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Groups > ger.ct > #334705 > unrolled thread
| Started by | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2017-12-28 19:13 +0100 |
| Last post | 2018-01-02 01:08 -0800 |
| Articles | 5 — 4 participants |
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[OT] Arschlöcher oder Die deutsche Autoindustrie Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-28 19:13 +0100
Re: [OT] Arschlöcher oder Die deutsche Autoindustrie Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-29 18:51 +0100
Re: [OT] Arschlöcher oder Die deutsche Autoindustrie "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-29 18:57 +0100
Re: [OT] Arschlöcher oder Die deutsche Autoindustrie Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-29 23:55 +0100
Re: [OT] Arschlöcher oder Die deutsche Autoindustrie Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-02 01:08 -0800
| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 19:13 +0100 |
| Subject | [OT] Arschlöcher oder Die deutsche Autoindustrie |
| Message-ID | <fakqipFb6t5U1@mid.individual.net> |
Moin, [zitat] „Wer denkt, dass der eigene Chef ein Arschloch ist, muß nicht recht haben. Aber die Wahrscheinlichkeit spricht dafür. In einer großen Studie hat die Wirtschaftwissenschaftlerin Joanne Lindley vom King´s College in London untersucht, welche Auswirkungen charakterliche Defekte auf die berufliche Entwicklung haben. … Daß Psychopathen beruflich sehr erfolgreich sein können, ist längst bekannt: Sie lügen ruchlos, zeigen wenig Fähigkeit zur Empathie und sind besonders gut darin, andere Menschen zu manipulieren…. Je höher ein Narzisst steigt, desto teurer und nutzloser wird er. Man könnte es auf eine Regel herunterbrechen: Je stärker jemand Chef sein will, um so weniger sollte man ihn lassen.“ Der Link zum vollständigen online-Artikel lautet: http:// http://www.sueddeutsche.de/politik/karriere-narzisst-und-leumund-1.3804865 http://www.sueddeutsche.de/politik/karriere-narzisst-und-leumund-1.3804865 Mindestens 10 Jahre Rückstand haben die so geführten deutschen Autobauer auf den Weltmarktführer der Elektroautomobilität, die kalifornische Firma Tesla. Wohl deshalb mietet sich Daimler kürzlich heimlich einen Tesla und nahm ihn in dem Bestreben, zu verstehen, warum diese Autos so gut sind, so stümperhaft auseinander, dass das Auto nach der Rückgabe einem Schrotthaufen ähnelte. Fahren Sie einfach mal so ein Auto Probe, und sie werden sofort wissen, dass die Verbrennungsmotoren der deutschen Autobauer so etwas wie dead men walking sind – bedauerlicherweise sind daran allerdings rund 800.000 Arbeitsplätze in Deutschland geknüpft. Da kann die Deutschland AG noch so heftig auf Subventionen mit Steuermilliarden hoffen und noch so viel Geld an Journalisten zahlen, damit diese Tesla niederschreiben, und noch so sehr auf den Gerichtsstandort Braunschweig einwirken, damit dort Klagen wegen des Dieselskandals mit – schwachsinnigsten ! – Urteilen abgewiesen werden. Den Markt kann niemand aufhalten. Es dürfte für sich sprechen, dass in den USA, in der Schweiz und in den skandinavischen Ländern inzwischen das Oberklasse-Auto Tesla Model S von mehr Menschen gekauft wird, als alle deutschen Oberklasse-Autos von Porsche, Mercedes, BMW und Audi zusammengenommen. [/zitat] Der erste Absatz passt IMO auch gut zum Horrorclown Trump. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
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| Date | 2017-12-29 18:51 +0100 |
| Message-ID | <fandlnFtpkaU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #334705 |
... Dazu passend: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-sonderpruefer-101.html -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-12-29 18:57 +0100 |
| Message-ID | <p25vmn$sb$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #334705 |
Am 28.12.17 um 19:13 schrieb Wolfgang Kynast: > Moin, > > Es dürfte für sich sprechen, dass in > den USA, in der Schweiz und in den skandinavischen Ländern inzwischen > das Oberklasse-Auto Tesla Model S von mehr Menschen gekauft wird, als > alle deutschen Oberklasse-Autos von Porsche, Mercedes, BMW und Audi > zusammengenommen. > > [/zitat] > > Der erste Absatz passt IMO auch gut zum Horrorclown Trump. > Meine deutschen Auto Aktien habe ich abgestossen. Rechtzeitig.
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
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| Date | 2017-12-29 23:55 +0100 |
| Message-ID | <fanvfqF3eclU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #334797 |
Am 29.12.2017 um 18:57 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 28.12.17 um 19:13 schrieb Wolfgang Kynast: >> Moin, >> >> Es dürfte für sich sprechen, dass in >> den USA, in der Schweiz und in den skandinavischen Ländern inzwischen >> das Oberklasse-Auto Tesla Model S von mehr Menschen gekauft wird, als >> alle deutschen Oberklasse-Autos von Porsche, Mercedes, BMW und Audi >> zusammengenommen. >> >> [/zitat] Weck mich, wenn sie mehr vom Model 3 verkaufen als Ford vom F150.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
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| Date | 2018-01-02 01:08 -0800 |
| Message-ID | <0c4ddc55-789e-43c0-bb25-e36c46203e3d@googlegroups.com> |
| In reply to | #334705 |
Wolfgang Kynast tat kund: > Moin, > > [zitat] > „Wer denkt, dass der eigene Chef ein Arschloch ist, muß nicht recht > haben. Aber die Wahrscheinlichkeit spricht dafür. In einer großen > Studie hat die Wirtschaftwissenschaftlerin Joanne Lindley vom King´s > College in London untersucht, welche Auswirkungen charakterliche > Defekte auf die berufliche Entwicklung haben. … Daß Psychopathen > beruflich sehr erfolgreich sein können, ist längst bekannt: Sie lügen > ruchlos, zeigen wenig Fähigkeit zur Empathie und sind besonders gut > darin, andere Menschen zu manipulieren…. Je höher ein Narzisst steigt, > desto teurer und nutzloser wird er. Man könnte es auf eine Regel > herunterbrechen: Je stärker jemand Chef sein will, um so weniger > sollte man ihn lassen.“ Schön, daß jemand den uralten Aphorismus gefunden hat, den ich nicht mit Google wiederfinde - "Wer unbedingt an die Macht will, dem sollte man sie auf keinen Fall geben." > > Der Link zum vollständigen online-Artikel lautet: > > http:// > http://www.sueddeutsche.de/politik/karriere-narzisst-und-leumund-1.3804865 > http://www.sueddeutsche.de/politik/karriere-narzisst-und-leumund-1.3804865 Und immerhin hat der Autor was von Hesse gelesen.
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