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Groups > ger.ct > #329402 > unrolled thread

DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen.

Started byHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
First post2017-11-16 14:55 -0800
Last post2017-11-17 15:40 +0100
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Contents

  DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-11-16 14:55 -0800
    Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Dorothee Hermann <DorotheeHermann@gmx.net> - 2017-11-17 00:21 +0100
      Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-11-16 22:55 -0800
        Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-11-17 08:27 +0000
        Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-11-17 10:28 +0100
          Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-11-17 11:40 +0100
            Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-17 11:25 +0000
              Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-11-17 14:54 +0100
            Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-11-17 03:30 -0800
              Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Dorothee Hermann <DorotheeHermann@gmx.net> - 2017-11-17 14:20 +0100
                Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Wolfgang  Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-11-18 14:52 +0100
      Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-11-17 15:41 +0100
        Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-11-17 06:54 -0800
    Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Goetz Schultz <ng-delete-mailer@goetz.co.uk> - 2017-11-17 12:50 +0000
      Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-11-17 13:19 +0000
        Re: DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen. Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-11-17 15:40 +0100

#329402 — DNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen.

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2017-11-16 14:55 -0800
SubjectDNA-Test für Wildbieseln und Wildscheissen.
Message-ID<47b9b70d-0be8-4de9-b63b-4efd484dc3f6@googlegroups.com>
2017-11-16 23:56:00 +0100

Die älteren unter uns - also alle - kennen das
Problem: Die eigenen AusscheidungsOrgane
übernehmen manchmal das Kommando - und wohl
dem, der ein Wäldchen neben dem Weg vorfindet.
Eigentlich hat man auch kein allzu schlechtes
Gewissen dabei, weil man genau dasselbe macht
wie WildTiere: Losung liegenlassen. So heisst
das in der Waidmanns FachSprache.

Natürlich wird so ein Wäldchen dann unschön
"aufgehübscht" - auch wenn es der Fruchtbarkeit
des Bodens entgegen kommt. Und wenn ich mich
an ein bestimmtes Ereigniss mit Anschleichen
durch eine nächtliche Schonung in den 70-ger
Jahren erinnere (jetzt keine Einzelheiten),
kann ich schon verstehen, dass es Leute
gibt, die die WildScheisser verfluchen.
Dass man durch DNA-Tests WildScheisser
zurückverfolgen kann ist mir schon seit
längerem klar - und genau deshalb
habe ich es *nicht* in ger.ct thematisiert.
Um keine schlafenden Hunde zu wecken.

Apropos Hunde: Jetzt machen sie es!:

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_82716794/gemeinde-baut-hundekot-datenbank-auf.html

Erstmal nur für Hunde, aber technisch ist die
Erweiterung auf andere SäugeTiere ja kein Problem.

Eine konkretisierende GesetzGebung für das
Wildbieseln und Wildscheissen wird vielleicht nicht
lange auf sich warten lassen - die Möglichkeit, da
StrafGebühren zu erheben sind sehr attraktiv. Ich
kenne da einige ParkPlätze an der B12, die sich
übergangslos in GoldGruben verwandeln könnten.

Und immer könnte ich dran denken: Wer hat's erfunden?
- Aber ich habe ja nichts gesagt ...

An den Unis hat die ForstWirtschaft ziemlich viele
Fächer. Käme halt eins hinzu.

Früher haben die Förster einen angeschissen, wenn
man im Wald geraucht hat. Jetzt kriegt man eine
Zigarre verpasst, wenn man im Wald scheisst. An
dem WortWitz arbeite ich noch.

Herwig

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#329403

FromDorothee Hermann <DorotheeHermann@gmx.net>
Date2017-11-17 00:21 +0100
Message-ID<f76ks3Ft3rpU1@mid.individual.net>
In reply to#329402
Am 16.11.2017 um 23:55 schrieb Herwig AQSR:

> Die älteren unter uns - also alle - kennen das Problem: Die eigenen 
> AusscheidungsOrgane übernehmen manchmal das Kommando - und wohl dem, 
> der ein Wäldchen neben dem Weg vorfindet. 

Du könntest immer einen 'Hundekotbeutel' mit Dir führen?!


Dorothee

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#329407

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2017-11-16 22:55 -0800
Message-ID<25c21031-479d-483a-9784-8572ec1fd221@googlegroups.com>
In reply to#329403
2017-11-17 07:56:00 +0100

> ...

> > Die älteren unter uns - also alle - kennen das Problem: Die eigenen 
> > AusscheidungsOrgane übernehmen manchmal das Kommando - und wohl dem, 
> > der ein Wäldchen neben dem Weg vorfindet. 
> 
> Du könntest immer einen 'Hundekotbeutel' mit Dir führen?!

Das wird tatsächlich in einigen FachVeröffentlichungen
so oder so ähnlich vorgeschlagen:

   How to Shit in the Woods
   3rd Edition
   An Environmentally Sound Approach to a Lost Art
   15. März 2011
   von Kathleen Meyer
   deutscher UnterTitel: BasisWissen für draussen

und

   How to sh.. in the woods Taschenbuch
   12. Oktober 2015
   von Ulrike Katrin Peters,‎ Karsten-Thilo Raab

Die Autoren beziehen sich dabei aber auf besondere
Gebiete wie etwa bestimmte NaturSchutzGebiete.
Das geht dann soweit, in diesen Gebieten ständig
TupperwareBoxen mit sich zu führen.

Diesen Vorschlägen folgend müssten viele Leute
*immer* entsprechendes VerpackungsMaterial
bei sich haben - wie realistisch ist denn das?

Tatsächlich wurde mir das Buch von Kathleen Meyer
von einer Geologie-Professorin an der TU München
vorgeschlagen. Die hatte schon öfter die
Erfahrung gemacht, dass bei einer Exkursion in
offenem Gelände - zwei Cessna-FlugStunden von der
nächsten Toilette entfernt - die Studenten zu
ihr kamen und fragten "Frau Professor, ich muss
mal - wo ist das hier?".

Das erstaunlichste scheint mir dabei zu sein,
dass jemand das ErwachsenenLeben erreicht, ohne
jemals auf das WildScheissen zurückgegriffen
zu haben. Offenbar hat man den Darm in jungen
Jahren noch wesentlich besser unter Kontrolle.

(Mein erstes Mal war auch im Alter von 23 Jahren,
am NordOstUfer des Loch Ness. An frühkindliche
NotFälle kann ich mich allerdings nicht erinnern.)

Die o.a. Bücher werden also bald erweitert werden
müssen - wie vernichtet man DNA-Spuren. Eine
machbare Möglichkeit ist: verbuddeln. Vielleicht
machbar im Kontext WeitWandern, aber beim
diesbezüglichen NotFall auch nicht machbar, denn
das hiesse, ständig einen KlappSpaten mit sich
zu führen.

Ich muss noch mal den Reibert scannen - was
ist bei der BundesWehr das korrekte Procedere.
(Wobei - im Feld gehört der KlappSpaten zur
normalen AusRüstung des Soldaten.)

Herwig

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#329420

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2017-11-17 08:27 +0000
Message-ID<3t5a0e9d16i2d07n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#329407
On Fri, 17 Nov 2017 07:55:50 Herwig AQSR wrote:
> Tatsächlich wurde mir das Buch von Kathleen Meyer
> von einer Geologie-Professorin an der TU München
> vorgeschlagen. Die hatte schon öfter die
> Erfahrung gemacht, dass bei einer Exkursion in
> offenem Gelände - zwei Cessna-FlugStunden von der
> nächsten Toilette entfernt - die Studenten zu
> ihr kamen und fragten "Frau Professor, ich muss
> mal - wo ist das hier?".

Eine Frage, die sich hier
<http://www.froehlich.priv.at/niger/800x800/nig1013.jpg>
auch unbedarften Studenten eher nicht stellen dürfte.

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Doof bleibt doof: Stefan braucht diese Welt!
(Sloganizer)

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#329426

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2017-11-17 10:28 +0100
Message-ID<f77od3F608rU1@mid.individual.net>
In reply to#329407
Am 17.11.2017 um 07:55 schrieb Herwig AQSR:

> Ich muss noch mal den Reibert scannen - was
> ist bei der BundesWehr das korrekte Procedere.
> (Wobei - im Feld gehört der KlappSpaten zur
> normalen AusRüstung des Soldaten.)

Das wäre doch etwas: Duftspuren statt Fußspuren.

Hermann
    momentan an Käs füss ( -> stinkende Socken) denkend.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#329443

FromFrank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com>
Date2017-11-17 11:40 +0100
Message-ID<1gla96pc2nrxb$.1lkrog6cle15p.dlg@40tude.net>
In reply to#329426
Am Fri, 17 Nov 2017 10:28:03 +0100 schrieb Hermann Riemann:

> Am 17.11.2017 um 07:55 schrieb Herwig AQSR:
> 
>> Ich muss noch mal den Reibert scannen - was
>> ist bei der BundesWehr das korrekte Procedere.
>> (Wobei - im Feld gehört der KlappSpaten zur
>> normalen AusRüstung des Soldaten.)
> 
> Das wäre doch etwas: Duftspuren statt Fußspuren.

Gibt es alles. Die Vietcong konnten anhand der im Dschungel gefundenen
Exkremente recht genau bestimmen, ob sich da jetzt ein Amerikaner oder
einer von den eigenen Leuten erleichtert hat. Eben weil die sich ganz
unterschiedlich ernährt haben.

Und Fährtenleser in Afrika können Dir ziemlich genau sagen, was der Elefant
wann zum Frühstück gegessen hat, und daraus schließen, wo in etwas er jetzt
sein könnte.

Mein Opa war im Krieg in Norwegen und Finnland, da wurde peinlich genau
darauf geachtet, daß keiner so einfach in den Schnee pinkelt, denn die
Spuren wären von weithin sichtbar gewesen.

Grüße,

Frank

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#329449

FromLars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de>
Date2017-11-17 11:25 +0000
Message-ID<slrnp0thov.474.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com>
In reply to#329443
* Frank Hucklenbroich:
> Am Fri, 17 Nov 2017 10:28:03 +0100 schrieb Hermann Riemann:
>> Am 17.11.2017 um 07:55 schrieb Herwig AQSR:
>>> Ich muss noch mal den Reibert scannen - was
>>> ist bei der BundesWehr das korrekte Procedere.
>>> (Wobei - im Feld gehört der KlappSpaten zur
>>> normalen AusRüstung des Soldaten.)
>> 
>> Das wäre doch etwas: Duftspuren statt Fußspuren.
>
> Gibt es alles. Die Vietcong konnten anhand der im Dschungel gefundenen
> Exkremente recht genau bestimmen, ob sich da jetzt ein Amerikaner oder
> einer von den eigenen Leuten erleichtert hat. Eben weil die sich ganz
> unterschiedlich ernährt haben.
>
> Und Fährtenleser in Afrika können Dir ziemlich genau sagen, was der Elefant
> wann zum Frühstück gegessen hat, und daraus schließen, wo in etwas er jetzt
> sein könnte.
>
> Mein Opa war im Krieg in Norwegen und Finnland, da wurde peinlich genau
> darauf geachtet, daß keiner so einfach in den Schnee pinkelt, denn die
> Spuren wären von weithin sichtbar gewesen.

Das MfS der DDR sammelte & konservierte Geruchsspuren. Bei Bedarf
hätte man dann den Fährtenhund daran schnüffeln lassen.

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#329467

FromBernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com>
Date2017-11-17 14:54 +0100
Message-ID<f787vpF9kjqU1@mid.individual.net>
In reply to#329449
Am 17.11.2017 um 12:25 schrieb Lars Gebauer
[...]
> Das MfS der DDR sammelte & konservierte Geruchsspuren. Bei Bedarf
> hätte man dann den Fährtenhund daran schnüffeln lassen.

Es wird weitergesammelt...

http://www.mantrail-regio.ch/geruchsartickel.html

BU

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#329450

FromLothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de>
Date2017-11-17 03:30 -0800
Message-ID<dfdb9c86-a99b-40b4-b16d-57659d7c0fda@googlegroups.com>
In reply to#329443
Frank Hucklenbroich tat kund:

> Am Fri, 17 Nov 2017 10:28:03 +0100 schrieb Hermann Riemann:
> 
> > Am 17.11.2017 um 07:55 schrieb Herwig AQSR:
> > 
> >> Ich muss noch mal den Reibert scannen - was
> >> ist bei der BundesWehr das korrekte Procedere.
> >> (Wobei - im Feld gehört der KlappSpaten zur
> >> normalen AusRüstung des Soldaten.)
> > 
> > Das wäre doch etwas: Duftspuren statt Fußspuren.
> 
> Gibt es alles. 

Natürlich. Jeder Hund kann das.

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#329462

FromDorothee Hermann <DorotheeHermann@gmx.net>
Date2017-11-17 14:20 +0100
Message-ID<f78618F94drU1@mid.individual.net>
In reply to#329450
Am 17.11.2017 um 12:30 schrieb Lothar Frings:
> Am 17.11.2017 um 11:40 schrieb Frank Hucklenbroich:
>> Am Fri, 17 Nov 2017 10:28 schrieb Hermann Riemann:
>>> Das wäre doch etwas: Duftspuren statt Fußspuren.

>> Gibt es alles.

> Natürlich. Jeder Hund kann das.

Das natürliche Werkzeug (Nase) hat jeder Hund, klar!
Aber die Interpretation 'Fährte lesen' ist Begabung 'und' Arbeit!


Dorothee

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#329514

FromWolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de>
Date2017-11-18 14:52 +0100
Message-ID<1n7s5y36cxw4f.kqrt324bmgp8.dlg@40tude.net>
In reply to#329462
Am Fri, 17 Nov 2017 14:20:40 +0100 schrieb Dorothee Hermann:

> Am 17.11.2017 um 12:30 schrieb Lothar Frings:
>> Am 17.11.2017 um 11:40 schrieb Frank Hucklenbroich:
>>> Am Fri, 17 Nov 2017 10:28 schrieb Hermann Riemann:
>>>> Das wäre doch etwas: Duftspuren statt Fußspuren.
> 
>>> Gibt es alles.
> 
>> Natürlich. Jeder Hund kann das.
> 
> Das natürliche Werkzeug (Nase) hat jeder Hund, klar!
> Aber die Interpretation 'Fährte lesen' ist Begabung 'und' Arbeit!

... und hier wiederum meine ich, dass Begabung und (vor allem!) Arbeit in
erster Linie dazu erforderlich sind, dass der Hund lernt, sich auf den
einen Geruch zu *konzentrieren*. Nicht einfach bei den tausenden Gerüchen,
die Hunde permanent wahrnehmen [1]. Aber riechen an sich können die alle;
so z.B. habe ich schon Hunde - ohne besondere Ausbildung - kennengelernt,
die allein am Geruch am Fahrstuhl erkennen konnten, ob eine bestimmte
Person heute schon im Hause ist; wenn ja, wurde der gleich mal ein Besuch
abgestattet, wenn nein, dann halt nicht. Und das lag *nicht* daran, dass
die betr. Personen nicht ausreichend geduscht hätten. ;-)

[1]
http://www.mensch-tier-gesundheit.ch/content/hunde/geruchssinn.php?site=hunde

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#329469

FromCarlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid>
Date2017-11-17 15:41 +0100
Message-ID<carloxyz-348855.15415117112017@news.eternal-september.org>
In reply to#329403
Dorothee Hermann <DorotheeHermann@gmx.net> wrote:

> Am 16.11.2017 um 23:55 schrieb Herwig AQSR:
> 
> > Die älteren unter uns - also alle - kennen das Problem: Die eigenen 
> > AusscheidungsOrgane übernehmen manchmal das Kommando - und wohl dem, 
> > der ein Wäldchen neben dem Weg vorfindet. 
> 
> Du könntest immer einen 'Hundekotbeutel' mit Dir führen?!

Und dann, wohin? Und vor allem, wie?

Ihr habt gut reden, ihr habt eure Handtaschen dabei.

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#329470

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2017-11-17 06:54 -0800
Message-ID<b96315ff-d752-4212-a415-97fbde8a6c81@googlegroups.com>
In reply to#329469
2017-11-17 15:55:00 +0100

> ...

> Ihr habt gut reden, ihr habt eure Handtaschen dabei.

Was manchmal *sehr* praktisch ist:

https://youtu.be/Vyd4oYAFMUs?t=142

Herwig

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#329458

FromGoetz Schultz <ng-delete-mailer@goetz.co.uk>
Date2017-11-17 12:50 +0000
Message-ID<oumlu7$79k$1@gioia.aioe.org>
In reply to#329402
Yo,

On 16/11/17 22:55, Herwig AQSR wrote:
> 2017-11-16 23:56:00 +0100
[ ... ]
> 
> Apropos Hunde: Jetzt machen sie es!:
> 
> http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_82716794/gemeinde-baut-hundekot-datenbank-auf.html
> 
> Erstmal nur für Hunde, aber technisch ist die
> Erweiterung auf andere SäugeTiere ja kein Problem.
> 
> Eine konkretisierende GesetzGebung für das
> Wildbieseln und Wildscheissen wird vielleicht nicht
> lange auf sich warten lassen - die Möglichkeit, da
> StrafGebühren zu erheben sind sehr attraktiv. Ich
> kenne da einige ParkPlätze an der B12, die sich
> übergangslos in GoldGruben verwandeln könnten.
> 
> Und immer könnte ich dran denken: Wer hat's erfunden?
> - Aber ich habe ja nichts gesagt ...
> 
> An den Unis hat die ForstWirtschaft ziemlich viele
> Fächer. Käme halt eins hinzu.
> 
> Früher haben die Förster einen angeschissen, wenn
> man im Wald geraucht hat. Jetzt kriegt man eine
> Zigarre verpasst, wenn man im Wald scheisst. An
> dem WortWitz arbeite ich noch.
> 
> Herwig
> 
> 

Ich habe bisher nur die Überschrift gelesen, aber von "DNA im Kot" bis
"jetzt haben wir Waldi" ist noch ein weiter Weg. Die Rasse ermitteln
sehe ich ja noch kommen, aber welcher Köter nun dahin gebrunft hat?
Glaube ich nicht dran oder hat D schon eine DNA Datenbank für Hunde?

Die müsste ja dann auch für humane Lebensformen kommen. Ob das mal so
mit der Privatsphäre vereinbar ist? Da werden wieder mal feuchte Träume
wahr - DNA DB durch die Hintertür. Diesmal nicht wegen Kinderpornos oder
Terror, sondern wegen der anderen Scheiße.

Haben die eigentlich alle den Verstand verloren oder sind die wieder auf
dem Stasitrip?

Cheers
   G.

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#329461

FromLars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de>
Date2017-11-17 13:19 +0000
Message-ID<slrnp0tofj.68u.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com>
In reply to#329458
* Goetz Schultz:
> Ich habe bisher nur die Überschrift gelesen, aber von "DNA im Kot" bis
> "jetzt haben wir Waldi" ist noch ein weiter Weg. Die Rasse ermitteln
> sehe ich ja noch kommen, aber welcher Köter nun dahin gebrunft hat?
> Glaube ich nicht dran oder hat D schon eine DNA Datenbank für Hunde?

Genau diese Datenbank möchte der Herr Bürgermeister für seinen Ort
gerne aufbauen. Per Speichelprobe von jedem gemeldeten Hund. Der
Gedanke ist übrigens nicht neu; der geisterte vor Jahren schon herum.

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#329468

FromCarlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid>
Date2017-11-17 15:40 +0100
Message-ID<carloxyz-B5F162.15401917112017@news.eternal-september.org>
In reply to#329461
Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> wrote:

> Genau diese Datenbank möchte der Herr Bürgermeister für seinen Ort
> gerne aufbauen. Per Speichelprobe von jedem gemeldeten Hund.

Gute Idee. Anders als so (und durch Abgaben) sind die
Hundehalter nicht zur Vernunft zu bringen. Überhaupt
ist die Verbotskultur hierzulande unterentwickelt.

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