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Groups > ger.ct > #312186 > unrolled thread

Maybot Meltdown

Started by"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
First post2017-06-07 09:09 +0200
Last post2017-06-09 21:07 +0200
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Contents

  Maybot Meltdown "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-06-07 09:09 +0200
    Re: Maybot Meltdown Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-06-07 00:15 -0700
      Re: Maybot Meltdown "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-06-07 09:41 +0200
        Re: Maybot Meltdown Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-06-07 01:04 -0700
          Re: Maybot Meltdown Emil Schuster <emil@wieslauf.sub.de> - 2017-06-07 10:30 +0200
            Re: Maybot Meltdown Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2017-06-09 22:16 +0200
              Re: Maybot Meltdown Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-06-09 22:38 +0200
          Re: Maybot Meltdown Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2017-06-07 15:33 +0200
            Re: Maybot Meltdown Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-06-09 18:51 +0200
              Re: Maybot Meltdown Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2017-06-10 00:56 +0200
              Re: Maybot Meltdown Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2017-06-10 16:28 +0200
              Re: Maybot Meltdown Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-06-11 15:28 +0000
                Re: Maybot Meltdown Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-06-12 03:53 -0700
        Re: Maybot Meltdown Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-06-07 13:14 +0200
      Re: Maybot Meltdown "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-06-07 09:55 +0200
    Re: Maybot Meltdown "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-06-07 10:39 +0200
      Re: Maybot Meltdown "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-06-07 10:43 +0200
        Re: Maybot Meltdown "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-06-07 11:02 +0200
          Re: Maybot Meltdown "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-06-07 11:08 +0200
          Re: Maybot Meltdown Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-06-07 11:22 +0200
            Re: Maybot Meltdown "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-06-07 12:23 +0200
              Re: Maybot Meltdown Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-06-07 12:34 +0200
                Re: Maybot Meltdown "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-06-07 13:21 +0200
                Re: Maybot Meltdown Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-06-07 13:41 +0200
                  Re: Maybot Meltdown Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-06-07 14:09 +0200
                    Re: Maybot Meltdown Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-06-07 05:20 -0700
                      Re: Maybot Meltdown Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-06-07 14:27 +0200
                  Re: Maybot Meltdown Heiner Hass <heinerh@gmx.net> - 2017-06-07 20:28 +0200
            Re: Maybot Meltdown Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2017-06-09 21:07 +0200

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#312186 — Maybot Meltdown

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2017-06-07 09:09 +0200
SubjectMaybot Meltdown
Message-ID<oh88qm$mlo$1@news.albasani.net>
Ich könnt mich beömmeln über diese trockenen Formulierungen ... ich
vermisse die Briten jetzt schon...

https://www.theguardian.com/politics/commentisfree/2017/jun/06/if-this-is-jeremy-corbyns-farewell-tour-his-act-is-certainly-drawing-the-crowds

"While the Supreme Leader goes into full Maybot meltdown when asked to
speak off the cuff, the Labour leader draws rock’n’roll crowds enjoying
his greatest hits"

Das trifft es doch so präzise... "strong and stable" so oft wie möglich
aussprechen als Mantra, haben ihre 2 politischen Ratgeber ihr gesagt,
nur dann bleibt etwas haften.
"Soundbites" haben es die Gegener genannt, Sound-Samples also, und die
Sache ging nach hinten los.

Ich würde mir natürlich keinen Sieg von Labour wünschen. Brexit jetzt,
versprochen ist versprochen, da müssen sie durch, Ende mit dem
Briten-Zirkus, und Brexit bitte in der härtestmöglichen Version. Damit
niemand in England sagen kann "nur weil ihr Kompromisse geschlossen habt
ist es jetzt so übel".

 Aber schön wäre es wenn May ihren mittleren Vorsprung verliert und nur
noch eine schwache Mehrheit hat im Parlament.

 Auch interessant: die Frankreich-Wahl hat die halbe Welt gebannt
verfolgt. Die Britenwahl geht jedem am Allerwertesten  vorbei. Was auch
immer das Inselvolk macht im Nordatlantik, sie sind jetzt schon
verabschiedet.

Gruß

Joachim

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#312187

FromLothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de>
Date2017-06-07 00:15 -0700
Message-ID<924aea5a-96be-481f-895f-4d66c72aae8c@googlegroups.com>
In reply to#312186
Dr. Joachim Neudert tat kund:

> Ich würde mir natürlich keinen Sieg von Labour wünschen. Brexit jetzt,
> versprochen ist versprochen, da müssen sie durch, Ende mit dem
> Briten-Zirkus, und Brexit bitte in der härtestmöglichen Version. Damit
> niemand in England sagen kann "nur weil ihr Kompromisse geschlossen habt
> ist es jetzt so übel".

Genau - leicht rein, schwer raus.
Die EU nach dem Modell der Abofalle.
Yay!

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#312191

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2017-06-07 09:41 +0200
Message-ID<oh8ang$hln$1@news.albasani.net>
In reply to#312187
Am 07.06.17 um 09:15 schrieb Lothar Frings:
> Dr. Joachim Neudert tat kund:
> 
>> Ich würde mir natürlich keinen Sieg von Labour wünschen. Brexit jetzt,
>> versprochen ist versprochen, da müssen sie durch, Ende mit dem
>> Briten-Zirkus, und Brexit bitte in der härtestmöglichen Version. Damit
>> niemand in England sagen kann "nur weil ihr Kompromisse geschlossen habt
>> ist es jetzt so übel".
> 
> Genau - leicht rein, schwer raus.
> Die EU nach dem Modell der Abofalle.
> Yay!
> 

Sieh es doch mal so: Nachdem mit dem Euro ein "Level Playfield"
geschaffen wurde, lagen die Deutschen nach 10 Jahren wie zu erwarten
vorn (das hat eigentlich jeder erwartet, der sich die bisherigen
Ergebnisse angesehen hat). Seither floriert die Wirtschaft in unserem
Land, und es beginnt tatsächlich gerade auch für die Bürger etwas dabei
herauszukommen.
Trump hat evtl. mit seiner Sicht der EU als Instrument der
deutschsprachigen Länder nicht ganz unrecht.

Aber pssst, lass es die anderen nicht zu laut hören.

Schau Dir einfach mal die Wikipedia an:

1,5 Milliarden Englisch-Sprecher- 5,4 Millionen Artikel. rund 500
Millionen englische Muttersprachler (?)
108 Millionen deutsche Muttersprachler, 180 Mio insgesamt deutsch
sprechende Menschen liegen auf Platz 2, mit 2,05 Millionen Artikel.

Wir SIND die Streber auf dieser Welt.


Paar hundert Millionen Spanisch-Sprecher, nur 1,3 Millionen Artikel.
viele Hindu-Sprecher und Mandarin-Sprecher- alle weit hinten.

Auffällig fleissig sind auch die nur rund 48 Millionen polnisch
sprechenden Leute, mit 1,2 Millionen Artikeln. Aber das ist ja auch der
Eindruck der Briten, daß die agilen "polish plumbers" fleissiger und
fähiger sind als die eigenen Leistungsempfänger die in den Pubs sitzen
und lamentieren, deswegen schmeissen sie die jetzt raus. Wir sollten sie
mit offenen Armen empfangen.

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#312197

FromLothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de>
Date2017-06-07 01:04 -0700
Message-ID<5702be33-eb34-441d-a30b-405d916aa15f@googlegroups.com>
In reply to#312191
Dr. Joachim Neudert tat kund:

> Am 07.06.17 um 09:15 schrieb Lothar Frings:
> > Dr. Joachim Neudert tat kund:
> > 
> >> Ich würde mir natürlich keinen Sieg von Labour wünschen. Brexit jetzt,
> >> versprochen ist versprochen, da müssen sie durch, Ende mit dem
> >> Briten-Zirkus, und Brexit bitte in der härtestmöglichen Version. Damit
> >> niemand in England sagen kann "nur weil ihr Kompromisse geschlossen habt
> >> ist es jetzt so übel".
> > 
> > Genau - leicht rein, schwer raus.
> > Die EU nach dem Modell der Abofalle.
> > Yay!
> > 
> 
> Sieh es doch mal so: Nachdem mit dem Euro ein "Level Playfield"
> geschaffen wurde, lagen die Deutschen nach 10 Jahren wie zu erwarten
> vorn (das hat eigentlich jeder erwartet, der sich die bisherigen
> Ergebnisse angesehen hat). Seither floriert die Wirtschaft in unserem
> Land, und es beginnt tatsächlich gerade auch für die Bürger etwas dabei
> herauszukommen.

Also alles genau wie vor dem Euro.


> Trump hat evtl. mit seiner Sicht der EU als Instrument der
> deutschsprachigen Länder nicht ganz unrecht.
> 
> Aber pssst, lass es die anderen nicht zu laut hören.
> 
> Schau Dir einfach mal die Wikipedia an:
> 
> 1,5 Milliarden Englisch-Sprecher- 5,4 Millionen Artikel. rund 500
> Millionen englische Muttersprachler (?)
> 108 Millionen deutsche Muttersprachler, 180 Mio insgesamt deutsch
> sprechende Menschen liegen auf Platz 2, mit 2,05 Millionen Artikel.
> 
> Wir SIND die Streber auf dieser Welt.

Das wird immer wieder behauptet und stimmt
vermutlich. Aber was sollen wir denn machen -
wir bemühen uns ja redlich, uns abzuschaffen.
Wir importieren Millionen Menschen, die hier
nicht hinpassen, wir behalten kriminelles
Gesindel hier, obwohl wir nicht müßten, wir
erklären ein Land nach einem Anschlag dort 
als unsicher, wir entfernen Schweinefleisch
aus Kantinen und Mensen, damit die empfindlichen
Seelchen der neuen Herren nicht gekränkt werden -
mehr geht doch nicht. 
Im Moment noch nicht, denn sonst könnte 
der Frosch im Wassertopf mal auf die Idee
kommen, einen Blick auf das Thermometer
zu werfen.

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#312209

FromEmil Schuster <emil@wieslauf.sub.de>
Date2017-06-07 10:30 +0200
Message-ID<oh8dil$vh9$1@wieslauf.sub.de>
In reply to#312197
Lothar Frings wrote:

> Dr. Joachim Neudert tat kund:

>> Sieh es doch mal so: Nachdem mit dem Euro ein "Level Playfield"
>> geschaffen wurde, lagen die Deutschen nach 10 Jahren wie zu erwarten
>> vorn (das hat eigentlich jeder erwartet, der sich die bisherigen
>> Ergebnisse angesehen hat). Seither floriert die Wirtschaft in unserem
>> Land, und es beginnt tatsächlich gerade auch für die Bürger etwas dabei
>> herauszukommen.
> 
> Also alles genau wie vor dem Euro.

Nicht ganz. Über die EZB wird Deutschland ganz schön geschröpft. Frag mal 
z.B. deutsche Sparer, die sich noch daran erinnern können, wie das zu 
Bundesbankzeiten war.

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#312638

FromNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
Date2017-06-09 22:16 +0200
Message-ID<ohevnc$u02$1@news-1.m-online.net>
In reply to#312209
Emil Schuster schrieb:
> Lothar Frings wrote:
>
>> Dr. Joachim Neudert tat kund:
>
>>> Sieh es doch mal so: Nachdem mit dem Euro ein "Level Playfield"
>>> geschaffen wurde, lagen die Deutschen nach 10 Jahren wie zu erwarten
>>> vorn (das hat eigentlich jeder erwartet, der sich die bisherigen
>>> Ergebnisse angesehen hat). Seither floriert die Wirtschaft in unserem
>>> Land, und es beginnt tatsächlich gerade auch für die Bürger etwas dabei
>>> herauszukommen.
>>
>> Also alles genau wie vor dem Euro.
>
> Nicht ganz. Über die EZB wird Deutschland ganz schön geschröpft. Frag mal
> z.B. deutsche Sparer, die sich noch daran erinnern können, wie das zu
> Bundesbankzeiten war.

Und aus der Zeit stammt auch die Idee, wie
man an die Sparguthaben der Deutschen kommen
könnte, aus den 80ern.
Eben das was jetzt durchgezogen wird:
Verlagerung der Guthaben vom relativ sicheren
Sparbuch zu Aktien, Immobilien, Konsum
und anderen unsichereren Anlagen, durch
Niedrigstzinspolitik.

Was noch fehlt ist der nächste logische
Schritt, der Versuchsballon war 2007 mit
der Immobilienblase gestartet.
-- 
Ciao, Ned.

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#312641

FromBernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com>
Date2017-06-09 22:38 +0200
Message-ID<eq0f9uFkmcaU1@mid.individual.net>
In reply to#312638
Am 09.06.2017 um 22:16 schrieb Ned Kelly:
> Emil Schuster schrieb:
>> Lothar Frings wrote:
>>
>>> Dr. Joachim Neudert tat kund:
>>
>>>> Sieh es doch mal so: Nachdem mit dem Euro ein "Level Playfield"
>>>> geschaffen wurde, lagen die Deutschen nach 10 Jahren wie zu erwarten
>>>> vorn (das hat eigentlich jeder erwartet, der sich die bisherigen
>>>> Ergebnisse angesehen hat). Seither floriert die Wirtschaft in unserem
>>>> Land, und es beginnt tatsächlich gerade auch für die Bürger etwas dabei
>>>> herauszukommen.
>>>
>>> Also alles genau wie vor dem Euro.
>>
>> Nicht ganz. Über die EZB wird Deutschland ganz schön geschröpft. Frag mal
>> z.B. deutsche Sparer, die sich noch daran erinnern können, wie das zu
>> Bundesbankzeiten war.
------------------------------
> Und aus der Zeit stammt auch die Idee, wie
> man an die Sparguthaben der Deutschen kommen
> könnte, aus den 80ern.
> Eben das was jetzt durchgezogen wird:
> Verlagerung der Guthaben vom relativ sicheren
> Sparbuch zu Aktien, Immobilien, Konsum
> und anderen unsichereren Anlagen, durch
> Niedrigstzinspolitik.

http://www.geolitico.de/2015/04/18/diese-politik-macht-uns-alle-arm/

> Was noch fehlt ist der nächste logische
> Schritt, der Versuchsballon war 2007 mit
> der Immobilienblase gestartet.

Bargeldabschaffung wegenst Terrorgefahr.

BU

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#312285

FromHartmut Ott <hottm@arcor.de>
Date2017-06-07 15:33 +0200
Message-ID<epqff4F8issU1@mid.individual.net>
In reply to#312197
Hej,

Am 07.06.2017 um 10:04 schrieb Lothar Frings:

> Wir importieren Millionen Menschen, die hier
> nicht hinpassen,

Tja, aus
https://heise.de/-3733606
Wir Migranten aus dem Nahen Osten
05. Juni 2017 Fabian Köhler

.................schnippel.............
Die ersten unserer Ahnen kamen vor rund 19.000 bis 14.000 Jahren aus dem
Nahen Osten. Eine zweite Einwanderungswelle brachte vor rund 9.000
Jahren Menschen aus Anatolien nach Mitteleuropa. Zuletzt ergänzten vor
rund 5.000 Jahren Migranten aus den Steppen nördlich des Schwarzen
Meeres den europäischen Genpool.
................schnappel.............

Und das was in den letzten 5000 Jahren geschah fehlt da noch. Da gab es
auch noch etliche Wanderbewegungen, die dafür sorgten das wir gut
durchgemischt sind. Von den alten Römer über die verschiedensten Kriege
bis hin zur Industrialisierung Deutschlands, jede Menge Zuzüge aber auch
Auswanderungen, so wie es wohl schon immer war.


mfg
Hartmut Ott
*Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns*
-- 
Trage es lachend

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#312602

FromMartin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de>
Date2017-06-09 18:51 +0200
Message-ID<geijjc9erab3a68nrg3hh501kf1ghpk6th@4ax.com>
In reply to#312285
Hartmut Ott <hottm@arcor.de> schrieb:

>> Wir importieren Millionen Menschen, die hier
>> nicht hinpassen,

>Tja, aus
>https://heise.de/-3733606

>Wir Migranten aus dem Nahen Osten

>Und das was in den letzten 5000 Jahren geschah, fehlt da noch. Da gab es
>auch noch etliche Wanderbewegungen, die dafür sorgten, daß wir gut
>durchgemischt sind. 

Das wird immer behauptet, das stimmt in dieser Weise aber nicht. 5000
Jahre sind 150 Generationen, in denen selektiert sich so einiges heraus.

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#312648

FromPeter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net>
Date2017-06-10 00:56 +0200
Message-ID<eq0ncqFmfhqU1@mid.individual.net>
In reply to#312602
Am 09.06.2017 um 18:51 schrieb Martin Gerdes:
> Hartmut Ott <hottm@arcor.de> schrieb:
> 
>>> Wir importieren Millionen Menschen, die hier
>>> nicht hinpassen,
> 
>> Tja, aus
>> https://heise.de/-3733606
> 
>> Wir Migranten aus dem Nahen Osten
> 
>> Und das was in den letzten 5000 Jahren geschah, fehlt da noch. Da gab es
>> auch noch etliche Wanderbewegungen, die dafür sorgten, daß wir gut
>> durchgemischt sind.
> 
> Das wird immer behauptet, das stimmt in dieser Weise aber nicht. 5000
> Jahre sind 150 Generationen, in denen selektiert sich so einiges heraus.

Wenn du das Reproduktionsalter mit 16 ansetzt, kommst du auf 300 
Generationen.

Gruß
Peter

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#312665

FromHartmut Ott <hottm@arcor.de>
Date2017-06-10 16:28 +0200
Message-ID<eq2e56F3jlkU1@mid.individual.net>
In reply to#312602
Hej,

Am 09.06.2017 um 18:51 schrieb Martin Gerdes:

>>Und das was in den letzten 5000 Jahren geschah, fehlt da noch. Da gab es
>>auch noch etliche Wanderbewegungen, die dafür sorgten, daß wir gut
>>durchgemischt sind. 
> 
> Das wird immer behauptet, das stimmt in dieser Weise aber nicht. 5000
> Jahre sind 150 Generationen, in denen selektiert sich so einiges heraus.

Und mischt sich einiges, durch die Wanderbewegungen oder durch die
Kriege - und davon gab es genug, und Europa war entweder Schauplatz
und/oder Durchzugsgebiet.



mfg
Hartmut Ott
*Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns*
-- 
Trage es lachend

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#312750

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2017-06-11 15:28 +0000
Message-ID<7t593d60dbia2an3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#312602
On Fri, 09 Jun 2017 18:51:05 Martin Gerdes wrote:
> Hartmut Ott <hottm@arcor.de> schrieb:
> >Tja, aus https://heise.de/-3733606
> >Wir Migranten aus dem Nahen Osten

> >Und das was in den letzten 5000 Jahren geschah, fehlt da noch. Da
> >gab es auch noch etliche Wanderbewegungen, die dafür sorgten, daß
> >wir gut durchgemischt sind. 

> Das wird immer behauptet, das stimmt in dieser Weise aber nicht.
> 5000 Jahre sind 150 Generationen, in denen selektiert sich so
> einiges heraus.

Kein einziger meiner Vorfahren lebte vor vier Generationen in Wien,
trotzdem gehöre ich hier de facto zu den Ureinwohnern. In
geschichtlichem Maßstab vermischt sich das alles sehr schnell, nur
den jeweils Lebenden erscheinen die Zeiträume lang und die Probleme
unlösbar.

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Unerhört bleibt unerhört: Stefan - Auf die Verpackung kommt's nicht an!
(Sloganizer)

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#312815

FromLothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de>
Date2017-06-12 03:53 -0700
Message-ID<a2c707ce-9263-4201-a232-e1b2256e72ac@googlegroups.com>
In reply to#312750
Stefan Froehlich tat kund:

> On Fri, 09 Jun 2017 18:51:05 Martin Gerdes wrote:
> > Hartmut Ott <hottm@arcor.de> schrieb:
> > >Tja, aus https://heise.de/-3733606
> > >Wir Migranten aus dem Nahen Osten
> 
> > >Und das was in den letzten 5000 Jahren geschah, fehlt da noch. Da
> > >gab es auch noch etliche Wanderbewegungen, die dafür sorgten, daß
> > >wir gut durchgemischt sind. 
> 
> > Das wird immer behauptet, das stimmt in dieser Weise aber nicht.
> > 5000 Jahre sind 150 Generationen, in denen selektiert sich so
> > einiges heraus.
> 
> Kein einziger meiner Vorfahren lebte vor vier Generationen in Wien,
> trotzdem gehöre ich hier de facto zu den Ureinwohnern. In
> geschichtlichem Maßstab vermischt sich das alles sehr schnell, nur
> den jeweils Lebenden erscheinen die Zeiträume lang und die Probleme
> unlösbar.

Gelegentlich sind die jeweils Lebenden
auch der Meinung, daß sie schon genug
Probleme zu lösen haben und nicht noch 
welche von einer Bekloppten in Berlin
brauchen, die sie irgendwann mit einem
letzten "Wir schaffen das" im Regen
stehen läßt.

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#312250

FromFidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Date2017-06-07 13:14 +0200
Message-ID<oh8n0e$aga$1@dont-email.me>
In reply to#312191
Salve allerseits,

Dr. Joachim Neudert schrieb:
> Am 07.06.17 um 09:15 schrieb Lothar Frings:
>> Dr. Joachim Neudert tat kund:
>> 
>>> Ich würde mir natürlich keinen Sieg von Labour wünschen. Brexit jetzt,
>>> versprochen ist versprochen, da müssen sie durch, Ende mit dem
>>> Briten-Zirkus, und Brexit bitte in der härtestmöglichen Version. Damit
>>> niemand in England sagen kann "nur weil ihr Kompromisse geschlossen habt
>>> ist es jetzt so übel".
>> 
>> Genau - leicht rein, schwer raus.
>> Die EU nach dem Modell der Abofalle.
>> Yay!
> 
> Sieh es doch mal so: Nachdem mit dem Euro ein "Level Playfield"
> geschaffen wurde, lagen die Deutschen nach 10 Jahren wie zu erwarten
> vorn (das hat eigentlich jeder erwartet, der sich die bisherigen
> Ergebnisse angesehen hat). Seither floriert die Wirtschaft in unserem
> Land, und es beginnt tatsächlich gerade auch für die Bürger etwas dabei
> herauszukommen.
> Trump hat evtl. mit seiner Sicht der EU als Instrument der
> deutschsprachigen Länder nicht ganz unrecht.
> 
> Aber pssst, lass es die anderen nicht zu laut hören.
> 
> Schau Dir einfach mal die Wikipedia an:
> 
> 1,5 Milliarden Englisch-Sprecher- 5,4 Millionen Artikel. rund 500
> Millionen englische Muttersprachler (?)
> 108 Millionen deutsche Muttersprachler, 180 Mio insgesamt deutsch
> sprechende Menschen liegen auf Platz 2, mit 2,05 Millionen Artikel.
> 
> Wir SIND die Streber auf dieser Welt.
> 
> Paar hundert Millionen Spanisch-Sprecher, nur 1,3 Millionen Artikel.
> viele Hindu-Sprecher und Mandarin-Sprecher- alle weit hinten.
> 
Wundert dich das? Wikipedia wird ab 2004 regelmäßig gesperrt! Ab 2015 wird
die chinesischsprachige Version von Wikipedia in der Volksrepublik China
komplett von der Great Firewall of China blockiert...

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#312196

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2017-06-07 09:55 +0200
Message-ID<oh8bhv$h55$1@news.albasani.net>
In reply to#312187
And in other news:

https://www.theguardian.com/world/2017/jun/07/french-parliamentary-election-emmanuel-macron-first-round-la-republique-en-marche


Den Franzosen gefällt der Mann. Mir auch. Symbolismus sollte man nicht
unterschätzen. Wenn ein 39-jähriger drahtiger Kickboxer mal eben die
welschen Griffel des übergewichtigen Orangen drückt bis dessen Knöchel
weiß werden und er zweimal dem Griff vergeblich zu entkommen versucht-
das gefällt dem Land.

Mal kein kleingewachsenes Weichei als Vorsitzenden zu haben.

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#312214

From"Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx>
Date2017-06-07 10:39 +0200
Message-ID<4qefjc12dulkedu48k37encc8gmcm05mr9@4ax.com>
In reply to#312186
"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> wrote:

> Auch interessant: die Frankreich-Wahl hat die halbe Welt gebannt
>verfolgt. Die Britenwahl geht jedem am Allerwertesten  vorbei. Was auch
>immer das Inselvolk macht im Nordatlantik, sie sind jetzt schon
>verabschiedet.

Und die Ironie bei uns in der Firma, jetzt, wo der Brexit droht, will
eine Firma in .uk unsere Produkte vertreten. Bisher lief da wenig,
weil die durchaus vorhandene Zielgruppe (Automotive, Waffenproduktion,
Stahl/Stahlhalbzeuge) eher marode Werke auf veraltetem Niveau betreibt
und kein Geld hat bzw. nicht ausgeben will für hochwertige, moderne
Technik.

Ich gebe ja dieser Partnerschaft mit dieser Firma keine große Zukunft,
lasse mich aber gerne angenehm überraschen.


-ras

-- 
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/ http://www.mygargoyles.net/

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#312216

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2017-06-07 10:43 +0200
Message-ID<oh8eat$blm$1@news.albasani.net>
In reply to#312214
Am 07.06.17 um 10:39 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

> Und die Ironie bei uns in der Firma, jetzt, wo der Brexit droht, will
> eine Firma in .uk unsere Produkte vertreten. Bisher lief da wenig,
> weil die durchaus vorhandene Zielgruppe (Automotive, Waffenproduktion,
> Stahl/Stahlhalbzeuge) eher marode Werke auf veraltetem Niveau betreibt
> und kein Geld hat bzw. nicht ausgeben will für hochwertige, moderne
> Technik.
> 
> Ich gebe ja dieser Partnerschaft mit dieser Firma keine große Zukunft,
> lasse mich aber gerne angenehm überraschen.
> 
> 
> -ras
> 

Mei, mittelfristig werden sie wieder mehr eigene Industrie und Fertigung
brauchen und wohl auch bekommen. Das wäre für Eure Firma dann wohl auch gut.

Das ist aber natürlich anstrengender asl "innovative Finanzprodukte" zu
entwickeln und das Geld aus der Arbeitsleistung von 500 Mio EU-Bürgern
abzuschöpfen. Aus dem europäischen Finanzderivatemarkt  kicken sie sich
gerade selber raus so gut es geht.

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#312222

From"Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx>
Date2017-06-07 11:02 +0200
Message-ID<q0gfjct96s2il3bq4pp91kogg3i0c743ql@4ax.com>
In reply to#312216
"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> wrote:

>Mei, mittelfristig werden sie wieder mehr eigene Industrie und Fertigung
>brauchen und wohl auch bekommen. Das wäre für Eure Firma dann wohl auch gut.

Logisch. Gar kein Einspruch. Und Handelshemmnisse sind bei uns eher
nachrangig, was es an Einfuhrabgaben kostet, das kostet es eben. Wer
unseren Kram kauft, hat oft genug ein Problem oder sogar akute
Schmerzen - wen interessieren da 20 % Einfuhrumsatzsteuer?

>Das ist aber natürlich anstrengender asl "innovative Finanzprodukte" zu
>entwickeln und das Geld aus der Arbeitsleistung von 500 Mio EU-Bürgern
>abzuschöpfen. Aus dem europäischen Finanzderivatemarkt  kicken sie sich
>gerade selber raus so gut es geht.

Ja, ehrliche Arbeit schade da nicht, als Wiege der Industrialisierung
haben sie es hoffentlich noch nicht ganz verlernt. Die könnten an
unserer Stelle stehen, aber sie haben es verkackt und sich den Schneid
abkaufen lassen. Stahlproduktion, Dampfmaschine, Lokomotive, viele
Grundlagen heutiger Industrie kommen aus UK. 


-ras

-- 
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/ http://www.mygargoyles.net/

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#312223

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2017-06-07 11:08 +0200
Message-ID<oh8fqj$9pk$1@news.albasani.net>
In reply to#312222
Am 07.06.17 um 11:02 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
> "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> wrote:
> 
>> Mei, mittelfristig werden sie wieder mehr eigene Industrie und Fertigung
>> brauchen und wohl auch bekommen. Das wäre für Eure Firma dann wohl auch gut.
> 
> Logisch. Gar kein Einspruch. Und Handelshemmnisse sind bei uns eher
> nachrangig, was es an Einfuhrabgaben kostet, das kostet es eben. Wer
> unseren Kram kauft, hat oft genug ein Problem oder sogar akute
> Schmerzen - wen interessieren da 20 % Einfuhrumsatzsteuer?
> 
>> Das ist aber natürlich anstrengender asl "innovative Finanzprodukte" zu
>> entwickeln und das Geld aus der Arbeitsleistung von 500 Mio EU-Bürgern
>> abzuschöpfen. Aus dem europäischen Finanzderivatemarkt  kicken sie sich
>> gerade selber raus so gut es geht.
> 
> Ja, ehrliche Arbeit schade da nicht, als Wiege der Industrialisierung
> haben sie es hoffentlich noch nicht ganz verlernt. Die könnten an
> unserer Stelle stehen, aber sie haben es verkackt und sich den Schneid
> abkaufen lassen. Stahlproduktion, Dampfmaschine, Lokomotive, viele
> Grundlagen heutiger Industrie kommen aus UK. 
> 
> 
> -ras
> 

Vor ein paar Jahren las ich etwas aus Australien, also auch der
Anglosphere, was mich geschockt hat. Im Wirtschaftsteil als zweifelnde
Hiobsbotschaft: "Return to manufacturing?"

Die wollten als Wirtschaftsmodell nur mehr Stufe 1: Bergbau/Rohstoffe,
und auf der anderen Seite Stufe 4, Dienstleistungen (also
Bank/Finanzwirtschaft).

Fertigung, Dinge herzustellen, lehnten sie komplett ab. Das sollen die
Chinesen machen, war der Plan. Damit soll sich kein Angelsachse mehr die
Finger schmutzig machen müssen.

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#312225

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2017-06-07 11:22 +0200
Message-ID<eppuueF4pcbU1@mid.individual.net>
In reply to#312222
Am 07.06.2017 11:02 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

> Ja, ehrliche Arbeit schade da nicht, als Wiege der Industrialisierung
> haben sie es hoffentlich noch nicht ganz verlernt. Die könnten an
> unserer Stelle stehen, aber sie haben es verkackt und sich den Schneid
> abkaufen lassen. Stahlproduktion, Dampfmaschine, Lokomotive, viele
> Grundlagen heutiger Industrie kommen aus UK.

Ist halt einfacher, sowas zu ruinieren als aufzubauen. Und das hat 
Thatcher mit ihrer Deindustrialisierung des Landes geschafft. 
"Konservatives" Wirtschaften halt.

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/wie-thatcher-die-britische-wirtschaft-ruinierte-a-1038105.html

Hanno

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