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Groups > ger.ct > #291066 > unrolled thread
| Started by | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2016-12-31 07:50 +0000 |
| Last post | 2017-01-05 05:21 -0800 |
| Articles | 12 — 7 participants |
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Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2016-12-31 07:50 +0000
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-12-31 07:53 +0000
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2016-12-31 10:16 +0100
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2016-12-31 15:30 +0100
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-01-01 04:07 -0800
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-01 12:12 +0000
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-01 14:01 +0100
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2017-01-01 18:06 +0100
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-01 19:16 +0100
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-05 05:15 -0800
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-05 14:52 +0100
Re: Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-01-05 05:21 -0800
| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-12-31 07:50 +0000 |
| Subject | Zum Jahreswechsel und zum Club of Rome |
| Message-ID | <o47nvv$dr5$2@news.albasani.net> |
"Seit jeher zeigen sich Menschen überzeugt, dass sich die Dinge zum Schlechten entwickeln. So gaben 2015 nur sechs Prozent der US-Amerikaner an, dass sich die Umstände zum Guten wenden. 2010, 2005 und 2000 zeigten sich ebenso wenige Befragte optimistisch. Doch das Gefühl trügt, wie Zahlen zeigen, die der Ökonom Max Roser von der Oxford University veröffentlicht hat. Demnach ist zum Beispiel der Anteil der in extremer Armut lebenden Menschen an der Weltbevölkerung dramatisch zurück gegangen. 1981 kümmerten noch 44 Prozent der Erdenbewohner in lebensbedrohlich prekären Verhältnissen; bis 2015 waren es weniger als zehn Prozent - und das bei zugleich wachsender Bevölkerung. Eine schier unglaubliche Entwicklung zum Besseren! " http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-schluss-mit-der-apokalypse-im-kopf-1.3314366 So ist es. Guten Rutsch allerseits! -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap Titel korrigiert
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-31 07:53 +0000 |
| Message-ID | <o47o6e$v0s$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #291066 |
* On Sat, 31 Dec 2016 07:50:23 +0000 (UTC), Dr Joachim Neudert wrote: > Demnach ist zum Beispiel der Anteil der in extremer Armut lebenden Menschen > an der Weltbevölkerung dramatisch zurück gegangen. 1981 kümmerten noch 44 > Prozent der Erdenbewohner in lebensbedrohlich prekären Verhältnissen; bis > 2015 waren es weniger als zehn Prozent - und das bei zugleich wachsender > Bevölkerung. Eine schier unglaubliche Entwicklung zum Besseren! " > > http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-schluss-mit-der-apokalypse-im-kopf-1.3314366 Darf ich nicht mal meine Hypochondrie behalten? Menno!
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-31 10:16 +0100 |
| Message-ID | <ecpbbuF353iU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #291066 |
Am 31.12.2016 um 08:50 schrieb Dr. Joachim Neudert: > "Seit jeher zeigen sich Menschen überzeugt, dass sich die Dinge zum > Schlechten entwickeln. So gaben 2015 nur sechs Prozent der US-Amerikaner > an, dass sich die Umstände zum Guten wenden. 2010, 2005 und 2000 zeigten > sich ebenso wenige Befragte optimistisch. Doch das Gefühl trügt, wie Zahlen > zeigen, die der Ökonom Max Roser von der Oxford University veröffentlicht > hat. > Demnach ist zum Beispiel der Anteil der in extremer Armut lebenden Menschen > an der Weltbevölkerung dramatisch zurück gegangen. 1981 kümmerten noch 44 > Prozent der Erdenbewohner in lebensbedrohlich prekären Verhältnissen; bis > 2015 waren es weniger als zehn Prozent - und das bei zugleich wachsender > Bevölkerung. Eine schier unglaubliche Entwicklung zum Besseren! " > > http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-schluss-mit-der-apokalypse-im-kopf-1.3314366 Füher war alles besser, sogar die Möglichkeiten zur Besserung. > So ist es. > Guten Rutsch allerseits! Auch so.
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| From | Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-31 15:30 +0100 |
| Message-ID | <o48fbl$6ef$3@dont-email.me> |
| In reply to | #291066 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> schrieb: >http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-schluss-mit-der-apokalypse-im-kopf-1.3314366 Weltuntergangspropheten wird es immer geben. Ganz früher waren die Sünder schuld, dann die Kriege, zwischendurch der Kapitalismus, jetzt ist's die Umwelt. >Guten Rutsch allerseits! Und ein frohes neues Jahr! (Hoffentlich) Servus, Sepp
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 04:07 -0800 |
| Message-ID | <ad370284-d225-45b0-8f79-9cc15c4580eb@googlegroups.com> |
| In reply to | #291066 |
Dr. Joachim Neudert tat kund: > "Seit jeher zeigen sich Menschen überzeugt, dass sich die Dinge zum > Schlechten entwickeln. So gaben 2015 nur sechs Prozent der US-Amerikaner > an, dass sich die Umstände zum Guten wenden. 2010, 2005 und 2000 zeigten > sich ebenso wenige Befragte optimistisch. Doch das Gefühl trügt, wie Zahlen > zeigen, die der Ökonom Max Roser von der Oxford University veröffentlicht > hat. > Demnach ist zum Beispiel der Anteil der in extremer Armut lebenden Menschen > an der Weltbevölkerung dramatisch zurück gegangen. 1981 kümmerten noch 44 > Prozent der Erdenbewohner in lebensbedrohlich prekären Verhältnissen; bis > 2015 waren es weniger als zehn Prozent - und das bei zugleich wachsender > Bevölkerung. Eine schier unglaubliche Entwicklung zum Besseren! " > > http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-schluss-mit-der-apokalypse-im-kopf-1.3314366 Das Wichtigste an jeder Prognose ist, keinen konkreten Zeitpunkt zu nennen. "Mittelfristig" ist gerade noch erlaubt. Irgendwann kommt jede Voraussage mal "vorbei".
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 12:12 +0000 |
| Message-ID | <o4arn0$ckk$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #291191 |
* On Sun, 1 Jan 2017 04:07:45 -0800 (PST), Lothar Frings wrote: > Dr. Joachim Neudert tat kund: > >> "Seit jeher zeigen sich Menschen überzeugt, dass sich die Dinge zum >> Schlechten entwickeln. So gaben 2015 nur sechs Prozent der US-Amerikaner >> an, dass sich die Umstände zum Guten wenden. 2010, 2005 und 2000 zeigten >> sich ebenso wenige Befragte optimistisch. Doch das Gefühl trügt, wie Zahlen >> zeigen, die der Ökonom Max Roser von der Oxford University veröffentlicht >> hat. >> Demnach ist zum Beispiel der Anteil der in extremer Armut lebenden Menschen >> an der Weltbevölkerung dramatisch zurück gegangen. 1981 kümmerten noch 44 >> Prozent der Erdenbewohner in lebensbedrohlich prekären Verhältnissen; bis >> 2015 waren es weniger als zehn Prozent - und das bei zugleich wachsender >> Bevölkerung. Eine schier unglaubliche Entwicklung zum Besseren! " >> >> http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-schluss-mit-der-apokalypse-im-kopf-1.3314366 > > Das Wichtigste an jeder Prognose ist, > keinen konkreten Zeitpunkt zu nennen. > "Mittelfristig" ist gerade noch erlaubt. > Irgendwann kommt jede Voraussage mal "vorbei". Das ist doch auch der Trick mit den Weltuntergängen oder der Ankunft von Außerirdischen. Ein Jahrzehnt reicht schon. Bis dahin ist es vergessen.
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| From | Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 14:01 +0100 |
| Message-ID | <ecsctiFplk3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #291066 |
Am 31.12.2016 um 08:50 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> "Seit jeher zeigen sich Menschen überzeugt, dass sich die Dinge zum
> Schlechten entwickeln.
Das kann vom Alter abhängen.
Männliche Jugendliche ziehen des öfteren gerne mit hoffnungsvollen
Erwartungen
in den Krieg.
> So gaben 2015 nur sechs Prozent der US-Amerikaner
> an, dass sich die Umstände zum Guten wenden. 2010, 2005 und 2000 zeigten
> sich ebenso wenige Befragte optimistisch. Doch das Gefühl trügt, wie Zahlen
> zeigen, die der Ökonom Max Roser von der Oxford University veröffentlicht
> hat.
Ob da die Zahlen trügen?
Woher bekommt Trump sonst so viele Wähler?
Wenn die Oberschicht reicher wird, merkt sie weniger von er Armut unten.
> Demnach ist zum Beispiel der Anteil der in extremer Armut lebenden Menschen
> an der Weltbevölkerung dramatisch zurück gegangen. 1981 kümmerten noch 44
> Prozent der Erdenbewohner in lebensbedrohlich prekären Verhältnissen; bis
> 2015 waren es weniger als zehn Prozent - und das bei zugleich wachsender
> Bevölkerung. Eine schier unglaubliche Entwicklung zum Besseren! "
Ob dieser Trend so bleibt?
Ich erinnere mich noch daran, das Japan mal die USA überholen sollte.
Der Wachstum in China beruht zum erheblichen Anteil darauf,
das die Arbeit statt in Kinder in Aufbau etc. investiert wurde.
Ein Teil des Trendes beruht darauf,
das Arbeitsplätze wegen bessere Verkehrsverbindungen und internet
und besserer Ausbildung (Technik .. statt Religion ..)
von Industrieländer ausgewandert sind.
Hermann
der die Vorhersagen vom Club of Rome
prinzipiell immer noch für richtig hält,
auch wenn sie sich bei den Parameterwerten verschätzt haben.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 18:06 +0100 |
| Message-ID | <o4bcsf$f5j$4@dont-email.me> |
| In reply to | #291200 |
Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> schrieb: >Am 31.12.2016 um 08:50 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Demnach ist zum Beispiel der Anteil der in extremer Armut lebenden Menschen >> an der Weltbevölkerung dramatisch zurück gegangen. 1981 kümmerten noch 44 >> Prozent der Erdenbewohner in lebensbedrohlich prekären Verhältnissen; bis >> 2015 waren es weniger als zehn Prozent - und das bei zugleich wachsender >> Bevölkerung. Eine schier unglaubliche Entwicklung zum Besseren! " >Ob dieser Trend so bleibt? Es könnte sogar noch viel besser sein. In vielen Ländern Afrikas werden Entwicklung und Fortschritt künstlich, mit Absicht und aus Ignoranz, aufgehalten. Teilweise durch eine falsche Wirtschaftspolitik der reichen Länder, aber hauptsächlich wegen innerafrikanischer Probleme wie z.B. korrupter Kleptokratie-Regime. Servus, Sepp
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| From | Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 19:16 +0100 |
| Message-ID | <ecsvboFu8fsU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #291217 |
Am 01.01.2017 um 18:06 schrieb Sepp Neuper:
> In vielen Ländern Afrikas werden Entwicklung und Fortschritt
> künstlich, mit Absicht und aus Ignoranz, aufgehalten.
> Teilweise durch eine falsche Wirtschaftspolitik der reichen
> Länder, aber hauptsächlich wegen innerafrikanischer Probleme
> wie z.B. korrupter Kleptokratie-Regime.
Vergleiche mal die Entwicklung in Hongkong
mit Flüchtlingen aus Rot-China
mit den Flüchtlingen aus Palästina.
Kann man korrupter Kleptokratie-Regime
durch Kontrolle über computer bekämpfen?
Hermann
fragend, was passieren würde,
wenn fragwürdiges Eigentum nicht mehr anerkannt würde.
( z.B. Staatsschulden auf Liechtenstein Stiftungen umbuchen.)
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-05 05:15 -0800 |
| Message-ID | <48f98c77-6c70-4eab-8923-2f2ffd2f7c2f@googlegroups.com> |
| In reply to | #291200 |
2017-01-05 14:16:00 +0100 > ... > Hermann > der die Vorhersagen vom Club of Rome > prinzipiell immer noch für richtig hält, > auch wenn sie sich bei den Parameterwerten verschätzt haben. Me too. Es scheint mir im wesentlichen ein Vergleich zwischen innovativem Potential und von schädigenden Einflüssen oder defezitärer RessourcenLage zu existieren. Veränderungen, die zu schnell sind, werden wir nicht kompensieren können. Siehe den Thread über die phlegräischen Felder. Die andere Gefahr ist eine Bedrohung, die so langsam wächst, dass niemand sie wahrnimmt. Herwig
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| From | Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-05 14:52 +0100 |
| Message-ID | <ed71cgFeairU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #291861 |
Am 05.01.2017 um 14:15 schrieb Herwig AQSR:
>> der die Vorhersagen vom Club of Rome
>> prinzipiell immer noch für richtig hält,
>> auch wenn sie sich bei den Parameterwerten verschätzt haben.
>
> Me too. Es scheint mir im wesentlichen ein
> Vergleich zwischen innovativem Potential
> und von schädigenden Einflüssen oder defezitärer
> RessourcenLage zu existieren. Veränderungen, die
> zu schnell sind, werden wir nicht kompensieren
> können. Siehe den Thread über die phlegräischen
> Felder.
Bei Supervulkane könnte man an "Überdruckventile" denken,
um den Schaden einzugrenzen.
> Die andere Gefahr ist eine Bedrohung, die so
> langsam wächst, dass niemand sie wahrnimmt.
Gift sammelndes Plastik auf den Ozeanen?
Abstellen des Motors Polareis
für die thermohaline Zirkulation
Und dann gibt es noch die Kombination,
dass die Erdkruste durch Abkühlung dicker wird,
was wegen höherer Dämmung zu kräftigere Vulkanausbrüchen führt,
mit der Kombination,
dass die schnelle Erwärmung zur Wassergewichtsverlagerung führt,
welches seinerzeit durch Druckübertragung zu geologischen
Reaktionen führt,
wie sie bei Staudämmen in kleinen Maßstab schon bemerkbar waren.
Und Bedrohung, die schnell sind, wie Finanzkollaps,
weil nach Verkauf von Spekulationsobjekten Preise sinken,
was über Rückkopplung zu weiteren Verkauf anregt,
und per computer sehr schnell gehen kann,
(meine Schätzung 1 msec 30% virtuelles Weltvermögen?)
Hermann
der bei 0% Inflation wegen (vorübergehender) fallender Ölpreise
nicht an eine echte Deflation geglaubt hat,
aber bei Engpässe schnelle erheblich Preissteigerungen vermutet.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-05 05:21 -0800 |
| Message-ID | <ed699046-7af3-41b3-8e20-bff459e52e72@googlegroups.com> |
| In reply to | #291200 |
Hermann Riemann tat kund: > Hermann > der die Vorhersagen vom Club of Rome > prinzipiell immer noch für richtig hält, > auch wenn sie sich bei den Parameterwerten verschätzt haben. Klar - die Zahlen und Zeitpunkte stimmen nicht, aber ansonsten ist alles richtig.
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