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| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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| First post | 2017-08-24 16:49 +0200 |
| Last post | 2017-08-25 10:26 +0200 |
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Waffenverkäufe rückläufig in den USA "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-08-24 16:49 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-25 00:39 -0700
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-08-25 09:51 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-25 00:57 -0700
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-08-25 10:15 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-25 01:37 -0700
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-08-25 10:45 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-08-25 10:49 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-25 01:55 -0700
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-25 01:53 -0700
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-08-25 11:03 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-08-25 11:11 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-25 02:13 -0700
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-08-25 11:34 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-08-25 11:33 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-08-28 14:13 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-08-28 20:56 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-08-25 13:00 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-08-25 11:10 +0000
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-08-25 14:00 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA DonCaron <d.caron2000@gmail.com> - 2017-08-25 15:47 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-08-25 15:05 +0000
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-08-25 17:33 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA marc@invalid.invalid - 2017-08-25 19:07 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-09-04 13:42 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-08-25 18:11 +0000
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-08-28 14:14 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2017-08-28 14:24 +0200
Re: Waffenverk??ufe r??ckl??ufig in den USA v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-08-28 20:04 +0000
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-25 08:09 -0700
Re: Waffenverk??ufe r??ckl??ufig in den USA v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-08-26 06:20 +0000
Re: Waffenverk??ufe r??ckl??ufig in den USA Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-08-26 06:56 +0000
Re: Waffenverk??ufe r??ckl??ufig in den USA DonCaron <d.caron2000@gmail.com> - 2017-08-26 10:20 +0200
Re: Waffenverk??ufe r??ckl??ufig in den USA Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-08-26 10:20 +0200
Re: Waffenverk??ufe r??ckl??ufig in den USA Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-08-26 09:19 +0000
Re: Waffenverk??ufe r??ckl??ufig in den USA Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2017-08-26 12:36 +0200
Re: Waffenverkaeufe ruecklaeuufig in den USA Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-08-26 19:43 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-08-26 13:28 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-08-26 14:25 +0200
Re: Waffenverkäufe rückläufig in den USA Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-08-25 10:26 +0200
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-08-24 16:49 +0200 |
| Subject | Waffenverkäufe rückläufig in den USA |
| Message-ID | <onmp2i$pad$1@news.albasani.net> |
Klingt erst paradox, aber klar, muß so sein: https://www.theguardian.com/us-news/2017/aug/24/gun-sales-decline-trump-controls "Barack Obama was called the ‘best gun salesman on the planet’. But with Trump in the White House, gun companies’ sales are down, and profits are falling" Keiner hat mehr Angst, das Schußwaffen verboten werden. Das ist jetzt natürlich dumm gelaufen für Smith and Wesson...
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 00:39 -0700 |
| Message-ID | <b56656c9-7485-4b66-97fc-4d7cc7ea7016@googlegroups.com> |
| In reply to | #321116 |
Dr. Joachim Neudert tat kund: > Klingt erst paradox, aber klar, muß so sein: > > https://www.theguardian.com/us-news/2017/aug/24/gun-sales-decline-trump-controls > > "Barack Obama was called the ‘best gun salesman on the planet’. But with > Trump in the White House, gun companies’ sales are down, and profits are > falling" > > Keiner hat mehr Angst, das Schußwaffen verboten werden. Oder: Dank Trump fühlen sich die Leute sicherer. Es ist völlig beliebig interpretierbar. Bei dem Weg: Merkel verspricht Steuergeschenke. Das ist normalerweise die letzte Verzweiflungstat. Aber Merkel hat doch super Umfragewerte. Seltsam.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 09:51 +0200 |
| Message-ID | <onoktm$jc2$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #321144 |
Am 25.08.17 um 09:39 schrieb Lothar Frings: > Dr. Joachim Neudert tat kund: > >> Klingt erst paradox, aber klar, muß so sein: >> >> https://www.theguardian.com/us-news/2017/aug/24/gun-sales-decline-trump-controls >> >> "Barack Obama was called the ‘best gun salesman on the planet’. But with >> Trump in the White House, gun companies’ sales are down, and profits are >> falling" >> >> Keiner hat mehr Angst, das Schußwaffen verboten werden. > > Oder: Dank Trump fühlen sich die Leute > sicherer. Es ist völlig beliebig interpretierbar. > > Bei dem Weg: Merkel verspricht Steuergeschenke. > Das ist normalerweise die letzte Verzweiflungstat. > Aber Merkel hat doch super Umfragewerte. Seltsam. > Wo siehst Du Steuerversprechungen? Hab ich noch von keiner Seite gehört. Die Krankenkassen haben übrigens, nach geftigem Jammern im letzten Jahr wie sie dieses Jahr draufzahlen werden, ihre Überschüsse verdoppelt und 17 Milliarden Euro Überschüsse beiseite gewchafft. Während jedem Kassenarzt in Bayern über 20% seiner erbrachten Leistungen nicht vergütet werden (institutionalisierter Abrechnungsbetrug, mittels Budgets "Regelleistungsvolumen"). Aber weder werden diese erbrachten Leistungen jetzt abgerechnet, noch sollen Kassen-Beiträge gesenkt werden.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 00:57 -0700 |
| Message-ID | <1d97683b-3822-497a-bb6a-b55e2a467453@googlegroups.com> |
| In reply to | #321145 |
Dr. Joachim Neudert tat kund: > Am 25.08.17 um 09:39 schrieb Lothar Frings: > > Dr. Joachim Neudert tat kund: > > > >> Klingt erst paradox, aber klar, muß so sein: > >> > >> https://www.theguardian.com/us-news/2017/aug/24/gun-sales-decline-trump-controls > >> > >> "Barack Obama was called the ‘best gun salesman on the planet’. But with > >> Trump in the White House, gun companies’ sales are down, and profits are > >> falling" > >> > >> Keiner hat mehr Angst, das Schußwaffen verboten werden. > > > > Oder: Dank Trump fühlen sich die Leute > > sicherer. Es ist völlig beliebig interpretierbar. > > > > Bei dem Weg: Merkel verspricht Steuergeschenke. > > Das ist normalerweise die letzte Verzweiflungstat. > > Aber Merkel hat doch super Umfragewerte. Seltsam. > > > > Wo siehst Du Steuerversprechungen? Hab ich noch von keiner Seite gehört. War gestern abend in den Nachrichten. Wie üblich für "kleine und mittlere Einkommen".
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 10:15 +0200 |
| Message-ID | <onombn$h03$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #321146 |
Am 25.08.17 um 09:57 schrieb Lothar Frings: > Dr. Joachim Neudert tat kund: > >> Am 25.08.17 um 09:39 schrieb Lothar Frings: >>> Dr. Joachim Neudert tat kund: >>> >>>> Klingt erst paradox, aber klar, muß so sein: >>>> >>>> https://www.theguardian.com/us-news/2017/aug/24/gun-sales-decline-trump-controls >>>> >>>> "Barack Obama was called the ‘best gun salesman on the planet’. But with >>>> Trump in the White House, gun companies’ sales are down, and profits are >>>> falling" >>>> >>>> Keiner hat mehr Angst, das Schußwaffen verboten werden. >>> >>> Oder: Dank Trump fühlen sich die Leute >>> sicherer. Es ist völlig beliebig interpretierbar. >>> >>> Bei dem Weg: Merkel verspricht Steuergeschenke. >>> Das ist normalerweise die letzte Verzweiflungstat. >>> Aber Merkel hat doch super Umfragewerte. Seltsam. >>> >> >> Wo siehst Du Steuerversprechungen? Hab ich noch von keiner Seite gehört. > > War gestern abend in den Nachrichten. > Wie üblich für "kleine und mittlere Einkommen". > Ah, ja. Chulz findet die hohen Einkommen muß man jetzt aber mal ordentlich besteuern (kennt er den Ausdruck "Steuerprogression" eigentlich?), Das liegt ja nahe wenn der Staat nicht mehr weiß wohin mit den vielen abgepressten Geldern: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/boomende-konjunktur-beschert-deutschem-staat-rekordueberschuss-a-1164478.html Evtl. findet sogar Schulz dass das dann wohl nicht der große Wahlkampfhit ist. Er hat aber gestern einen neuen Wahlkampfhit gefunden: die PKW Maut will er rückgängig machen. Das wird auch hier Newsgroup sicher auf viele Freunde stoßen. Nächste Woche nimmt er sich den Brexit vor?
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 01:37 -0700 |
| Message-ID | <5d9a7788-48cb-44fc-bdf5-3e9c407586bb@googlegroups.com> |
| In reply to | #321147 |
Dr. Joachim Neudert tat kund: > Am 25.08.17 um 09:57 schrieb Lothar Frings: > > Dr. Joachim Neudert tat kund: > > > >> Am 25.08.17 um 09:39 schrieb Lothar Frings: > >>> Dr. Joachim Neudert tat kund: > >>> > >>>> Klingt erst paradox, aber klar, muß so sein: > >>>> > >>>> https://www.theguardian.com/us-news/2017/aug/24/gun-sales-decline-trump-controls > >>>> > >>>> "Barack Obama was called the ‘best gun salesman on the planet’. But with > >>>> Trump in the White House, gun companies’ sales are down, and profits are > >>>> falling" > >>>> > >>>> Keiner hat mehr Angst, das Schußwaffen verboten werden. > >>> > >>> Oder: Dank Trump fühlen sich die Leute > >>> sicherer. Es ist völlig beliebig interpretierbar. > >>> > >>> Bei dem Weg: Merkel verspricht Steuergeschenke. > >>> Das ist normalerweise die letzte Verzweiflungstat. > >>> Aber Merkel hat doch super Umfragewerte. Seltsam. > >>> > >> > >> Wo siehst Du Steuerversprechungen? Hab ich noch von keiner Seite gehört. > > > > War gestern abend in den Nachrichten. > > Wie üblich für "kleine und mittlere Einkommen". > > > > Ah, ja. > > Chulz findet die hohen Einkommen muß man jetzt aber mal ordentlich > besteuern (kennt er den Ausdruck "Steuerprogression" eigentlich?), > > Das liegt ja nahe wenn der Staat nicht mehr weiß wohin mit den vielen > abgepressten Geldern: > > http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/boomende-konjunktur-beschert-deutschem-staat-rekordueberschuss-a-1164478.html > > > Evtl. findet sogar Schulz dass das dann wohl nicht der große > Wahlkampfhit ist. Er hat aber gestern einen neuen Wahlkampfhit gefunden: > die PKW Maut will er rückgängig machen. So wie Merkel den Ausstieg aus der Kernenergie? > Das wird auch hier Newsgroup > sicher auf viele Freunde stoßen. > > Nächste Woche nimmt er sich den Brexit vor? Da er dem Vernehmen nach übers Wasser gehen kann, ist er schon mal im Vorteil, wenn es um eine Insel geht.
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| From | Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 10:45 +0200 |
| Message-ID | <eanytbhmcax8$.1l04104c31iwe$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #321147 |
Am Fri, 25 Aug 2017 10:15:51 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Das liegt ja nahe wenn der Staat nicht mehr weiß wohin mit den vielen > abgepressten Geldern: > > http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/boomende-konjunktur-beschert-deutschem-staat-rekordueberschuss-a-1164478.html Wobei "Überschuss" und "weiss nicht mehr wohin mit dem Geld" in diesem Zusammenhang einen nicht so ganz zutreffenden Eindruck erweckt. Zum einen hat "der Staat" nach wie vor beachtliche Schulden, die er damit abzustottern anfangen könnte (ob das in einer Negativzinsphase sinnvoll wäre, sei mal dahingestellt). Zum anderen gibt es in vielen Bereichen enorme Investitionsstaus. Dass beispielsweise der Bahnverkehr in DE nicht rund läuft, ist gerade in diesen Tagen augenfällig. Lt. Süddeutscher Zeitung von heute liegen "in Deutschland [...] die Pro-Kopf-Investitionen ins Schienennetz bei 64 Euro jährlich, in Schweden sind es 170 Euro, in der Schweiz sogar 378 Euro". Darüber hinaus soll die DB jährlich 0,5 Mrd. Euro an Dividende für den Bund erwirtschaften. Da wundert einen eigentlich nix mehr.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 10:49 +0200 |
| Message-ID | <onoobh$cld$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #321153 |
Am 25.08.17 um 10:45 schrieb Wolfgang Εnzinger: > Am Fri, 25 Aug 2017 10:15:51 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Das liegt ja nahe wenn der Staat nicht mehr weiß wohin mit den vielen >> abgepressten Geldern: >> >> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/boomende-konjunktur-beschert-deutschem-staat-rekordueberschuss-a-1164478.html > > Wobei "Überschuss" und "weiss nicht mehr wohin mit dem Geld" in diesem > Zusammenhang einen nicht so ganz zutreffenden Eindruck erweckt. > > Zum einen hat "der Staat" nach wie vor beachtliche Schulden, die er damit > abzustottern anfangen könnte (ob das in einer Negativzinsphase sinnvoll > wäre, sei mal dahingestellt). > > Zum anderen gibt es in vielen Bereichen enorme Investitionsstaus. Dass > beispielsweise der Bahnverkehr in DE nicht rund läuft, ist gerade in diesen > Tagen augenfällig. Lt. Süddeutscher Zeitung von heute liegen "in > Deutschland [...] die Pro-Kopf-Investitionen ins Schienennetz bei 64 Euro > jährlich, in Schweden sind es 170 Euro, in der Schweiz sogar 378 Euro". > Darüber hinaus soll die DB jährlich 0,5 Mrd. Euro an Dividende für den Bund > erwirtschaften. Da wundert einen eigentlich nix mehr. > Daß die Infrastrukur im Westen nach knapp 30 Jahren Aufbau Ost recht marode ist, unterschreibe ich gerne mit. Und natürlich kann man mit 18 Milliarden einiges anfangen. Und wenn es nur den Ausfall der Briten in der EU finanzieren ist, die Begehrlichkeiten sind schon da in ganz Ost- und Südeuropa.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 01:55 -0700 |
| Message-ID | <d90e08a3-ac57-42cb-be9a-8a402bea72a0@googlegroups.com> |
| In reply to | #321154 |
Dr. Joachim Neudert tat kund: > Am 25.08.17 um 10:45 schrieb Wolfgang Εnzinger: > > Am Fri, 25 Aug 2017 10:15:51 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > > > >> Das liegt ja nahe wenn der Staat nicht mehr weiß wohin mit den vielen > >> abgepressten Geldern: > >> > >> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/boomende-konjunktur-beschert-deutschem-staat-rekordueberschuss-a-1164478.html > > > > Wobei "Überschuss" und "weiss nicht mehr wohin mit dem Geld" in diesem > > Zusammenhang einen nicht so ganz zutreffenden Eindruck erweckt. > > > > Zum einen hat "der Staat" nach wie vor beachtliche Schulden, die er damit > > abzustottern anfangen könnte (ob das in einer Negativzinsphase sinnvoll > > wäre, sei mal dahingestellt). > > > > Zum anderen gibt es in vielen Bereichen enorme Investitionsstaus. Dass > > beispielsweise der Bahnverkehr in DE nicht rund läuft, ist gerade in diesen > > Tagen augenfällig. Lt. Süddeutscher Zeitung von heute liegen "in > > Deutschland [...] die Pro-Kopf-Investitionen ins Schienennetz bei 64 Euro > > jährlich, in Schweden sind es 170 Euro, in der Schweiz sogar 378 Euro". > > Darüber hinaus soll die DB jährlich 0,5 Mrd. Euro an Dividende für den Bund > > erwirtschaften. Da wundert einen eigentlich nix mehr. > > > > Daß die Infrastrukur im Westen nach knapp 30 Jahren Aufbau Ost recht > marode ist, unterschreibe ich gerne mit. Und natürlich kann man mit 18 > Milliarden einiges anfangen. Und wenn es nur den Ausfall der Briten in > der EU finanzieren ist, die Begehrlichkeiten sind schon da in ganz Ost- > und Südeuropa. Eben, in der EU müßte man doch beliebig viel Geld versenken können.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 01:53 -0700 |
| Message-ID | <ff1d818f-b2b2-4279-a4c5-aba2405d7960@googlegroups.com> |
| In reply to | #321153 |
Wolfgang Εnzinger tat kund: > Am Fri, 25 Aug 2017 10:15:51 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > > > Das liegt ja nahe wenn der Staat nicht mehr weiß wohin mit den vielen > > abgepressten Geldern: > > > > http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/boomende-konjunktur-beschert-deutschem-staat-rekordueberschuss-a-1164478.html > > Wobei "Überschuss" und "weiss nicht mehr wohin mit dem Geld" in diesem > Zusammenhang einen nicht so ganz zutreffenden Eindruck erweckt. > > Zum einen hat "der Staat" nach wie vor beachtliche Schulden, die er damit > abzustottern anfangen könnte (ob das in einer Negativzinsphase sinnvoll > wäre, sei mal dahingestellt). > > Zum anderen gibt es in vielen Bereichen enorme Investitionsstaus. Dass > beispielsweise der Bahnverkehr in DE nicht rund läuft, ist gerade in diesen > Tagen augenfällig. Lt. Süddeutscher Zeitung von heute liegen "in > Deutschland [...] die Pro-Kopf-Investitionen ins Schienennetz bei 64 Euro > jährlich, in Schweden sind es 170 Euro, in der Schweiz sogar 378 Euro". Und Schweden, Deutschland und die Schweiz sind so vergleichbar, daß man diese Zahlen direkt gegenüberstellen kann? Es gibt keinerlei andere Faktoren, wo sich die Verkehrssysteme dieser drei Länder wesentlich unterscheiden? > Darüber hinaus soll die DB jährlich 0,5 Mrd. Euro an Dividende für den Bund > erwirtschaften. Da wundert einen eigentlich nix mehr.
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| From | Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 11:03 +0200 |
| Message-ID | <1npef4f56a0qy.15e2j5uq486jj.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #321155 |
Am Fri, 25 Aug 2017 01:53:11 -0700 (PDT) schrieb Lothar Frings: > Wolfgang Εnzinger tat kund: > >> Am Fri, 25 Aug 2017 10:15:51 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> >>> Das liegt ja nahe wenn der Staat nicht mehr weiß wohin mit den vielen >>> abgepressten Geldern: >>> >>> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/boomende-konjunktur-beschert-deutschem-staat-rekordueberschuss-a-1164478.html >> >> Wobei "Überschuss" und "weiss nicht mehr wohin mit dem Geld" in diesem >> Zusammenhang einen nicht so ganz zutreffenden Eindruck erweckt. >> >> Zum einen hat "der Staat" nach wie vor beachtliche Schulden, die er damit >> abzustottern anfangen könnte (ob das in einer Negativzinsphase sinnvoll >> wäre, sei mal dahingestellt). >> >> Zum anderen gibt es in vielen Bereichen enorme Investitionsstaus. Dass >> beispielsweise der Bahnverkehr in DE nicht rund läuft, ist gerade in diesen >> Tagen augenfällig. Lt. Süddeutscher Zeitung von heute liegen "in >> Deutschland [...] die Pro-Kopf-Investitionen ins Schienennetz bei 64 Euro >> jährlich, in Schweden sind es 170 Euro, in der Schweiz sogar 378 Euro". > > Und Schweden, Deutschland und die Schweiz > sind so vergleichbar, daß man diese Zahlen > direkt gegenüberstellen kann? Es gibt > keinerlei andere Faktoren, wo sich die > Verkehrssysteme dieser drei Länder wesentlich > unterscheiden? Kann man alles diskutieren. Jede Gegenüberstellung ist angreifbar. Man kann aber den Versuch auch gleich unterlassen und stattdessen von übers Wasser laufenden Politikern schwadronieren. Je nach persönlicher Vorliebe.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 11:11 +0200 |
| Message-ID | <onopjf$9qe$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #321155 |
Am 25.08.17 um 10:53 schrieb Lothar Frings: > Wolfgang Εnzinger tat kund: > >> Am Fri, 25 Aug 2017 10:15:51 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> >>> Das liegt ja nahe wenn der Staat nicht mehr weiß wohin mit den vielen >>> abgepressten Geldern: >>> >>> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/boomende-konjunktur-beschert-deutschem-staat-rekordueberschuss-a-1164478.html >> >> Wobei "Überschuss" und "weiss nicht mehr wohin mit dem Geld" in diesem >> Zusammenhang einen nicht so ganz zutreffenden Eindruck erweckt. >> >> Zum einen hat "der Staat" nach wie vor beachtliche Schulden, die er damit >> abzustottern anfangen könnte (ob das in einer Negativzinsphase sinnvoll >> wäre, sei mal dahingestellt). >> >> Zum anderen gibt es in vielen Bereichen enorme Investitionsstaus. Dass >> beispielsweise der Bahnverkehr in DE nicht rund läuft, ist gerade in diesen >> Tagen augenfällig. Lt. Süddeutscher Zeitung von heute liegen "in >> Deutschland [...] die Pro-Kopf-Investitionen ins Schienennetz bei 64 Euro >> jährlich, in Schweden sind es 170 Euro, in der Schweiz sogar 378 Euro". > > Und Schweden, Deutschland und die Schweiz > sind so vergleichbar, daß man diese Zahlen > direkt gegenüberstellen kann? Es gibt > keinerlei andere Faktoren, wo sich die > Verkehrssysteme dieser drei Länder wesentlich > unterscheiden? Da hast Du einen guten Punkt angeschnitten. Die Schweizer müssen ihre Schienen über Berggipfel und Täler verlegen und durch viele Tunnels führen. Das könnte teurer sein als Schienen in der norddeutschen Tiefebene auszurollen (und ähnlich begründen die Schweizer ja auch ihre PKW-Maut). In Schweden müssen 447 000 Quadratkilometer Land abgedeckt werden, mehr als in D (357 000 qkm), und nur 22 Millionen Bürger zahlen dafür. Da sehe ich auch etwa den Faktor 82/22*447/357= 4,7fach höhere Aufwendungen pro Bürger als Erwartungswert für die Belastung des einzelnen Bürgers. Ich glaube, die Schweden geben also viel zu wenig für ihre Eisenbahmen aus, kann des sein? Nur 170 Euro statt 64*4,66= 298 Euro.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 02:13 -0700 |
| Message-ID | <50a6a3ec-383f-4032-862d-be5ded26137d@googlegroups.com> |
| In reply to | #321158 |
Dr. Joachim Neudert tat kund: > Am 25.08.17 um 10:53 schrieb Lothar Frings: > > Wolfgang Εnzinger tat kund: > > > >> Am Fri, 25 Aug 2017 10:15:51 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> > >>> Das liegt ja nahe wenn der Staat nicht mehr weiß wohin mit den vielen > >>> abgepressten Geldern: > >>> > >>> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/boomende-konjunktur-beschert-deutschem-staat-rekordueberschuss-a-1164478.html > >> > >> Wobei "Überschuss" und "weiss nicht mehr wohin mit dem Geld" in diesem > >> Zusammenhang einen nicht so ganz zutreffenden Eindruck erweckt. > >> > >> Zum einen hat "der Staat" nach wie vor beachtliche Schulden, die er damit > >> abzustottern anfangen könnte (ob das in einer Negativzinsphase sinnvoll > >> wäre, sei mal dahingestellt). > >> > >> Zum anderen gibt es in vielen Bereichen enorme Investitionsstaus. Dass > >> beispielsweise der Bahnverkehr in DE nicht rund läuft, ist gerade in diesen > >> Tagen augenfällig. Lt. Süddeutscher Zeitung von heute liegen "in > >> Deutschland [...] die Pro-Kopf-Investitionen ins Schienennetz bei 64 Euro > >> jährlich, in Schweden sind es 170 Euro, in der Schweiz sogar 378 Euro". > > > > Und Schweden, Deutschland und die Schweiz > > sind so vergleichbar, daß man diese Zahlen > > direkt gegenüberstellen kann? Es gibt > > keinerlei andere Faktoren, wo sich die > > Verkehrssysteme dieser drei Länder wesentlich > > unterscheiden? > > > Da hast Du einen guten Punkt angeschnitten. Die Schweizer müssen ihre > Schienen über Berggipfel und Täler verlegen und durch viele Tunnels > führen. Das könnte teurer sein als Schienen in der norddeutschen > Tiefebene auszurollen (und ähnlich begründen die Schweizer ja auch ihre > PKW-Maut). > > In Schweden müssen 447 000 Quadratkilometer Land abgedeckt werden, mehr > als in D (357 000 qkm), und nur 22 Millionen Bürger zahlen dafür. > Da sehe ich auch etwa den Faktor 82/22*447/357= 4,7fach höhere > Aufwendungen pro Bürger als Erwartungswert für die Belastung des > einzelnen Bürgers. > > Ich glaube, die Schweden geben also viel zu wenig für ihre Eisenbahmen > aus, kann des sein? Nur 170 Euro statt 64*4,66= 298 Euro. Aber dann ist der Vergleich doch völlig sinnlos.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 11:34 +0200 |
| Message-ID | <onoqv2$556$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #321160 |
Am 25.08.17 um 11:13 schrieb Lothar Frings: > Dr. Joachim Neudert tat kund: > >> Am 25.08.17 um 10:53 schrieb Lothar Frings: >>> Wolfgang Εnzinger tat kund: >>>> Zum anderen gibt es in vielen Bereichen enorme Investitionsstaus. Dass >>>> beispielsweise der Bahnverkehr in DE nicht rund läuft, ist gerade in diesen >>>> Tagen augenfällig. Lt. Süddeutscher Zeitung von heute liegen "in >>>> Deutschland [...] die Pro-Kopf-Investitionen ins Schienennetz bei 64 Euro >>>> jährlich, in Schweden sind es 170 Euro, in der Schweiz sogar 378 Euro". >>> >>> Und Schweden, Deutschland und die Schweiz >>> sind so vergleichbar, daß man diese Zahlen >>> direkt gegenüberstellen kann? Es gibt >>> keinerlei andere Faktoren, wo sich die >>> Verkehrssysteme dieser drei Länder wesentlich >>> unterscheiden? >> >> >> Da hast Du einen guten Punkt angeschnitten. Die Schweizer müssen ihre >> Schienen über Berggipfel und Täler verlegen und durch viele Tunnels >> führen. Das könnte teurer sein als Schienen in der norddeutschen >> Tiefebene auszurollen (und ähnlich begründen die Schweizer ja auch ihre >> PKW-Maut). >> >> In Schweden müssen 447 000 Quadratkilometer Land abgedeckt werden, mehr >> als in D (357 000 qkm), und nur 22 Millionen Bürger zahlen dafür. >> Da sehe ich auch etwa den Faktor 82/22*447/357= 4,7fach höhere >> Aufwendungen pro Bürger als Erwartungswert für die Belastung des >> einzelnen Bürgers. >> >> Ich glaube, die Schweden geben also viel zu wenig für ihre Eisenbahmen >> aus, kann des sein? Nur 170 Euro statt 64*4,66= 298 Euro. > > Aber dann ist der Vergleich doch völlig sinnlos. > Eh'...
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| From | Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 11:33 +0200 |
| Message-ID | <jql3hlgzo99r.1lcq8p1bli0lf$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #321158 |
Am Fri, 25 Aug 2017 11:11:11 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > In Schweden müssen 447 000 Quadratkilometer Land abgedeckt werden, mehr > als in D (357 000 qkm), und nur 22 Millionen Bürger zahlen dafür. > Da sehe ich auch etwa den Faktor 82/22*447/357= 4,7fach höhere > Aufwendungen pro Bürger als Erwartungswert für die Belastung des > einzelnen Bürgers. > > Ich glaube, die Schweden geben also viel zu wenig für ihre Eisenbahmen > aus, kann des sein? Nur 170 Euro statt 64*4,66= 298 Euro. Evtl. sollte man noch den Anteil des Transitverkehrs in die Rechnung einfliessen lassen. Weiss jetzt nicht so aus dem Ärmel geschüttelt, wie hoch der in Schweden ist. ;-)
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 14:13 +0200 |
| Message-ID | <17gfs310r3l1k.1azz962ynlx7n$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #321164 |
Am Fri, 25 Aug 2017 11:33:34 +0200 schrieb Wolfgang Εnzinger: > Am Fri, 25 Aug 2017 11:11:11 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> In Schweden müssen 447 000 Quadratkilometer Land abgedeckt werden, mehr >> als in D (357 000 qkm), und nur 22 Millionen Bürger zahlen dafür. >> Da sehe ich auch etwa den Faktor 82/22*447/357= 4,7fach höhere >> Aufwendungen pro Bürger als Erwartungswert für die Belastung des >> einzelnen Bürgers. >> >> Ich glaube, die Schweden geben also viel zu wenig für ihre Eisenbahmen >> aus, kann des sein? Nur 170 Euro statt 64*4,66= 298 Euro. > > Evtl. sollte man noch den Anteil des Transitverkehrs in die Rechnung > einfliessen lassen. Weiss jetzt nicht so aus dem Ärmel geschüttelt, wie > hoch der in Schweden ist. ;-) Yup. Und da ist die Schweiz extrem stark belastet, sowohl was die Schiene als auch was die Straße angeht. Ein Großteil der Container von Rotterdam nach Genua rollen durch die Schweiz. Der Anteil ist in Deutschland schon etwas geringer (aufs Straßenetz hochgerechnet), und dürfte in Schweden ziemlich niedrig sein. Erz aus Norwegen wird man eher aufs Schiff laden, als es auf der Straße durch Schweden zu karren. Grüße, Frank
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 20:56 +0200 |
| Message-ID | <hj5e7exiai.ln2@diedrich.ehlerding.dialin.t-online.de> |
| In reply to | #321310 |
Frank Hucklenbroich meinte: > Erz aus Norwegen wird man eher aufs Schiff laden, > als es auf der Straße durch Schweden zu karren. Umgekehrt - das Erz kommt aus Nordschweden (Kiruna) und fährt zum großen Teil, insbesondere im Winter, per Bahn nach Narvik (eisfreier Hafen in Norwegen). <https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Lule%C3%A5%E2%80%93Narvik> -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 13:00 +0200 |
| Message-ID | <f0aeabF2enaU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #321158 |
On Fri, 25 Aug 2017 11:11:11 +0200, "Dr. Joachim Neudert" posted: ... >Da hast Du einen guten Punkt angeschnitten. Die Schweizer müssen ihre >Schienen über Berggipfel und Täler verlegen und durch viele Tunnels >führen. Das könnte teurer sein als Schienen in der norddeutschen >Tiefebene auszurollen (und ähnlich begründen die Schweizer ja auch ihre >PKW-Maut). Nur ist die norddeutsche Tiefebene nur ein recht kleiner Teil Deutschlands. Z.B. Nürnberg-Erfurt https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_N%C3%BCrnberg%E2%80%93Erfurt war schon etwas umständlicher als "ausrollen" - > 5 Mrd € Dto. Frankfurt-Köln >6 Mrd € https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_K%C3%B6ln%E2%80%93Rhein/Main Hannover-Würzburg >6 Mrd € https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_Hannover%E2%80%93W%C3%BCrzburg Mannheim-Stuttgart > 3 Mrd € https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_Mannheim%E2%80%93Stuttgart Stuttgart-Augsburg > 4 Mrd € https://de.wikipedia.org/wiki/Neu-_und_Ausbaustrecke_Stuttgart%E2%80%93Augsburg -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 11:10 +0000 |
| Message-ID | <onp0k1$luf$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #321178 |
Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: > On Fri, 25 Aug 2017 11:11:11 +0200, "Dr. Joachim Neudert" posted: > > ... >> Da hast Du einen guten Punkt angeschnitten. Die Schweizer müssen ihre >> Schienen über Berggipfel und Täler verlegen und durch viele Tunnels >> führen. Das könnte teurer sein als Schienen in der norddeutschen >> Tiefebene auszurollen (und ähnlich begründen die Schweizer ja auch ihre >> PKW-Maut). > > Nur ist die norddeutsche Tiefebene nur ein recht kleiner Teil > Deutschlands. > Z.B. Nürnberg-Erfurt > https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_N%C3%BCrnberg%E2%80%93Erfurt > war schon etwas umständlicher als "ausrollen" - > 5 Mrd € > > Dto. Frankfurt-Köln >6 Mrd € > https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_K%C3%B6ln%E2%80%93Rhein/Main > > Hannover-Würzburg >6 Mrd € > https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_Hannover%E2%80%93W%C3%BCrzburg > > Mannheim-Stuttgart > 3 Mrd € > https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_Mannheim%E2%80%93Stuttgart > > Stuttgart-Augsburg > 4 Mrd € > https://de.wikipedia.org/wiki/Neu-_und_Ausbaustrecke_Stuttgart%E2%80%93Augsburg > Ja genau! Ich wusste doch, auch bei euch würde die Vernunft irgendwann einkehren und ihr auch für eine adäquate Pkw Maut eintreten! ;-) Schließlich haben wir auch Täler und Berge und Flüsse zu überqueren und Tunnels zu bauen, nicht nur die Österreicher und Schweizer. -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 14:00 +0200 |
| Message-ID | <f0ahqtF38nbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #321180 |
On Fri, 25 Aug 2017 11:10:57 +0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" posted: >Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >> On Fri, 25 Aug 2017 11:11:11 +0200, "Dr. Joachim Neudert" posted: >> >> ... >>> Da hast Du einen guten Punkt angeschnitten. Die Schweizer müssen ihre >>> Schienen über Berggipfel und Täler verlegen und durch viele Tunnels >>> führen. Das könnte teurer sein als Schienen in der norddeutschen >>> Tiefebene auszurollen (und ähnlich begründen die Schweizer ja auch ihre >>> PKW-Maut). >> >> Nur ist die norddeutsche Tiefebene nur ein recht kleiner Teil >> Deutschlands. >> Z.B. Nürnberg-Erfurt >> https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_N%C3%BCrnberg%E2%80%93Erfurt >> war schon etwas umständlicher als "ausrollen" - > 5 Mrd € >> >> Dto. Frankfurt-Köln >6 Mrd € >> https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_K%C3%B6ln%E2%80%93Rhein/Main >> >> Hannover-Würzburg >6 Mrd € >> https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_Hannover%E2%80%93W%C3%BCrzburg >> >> Mannheim-Stuttgart > 3 Mrd € >> https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellfahrstrecke_Mannheim%E2%80%93Stuttgart >> >> Stuttgart-Augsburg > 4 Mrd € >> https://de.wikipedia.org/wiki/Neu-_und_Ausbaustrecke_Stuttgart%E2%80%93Augsburg >> > >Ja genau! >Ich wusste doch, auch bei euch würde die Vernunft irgendwann einkehren und >ihr auch für eine adäquate Pkw Maut eintreten! ;-) > >Schließlich haben wir auch Täler und Berge und Flüsse zu überqueren und >Tunnels zu bauen, nicht nur die Österreicher und Schweizer. Naja, die Bayern haben da ja anscheinend kein Geldproblem. Würden sie sonst die Erbschaftssteuer-Beschlüsse nicht ausführen? http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/erbschaftsteuer-bayerns-herz-fuer-firmenerben-1.3638884 -- Schöne Grüße, Wolfgang
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