERP bis zur Firewall mit allen auskennen sollen, das
> besser hinkriegt als der RZ Betreiber.

Deren Server müssen aber nicht notwendigerweise aus dem ganzen Internet 
erreichbar sein, die kann man hinter einer einmal sauber programmierten 
Firewall verstecken. Wie sagst du deinem Cloud-Provider, daß deine 
Instanzen nur von dir aus erreichbar sein dürfen? Hat der so flexible 
Firewalls, daß er diesen Service für alle Kunden anbieten kann oder ist 
da alles im ganzen Internet sichtbar?

  Gerrit


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#337807

FromLars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de>
Date2018-01-24 16:08 +0000
Message-ID<slrnp6hbsi.7mk.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com>
In reply to#337804
* Gerrit Heitsch:
> On 01/23/2018 10:06 PM, Michael Bode wrote:
>> Da kann man ruhig mal die Frage stellen, ob ne kleine IT Abteilung bei
>> einem Mittelständler, wo sich ein paar Leute vom DNS über das Netzwerk,
>> den Mailserver, das ERP bis zur Firewall mit allen auskennen sollen, das
>> besser hinkriegt als der RZ Betreiber.
>
> Deren Server müssen aber nicht notwendigerweise aus dem ganzen Internet 
> erreichbar sein, die kann man hinter einer einmal sauber programmierten 
> Firewall verstecken. Wie sagst du deinem Cloud-Provider, daß deine 
> Instanzen nur von dir aus erreichbar sein dürfen? Hat der so flexible 
> Firewalls, daß er diesen Service für alle Kunden anbieten kann oder ist 
> da alles im ganzen Internet sichtbar?

Hm?! - Da ist gar nichts "im ganzen Internet sichtbar".

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#337816

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2018-01-24 17:33 +0100
Message-ID<p4acg0$d1$4@news.bawue.net>
In reply to#337807
On 01/24/2018 05:08 PM, Lars Gebauer wrote:
> * Gerrit Heitsch:
>> On 01/23/2018 10:06 PM, Michael Bode wrote:
>>> Da kann man ruhig mal die Frage stellen, ob ne kleine IT Abteilung bei
>>> einem Mittelständler, wo sich ein paar Leute vom DNS über das Netzwerk,
>>> den Mailserver, das ERP bis zur Firewall mit allen auskennen sollen, das
>>> besser hinkriegt als der RZ Betreiber.
>>
>> Deren Server müssen aber nicht notwendigerweise aus dem ganzen Internet
>> erreichbar sein, die kann man hinter einer einmal sauber programmierten
>> Firewall verstecken. Wie sagst du deinem Cloud-Provider, daß deine
>> Instanzen nur von dir aus erreichbar sein dürfen? Hat der so flexible
>> Firewalls, daß er diesen Service für alle Kunden anbieten kann oder ist
>> da alles im ganzen Internet sichtbar?
> 
> Hm?! - Da ist gar nichts "im ganzen Internet sichtbar".

Du kannst also deinem Cloudprovider sagen 'Ich komme aus IP-Range 
x.x.x.x, von woanders keine Verbindungen entgegennehmen'?

  Gerrit

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#337820

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2018-01-24 19:48 +0100
Message-ID<p4akdh$3of$1@news.bawue.net>
In reply to#337804
On 01/24/2018 07:33 PM, Michael Bode wrote:
> Am 24.01.2018 um 16:51 schrieb Gerrit Heitsch:
> 
>>> Da kann man ruhig mal die Frage stellen, ob ne kleine IT Abteilung bei
>>> einem Mittelständler, wo sich ein paar Leute vom DNS über das Netzwerk,
>>> den Mailserver, das ERP bis zur Firewall mit allen auskennen sollen, das
>>> besser hinkriegt als der RZ Betreiber.
>>
>> Deren Server müssen aber nicht notwendigerweise aus dem ganzen Internet
>> erreichbar sein, die kann man hinter einer einmal sauber programmierten
>> Firewall verstecken.
> 
> Natürlich muss alles für den Vertrieb, den Service, die GF, sämtliche
> Abteilungsleiter und die Filialen weltweit erreichbar sein. 24/7
> versteht sich, wenn man über 16 Zeitzonen verteilt ist.

Oben stand was von 'Mittelständler'.... und ansonsten: VPN.

  Gerrit

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#337822

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2018-01-24 20:34 +0100
Message-ID<p4an44$4qe$1@news.bawue.net>
In reply to#337820
On 01/24/2018 08:11 PM, Michael Bode wrote:
> Am 24.01.2018 um 19:48 schrieb Gerrit Heitsch:
>> On 01/24/2018 07:33 PM, Michael Bode wrote:
>>> Am 24.01.2018 um 16:51 schrieb Gerrit Heitsch:
>>>
>>>>> Da kann man ruhig mal die Frage stellen, ob ne kleine IT Abteilung bei
>>>>> einem Mittelständler, wo sich ein paar Leute vom DNS über das Netzwerk,
>>>>> den Mailserver, das ERP bis zur Firewall mit allen auskennen sollen,
>>>>> das
>>>>> besser hinkriegt als der RZ Betreiber.
>>>>
>>>> Deren Server müssen aber nicht notwendigerweise aus dem ganzen Internet
>>>> erreichbar sein, die kann man hinter einer einmal sauber programmierten
>>>> Firewall verstecken.
>>>
>>> Natürlich muss alles für den Vertrieb, den Service, die GF, sämtliche
>>> Abteilungsleiter und die Filialen weltweit erreichbar sein. 24/7
>>> versteht sich, wenn man über 16 Zeitzonen verteilt ist.
>>
>> Oben stand was von 'Mittelständler'....
> 
> Steht da immer noch. Und nicht Handwerk. Paar hundert Leute und Filialen
> von Asien bis Südamerika, wo ist das Problem?

Die werden dann untereinander ein eigenes Netz fahren.


>> und ansonsten: VPN.
> 
> Ja, und da hat die On-Premise-IT kein Monopol drauf. Außerdem muss auch
> das richtig konfiguriert werden. Und dann meutert der Vertrieb, dass das
> viel zu umständlich ist.

Die hätten das auch gerne direkt und ohne umständlich zu merkendes 
Passwort wenn du sie machen lässt. Man kann auch transparente VPNs 
aufsetzen die nach dem Start dem Laptops automatisch verbinden und sich 
so nur auf das Password des Accounts verlassen.

  Gerrit

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