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Groups > ger.ct > #294505 > unrolled thread
| Started by | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2017-01-26 05:37 -0800 |
| Last post | 2017-01-27 15:23 +0100 |
| Articles | 18 — 10 participants |
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"Mr. President Barrack Obama" Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-26 05:37 -0800
Re: "Mr. President Barrack Obama" Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2017-01-26 14:52 +0100
Re: "Mr. President Barrack Obama" Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-01-26 16:32 +0100
Re: "Mr. President Barrack Obama" Andreas Karrer <ak-7a@gmx.ch> - 2017-01-26 20:34 +0000
Re: "Mr. President Barrack Obama" Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-01-26 12:42 -0800
Re: "Mr. President Barrack Obama" Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-01-26 22:43 +0100
Re: "Mr. President Barrack Obama" Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-01-26 13:53 -0800
Re: "Mr. President Barrack Obama" Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-01-26 23:01 +0100
Re: "Mr. President Barrack Obama" Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-27 06:16 -0800
Re: "Mr. President Barrack Obama" Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-27 06:53 +0000
Re: "Mr. President Barrack Obama" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-01-27 08:53 +0100
Re: "Mr. President Barrack Obama" Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-27 07:56 +0000
Re: "Mr. President Barrack Obama" Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-01-27 14:56 +0100
Re: "Mr. President Barrack Obama" Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2017-01-27 13:59 +0100
Re: "Mr. President Barrack Obama" Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-01-27 15:04 +0100
Re: "Mr. President Barrack Obama" Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-01-27 14:45 +0100
Re: "Mr. President Barrack Obama" Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-27 14:05 +0000
Re: "Mr. President Barrack Obama" Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-01-27 15:23 +0100
| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 05:37 -0800 |
| Subject | "Mr. President Barrack Obama" |
| Message-ID | <5e0cf926-b388-4969-8c1a-8724c71a5558@googlegroups.com> |
2017-01-26 14:38:00 +0100
Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar,
wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert -
Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President"
zu titulieren, wenn man von oder gar mit ihm
spricht.
Ich halte das für eine glänzende Idee - eine
gewisse andere Person wird die Message dahinter
aber vermutlich nicht gleich verstehen.
Die Idee ist aber nicht neu. Als die
UntersuchungsKommission für das Challenger-
Disaster ihre Arbeit aufnahm, war auch Richard
Philips Feynman dabei - obwohl er totkrank war -
und brachte schlussendlich den Grund für das
Disaster in der letzten PresseKonferenz auf
den Punkt. Während seiner Untersuchungen
redete Feynman manche der Befragten mit
"Doktor" an, unabhängig davon, ob sie diesen
Titel hatten oder nicht. Das war Feynmans
Methode, zu zeigen, wen er für integer und
kompetent hielt und wen nicht.
Feynmans Beurteilung der jetzigen PersonalSituation
im Weissen Haus würde mich interessieren -
unglücklicherweise ist er schon am 15. Februar
1988 gestorben ("I'd hate to die twice.
It's so boring.").
BTW: In seinem Essay über cargo cult science hat
er sich schon über den Begriff "postfaktisch"
und die dahinter stehende GeistesHaltung
ausgelassen.
Herwig (morning reboot)
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| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 14:52 +0100 |
| Message-ID | <o6cuul$6r3$3@tota-refugium.de> |
| In reply to | #294505 |
Am 26.01.2017 um 14:37 schrieb Herwig AQSR: > 2017-01-26 14:38:00 +0100 > > Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, > wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - > Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" > zu titulieren, wenn man von oder gar mit ihm > spricht. Das ist aber völlig nutzlos, weil das sowieso der Fall ist. Alle Ex-Präsidenten werden Mr. President genannt. Der über SM-Regierende nennt ihn auch so. -- Stephan
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 16:32 +0100 |
| Message-ID | <o6d8b7.4ek.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #294505 |
*Herwig AQSR* schrieb: > Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, > wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - > Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" > zu titulieren, wenn man von oder gar mit ihm > spricht. Das verfängt bei Trump selbst am wenigsten, denn er hat bei seiner Krönungsrede alle anwesenden ehemaligen Präsidenten(iirc waren bis auf Bush-Senior alle da, die noch leben) mit 'President Name' angeredet. https://youtu.be/15uwN_NASP8?t=50 -- bis denne
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| From | Andreas Karrer <ak-7a@gmx.ch> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 20:34 +0000 |
| Message-ID | <slrno8knbi.jmc.ak-7a@chimborazo.ee.ethz.ch> |
| In reply to | #294505 |
* Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>: > Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, > wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - > Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" Diesen Namen hat man jetzt knapp 10 Jahre lang in so ziemlich jeder Zeitungsausgabe gelesen. Da wäre es doch langsam an der Zeit, die korrekte Schreibung zu lernen. > zu titulieren, wenn man von oder gar mit ihm > spricht. Dauz braucht es keinen Aufruf. In den USA werden ehemalige Präsidenten ohnehin mit "Mr. President" tituliert, nicht erst seit Obama. Ansonsten ist dieser Aufruf, man muss es in diesen Tagen leider immer wieder sagen, in meinen Augen ein etwas infantiles Nichtwahrhabenwollen des eigenen Versagens, nämlich, nicht gewählt zu haben, oder nicht genügend Leute zur Wahl mobilisiert zu haben. - Andi
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 12:42 -0800 |
| Message-ID | <8a282841-67f8-406e-a99f-3925a7cb9f96@googlegroups.com> |
| In reply to | #294543 |
Andreas Karrer tat kund: > * Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>: > > > Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, > > wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - > > Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" > > Diesen Namen hat man jetzt knapp 10 Jahre lang in so ziemlich jeder > Zeitungsausgabe gelesen. Da wäre es doch langsam an der Zeit, die > korrekte Schreibung zu lernen. Von irgendeinem abgehalfterten Polit-Dödel? Wozu?
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 22:43 +0100 |
| Message-ID | <eev8rgFm4gsU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294544 |
On Thu, 26 Jan 2017 12:42:42 -0800 (PST), "Lothar Frings" posted: >Andreas Karrer tat kund: > >> * Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>: >> >> > Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, >> > wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - >> > Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" >> >> Diesen Namen hat man jetzt knapp 10 Jahre lang in so ziemlich jeder >> Zeitungsausgabe gelesen. Da wäre es doch langsam an der Zeit, die >> korrekte Schreibung zu lernen. > >Von irgendeinem abgehalfterten Polit-Dödel? Wozu? Der weiß jedenfalls mit seinem Restleben was besseres anzufangen als von 07:00-23:00 im Usenet rumzustänkern. Du bist wirklich eine bedauernswerte Kreatur.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 13:53 -0800 |
| Message-ID | <7dbb2d4c-4956-41cc-8fb9-0f6af8940932@googlegroups.com> |
| In reply to | #294545 |
Am Donnerstag, 26. Januar 2017 22:43:14 UTC+1 schrieb Wolfgang Kynast: > On Thu, 26 Jan 2017 12:42:42 -0800 (PST), "Lothar Frings" posted: > > >Andreas Karrer tat kund: > > > >> * Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>: > >> > >> > Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, > >> > wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - > >> > Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" > >> > >> Diesen Namen hat man jetzt knapp 10 Jahre lang in so ziemlich jeder > >> Zeitungsausgabe gelesen. Da wäre es doch langsam an der Zeit, die > >> korrekte Schreibung zu lernen. > > > >Von irgendeinem abgehalfterten Polit-Dödel? Wozu? > > Der weiß jedenfalls mit seinem Restleben was besseres anzufangen als > von 07:00-23:00 im Usenet rumzustänkern. > > Du bist wirklich eine bedauernswerte Kreatur. Weiß ich doch, Putzi.
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 23:01 +0100 |
| Message-ID | <eev9umFmbb3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294548 |
On Thu, 26 Jan 2017 13:53:55 -0800 (PST), "Lothar Frings" posted: >Am Donnerstag, 26. Januar 2017 22:43:14 UTC+1 schrieb Wolfgang Kynast: >> On Thu, 26 Jan 2017 12:42:42 -0800 (PST), "Lothar Frings" posted: >> >> >Andreas Karrer tat kund: >> > >> >> * Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>: >> >> >> >> > Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, >> >> > wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - >> >> > Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" >> >> >> >> Diesen Namen hat man jetzt knapp 10 Jahre lang in so ziemlich jeder >> >> Zeitungsausgabe gelesen. Da wäre es doch langsam an der Zeit, die >> >> korrekte Schreibung zu lernen. >> > >> >Von irgendeinem abgehalfterten Polit-Dödel? Wozu? >> >> Der weiß jedenfalls mit seinem Restleben was besseres anzufangen als >> von 07:00-23:00 im Usenet rumzustänkern. >> >> Du bist wirklich eine bedauernswerte Kreatur. > >Weiß ich doch, Putzi. Geh in's Bett, sonst bist du Morgen früh um 7 noch nicht bereit für die nächste Runde Stammtischgeschwätz.
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-27 06:16 -0800 |
| Message-ID | <d5b23ae6-ebcc-4b1f-add7-df653d27fa06@googlegroups.com> |
| In reply to | #294543 |
2017-01-27 15:17:00 +0100 > ... > Diesen Namen hat man jetzt knapp 10 Jahre lang in so ziemlich jeder > Zeitungsausgabe gelesen. Da wäre es doch langsam an der Zeit, die > korrekte Schreibung zu lernen. Das habe ich getan, daran erinnere ich mich deutlich. Ich weiss nicht mehr, wo ich den Namen nachgeschlagen - oder zeitnah vorher gesehen habe - aber offenbar war es die falsche SchreibWeise. - Murphy! > ... > Ansonsten ist dieser Aufruf, man muss es in diesen Tagen leider immer > wieder sagen, in meinen Augen ein etwas infantiles Nichtwahrhabenwollen > des eigenen Versagens, nämlich, nicht gewählt zu haben, oder nicht genügend > Leute zur Wahl mobilisiert zu haben. Grad noch. Bei "infantiles Nichtwahrhabenwollen, das falsche gewählt zu haben" hätte ich - mit BauchSchmerzen - widersprechen müssen. In der Demokratie wird per definitionen immer das Richtige gewählt - alles andere wäre WählerBeschimpfung. 1933. Herwig
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
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| Date | 2017-01-27 06:53 +0000 |
| Message-ID | <o6eqpp$1cf$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #294505 |
* On Thu, 26 Jan 2017 05:37:22 -0800 (PST), Herwig AQSR wrote: > 2017-01-26 14:38:00 +0100 > > Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, > wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - > Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" > zu titulieren, wenn man von oder gar mit ihm > spricht. > > Ich halte das für eine glänzende Idee - eine > gewisse andere Person wird die Message dahinter > aber vermutlich nicht gleich verstehen. Obama war ein äußerlich sympathischer Präsident. Ob die USA in Trumps Amtszeit so viel Leid über die Welt bringen wie in Obamas Zeit, muss sich aber erst zeigen. Pöbeln tötet nicht, pöbeln heizt keine Bürgerkriege an, Pöbeln verseucht keine Landstriche mit dem Staub von Uranmunition.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-01-27 08:53 +0100 |
| Message-ID | <o6eu9b$kd9$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #294556 |
Am 27.01.17 um 07:53 schrieb Holger Marzen: > * On Thu, 26 Jan 2017 05:37:22 -0800 (PST), Herwig AQSR wrote: > >> 2017-01-26 14:38:00 +0100 >> >> Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, >> wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - >> Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" >> zu titulieren, wenn man von oder gar mit ihm >> spricht. >> >> Ich halte das für eine glänzende Idee - eine >> gewisse andere Person wird die Message dahinter >> aber vermutlich nicht gleich verstehen. > > Obama war ein äußerlich sympathischer Präsident. Ob die USA in Trumps > Amtszeit so viel Leid über die Welt bringen wie in Obamas Zeit, muss > sich aber erst zeigen. Pöbeln tötet nicht, pöbeln heizt keine > Bürgerkriege an, oh doch > Pöbeln verseucht keine Landstriche mit dem Staub von > Uranmunition. > Obamas PR war sehr geschickt, ja. Friedensnobelpreis im voraus war keine gute Idee. Im übrigen glaube ich daß der Job des US-Präsidenten immer mit sich bringt, hinterher Blut an den Händen zu haben. Ähnlich wie der eines Chirurgen oder Arztes der sich mit Vitalorganen beschäftigt. Zu Beginn des Studiums hat uns mal ein Biologie-Professor gesagt, wir werden ein einfaches Studium haben (jedenfalls ein machbares wenn man als 1er Abiturient hinkommt), aber später einen schwierigen Beruf. Und jeder einzelne von uns wird sich einen Privatfriedhof erarbeiten, sagte er. Die Welt ist kein Ponyhof.
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-27 07:56 +0000 |
| Message-ID | <o6eufa$2vi$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #294558 |
* On Fri, 27 Jan 2017 08:53:14 +0100, Dr. Joachim Neudert wrote: > Im übrigen glaube ich daß der Job des US-Präsidenten immer mit sich > bringt, hinterher Blut an den Händen zu haben. Ich gebe zu, mir ist nicht klar, welche Befugnisse der US-Präsident denn nun *wirklich* hat, erst recht, wenn er nicht das Opfer eines „verwirrten Einzeltäters“ sein möchte. Auch ist mir nicht klar, wieviel die Geheimdienste und andere Grüppchen ihn wissen lassen. Ich wäre mir nicht einmal sicher, dass er alle Budgets und der Empfänger erfahren darf oder kann.
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-27 14:56 +0100 |
| Message-ID | <o6fjeg$k5$1@dont-email.me> |
| In reply to | #294558 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Am 27.01.17 um 07:53 schrieb Holger Marzen: >> * On Thu, 26 Jan 2017 05:37:22 -0800 (PST), Herwig AQSR wrote: >> >>> Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, >>> wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - >>> Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" >>> zu titulieren, wenn man von oder gar mit ihm >>> spricht. >>> >>> Ich halte das für eine glänzende Idee - eine >>> gewisse andere Person wird die Message dahinter >>> aber vermutlich nicht gleich verstehen. >> >> Obama war ein äußerlich sympathischer Präsident. Ob die USA in Trumps >> Amtszeit so viel Leid über die Welt bringen wie in Obamas Zeit, muss >> sich aber erst zeigen. Pöbeln tötet nicht, pöbeln heizt keine >> Bürgerkriege an, > > oh doch > --- <hier abknabbern> --- Der multilaterale Konflikt in Syrien steckt in einer interessanten Phase. Im Augenblick kursiert ein Vorschlag und eine Entwicklung, die vor Kurzem noch als nicht vorstellbar galten. Der neue US-Präsident bringt die Einrichtung von Sicherheitszonen in Syrien neu ins Spiel und nach Stand der Dinge in der Provinz Idlib ist nicht ausgeschlossen, dass die russische Luftwaffe die Miliz Ahrar al-Sham unterstützen könnte, die sie bis Ende des vergangenen Jahres zu den Terroristen gezählt hat. "*Absolutely do safe zones in Syria*" In einem Interview[1] mit dem US-Sender ABC sprach Trump davon, dass er absolut gewillt sei, sichere Zonen für die Bevölkerung in Syrien einzurichten: "Now I'll absolutely do safe zones in Syria for the people." Es ist nicht unwichtig, auf den Kontext hinzuweisen. Das Dachthema zur Aussage Trumps waren Flüchtlinge und Einwanderung. Trump antwortete auf Dan Muirs "I wanna ask you about refugees". Muir wollte erfahren, was es mit dem "Muslim-Verbot", das Trump im Wahlkampf erwähnte, genau auf sich habe. Daraufhin beginnt Trump von den Gefahren zu reden, die von Flüchtlingen oder Immigranten aus bestimmten Ländern ausgehen können, was er auf jeden Fall verhindern wolle. Es gebe, deutete an, eine Liste, über die man bald mehr erfahren würde. Dann erwähnt er den IS und kurz danach die sicheren Zonen in Syrien. Er sei nicht gewillt, gibt er zu verstehen, den gewaltigen Fehler zu machen, den Europa begangen habe, als man "Millionen von Menschen" in Deutschland und in andere Länder einreisen ließ. Was dort passiert sei, sei ein Desaster, man müsse nur genau hinschauen. Dem genauen Beobachter müsste an dieser Stelle auffallen, dass Trump als Generalist unterwegs ist, dem es hier überhaupt nicht auf Details ankommt, sondern auf Donner und Ansagen. Schade, dass es keinen Mark Twain mehr gibt, der dies adäquat kommentiert. *Peskow: Konsequenzen bedenken*! Aus dem fernen Kreml in Russland gab es eine Reaktion, die zur Vorsicht mahnte. Sprecher Dmitri Peskow riet die Vereinigten Staaten dazu, die möglichen Risiken zu beachten, die mit der Einrichtung von Sicherheitszonen verbunden seien, wie die Nachrichtenagentur Tass übermittelt[2]. Es sei wichtig, dass dies die Flüchtlingssituation nicht verschlimmere. Es sollten alle möglichen Konsequenzen bedacht werden. Außerdem äußerte Peskow, dass die amerikanischen Partner Russland nicht konsultiert hätten, bevor diese Entscheidung veröffentlicht wurde. Wie es aussieht, ist man im Kreml pikiert über das undiplomatische Vorgehen. Ein aggressiver Ton ist das nicht, eher die Mahnung, dass "America first" nicht überall gilt. Peskow zieht eine Grenze auf. Es ist müßig darauf hinzuweisen, dass Syrien ein souveränes Land ist, wo nicht so ohne weiteres nach Belieben "sichere Zonen" eingerichtet werden können. Auch versteht sich von selbst, dass dies erheblich mit der Rolle der russischen Schutzmacht kollidiert. Die Frage wäre: Warum Donald Trump der Überzeugung ist, dass in Syrien Safe Zones eingerichtet werden müssen? Immerhin herrscht Waffenruhe in Syrien, wie bei der Konferenz in Astana nochmals bekräftigt wurde. Ist Trump schlecht informiert? Oder weiß er es eben viel besser? Nicht nur, wie brüchig die Waffenruhe tatsächlich ist, sondern auch welche desaströsen Entwicklungen sich anbahnen könnten (zum Beispiel über Flüchtlingsbewegungen aus dem Irak)? Geht es ihm um die Ausweitung der US-Einflusszone, was der Hintergedanke beim türkischen Vorschlag einer Einrichtung von Pufferzonen war und auch bei ähnlichen Vorstößen der früheren Außenministerin Clinton drängte sich der Gedanke auf? *Plan zu den sicheren Zonen soll innerhalb von 90 Tagen stehen* Nach Informationen von Reuters existiert bereits ein Entwurf[3] für die Einrichtung der sicheren Zonen. Der Reuters-Bericht verrät ein paar interessante Einzelheiten. Erstens, die Sache ist Trump wichtig: Aus dem Entwurf geht hervor, dass der Außenminister und der Verteidigungsminister innerhalb von 90 Tagen einen Plan für die Einrichtung von Sicherheitszonen (safe areas) vorbereiten soll. Zweitens, als Orte für die Einrichtung von safe areas wird Syrien - und die umgebende Region -, also auch andere Länder, vorgeschlagen. Drittens ähnelt die Konzeption in der groben Ausrichtung den Vorschlägen, die man hierzulande zu Transitzonen macht. Binnenflüchtlinge sollen dort Zuflucht finden, bis sie woanders angesiedelt werden können, entweder in ihrem Heimatland oder in einem Drittland (falls sich die Sicherheitszone beispielsweise in Jordanien befindet). *Eine US-Flugverbotszone in Syrien*? Bisher war es üblich, hinter solchen Vorhaben ganz andere Motive zu detektieren, nämlich Winkelzüge, die auf geopolitische Interessen hinauslaufen, auf eine militärische Ausweitung der US-Einflusszone. Darauf hebt z.B. der Spiegel-Artikel[4] ab, der die Sicherheitszone mit der Einrichtung einer Flugverbotszone verbindet. Das ist, wie der Fall Libyen der Weltöffentlichkeit vor Augen führte, nicht weit hergeholt (aber doch in eine Konfliktrichtung gebürstet). [...] Verwirrend kommt hier hinzu, dass Trump in einer längeren Ausführung zum Irak wiederholt die Auffassung ausbreitet, dass die USA gut daran getan hätten, sich des Ölreichtums des Landes zu bedienen. Dann hätte nämlich der IS überhaupt nicht die Macht erlangt, die er dann bekommen hat, so die Überzeugung des Business-Man. Die Nahost-Experten haben es einstweilen mit einem Phänomen im Weißen Haus zu tun, das ihnen allerhand Rätsel aufgibt. Während nun zur Klärung der Einrichtung von safe zones, eine Idee, die von der Türkei begrüßt[6] wird, zunächst nicht viel mehr bleibt, als abzuwarten, was Außenminister Tillerson, Verteidigungsminister Mattis und der nationale Sicherheitsberater Flynn im Hintergrund aus der präsidentiellen Vorgabe schöpfen, zeigen sich auch in der syrischen Provinz Idlib erstaunliche Entwicklungen - und interessante Twists, wie sie sonst Scribtschreiber von Homeland oder House of Cards bieten. Dort tragen seit einigen Tagen die beiden großen Verbündeten im Kampf um Aleppo, die Nusra-Front (aka Jabat Fatah al-Sham) und Ahrar al-Sham, Rivalitäten miteinander aus. Al-Nusra ist von der Waffenruhe ausgenommen, kann also von der syrischen Armee oder Verbündeten angegriffen werden, ohne dass die Abmachungen verletzt werden. Interessant ist, dass man in der Astana-Konferenz laut verschiedener Berichte (hier[7] in Deutsch von Alfred Hackensberger) anscheinend Karten mit Zonen, "Demarkationslinien", wie es mancherorts hieß, vereinbart hat, die den bewaffneten Gruppen Zonen zuweisen. Zonen, die mit der Präsenz von al-Nusra markiert sind, sind frei für Angriffe. Die anderen wären dann eine Art Schutzzone für die bewaffneten Opposition-Gruppen, die sich den Vereinbarungen der Astana-Konferenz angeschlossen haben. *Al-Qaida in der Klemme* Für den al-Qaida-Ableger al-Nusra sind das denkbar schlechte Karten, die Miliz könnte isoliert werden (ganz so wie es die frühere Vereinbarung zwischen den USA und Russland vorgesehen hatte), weswegen von dort aus erheblicher Druck auf die anderen Gruppen ausgeübt wird, sich der al-Nusra anzuschließen. Ansonsten wäre das Verrat, der mit dem Tod bestraft wird. --- </hier abknabbern> --- ©<https://www.heise.de/tp/features/America-first-Trump-will-Sicherheitszonen-in-Syrien-fuer-Fluechtlinge-3608384.html?view=print> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-27 13:59 +0100 |
| Message-ID | <o6fg49$jvg$1@dont-email.me> |
| In reply to | #294556 |
On 27.01.2017 07:53, Holger Marzen wrote: > sich aber erst zeigen. Pöbeln tötet nicht, pöbeln heizt keine > Bürgerkriege an, Pöbeln verseucht keine Landstriche mit dem Staub von > Uranmunition. Denk noch mal gründlicher darüber nach. -- Ulrich F. Heidenreich schrieb unter der MSG-ID <mrvfih.3vs39gv.1!not-for-mail@ufh.invalid.de>: "Dieses Ossipack ist einfach nur zum - mit Verlaub - Kotzen."
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-27 15:04 +0100 |
| Message-ID | <o6fju0$29k$1@dont-email.me> |
| In reply to | #294569 |
Salve allerseits, Mike Grantz schrieb: > On 27.01.2017 07:53, Holger Marzen wrote: > >> sich aber erst zeigen. Pöbeln tötet nicht, pöbeln heizt keine >> Bürgerkriege an, Pöbeln verseucht keine Landstriche mit dem Staub von >> Uranmunition. > > Denk noch mal gründlicher darüber nach. > <http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-was-wenn-er-erfolg-hat-kolumne-a-1131826.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-27 14:45 +0100 |
| Message-ID | <o6firh$u9t$1@dont-email.me> |
| In reply to | #294556 |
Salve allerseits, Holger Marzen schrieb: > * On Thu, 26 Jan 2017 05:37:22 -0800 (PST), Herwig AQSR wrote: > >> 2017-01-26 14:38:00 +0100 >> >> Auf FaceBook findet sich ein Aufruf - unklar, >> wie immer auf FaceBook, von wem legitimiert - >> Barrack Obama auch in Zukunft mit "Mr. President" >> zu titulieren, wenn man von oder gar mit ihm >> spricht. >> >> Ich halte das für eine glänzende Idee - eine >> gewisse andere Person wird die Message dahinter >> aber vermutlich nicht gleich verstehen. > > Obama war ein äußerlich sympathischer Präsident. Ob die USA in Trumps > Amtszeit so viel Leid über die Welt bringen wie in Obamas Zeit, muss > sich aber erst zeigen. > --- <hier abknabbern> --- Donald Trump hat zwar erst vor ein paar Tagen den Amtseid abgelegt. Aber für viele Menschen in Lateinamerika ist er ein alter Bekannter. Sie kennen ihn aus ihrer eigenen, oft leidvollen Geschichte: Trump ist ein Caudillo. Seine autoritären Züge versucht er gar nicht erst zu verbergen. Am liebsten ist ihm derzeit der Streit mit dem Nachbarn Mexiko, den er für allerlei Missstände verantwortlich macht und deshalb hinter einer „großen, wunderschönen Mauer“ einhegen will. Er sieht sich als Anführer einer historischen Massenbewegung, auch wenn er sich die Massen mitunter einbilden muss. Er hat zwar selbst nie die Uniform getragen, dafür sein Kabinett mit pensionierten Generälen bestückt. Mit seiner Bemerkung, als Mann von Macht und Geld könne man Frauen sonst wo anpacken, hat er sich unter den Machos Lateinamerikas viele Freunde gemacht. Die historischen Parallelen sind erstaunlich. In Argentinien fühlen sich viele an den Generalleutnant und Langzeitherrscher Juan Perón erinnert, der sich in den vierziger Jahren zum Anwalt der „Descamisados“ erklärt hatte – jener Arbeiter „ohne Hemd“, die bei der Industrialisierung des damals reichsten Landes Lateinamerikas zu kurz gekommen waren. So wie Trump für seinen Wahlsieg vom November vor allem die Arbeiter im einstigen Rostgürtel Amerikas zu mobilisieren wusste, denen die Globalisierung die Jobs und die Würde genommen hatte. *Trump könnte Linksruck in Mexiko bewirken* Wichtiger aber sind die gegenwärtigen Auswirkungen, die der „Caudillo Yanqui“ Trump und seine Politik auf die südliche Nachbarschaft der Vereinigten Staaten haben dürften. In Mexiko könnte die Welle der Empörung über die fortgesetzten Demütigungen durch Trump den Linkspopulisten Andrés Manuel López Obrador bei den Wahlen im kommenden Jahr doch noch in den Präsidentenpalast Los Pinos tragen, nach seinen zwei gescheiterten Anläufen von 2006 und 2012. Vor allem dann, wenn die gerade erst sich erholende mexikanische Wirtschaft vom protektionistischen Trommelfeuer aus dem Norden in die Rezession zurückgeworfen wird. López Obrador hat sich gegen die Wirtschaftsreformen von Präsident Peña Nieto ausgesprochen – zumal gegen die Liberalisierung des Ölgeschäfts – und wirft dem Amtsinhaber Unterwürfigkeit gegenüber Trump vor. Auch aus Bolivien, wo der sozialistische Präsident Evo Morales nach Wegen sucht, sich ungeachtet eines ablehnenden Referendums vom Februar 2016 in zwei Jahren abermals wiederwählen zu lassen, kommt Beifall für Trump. Das Zeitalter der „neoliberalen Globalisierung“ werde nun zu seinem überfälligen Ende kommen, jubelte Morales’ Stellvertreter Álvaro García. Trump werde mit seiner Kriegserklärung an den Freihandel der lang verschmähten Idee des Protektionismus wieder zur Ehre verhelfen. In Brasilien hat der rechtsnationalistische Präsidentschaftskandidat Jair Bolsonaro, ein Anhänger der Militärdiktatur von 1964 bis 1985, Trump dazu beglückwünscht, der politischen Korrektheit und den „verrotteten Medien“ erfolgreich die Stirn geboten zu haben. Und aus Venezuela schließlich hat der sozialistische Präsident Nicolás Maduro über die Karibik gerufen, Trump werde gewiss nicht schlimmer sein als Obama und hoffentlich bald Schluss machen mit dem elenden Interventionismus des Imperiums. In Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien und Peru dagegen wissen die gemäßigten, hier rechts- und dort linkszentristischen Präsidenten Mauricio Macri, Michel Temer, Michele Bachelet, Juan Manuel Santos und Pedro Pablo Kuczynski, dass sie und ihre Länder bei einer Abkehr von Freihandel und Globalisierung nichts zu gewinnen haben. --- </hier abknabbern> --- ©<http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/in-lateinamerika-ist-donald-trump-durchaus-beliebt-14761934.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
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| Date | 2017-01-27 14:05 +0000 |
| Message-ID | <o6fk3d$cjp$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #294573 |
* On Fri, 27 Jan 2017 14:45:56 +0100, Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara wrote: > Donald Trump hat zwar erst vor ein paar Tagen den Amtseid abgelegt. Aber […] > einbilden muss. Er hat zwar selbst nie die Uniform getragen, dafür sein > Kabinett mit pensionierten Generälen bestückt. Das muss nicht schlecht sein, im Gegenteil. Gerade die alten, pensionierten Generäle sind es, die wissen, dass ein Krieg nicht beherrschbar, nicht planbar ist, dass er immer eine Eigendynamik entwickelt. Es sind Politiker, die die Hybris haben, ganz sicher zu sein, dass man Kriege beherrschen und begrenzen kann.
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-27 15:23 +0100 |
| Message-ID | <o6fl1g$69v$1@dont-email.me> |
| In reply to | #294576 |
Salve allerseits, Holger Marzen schrieb: > * On Fri, 27 Jan 2017 14:45:56 +0100, Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara wrote: > >>| Donald Trump hat zwar erst vor ein paar Tagen den Amtseid abgelegt. Aber >>| >>| […] >>| >>| einbilden muss. Er hat zwar selbst nie die Uniform getragen, dafür sein >>| Kabinett mit pensionierten Generälen bestückt. > > Das muss nicht schlecht sein, im Gegenteil. > Ich habe bis dato kein Grund gegen Trumps Junta zu opponieren und teile die negative Einschätzung des WSWS¹ nicht... M.f.G. ___ ¹<https://www.wsws.org/de/articles/2016/12/10/pers-d10.html> -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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