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| Started by | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2016-11-12 05:17 -0800 |
| Last post | 2016-11-14 22:01 +0100 |
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SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-11-12 05:17 -0800
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-12 15:24 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Jörg Barres <news@traicon.net> - 2016-11-15 11:27 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2016-11-15 14:11 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-15 23:20 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-11-16 10:13 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2016-11-16 18:33 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-16 18:25 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2016-11-16 20:49 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-16 21:04 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-11-17 01:56 -0800
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-21 09:32 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-11-21 10:00 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2016-11-21 11:14 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-22 10:52 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2016-11-22 11:05 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-22 13:51 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 08:50 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 10:09 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 11:24 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 08:50 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 11:21 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 11:27 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 13:38 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2016-11-23 13:27 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2016-11-22 13:17 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-11-22 22:55 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-11-16 23:05 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Dietz Pröpper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2016-11-17 08:40 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-17 08:02 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-11-17 09:13 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-17 08:24 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-17 14:47 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-19 13:04 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-17 16:16 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-19 13:04 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-19 14:04 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-20 11:40 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2016-11-20 15:51 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-11-20 16:29 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-11-17 03:35 -0800
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-17 16:20 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-19 13:04 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-19 14:06 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-19 15:27 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-20 11:40 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-20 13:55 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-11-17 09:04 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-16 14:46 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-11-12 16:59 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2016-11-12 17:59 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-11-14 22:44 -0800
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gunter Kühne <kuehne123@front.ru> - 2016-11-12 20:43 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2016-11-14 22:01 +0100
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-17 03:35 -0800 |
| Message-ID | <95a100d1-ccc2-4184-8a72-7d18f2103d46@googlegroups.com> |
| In reply to | #283714 |
2016-11-17 12:36:00 +0100 > ... > Und es entsteht das, was Mikrobiologen eine "feuchte Kammer" nennen (so > etwas wie an den Hautfalten am Oberschenkel zum Bauch hin bei sehr > dicken Menschen), das bietet einer Vielzahl von interessanten > Mikroorganismen vorzügliche Lebensbedingungen: Dem ist leicht vorzubeugen. Schliesslich gibt es den bekannten Hersteller von LuftFeuchtigkeitsMessGeräten Tchibo. Dessen MessGeräte beruhigen im Winter die Befindlichkeit des Messenden durch Angaben von 2 Prozent relativer LuftFeuchte - das entspricht einem TauPunkt in den minus zwanzig Celsius. Dann ist Schimmel unmöglich, und jede Symptomatik muss woanders herkommen. Diese Messung kann nicht falsch sein - *alle* MessGeräte von Tchibo zeigen dies Verhalten! Im Ernst - ich habe auch richtige HygroMeter - ohne Elektronik, und wo auch nicht "Tchibo" draufsteht. Und mit denen habe ich rausgekriegt, dass ich, in Sachen LuftFeuchtigkeit, ideal wohne - zehn Fenster - jedes klemmt auf andere Weise, jedes ist auf andere Weise undicht. Lüftung also ständig automatisch - wer hat das schon? Wenn im Winter die Stürme auf den Fenstern stehen, dann wird nicht nur die restliche Feuchtigkeit aus der Wohnung geblasen, sondern auch jede RestWärme. Irgendwoher müssen die 6000 Liter im Jahr ja kommen. Nebenbei: Meine ÖlHeizung nimmt die Luft, die sie zum Verbrennen braucht, aus dem WohnungsInnern - und sie hat dabei nicht die mindesten Probleme. Das wird spannend, wenn mein NachMieter die Wohnung überholen lässt und dichte Fenster einbaut! Wäre die Herstellung von HygroMetern nicht ein lohnendes GeschäftsFeld für Apple? Herwig
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-17 16:20 +0100 |
| Message-ID | <o0kekm$g35$2@news.bawue.net> |
| In reply to | #283714 |
On 11/17/2016 03:40 PM, Martin Gerdes wrote: > Dietz Pröpper <dietz-news@rotfl.franken.de> schrieb: > >> Ich wohne in einem ein wenig gedämmten Haus. Der Hygrometer >> zeigt selten mehr als 45%. > > Für den Schimmel zählt das Mikroklima. Wenn das Hygrometer mitten im > Raum 45% zeigt, ist damit noch längst nicht sichergestellt, daß der > Taupunkt an der kalten Außenwand nicht doch unterschritten ist. Der ideale Punkt ist die Ecke in der sich 2 Außenwände und eine Betondecke treffen. Letztere ist eine gute Kältebrücke wenn sie nach aussen nicht zumindest etwas isoliert ist. Das hat man lange nicht gemacht, Häuser aus den 80ern und früher haben deshalb an solchen Stellen gerne Schimmelprobleme wenn die Fassade nicht von aussen gedämmt ist. Gerrit
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-19 13:04 +0100 |
| Message-ID | <8t5v2c51omal3qdkjah8fsrvc61n4ogv15@4ax.com> |
| In reply to | #283795 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> schrieb: >>> Ich wohne in einem ein wenig gedämmten Haus. Der Hygrometer >>> zeigt selten mehr als 45%. >> Für den Schimmel zählt das Mikroklima. Wenn das Hygrometer mitten im >> Raum 45% zeigt, ist damit noch längst nicht sichergestellt, daß der >> Taupunkt an der kalten Außenwand nicht doch unterschritten ist. >Der ideale Punkt ist die Ecke in der sich 2 Außenwände und eine >Betondecke treffen. ACK. Am besten die oberste Geschoßdecke, über der nur noch das ungedämmte Dach kommt. >Letztere ist eine gute Kältebrücke, wenn sie nach aussen nicht >zumindest etwas isoliert ist. Das hat man lange nicht gemacht, Häuser >aus den 80ern und früher haben deshalb an solchen Stellen gerne >Schimmelprobleme, wenn die Fassade nicht von aussen gedämmt ist. Ja.
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-19 14:06 +0100 |
| Message-ID | <o0pfgp$jda$2@news.bawue.net> |
| In reply to | #284021 |
On 11/19/2016 01:04 PM, Martin Gerdes wrote: > Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> schrieb: > >>>> Ich wohne in einem ein wenig gedämmten Haus. Der Hygrometer >>>> zeigt selten mehr als 45%. > >>> Für den Schimmel zählt das Mikroklima. Wenn das Hygrometer mitten im >>> Raum 45% zeigt, ist damit noch längst nicht sichergestellt, daß der >>> Taupunkt an der kalten Außenwand nicht doch unterschritten ist. > >> Der ideale Punkt ist die Ecke in der sich 2 Außenwände und eine >> Betondecke treffen. > > ACK. Am besten die oberste Geschoßdecke, über der nur noch das > ungedämmte Dach kommt. > >> Letztere ist eine gute Kältebrücke, wenn sie nach aussen nicht >> zumindest etwas isoliert ist. Das hat man lange nicht gemacht, Häuser >> aus den 80ern und früher haben deshalb an solchen Stellen gerne >> Schimmelprobleme, wenn die Fassade nicht von aussen gedämmt ist. > > Ja. Schimmel in solchen Häusern wirklich 100% zu verhindern ist schon fast ein Vollzeitjob und klappt nur wenn du die Luftfeuchtigkeit im Rest des Zimmers sehr niedrig hältst. Das bringt andere Probleme mit sich. Gerrit
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-19 15:27 +0000 |
| Message-ID | <o0pr08$itq$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #283795 |
* On Thu, 17 Nov 2016 16:20:02 +0100, Gerrit Heitsch wrote: > On 11/17/2016 03:40 PM, Martin Gerdes wrote: >> Dietz Pröpper <dietz-news@rotfl.franken.de> schrieb: >> >>> Ich wohne in einem ein wenig gedämmten Haus. Der Hygrometer >>> zeigt selten mehr als 45%. >> >> Für den Schimmel zählt das Mikroklima. Wenn das Hygrometer mitten im >> Raum 45% zeigt, ist damit noch längst nicht sichergestellt, daß der >> Taupunkt an der kalten Außenwand nicht doch unterschritten ist. > > Der ideale Punkt ist die Ecke in der sich 2 Außenwände und eine > Betondecke treffen. Letztere ist eine gute Kältebrücke wenn sie nach > aussen nicht zumindest etwas isoliert ist. Das hat man lange nicht > gemacht, Häuser aus den 80ern und früher haben deshalb an solchen > Stellen gerne Schimmelprobleme wenn die Fassade nicht von aussen gedämmt > ist. War genau mein Problem. Aber statt Plastik und Glaswolle an die Außenfassade zu kleben, habe ich Silikatplatten innen anbringen lassen. Auch so kriegt man den Taupunkt in die Wand, wo er hin soll, weil dort keine feuchte Luft ist, die kondensieren kann. Ich bin sehr angetan von der Lösung, die sich seit Jahren bewährt hat. Minimaler Nachteil der Innenisolierung: Man verliert ein paar cm an den isolierten Wänden und Decken.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 11:40 +0100 |
| Message-ID | <eav23cthid2l0ci30p96l8qg26jajdtmsn@4ax.com> |
| In reply to | #284048 |
Holger Marzen <holger@marzen.de> schrieb: >> Der ideale Punkt ist die Ecke in der sich 2 Außenwände und eine >> Betondecke treffen. Letztere ist eine gute Kältebrücke wenn sie nach >> aussen nicht zumindest etwas isoliert ist. Das hat man lange nicht >> gemacht, Häuser aus den 80ern und früher haben deshalb an solchen >> Stellen gerne Schimmelprobleme wenn die Fassade nicht von aussen gedämmt >> ist. >War genau mein Problem. Aber statt Plastik und Glaswolle an die >Außenfassade zu kleben, habe ich Silikatplatten innen anbringen lassen. >Auch so kriegt man den Taupunkt in die Wand, wo er hin soll Dort liegt der Taupunkt mit einer korrekten Außendämmung auch. >Ich bin sehr angetan von der Lösung, die sich seit Jahren bewährt hat. >Minimaler Nachteil der Innenisolierung: Man verliert ein paar cm an den >isolierten Wänden und Decken. ... und sie ist aus verschiedener Hinsicht die bauphysikalisch zweitklassige Lösung (z.B. Kältebrücken an Wänden, die von innen auf die Außenwände stoßen, weil man dort innen nicht isolieren kann, Probleme mit der Isolierung der Fensterlaibungen, also genau der typischen Schwachstellen). Dein Haus.
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 13:55 +0000 |
| Message-ID | <o0sa09$n61$2@news.marzen.de> |
| In reply to | #284118 |
* On Sun, 20 Nov 2016 11:40:13 +0100, Martin Gerdes wrote: > ... und sie ist aus verschiedener Hinsicht die bauphysikalisch > zweitklassige Lösung (z.B. Kältebrücken an Wänden, die von innen auf die > Außenwände stoßen, weil man dort innen nicht isolieren kann, Probleme > mit der Isolierung der Fensterlaibungen, also genau der typischen > Schwachstellen). Ist das nicht genauso das Problem der Außendämmung, 20 cm Styrodur um die Ecke zu bekommen und das Fenster nicht halb zu verdecken?
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2016-11-17 09:04 +0000 |
| Message-ID | <5t582d725ai6091n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #283706 |
On Thu, 17 Nov 2016 08:40:00 Dietz Pröpper wrote: > Holger Marzen wrote: > > Durch eine Außendämmung wird die Sonnenwärme [im Winter] schlechter > > genutzt. > Hat gleichzeitig den Vorteil, dass sich das Objekt im Sommer deutlich > langsamer aufwärmt, was für sich gesehen schon ein großer Vorteil ist. Hm. Es wird Zeit für die Entwicklung einer Wechselfassade... Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan, so verdrängt wie das Universum. Sehnen ohnegleichen. (Sloganizer)
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-16 14:46 +0100 |
| Message-ID | <52jo2c5r1ffkl19r1c40798l41lu474k9h@4ax.com> |
| In reply to | #283397 |
Jörg Barres <news@traicon.net> schrieb: >> Bei Innenisolation können schlimme Sachen passieren, wenn sie schlecht >> gemacht wird. Allerdings ist Außenisolation keine Alternative. Das >> Mauerwerk kann keine Sonnenwärme aufnehmen. Der Nachteil ist umso >> größer, je dunkler die Wände waren (Klinker). Viele nachträglich >> aufgebrachten Außenisolierungen sind schimmlig. Manche sehen auch noch >> scheiße aus, weil der Wind für statische Aufladung sorgt und die >> Isolierung Staub anzieht. Neuere Untersuchungen zeigen, dass >> nachträglich aufgebrachte Außenisolierungen die Aufnahme von Sonnenwärme >> mehr behindern als ursprünglich angenommen und die Abgabe von Wärme >> weniger als geplant. Und damit sieht die Bilanz ganz schön schlecht aus. >Da ich gerade das Thema Wärmedämmung auf meiner Agenda habe, hast du da >eventuell irgendwelche Quellen? "Für komplizierte Sachverhalte gibt es keine einfachen Patentlösungen." Es gibt bestimmte Dinge, die man mit Augenmaß sinnvoll an seinem Haus dämmen kann, andere läßt man besser bleiben. Und: Es kommt immer darauf an. Mit "ich habe gerade das Thema Wärmedämmung auf meiner Agenda" kommt man da nicht weiter.
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-12 16:59 +0100 |
| Message-ID | <e8osj8F74tdU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #282903 |
On Sat, 12 Nov 2016 15:13:54 +0000 (UTC), "Holger Marzen" posted: ... >Bei Innenisolation können schlimme Sachen passieren, wenn sie schlecht >gemacht wird. Allerdings ist Außenisolation keine Alternative. Das >Mauerwerk kann keine Sonnenwärme aufnehmen. Der Nachteil ist umso >größer, je dunkler die Wände waren (Klinker). Viele nachträglich >aufgebrachten Außenisolierungen sind schimmlig. Manche sehen auch noch >scheiße aus, weil der Wind für statische Aufladung sorgt und die >Isolierung Staub anzieht. Außerdem wird man den Sondermüll z.Zt. nicht los: http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Tauziehen-um-Styropor-Entsorgung;art16305,3740879 >Es gibt eine Lösung, und zwar eine, mit der ich sowohl im Neu- als auch >im Altbau (Wände ohne Feuchtigkeitssperre zum Erdreich) gute Erfahrungen >gemacht habe: Silikatplatten, auf die Wand geklebt, dann mit >atmungsaktivem Putz behandelt. Habe ich vom Profi machen lassen. War >nicht billig, aber gut und damit preiswert. Ja, mit den Platten hab ich auch gute Erfahrungen. Der Heimwerker kann die durchaus auch selbst verarbeiten, sollte aber den (teueren) Originalkleber verwenden. Bei Räumen mit nutzungsbedingtem Feuchtigkeitsproblem habe ich die Vorgänger (ohne Elektronik, nur dreistufige Regelung)) von diesen dezentralen Lüftern http://bayernluft.de/ verbaut - mit sehr gutem Ergebnis. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> |
|---|---|
| Date | 2016-11-12 17:59 +0100 |
| Message-ID | <o07hp6$jer$1@dont-email.me> |
| In reply to | #282903 |
Am 12.11.2016 um 14:17 schrieb Herwig AQSR: > 2016-11-12 14:17:00 +0100 > > 6_000 Liter HeizÖl im Jahr für 100 qm - Wohntest Du auf der Zugspitze oder 'antik'? Vermutlich *mit* Warmwasser? Ich brauchte für mein 110 qm-EFH (Baujahr 1984) freistehend etwa 2500 Liter, ohne Warmwasser. Auf 540 müM. > verglichen mit 850 Liter HeizÖl für 84 qm Aber ohne Warmwasser? Gruss Walter -- Religionsfreiheit ist die Freiheit zur Geschlechterapartheid, und damit zur Versklavung der halben Menschheit.
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-14 22:44 -0800 |
| Message-ID | <eaf015b8-c782-4798-a561-2f8cf1eb3eb7@googlegroups.com> |
| In reply to | #282932 |
2016-11-15 07:44:00 +0100 > > > > 6_000 Liter HeizÖl im Jahr für 100 qm - > > > Wohntest Du auf der Zugspitze oder 'antik'? > Vermutlich *mit* Warmwasser? Mit WarmWasser - aber das ist nur eine sehr kleine Komponente. Ich habe nur AussenWände: unten 100 qm, oben 100 qm, im Süden 75 qm, im Norden 75 qm, im Westen 12 qm, im Osten 12 qm. - Dünne AussenWände, 60-ger Jahre. Zehn Fenster - jedes ist auf andere Weise undicht. > > verglichen mit 850 Liter HeizÖl für 84 qm > > > Aber ohne Warmwasser? Genau. Das wird es nochmal elektrisch geben. DurchLaufErhitzer. Gefällt mir eigentlich gar nicht. Naja - wenn der NotarTermin platzt, mache ich mich erneut auf die Suche. Herwig
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| From | Gunter Kühne <kuehne123@front.ru> |
|---|---|
| Date | 2016-11-12 20:43 +0100 |
| Message-ID | <o07rco$mu8$1@dont-email.me> |
| In reply to | #282903 |
Herwig AQSR wrote: > 2016-11-12 14:17:00 +0100 > > 6_000 Liter HeizÖl im Jahr für 100 qm - > verglichen mit 850 Liter HeizÖl für 84 qm > in der neuen Wohnung - ich weiss gar nicht, > was ich mit dem ersparten Geld machen soll. > > Kriegt mein derzeitiger Vermieter > überhaupt einen EnergiePass für die 6_000 > Liter? Darf er überhaupt legal > wiedervermieten? > > Ich habe übrigens in all den Jahren die > beiden EndZimmer nicht geheizt, sondern > eher als LagerRaum und Bibliothek benutzt, > und natürlich in meiner Abwesenheit > (ArbeitsLeben!) die Heizung abgestellt. > Ausserdem habe ich provisorische > InnenIsolation angebracht. So bin ich > immerhin auf 2_000 Liter gekommen. > > Herwig Wegen den paar Litern so ein Geschrei. Zu meine Job gehört es Täglich so ca 4000 liter zu verheizen. ( Manchmal auch mehr.) :) GK -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2016-11-14 22:01 +0100 |
| Message-ID | <1mwq4h1.15f6c1yhx0bd1N@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #282903 |
Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> wrote: > 2016-11-12 14:17:00 +0100 > 6_000 Liter HeizÖl im Jahr für 100 qm - > verglichen mit 850 Liter HeizÖl für 84 qm > in der neuen Wohnung - ich weiss gar nicht, > was ich mit dem ersparten Geld machen soll. Ich tanke derzeit einmal pro Woche 80 Liter Diesel - macht auch 4000 Liter im Jahr. Dafür wird die Wohnung mit Gas beheizt. Fußbodenheizung, max. 19 Grad Lufttemperatur am Sensor. Heizwassertemperatur ca. 30 Grad. Habe die Kosten gerade nicht im Kopf, war aber dreistellig... -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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