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Groups > ger.ct > #293540 > unrolled thread

TastaturGewöhnung dank ger.ct

Started byHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
First post2017-01-18 19:21 -0800
Last post2017-01-26 09:25 +0100
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Contents

  TastaturGewöhnung dank ger.ct Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-18 19:21 -0800
    Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2017-01-19 08:02 +0100
    Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2017-01-19 11:08 +0100
      Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-01-19 17:49 +0100
      Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Heinz Lohmann <gomi@sofort-mail.de> - 2017-01-20 23:39 +0800
    Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-19 18:05 +0100
      Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-19 17:02 -0800
        Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2017-01-20 08:09 +0100
          Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-23 14:26 -0800
          Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-24 05:44 +0000
            Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-24 11:13 +0100
              Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-24 12:48 +0000
            Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2017-01-24 13:53 +0100
              Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-24 16:14 +0000
                Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-25 09:57 +0100
                  Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-25 10:11 +0000
                    Re: Traumtastatur (was: TastaturGewöhnung dank ger.ct) Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-25 14:59 +0100
                      Re: Traumtastatur Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-25 14:49 +0000
                        Re: Traumtastatur Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-25 17:38 +0100
                          Re: Traumtastatur Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-25 09:26 -0800
                            Re: Traumtastatur Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-25 18:52 +0100
                          Re: Traumtastatur Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-25 19:37 +0000
                            Re: Traumtastatur Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 07:57 +0100
                              Re: Traumtastatur Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-26 09:15 +0000
                              Re: Traumtastatur Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-26 05:45 -0800
                        Re: Traumtastatur Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2017-01-26 02:04 +0100
                          Re: Traumtastatur Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-25 17:30 -0800
                          Re: Traumtastatur Andreas Karrer <ak-7a@gmx.ch> - 2017-01-26 12:43 +0000
                            Re: Traumtastatur Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 20:27 +0100
                      Re: Traumtastatur (was: TastaturGewöhnung dank ger.ct) Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-25 09:19 -0800
                    Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Dennis Preiser <d__p@d--p.de> - 2017-01-25 17:21 +0000
                      Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-25 19:22 +0000
                Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2017-01-25 11:25 +0100
                  Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-25 12:31 +0000
                    Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2017-01-27 17:09 +0100
                      Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-28 14:30 +0000
                        Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 17:35 +0100
        Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-20 08:53 +0100
          Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-23 14:37 -0800
            Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-24 11:35 +0100
            Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Frank Boehm <fraboehm@gmx.de> - 2017-01-25 21:01 +0000
              Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 09:25 +0100

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#294417 — Re: Traumtastatur

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-25 18:52 +0100
SubjectRe: Traumtastatur
Message-ID<ees6vhF318kU1@mid.individual.net>
In reply to#294411
Am 25.01.2017 um 18:26 schrieb Herwig AQSR:

>>> Wieso schaust Du dann auf die Tastatur?

>> 1. Damit ich die Buchstaben überhaupt finde
>> 2. Damit ich den richtigen Finger verwende.

> Beides geht automatisch, wenn man ZehnFingerBlondSchreiben
> kann.

Ein wenig kann ich das schon.

> Kriterium, dass man im ZFBS angekommen ist: Wenn das
> Nachdenken darüber, welche Taste und welcher Finger nun zu
> nehmen sei, sofort jede produktive Tätigkeit unterbricht.

Das findet ohnehin statt beim Wechsel zwischen Inhalt-
und Textzustand.

> Übrigens war in alten Zeiten, als ich noch auf der
> KlimperTastatur eines Klaviers spielen konnte,

So 2 Kinderlieder im ein bis  2 Finger System geht noch.
Vor etliche Monaten klimperte ich auf einem Yamaha keybord
1 -2 andere Lieder nach Notenvorlage.

Welche Finger da wohin gehören habe ich nicht gesucht.
Vielleicht sollte ich parallel zum 10 Finger verwenden
auch mal
http://de.wikihow.com/Die-richtige-Fingerstellung-auf-den-Klaviertasten
probieren.

Hermann
    der nicht zu einem Kurs bereit ist.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294437 — Re: Traumtastatur

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2017-01-25 19:37 +0000
SubjectRe: Traumtastatur
Message-ID<3t5888fae1i707fn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#294402
On Wed, 25 Jan 2017 17:38:04 Hermann Riemann wrote:
> Am 25.01.2017 um 15:49 schrieb Stefan Froehlich:
> > Ich meinte die Programmiersprache (deren einziger Vorteil es wohl ist,
> > für klassische 10-Finger-Schreiber besonders gut geeignet zu sein).
 
> Diese Programmiersprache sieht ja schlimmer aus als COBOL.

Sie ist ja zum Glück auch nicht wirklich ernst gemeint, ganz im Gegensatz
zu COBOL.
 
> > Wieso schaust Du dann auf die Tastatur?

> 1. Damit ich die Buchstaben überhaupt finde
> 2. Damit ich den richtigen Finger verwende.

Das würde ich dann nicht als 10-Finger-System bezeichnen, das aus
der Kombination zweier Vorteile besteht[1]: zum einen die ergonomische
Seite (also möglichst gleichmäßige Auslastung der Hände und halbwegs
kurze Wege), zum anderen aber die fixe Verdrahtung der Tasten im
Muskelgedächtnis. Letzteres schafft man nicht, wenn man sich beim
Schreiben beobachtet.
 
> Und wenn ich auf farbige Buchstaben  schaue geht das schneller als
> jedes mal, wenn ich nicht weiß, welcher Finger zu welchem
> Buchstaben gehört, [...]

Die Crux ist, dass man am Anfang das *Lernen* vom Anwenden strikt
trennen muss. Dementsprechend bräuchtest Du auch nie nachzusehen,
welcher Finger zuständig ist: Sobald das relevant wird, weiss es
Dein Körper dann schon.

> >> https://de.steelseries.com/gaming-keyboards/apex-350ff
> >>
> >> Tastenbelegung
> >> statt M5 bis M8 F5 bis F8
> >> statt F5 bis F8  ß§ äÄ öÖ üÜ
> >> satt CAPS ¢€
> >
> > Die Funktionstasten sind für flüssiges 10-Finger-Schreiben zu
> > weit weg.

> Ich brauche sie fast nie.

Naja, die Umlaute kommen in normalen, deutschen Texten schon nicht
ganz so selten vor. Dafür jedes Mal auf eine Funktionstaste
zugreifen zu müsssen empfände ich als ziemlich lästig.
 
> > (denn man sollte idealerweise von Anfang an ohne Blickkontakt
> > üben, notfalls mit Maske)

> Also demnächst blind Buchstaben ( statt Ostereier) suchen?
> Woher weiß ich dann, welcher Finger zu welcher Taste gehört?

Wenn Du das tatsächlich blind schreiben lernen möchtest, dann
solltest Du Dir einen der vielen "Kurse" im Netz ansehen und danach
vorgehen. Man beginnt mit den Grundbuchstaben, und die ersten paar
Stunden werden auch nur Wörter getippt, die sich aus diesen
zusammensetzen lassen. Bis die entsprechenden Verbindungen im Hirn
hergestellt sind, dauert es einfach (keine Ahnung, ob der Zeitraum
altersabhängig ist), und erst dann kommen Stück für Stück weitere
Buchstaben dazu.

Ich hatte anno dazumal ein Semester lang Zeit, jeweils 100 Minuten
pro Woche (bei ca. 14 Wochen je Semester also knapp 24 Stunden). Das
hat offenbar ganz gut ausgereicht, denn auch die darauf folgenden 5
Jahre Pause haben mich das nicht mehr vergessen lassen.

Servus,
   Stefan

[1] bedauerlicherweise war ein dritter Gesichtspunkt die
Konstruktion mechanischer Schreibmaschinen, und das hat durchaus zu
Nachteilen geführt. Alternativ böte sich <http://neo-layout.org/>
an, aber bislang habe ich mich noch nicht dazu aufraffen können,
umzutrainieren.

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan, so falsch. Für die schönen Dinge im Leben!
(Sloganizer)

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#294473 — Re: Traumtastatur

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-26 07:57 +0100
SubjectRe: Traumtastatur
Message-ID<eetkujFbileU1@mid.individual.net>
In reply to#294437
Am 25.01.2017 um 20:37 schrieb Stefan Froehlich:

>>> Wieso schaust Du dann auf die Tastatur?

>> 1. Damit ich die Buchstaben überhaupt finde
>> 2. Damit ich den richtigen Finger verwende.

> Das würde ich dann nicht als 10-Finger-System bezeichnen, das aus
> der Kombination zweier Vorteile besteht[1]: zum einen die ergonomische
> Seite (also möglichst gleichmäßige Auslastung der Hände und halbwegs
> kurze Wege), zum anderen aber die fixe Verdrahtung der Tasten im
> Muskelgedächtnis.
> Letzteres schafft man nicht, wenn man sich beim Schreiben beobachtet.

Ich schaue dann nach, wenn ich etwas nicht weiß.
Irgendwann sind dann die Finger schneller als die Aufmerksamkeit,
was ich dann des öfteren am Vertippen bemerke.

>> Und wenn ich auf farbige Buchstaben  schaue geht das schneller als
>> jedes mal, wenn ich nicht weiß, welcher Finger zu welchem
>> Buchstaben gehört, [...]

> Die Crux ist, dass man am Anfang das *Lernen* vom Anwenden strikt
> trennen muss.

meine Erfahrung: Lernen => vergessen
und dann Reste von da war doch was.
Französisch habe ich nahezu vollkommen vergessen.

Wo z.B. die Zeichen ´,`, ^, und ° liegen ..

> Dementsprechend bräuchtest Du auch nie nachzusehen,
> welcher Finger zuständig ist: Sobald das relevant wird,
> weiss es Dein Körper dann schon.

Und dann kommt eine Tastatur mit anderer Belegung ..
Ich erinnere mich an eine Zeit,
wo mehr Personen it machen sollten,
  als Tastaturen vorhanden war.
Man nahm sich dann den nächsten freien Platz.
Und bei jeder Tastatur schienen die Tasten EM und DUE
woanders zu sein.

Und spätestens, wenn es mal wieder mit der
deutschen Tastatureinstellung nicht funktioniert ..

Das ist irgendwie wie wenn ich mit 2 Editoren arbeite
oder in 2 Sprachen Programmiere.
( Crtl-d in vi wirkt anders als Crtl-d in den meisten Fenster.)

> Naja, die Umlaute kommen in normalen, deutschen Texten schon nicht
> ganz so selten vor. Dafür jedes Mal auf eine Funktionstaste
> zugreifen zu müssen empfände ich als ziemlich lästig.

Die Tastaturen sind ohnehin nicht optimal.
Die Tastenbelegung würde sich sonst u.a. nach
der individuellen Häufigkeit von Buchstabenkobinationen
und den körperlichen Bedingungen richten.
( Könnte in 30 Jahren so sein. )

Mir sind {[]}| wichtiger als äöüß.

>>> (denn man sollte idealerweise von Anfang an ohne Blickkontakt
>>> üben, notfalls mit Maske)

>> Also demnächst blind Buchstaben ( statt Ostereier) suchen?
>> Woher weiß ich dann, welcher Finger zu welcher Taste gehört?

> Wenn Du das tatsächlich blind schreiben lernen möchtest, dann
> solltest Du Dir einen der vielen "Kurse" im Netz ansehen und danach
> vorgehen.

Ich habe da gestern mit google nach 10 Finger Kurs gesucht,
und als erste praktische Anleitung
http://www.schreibtrainer-online.de/de/aspx/ExerciseWithCharacters.aspx?ExerciseNumber=1
gefunden.
Ein Nachtippen dieser Buchstaben hatte keine sichtbare Wirkung
auf dem Bildschirm.
Wohl aber die Erkenntnis, dass ich häufig fehlerhaft tippe.
Dann habe ich diesen Weg verlassen.

> Man beginnt mit den Grundbuchstaben, und die ersten paar
> Stunden werden auch nur Wörter getippt, die sich aus diesen
> zusammensetzen lassen. Bis die entsprechenden Verbindungen im Hirn
> hergestellt sind, dauert es einfach (keine Ahnung, ob der Zeitraum
> altersabhängig ist), und erst dann kommen Stück für Stück weitere
> Buchstaben dazu.

> Ich hatte anno dazumal ein Semester lang Zeit, jeweils 100 Minuten
> pro Woche (bei ca. 14 Wochen je Semester also knapp 24 Stunden). Das
> hat offenbar ganz gut ausgereicht, denn auch die darauf folgenden 5
> Jahre Pause haben mich das nicht mehr vergessen lassen.

Da ist ein Problem: 100 Minuten pro Woche 10 Finger
zum angewöhnen, der Rest 2 Finger zum Abgewöhnen.

Da halte ich die Methode, zu versuchen, (nahezu)
nur noch nach dem 10-Finger System zu schreiben,
für besser.
( Inkrementelles Lernen durch anwenden.
   Für Personen mit schlechtem Detail Gedächtnis.)

> [1] bedauerlicherweise war ein dritter Gesichtspunkt dieEind
> Konstruktion mechanischer Schreibmaschinen, und das hat durchaus zu
> Nachteilen geführt. Alternativ böte sich <http://neo-layout.org/>
> an, aber bislang habe ich mich noch nicht dazu aufraffen können,
> umzutrainieren.

Mit dem umtrainieren ist das so eine Sache,
insbesondere wenn man unterschiedliche Tastaturen verwenden muß.
Und dann gibt es noch die Schnittstelle zum Betriebssystem
( Die Umgehung per raspberry pi und Arduino ..
   Es gibt Arduinos, die können Tasturausgabe.
   Wenn man die Tastatureingabe über raspberry pi
   mittels Tabelle und seriellem IO einem Arduino DUE übermittelt..)

Da fehlen Tasten wie {[]}|
Ich habe schon >500 € teure Tastatur im internet gesehen,
bei denen auf jeder Taste ein Bildschirm war.

Als Ersatz erwäge ich einen touchscreen. Anfang siehe
http://www.hermann-riemann.de/pic/Arbeitsplatz.jpg
den touchscreen unter den beiden linken Bildschirmen.
( Dieser Odroid VU ist mit einem Odroid XU3 verbunden.)

Wenn ich z.B. Zeichen aus
http://www.hermann-riemann.de/t/utf.22.html
(bzw. eigenen Zeicherergänzungssatz)
verwenden will, könnte ich, statt mit copy und paste
zu verwenden, auf dieser Tastaturergänzung direkt tippen.

Hermann
    der mit seiner computer sf vermutlich
    im falschen Land lebt,
    und schon gesehen hat,
    das Personen nur mit dem Daumen
    schnell auf smartphone & Co Texte tippen.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294483 — Re: Traumtastatur

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2017-01-26 09:15 +0000
SubjectRe: Traumtastatur
Message-ID<1t5889b99fi5dd0n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#294473
On Thu, 26 Jan 2017 07:57:22 Hermann Riemann wrote:
> Am 25.01.2017 um 20:37 schrieb Stefan Froehlich:
> > [...] fixe Verdrahtung der Tasten im Muskelgedächtnis.
> > Letzteres schafft man nicht, wenn man sich beim Schreiben beobachtet.

[...]

> > Die Crux ist, dass man am Anfang das *Lernen* vom Anwenden strikt
> > trennen muss.

> meine Erfahrung: Lernen => vergessen
> und dann Reste von da war doch was.
> Französisch habe ich nahezu vollkommen vergessen.

Verwechsle nicht lernen im Sinn von "Vokabeln lernen" mit lernen im
Sinn von "Muskelgedächtnis". Letzters bleibt nahezu beliebig lange
erhalten, und ist auch nach vielen Jahren Pause schnell wieder
aktivierbar.

Ich kann teilweise Choreographien abrufen, die ich vor 20 Jahren
getanzt habe - durch Nachdenken würde ich im Leben nicht mehr
draufkommen, aber wenn ich die jeweilige Musik auflege und ein
bisschen herumspiele, bin ich sofort wieder drin. Genau *das* willst
Du auch beim Maschinschreiben haben - solange Du lernst "linker
Zeigefinger nach oben => R", näherst Du Dich nicht dem Ziel.

> Wo z.B. die Zeichen ´,`, ^, und ° liegen ..

Die Sonderzeichen, die wir damals aus Zeitmangel nicht mehr
durchgenommen haben, sind bei mir auch tatsächlich immer noch ein
Problem, wobei $ und / es dank häufiger Verwendung trotzdem
geschafft haben. Aber beim § weiss ich zwar, wo er zu finden ist,
es fehlt aber genau der beschriebene Automatismus.
 
> > Dementsprechend bräuchtest Du auch nie nachzusehen, welcher
> > Finger zuständig ist: Sobald das relevant wird, weiss es Dein
> > Körper dann schon.
 
> Und dann kommt eine Tastatur mit anderer Belegung ..

Lustigerweise ist das dann (angeblich, ich hab's selbst noch nicht
probiert) deutlich einfacher, als beim ersten Layout (und der
Wechsel zurück dann sowieso ganz einfach). Ich würde ja zu gerne
unsere Firmware lesen können, um zu sehen, wie da gearbeitet wird...

> > Wenn Du das tatsächlich blind schreiben lernen möchtest, dann
> > solltest Du Dir einen der vielen "Kurse" im Netz ansehen und danach
> > vorgehen.
 
> Ich habe da gestern mit google nach 10 Finger Kurs gesucht, und
> als erste praktische Anleitung
> http://www.schreibtrainer-online.de/de/aspx/ExerciseWithCharacters.aspx?ExerciseNumber=1
> gefunden.
> Ein Nachtippen dieser Buchstaben hatte keine sichtbare Wirkung auf
> dem Bildschirm. Wohl aber die Erkenntnis, dass ich häufig
> fehlerhaft tippe. Dann habe ich diesen Weg verlassen.

Der funktioniert in meinem Browser aus irgendeinem Grund nicht. Ganz
brauchbar und in sinnvolle Lektionen gegliedert fand ich jetzt auf
die Schnelle <http://www.schreibtrainer.com/>.

Wichtig ist halt am Anfang, langsam und präzise zu tippen. Wenn Du
häufig Fehler machst, bist Du einfach zu schnell (das sagt er Dir
dann aber eh). Geschwindigkeit kommt dann später von alleine.
 
> > Ich hatte anno dazumal ein Semester lang Zeit, jeweils 100
> > Minuten pro Woche (bei ca. 14 Wochen je Semester also knapp 24
> > Stunden). Das hat offenbar ganz gut ausgereicht, denn auch die
> > darauf folgenden 5 Jahre Pause haben mich das nicht mehr
> > vergessen lassen.
 
> Da ist ein Problem: 100 Minuten pro Woche 10 Finger
> zum angewöhnen, der Rest 2 Finger zum Abgewöhnen.

Da hatte ich halt den Vorteil, damals ausserhalb des Unterrichts
keine Tastatur zur Verfügung zu haben. Ist heute eher illusorisch.
 
> Da halte ich die Methode, zu versuchen, (nahezu) nur noch nach dem
> 10-Finger System zu schreiben, für besser.

Damit wirst Du zwar nie so schnell werden, hast dafür keinen
zusätzlichen Lernaufwand - ist einfach eine Frage der Prioritäten.

> > [1] bedauerlicherweise war ein dritter Gesichtspunkt dieEind
> > Konstruktion mechanischer Schreibmaschinen, und das hat durchaus
> > zu Nachteilen geführt. Alternativ böte sich
> > <http://neo-layout.org/> an, aber bislang habe ich mich noch
> > nicht dazu aufraffen können, umzutrainieren.
 
> Mit dem umtrainieren ist das so eine Sache, insbesondere wenn man
> unterschiedliche Tastaturen verwenden muß.

Auf der Seite gibt es Foren, wo Menschen relativ glaubwürdig vom
Aufwand berichten, den sie gehabt haben - und der war überschaubar.
Gleiches kenne ich auch von Benutzern des Dvorak-Layouts (das für
mich aber wegen der Umlaute nie in Frage gekommen ist).

Servus,
   Stefan

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Stefan - ewig, lüstern in allen Fluten!
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#294507 — Re: Traumtastatur

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2017-01-26 05:45 -0800
SubjectRe: Traumtastatur
Message-ID<03252e8e-4776-408d-937f-3ed68ffdb20f@googlegroups.com>
In reply to#294473
2017-01-26 14:46:00 +0100

> ...

> Da ist ein Problem: 100 Minuten pro Woche 10 Finger
> zum angewöhnen, der Rest 2 Finger zum Abgewöhnen.
> 
> Da halte ich die Methode, zu versuchen, (nahezu)
> nur noch nach dem 10-Finger System zu schreiben,
> für besser.

Genauso habe ich es zwischen Januar 2009 und Oktober
2010 gemacht - ohne Rücksicht darauf, wie sehr mich
das *zunächst* runterbremste. Interessant, dass mein
ArbeitGeber diese zusätzliche LeistungsUnterdrückung
nicht bemerkt hatte (Aber wenn man den Schuss
sowieso nicht hört ...).

Ausnahme bis heute: PassWörter beim wiederholten
Eingeben durften und dürfen mit AdlerSuchSystem
eingegeben werden.

Herwig


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#294454 — Re: Traumtastatur

FromSepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de>
Date2017-01-26 02:04 +0100
SubjectRe: Traumtastatur
Message-ID<o6bhrm$75c$3@dont-email.me>
In reply to#294395
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb:

>> > Das darf man nicht verallgemeinern, in Shakespeare hat man
>> > dieses Problem beispielsweise gar nicht.
 
>> Was hat SchüttelSpeer in ger.ct zu suchen?

>Ich meinte die Programmiersprache 

Das war ja zu erwarten.
Wenn man eine Programmiersprache nach den Monty Pythons
oder nach Blaise Pascal benennt, warum dann nicht auch eine nach
Shakespeare.
Welche weiteren Geistesgrößen Namensgeber für Programmiersprachen
sind, weiß nicht nur das Orakel von Delphi,
denn ich nehme an, das sind die Basics, die jeder hier kennt.

Servus, Sepp
(der den nächsten Urlaub auf Java plant, und der,
bevor es jetzt wirklich zu dusslig wird, besser fortrennt)

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#294462 — Re: Traumtastatur

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2017-01-25 17:30 -0800
SubjectRe: Traumtastatur
Message-ID<2d93d192-8105-4c18-88eb-0a2d5a2a90fd@googlegroups.com>
In reply to#294454
2017-01-26 02:31:00 +0100

> ...

> Welche weiteren Geistesgrößen Namensgeber für Programmiersprachen
> sind, weiß nicht nur das Orakel von Delphi,
> denn ich nehme an, das sind die Basics, die jeder hier kennt.

Nicht nur GeistesGrössen - auch Teenager mit
manifestem DrogenProblem:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ada_Lovelace

Wenn immer möglich empfehle ich, den Film
"Conceiving Ada" mit Tilda Swinton in der
HauptRolle zu sehen. Ist in Youtube
leider nicht vorhanden, und die letzte DVD
kostet bei Amazon 148 Euro.

Herwig

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#294499 — Re: Traumtastatur

FromAndreas Karrer <ak-7a@gmx.ch>
Date2017-01-26 12:43 +0000
SubjectRe: Traumtastatur
Message-ID<slrno8jrob.e0v.ak-7a@chimborazo.ee.ethz.ch>
In reply to#294454
* Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de>:

>>> Was hat SchüttelSpeer in ger.ct zu suchen?
>
>>Ich meinte die Programmiersprache 
>
> Das war ja zu erwarten.
> Wenn man eine Programmiersprache nach den Monty Pythons
> oder nach Blaise Pascal benennt, warum dann nicht auch eine nach
> Shakespeare.
> Welche weiteren Geistesgrößen Namensgeber für Programmiersprachen
> sind, weiß nicht nur das Orakel von Delphi,
> denn ich nehme an, das sind die Basics, die jeder hier kennt.
>
> Servus, Sepp
> (der den nächsten Urlaub auf Java plant, und der,
> bevor es jetzt wirklich zu dusslig wird, besser fortrennt)

... besser fortrannt, meinst du wohl.

 - Andi

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#294536 — Re: Traumtastatur

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-26 20:27 +0100
SubjectRe: Traumtastatur
Message-ID<eev0s5Fkc2kU1@mid.individual.net>
In reply to#294499
Am 26.01.2017 um 13:43 schrieb Andreas Karrer:

> ... besser fortrannt, meinst du wohl.

Bis in die ewigen Bitgründe?

Hermann
    der bei seinen eigenen Programmen sicher mehr Fehler
    produziert als behoben hat.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294409 — Re: Traumtastatur (was: TastaturGewöhnung dank ger.ct)

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2017-01-25 09:19 -0800
SubjectRe: Traumtastatur (was: TastaturGewöhnung dank ger.ct)
Message-ID<c9c0c6db-7cba-46f5-90e3-6710a480b714@googlegroups.com>
In reply to#294390
2017-01-25 18:20:00 +0100

> ...

> Was hat SchüttelSpeer in ger.ct zu suchen?

"Der Widerspenstigen Zähmung"

Muss ein Informatik-Thema sein. Oder betriebliche
MitBestimmung. In beiden Fällen in ger.ct OT.

Herwig

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#294410

FromDennis Preiser <d__p@d--p.de>
Date2017-01-25 17:21 +0000
Message-ID<0Td7dbn2IinNfm%dennis@coredump.d--p.de>
In reply to#294369
Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@froehlich.priv.at> wrote:
> On Wed, 25 Jan 2017 09:57:01 Hermann Riemann wrote:
>> Am 24.01.2017 um 17:14 schrieb Stefan Froehlich:
>> > Die freie Wahl hat man sowieso, und unbequem ist es auf manchen
>> > Tastaturen in der Tat. Nur das "schneller" kommt mir halt komisch vor,
>> > solange nicht die unergonomischen Zeichen {[]}\ gehäuft auftreten.
> 
>> Also bei Programmiersprachen.
> 
> Das darf man nicht verallgemeinern, in Shakespeare hat man dieses
> Problem beispielsweise gar nicht. 

In Whitespace auch nicht ;-)

Dennis

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#294435

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2017-01-25 19:22 +0000
Message-ID<1t5888faaci707fn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#294410
On Wed, 25 Jan 2017 18:21:11 Dennis Preiser wrote:
> Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@froehlich.priv.at> wrote:
> > On Wed, 25 Jan 2017 09:57:01 Hermann Riemann wrote:
> >> Am 24.01.2017 um 17:14 schrieb Stefan Froehlich:
> >> > [...] solange nicht die unergonomischen Zeichen {[]}\ gehäuft
> >> > auftreten.
 
> >> Also bei Programmiersprachen.
 
> > Das darf man nicht verallgemeinern, in Shakespeare hat man dieses
> > Problem beispielsweise gar nicht. 
 
> In Whitespace auch nicht ;-)
 
Stimmt. Whitespace ist zudem so ziemlich optimal, um das blind schreiben
zu üben :-)

Servus,
   Stefan

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Stefan - Freiheit ohne Zittern und Zagen!
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#294371

FromMike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de>
Date2017-01-25 11:25 +0100
Message-ID<o69ubf$6ov$1@dont-email.me>
In reply to#294257
On 24.01.2017 17:14, Stefan Froehlich wrote:

> Die freie Wahl hat man sowieso, und unbequem ist es auf manchen Tastaturen
> in der Tat. Nur das "schneller" kommt mir halt komisch vor, solange nicht
> die unergonomischen Zeichen {[]}\ gehäuft auftreten.

Ich glaube, das war unglücklich formuliert, ich wollte damit nicht 
sagen, dass ich mit der aktuellen "Konfiguration" schneller tippe, als 
zu meinen besten gelernten 10-Finger-Zeiten.

Ich tippe aktuell so schneller, als mit 10-Fingern, und wie schnell ich 
heute mit 10-Fingern bin, keine Ahnung.

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#294379

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2017-01-25 12:31 +0000
Message-ID<1t58889a28i7a58n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#294371
On Wed, 25 Jan 2017 11:25:22 Mike Grantz wrote:
> On 24.01.2017 17:14, Stefan Froehlich wrote:
> Ich tippe aktuell so schneller, als mit 10-Fingern, und wie schnell ich 
> heute mit 10-Fingern bin, keine Ahnung.

Ok :)

(Ich habe vor einer Ewigkeit zum 10-Finger-System gewechselt, nachdem
ich - ebenfalls nach einer Ewigkeit, während der ich überzeugt war, mit
meinem 6-Finger-System schneller zu sein - aus Jux eine Übungsseite
aufgerufen habe. Tatsächlich war ich dann mit beiden Varianten genau
gleich schnell, also lag die Konsequenz für mich auf der Hand).

Servus,
   Stefan

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#294586

FromUlrich Weise <ulrich.weise@t-online.de>
Date2017-01-27 17:09 +0100
Message-ID<o6frb6$9bt$1@news.albasani.net>
In reply to#294379
Am 25 Jan 2017 12:31:02 GMT schrieb Stefan Froehlich zum 
Thema:  Re: TastaturGewöhnung dank ger.ct


>(Ich habe vor einer Ewigkeit zum 10-Finger-System gewechselt, nachdem
>ich - ebenfalls nach einer Ewigkeit, während der ich überzeugt war, mit
>meinem 6-Finger-System schneller zu sein - aus Jux eine Übungsseite
>aufgerufen habe. Tatsächlich war ich dann mit beiden Varianten genau
>gleich schnell, also lag die Konsequenz für mich auf der Hand).

Und ich behaupte, dass mein lernen des 10-Finger-Systems bei einem
Steno- und Schreibmaschinenverein vor 50 Jahren die beste Investion
für meine berufliche Laufbahn war. Angefangen von der Ingenieursarbeit
auf der Schreibmaschine bis zur heutigen Computerbedienung und das
Schreiben in Usenet-Groups. :-)

Und wenn man so schnell schreiben wie reden kann, hat man doch einiges
an Zeit eingepart. Und beleuchtete Tastaturen brauche ich eh nicht.

PS: Bei der Prüfung hatte ich "nur" 160 Anschläge/min. auf einer
mechanischen Schreibmaschine (bei 0 Fehler in den 10 Minuten),
geschweige der 60 Silben/min Stenografie. Da haben mir einige
angehende Sekretärinnen noch was vorgemacht. ;-)

Gued gohn,
           Ulrich
  

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#294663

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2017-01-28 14:30 +0000
Message-ID<7t588caabdia6fn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#294586
On Fri, 27 Jan 2017 17:09:16 Ulrich Weise wrote:
> [...] wenn man so schnell schreiben wie reden kann, hat man doch
> einiges an Zeit eingepart.

So schnell bin ich leider immer noch nicht und werde ich wohl auch
nie mehr werden. Allerdings rede ich auch viel zu schnell, wie ich
bei unpassendster Gelegenheit feststellen musste.

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Seeligkeit und Vergnügen. Mit Stefan. Ein absurdes Vergnügen!
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#294680

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-28 17:35 +0100
Message-ID<ef3vhqFjvakU1@mid.individual.net>
In reply to#294663
Am 28.01.2017 um 15:30 schrieb Stefan Froehlich:
> On Fri, 27 Jan 2017 17:09:16 Ulrich Weise wrote:
>> [...] wenn man so schnell schreiben wie reden kann, hat man doch
>> einiges an Zeit eingepart.

> So schnell bin ich leider immer noch nicht und werde ich wohl auch
> nie mehr werden. Allerdings rede ich auch viel zu schnell, wie ich
> bei unpassendster Gelegenheit feststellen musste.

Vor allem merke ich es beim Reden nicht,
wenn ich da ein paar Buchstaben weglasse. ;-)

Hermann
    der beim akustischem Verstehen andere Personen
    das passende Positionieren, Mehrfachlesen etc. vermisst.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#293703

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-20 08:53 +0100
Message-ID<eedtv7Ftv69U1@mid.individual.net>
In reply to#293676
Am 20.01.2017 um 02:02 schrieb Herwig AQSR:

>> Hermann
>>     dessen 10 Finger Tippgeschwindigkeit
>>     kaum höher als mit 2 Finger ist.

> Dann machst Du etwas falsch.

Ach was.
Nicht alle meiner benutzten Tastaturen haben 10-Finger Farben.
So dass ich häufig zwischen 10- und 2 Finger System gewechselt habe.
( Seit kurzen habe ich 2 10 Finger Tastaturen angeschlossen.)

Hinzu kommt das 10 Finger nicht gerade Korrektur freundlich ist,
wenn man nur irgendwo ein paar Buchstaben abändern möchte.
Maus und Positionier Tasten liegen außerhalb des 10 Fingersystems.

Die meisten meiner nicht Programm Texte könnten in html5 sein.
Als Editor verwende ich derzeit meist Kate, manchmal auch vi.
Das neue emacs kan wegen GTK Probleme
    keine Icons in der Steuerleiste mehr,
und xemacs hat keinen für mich ausreichend gut lesbaren Schriftsatz.

Hermann
    der zum programmieren eher die zu C gehörigen Sondertasten
    als die zu COBOL gehörende Textmenge verwendet.

p.s weder Herwig noch ich verwenden COBOL.
Zum programmieren verwende ich meist Python3, manchmal C (C99),
wogegen Herwig vermutlich bash verwendet.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294193

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2017-01-23 14:37 -0800
Message-ID<64173d16-1061-4bf4-a87f-463f4001eda0@googlegroups.com>
In reply to#293703
2017-01-23 23:39:00 +0100

> ...

> p.s weder Herwig noch ich verwenden COBOL.

Bis dahin richtig.

> Zum programmieren verwende ich meist Python3, manchmal C (C99),
> wogegen Herwig vermutlich bash verwendet.

Hängt davon ab. ShellScripte ist in der Tat das häufigste, weil
es meistens durch irgendwelche AdministrationsTätigkeiten erforderlich
ist. Und SpassProgrammieren in C ist sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr
zurückgegangen.

Expect verwende ich auch nicht mehr, weil ich durch meine Tätigkeit
in den letzten BerufsJahren weiss, was es da an merkwürdigen Effekten
geben kann. Damit will ich meine Zeit jetzt nicht mehr verplempern.

Herwig

BTW: Morgen um 19 Uhr beim Spöckmeier. Considering.


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#294217

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-24 11:35 +0100
Message-ID<eeoovcFhv05U1@mid.individual.net>
In reply to#294193
Am 23.01.2017 um 23:37 schrieb Herwig AQSR:

>> Zum programmieren verwende ich meist Python3, manchmal C (C99),
>> wogegen Herwig vermutlich bash verwendet.

> Hängt davon ab. ShellScripte ist in der Tat das häufigste, weil es
> meistens durch irgendwelche AdministrationsTätigkeiten erforderlich ist.

shell scripte verwende praktisch ich nur Einzeiler.
Ansonsten verwende ich für derartige Aufgaben Python,
von wo ich durchaus shellscripte aufrufe.
z.B. os.system("mv %s %s"%(src,tar))
  wobei src und tar Variablennamen sind.

> Und SpassProgrammieren

Spassprogrammieren mache ich praktisch nie.
Mein Programme haben von mir erwünschte Aufgaben zu erfüllen.

> in C ist sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr zurückgegangen.

C wurde bei mir weit überwiegend durch Python ersetzt.
Python macht beim Programmieren bei gleicher Aufgabenstellung
meist deutlich weniger Arbeit als C.

> Expect verwende ich auch nicht mehr,

Expect habe ich nie verwendet.

z.B für die ftp-Steuerung zu meiner homepages verwende ich ein 
selbstgeschriebenes Programm ( früher man C heute Python3)
welches mir aus dem Ordner-Datei-Gebirge und internen Sonderangaben
die (etwas unterschiedlichen) shell Eingaben für die ftp Kommandos
meiner 3 homepages liefert.

Hermann
    der eigene Programme hat,
    die schon mehrere Editorwechsel
    (xemacs nach emacs nach kate)
    überlebt haben.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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