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Groups > ger.ct > #271250 > unrolled thread
| Started by | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
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| First post | 2016-09-03 23:27 +0200 |
| Last post | 2016-09-09 23:00 +0800 |
| Articles | 20 on this page of 21 — 10 participants |
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Die Deutsche Rente und ich ... Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-09-03 23:27 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Hermann Riemann <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> - 2016-09-04 08:35 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-09-04 12:42 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Hermann Riemann <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> - 2016-09-04 19:26 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-09-04 19:50 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Peter Veith <veith@snafu.de> - 2016-09-04 22:05 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-09-04 23:08 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Peter Veith <veith@snafu.de> - 2016-09-04 23:27 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-09-04 23:50 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Peter Veith <veith@snafu.de> - 2016-09-05 00:06 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Hermann Riemann <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> - 2016-09-05 11:21 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-09-05 04:27 -0700
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Hermann Riemann <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> - 2016-09-05 14:58 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2016-09-05 17:39 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-09-04 20:53 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... "Claus Kristen" <Claus.Kristen@gmx.de> - 2016-09-08 16:54 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2016-09-08 18:09 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Hermann Riemann <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> - 2016-09-08 18:12 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-09-08 18:49 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2016-09-09 13:55 +0200
Re: Die Deutsche Rente und ich ... Heinz Lohmann <gomi@sofort-mail.de> - 2016-09-09 23:00 +0800
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| From | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-03 23:27 +0200 |
| Subject | Die Deutsche Rente und ich ... |
| Message-ID | <nqff7c$rt0$1@news.albasani.net> |
2016-09-03 23:26:29 +0200 Die Deutsche Rente und ich gehen in den Klinch - aber wahrscheinlich ohne jede Folge. Bürokratie halt. Also worum geht es. Die RentenVersicherung will von meinem ArbeitGeber Mitteilung darüber haben, was ich in den letzten beiden Monaten verdiene - das kann man am 5. August ja noch nicht wissen. Diese Mitteilung ist also von Seiten meines ArbeitGebers ein "educated guess", allerdings einer, den nur er annähernd gut schätzen kann. Dieser Fall kommt öfter vor, und deshalb gibt es dafür ein eigenes Formular (R0250). Das muss der ArbeitGeber ausfüllen. Er *muss* - das ist das Gesetz. Tut er das nicht, dann muss die Deutsche Rente mein Gehalt für die letzten beiden BeschäftigungsMonate *schätzen*. Das macht sie, indem sie das DurschSchnittsGehalt der letzten 12 Monate nimmt. Bei diesem DurchSchnittsGehalt ist aber das WeihnachtsGeld dabei, das bis zur BemessungsGrenze ja auch zur Rente beiträgt. Wenn also mein ArbeitGeber nicht kooperativ ist, dann ist meine Rente eine Idee höher - es muss sich etwa um einen halben oder einen ganzen Euro pro Monat handeln. Mit diesem GeldSchwall kann ich also das WeihnachtsGeld, das ich von meinem ArbeitGeber in diesem Jahr nicht mehr bekomme, auf Kosten des RentenBeitragsZahlers kompensieren - wenn der RentenBezug lange genug währt (Meiner Schätzung nach geht es da um 50 oder 100 Jahre, grössenordnungsmässig). Nun ist also gerade die Aufforderung der Deutschen Rente in meinem BriefKasten gelandet, ich möge mich bemühen, dass mein ArbeitGeber seiner MitWirkungsPflicht nachkommt. Was soll ich tun? Zum einen hüpft mein ArbeitGeber nicht, wenn ich pfeife - und zum anderen, wenn er mitwirkt, wird es für mich um diesen halben Euro pro Monat nachteiliger. Ich muss ihm also dankbar sein, dass diese Mitteilung bislang noch nicht abgegeben wurde. Ob am Ende die NichtMitWirkung meines ArbeitGebers ein freundlicher Akt gegenüber meiner Person ist? Die PersonalAbteilungen können ja schliesslich auch rechnen - und bei NeuEinstellungen kann man den neuen MitArbeitern verraten: "Wir kennen da einen Trick, wie man ihre Rente um einen halben Euro erhöhen kann, wenn Sie mal gehen." Ein halber Euro pro Monat in vierzig Jahren - ich bin sicher, dass neue MitArbeiter darauf abfahren werden ... *** Was ich noch nicht weiss - das ganze RentenThema ist für mich ja völlig neu - wie erfährt die RentenVersicherung, dass ich noch lebe? Muss ich jeden Monat zum Arzt, um mir die VitalFunktionen bestätigen zu lassen? Hier in der NG sind doch schon einige, die FachRentner sind ... Und was ich schon gar nicht weiss: Wie kommt man mit so wenig Geld aus? Herwig
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| From | Hermann Riemann <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-04 08:35 +0200 |
| Message-ID | <e31tmcFhrlqU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #271250 |
Am 03.09.2016 um 23:27 schrieb Herwig Huener AQSR 5:
> Was ich noch nicht weiss - das ganze RentenThema ist
> für mich ja völlig neu - wie erfährt die
> RentenVersicherung, dass ich noch lebe?
Das hängt von der Rentenart ab.
Bankkonto existiert.
Lebensgefährtin oder Bestatter sollte im Todesfall
Mitteilung machen.
Erben müssen sonst vermutlich Rückzahlung leisten ..
Bei Privatrente ist einmal pro Jahr eine Bestätigung
z.B. von der Sparkasse fällig.
> Und was ich schon gar nicht weiss: Wie kommt man
> mit so wenig Geld aus?
Von der Rente gehen erst mal Steuern und Sozialversicherung
(Kranken- und Pflegeversicherung) ab.
Lötkolben statt Mac?
Keine "eigene" Mietwohnung im Münchner Bereich?
Hermann
der wenn er iDocs Empfehlung,
Geld immer gleich konsumieren,
seit Berufsanfang gefolgt wäre
sich heute München nicht mehr leisten könnte.
--
www.Hermann-Riemann.de
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| From | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-04 12:42 +0200 |
| Message-ID | <nqgtr1$koq$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #271283 |
2016-09-04 12:43:00 +0200 Hermann Riemann wrote: > ... > Hermann > der wenn er iDocs Empfehlung, > Geld immer gleich konsumieren, > seit Berufsanfang gefolgt wäre > sich heute München nicht mehr leisten könnte. Das habe ich ja eigentlich gemacht - mehr auf das "jetzt" zu setzen als auf eine ferne Zukunft, die man ja nicht unbedingt erlebt. Jedenfalls im EinWeltenBild, in der MWI gibt es RealitätsZweige, wo man die Zukunft auf jeden Fall erlebt. Aber in der MWI gibt es ja auch RealitätsZweige, wo man ohne jede ZukunftsVorsorge doch über jede Menge Geld verfügt, etwa durch einen LottoGewinn. Inzwischen ist auch raus - das heisst, eigentlich hätte ich es auch vorher ausrechnen können - was meine Entscheidung von 1991 zur TeilZeit gekostet hat. Es müssen nach Steuern etwa 100_000 Euro sein, die ich heute mehr hätte. Dafür wäre ich eventuell nicht mehr am Leben, weil die etwa 1250 freien Mittwoche keine StressKompensation geleistet hätten, wenn es sie nicht gegeben hätte - oder ich wäre bei einer der AbfindungsWellen (2009 oder 2013) ausgestiegen, wie so viele. Bereuen tue ich die TeilZeit nicht. Sie hätte sogar die Chance für ausserordentliche Leistungen ermöglicht (wie es für wenige Monate auch funktioniert hat), wenn auch nicht in dem akademischen DebatierClub, in dem ich die letzten Jahre verbracht habe. Was mich im Moment richtig schockiert - obwohl es die ganze Zeit eigentlich klar war - ist, dass jemand wie ich, eigentlich noch zu den BesserVerdienern gehörend, mit einer Rente auskommen muss, die, KaufKraft- umgerechnet, etwa meinem Gefreiten-Gehalt von 1971 bis 1973 entspricht. Wenn ich in jedem der 36 vergangenen Jahre das genaue DurchSchnittsGehalt gekriegt hätte, wäre die Kacke jetzt richtig am dampfen. Man kann es im Kopf ausrechnen: Wenn jemand nach vierzig BerufsJahren in der Rente über genausoviel Geld verfügen will wie im BerufsLeben, dann muss der RentenWert *ungefähr* doppelt so hoch wie der aktuelle tatsächliche Wert ist sein. Damit wären die GesamtKosten der RentenVersicherung ebenfalls doppelt so hoch, und für die vielen Fälle mit zu geringer Rente fielen nach wie vor ja die SozialKosten an. Rein rechnerisch und naiv: Statt jetzt etwa 20 Prozent für die Rente müsste man 40 Prozent für die Rente abführen. *Oder* - meine favourisierte Vorstellung - in der ArbeitsWelt um ein paar Dutzend Prozent effektiver arbeiten. Und das tun wir doch angeblich - jedes Jahr verkündet die Industrie stolz den ProduktivitätsFortschritt. Ja wo isser denn, dieser ProduktivitätsFortschritt - ja wo läuft er denn? Ist der Rasen schön grün! Es ist wohl so: Es gibt keinen ProduktivitätsFortschritt, der nicht mit Leichtigkeit mit FehlManagement wieder zu kompensieren wäre. Scheint ein NaturGesetz zu sein. Und jetzt hole ich meine zweite Tasse MorgenKaffee - wenn der so effizient hergestellt worden wäre wie die deutsche Industrie arbeitet, dann ist er jetzt kalt. Herwig (morning reboot)
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| From | Hermann Riemann <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-04 19:26 +0200 |
| Message-ID | <e333q3Fqt27U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #271307 |
Am 04.09.2016 um 12:42 schrieb Herwig Huener AQSR 5:
>> der wenn er iDocs Empfehlung,
>> Geld immer gleich konsumieren,
>> seit Berufsanfang gefolgt wäre
>> sich heute München nicht mehr leisten könnte.
> Das habe ich ja eigentlich gemacht - mehr auf das
> "jetzt" zu setzen als auf eine ferne Zukunft, die
> man ja nicht unbedingt erlebt.
> Jedenfalls im EinWeltenBild, in der MWI gibt es
> RealitätsZweige,
Aber es gibt da keine Wahlfreiheit,
so das für MWI pragmatisch nur Theorie ist.
> Inzwischen ist auch raus - das heisst, eigentlich
> hätte ich es auch vorher ausrechnen können - was meine
> Entscheidung von 1991 zur TeilZeit gekostet hat. Es
> müssen nach Steuern etwa 100_000 Euro sein, die ich
> heute mehr hätte.
Oder sie wäre ausgegeben.
> Was mich im Moment richtig schockiert - obwohl es die
> ganze Zeit eigentlich klar war - ist, dass jemand wie
> ich, eigentlich noch zu den BesserVerdienern gehörend,
> mit einer Rente auskommen muss, die, KaufKraft-
> umgerechnet, etwa meinem Gefreiten-Gehalt von 1971
> bis 1973 entspricht.
Bei meinen, von Bw abgesehen, 25 Berufsjahre
in Kombination mit frühen Ruhestand
war die BFA-netto Rente 40% von dem Nettoeinkommen
ohne Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Ok, ich kann mir heutzutage mehr RAM leisten als früher.
> Man kann es im Kopf ausrechnen: Wenn jemand nach
> vierzig BerufsJahren in der Rente über genausoviel
> Geld verfügen will wie im BerufsLeben, dann muss
> der RentenWert *ungefähr* doppelt so hoch wie der
> aktuelle tatsächliche Wert ist sein.
Mein Vater meinte, er hätte noch in Rente mehr
netto als zur Arbeitszeit.
Und das Verhältnis Rentner/Berufstätige
sieht nach nach wenigen Jahren
wegen Verschiebung Babyboomwelle in die Rente anders aus.
> *Oder* - meine favourisierte Vorstellung - in der
> ArbeitsWelt um ein paar Dutzend Prozent effektiver
> arbeiten.
Es wird dank Technik oft effektiver gearbeitet.
Wenn ich Mediziner Formulare ausfüllen sehe,
habe ich eher den umgekehrten Endruck.
Und das tun wir doch angeblich - jedes
> Jahr verkündet die Industrie stolz den
> ProduktivitätsFortschritt. Ja wo isser denn, dieser
> ProduktivitätsFortschritt - ja wo läuft er denn?
Homebanking, internet Warenhandel, besseres Werkzeug,
flexible statt starre Roboter, Windenergie, ..
> Es ist wohl so: Es gibt keinen ProduktivitätsFortschritt,
> der nicht mit Leichtigkeit mit FehlManagement wieder
> zu kompensieren wäre.
Sowas nennt man Spekulationsblasen.
Hermann
der heute mit Python bei Textbearbeitung
weniger Aufwand hat, als wenn er es
wie früher mit C ( davor Fortran)
machen würde.
allerdings bei bei Multimonitorhandling
mehr Aufwand als zu Zeiten
wo er pro Monitor 16-20 Desktops hatte.
--
www.Hermann-Riemann.de
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-04 19:50 +0200 |
| Message-ID | <e3357jFr7t1U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #271379 |
On Sun, 4 Sep 2016 19:26:27 +0200, "Hermann Riemann" posted: ... >Mein Vater meinte, er hätte noch in Rente mehr >netto als zur Arbeitszeit. Glaub ich nicht. Fuhr sein Auto auch mit 2,1l/100km? -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-04 22:05 +0200 |
| Message-ID | <nqhuq9$jh9$1@dont-email.me> |
| In reply to | #271381 |
Am 04.09.2016 um 19:50 schrieb Wolfgang Kynast: > On Sun, 4 Sep 2016 19:26:27 +0200, "Hermann Riemann" posted: >> Mein Vater meinte, er hätte noch in Rente mehr >> netto als zur Arbeitszeit. > > Glaub ich nicht. Meine Westkollegen haben geschworen, daß das bei ihren älteren Kollegen noch bis Mitte der 1990er so war: - 45 Arbeitsjahre (fast nie arbeitslos) - Gesetzliche Rente - Betriebsrente - *keine* Steuern oder GKV-Anteile darauf - Fahrkostenersparnis = (etwas) Mehr im Monat, als noch beim arbeitengehen. "Verdammt lang her, verdammt ..." Veith -- Niemand hat die Absicht eure Konten einzufrieren! http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-04 23:08 +0200 |
| Message-ID | <e33gphFu0atU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #271386 |
On Sun, 4 Sep 2016 22:05:29 +0200, "Peter Veith" posted: >Am 04.09.2016 um 19:50 schrieb Wolfgang Kynast: > >> On Sun, 4 Sep 2016 19:26:27 +0200, "Hermann Riemann" posted: >>> Mein Vater meinte, er hätte noch in Rente mehr >>> netto als zur Arbeitszeit. >> >> Glaub ich nicht. Denkbar wäre, dass der Vater z.B. im letzten Arbeitsjahr nur noch halbtags gearbeitet hat und seine Aussage sich auf dieses letzte Jahr bezieht. > >Meine Westkollegen haben geschworen, daß das bei ihren älteren Kollegen >noch bis Mitte der 1990er so war: > >- 45 Arbeitsjahre (fast nie arbeitslos) >- Gesetzliche Rente >- Betriebsrente >- *keine* Steuern oder GKV-Anteile darauf Ja, wenn man die fälligen Steuern hinterzieht ... Ansonsten vielleicht bei niedrigem Verdienst und wenn die Frau nie arbeiten war. GKV-Beitrag gibt es seit 1983. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-04 23:27 +0200 |
| Message-ID | <nqi3jv$44j$1@dont-email.me> |
| In reply to | #271390 |
Am 04.09.2016 um 23:08 schrieb Wolfgang Kynast: > On Sun, 4 Sep 2016 22:05:29 +0200, "Peter Veith" posted: >> Am 04.09.2016 um 19:50 schrieb Wolfgang Kynast: >>> On Sun, 4 Sep 2016 19:26:27 +0200, "Hermann Riemann" posted: >>>> Mein Vater meinte, er hätte noch in Rente mehr >>>> netto als zur Arbeitszeit. >>> Glaub ich nicht. >> >> Meine Westkollegen haben geschworen, daß das bei ihren älteren Kollegen >> noch bis Mitte der 1990er so war: >> >> - 45 Arbeitsjahre (fast nie arbeitslos) >> - Gesetzliche Rente >> - Betriebsrente >> - *keine* Steuern oder GKV-Anteile darauf > > Ja, wenn man die fälligen Steuern hinterzieht ... Nicht doch. Der damals nur steuerpflichtige Kapitalanteil war so gering, so daß kein "normaler" Rentner in die Steuerpflicht rutschte. Das ist seit einige Jahren anders. > GKV-Beitrag gibt es seit 1983. Mit AG-Anteil für Rentner?! Veith -- "Armut hat nicht nur mit Geld zu tun ... Manche Familie hat nicht gelernt, einen Haushalt zu führen" Renate Schmidt, damalige Bundesfamilienministerin in der WamS vom 26.02.2005 http://www.DDR-LUFTWAFFE.de
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-04 23:50 +0200 |
| Message-ID | <e33ja1F2jcU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #271392 |
On Sun, 4 Sep 2016 23:27:27 +0200, "Peter Veith" posted: >Am 04.09.2016 um 23:08 schrieb Wolfgang Kynast: > >> On Sun, 4 Sep 2016 22:05:29 +0200, "Peter Veith" posted: >>> Am 04.09.2016 um 19:50 schrieb Wolfgang Kynast: >>>> On Sun, 4 Sep 2016 19:26:27 +0200, "Hermann Riemann" posted: >>>>> Mein Vater meinte, er hätte noch in Rente mehr >>>>> netto als zur Arbeitszeit. >>>> Glaub ich nicht. >>> >>> Meine Westkollegen haben geschworen, daß das bei ihren älteren Kollegen >>> noch bis Mitte der 1990er so war: >>> >>> - 45 Arbeitsjahre (fast nie arbeitslos) >>> - Gesetzliche Rente >>> - Betriebsrente >>> - *keine* Steuern oder GKV-Anteile darauf >> >> Ja, wenn man die fälligen Steuern hinterzieht ... > >Nicht doch. Der damals nur steuerpflichtige Kapitalanteil war so gering, >so daß kein "normaler" Rentner in die Steuerpflicht rutschte. Je nach Alter bei Renteneintritt lag der bei 27% (65J) aufwärts, 32% bei 60J. usw. >Das ist seit einige Jahren anders. das hängt davon ab, was man als normal betrachtet. Mein Vater hat sich jedes Jahr aufgeregt, warum er Steuern zahlen müsse. Und der war einfacher Bauarbeiter gewesen. Allerdings hat meine Mutter gearbeitet. Dumm gelaufen - man sollte keine Frau heiraten, die nicht gleichzeitig mit in Rente kann ;-) Der Glaube "Rentner müssen keine Steuern bezahlen" war allerdings weit verbreitet, und da es praktisch keine Kontrolle gab, dürfte der Anteil von (gutgläubigen) Steuerhinterziehern groß gewesen sein. >> GKV-Beitrag gibt es seit 1983. > >Mit AG-Anteil für Rentner?! Ja. https://de.wikipedia.org/wiki/Krankenversicherung_der_Rentner#Beitragssatz -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-05 00:06 +0200 |
| Message-ID | <nqi5sp$dre$1@dont-email.me> |
| In reply to | #271393 |
Am 04.09.2016 um 23:50 schrieb Wolfgang Kynast: > On Sun, 4 Sep 2016 23:27:27 +0200, "Peter Veith" posted: >> Am 04.09.2016 um 23:08 schrieb Wolfgang Kynast: >> >>> On Sun, 4 Sep 2016 22:05:29 +0200, "Peter Veith" posted: >>>> Am 04.09.2016 um 19:50 schrieb Wolfgang Kynast: >>>>> On Sun, 4 Sep 2016 19:26:27 +0200, "Hermann Riemann" posted: >>>>>> Mein Vater meinte, er hätte noch in Rente mehr >>>>>> netto als zur Arbeitszeit. >>>>> Glaub ich nicht. >>>> >>>> Meine Westkollegen haben geschworen, daß das bei ihren älteren Kollegen >>>> noch bis Mitte der 1990er so war: >>>> >>>> - 45 Arbeitsjahre (fast nie arbeitslos) >>>> - Gesetzliche Rente >>>> - Betriebsrente >>>> - *keine* Steuern oder GKV-Anteile darauf >>> >>> Ja, wenn man die fälligen Steuern hinterzieht ... >> >> Nicht doch. Der damals nur steuerpflichtige Kapitalanteil war so gering, >> so daß kein "normaler" Rentner in die Steuerpflicht rutschte. > > Je nach Alter bei Renteneintritt lag der bei 27% (65J) aufwärts, 32% > bei 60J. usw. Ja, 27% waren die Bemessungsgrundlage. >> Das ist seit einige Jahren anders. > > das hängt davon ab, was man als normal betrachtet. https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenbesteuerung#Rentenbesteuerung_ab_2005 Knackpunkt war die Betriebsrente. Gibt es das für Jüngere eigentlich noch? > Der Glaube "Rentner müssen keine Steuern bezahlen" war allerdings weit > verbreitet, und da es praktisch keine Kontrolle gab, dürfte der Anteil > von (gutgläubigen) Steuerhinterziehern groß gewesen sein. Nein, in Schwierigkeiten kam man erst bei großen Kapitaleinkünften. Und hier bei den damaligen Zinssätzen eher als heute :-D >>> GKV-Beitrag gibt es seit 1983. >> >> Mit AG-Anteil für Rentner?! > > Ja. > https://de.wikipedia.org/wiki/Krankenversicherung_der_Rentner#Beitragssatz Seit 2009 tut es noch mehr weh! 7,3% + 0,9 / 1,1 %. Veith -- Lieber Reich ins Heim, als heim ins Reich! http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Hermann Riemann <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-05 11:21 +0200 |
| Message-ID | <e34romF8r55U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #271386 |
Am 04.09.2016 um 22:05 schrieb Peter Veith:
>> On Sun, 4 Sep 2016 19:26:27 +0200, "Hermann Riemann" posted:
>>> Mein Vater meinte, er hätte noch in Rente mehr
>>> netto als zur Arbeitszeit.
>> Glaub ich nicht.
> Meine Westkollegen haben geschworen, daß das bei ihren älteren Kollegen
> noch bis Mitte der 1990er so war:
> - 45 Arbeitsjahre (fast nie arbeitslos)
Wahrscheinlich.
> - Gesetzliche Rente
Es fehlt eventuell noch Ausgleich für Körperbehinderung.
> - Betriebsrente
Hatte er sicher nicht.
> - *keine* Steuern oder GKV-Anteile darauf
> - Fahrkostenersparnis
Vielleicht eher umgekehrt.
> = (etwas) Mehr im Monat, als noch beim arbeitengehen.
> "Verdammt lang her, verdammt ..."
Das allerdings.
Hermann
der schon überlegt, ob nicht Roboter und computer für ihn
arbeiten, wenn seine Situation schlechter wird.
--
www.Hermann-Riemann.de
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-05 04:27 -0700 |
| Message-ID | <e05c467f-274a-4505-ada0-88bfd36a4d99@googlegroups.com> |
| In reply to | #271411 |
2016-09-05 13:28:00 +0200 > Hermann > der schon überlegt, ob nicht Roboter und computer für ihn > arbeiten, wenn seine Situation schlechter wird. Hattu welche? Herwig
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| From | Hermann Riemann <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-05 14:58 +0200 |
| Message-ID | <e358g4Fbr9uU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #271418 |
Am 05.09.2016 um 13:27 schrieb Herwig AQSR:
>> Hermann
>> der schon überlegt, ob nicht Roboter und computer für ihn
>> arbeiten, wenn seine Situation schlechter wird.
> Hattu welche?
hardware:
Mein computer könnten reichen.
Meine Roboterausrüstung halte ich
für produktiven Einsatz nicht geeignet.
Für Erfahrung sammeln sollte es reichen.
software:
Bezüglich KI mache ich gelegentlich Grundlagenforschung.
Zum gewohnten Programmieren bin ich
für externe Anwendungen zu langsam.
Hermann
der zum Programmieren derzeit die Programmiersprache
Python3 empfiehlt.
--
www.Hermann-Riemann.de
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-05 17:39 +0200 |
| Message-ID | <e35lilFf1ggU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #271381 |
Hej, Am 04.09.2016 um 19:50 schrieb Wolfgang Kynast: > ... >>Mein Vater meinte, er hätte noch in Rente mehr >>netto als zur Arbeitszeit. > > Glaub ich nicht. Früher, lang ist es her, war es zum Teil anders. Da gab es z.B. bei der Deutschen Bundesbahn für Arbeiter neben der Rente die Abteilung B, die Betriebsrente, die dafür sorgte, das diese Arbeiter nach der Verrentung mehr Geld wie vor der Rente zur Verfügung hatten. Selbst eine recht frühe Invalidisierung war nicht ganz so schlimm, wie ich bei einem erlebt habe, statt wie vorher 1200 DM bekam er 500 DM Rente und 600 DM aus der Abteilung B, hatte also nur 100 DM weniger. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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| From | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-04 20:53 +0200 |
| Message-ID | <nqhqip$bue$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #271379 |
2016-09-04 20:55:00 +0200 Hermann Riemann wrote: >> ... Es >> müssen nach Steuern etwa 100_000 Euro sein, die ich >> heute mehr hätte. > > Oder sie wäre ausgegeben. Sic. Ich hätte mir eine Everest-Expedition leisten können. Herwig
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| From | "Claus Kristen" <Claus.Kristen@gmx.de> |
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| Date | 2016-09-08 16:54 +0200 |
| Message-ID | <nqru40$qdq$1@dont-email.me> |
| In reply to | #271283 |
"Hermann Riemann" <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> schrieb im Newsbeitrag news:e31tmcFhrlqU1@mid.individual.net... > Am 03.09.2016 um 23:27 schrieb Herwig Huener AQSR 5: > >> Was ich noch nicht weiss - das ganze RentenThema ist >> für mich ja völlig neu - wie erfährt die >> RentenVersicherung, dass ich noch lebe? > > Das hängt von der Rentenart ab. > Bankkonto existiert. > Lebensgefährtin oder Bestatter sollte im Todesfall > Mitteilung machen. > Erben müssen sonst vermutlich Rückzahlung leisten .. Gibt es hier regionale Unterschiede? Im gelobten Land Württemberg läuft das alles sozusagen vollautomatisch über die Standesämter. Mein Vater starb im Krankenhaus in der großen Stadt. Das Krankenhaus meldet den Todesfall an das örtliche Standesamt. Dieses meldet den Vorgang an das Standesamt des Wohnorts. Als ich dort 2 Tage später mich meldete war alles schon Vorbereitet: Die Meldung an die Renkenversicherung, die Umwandlung in eine Wittwenrente für meine Mutter etc. MfG Claus --- Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren gepruft. https://www.avast.com/antivirus
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| From | Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> |
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| Date | 2016-09-08 18:09 +0200 |
| Message-ID | <nqs2f0$8ta$3@dont-email.me> |
| In reply to | #271735 |
Am 08.09.2016 um 16:54 schrieb Claus Kristen: > Gibt es hier regionale Unterschiede? > Im gelobten Land Württemberg läuft das alles sozusagen vollautomatisch > über die Standesämter. > > Mein Vater starb im Krankenhaus in der großen Stadt. > Das Krankenhaus meldet den Todesfall an das örtliche Standesamt. > Dieses meldet den Vorgang an das Standesamt des Wohnorts. > > Als ich dort 2 Tage später mich meldete war alles schon Vorbereitet: > Die Meldung an die Renkenversicherung, die Umwandlung in eine > Wittwenrente für meine Mutter etc. So einfach ist das Leben und Sterben nicht immer! Es gibt auch Rentner, die sind im Ausland, und Nachkommen, die nach dem Tod seine Rente gerne weiter kassieren. Gruss Walter -- Religionsfreiheit ist die Freiheit zur Geschlechterapartheid, und damit zur Versklavung der halben Menschheit.
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| From | Hermann Riemann <nospan.gerct08@hermann-riemann.de> |
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| Date | 2016-09-08 18:12 +0200 |
| Message-ID | <e3dgv5FapgfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #271735 |
Am 08.09.2016 um 16:54 schrieb Claus Kristen:
> Im gelobten Land Württemberg läuft das alles sozusagen vollautomatisch
> über die Standesämter.
>
> Mein Vater starb im Krankenhaus in der großen Stadt.
In Rheinland-Pfalz empfiehlt das Krankenhaus einen Bestatter.
Behördengänge sind trotzdem erforderlich.
> ---
> Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren gepruft.
> https://www.avast.com/antivirus
Und die news Übertragung enthielt kaputte Zeichen,
Hermann
der sich an Problem mit der Wertabschätzung
für Briefmarkensammlung, Münzsammlung, DVD-Sammlung etc. erinnert
und fragt, wie ein Erbe den Wert meiner computer Sammlung abschätzt.
--
www.Hermann-Riemann.de
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
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| Date | 2016-09-08 18:49 +0200 |
| Message-ID | <e3dj5jFbahkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #271741 |
On Thu, 8 Sep 2016 18:12:21 +0200, "Hermann Riemann" posted: ... > der sich an Problem mit der Wertabschätzung > für Briefmarkensammlung, Münzsammlung, DVD-Sammlung etc. erinnert > und fragt, wie ein Erbe den Wert meiner computer Sammlung abschätzt. Sieh's realistisch: der fragt einen Entrümpler, was der dafür nimmt. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> |
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| Date | 2016-09-09 13:55 +0200 |
| Message-ID | <nqu801$tpm$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #271250 |
Am Sat, 03 Sep 2016 23:27:08 +0200 schrieb Herwig Huener AQSR 5 zum Thema: Die Deutsche Rente und ich ... >Und was ich schon gar nicht weiss: Wie kommt man >mit so wenig Geld aus? Und da Du wahrscheinlich freiwillig KV versicherst bist/warst und bei Deiner Firma eine Direktversicherung abgeschlossen hast dann http://www.vzhh.de/gesundheit/93120/gute-nachricht-fuer-viele-rentner.aspx Diese Nachricht ist aber nur für Pflichtversicherte gut.
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