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Groups > ger.ct > #291195 > unrolled thread
| Started by | Ricardo Szabo <usenet13@rickszabo.de> |
|---|---|
| First post | 2017-01-01 12:23 +0000 |
| Last post | 2017-01-01 09:47 -0800 |
| Articles | 17 — 10 participants |
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Der schwarze Punkt Ricardo Szabo <usenet13@rickszabo.de> - 2017-01-01 12:23 +0000
Re: Der schwarze Punkt Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-01 13:46 +0100
Re: Der schwarze Punkt Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2017-01-02 18:03 +0100
Re: Der schwarze Punkt Gottfried Helms <helms@uni-kassel.de> - 2017-01-01 17:30 +0100
Re: Der schwarze Punkt Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-01 16:39 +0000
Re: Der schwarze Punkt Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-01-01 09:28 -0800
Re: Der schwarze Punkt Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-01 17:36 +0000
Re: Der schwarze Punkt Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-01-01 09:43 -0800
Re: Der schwarze Punkt g.kuehne <kuehne123@front.ru> - 2017-01-03 07:08 +0100
Re: Der schwarze Punkt Gottfried Helms <helms@uni-kassel.de> - 2017-01-02 12:00 +0100
Re: Der schwarze Punkt "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2017-01-01 18:29 +0100
Re: Der schwarze Punkt "Thomas R. Sareks" <thorra@in.com> - 2017-01-02 12:15 +0100
Re: Der schwarze Punkt Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-02 13:00 +0000
Re: Der schwarze Punkt Ricardo Szabo <usenet13@rickszabo.de> - 2017-01-01 18:51 +0000
Re: Der schwarze Punkt "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2017-01-01 17:14 +0100
Re: Der schwarze Punkt Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2017-01-01 18:14 +0100
Re: Der schwarze Punkt Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-01-01 09:47 -0800
| From | Ricardo Szabo <usenet13@rickszabo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 12:23 +0000 |
| Subject | Der schwarze Punkt |
| Message-ID | <ecsaleFp4pgU1@mid.individual.net> |
Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der Professor folgendes: „Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“ Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit. Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc. Nun lächelte der Professor und sagte: „Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken. Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen ……. Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw. Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben. Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen. In diesem Sinne ein gutes neues Jahr... -- Bevor i mi afreg, is ma liaba wurscht...
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| From | Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 13:46 +0100 |
| Message-ID | <ecsc1jFpev7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #291195 |
Am 01.01.2017 um 13:23 schrieb Ricardo Szabo:
> Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in
> unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist
> beschäftigen und trüben.
Und wie wäre mit ein weißer Punkt auf schwarzen Papier beschrieben?
Hermann
der meint, manche Leute sitzen noch nicht
genug vor dem computer.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> |
|---|---|
| Date | 2017-01-02 18:03 +0100 |
| Message-ID | <o4e12s$sti$2@dont-email.me> |
| In reply to | #291198 |
Am 01.01.2017 um 13:46 schrieb Hermann Riemann: > Am 01.01.2017 um 13:23 schrieb Ricardo Szabo: > >> Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in >> unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist >> beschäftigen und trüben. > > Und wie wäre mit ein weißer Punkt auf schwarzen Papier beschrieben? Als Tintenverschwendung. Gruss Walter -- Ich bin für ein "Recht auf leistungsgerecht bezahlte Arbeit"! Das schadet vielleicht ein Bisschen einer Konzernkasse - aber sicher keinem Menschen.
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| From | Gottfried Helms <helms@uni-kassel.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 17:30 +0100 |
| Message-ID | <o4bar0$bao$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #291195 |
Am 01.01.2017 um 13:23 schrieb Ricardo Szabo: > Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen > Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie > üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf > die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine > Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der > Professor folgendes: Nette kleine Geschichte - und ein schönes Beispiel, das ich vielleicht mal in einer Stunde in meinem Seminar verwenden kann - Danke also! Gebe ich als Quelle "Rick Szabo" an? Es ist übrigens genau eine der Art von Übungen, die in der buddhistischen Meditation und dem "Nachdenken über unser Denken" angewendet werden ... Aber das nur als P.s. Gottfried
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 16:39 +0000 |
| Message-ID | <o4bbcq$jkr$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #291208 |
* On Sun, 1 Jan 2017 17:30:00 +0100, Gottfried Helms wrote: > Am 01.01.2017 um 13:23 schrieb Ricardo Szabo: >> Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen >> Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie >> üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf >> die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine >> Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der >> Professor folgendes: > > Nette kleine Geschichte - und ein schönes Beispiel, das ich vielleicht > mal in einer Stunde in meinem Seminar verwenden kann - Danke also! > Gebe ich als Quelle "Rick Szabo" an? > > Es ist übrigens genau eine der Art von Übungen, die in der buddhistischen > Meditation und dem "Nachdenken über unser Denken" angewendet werden ... > Aber das nur als P.s. Solche unkonventionellen Lösungen sind allerdings in realen Prüfungen eher nicht gefragt. Man muss sich immer darüber klar sein, ob jemand eine 0815-Lösung oder etwas Kreatives will. Bei einer theoretischen Führerscheinprüfung sollte man nicht allzu kreativ sein, bei einer Mathematikklausur lieber auch nicht. Beim Assessment Center für eine Stelle in einer Werbeagentur sieht das schon wieder anders aus.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 09:28 -0800 |
| Message-ID | <a3aaec36-528e-4732-82d1-a8145a035e19@googlegroups.com> |
| In reply to | #291212 |
Holger Marzen tat kund: > * On Sun, 1 Jan 2017 17:30:00 +0100, Gottfried Helms wrote: > > > Am 01.01.2017 um 13:23 schrieb Ricardo Szabo: > >> Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen > >> Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie > >> üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf > >> die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine > >> Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der > >> Professor folgendes: > > > > Nette kleine Geschichte - und ein schönes Beispiel, das ich vielleicht > > mal in einer Stunde in meinem Seminar verwenden kann - Danke also! > > Gebe ich als Quelle "Rick Szabo" an? > > > > Es ist übrigens genau eine der Art von Übungen, die in der buddhistischen > > Meditation und dem "Nachdenken über unser Denken" angewendet werden ... > > Aber das nur als P.s. > > Solche unkonventionellen Lösungen sind allerdings in realen Prüfungen > eher nicht gefragt. Man muss sich immer darüber klar sein, ob jemand > eine 0815-Lösung oder etwas Kreatives will. > > Bei einer theoretischen Führerscheinprüfung sollte man nicht allzu > kreativ sein, bei einer Mathematikklausur lieber auch nicht. Beim > Assessment Center für eine Stelle in einer Werbeagentur sieht das schon > wieder anders aus. Selbst da wäre ich mir nicht sicher, ob die korrekte Lösung "981hz" der Aufgabe: "Setzen Sie die Reihe 1 2 3 4 5 logisch fort" akzeptiert würde.
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 17:36 +0000 |
| Message-ID | <o4bemr$kv5$2@news.marzen.de> |
| In reply to | #291223 |
* On Sun, 1 Jan 2017 09:28:31 -0800 (PST), Lothar Frings wrote: > Holger Marzen tat kund: > >> * On Sun, 1 Jan 2017 17:30:00 +0100, Gottfried Helms wrote: >> >> > Am 01.01.2017 um 13:23 schrieb Ricardo Szabo: >> >> Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen >> >> Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie >> >> üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf >> >> die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine >> >> Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der >> >> Professor folgendes: >> > >> > Nette kleine Geschichte - und ein schönes Beispiel, das ich vielleicht >> > mal in einer Stunde in meinem Seminar verwenden kann - Danke also! >> > Gebe ich als Quelle "Rick Szabo" an? >> > >> > Es ist übrigens genau eine der Art von Übungen, die in der buddhistischen >> > Meditation und dem "Nachdenken über unser Denken" angewendet werden ... >> > Aber das nur als P.s. >> >> Solche unkonventionellen Lösungen sind allerdings in realen Prüfungen >> eher nicht gefragt. Man muss sich immer darüber klar sein, ob jemand >> eine 0815-Lösung oder etwas Kreatives will. >> >> Bei einer theoretischen Führerscheinprüfung sollte man nicht allzu >> kreativ sein, bei einer Mathematikklausur lieber auch nicht. Beim >> Assessment Center für eine Stelle in einer Werbeagentur sieht das schon >> wieder anders aus. > > Selbst da wäre ich mir nicht sicher, ob die > korrekte Lösung "981hz" der Aufgabe: > "Setzen Sie die Reihe > > 1 2 3 4 5 > > logisch fort" > > akzeptiert würde. Würde mir auch nicht gefallen. Dann schon lieber ein Leerzeichen.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 09:43 -0800 |
| Message-ID | <13a9e902-bce0-49ce-a62d-e756ac62abac@googlegroups.com> |
| In reply to | #291227 |
Holger Marzen tat kund: > * On Sun, 1 Jan 2017 09:28:31 -0800 (PST), Lothar Frings wrote: > > > Holger Marzen tat kund: > > > >> * On Sun, 1 Jan 2017 17:30:00 +0100, Gottfried Helms wrote: > >> > >> > Am 01.01.2017 um 13:23 schrieb Ricardo Szabo: > >> >> Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen > >> >> Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie > >> >> üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf > >> >> die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine > >> >> Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der > >> >> Professor folgendes: > >> > > >> > Nette kleine Geschichte - und ein schönes Beispiel, das ich vielleicht > >> > mal in einer Stunde in meinem Seminar verwenden kann - Danke also! > >> > Gebe ich als Quelle "Rick Szabo" an? > >> > > >> > Es ist übrigens genau eine der Art von Übungen, die in der buddhistischen > >> > Meditation und dem "Nachdenken über unser Denken" angewendet werden ... > >> > Aber das nur als P.s. > >> > >> Solche unkonventionellen Lösungen sind allerdings in realen Prüfungen > >> eher nicht gefragt. Man muss sich immer darüber klar sein, ob jemand > >> eine 0815-Lösung oder etwas Kreatives will. > >> > >> Bei einer theoretischen Führerscheinprüfung sollte man nicht allzu > >> kreativ sein, bei einer Mathematikklausur lieber auch nicht. Beim > >> Assessment Center für eine Stelle in einer Werbeagentur sieht das schon > >> wieder anders aus. > > > > Selbst da wäre ich mir nicht sicher, ob die > > korrekte Lösung "981hz" der Aufgabe: > > "Setzen Sie die Reihe > > > > 1 2 3 4 5 > > > > logisch fort" > > > > akzeptiert würde. > > Würde mir auch nicht gefallen. Dann schon lieber ein Leerzeichen. Gerne. Ist auch korrekt.
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| From | g.kuehne <kuehne123@front.ru> |
|---|---|
| Date | 2017-01-03 07:08 +0100 |
| Message-ID | <almarsoft.6749952168683974447@news.eternal-september.org> |
| In reply to | #291223 |
On Sun, 1 Jan 2017 09:28:31 -0800 (PST), Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> wrote: > Selbst da wäre ich mir nicht sicher, ob die > korrekte Lösung "981hz" der Aufgabe: > "Setzen Sie die Reihe > 1 2 3 4 5 > logisch fort" > akzeptiert würde. Bei einer Werbeagentur?? Ich vermute mal die Frage kommt da nicht. ;) GK -- ohne
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| From | Gottfried Helms <helms@uni-kassel.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-02 12:00 +0100 |
| Message-ID | <o4dbtc$560$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #291212 |
Am 01.01.2017 um 17:39 schrieb Holger Marzen: > * On Sun, 1 Jan 2017 17:30:00 +0100, Gottfried Helms wrote: > (...) > Solche unkonventionellen Lösungen sind allerdings in realen Prüfungen > eher nicht gefragt. Man muss sich immer darüber klar sein, ob jemand > eine 0815-Lösung oder etwas Kreatives will. > > Bei einer theoretischen Führerscheinprüfung sollte man nicht allzu > kreativ sein, bei einer Mathematikklausur lieber auch nicht. Beim > Assessment Center für eine Stelle in einer Werbeagentur sieht das schon > wieder anders aus. > True. Im Seminar "empirische Forschung" immerhin, in dem z.B. Frage- bogenentwicklung (in meinem Fall: Sozialwissenschaft) verhandelt wird, ist die Frage des Fokus und des "blinden Flecks" etc von Interesse, und könnte gerne einmal in einer Klausur als "praktische Anwendung" vorkommen. Ich habe so ähnliche Probleme manchmal als Bonusaufgabe eingebaut - man konnte dann allerdings sehen, daß dieses Thema generall deutlich mehr Raum für *Übung* vertragen würde... (zumindest in dem Grund- /Einführungskurs) Gottfried
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| From | "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 18:29 +0100 |
| Message-ID | <o4bhr5.3vsdpbv.1!not-for-mail@ufh.invalid.de> |
| In reply to | #291208 |
Gottfried Helms in <news:o4bar0$bao$1@news.albasani.net>: >Nette kleine Geschichte - und ein schönes Beispiel, das ich vielleicht >mal in einer Stunde in meinem Seminar verwenden kann - Danke also! >Gebe ich als Quelle "Rick Szabo" an? Wohl kaum. Das hat der irgendwo geguttenbergt. Die Quelle habe ich allerdings bis jetzt noch nicht zu finden vermocht. Es geistert schon seit ~2013 quer durchs ganze Netz, aber nirgendwo eine Quellangabe … CU! Ulrich
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| From | "Thomas R. Sareks" <thorra@in.com> |
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| Date | 2017-01-02 12:15 +0100 |
| Message-ID | <o4dik1$fqm$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #291229 |
Ulrich F. Heidenreich wrote: > Gottfried Helms in <news:o4bar0$bao$1@news.albasani.net>: > >> Nette kleine Geschichte - und ein schönes Beispiel, das ich vielleicht >> mal in einer Stunde in meinem Seminar verwenden kann - Danke also! >> Gebe ich als Quelle "Rick Szabo" an? > > Wohl kaum. Das hat der irgendwo geguttenbergt. Die Quelle habe ich > allerdings bis jetzt noch nicht zu finden vermocht. Es geistert schon > seit ~2013 quer durchs ganze Netz, aber nirgendwo eine Quellangabe … Klingt nach einer amerikanischen Geschichte wie sie gerne von Motivationsheinis gebraucht wird. Ähnlich tiefsinnig wie amerikanische Polit-System-Tests oder IQ-Tests. -t.
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-02 13:00 +0000 |
| Message-ID | <o4disv$k9j$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #291320 |
* On Mon, 2 Jan 2017 12:15:00 +0100, Thomas R. Sareks wrote: > Ulrich F. Heidenreich wrote: >> Gottfried Helms in <news:o4bar0$bao$1@news.albasani.net>: >> >>> Nette kleine Geschichte - und ein schönes Beispiel, das ich vielleicht >>> mal in einer Stunde in meinem Seminar verwenden kann - Danke also! >>> Gebe ich als Quelle "Rick Szabo" an? >> >> Wohl kaum. Das hat der irgendwo geguttenbergt. Die Quelle habe ich >> allerdings bis jetzt noch nicht zu finden vermocht. Es geistert schon >> seit ~2013 quer durchs ganze Netz, aber nirgendwo eine Quellangabe … > > Klingt nach einer amerikanischen Geschichte wie sie gerne von > Motivationsheinis gebraucht wird. Ähnlich tiefsinnig wie amerikanische > Polit-System-Tests oder IQ-Tests. Ich stelle mir gerade so einen armen Motivationstrainer vor, der aus dem Koffer lebt, morgens seine Stimmungsaufheller schluckt und dann einen der vielen immer gleichen Firmenworkshops hält. Dabei fallen mir auch Coaches ein, die Führungskräften beibringen wollen, wie man Mitarbeiter führt – obwohl sie selbst nie Personalverantwortung hatten. Bei sowas denke ich oft an den Spruch „Wer’s kann, tut’s. Wer’s nicht kann, lehrt’s.“
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| From | Ricardo Szabo <usenet13@rickszabo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 18:51 +0000 |
| Message-ID | <ect1d0F8jvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #291208 |
Gottfried Helms <helms@uni-kassel.de> wrote: >> Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen >> Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie >> üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf >> die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine >> Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der >> Professor folgendes: > Nette kleine Geschichte - und ein schönes Beispiel, das ich vielleicht > mal in einer Stunde in meinem Seminar verwenden kann - Danke also! Gerne. :) > Gebe ich als Quelle "Rick Szabo" an? Nein, wohl eher "unbekannt". Ich habe das von meiner Frau bekommen, die wiederum von einer Freundin, und auch die wird wohl nicht die "Quelle" sein. > Es ist übrigens genau eine der Art von Übungen, die in der buddhistischen > Meditation und dem "Nachdenken über unser Denken" angewendet werden ... > Aber das nur als P.s. Ich fand es gerade in dieser Gruppe besonders passend, weil hier viele "Schwarzseher" unterwegs sind. (Was natürlich nur daran liegt, dass aufgrund des hohen Altersdurchschnitts sich einfach viele schwarze Punkte ansammeln ;-))) Bye Rick -- Bevor i mi afreg, is ma liaba wurscht...
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| From | "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 17:14 +0100 |
| Message-ID | <o4bddn.3vs3csb.1!not-for-mail@ufh.invalid.de> |
| In reply to | #291195 |
Ricardo Szabo in <news:ecsaleFp4pgU1@mid.individual.net>: [..] Amen! Leider wird in der Geschichte vergessen, daß solche schwarzen Punkte die Tendenz haben, sich mit jedem weiteren Lebensjahr sukzessive zu vergrößern. Irgendwann ist dann das ganze Blatt voll. CU! Ulrich -- In 11 Monaten und 24 Tagen ist Weihnachten. Programme, soviel ihr wollt; Preise, die ihr selbst bestimmt: Schaut einfach mal auf ftp://warez.invalid.de rein Stellt euch vor, es ist Sonntag und keiner geht hin!
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| From | Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 18:14 +0100 |
| Message-ID | <o4bdbl$f5j$5@dont-email.me> |
| In reply to | #291195 |
Ricardo Szabo <usenet13@rickszabo.de> schrieb: >In diesem Sinne ein gutes neues Jahr... Du hast dir offenbar die Ansprache unseres Papstes zu Herzen genommen, der in seiner Neujahrsmesse eine "spirituelle Verwaisung" beklagte. :-) Gleichfalls Guten Rutsch! Servus, Sepp
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-01 09:47 -0800 |
| Message-ID | <44778978-5146-471e-9cac-da9cdd3299fc@googlegroups.com> |
| In reply to | #291195 |
Ricardo Szabo tat kund: > Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen > Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie > üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf > die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine > Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der > Professor folgendes: > „Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“ > Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit. > Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie > laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt > beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, > sein Größenverhältnis zum Papier etc. > Nun lächelte der Professor und sagte: > „Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über > den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den > schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein > weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir > konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken. > Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten > und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert > sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine > Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen ……. > Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – die > gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung > mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, > Erwartungshaltung usw. > Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in > unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist > beschäftigen und trüben. > Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit > mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und > glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen. Und in Prüfungen: Versuchen Sie nicht zu denken, sondern das zu produzieren, was der Prüfende hören will. In Prüfungen will man keine Ideen zeigen, sondern bestehen.
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