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| Started by | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2017-02-04 05:44 -0800 |
| Last post | 2017-02-05 09:37 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 21 — 11 participants |
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Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-02-04 05:44 -0800
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2017-02-04 14:49 +0100
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-02-04 14:02 +0000
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-02-04 17:27 +0100
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-02-06 15:36 -0800
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-02-07 06:18 +0000
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-02-07 02:29 -0800
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-02-07 11:44 +0100
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-02-07 03:17 -0800
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-02-07 16:50 +0100
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-02-07 12:49 +0000
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-02-06 23:46 -0800
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2017-02-07 15:35 +0100
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-02-07 09:45 -0800
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-02-04 20:58 +0100
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-02-04 21:36 +0100
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-02-04 20:48 +0000
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-02-06 15:23 -0800
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-02-07 08:07 +0100
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2017-02-07 17:33 +0100
Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2017-02-05 09:37 +0100
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-04 05:44 -0800 |
| Subject | Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miete? |
| Message-ID | <103178a9-bf80-48a1-88c9-8ce729b0162c@googlegroups.com> |
2017-02-04 14:45:00 +0100 Das FinanzAmt Burghausen fragt mich heute, wann ich den KaufPreis für die kürzlich erworbene Wohnung überwiesen habe. Warum ihnen die längst erfolgte Zahlung der GrundErwerbsSteuer nicht genügt, weiss ich nicht. Letztes Ereignis einer langen Reihe von behördlichen Vorgängen - nicht wenige davon waren irgendwelche Rechnungen, meist unerwartete solche. FinanzÄmter (mehrere), JustizKasse Bamberg, und natürlich noch die ZahlungsVorgänge der eigentlichen KaufAkts: KaufPreis und Notar, dazu Übernahme von HausGeld, HeizKosten und anderen EnergieKosten. Vom StandPunkt einer *BürokratieVermeidung* lohnt sich WohnEigentum *nicht*. Und was das finanzielle betrifft: Wenn DoppelMiete (alte Wohnung), WohnSchäden und Spedition abgerechnet sind, dann wird der gesamte finanzielle Aufwand 111 Prozent vom eigentlichen KaufPreis sein. Ist das der zu erwartende Durchschnitt, oder habe ich irgendwas dämliches gemacht? Verzicht auf den Makler würde diesen Faktor auf 107 Prozent bringen. Alles andere scheint nicht verhandelbar. Wieviele Leute mögen naiv eine Immobilie erwerben, mit dem nackten KaufPreis an die Grenze ihrer finanziellen Möglichkeiten gehen und dann durch dieses unerwartete weitere Zehntel finanziell in die Knie gezwungen werden? Ach ja: Die SteuerErklärung für 2016 habe ich beim BürokratieAufwand noch gar nicht mitgerechnet ... und der Aufwand, dem FinanzAmt zu erklären, dass die notwendigen Unterlagen irgendwo in 200 Kisten verpackt sind, deren letzte im November ausgepackt werden wird. Herwig
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| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-04 14:49 +0100 |
| Message-ID | <o74m4l$pcf$1@tota-refugium.de> |
| In reply to | #295748 |
Am 04.02.2017 um 14:44 schrieb Herwig AQSR: > Und was das finanzielle betrifft: Wenn > DoppelMiete (alte Wohnung), WohnSchäden > und Spedition abgerechnet sind, dann wird > der gesamte finanzielle Aufwand 111 Prozent > vom eigentlichen KaufPreis sein. Ist das > der zu erwartende Durchschnitt, oder habe > ich irgendwas dämliches gemacht? Nein, hast Du nicht. Bayern ist da sogar noch günstig, da beträgt die Grunderwerbssteuer 3,5 %, in NRW (und einigen anderen Bundesländern) liegt sie bei 6,5 %. -- Stephan
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2017-02-04 14:02 +0000 |
| Message-ID | <3t5895decei1cc8n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #295748 |
On Sat, 04 Feb 2017 14:44:28 Herwig AQSR wrote: > Wenn DoppelMiete (alte Wohnung), WohnSchäden > und Spedition abgerechnet sind, dann wird > der gesamte finanzielle Aufwand 111 Prozent > vom eigentlichen KaufPreis sein. Ist das > der zu erwartende Durchschnitt, [...] Ja, wobei die Varianz hier ziemlich klein ist. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - die vollkommenste Überraschung der Nacht! (Sloganizer)
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-04 17:27 +0100 |
| Message-ID | <51chmdxpnf.ln2@diedrich.ehlerding.dialin.t-online.de> |
| In reply to | #295748 |
Herwig AQSR meinte: > Wieviele Leute mögen naiv eine Immobilie > erwerben, mit dem nackten KaufPreis an > die Grenze ihrer finanziellen Möglichkeiten > gehen und dann durch dieses unerwartete > weitere Zehntel finanziell in die Knie > gezwungen werden? Eine alte Weisheit sagt: plane deinen Hauskauf finanziell so, dass hinterher noch der neue Mercedes in der Kasse ist. Wie hoch die von dir beschriebenen Zusatzkosten sind (Grundsteuer, Makler, Notar, Spedition, Renovierung der alten Wohnung, meue Gardinen, Einweihungsfeier, ...) bzw. zu erwarten sind, das weiß man doch. Und wer einiegrmaßen realistisch rechnet, der kalkuliert da ungefähr die von dir genannten 7-12 % ein. Und wenn mans nicht weiß, dann erzählt es einem der Kursleiter in der Volkshochschule - zum dortigen Kurs "Baufinanzierung" sollte man gegangen sei, bevor man zum Notar geht. Ja, dieser Kurs sorgt bei manchen für lange Gesichter - aber besser vorher ein langes Gesicht als nachher. Leider wird finanzieller Realismus wenig gefördert. Als ich vor etlichen Jahren begonnen habe, mir über ein Immobil Gedanken zu machen, bin ich mal zu meiner sparklkasse gegangen und habe gefraht "ihr wisst, was ich in meinem Wertpapierdepot habe - mehr hab ich auchn nicht. Und ihr wisst, was monatlich an Knete von $ARBEITGBER komt. Sagt mir doch mal: bis zu welchem Betrag kann ich mich denn umsehen, bis wohin würdet ihr mitgehen? Und was würde mich das dann monatlich kosten?". Zugegebenermaßen ist das eine fiese Frage, und sie hat den Jungbanker komplett überfordert. Dass man sich erst überlegt, wieviel man ausgeben will und kann, und dann erst anfängt zu suche, scheint völlig unüblich zu sein. Er konnte nur die Frage beantworten "ich will einen Kredit von x (damals noch) DM, kriege ich den von euch, und zu welchen Bedingungen", war aber kreativ und begann, sich dem Problem der Umkehrfunktion iterativ zu nähern, indem er mal eine Summe annahm und dann schauen wollte "geht oder geht nicht", dann wollte er eben das Ganze mit einer kleineren oder größeren Summe wiederholen. Als er dann allerdings fragte "hast du ein Auto" und auf die Antwort "ja" meinte "na ja, da müssen wir also wohl 200 DM monatliche Kosten für das Auto ansetzen", fing ich an zu protestieren und emeinte, das wäre doch aber völlig unrealistisch. Nein, antwortete er, weniger könne er nun wirklich nicht ansetzen ... als ich ihm dann sagte, ich wolle schließlich nicht ins finanzielle Unglück getrieben werden, ein Auto koste bei realistischer Rechnung mindestens 600 DM im Monat, eher mehr, da fiel er vom Glauben ab - das hatte ihm noch kein Kunde gesagt. Aber er ist dann brav drauf eingegangen und hat sein Iterationsverfahren dann nach zwei, drei Schritten zu einem halbwegs plausiblen Ende gebracht. Und nein, die von dir genannten Nebenkosten hatte er natürlich auch unter den Tisch fallen lassen. (Ich zum Glück nicht ...) Klar, die Banken leben davon, Kredite zu vergeben. Aber mein Vertrauen in die Kompetenz dieser Bank bzw. dieses Bankers war, ähm, ein wenig angeknackst. Diedrich -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-06 15:36 -0800 |
| Message-ID | <6d9e151f-54c8-4c61-b3c1-486b731ebee7@googlegroups.com> |
| In reply to | #295773 |
2017-02-07 00:37:00 +0100 > ... > Eine alte Weisheit sagt: plane deinen Hauskauf finanziell so, dass > hinterher noch der neue Mercedes in der Kasse ist. Es würde gegebenenfalls ein offenfrischer Skoda Fabia in olivgrün. Und der wäre drin. Das nur nebenbei. > Wie hoch die von dir beschriebenen Zusatzkosten sind (Grundsteuer, Makler, > Notar, Spedition, Renovierung der alten Wohnung, meue Gardinen, > Einweihungsfeier, ...) bzw. zu erwarten sind, das weiß man doch. Und wer > einiegrmaßen realistisch rechnet, der kalkuliert da ungefähr die von dir > genannten 7-12 % ein. Das habe ich ja eigentlich auch getan - ich war eher deshalb überrascht, weil ich Recht hatte. Schliesslich war es der erste WohnungsKauf in meinem Leben. Überrascht war ich durch die "SekundärRechnungen" - so Kleinigkeiten wie eine GrundBuchÄnderung oder die Löschung einer Vorbemerkung - was immer das ist - wird gleich von einem FinanzAmt mit einer Rechnung belegt. > ... > Klar, die Banken leben davon, Kredite zu vergeben. Aber mein Vertrauen in > die Kompetenz dieser Bank bzw. dieses Bankers war, ähm, ein wenig > angeknackst. Wobei Banker anders denken als Techniker oder NaturWissenschaftler. Letztere haben ja den Reflex drin, die Anforderungen an die PrimärDaten der gewünschten Genauigkeit des Ergebnisses anzupassen - und wer mal mit der Drake-Gleichung rumgespielt hat - da geht es im Prinzip auch um eine Art ImmobilienSuche - den kann eine FinanzierungsSchätzung nicht mehr erschrecken. Herwig
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-02-07 06:18 +0000 |
| Subject | Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? |
| Message-ID | <o7bos6$346$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #296032 |
Die Süddeutsche Zeitung hat heute auf Seite 2 einen Leitartikel über die Nebenkosten beim Immobilienerwerb. Die sind in Deutschland so hoch wie nirgends sonst. Die Grunderwerbssteuer wurde seit 2006 in allen Bundesländern bis auf Sachsen und Bayern angehoben, dort ist es noch 3,5 %. Sonst oft schon 6,5%. Notare wollen auch noch 1,5 %, obwohl es immer dasselbe Vorgang ist unabhängig vom Preis der Immobilie. Lindner von der FDP plädiert dafür, die erste Grunderwerbssteuer für Immobilien bis 500.000 € wegfallen zu lassen. Damit die Hürde für Familien nicht zu hoch wird. Im Original Text steht sogar was von jungen Familien, aber ich glaube das geht an der Realität vorbei. Junge Menschen mit ihren häufig wechselnden Arbeitgebern befristeten Verträgen und Wohnort wechseln sind keine potentiellen Häuslekäufer mehr. Vom Geld ganz abgesehen die schreiben was von einem Reihenhaus für 250.000 €. Bei uns kostet das durchschnittliche Doppelhaus jetzt 820 000 €. Also das halbe Doppelhaus natürlich. In Starnberg selbst 900.000. Da war gerade die Statistik in der SZ gestern -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-07 02:29 -0800 |
| Subject | Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? |
| Message-ID | <423ddfb7-4dcc-44ca-89e6-4aaaa8a7b5bf@googlegroups.com> |
| In reply to | #296040 |
2017-02-07 11:29:00 +0100 > Die Süddeutsche Zeitung hat heute auf Seite 2 einen Leitartikel über die > Nebenkosten beim Immobilienerwerb. ... THX für die Zusendung! > ... Die sind in Deutschland so hoch wie > nirgends sonst. Die Grunderwerbssteuer wurde seit 2006 in allen > Bundesländern bis auf Sachsen und Bayern angehoben, dort ist es noch 3,5 > %. Sonst oft schon 6,5%. Notare wollen auch noch 1,5 %, obwohl es immer > dasselbe Vorgang ist unabhängig vom Preis der Immobilie. > > Lindner von der FDP plädiert dafür, die erste Grunderwerbssteuer für > Immobilien bis 500.000 € wegfallen zu lassen. Damit die Hürde für Familien > nicht zu hoch wird. > Im Original Text steht sogar was von jungen Familien, aber ich glaube das > geht an der Realität vorbei. Junge Menschen mit ihren häufig wechselnden > Arbeitgebern befristeten Verträgen und Wohnort wechseln sind keine > potentiellen Häuslekäufer mehr. ... In der Tat war es einer der Gründe, so lange mit dem ImmobilienKauf zu warten, weil es keine Verlässlichkeit auf meinen ArbeitGeber gab, so wie etwa bei meinem Vater, der als Beamter sich mit der Abzahlung länger festlegen konnte. Dass ich die vielen EntlassungsWellen ausreiten konnte, konnte ich am Anfang des BerufsLebens ja nicht wissen. Es war richtig, in Freizeit (also TeilZeit) zu investieren. > ... Vom Geld ganz abgesehen die schreiben was > von einem Reihenhaus für 250.000 €. Bei uns kostet das durchschnittliche > Doppelhaus jetzt 820 000 €. Also das halbe Doppelhaus natürlich. In > Starnberg selbst 900.000. Da war gerade die Statistik in der SZ gestern Überraschenderweise ändert sich der PreisSpiegel über wenig Dutzend Kilometer ganz deutlich. In der total überschuldeten Kommune Göttingen ist ebenfalls von 700_000.- Euro für ein halbes DoppelHaus die Rede. In Osterode (40 km entfernt) kriegst Du Immobilien nachgeschmissen (Leerstand der Wohnungen 20 Prozent). Herwig
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-02-07 11:44 +0100 |
| Subject | Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? |
| Message-ID | <o7c8e3$s5a$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #296060 |
Am 07.02.17 um 11:29 schrieb Herwig AQSR: > 2017-02-07 11:29:00 +0100 > >> Die Süddeutsche Zeitung hat heute auf Seite 2 einen Leitartikel über die >> Nebenkosten beim Immobilienerwerb. ... > > THX für die Zusendung! Huch, Du olle Petze... wenn sie mich jetzt verraten, so ganz ohne Copyright... (Just kiddin'. Gern geschehen.) > >> ... Die sind in Deutschland so hoch wie >> nirgends sonst. Die Grunderwerbssteuer wurde seit 2006 in allen >> Bundesländern bis auf Sachsen und Bayern angehoben, dort ist es noch 3,5 >> %. Sonst oft schon 6,5%. Notare wollen auch noch 1,5 %, obwohl es immer >> dasselbe Vorgang ist unabhängig vom Preis der Immobilie. >> >> Lindner von der FDP plädiert dafür, die erste Grunderwerbssteuer für >> Immobilien bis 500.000 € wegfallen zu lassen. Damit die Hürde für Familien >> nicht zu hoch wird. >> Im Original Text steht sogar was von jungen Familien, aber ich glaube das >> geht an der Realität vorbei. Junge Menschen mit ihren häufig wechselnden >> Arbeitgebern befristeten Verträgen und Wohnort wechseln sind keine >> potentiellen Häuslekäufer mehr. ... > > In der Tat war es einer der Gründe, so lange mit dem > ImmobilienKauf zu warten, weil es keine Verlässlichkeit > auf meinen ArbeitGeber gab, so wie etwa bei meinem > Vater, der als Beamter sich mit der Abzahlung länger > festlegen konnte. > > Dass ich die vielen EntlassungsWellen ausreiten konnte, > konnte ich am Anfang des BerufsLebens ja nicht wissen. DAS kenn ich gut. Ich hatte erst 1-Jahres-Verträge, dann 3-Jahres-Verträge. Wenn ich vorher gewußt hätte, daß ich mich 13 Jahre an der Uni halte, hätte ich am ersten Tag mit dem Planen einer Habil-Arbeit beginnen können. So erwartete ich nicht, mich so lange halten zu können. Wir hatten zu 8 auf der Intensivstation begonnen. Eineinhalb Jahre später waren nur noch 2 von den 8 weiter an der Klinik... > > Es war richtig, in Freizeit (also TeilZeit) zu investieren. > >> ... Vom Geld ganz abgesehen die schreiben was >> von einem Reihenhaus für 250.000 €. Bei uns kostet das durchschnittliche >> Doppelhaus jetzt 820 000 €. Also das halbe Doppelhaus natürlich. In >> Starnberg selbst 900.000. Da war gerade die Statistik in der SZ gestern > > Überraschenderweise ändert sich der PreisSpiegel über > wenig Dutzend Kilometer ganz deutlich. In der total > überschuldeten Kommune Göttingen ist ebenfalls von > 700_000.- Euro für ein halbes DoppelHaus die Rede. > In Osterode (40 km entfernt) kriegst Du Immobilien > nachgeschmissen (Leerstand der Wohnungen 20 Prozent). > > Herwig >
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-07 03:17 -0800 |
| Subject | Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? |
| Message-ID | <f18a6357-8b6d-49e5-bfa6-f4da31e0dc2c@googlegroups.com> |
| In reply to | #296063 |
2017-02-07 12:18:00 +0100 > ... > > THX für die Zusendung! > > Huch, Du olle Petze... wenn sie mich jetzt verraten, so ganz ohne > Copyright... > (Just kiddin'. Gern geschehen.) Die beiden jpg habe ich lesen können - die beiden txt nicht, weder auf Win10 noch auf Linux :-( > ... Notare wollen auch noch 1,5 %, obwohl es immer > >> dasselbe Vorgang ist unabhängig vom Preis der Immobilie. War bei mir weniger als 1 Prozent. > >> ... > >> Im Original Text steht sogar was von jungen Familien, aber ich glaube das > >> geht an der Realität vorbei. Junge Menschen mit ihren häufig wechselnden > >> Arbeitgebern befristeten Verträgen und Wohnort wechseln sind keine > >> potentiellen Häuslekäufer mehr. ... > ... > Wir hatten zu 8 auf der Intensivstation begonnen. Eineinhalb Jahre > später waren nur noch 2 von den 8 weiter an der Klinik... Also als "IntensivStation" könnte ich meinen AG nicht bezeichnen. Es wurde lediglich intensiv palavert in den GrossRaumBüros ... Herwig
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-02-07 16:50 +0100 |
| Subject | Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? |
| Message-ID | <o7cqcg$nc6$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #296067 |
Gleich nochmal dasselbe Thema in der FAZ heute: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/hohe-steuern-und-gebuehren-belasten-immobilienbesitzer-14843168.html
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2017-02-07 12:49 +0000 |
| Subject | Re: Bürokratie für HäusleBauer - doch lieber Miet e? |
| Message-ID | <5t5899c1fdi59e5n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #296060 |
On Tue, 07 Feb 2017 11:29:02 Herwig AQSR wrote: > Überraschenderweise ändert sich der PreisSpiegel über wenig Dutzend > Kilometer ganz deutlich. In der total überschuldeten Kommune Göttingen > ist ebenfalls von 700_000.- Euro für ein halbes DoppelHaus die Rede. > In Osterode (40 km entfernt) kriegst Du Immobilien nachgeschmissen > (Leerstand der Wohnungen 20 Prozent). Ich habe die Tage erst mit jemandem gesprochen, der sich um die Hälfte davon in der tiefsten Provinz eine komplette Burg inklusive Burggraben und Zugbrücke gekauft hat. Zugegeben, den Rest seines Lebens darf er jetzt mit Sanierung und Erhaltung verbringen, aber irgendwo hat das schon auch etwas... Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Die Spannung zu fühlen! Stefan, immer öfter! (Sloganizer)
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-06 23:46 -0800 |
| Message-ID | <70102f5d-f49a-44de-86d2-d1c8ec59be84@googlegroups.com> |
| In reply to | #296032 |
Herwig AQSR tat kund: > 2017-02-07 00:37:00 +0100 > > > ... > > > Eine alte Weisheit sagt: plane deinen Hauskauf finanziell so, dass > > hinterher noch der neue Mercedes in der Kasse ist. > > Es würde gegebenenfalls ein offenfrischer Skoda Fabia > in olivgrün. Und der wäre drin. Das nur nebenbei. Mit "offenfrisch" meinst du ein Cabrio?
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| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> |
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| Date | 2017-02-07 15:35 +0100 |
| Message-ID | <o7cm09$8nf$1@tota-refugium.de> |
| In reply to | #296044 |
Am 07.02.2017 um 08:46 schrieb Lothar Frings: > Herwig AQSR tat kund: > >> 2017-02-07 00:37:00 +0100 >> >>> ... >> >>> Eine alte Weisheit sagt: plane deinen Hauskauf finanziell so, dass >>> hinterher noch der neue Mercedes in der Kasse ist. >> >> Es würde gegebenenfalls ein offenfrischer Skoda Fabia >> in olivgrün. Und der wäre drin. Das nur nebenbei. > > Mit "offenfrisch" meinst du ein Cabrio? Oder Fenster runter. Ofenfrisch wird er wohl kaum gemeint haben, gebacken werden die glaube ich nicht. -- Stephan
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-07 09:45 -0800 |
| Message-ID | <1f4c5aa3-13f5-4d6e-80b8-d2c866900d5d@googlegroups.com> |
| In reply to | #296088 |
2017-02-07 18:45:00 +0100 > ... > Oder Fenster runter. Ofenfrisch wird er wohl kaum gemeint haben, > gebacken werden die glaube ich nicht. Skoda kann Rüstung. Das heisst ja wohl auch feuerfest. Nach den Fabia-Varianten mit BordKanone habe wir uns noch nicht erkundigt. Ab Minute 4:00 https://www.youtube.com/watch?v=nRT4BhFLkjY Herwig
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-04 20:58 +0100 |
| Message-ID | <o75f9r.3ts.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #295748 |
*Herwig AQSR* schrieb: > 2017-02-04 14:45:00 +0100 > > Das FinanzAmt Burghausen fragt mich heute, wann ich den KaufPreis für > die kürzlich erworbene Wohnung überwiesen habe. Warum ihnen die > längst erfolgte Zahlung der GrundErwerbsSteuer nicht genügt, weiss > ich nicht. Weil die Steuer durch den Kauf ausgelöst wurde. Es könnte bei der Steuerfestsetzung ja auch möglich sein, dass sie je nach Termin schwankt, oder vielleicht wollten sie auch nur dokumentieren, dass du die Steuer fristgerecht entrichtet hast. > Letztes Ereignis einer langen Reihe von behördlichen Vorgängen - > nicht wenige davon waren irgendwelche Rechnungen, meist unerwartete > solche. Ja, und weil du sie nicht erwartet hast (sprich dich nicht ausreichend informiert hattest), ist das jetzt zuerst einmal den Behörden anzukreiden? > FinanzÄmter (mehrere), JustizKasse Bamberg, und natürlich noch die > ZahlungsVorgänge der eigentlichen KaufAkts: KaufPreis und Notar, dazu > Übernahme von HausGeld, HeizKosten und anderen EnergieKosten. > > Vom StandPunkt einer *BürokratieVermeidung* lohnt sich WohnEigentum > *nicht*. Eigentum verpflichtet. > Und was das finanzielle betrifft: Wenn DoppelMiete (alte Wohnung), > WohnSchäden und Spedition abgerechnet sind, dann wird der gesamte > finanzielle Aufwand 111 Prozent vom eigentlichen KaufPreis sein. Ist > das der zu erwartende Durchschnitt, oder habe ich irgendwas > dämliches gemacht? Wenn dich das jetzt überrascht, hast du vorher zu leichtsinnig kalkuliert. > Verzicht auf den Makler würde diesen Faktor auf 107 Prozent bringen. > Alles andere scheint nicht verhandelbar. Wieviele Leute mögen naiv > eine Immobilie erwerben, mit dem nackten KaufPreis an die Grenze > ihrer finanziellen Möglichkeiten gehen und dann durch dieses > unerwartete weitere Zehntel finanziell in die Knie gezwungen werden? > > Ach ja: Die SteuerErklärung für 2016 habe ich beim BürokratieAufwand > noch gar nicht mitgerechnet ... Du denkst nun, du hättest jetzt etwas bei den Ämtern gut? Hast du nicht durch deinen leichtfertigen Immobilienkauf die Ämter zu all diesen Akten genötigt? > und der Aufwand, dem FinanzAmt zu erklären, dass die notwendigen > Unterlagen irgendwo in 200 Kisten verpackt sind, deren letzte im > November ausgepackt werden wird. Ich habe als Bürger ein Anrecht darauf, dass du deinen steuerlichen Verpflichtungen nachkommst. Darum wirst du diese Kisten zu aller erst auspacken. -- bis denne
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| From | Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-04 21:36 +0100 |
| Message-ID | <efms9mFehk4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #295748 |
Am 04.02.2017 um 14:44 schrieb Herwig AQSR:
> Das FinanzAmt Burghausen fragt mich heute,
> wann ich den KaufPreis für die kürzlich
> erworbene Wohnung überwiesen habe.
Wohnung oder Haus?
Bei Wohnung kommt statt Miete
noch Verwaltungsgebühr für die Hausverwaltung hinzu.
Außerdem gibt es noch alle paar Monate Grundsteuer ..
> Vom StandPunkt einer *BürokratieVermeidung*
> lohnt sich WohnEigentum *nicht*.
Zumindest ist Kündigung nicht so einfach.
Und dann gibt es den steuerlichen Vorteiel bei
Selbstbezug.
Ein privater Vermieter in D muss
die Nettomiter versteuern.
Wenn allerdings der Vermieter im Steuerparadies sitzt ..
> Und was das finanzielle betrifft: Wenn
> DoppelMiete (alte Wohnung), WohnSchäden
> und Spedition abgerechnet sind, dann wird
> der gesamte finanzielle Aufwand 111 Prozent
> vom eigentlichen KaufPreis sein. Ist das
> der zu erwartende Durchschnitt, oder habe
> ich irgendwas dämliches gemacht?
Vielleicht noch Reparaturkosten nicht eingeplant,
die sonst der Vermieter trägt.
Dachreparaturen, Heizungsanlage ..
> Ach ja: Die SteuerErklärung für 2016
> habe ich beim BürokratieAufwand noch gar
> nicht mitgerechnet ...
Ach stimmt ja, die erste selbstgenutzte Eigentumswohnung
kann man eventuell steuerlich absetzen.
Wenn man als Tarif-Rentner ohnehin nicht viel Steuere bezahlt ..
> und der Aufwand, dem FinanzAmt zu erklären, dass die
> notwendigen Unterlagen irgendwo in 200
> Kisten verpackt sind, deren letzte
> im November ausgepackt werden wird.
Bis Mai oder Oktober ( Finanzamt akzeptiert ausreichend
begründete Verspätung)
Hermann
fragend warum die noch nicht übersichtlich
automatisiert ist, allerdings vermutet,
das etliche Organisationen auch versuchen
gezielt wie bei Werbung zu täuschen.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
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| Date | 2017-02-04 20:48 +0000 |
| Message-ID | <o75emb$e2b$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #295791 |
* On Sat, 4 Feb 2017 21:36:05 +0100, Hermann Riemann wrote: > Am 04.02.2017 um 14:44 schrieb Herwig AQSR: > >> Das FinanzAmt Burghausen fragt mich heute, >> wann ich den KaufPreis für die kürzlich >> erworbene Wohnung überwiesen habe. > > Wohnung oder Haus? > Bei Wohnung kommt statt Miete > noch Verwaltungsgebühr für die Hausverwaltung hinzu. > Außerdem gibt es noch alle paar Monate Grundsteuer .. Dazu kommt noch die Hausverwaltung/-gemeinschaft, die Dir bauliche Veränderungen wie ein Außenkamin verbieten kann. Pech mit Trampeltieren in der Wohnung über Dir kann hinzukommen. Ich hatte mal eine Mietwohnung mit nachtaktivem Trampeltier über mir.
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-06 15:23 -0800 |
| Message-ID | <b3508da1-b317-45b7-beca-b4231aa817dc@googlegroups.com> |
| In reply to | #295793 |
2017-02-07 00:24:00 +0100 > ... > > Bei Wohnung kommt statt Miete > > noch Verwaltungsgebühr für die Hausverwaltung hinzu. > > Außerdem gibt es noch alle paar Monate Grundsteuer .. > Das ist mir schon klar. > Dazu kommt noch die Hausverwaltung/-gemeinschaft, die Dir bauliche > Veränderungen wie ein Außenkamin verbieten kann. Kommt drauf an, wer bei den EigentümerVersammlungen zugegen ist. > ... > Pech mit Trampeltieren in der Wohnung über Dir kann hinzukommen. Ich > hatte mal eine Mietwohnung mit nachtaktivem Trampeltier über mir. Nicht. Meine Wohnung ist die oberste - trampeln tu also ich, und nachtaktiv bin ich auch! Weiterer Vorteil: Über mir kann keine BadeWanne vollaufen. Einer Kollegin von mir ist das tatsächlich einmal passiert. Nachteil: eine im Dach ausgebaute Wohnung mit vielen Dauben ist geometrisch *unübersichtlich*. Die Makler bezeichnen so etwas als "Wohnung mit einfallsreichem GrundSchnitt" - aber die meisten Leute fallen nicht drauf rein, und so wirkt es sich günstig auf den KaufPreis aus. Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich schon alle InnenWandSegmente gesehen habe. Herwig
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| From | Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> |
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| Date | 2017-02-07 08:07 +0100 |
| Message-ID | <efta21Fn2shU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #296029 |
Am 07.02.2017 um 00:23 schrieb Herwig AQSR:
>> Dazu kommt noch die Hausverwaltung/-gemeinschaft, die Dir bauliche
>> Veränderungen wie ein Außenkamin verbieten kann.
> Kommt drauf an, wer bei den EigentümerVersammlungen zugegen ist.
Sowas ändert sich mit der Zeit.
Wenn auch oft nicht so schnell wie bei Vermietungen.
> Nicht. Meine Wohnung ist die oberste - trampeln tu also ich, und
> nachtaktiv bin ich auch!
Wenn die Decke gut genug isoliert ist, spielt das keine Rolle.
Da gibt es noch akustische Leitungen wie Wasserrohre ..
> Weiterer Vorteil: Über mir kann keine BadeWanne vollaufen.
Dafür Regen durch das Dach ..
> Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich schon alle
> InnenWandSegmente gesehen habe.
Als Eigentümer darfst du nicht tragende Wände
ohne Rückfrage ändern (lassen).
Hermann
in dessen Wohngegend das Verkehrsaufkommen zunimmt.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
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| Date | 2017-02-07 17:33 +0100 |
| Message-ID | <efueguF2iiU6@mid.individual.net> |
| In reply to | #296029 |
Hej, Am 07.02.2017 um 00:23 schrieb Herwig AQSR: > Kollegin von mir ist das tatsächlich einmal passiert. Nachteil: eine > im Dach ausgebaute Wohnung mit vielen Dauben ist geometrisch > *unübersichtlich*. Die Makler bezeichnen so etwas als "Wohnung Und oft auch im Sommer viel zu warm um einen Computer lange betreiben zu können. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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