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Groups > ger.ct > #330458 > unrolled thread
| Started by | v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) |
|---|---|
| First post | 2017-11-26 06:17 +0000 |
| Last post | 2017-11-29 12:44 +0100 |
| Articles | 11 on this page of 31 — 13 participants |
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Re: Sondierungsgespr??che v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-11-26 06:17 +0000
Re: Sondierungsgespr??che Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2017-11-26 09:42 +0100
Re: Sondierungsgespr??che spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-26 13:05 +0100
Re: Sondierungsgespr??che Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-11-26 14:36 +0000
Re: Sondierungsgespr??che spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-26 16:21 +0100
Re: Sondierungsgespr??che Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-11-26 16:35 +0100
Re: Sondierungsgespr??che Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-11-26 21:48 +0100
Re: Sondierungsgespraeche v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-11-26 21:05 +0000
Re: Sondierungsgespraeche Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-11-27 22:44 +0100
Re: Sondierungsgespr??che spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-28 15:51 +0100
Re: Sondierungsgespr??che "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 16:22 +0100
Re: Sondierungsgespr??che Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-28 17:52 +0100
Re: Sondierungsgespr??che Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-28 18:08 +0100
Re: Sondierungsgespr??che "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-11-28 18:11 +0100
Re: Sondierungsgespr??che Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-11-28 18:34 +0100
Re: Sondierungsgespr??che "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-29 10:37 +0100
Re: Sondierungsgespraeche v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-11-29 21:48 +0000
Re: Sondierungsgespraeche Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-11-29 23:40 +0100
Re: Sondierungsgespr??che spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-29 09:13 +0100
Re: Sondierungsgespr??che Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-11-29 12:37 +0100
Re: Sondierungsgespraeche Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-11-26 21:52 +0100
Re: Sondierungsgespraeche spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-11-28 15:51 +0100
Re: Sondierungsgespraeche Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-11-26 21:52 +0100
Re: Sondierungsgespraeche v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-11-26 21:07 +0000
Re: Sondierungsgespraeche Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-27 00:10 +0100
Re: Sondierungsgespraeche Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-11-28 00:20 +0100
Re: Sondierungsgespraeche "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-28 15:04 +0100
Re: Sondierungsgespraeche Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-11-28 21:45 +0100
Re: Sondierungsgespraeche "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-29 10:39 +0100
Re: Sondierungsgespraeche "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-11-29 10:38 +0100
Re: Sondierungsgespraeche Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-29 12:44 +0100
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-26 21:52 +0100 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <7p4m1dhp83acaqmue579eahfd68e09n8h8@4ax.com> |
| In reply to | #330493 |
spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) schrieb: >>> Telefon-, Kabel-, Strom-, Gas- und (Ab-)Wassernetze durch >>> Monopolbehörden des Bundes errichten und unterhalten. Durch staatliche Körperschaften. So ist es heute sinnvollerweise teilweise bereits. Die Zuständigkeit für die lokalen Versorgungsnetze liegt sinnvollerweise bei der Kommune, die auch für die Straßen zuständig ist. Wenn schon teuer gebuddelt wird, sollten gleich alle Netze von einer Hand geprüft und auf den neuesten Stand gebracht werden. >ACK. Aber jeweils nur das Netz selber. >Dienstleistungen/Waren die über das Netz laufen (Daten, Strom, Gas, >Wasser) darf der Endkunde bei irgendeinem Provider beziehen - der >seinerseits vom Netzbetreiber dieselben Konditionen bekommt wie die >Konkurrenz, mit gedeckelten Rabatten damit nicht die Großen viel weniger >bezahlen als die Kleinen. Bei der Telekom-Privatisierung wurde damals ein entscheidender Fehler gemacht: Man hat die letzte Meile bei der Telekom belassen, die gleichzeitig Diensteanbieter ist. Somit ist die Deutsche Telekom gleichzeitig Lieferant und Konkurrent. Das hat entscheidende Auswirkungen auf den Wettbewerb: Für einen neuen Telekommunikationsanschluß (über Doppelader) kommt IMMER ein Techniker, der von der Telekom beauftragt wurde, auch dann, wenn der Anschluß über einen anderen Anbieter läuft. Es kann nicht wundern, daß man seinen Anschluß bei der Telekom schneller bekommt als bei einem anderen Anbieter. Für zweiteren hat der Telekomtechniker einfach erst zwei Wochen später Zeit. Diesen strukturellen Fehler bekommt man jetzt aber nicht mehr weg. >Bei der Bahn schreibt dann der Bund jede Strecke aus. Stillegungen oder >Ausbau entscheiden Bund, Länder und Gemeinden zusammen, nicht die >Unternehmen, die die Züge betreiben. Der Nahverkehr ist nicht kostendeckend. Wenn man den nicht subventioniert, geht er ein. Das ist also nicht ganz so einfach. >>> Briefe und Pakete. >Um zu vermeiden, dass mehrere Austräger/Boten parallel arbeiten, muss man >nur die letzte Meile monopolisieren. Da könnte man jährlich eine >Konzession vergeben. Analog zu den o.g. Netzen hat der Endkunde nur >einen Anschluss ans "Netz". Um Gottes willen! Wenn nur noch ein Briefeausträger kommt, fallen doch Arbeitsplätze weg! >> Nein danke. >> Ich erinnere mich an die Telefonkosten, als die zuständige Behörde noch >> der Bundespost zugeordnet war. >Da war Netz (Hardware) und Betrieb (Verbindung, Daten z.B. via Modem) >auch nicht getrennt. ... und die graue Post diente dem Staat explizit als Cash Cow. >Man braucht jeweils nur 1 Netz, Konkurrenz dann bei den Leistungen, die >darüber laufen. Bei Strom und Gas funktioniert das schon gut, bei >Telefon und vor allem Kabel könnte es besser laufen, bei Wasser und Bahn >sowie Briefen/Paketen ist es derzeit mies. Wie stellst Du Dir mehrere Anbieter bei Wasser und Abwasse vor?
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 15:51 +0100 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <1ng7i66.btfb281sgbwcnN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #330543 |
Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> wrote: > spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) schrieb: >> Bei der Bahn schreibt dann der Bund jede Strecke aus. Stillegungen >> oder Ausbau entscheiden Bund, Länder und Gemeinden zusammen, nicht >> die Unternehmen, die die Züge betreiben. > Der Nahverkehr ist nicht kostendeckend. Wenn man den nicht > subventioniert, geht er ein. > Das ist also nicht ganz so einfach. Schon klar, wer bestellt der zahlt. Das macht man dann als Versteigerung - der Angebotspreis steigt alle 10 Sekunden, der Bahnbetreiber der zuerst zuschlägt bekommt den Auftrag. > Um Gottes willen! Wenn nur noch ein Briefeausträger kommt, fallen doch > Arbeitsplätze weg! Das ist ja auch Sinn und Zweck der Sache. Unterm Strich wird es dann für alle günstiger. >> Man braucht jeweils nur 1 Netz, Konkurrenz dann bei den Leistungen, >> die darüber laufen. Bei Strom und Gas funktioniert das schon gut, bei >> Telefon und vor allem Kabel könnte es besser laufen, bei Wasser und >> Bahn sowie Briefen/Paketen ist es derzeit mies. > Wie stellst Du Dir mehrere Anbieter bei Wasser und Abwasse vor? Wie bei Strom - die speisen irgendwo ins Netz ein, und der Verbraucher bekommt irgendwelche Elektronen / H2O-Moleküle die aus seinem Netzanschluss fließen. Mir ist auch klar dass es bei Wasser eben genau nicht um H2O geht, sondern um die "Verunreinigungen" die zusätzlich mit dabei sind. Das geht aber natürlich mit _einer_ Wasserleitung zum Haus nicht anders. Die Anbieter können also nur über den Preis konkurrieren - wie beim Strom auch. Da bekommt der Müsli-Freak ja auch Atomkraft-Strom wenn er direkt neben dem AKW wohnt, obwohl er Ökostrom bestellt hat. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-26 21:52 +0100 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <ktgl1d5ktblhhsgo6rmsqaej0mnej3v18l@4ax.com> |
| In reply to | #330458 |
v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) schrieb: >> Telefon-, Kabel- und Stromnetz von kleineren Firmen unter >> öffentlicher Kontrolle unterstellen. > Telefon-, Kabel-, Strom-, Gas- und (Ab-)Wassernetze durch Monopolbehörden > des Bundes errichten und unterhalten. Desgleichen Bahn, Briefe und Pakete. Hatten wir das alles nicht schon einmal? >> Unser Wirtschaftssystem braucht alternative Entwicklungen. > Es braucht funktionierende Ver- und Entsorgungsnetze. Damit die auch den > letzten Einödhof erreichen, muß mischkalkuliert und quersubventioniert > werden. Aber wenn das ein Privater macht, findet sich sofort ein anderer > Privater, dessen Klage irgendeine Wettbewerbskommission stattgibt. Echt?
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| From | v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) |
|---|---|
| Date | 2017-11-26 21:07 +0000 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <ovfadt$i72$6@Gaia.teknon.de> |
| In reply to | #330541 |
Martin Gerdes wrote: > v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) schrieb: > > >> Telefon-, Kabel- und Stromnetz von kleineren Firmen unter > >> öffentlicher Kontrolle unterstellen. > > > Telefon-, Kabel-, Strom-, Gas- und (Ab-)Wassernetze durch Monopolbehörden > > des Bundes errichten und unterhalten. Desgleichen Bahn, Briefe und Pakete. > > Hatten wir das alles nicht schon einmal? Ja. Und es hat wunderbar funktioniert. > >> Unser Wirtschaftssystem braucht alternative Entwicklungen. > > > Es braucht funktionierende Ver- und Entsorgungsnetze. Damit die auch den > > letzten Einödhof erreichen, muß mischkalkuliert und quersubventioniert > > werden. Aber wenn das ein Privater macht, findet sich sofort ein anderer > > Privater, dessen Klage irgendeine Wettbewerbskommission stattgibt. > > Echt? Ja. -- "I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed> "I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <v_borchert@despammed.com>
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2017-11-27 00:10 +0100 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <f80vv9F1mboU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #330561 |
Am 26.11.2017 um 22:07 schrieb Volker Borchert: >>> Telefon-, Kabel-, Strom-, Gas- und (Ab-)Wassernetze durch Monopolbehörden >>> des Bundes errichten und unterhalten. Desgleichen Bahn, Briefe und Pakete. >> >> Hatten wir das alles nicht schon einmal? > > Ja. Und es hat wunderbar funktioniert. Nun ja... ich erinnere mich durchaus noch an die Zeit, wo der "Gilb" der Feind aller Leute, die mit Technik kreativ sein wollten, war. Das hat die Vernetzung Deutschlands massiv ausgebremst. Wenn man allerdings schaut, daß der Nachfolgeverein immer noch das gleiche macht... seufz. Hanno
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 00:20 +0100 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <l0nm1ddvuqulu07mnpc81h6brtfd5v9rfe@4ax.com> |
| In reply to | #330561 |
v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) schrieb:
>>>> Telefon-, Kabel- und Stromnetz von kleineren Firmen unter
>>>> öffentlicher Kontrolle unterstellen.
>>> Telefon-, Kabel-, Strom-, Gas- und (Ab-)Wassernetze durch Monopolbehörden
>>> des Bundes errichten und unterhalten. Desgleichen Bahn, Briefe und Pakete.
>> Hatten wir das alles nicht schon einmal?
> Ja. Und es hat wunderbar funktioniert.
Na ja, die Telekommunikationsleistungen waren allerdings _etwas_ teuer.
Auch die Strom- und Gasliberalisierung hat zumindest mir eine ganz
erhebliche Ersparnis gebracht.
>>>> Unser Wirtschaftssystem braucht alternative Entwicklungen.
>>> Es braucht funktionierende Ver- und Entsorgungsnetze. Damit die auch den
>>> letzten Einödhof erreichen, muß mischkalkuliert und quersubventioniert
>>> werden. Aber wenn das ein Privater macht, findet sich sofort ein anderer
>>> Privater, dessen Klage irgendeine Wettbewerbskommission stattgibt.
>> Echt?
> Ja.
Ich sehe das fundamental anders als Du. Der letzte Einödhof muß meines
Erachtens nicht zum Pauschaltarif mit Versorgungsleitungen erreicht
werden.
Ich bin beispielsweise auch nicht der Auffassung, daß TK-Leistungen
bundesweit zum Pauschaltarif angeboten werden müssen. Weil das politisch
gewollt aber anders ist, stockt der Digitalausbau in der Fläche.
Warum sollte in einer Gegend, in der der Baugrund spottbillig ist und
somit die Mieten (wo die Leute eben deswegen hinziehen), ein TK-Anschluß
nicht 20 Euro im Monat teurer sein dürfen als in der Großstadt, wo er
billiger zu erstellen ist? Wir reden ja nicht von 200 Euro Grundpreis im
Monat (das schiene mir etwas viel), sondern 50 Euro statt 30 Euro im
Monat. Das würde die Kalkulation der Anbieter verschieben, damit wären
die bisher total unwirtschaftlichen TK-Anschlüsse in der Fläche
zumindest etwas weniger unwirtschaftlich. Die digital Abgehängten
dürften damit schneller zu einer tolerablen Leitung kommen.
Und den letzten Einödhof würde man TK-mäßig eher mit einer
Richtfunkstrecke anbinden als per Kabel. Das ist auch zu z.B. 50 Euro im
Monat machbar.
Ein Freund von mir auf dem Dorf bekommt von der großen T gerade mal 384
kB/s ("DSL light"). Keine Chance auf mehr. Ein lokaler Anbieter bietet
eine Anbindung per WLAN-Technik, das geht mit einer kleinen Richtantenne
über viele km ohne Kabelverlegung. Er zahlt jetzt etwas mehr als bei der
T, hat dafür aber eine Internetverbindung auf VDSL-Niveau, die ihm die T
in 10 Jahren nicht bietet.
Ich halte das für in Ordnung (Du vermutlich nicht).
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 15:04 +0100 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <m4rq1dh6smcti342k9bmoclgc13k9p2akf@4ax.com> |
| In reply to | #330719 |
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote: >Das Teure ist das Buddeln, nicht das Stück Leitung. > >In Schweden Wenn es so läuft wie in Norwegen, dann buddelt da keiner, sondern auf den Holzmasten hängen drei fette Kabelbündel, Strom, Koax und TX, und zu den Häusern hin wird dann halt angezapft, was da gewünscht wird. Die leben auch damit, daß das bei Sturm schnell mal kaputtgeht und halten dafür mehr Reparaturtrupps vor. Ganz anderer Ansatz als im pferfektionistisch-totdurchplanten Deutschland, aber scheint auch zu klappt. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-11-28 21:45 +0100 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <57fd27f3-b6bc-2bbb-54f4-bfb9184c2bc4@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #330792 |
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
> Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote:
>
>>Das Teure ist das Buddeln, nicht das Stück Leitung.
>>
>>In Schweden
>
> Wenn es so läuft wie in Norwegen, dann buddelt da keiner, sondern auf
> den Holzmasten hängen drei fette Kabelbündel, Strom, Koax und TX, und
> zu den Häusern hin wird dann halt angezapft, was da gewünscht wird.
> Die leben auch damit, daß das bei Sturm schnell mal kaputtgeht und
> halten dafür mehr Reparaturtrupps vor. Ganz anderer Ansatz als im
> pferfektionistisch-totdurchplanten Deutschland, aber scheint auch zu
> klappt.
Hauptsache nicht so wie hier in D in den Dörfern wo öfter Mal das Netz
ausfällt weil so ein Mast umgemäht/vom Blitz gefällt wurde. Und wo das
dann etliche Zeit dauert ehe das wieder hergestellt ist.
Mal ganz davon ab, das man solche Masten in der schwedischen Pampa
aufstellen kann, aber im dichtbesiedelten D nicht ganz so einfach.
Bye Jörg
--
E-Mails sollten Text sein, Text und nur Text. Wenn Gott gewollt
hätte, daß E-Mail in HTML geschrieben würden, endeten Gebete
traditionell mit </amen>.
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2017-11-29 10:39 +0100 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <210t1dd540i07ajrkct1gtmjnmg9t5o4pl@4ax.com> |
| In reply to | #330845 |
Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> wrote: >Mal ganz davon ab, das man solche Masten in der schwedischen Pampa >aufstellen kann, aber im dichtbesiedelten D nicht ganz so einfach. Natürlich kann man das. Schau mal, was in einer Stadt alles an Masten rumsteht. Schaut halt scheßiße aus. Auch die höherklassigen Wohngebiete um Oslo rum, lauter edle Häuser, und vollgehangene Masten am Straßenrand, als wäre man in der dritten Welt. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2017-11-29 10:38 +0100 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <dvvs1dhboks7fg2v5j2vphjso25uou2npm@4ax.com> |
| In reply to | #330792 |
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote: >Teils teils. Ländlich sieht man eher Masten, in der Stand weniger. Das war schon in den Wohngebieten Oslos so aufgebaut, nur wirklich in der Innenstadt lag der KRam im Boden. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2017-11-29 12:44 +0100 |
| Subject | Re: Sondierungsgespraeche |
| Message-ID | <f87ks4FianrU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #330893 |
Am 29.11.2017 10:38 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: >> Teils teils. Ländlich sieht man eher Masten, in der Stand weniger. > > Das war schon in den Wohngebieten Oslos so aufgebaut, nur wirklich in > der Innenstadt lag der KRam im Boden. Ich bezog mich auf Schweden. Hanno
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