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Groups > ger.ct > #264617 > unrolled thread
| Started by | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2016-07-20 23:21 +0200 |
| Last post | 2016-07-22 00:39 +0200 |
| Articles | 19 — 14 participants |
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WarteSchlangenManagement Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-07-20 23:21 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2016-07-21 13:08 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-07-21 04:22 -0700
Re: WarteSchlangenManagement Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2016-07-21 13:30 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-07-21 16:54 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-07-21 15:18 +0000
Re: WarteSchlangenManagement Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2016-07-21 21:43 +0200
Re: WarteSchlangenManagement "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2016-07-21 17:14 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-07-21 08:38 -0700
Re: WarteSchlangenManagement Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-07-21 23:42 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Heiner Hass <heinerh@gmx.net> - 2016-07-21 15:07 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2016-07-22 23:58 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-07-23 08:35 +0000
Re: WarteSchlangenManagement Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2016-07-24 10:29 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-07-24 08:59 +0000
Re: WarteSchlangenManagement Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-07-24 19:45 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Oliver Voß <voss.oliver@t-online.de> - 2016-07-21 19:13 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-07-21 20:40 +0200
Re: WarteSchlangenManagement Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-07-22 00:39 +0200
| From | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-20 23:21 +0200 |
| Subject | WarteSchlangenManagement |
| Message-ID | <nmoq0m$tfr$1@news.albasani.net> |
2016-07-20 23:21:00 +0200 Zehn Leute wollen mit dem Bus mit. Zeit ist knapp. An der BushalteStelle ist eine Toilette. Jeder muss noch mal. PreisFrage: Wer wird am meisten angetrieben - der, der am längsten braucht, oder der letzte? Wer in einer GrossFamilie aufgewachsen ist, darf nicht mitraten. Herwig
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| From | Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> |
|---|---|
| Date | 2016-07-21 13:08 +0200 |
| Message-ID | <nmqaft$eqm$1@dont-email.me> |
| In reply to | #264617 |
Am 20.07.2016 um 23:21 schrieb Herwig Huener AQSR 5: > 2016-07-20 23:21:00 +0200 > > Zehn Leute wollen mit dem Bus mit. Zeit ist knapp. > An der BushalteStelle ist eine Toilette. Jeder muss > noch mal. > > PreisFrage: Wer wird am meisten angetrieben - der, > der am längsten braucht, oder der letzte? > > Wer in einer GrossFamilie aufgewachsen ist, darf > nicht mitraten. Um die Frage beantworten zu können sind genauere Beschreibungen der Wartenden unerlässlich. Die Menschen sind nur vor dem Gesetz gleich. Gruss Walter
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-21 04:22 -0700 |
| Message-ID | <5d1670a8-7c1a-400a-bb46-d26104dfd7d4@googlegroups.com> |
| In reply to | #264617 |
Herwig AQSR tat kund: > 2016-07-20 23:21:00 +0200 > > Zehn Leute wollen mit dem Bus mit. Zeit ist knapp. > An der BushalteStelle ist eine Toilette. Jeder muss > noch mal. > > PreisFrage: Wer wird am meisten angetrieben - der, > der am längsten braucht, oder der letzte? Das hängt von der Art des Busses ab. Ist es ein Reisebus, wo alle mitkommen: der Letzte. Ist es ein Linienbus mit fester Abfahrtszeit: der, der am längsten braucht, von denen, die noch nicht dran waren.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-21 13:30 +0200 |
| Message-ID | <dvbq4dF3bd4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #264617 |
Am 20.07.2016 um 23:21 schrieb Herwig Huener AQSR 5:
> Zehn Leute wollen mit dem Bus mit. Zeit ist knapp.
> An der BushalteStelle ist eine Toilette. Jeder muss
> noch mal.
> PreisFrage: Wer wird am meisten angetrieben - der,
> der am längsten braucht, oder der letzte?
???
Die Toilette ist wegen Vandalismus geschlossen.
Hermann
dem gerade die Toilette am Bahnhof
in Bingen am Rhein eingefallen ist.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-21 16:54 +0200 |
| Message-ID | <8ho1pb56s0tunhbr8gpj1be4rpbajg69p5@4ax.com> |
| In reply to | #264683 |
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> schrieb: >Die Toilette ist wegen Vandalismus geschlossen. >Hermann > dem gerade die Toilette am Bahnhof > in Bingen am Rhein eingefallen ist. Es kann bei entsprechendem Vandalismus schon passieren, daß das betreffende Objekt einfällt. Und jetzt? Willst oder mußt Du sie wieder aufbauen? PS: Dich hätte ich ja zu allerletzt für einen Vandalen gehalten. Aber man lernt halt ständig dazu.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2016-07-21 15:18 +0000 |
| Message-ID | <dvc7f0F6cipU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #264694 |
On Thu, 21 Jul 2016 16:54:36 Martin Gerdes wrote: > Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> schrieb: > >Die Toilette ist wegen Vandalismus geschlossen. > [...] > PS: Dich hätte ich ja zu allerletzt für einen Vandalen gehalten. Aber > man lernt halt ständig dazu. Wahrscheinlich halt auch irgend so ein Fan. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Grenzenlos und schön! Stefan. (Sloganizer)
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| From | Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-07-21 21:43 +0200 |
| Message-ID | <slrnnp29eg.t4l.kdahlwitz@klaudahl.my-fqdn.de> |
| In reply to | #264696 |
Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> schrieb: > On Thu, 21 Jul 2016 16:54:36 Martin Gerdes wrote: >> Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> schrieb: >> >Die Toilette ist wegen Vandalismus geschlossen. > >> [...] >> PS: Dich hätte ich ja zu allerletzt für einen Vandalen gehalten. Aber >> man lernt halt ständig dazu. > > Wahrscheinlich halt auch irgend so ein Fan. Ein Ventilator für die Toilette ist wichtiger als das Handtuch für den Anhalter! Klaus -- Wer reif ist, fault auch schneller.
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| From | "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-21 17:14 +0200 |
| Message-ID | <nmqvtj.3vs2s5f.1!not-for-mail@ufh.invalid.de> |
| In reply to | #264694 |
Martin Gerdes in <news:8ho1pb56s0tunhbr8gpj1be4rpbajg69p5@4ax.com>: >Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> schrieb: > >>Die Toilette ist wegen Vandalismus geschlossen. > >>Hermann >> dem gerade die Toilette am Bahnhof >> in Bingen am Rhein eingefallen ist. > >Es kann bei entsprechendem Vandalismus schon passieren, daß das >betreffende Objekt einfällt. Solange die Vandalen hier nicht einfallen, geht's doch noch. CU! Ulrich -- Ja.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
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| Date | 2016-07-21 08:38 -0700 |
| Message-ID | <9fdfd64d-7d88-41c2-b30a-98248fcf39fd@googlegroups.com> |
| In reply to | #264701 |
Ulrich F. Heidenreich tat kund: > Martin Gerdes in <news:8ho1pb56s0tunhbr8gpj1be4rpbajg69p5@4ax.com>: > > >Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> schrieb: > > > >>Die Toilette ist wegen Vandalismus geschlossen. > > > >>Hermann > >> dem gerade die Toilette am Bahnhof > >> in Bingen am Rhein eingefallen ist. > > > >Es kann bei entsprechendem Vandalismus schon passieren, daß das > >betreffende Objekt einfällt. > > Solange die Vandalen hier nicht einfallen, geht's doch noch. Heilige Einfallt!
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| From | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
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| Date | 2016-07-21 23:42 +0200 |
| Message-ID | <nmrfk8$vps$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #264683 |
2016-07-21 23:43:00 +0200 Hermann Riemann wrote: > ... > Hermann > dem gerade die Toilette am Bahnhof > in Bingen am Rhein eingefallen ist. Dafür gibt es doch den Rhein selbst - und der heisst ja auch schon so! Auch unser Siegfried, der sauberste der sauberen, wird ab und zu in den Rhein gepinkelt haben. Das verläppert sich, und ist für die Überlieferung in der NibelungenSaga nicht wichtig genug gewesen. Herwig
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| From | Heiner Hass <heinerh@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-07-21 15:07 +0200 |
| Message-ID | <dvbvonF4ml4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #264617 |
Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> schrieb: >Wer in einer GrossFamilie aufgewachsen ist, darf >nicht mitraten. definiere Grossfamilie. Gruß Heiner
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| From | Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-22 23:58 +0200 |
| Message-ID | <nmu4ts$vpm$15@news.albasani.net> |
| In reply to | #264689 |
Heiner Hass <heinerh@gmx.net> schrieb: >Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> schrieb: > >>Wer in einer GrossFamilie aufgewachsen ist, darf >>nicht mitraten. >definiere Grossfamilie. Vater, Mutter, zwei Kinder.
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-23 08:35 +0000 |
| Message-ID | <nmva91$4r9$2@news.marzen.de> |
| In reply to | #264878 |
* On Fri, 22 Jul 2016 23:58:20 +0200, Sepp Neuper wrote: > Heiner Hass <heinerh@gmx.net> schrieb: > >>Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> schrieb: >> >>>Wer in einer GrossFamilie aufgewachsen ist, darf >>>nicht mitraten. > >>definiere Grossfamilie. > > Vater, Mutter, zwei Kinder. Das war vor gar nicht so langer Zeit, also noch lange nach den Wirtschaftswunderjahren, eine kleine Famile. Normal waren drei Kinder. Erst ab vier oder fünf sprach man von einer großen Familie. Großfamilie statt großer Familie würde ich erst ab sechs Kindern sagen.
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| From | Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-24 10:29 +0200 |
| Message-ID | <nn1u8q$7d7$4@news.albasani.net> |
| In reply to | #264893 |
Holger Marzen <holger@marzen.de> schrieb: >>>definiere Grossfamilie. >> Vater, Mutter, zwei Kinder. >Das war vor gar nicht so langer Zeit, also noch lange nach den >Wirtschaftswunderjahren, eine kleine Famile. Normal waren drei Kinder. >Erst ab vier oder fünf sprach man von einer großen Familie. Großfamilie >statt großer Familie würde ich erst ab sechs Kindern sagen. Wenn man bedenkt, daß der deutsche Durchschnitt bei 1,x Kindern liegt, oder viele "Familien" nur noch aus einer alleinerziehenden Mutter plus Kind bestehen, dann sind vier Personen heute durchaus schon eine Großfamilie. Zumindest nach deutschen Maßstäben. Bezieht man andere hier lebende Kulturen mit ein, dann relativiert sich dies natürlich wieder etwas. Servus, Sepp
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-24 08:59 +0000 |
| Message-ID | <nn201g$f92$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #265106 |
* On Sun, 24 Jul 2016 10:29:13 +0200, Sepp Neuper wrote: > Holger Marzen <holger@marzen.de> schrieb: > >>>>definiere Grossfamilie. > >>> Vater, Mutter, zwei Kinder. > >>Das war vor gar nicht so langer Zeit, also noch lange nach den >>Wirtschaftswunderjahren, eine kleine Famile. Normal waren drei Kinder. >>Erst ab vier oder fünf sprach man von einer großen Familie. Großfamilie >>statt großer Familie würde ich erst ab sechs Kindern sagen. > > Wenn man bedenkt, daß der deutsche Durchschnitt bei 1,x Kindern > liegt, oder viele "Familien" nur noch aus einer alleinerziehenden > Mutter plus Kind bestehen, dann sind vier Personen heute durchaus > schon eine Großfamilie. > Zumindest nach deutschen Maßstäben. Bezieht man andere hier > lebende Kulturen mit ein, dann relativiert sich dies natürlich wieder > etwas. Ja, die Zeiten haben sich geändert. Provokant gesagt haben Nagelstudio und Urlaub für die deutsche Frau einen höheren Stellenwert als Familie. Jedenfalls in jungen Jahren.
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-07-24 19:45 +0200 |
| Message-ID | <60b72fd5-4c62-58ee-ef6c-b486f06f58ff@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #265111 |
Holger Marzen schrieb:
> * On Sun, 24 Jul 2016 10:29:13 +0200, Sepp Neuper wrote:
>
>> Holger Marzen <holger@marzen.de> schrieb:
>>
>>>>>definiere Grossfamilie.
>>
>>>> Vater, Mutter, zwei Kinder.
>>
>>>Das war vor gar nicht so langer Zeit, also noch lange nach den
>>>Wirtschaftswunderjahren, eine kleine Famile. Normal waren drei Kinder.
>>>Erst ab vier oder fünf sprach man von einer großen Familie. Großfamilie
>>>statt großer Familie würde ich erst ab sechs Kindern sagen.
>>
>> Wenn man bedenkt, daß der deutsche Durchschnitt bei 1,x Kindern
>> liegt, oder viele "Familien" nur noch aus einer alleinerziehenden
>> Mutter plus Kind bestehen, dann sind vier Personen heute durchaus
>> schon eine Großfamilie.
>> Zumindest nach deutschen Maßstäben. Bezieht man andere hier
>> lebende Kulturen mit ein, dann relativiert sich dies natürlich wieder
>> etwas.
>
> Ja, die Zeiten haben sich geändert. Provokant gesagt haben Nagelstudio
> und Urlaub für die deutsche Frau einen höheren Stellenwert als Familie.
> Jedenfalls in jungen Jahren.
Für den Mann hatten sie das schon immer, so hat sich die Frau halt
emanzipiert. Ich halte das für deutlich besser als die 60er/70er Jahre
Frau, die praktisch nur für Mann und Kinder gelebt hat. Heutzutage muß
sich eine Frau Gottseidank nicht mehr rechtfertigen wenn sie keine
Kinder will.
Bye Jörg
--
"Mollari, what did he say...really."
"He said...that we are both damned."
"Well, it's a small enough price to pay for immortality."
(Refa and Londo, "The Coming of Shadows")
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| From | Oliver Voß <voss.oliver@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-21 19:13 +0200 |
| Message-ID | <nmqvsn$2i5$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #264617 |
Am 20.07.2016 um 23:21 schrieb Herwig Huener AQSR 5: > 2016-07-20 23:21:00 +0200 > > Zehn Leute wollen mit dem Bus mit. Zeit ist knapp. > An der BushalteStelle ist eine Toilette. Jeder muss > noch mal. > > PreisFrage: Wer wird am meisten angetrieben - der, > der am längsten braucht, oder der letzte? > Ganz einfache Lösung (sofern alles Männer sind): einer geht aufs Klo, die anderen 9 pinkeln einfach irgendwo ins Gebüsch. Gruß, Oliver
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2016-07-21 20:40 +0200 |
| Message-ID | <DiJRtf6TrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #264617 |
Herwig.Huener@t-online.de (Herwig Huener AQSR 5) am 20.07.16 um 23:21: > Wer in einer GrossFamilie aufgewachsen ist, darf > nicht mitraten. Das funktioniert auch in einer Kleinfamilie. Insbesondere bei zwei Töchtern, obwohl ich vermute, daß schon eine reicht. Rainer -- HTML ist *nicht* DIE Erfindung des 20. Jahrhundert - das sind naemlich magnetische Schraubenzieher. (Milena Popova im Efeubusch)
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-07-22 00:39 +0200 |
| Message-ID | <e058922c-72d9-8088-3f01-69b0f2b2b096@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #264734 |
Rainer Knaepper schrieb:
> Herwig.Huener@t-online.de (Herwig Huener AQSR 5) am 20.07.16 um 23:21:
>
>> Wer in einer GrossFamilie aufgewachsen ist, darf
>> nicht mitraten.
>
> Das funktioniert auch in einer Kleinfamilie. Insbesondere bei zwei
> Töchtern, obwohl ich vermute, daß schon eine reicht.
Heutige Jungens brauchen zum frisieren und zurecht machen im Bad
deutlich länger als ihre Mütter.
Bye Jörg
--
No Linux inside
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