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Groups > ger.ct > #326107 > unrolled thread
| Started by | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2017-10-23 11:59 -0700 |
| Last post | 2017-10-26 16:14 +0200 |
| Articles | 14 — 6 participants |
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Das Boot. Plusquamperfekt. Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-10-23 11:59 -0700
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-10-24 02:23 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2017-10-24 16:10 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-10-24 21:56 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-10-24 13:41 -0700
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-10-24 23:14 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2017-10-25 16:51 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-10-25 19:24 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-10-25 08:36 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-10-26 19:28 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-10-25 07:34 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2017-10-25 16:50 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-10-25 19:34 +0200
Re: Das Boot. Plusquamperfekt. Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2017-10-26 16:14 +0200
| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-23 11:59 -0700 |
| Subject | Das Boot. Plusquamperfekt. |
| Message-ID | <01e5d993-a3b2-4783-951b-4fb429c79eed@googlegroups.com> |
2017-10-23 21:00:00 +0200 So funktioniert Abschreckung: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_82557666/marine-verfuegt-ueber-keine-einsatzfaehigen-u-boote.html Wieviel U-Boote hatte Deutschland in den beiden WeltKriegen jeweils im Einsatz? Herwig
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| From | Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-10-24 02:23 +0200 |
| Message-ID | <carloxyz-8E56B6.02231624102017@news.eternal-september.org> |
| In reply to | #326107 |
Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> wrote:
> ...66/marine-verfuegt-ueber-keine-einsatzfaehigen-u-boote.html
Schön wär's.
Brauchen die wieder neues Geld?
Gibt's gerade irgendwo Verhandlungen?
> Wieviel U-Boote hatte Deutschland in den beiden
> WeltKriegen jeweils im Einsatz?
Meuten ("packs"), Plural.
<https://tinyurl.com/y88m57l8>
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-24 16:10 +0200 |
| Message-ID | <f591sbFh6stU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #326107 |
Hej, Am 23.10.2017 um 20:59 schrieb Herwig AQSR: > 2017-10-23 21:00:00 +0200 > > So funktioniert Abschreckung: > > http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_82557666/marine-verfuegt-ueber-keine-einsatzfaehigen-u-boote.html > > Wieviel U-Boote hatte Deutschland in den beiden > WeltKriegen jeweils im Einsatz? Komplizierte Frage, einfache Antwort: Zu wenig. Viel zu wenig. Und von den Torpedoversagern reden wir lieber nicht. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-24 21:56 +0200 |
| Message-ID | <2896302.aeNJFYEL58@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #326255 |
Hartmut Ott wrote: > Am 23.10.2017 um 20:59 schrieb Herwig AQSR: >> 2017-10-23 21:00:00 +0200 >> >> So funktioniert Abschreckung: >> >> http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_82557666/marine-verfuegt-ueber-keine-einsatzfaehigen-u-boote.html >> >> Wieviel U-Boote hatte Deutschland in den beiden >> WeltKriegen jeweils im Einsatz? > > Komplizierte Frage, einfache Antwort: Zu wenig. Viel zu wenig. Und von > den Torpedoversagern reden wir lieber nicht. Da waren die Alliierten bis Mitte 42 (iirc) allerdings komplett anderer Meinung. Die einzige positive Eigenschaft des Gröfaz - er hielt sich für einen begabten Strategen. Wäre dies anders gewesen, so würden wir hier jedes Posting mit einem herzhaften "Heil Kotzwinkel" oder so abschließen.
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-24 13:41 -0700 |
| Message-ID | <53119cad-9b7a-4ab4-bbbf-694aa991c795@googlegroups.com> |
| In reply to | #326302 |
2017-10-24 22:42:00 +0200 > ... > Die einzige positive Eigenschaft des Gröfaz - er hielt sich für einen begabten > Strategen. Wäre dies anders gewesen, so würden wir hier jedes Posting mit > einem herzhaften "Heil Kotzwinkel" oder so abschließen. Das darf bezweifelt werden. Die RohStoffLage des Deutschen Reichs erlaubte keinen Sieg. Glücklicherweise - sonst hätte Deutschland für den ersten nuklearen FeldVersuch mit echten Statisten herhalten müssen. Herwig
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-24 23:14 +0200 |
| Message-ID | <5092116.DvuYhMxLoT@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #326309 |
Herwig AQSR wrote: (achja, Zeitangaben unten sind aus der Erinnerung, ich bin zu faul um zu recherchieren. Und außerdem - Phantastereien über alternative Zeitstränge. Nichts bedrohliches.) > 2017-10-24 22:42:00 +0200 > >> ... > >> Die einzige positive Eigenschaft des Gröfaz - er hielt sich für einen >> begabten Strategen. Wäre dies anders gewesen, so würden wir hier jedes >> Posting mit einem herzhaften "Heil Kotzwinkel" oder so abschließen. > > Das darf bezweifelt werden. Die RohStoffLage des > Deutschen Reichs erlaubte keinen Sieg. Dies hängt natürlich von der Definition von "Sieg" ab. Wäre als Ziel bis '41 eine Kontrolle von Zentraleuropa + Teile von Osteuropa + (mit etwas Glück) England angestrebt worden, so wäre dies vermutlich machbar gewesen. Und hätte man den Russen damals 100km neutrale Zone verkauft, dann hätten die minimal bis '50 still gehalten und Rohstoffe geliefert. Aber die Idee, Zivilbevölkerung zu vernichten ist halt so richtig völkisch und hat - wie bei solchen Hirnfürzen üblich - nicht funktioniert. Hätte man die home defence passend dezimiert, dann hätte die deutsche Marine Mitte'40 jederzeit genügt, um eine Invasion zu sichern und zu unterstützen. Und sagen wir es so - die ersten Stunden wären signifikant weniger verlustreich als die entsprechende Zeitspanne während des D-Day gewesen. Zudem, Dünkirchen, deutsche Panzer, englisches Heer. Muss ich mehr sagen? Ich bleib' dabei. Der Gröfaz hatte genau die richtigen strategischen und taktischen Instinkte. (Bzw. seine Berater.) > Glücklicherweise - sonst hätte Deutschland für > den ersten nuklearen FeldVersuch mit echten > Statisten herhalten müssen. Oi, dies wäre abzuwarten gewesen. In obigem Idealszenario wäre ab Ende'41 Ziel deutscher Aufklärungsverbände (verstärkt durch britischen Beuteschiffe) die amerikanische Ostküste gewesen. Danach ist es eigentlich nur noch die Frage, ob der (heutige Diktion) rust belt schnell genug gefallen wäre. Achja. Fissionsgeräte in dem Szenario maximal auf NY oder Boston.
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
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| Date | 2017-10-25 16:51 +0200 |
| Message-ID | <f5bmovF5f18U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #326318 |
Hej, Am 24.10.2017 um 23:14 schrieb Dietz Proepper: >>> Die einzige positive Eigenschaft des Gröfaz - er hielt sich für einen >>> begabten Strategen. Wäre dies anders gewesen, so würden wir hier jedes >>> Posting mit einem herzhaften "Heil Kotzwinkel" oder so abschließen. >> >> Das darf bezweifelt werden. Die RohStoffLage des >> Deutschen Reichs erlaubte keinen Sieg. > > Dies hängt natürlich von der Definition von "Sieg" ab. Wäre als Ziel bis '41 > eine Kontrolle von Zentraleuropa + Teile von Osteuropa + (mit etwas Glück) > England angestrebt worden, so wäre dies vermutlich machbar gewesen. Und hätte Jenun, die Vorstellungen des Generals von Manstein hat Hitler ja nur zum Teil übernommen (Durchstoß durch die Ardennen), aber nicht vollständig. > man den Russen damals 100km neutrale Zone verkauft, dann hätten die minimal > bis '50 still gehalten und Rohstoffe geliefert. Auf der anderen Seite, hätten die Franzosen und Engländer schnell gehandelt und wären ins Ruhrgebiet einmarschiert, hätte Deutschland diesen Zwei Fronten Krieg wohl verloren - wegen Munitionsmangel, denn die Munition war am Ende des Polenfeldzuges auch ziemlich am Ende. Und bevor der Krieg richtig losgegangen wäre, wäre er schon zu Ende gewesen. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-25 19:24 +0200 |
| Message-ID | <4335361.31r3eYUQgx@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #326366 |
Hartmut Ott wrote: > Am 24.10.2017 um 23:14 schrieb Dietz Proepper: >> man den Russen damals 100km neutrale Zone verkauft, dann hätten die minimal >> bis '50 still gehalten und Rohstoffe geliefert. > > Auf der anderen Seite, hätten die Franzosen und Engländer schnell > gehandelt und wären ins Ruhrgebiet einmarschiert, hätte Deutschland > diesen Zwei Fronten Krieg wohl verloren Naja, die Wehrmacht war im Vergleich zu Franzosen und Engländern sehr gut ausgestattet. Zudem, da war noch der Rhein dazwischen ... > - wegen Munitionsmangel, denn > die Munition war am Ende des Polenfeldzuges auch ziemlich am Ende. Und > bevor der Krieg richtig losgegangen wäre, wäre er schon zu Ende gewesen. Hat kaum ein halbes Jahr gedauert, dann hatten sie wieder mehr als genug.
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-25 08:36 +0200 |
| Message-ID | <1udhrnzaoat30.136lnkhvzla2y$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #326318 |
Am Tue, 24 Oct 2017 23:14:49 +0200 schrieb Dietz Proepper: > Oi, dies wäre abzuwarten gewesen. In obigem Idealszenario wäre ab Ende'41 > Ziel deutscher Aufklärungsverbände (verstärkt durch britischen Beuteschiffe) > die amerikanische Ostküste gewesen. Danach ist es eigentlich nur noch die > Frage, ob der (heutige Diktion) rust belt schnell genug gefallen wäre. > > Achja. Fissionsgeräte in dem Szenario maximal auf NY oder Boston. Du kennst "The Man in the High Castle" (gibt es auf Amazon Prime)? Da wird ein solches Szenarion fortgesponnen (Der Osten der USA ist von den Nazis besetzt, der Westen von den Japanern). Grüße, Frank
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-26 19:28 +0200 |
| Message-ID | <2591271.e9J7NaK4W3@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #326483 |
Frank Hucklenbroich wrote: > Am Tue, 24 Oct 2017 23:14:49 +0200 schrieb Dietz Proepper: > >> Oi, dies wäre abzuwarten gewesen. In obigem Idealszenario wäre ab Ende'41 >> Ziel deutscher Aufklärungsverbände (verstärkt durch britischen >> Beuteschiffe) die amerikanische Ostküste gewesen. Danach ist es eigentlich >> nur noch die Frage, ob der (heutige Diktion) rust belt schnell genug >> gefallen wäre. >> >> Achja. Fissionsgeräte in dem Szenario maximal auf NY oder Boston. > > Du kennst "The Man in the High Castle" (gibt es auf Amazon Prime)? Ich denke, ich kenne das Buch.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-25 07:34 +0200 |
| Message-ID | <f5am3pFsjc9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #326309 |
Am 24.10.2017 um 22:41 schrieb Herwig AQSR:
> 2017-10-24 22:42:00 +0200
>
>> ...
>
>> Die einzige positive Eigenschaft des Gröfaz - er hielt sich für einen begabten
>> Strategen. Wäre dies anders gewesen, so würden wir hier jedes Posting mit
>> einem herzhaften "Heil Kotzwinkel" oder so abschließen.
>
> Das darf bezweifelt werden. Die RohStoffLage des
> Deutschen Reichs erlaubte keinen Sieg.
Njein.
Vor den Überfall auf Russland war die Rohstoffzufuhr gesichert.
Dann gibt es die Spekulation
wenn Hitler die Panzer vor Dünkirchen nicht angehalten hätte,
die britische Armee gefangen genommen hätte, ..
Varianten:
1 - Austausch der Gefangene gegen Frieden.
2 - Invasion in England, die nicht genügend
ausgebildete Truppen hätte.
wenn Mussolini nicht sein Verbündeter wäre.
Dessen misslungener Überfall auf Griechenland
hat Hitler zum Balkanfeldzug motiviert.
Stattdessen 1-2 Monate früher Russland angegriffen ..
> Glücklicherweise - sonst hätte Deutschland für
> den ersten nuklearen FeldVersuch mit echten
> Statisten herhalten müssen.
So sicher ist das nicht.
Wenn statt Waffen frühzeitig mehr ME252
wären die Luftangriffe über D wegen Verluste
vielleicht eingestellt worden.
Die HO 229 bzw. Horten H IX ..
Was wäre passiert,
wenn die Luftwaffe den Atombomber abgeschossen hätte
und die Atombombe auf einen V2 Nachfolger ..
oder ob die USA für ihre ersten Atomwaffen Uran aus D
verwendeten ..
D nicht den USA den Krieg erklärt hätte..
Hermann
dem allerdings vielleicht lieber wäre,
wenn 1939 Frankreich in D einmarschiert wäre,
als D wegen Polen die Munition ausgegangen sein soll.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-25 16:50 +0200 |
| Message-ID | <f5bmouF5f18U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #326302 |
Hej, Am 24.10.2017 um 21:56 schrieb Dietz Proepper: >>> http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_82557666/marine-verfuegt-ueber-keine-einsatzfaehigen-u-boote.html >>> >>> Wieviel U-Boote hatte Deutschland in den beiden >>> WeltKriegen jeweils im Einsatz? >> >> Komplizierte Frage, einfache Antwort: Zu wenig. Viel zu wenig. Und von >> den Torpedoversagern reden wir lieber nicht. > > Da waren die Alliierten bis Mitte 42 (iirc) allerdings komplett anderer > Meinung. Bei Kriegsbeginn gab es gut 20 atlantiktaugliche U-Boote, gemessen daran, dass Dönitz rund 300 veranschlagte (100 am Feind, 100 bei An/Rückreise und 100 Werftliegezeit) um England vernünftig blockieren zu können arg wenig. Zumal die Ausbildung einer Besatzung zig Monate dauerte. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-25 19:34 +0200 |
| Message-ID | <4024889.LvFx2qVVIh@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #326365 |
Hartmut Ott wrote: > Hej, > > Am 24.10.2017 um 21:56 schrieb Dietz Proepper: > >>>> http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_82557666/marine-verfuegt-ueber-keine-einsatzfaehigen-u-boote.html >>>> >>>> Wieviel U-Boote hatte Deutschland in den beiden >>>> WeltKriegen jeweils im Einsatz? >>> >>> Komplizierte Frage, einfache Antwort: Zu wenig. Viel zu wenig. Und von >>> den Torpedoversagern reden wir lieber nicht. >> >> Da waren die Alliierten bis Mitte 42 (iirc) allerdings komplett anderer >> Meinung. > > Bei Kriegsbeginn gab es gut 20 atlantiktaugliche U-Boote, gemessen > daran, dass Dönitz rund 300 veranschlagte (100 am Feind, 100 bei > An/Rückreise und 100 Werftliegezeit) um England vernünftig blockieren zu > können arg wenig. Zumal die Ausbildung einer Besatzung zig Monate dauerte. Wie groß war der Anteil an versenkten Schiffen so Anfang 1941? Ich hatte eine Zahl von 70%+ in manchen Monaten im Hinterkopf. Das *ist* viel. Bis '42 hatten sie auch auf gut über 200 Boote hoch gerüstet. Und wären die XXI-er schon '42 in Dienst gestellt worden ...
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-26 16:14 +0200 |
| Message-ID | <f5e8v8FnlpiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #326377 |
Hej, Am 25.10.2017 um 19:34 schrieb Dietz Proepper: >>>> Komplizierte Frage, einfache Antwort: Zu wenig. Viel zu wenig. Und von >>>> den Torpedoversagern reden wir lieber nicht. >>> >>> Da waren die Alliierten bis Mitte 42 (iirc) allerdings komplett anderer >>> Meinung. >> >> Bei Kriegsbeginn gab es gut 20 atlantiktaugliche U-Boote, gemessen >> daran, dass Dönitz rund 300 veranschlagte (100 am Feind, 100 bei >> An/Rückreise und 100 Werftliegezeit) um England vernünftig blockieren zu >> können arg wenig. Zumal die Ausbildung einer Besatzung zig Monate dauerte. > > Wie groß war der Anteil an versenkten Schiffen so Anfang 1941? Ich hatte eine Die Statistik, die ich habe, liefert nur U-Boote und BRT (Bruttoregistertonnen). a. Für Nordsee - Norwegen, Westafrika, West- u. Südatlantik - Indischer Ozean Januar 1 U-Boot 0 BRT, Februar 0/0 ab März bis Mai gibt es dann wieder aufwärts mit 1 bis 5 U-Boote und ca. 80.000 bis zum Höhepunkt im Mai mit ca 180.000 BRT, danach wieder abwärts. b. Nordatlantik - Konvoiroute Januar 7 - 6 Boote 90.000 BRT, Februar 6 - 10 Boote ca. 210.000 BRT, März 10 - 6 Boote 150.000 BRT, April 6 - 8 Boote 190.000 BRT, Mai 8 - 11 Boote 170.000 BRT. > Zahl von 70%+ in manchen Monaten im Hinterkopf. Das *ist* viel. Bis '42 hatten > sie auch auf gut über 200 Boote hoch gerüstet. Und wären die XXI-er schon '42 > in Dienst gestellt worden ... U-Boote im Operationsgebiet: Anfang, Maximum, Minimum, Endstand 1939 a. 8 - 4, b. 7 - 3 1940 a. 4 - 37 - 1 b. 3 - 5 - 0 - 10 - 7 1941 a. 1 - 0 - 5 - 0 b. 7 - 6 - 36 - 9 (b. monatlich zwischen 50.000 bis gut 200.000 BRT, die ohne ULTRA wohl über 500.000 BRT betragen hätten) 1942 a. 0 - 33 - 20 b. 9 - 1 - 38 - 25 (a. 3 Monate an/über 500.000 BRT -- b. zwischen 10.000 bis 200.000 BRT) 1943 a. 20 - 37 - 8 b. 25 - 50 - 0 - 30 (b. im März 390.000 BRT Juni, Juli, August 0 BRT, September 30.000 BRT, Oktober 10.000 BRT, November/Dezember 0 BRT trotz bis zu 30 Booten. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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