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Groups > ger.ct > #250943 > unrolled thread

Real Life Pi/Arduino-Basteleien

Started byHolger Marzen <holger@marzen.de>
First post2016-04-16 07:13 +0000
Last post2016-05-01 11:51 +0200
Articles 17 — 6 participants

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  Real Life Pi/Arduino-Basteleien Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-04-16 07:13 +0000
    Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2016-04-16 09:38 +0200
      Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-04-16 08:13 +0000
        Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2016-04-16 15:10 +0200
          Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-04-16 19:30 +0000
            Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2016-04-17 11:37 +0200
              Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-04-17 10:13 +0000
                Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-04-17 12:27 +0200
                  Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2016-04-17 14:25 +0200
                    Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-04-17 12:47 +0000
                      Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2016-04-17 15:09 +0200
                    Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-04-17 16:04 +0200
                      Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2016-04-17 16:23 +0200
                Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien "Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2016-04-17 12:59 +0200
    Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien Daniel Pache <daniel.pache@gmx.net> - 2016-04-18 15:59 +0200
    Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien markus philippi <markusphi.news@solinetcafe.org> - 2016-04-19 17:11 +0200
    Re: Real Life Pi/Arduino-Basteleien Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2016-05-01 11:51 +0200

#250943 — Real Life Pi/Arduino-Basteleien

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2016-04-16 07:13 +0000
SubjectReal Life Pi/Arduino-Basteleien
Message-ID<nesom5$e7b$1@news.marzen.de>
Klar kann man einfach mit diesen Dingern rumbasteln. Aber hat jemand was
damit gebaut, was er regelmäßig auch benutzt? Z.B. einen Medienplayer,
ein Gateway zu billigen Funksteckdosen o.ä.?

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#250950

From"Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de>
Date2016-04-16 09:38 +0200
Message-ID<net16h.3vs2u2l.1!not-for-mail@ufh.invalid.de>
In reply to#250943
Holger Marzen in <news:nesom5$e7b$1@news.marzen.de>:

>Klar kann man einfach mit diesen Dingern rumbasteln. Aber hat jemand was
>damit gebaut, was er regelmäßig auch benutzt? Z.B. einen Medienplayer,
>ein Gateway zu billigen Funksteckdosen o.ä.?

Gut, daß Du das ansprichst. Denn aus meinem Pi sollte eigentlich 
ein Mediaplayer werden. Und ich finde auch keinen, der das damit 
ohne Zuhilfenahme eines weiteren PCs aka Smartfon oder Tablett 
als Bediengerät gemacht hat. Und offensichtlich lassen die alle 
da den Server an den Player streamen, aber nicht den Player vom 
DLNA-Server holen.

Um Erfahrungswerte, wie und ob das überhaupt geht, wäre auch ich
deshalb verlegen.

CU!
Ulrich 
-- 
In 8 Monaten und 9 Tagen ist Weihnachten.
Programme, soviel ihr wollt; Preise, die ihr selbst bestimmt:
Schaut einfach mal auf ftp://warez.invalid.de rein  
Stellt euch vor, es ist Samstag und keiner geht hin!

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#250954

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2016-04-16 08:13 +0000
Message-ID<ness7u$hh7$1@news.marzen.de>
In reply to#250950
* On Sat, 16 Apr 2016 09:38:24 +0200, Ulrich F. Heidenreich wrote:

> Holger Marzen in <news:nesom5$e7b$1@news.marzen.de>:
>
>>Klar kann man einfach mit diesen Dingern rumbasteln. Aber hat jemand was
>>damit gebaut, was er regelmäßig auch benutzt? Z.B. einen Medienplayer,
>>ein Gateway zu billigen Funksteckdosen o.ä.?
>
> Gut, daß Du das ansprichst. Denn aus meinem Pi sollte eigentlich 
> ein Mediaplayer werden. Und ich finde auch keinen, der das damit 
> ohne Zuhilfenahme eines weiteren PCs aka Smartfon oder Tablett 
> als Bediengerät gemacht hat. Und offensichtlich lassen die alle 
> da den Server an den Player streamen, aber nicht den Player vom 
> DLNA-Server holen.
>
> Um Erfahrungswerte, wie und ob das überhaupt geht, wäre auch ich
> deshalb verlegen.

Der Pi als Server ist ja nun nichts Besonderes, da man Mediendienste auf
jedem Server oder NAS mitlaufen lassen kann. Der Player ist die
Herausforderung, denn dazu braucht man knack- und unterbrechungsfreie
Audio-Ausgänge und ein Bedienkonzept.

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#251017

From"Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de>
Date2016-04-16 15:10 +0200
Message-ID<netkkn.3vs7scd.1!not-for-mail@ufh.invalid.de>
In reply to#250954
Holger Marzen in <news:ness7u$hh7$1@news.marzen.de>:

>* On Sat, 16 Apr 2016 09:38:24 +0200, Ulrich F. Heidenreich wrote:

[Pi als DLNA-Client]

>> Um Erfahrungswerte, wie und ob das überhaupt geht, wäre auch ich
>> deshalb verlegen.
>
>Der Pi als Server ist ja nun nichts Besonderes, 

Das habe ich neulich auch nicht geschafft. Mal scherzeshalber versucht,
Minidlna am Laufen zu kriegen. Es scheiterte vermutlich daran, daß ich
meine *.FLAC auf einem FAT-formatierten USB-Stick hatte und man der
Himbeere ums Verrecken keine Rechte zum Zugriff darauf geben konnte.
Zumindest ich nicht, obwohl stur nach der Anleitung ausm Netz vorging.  

>da man Mediendienste auf
>jedem Server oder NAS mitlaufen lassen kann. 

Die Begründung verstehe ich jetzt nicht.

>Der Player ist die Herausforderung, denn dazu braucht man knack- und 
>unterbrechungsfreie Audio-Ausgänge 

Dazu soll es sowas wie den HifiBeryy geben.

>und ein Bedienkonzept.

Wie hast Du dies gelöst?

CU!
Ulrich
-- 
In 8 Monaten und 9 Tagen ist Weihnachten.
Programme, soviel ihr wollt; Preise, die ihr selbst bestimmt:
Schaut einfach mal auf ftp://warez.invalid.de rein  
Stellt euch vor, es ist Samstag und keiner geht hin!

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#251052

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2016-04-16 19:30 +0000
Message-ID<neu3te$n7v$1@news.marzen.de>
In reply to#251017
* On Sat, 16 Apr 2016 15:10:15 +0200, Ulrich F. Heidenreich wrote:

> Holger Marzen in <news:ness7u$hh7$1@news.marzen.de>:
>
>>* On Sat, 16 Apr 2016 09:38:24 +0200, Ulrich F. Heidenreich wrote:
>
> [Pi als DLNA-Client]
>
>>> Um Erfahrungswerte, wie und ob das überhaupt geht, wäre auch ich
>>> deshalb verlegen.
>>
>>Der Pi als Server ist ja nun nichts Besonderes, 
>
> Das habe ich neulich auch nicht geschafft. Mal scherzeshalber versucht,
> Minidlna am Laufen zu kriegen. Es scheiterte vermutlich daran, daß ich
> meine *.FLAC auf einem FAT-formatierten USB-Stick hatte und man der
> Himbeere ums Verrecken keine Rechte zum Zugriff darauf geben konnte.
> Zumindest ich nicht, obwohl stur nach der Anleitung ausm Netz vorging.  

Ich hatte mal mit minidlna irgendwelche Probleme, erinnere mich aber
nicht mehr, welche. Mit ushare hatte ich sie jedenfalls nicht mehr,
daher ist derzeit ushare der DLNA-Server meiner Wahl.

>>da man Mediendienste auf
>>jedem Server oder NAS mitlaufen lassen kann. 
>
> Die Begründung verstehe ich jetzt nicht.

Wer eh schon ein NAS oder einen Heimserver laufen hat, braucht keinen Pi
als Server. Der schmeißt ushare auf NAS oder Heimserver und gut.

>>Der Player ist die Herausforderung, denn dazu braucht man knack- und 
>>unterbrechungsfreie Audio-Ausgänge 
>
> Dazu soll es sowas wie den HifiBeryy geben.
>
>>und ein Bedienkonzept.
>
> Wie hast Du dies gelöst?

Ich habe keinen Pi, daher kenne ich keine Lösung dafür.

Meine Lösung sieht so aus:

- Logitech Media Server auf einer Linux VM. VM, weil ich den anfangs auf
  dem ersten ASUS EEE PC laufen hatte, der kleine mit dem 7" Bildschirm.
  Der steht jetzt in meiner Zweitwohnung und servt da.

- Als Streaming Boxen die guten Squeezebox Boom in Küche, Esszimmer,
  Bad, auf den Nachttischen usw. Super Stereo Sound, auch in den Bässen.
  Dazu Wetter-Bildschirmschoner, sehr frei konfigurierbare Alarme usw.
  Schlummerfunktion geht eh, kommt vom Server.

- Als Streaming Boxen in den Wohnzimmern Squeezebox Touch. Noch
  schönerer Wetter-Bildschirmschoner, weil besseres Display.

- Auf dem Rechner squeezelite als Player.

Alle Player sind bedienbar mit:

- Browser
- iPhone App
- Android App
- Einfacher Fernbedienung
- Komfortabler Fernbedienung mit Bildschirm

  Alle außer den einfachen Fernbedienungen zeigen natürlich die
  Albumcover an.

Die Squeezebox Touch sind auch direkt am Gerät (Touchscreen) bedienbar.

Wenn ich also einen weiteren Player bräuchte, und dazu einen Pi nähme,
bräuchte ich nur das Audioproblem zu lösen. Wer weiß, vielleicht gibt er
digitalen Ton über HDMI oder TOSLINK aus, dann bräuchte man "nur" einen
preiswerten D/A-Wandler so um die 70 EUR, die ich auch für die
Squeezebox Touch und den PC meiner Frau hab, heißen Solisto DAC4all.

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#251108

From"Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de>
Date2016-04-17 11:37 +0200
Message-ID<nevsi8.3vs3k91.1!not-for-mail@ufh.invalid.de>
In reply to#251052
Holger Marzen in <news:neu3te$n7v$1@news.marzen.de>:

>* On Sat, 16 Apr 2016 15:10:15 +0200, Ulrich F. Heidenreich wrote:
[..]
>>>Der Player ist die Herausforderung, denn dazu braucht man knack- und 
>>>unterbrechungsfreie Audio-Ausgänge 
>>
>> Dazu soll es sowas wie den HifiBeryy geben.
>>
>>>und ein Bedienkonzept.
>>
>> Wie hast Du dies gelöst?
>
>Ich habe keinen Pi, daher kenne ich keine Lösung dafür.
>
>Meine Lösung sieht so aus:
>
>- Logitech Media Server auf einer Linux VM. 

Wie Du oben selbst erkanntest, ist der Server nicht das Problem. Sowas
läuft auf annähernd jedem NAS. Das war BTW damals mal der Anlaß, wenn
ich schon Sicherzeitkopien meiner *.FLAC aufm NAS habe, warum jene nicht
auch per DLNA einem geeigneten Client anbieten?  

>- Als Streaming Boxen 

Was war an "Streaming ist nicht gewünscht" so schwer zu verstehen? 

So, wie ich das überblicke, kommen da letztendlich drei PCs ins Spiel:
Einer spielt den Server, der zweite den Client und der Dritte streamt
vom Server auf den Client. Wollte ich aber einen PC im Wohnzimmer stehen
haben, um ein Streaming anzustoßen, könnte ich gleich den als Abspiel-
gerät nutzen und auf DLNA pfeifen. So, wie es vorher war. Da stand im
Wohnzimmer ein Netbook, welches auf die SMB-Freigaben Zugriff hatte, 
die die Mukke enthielten.

>Alle Player sind bedienbar mit:
>- Einfacher Fernbedienung

Also die Player? Und nicht der Man in the Middle, welcher "stream mir
das mal dahin" befiehlt?

>Wenn ich also einen weiteren Player bräuchte, und dazu einen Pi nähme,
>bräuchte ich nur das Audioproblem zu lösen. 

*Das* ist kein Problem. Hifiberry existiert.

Das Problen sehe ich in der Bedienung als reiner DLNA-Client. Was ich
bisher ausschließlich dazu fand, war den Pi als Streaming-Ziel nutzen 
zu können. Dazu bedürfte es aber eines weiteren PCs, der dem DLNA-Server
"Streame mal bitte Titel 4711 an DLNA-Gerät 0815" sagt.

Das kann ich hier auch ohne Pi. Ich setze mich hier ins "Büro", starte
den EezUPnP und wähle als Quelle mein NAS und als Abspielgerät den Denon
im Wohnzimmer. Schon dudelt es im Wohnzimmer los.

Das ist aber nicht Sinn der Übung. Sondern: Ich sitze im Wohnzimmer und
habe eine Fernbedienung in der Hand, mit dem ich dem DLNA-Player "*Hole*
mir Titel 4711 von DLNA-Server" sagen kann. Das mache ich derzeit mit
dem Denon; jener hat aber ein Limit an maximal "durchzappbaren" Titeln.
Man empfahl mir deswegen anderngroups, doch einen Pi zu nehmen. Da
bestimmte *ich* die Limits und nicht die proprietäre Firmware eines
Consumerplayers.

CU!
Ulrich
-- 
In 8 Monaten und 8 Tagen ist Weihnachten.
Programme, soviel ihr wollt; Preise, die ihr selbst bestimmt:
Schaut einfach mal auf ftp://warez.invalid.de rein  
Stellt euch vor, es ist Sonntag und keiner geht hin!

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#251115

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2016-04-17 10:13 +0000
Message-ID<nevnje$38r$1@news.marzen.de>
In reply to#251108
* On Sun, 17 Apr 2016 11:37:43 +0200, Ulrich F. Heidenreich wrote:

> Holger Marzen in <news:neu3te$n7v$1@news.marzen.de>:
>
>>* On Sat, 16 Apr 2016 15:10:15 +0200, Ulrich F. Heidenreich wrote:
> [..]
>>>>Der Player ist die Herausforderung, denn dazu braucht man knack- und 
>>>>unterbrechungsfreie Audio-Ausgänge 
>>>
>>> Dazu soll es sowas wie den HifiBeryy geben.
>>>
>>>>und ein Bedienkonzept.
>>>
>>> Wie hast Du dies gelöst?
>>
>>Ich habe keinen Pi, daher kenne ich keine Lösung dafür.
>>
>>Meine Lösung sieht so aus:
>>
>>- Logitech Media Server auf einer Linux VM. 
>
> Wie Du oben selbst erkanntest, ist der Server nicht das Problem. Sowas
> läuft auf annähernd jedem NAS. Das war BTW damals mal der Anlaß, wenn
> ich schon Sicherzeitkopien meiner *.FLAC aufm NAS habe, warum jene nicht
> auch per DLNA einem geeigneten Client anbieten?  
>
>>- Als Streaming Boxen 
>
> Was war an "Streaming ist nicht gewünscht" so schwer zu verstehen? 


> So, wie ich das überblicke, kommen da letztendlich drei PCs ins Spiel:
> Einer spielt den Server, der zweite den Client und der Dritte streamt
                                                                ^^^^^^^

Ich denke, Du willst kein Streaming.

> vom Server auf den Client. Wollte ich aber einen PC im Wohnzimmer stehen
> haben, um ein Streaming anzustoßen, könnte ich gleich den als Abspiel-

Das Streaming kann ich auf mannigfaltige Weise anstoßen: Per Browser,
per App, per Fernbedienung, an manchen Streaming Boxen per Touchscreen.

> gerät nutzen und auf DLNA pfeifen. So, wie es vorher war. Da stand im
> Wohnzimmer ein Netbook, welches auf die SMB-Freigaben Zugriff hatte, 
> die die Mukke enthielten.

Kannste so machen, kein Thema. Da brauchst Du nicht mal eine grafische
Oberfläche. Moc (das Binary heißt mocp) ist ein hervorragender,
Console-basierter Player. Musik nimmst Du dann von der lokalen Platte
oder per CIFS oder NFS.

>>Alle Player sind bedienbar mit:
>>- Einfacher Fernbedienung
>
> Also die Player? Und nicht der Man in the Middle, welcher "stream mir
> das mal dahin" befiehlt?

Bei der einfachen Fernbedienung agiert der Player, bei der Bedienung
direkt am Player auch. Bei der Bedienung mit App oder Browser sagt der
Server dem Player bescheid. Es gibt also viele Wege nach Rom.

> Das Problen sehe ich in der Bedienung als reiner DLNA-Client. Was ich
> bisher ausschließlich dazu fand, war den Pi als Streaming-Ziel nutzen 
> zu können. Dazu bedürfte es aber eines weiteren PCs, der dem DLNA-Server
> "Streame mal bitte Titel 4711 an DLNA-Gerät 0815" sagt.

Das kann auch der selbe Rechner sein. DLNA kennt 3 Rollen:
- Abspieler ("Renderer")
- Datenlieferer ("Server")
- Chef, der sagt, was zu tun ist ("Controller")

Die können auf 3 verschiedenen Geräten sein, müssen aber nicht.

> Das kann ich hier auch ohne Pi. Ich setze mich hier ins "Büro", starte
> den EezUPnP und wähle als Quelle mein NAS und als Abspielgerät den Denon
> im Wohnzimmer. Schon dudelt es im Wohnzimmer los.

Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, z.B. ist unter Linux Audio übers
Netz Teil jeder Distribution, sowohl mit JACK als auch mit Pulseaudio.
D.h. man könnte einen Pi als "Soundkarte mit Netzwerkanbindung" nehmen.
Aber für Dich ist wohl Kodi besser, siehe unten.

> Das ist aber nicht Sinn der Übung. Sondern: Ich sitze im Wohnzimmer und
> habe eine Fernbedienung in der Hand, mit dem ich dem DLNA-Player "*Hole*
> mir Titel 4711 von DLNA-Server" sagen kann. Das mache ich derzeit mit
> dem Denon; jener hat aber ein Limit an maximal "durchzappbaren" Titeln.
> Man empfahl mir deswegen anderngroups, doch einen Pi zu nehmen. Da
> bestimmte *ich* die Limits und nicht die proprietäre Firmware eines
> Consumerplayers.

Kodi könnte was für Dich sein. Den nutze ich auf einem Amazon Fire TV
Stick als Controller und Renderer, sprich ich wähle mit der
Fernbedienung des Sticks Film oder Musik aus, die vom Familienserver mit
ushare geliefert werden sollen. Kodi soll auch beliebt für den Pi sein.

Zum Thema Fernbedieung und Pi habe ich das hier gefunden:
http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-openelec-fernbedienung-fuer-kodi

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#251121

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2016-04-17 12:27 +0200
Message-ID<nevje4$vl0$1@news.bawue.net>
In reply to#251115
On 04/17/2016 12:13 PM, Holger Marzen wrote:
>
> Kodi könnte was für Dich sein. Den nutze ich auf einem Amazon Fire TV
> Stick als Controller und Renderer, sprich ich wähle mit der
> Fernbedienung des Sticks Film oder Musik aus, die vom Familienserver mit
> ushare geliefert werden sollen. Kodi soll auch beliebt für den Pi sein.

Ist es... Aber ich frage mich wozu ich da DLNA brauche. Der Pi kann NFS- 
und SMB-Shares benutzen.

Wenn man Streaming mag sollte man die 'Radio' Extension installieren. 
Mehr Webradio geht nicht. :)


> Zum Thema Fernbedieung und Pi habe ich das hier gefunden:
> http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-openelec-fernbedienung-fuer-kodi

Der Pi2 am Fernseher wird hier über HDMI-CEC via Fernseher gesteuert, 
der als Webradio benutzte Pi B per Smartphone-App.

Wer hingegen eine IR-Fernbedienung benutzen will sollte sich das hier 
durchlesen:

  https://oberguru.net/elektronik/raspberrypi/ir-raspberry-pi-openelec.html



  Gerrit

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#251145

From"Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de>
Date2016-04-17 14:25 +0200
Message-ID<nf06dm.3vsdoi5.1!not-for-mail@ufh.invalid.de>
In reply to#251121
Gerrit Heitsch in <news:nevje4$vl0$1@news.bawue.net>:

>On 04/17/2016 12:13 PM, Holger Marzen wrote:
>>
>> Kodi könnte was für Dich sein. Den nutze ich auf einem Amazon Fire TV
>> Stick als Controller und Renderer, sprich ich wähle mit der
>> Fernbedienung des Sticks Film oder Musik aus, die vom Familienserver mit
>> ushare geliefert werden sollen. Kodi soll auch beliebt für den Pi sein.
>
>Ist es... Aber ich frage mich wozu ich da DLNA brauche. 

Um nach Kriterien wie Genre/Year/Artist auswählen zu können.

>Wenn man Streaming mag 

Und wenn man Streaming *nicht* mag?

>Der Pi2 am Fernseher wird hier über HDMI-CEC via Fernseher gesteuert,

Wenn ich Mukke hören will, möchte ich dazu keinen Fernseher einschalten
müssen. Das war damals BTW auch das K.O.-Kriterium bei der Auswahl des
Consumerplayers: Nicht wenige davon brauchten einen Fernseher.
 
>der als Webradio benutzte Pi B per Smartphone-App.

Sowas wie ein Smartphone habe ich nicht und werde mich daran genauso-
wenig gewöhnen können, wie an einen Tablett-PC.

>Wer hingegen eine IR-Fernbedienung benutzen will sollte sich das hier 
>durchlesen:
>
>  https://oberguru.net/elektronik/raspberrypi/ir-raspberry-pi-openelec.html

Gut und schön. Aber OpenElec lahmt hier aufm pi fürchterlich. Dann
lieber beim Denon bleiben, der die "einige tausend Titel"-Breitseite mit
voller Geschwindigkeit packt, jedoch die Anzahl der "durchbrowsbaren"
Titel begrenzt. 

Da geht dann nicht mehr die Suche nach Titeln per Anfangsbuchstabe, wenn
der über "E" liegt, sondern nur noch Artist/Album. Da geht dann nicht
mehr bei der Sortierrung "Title" das Weitertasten über "Eventually"
hinaus: <https://www.youtube.com/watch?v=vUtXlgQfdU8>.

Der Pi sollte da auf eine Empfehlung anderngroups aushelfen können.

CU!
Ulrich
-- 
In 8 Monaten und 8 Tagen ist Weihnachten.
Programme, soviel ihr wollt; Preise, die ihr selbst bestimmt:
Schaut einfach mal auf ftp://warez.invalid.de rein  
Stellt euch vor, es ist Sonntag und keiner geht hin!

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#251147

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2016-04-17 12:47 +0000
Message-ID<nf00km$bgo$1@news.marzen.de>
In reply to#251145
* On Sun, 17 Apr 2016 14:25:58 +0200, Ulrich F. Heidenreich wrote:

> Gerrit Heitsch in <news:nevje4$vl0$1@news.bawue.net>:
>
>>On 04/17/2016 12:13 PM, Holger Marzen wrote:
>>>
>>> Kodi könnte was für Dich sein. Den nutze ich auf einem Amazon Fire TV
>>> Stick als Controller und Renderer, sprich ich wähle mit der
>>> Fernbedienung des Sticks Film oder Musik aus, die vom Familienserver mit
>>> ushare geliefert werden sollen. Kodi soll auch beliebt für den Pi sein.
>>
>>Ist es... Aber ich frage mich wozu ich da DLNA brauche. 
>
> Um nach Kriterien wie Genre/Year/Artist auswählen zu können.
>
>>Wenn man Streaming mag 
>
> Und wenn man Streaming *nicht* mag?

Dann darf man kein DLNA verwenden, auch nicht mit einem
Denon-Netzwerkplayer, denn DLNA ist Streaming.

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#251152

From"Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de>
Date2016-04-17 15:09 +0200
Message-ID<nf08vi.3vsdoi5.1!not-for-mail@ufh.invalid.de>
In reply to#251147
Holger Marzen in <news:nf00km$bgo$1@news.marzen.de>:

>* On Sun, 17 Apr 2016 14:25:58 +0200, Ulrich F. Heidenreich wrote:
>
>> Und wenn man Streaming *nicht* mag?
>
>Dann darf man kein DLNA verwenden, auch nicht mit einem
>Denon-Netzwerkplayer, denn DLNA ist Streaming.

Ja? Also ich kann per eezUPnP behufs eines dritten PCs vom DLNA-Server
auf den Denon streamen lassen: <http://invalid.de/eezUPnP.png>. Das mag
ich nicht. Ich kann aber auch ohne Hilfe eines dritten PCs direkt den
Denon Titel von DLNA-Server holen lassen. Sollte auch Zweiteres unter
"Streaming" fallen, mag ich doch wohl Streaming :-)

CU!
Ulrich
-- 
In 8 Monaten und 8 Tagen ist Weihnachten.
Programme, soviel ihr wollt; Preise, die ihr selbst bestimmt:
Schaut einfach mal auf ftp://warez.invalid.de rein  
Stellt euch vor, es ist Sonntag und keiner geht hin!

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#251164

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2016-04-17 16:04 +0200
Message-ID<nf003s$dr7$1@news.bawue.net>
In reply to#251145
On 04/17/2016 02:25 PM, Ulrich F. Heidenreich wrote:
> Gerrit Heitsch in <news:nevje4$vl0$1@news.bawue.net>:
>
>> On 04/17/2016 12:13 PM, Holger Marzen wrote:
>>>
>>> Kodi könnte was für Dich sein. Den nutze ich auf einem Amazon Fire TV
>>> Stick als Controller und Renderer, sprich ich wähle mit der
>>> Fernbedienung des Sticks Film oder Musik aus, die vom Familienserver mit
>>> ushare geliefert werden sollen. Kodi soll auch beliebt für den Pi sein.
>>
>> Ist es... Aber ich frage mich wozu ich da DLNA brauche.
>
> Um nach Kriterien wie Genre/Year/Artist auswählen zu können.

So man diese Daten eingegeben hat... Aber jeder wie er will.


>> Wenn man Streaming mag
>
> Und wenn man Streaming *nicht* mag?

Dann benutzt man es nicht. Ich finde Webradio gar nicht so schlecht.



>> Der Pi2 am Fernseher wird hier über HDMI-CEC via Fernseher gesteuert,
>
> Wenn ich Mukke hören will, möchte ich dazu keinen Fernseher einschalten
> müssen. Das war damals BTW auch das K.O.-Kriterium bei der Auswahl des
> Consumerplayers: Nicht wenige davon brauchten einen Fernseher.

Deshalb hat mein Pi der als Webradio benutzt wird sein eigenes kleines 
Display und wird per Smartphone gesteuert. Per Maus und oder Tastatur 
ginge auch, aber das würde mich schnell nerven.


>> der als Webradio benutzte Pi B per Smartphone-App.
>
> Sowas wie ein Smartphone habe ich nicht und werde mich daran genauso-
> wenig gewöhnen können, wie an einen Tablett-PC.

Aus Erfahrung kann ich sagen, daß es weniger ein 'nicht können' ist als 
ein 'nicht wollen'. Aber das ist OK, in diesem Bereich kann das jeder 
handhaben wie er will.



>> Wer hingegen eine IR-Fernbedienung benutzen will sollte sich das hier
>> durchlesen:
>>
>>   https://oberguru.net/elektronik/raspberrypi/ir-raspberry-pi-openelec.html
>
> Gut und schön. Aber OpenElec lahmt hier aufm pi fürchterlich. Dann
> lieber beim Denon bleiben, der die "einige tausend Titel"-Breitseite mit
> voller Geschwindigkeit packt, jedoch die Anzahl der "durchbrowsbaren"
> Titel begrenzt.

Wenn dir OpenElec auf dem Pi zu langsam ist, dann wäre u.U. ein Pi2 die 
bessere Wahl, Quadcore und doppelt soviel Speicher. Merkt man deutlich. 
Für Neukäufe auf denen OpenElec laufen soll kann man den Single-Core-Pi 
nicht mehr empfehlen.

  Gerrit

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#251170

From"Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de>
Date2016-04-17 16:23 +0200
Message-ID<nf0da6.3vschph.1!not-for-mail@ufh.invalid.de>
In reply to#251164
Gerrit Heitsch in <news:nf003s$dr7$1@news.bawue.net>:

>On 04/17/2016 02:25 PM, Ulrich F. Heidenreich wrote:
>> Gerrit Heitsch in <news:nevje4$vl0$1@news.bawue.net>:
>
>>> Ist es... Aber ich frage mich wozu ich da DLNA brauche.
>>
>> Um nach Kriterien wie Genre/Year/Artist auswählen zu können.
>
>So man diese Daten eingegeben hat... Aber jeder wie er will.

CDEX war beim VerFLACen so freundlich, das für mich zu machen. Obwohl da
auch ein paar "Klöpse" drin sind, zum Beispiel ein Stück von Nazareth,
welches im Jahr 2013 oder so auftaucht, möchte ich es nicht missen. 

>> Wenn ich Mukke hören will, möchte ich dazu keinen Fernseher einschalten
>> müssen. Das war damals BTW auch das K.O.-Kriterium bei der Auswahl des
>> Consumerplayers: Nicht wenige davon brauchten einen Fernseher.
>
>Deshalb hat mein Pi der als Webradio benutzt wird sein eigenes kleines 
>Display und wird per Smartphone gesteuert. 

Und wieder der dritte PC, den ich nicht haben will.

>Per Maus und oder Tastatur 
>ginge auch, aber das würde mich schnell nerven.

Deswgen per IR-Fernbedienung.

>> Sowas wie ein Smartphone habe ich nicht und werde mich daran genauso-
>> wenig gewöhnen können, wie an einen Tablett-PC.
>
>Aus Erfahrung kann ich sagen, daß es weniger ein 'nicht können' ist als 
>ein 'nicht wollen'. 

Glaube mir. Es ist ein "Nicht können". Ich habe mir mal einen Tablett-PC
zugelegt, weil es darauf eine schicke Denon-Äpp geben solle, die weitaus
komfortabler als die IR-Fernbdienung des Denon sein solle. Nachdem ich
mir darauf alles Mögliche zusammengewischt hatte, aber nur nicht das,
was ich wollte, habe ich das Tablett in die Ecke geworfen und wieder die
FB genommen.

>> Gut und schön. Aber OpenElec lahmt hier aufm pi fürchterlich. Dann
>> lieber beim Denon bleiben, der die "einige tausend Titel"-Breitseite mit
>> voller Geschwindigkeit packt, jedoch die Anzahl der "durchbrowsbaren"
>> Titel begrenzt.
>
>Wenn dir OpenElec auf dem Pi zu langsam ist, 

"Zu langsam" ist gar kein Ausdruck. Unbedienbar, weil es gefühlt Tage
dauert, bis daß erstmal die Titelliste eingelesen ist und ebenso gefühlt
Stunden Stillstand, bis daß die nächsten -zig Titel reintröpfeln.

CU!
Ulrich
-- 
In 8 Monaten und 8 Tagen ist Weihnachten.
Programme, soviel ihr wollt; Preise, die ihr selbst bestimmt:
Schaut einfach mal auf ftp://warez.invalid.de rein  
Stellt euch vor, es ist Sonntag und keiner geht hin!

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#251128

From"Ulrich F. Heidenreich" <from!not-for-mail@tremornet.de>
Date2016-04-17 12:59 +0200
Message-ID<nf01b3.3vsd899.1!not-for-mail@ufh.invalid.de>
In reply to#251115
Holger Marzen in <news:nevnje$38r$1@news.marzen.de>:

>* On Sun, 17 Apr 2016 11:37:43 +0200, Ulrich F. Heidenreich wrote:

>> Was war an "Streaming ist nicht gewünscht" so schwer zu verstehen? 
>
>> So, wie ich das überblicke, kommen da letztendlich drei PCs ins Spiel:
>> Einer spielt den Server, der zweite den Client und der Dritte streamt
>                                                                ^^^^^^^
>
>Ich denke, Du willst kein Streaming.

Ja, richtig. *Kein* Streaming. *Kein* dritter PC. Nur laufen alle
Pi-Lösungen, die ich bisher fand, auf Streaming hinaus.

>> vom Server auf den Client. Wollte ich aber einen PC im Wohnzimmer stehen
>> haben, um ein Streaming anzustoßen, könnte ich gleich den als Abspiel-
>
>Das Streaming kann ich auf mannigfaltige Weise anstoßen: 

Was war an "Streaming ist nicht gewünscht" so schwer zu verstehen?

>> gerät nutzen und auf DLNA pfeifen. So, wie es vorher war. Da stand im
>> Wohnzimmer ein Netbook, welches auf die SMB-Freigaben Zugriff hatte, 
>> die die Mukke enthielten.
>
>Kannste so machen, kein Thema. 

Ich will es aber nicht mehr so machen, sondern ab DLNA-Server abspielen.

>Da brauchst Du nicht mal eine grafische
>Oberfläche. 

Die will ich auch nicht. Dreizeiliges Artist/Album/Track-Display reicht.

>Moc (das Binary heißt mocp) ist ein hervorragender,
>Console-basierter Player. Musik nimmst Du dann von der lokalen Platte
>oder per CIFS oder NFS.

Musik kommt vom DLNA-Server aufm NAS. Bei allen anderen Quellen fehlt
die Möglichkeit, nach DLNA-Kriterien wie Genre, Year, Artist, etc.pp.
auszuwählen.

>Bei der einfachen Fernbedienung agiert der Player, bei der Bedienung
>direkt am Player auch. 

Und das geht (wie) mit dem Pi?

>Bei der Bedienung mit App oder Browser sagt der
>Server dem Player bescheid. 

Eher habe ich den Eindruck, die Äpp sagt dem DLNA-Server Bescheid, 
was er an den Client streamen soll. Dazu bräuchte ich einen PC, auf 
dem diese Äpp läuft. Und genau das will ich nicht.

>Es gibt also viele Wege nach Rom.

Ich will aber nur den direkten. Ohne Umweg, wie derzeit mit dem Denon
DNP 730AE (Den ich mir in der irrigen Hoffnung anschaffte, er hätte
nicht die Limits wie der zuvorige DNP F109) auch.

>> Das Problen sehe ich in der Bedienung als reiner DLNA-Client. Was ich
>> bisher ausschließlich dazu fand, war den Pi als Streaming-Ziel nutzen 
>> zu können. Dazu bedürfte es aber eines weiteren PCs, der dem DLNA-Server
>> "Streame mal bitte Titel 4711 an DLNA-Gerät 0815" sagt.
>
>Das kann auch der selbe Rechner sein. DLNA kennt 3 Rollen:
>- Abspieler ("Renderer")
>- Datenlieferer ("Server")
>- Chef, der sagt, was zu tun ist ("Controller")
>
>Die können auf 3 verschiedenen Geräten sein, müssen aber nicht.

Den Controller brauche ich derzeit eben genau nicht. Der Renderer 
(Denon Netzwerkplayer; durch Pi zu ersetzen) holt sich die Titel ohne
fremde Mithilfe eines "Jetzt streame mal vom Server auf den Renderer"-
Controllers die Mukke vom Server (Minimserver aufm NAS).

>> Das kann ich hier auch ohne Pi. Ich setze mich hier ins "Büro", starte
>> den EezUPnP und wähle als Quelle mein NAS und als Abspielgerät den Denon
>> im Wohnzimmer. Schon dudelt es im Wohnzimmer los.
>
>Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, 

Ich brauche aber nur eine. Und dafür finde ich im Netz nichts.

>Aber für Dich ist wohl Kodi besser, siehe unten.

Kodi in Form von OpenElec habe ich aufm Pi ausprobiert. Das lahmt
dermaßen, daß ich nach dem Einlesen einiger weniger -zig Titel schon
meinte, er sei abgestürzt.

>Zum Thema Fernbedieung und Pi habe ich das hier gefunden:
>http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-openelec-fernbedienung-fuer-kodi

S.o. Fällt wegen Schnarchlahmigkeit aus. Und alles Andere, was ich
derweil fand, bedarf einer Äpp auf einem dritten PC, dem von Dir
genannten "Controller".

CU!
Ulrich
-- 
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Schaut einfach mal auf ftp://warez.invalid.de rein  
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#251303

FromDaniel Pache <daniel.pache@gmx.net>
Date2016-04-18 15:59 +0200
Message-ID<HK5Ry.11881$ij1.4935@fx29.iad>
In reply to#250943
Am 16.04.2016 um 09:13 schrieb Holger Marzen:

> Klar kann man einfach mit diesen Dingern rumbasteln. Aber hat jemand was
> damit gebaut, was er regelmäßig auch benutzt? Z.B. einen Medienplayer,
> ein Gateway zu billigen Funksteckdosen o.ä.?

Mein Raspberry läuft als Mandos-Server [1]. Ausserdem stellt er einen 
FTP-Server bereit mit Tools, die ich eventuell mal unterwegs brauche, 
die aber nicht auf meinem USB-Stick liegen.

Alle anderen Funktionen sind tatsächlich Spielerei.

Gruß

Daniel

[1] https://wiki.recompile.se/wiki/Mandos

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#251499

Frommarkus philippi <markusphi.news@solinetcafe.org>
Date2016-04-19 17:11 +0200
Message-ID<111331598.482584351.045830.markusphi.news-solinetcafe.org@news.individual.de>
In reply to#250943
Holger Marzen <holger@marzen.de> wrote:
> Klar kann man einfach mit diesen Dingern rumbasteln. Aber hat jemand was
> damit gebaut, was er regelmäßig auch benutzt? Z.B. einen Medienplayer,
> ein Gateway zu billigen Funksteckdosen o.ä.?
> 

Hier läuft ein Pi2 mit FHEM.
Außen und innentemperatur erfassen, die Fritzbox ansteuern (dort Steckdosen
mit DECT), Licht im Bad, Flur, Küche steuern, Sonos (also
Lautsprecheranlage) im Bad starten abhängig wer der Wohnungsbewohner zu
Hause ist, Garagentor ansteuern, lüften im Schlafzimmer (Keller) bei
geeigneter Temperatur/ Luftfeuchte)
Nächste Ausbaustufe: die Fußbodenheizung verbessern

Alles ein "dauerspielprojekt". Alles so realisiert das bei Ausfall des Pi
die Grundfunktionen trotzdem noch funktionieren, sonst gäbe es Probleme mit
der beste aller Freundinnen.

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#252732

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2016-05-01 11:51 +0200
Message-ID<dom1tsF349gU1@mid.individual.net>
In reply to#250943
Am 16.04.2016 um 09:13 schrieb Holger Marzen:

> Klar kann man einfach mit diesen Dingern rumbasteln. Aber hat jemand was
> damit gebaut, was er regelmäßig auch benutzt?

Gebaut schon:

Mein Odroid XU3 ist mit dem Odroid VU touch display verbunden.
http://www.hermann-riemann.de/pic/Arbeitsplatz.jpg
links unter den beiden Monitoren ist der touch Monitor.

Irgendwo habe ich ein Wacom Malssystem,
aber da ist schon die Installation gescheitert.
Und Malen auf Fläche ohne unter dem Finger etwas zu sehen ..

Die software für diverse Anwendungen gedenke ich noch zu schreiben.
z.B. malen: Ein Bildausschnitt in anderem Massstab
wird auf den Odroid übertragen.
Mit SDL und sockets finder eine Kommunikation
zwischen dem Malen auf dem Odroid und der Bildmanupilation
auf dem PC statt.

Ein weiteres Projekt ist nicht zufriedenstellend gelaufen.
Raspberry pi 2 kann zwar in zufriedener Geschwindigkeit emacs bei
1920x1200 Auflösung aber es gibt andere Probleme:
schnelle maus über KVM führt zu nicht akzeptable Verzögerungen.
USB Platten Verbindungen scheinen nicht zuverlässig zu sein.

Für kleiner 24" Monitor computeranwendungen,
mit Schwerpunkt editieren gedenke ich einen Odroid XU4 zu verwenden.

Ein Grund dazu ist, das ac 40W für Rechner und Monitor
im Sommer angenehmer wirkt als ca 400W für 3 30" Monitor + 150W PC

Ein weiteres Projekt (nicht "ausgepackte" hardware vorhanden)
ist eine Art internet server.
Das 100 Mhz LAN, dessen serielle  noch mit USB-Festplatte
geteilt wird, halte ich für nicht geeignet.
Daher gedenke ich den Banana pi M3 dafür zu verwenden.
Der kann eine debian Mutation (raspian bzw. bananian)
dem ich u.a. wegen Amazon mehr traue als Ubuntu wie beim Odroid.

Problem sehe ich hauptsächlich darin,
wo bekome ich verarbeitbare wget-Eingaben für öffentich rechtliche
TV-Programme, Wetter, Aktienkurse ..

> Z.B. einen Medienplayer,

Da denke ich an mein Uhrenprojekt.
Da möchte ich z.B. nachts rote Anzeigen,
tags blaue Anzeigen haben.
Zwar gibt es www.rgbdigit.com,
aber deren Produkte sind für mich praktisch nicht zugänglich.
Als Alternative bleibt mir (touch) Display.
raspi mit usb-stick für die Musik, sound-Platine
etc. könnte meine Sony Stereoanlage (mit 5 CD-Fächer) ablösen
und dann z.B. Wetter- und zeitabhängig songs auswählen.

> ein Gateway zu billigen Funksteckdosen o.ä.?

Bei Funk denke ich an Meßgeräte für Draußen:
Temperatur, Luftdruck, Wind, Regen Gartenwebcam.
Die zu Uhren mitgelieferten Teile für Außentemperatur
funktionieren nicht ausreichend.

In der Wohnung denke ich eher an WLAN-sender
die mit zufällig verschlüsselte Zufallsnachrichten
eventuell unerwünschte Mithörer beschäftigt.

Ein Projekt für Arduino ist die Tastatur Erweiterung.
Ich denke z.B. an einen 40" 4k Monitor.
Der braucht aber display port als Eingabe,
und ist damit inkompatibel zu meinen mini Displayport Umschalter.
Dies bedeutet letztlich weitere Tastatureingabe.
Die geht entweder (leider nicht zuverlässig) über USB-Umschalter,
oder mit erheblicht Platzprtoblem mit zusätzlichen Tatsturen,
oder mit ausgewählten Arduinos,
  die serielle Eingaben in Tastaturausgaben umsetzen können.
Die seriellen Eingaben kommen vom Raspi + SDL-Programmierung

Hermann
    der auch noch Fischer Technik, Lego, Märklin .. hat.

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