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Groups > ger.ct > #249457 > unrolled thread
| Started by | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-04-04 13:34 +0200 |
| Message-ID | <57025161.6040403@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #249593 |
Stefan Froehlich schrieb:
> Du darfst - mit ganz wenigen Ausnahmen - sprechen, wovon Du
> möchtest; schätze Dich dessen glücklich, vielen Flüchtlingen ging es
> da ganz anders. Dadurch wird das von Dir Gesprochene allerdings
> weder automatisch wahr noch automatisch intelligent.
Speziell bei letzteren darf man bei einigen der FLüchtlingsgegner
zumindest arg zweifeln. Da werden Argumente gebracht die schon längst
widerlegt sind, aber sie werden halt einfach nicht zur Kenntnis
genommen. Und ein Jahr später bringt man sie wieder, in der Hoffnung
das die meisten vergessen haben das sie widerlegt wurden.
Bye Jörg
--
"Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des
Krieges und nach der Jagd."
(Otto von Bismarck)
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-04 04:51 -0700 |
| Message-ID | <5222ea9b-9d05-4546-a245-2aef3f0869fd@googlegroups.com> |
| In reply to | #249593 |
Stefan Froehlich tat kund: > On Mon, 04 Apr 2016 11:19:51 Lothar Frings wrote: > > > > [...] habe ich in dieser NG erfahren, daß die Flüchtlinge für > > > > uns sorgen werden. > > > > Es gibt gelegentlich Menschen, die zwar eine Meinung vertreten, > > > die ich für vernünftig halte, die aber dennoch unvernünftige > > > Argumente verwenden. > > > Also, die sich selbst versorgenden, super ausgebildeten, > > für unsere Rente sorgenden Flüchtlinge sind vom Tisch? > > Nein. Aber ebenso wie es einen (signifikanten Anteil) an gut > ausgebildeten Flüchtlingen gibt, bei denen in der Tat zu erwarten > ist, dass sie volkswirtschaftlich mehr beitragen als verbrauchen > werden, gibt es ebenso einen (ebenso signifikanten) Anteil an > Flüchtlingen, bei denen das umgekehrt ist. > > Man sollte meinen, dass ein Jahr Nachdenkzeit ausreichend für Dich > ist, um das zu erkennen (zumal es inzwischen auch schon fundierte > Zahlen dazu gibt, was im Herbst noch nicht der Fall gewesen ist). Echt? Wo denn? > > > Welche deiner Argumente führen denn zum "selben" Ergebnis? > > Und zu welchem überhaupt? > > Das einzige in meinen Augen überhaupt zulässige Argument, > Flüchtlinge aufzunehmen ist, dass sie Flüchtlinge sind. Was willst du dann noch mit "fundierten Zahlen"? Mit deinem Argument nähme man jedes Jahr auch eine neue Million Sozialhilfeempfänger auf. > > Wenn sie ohnehin willkommen wären, dann dürften sie meinetwegen > *auch* gerne als ganz normale Einwanderer kommen, aber das ist > eine vollkommen andere Baustelle. > > > Vielleicht dürfen wir ja inzwischen, wo wir andere Länder dafür > > bezahlen, uns die Supertypen vom Hals zu halten, sogar wieder von > > einer Flüchtlingslawine sprechen? > > Du darfst - mit ganz wenigen Ausnahmen - sprechen, wovon Du > möchtest; schätze Dich dessen glücklich, vielen Flüchtlingen ging es > da ganz anders. Ist aber nicht meine Schuld. > Dadurch wird das von Dir Gesprochene allerdings > weder automatisch wahr noch automatisch intelligent. Vielleicht erreiche ich dein intellektuelles Niveau nicht gnz.
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 03:56 -0700 |
| Message-ID | <ca679572-1303-4677-818d-377c44244082@googlegroups.com> |
| In reply to | #249457 |
Marc Stibane tat kund: > Resourcen alloziieren ist eine Spezialität der Marktwirtschaft. Angebot > und Nachfrage bestimmt den Preis. > > Man könnte die Flüchtlingsverteilung in Europa ganz einfach lösen. Mit > ur-kapitalistischen Methoden, nämlich regelmäßigen Auktionen. Nach urkapitalistischen Methoden würde niemand Flüchtlinge aufnehmen, die nicht Kriterien wie z. B. die, die für Einwanderer nach Australien gelten, erfüllen.
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 15:17 +0200 |
| Message-ID | <1ml4y84.aef6x81nn6lzdN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #249477 |
Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> wrote: > Marc Stibane tat kund: >> Resourcen alloziieren ist eine Spezialität der Marktwirtschaft. >> Angebot und Nachfrage bestimmt den Preis. >> Man könnte die Flüchtlingsverteilung in Europa ganz einfach lösen. >> Mit ur-kapitalistischen Methoden, nämlich regelmäßigen Auktionen. > Nach urkapitalistischen Methoden würde niemand > Flüchtlinge aufnehmen, die nicht Kriterien > wie z. B. die, die für Einwanderer nach Australien > gelten, erfüllen. Aber sicher doch. Wenn der Preis passt... Die Australier bekommen nichts aus dem Commonwealth bzw. der ozeanischen Gruppe - also nehmen sie auch niemanden auf der Ihnen nicht passt. Das wäre bei der Auktion ganz anders. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 15:27 +0200 |
| Message-ID | <dmck2fF2s2cU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #249482 |
Am 03.04.2016 um 15:17 schrieb Marc Stibane: > Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> wrote: >> Marc Stibane tat kund: > >>> Resourcen alloziieren ist eine Spezialität der Marktwirtschaft. >>> Angebot und Nachfrage bestimmt den Preis. >>> Man könnte die Flüchtlingsverteilung in Europa ganz einfach lösen. >>> Mit ur-kapitalistischen Methoden, nämlich regelmäßigen Auktionen. >> Nach urkapitalistischen Methoden würde niemand >> Flüchtlinge aufnehmen, die nicht Kriterien >> wie z. B. die, die für Einwanderer nach Australien >> gelten, erfüllen. > > Aber sicher doch. Wenn der Preis passt... > Die Australier bekommen nichts aus dem Commonwealth bzw. der ozeanischen > Gruppe - also nehmen sie auch niemanden auf der Ihnen nicht passt. > Das wäre bei der Auktion ganz anders. Und die würden natürlich nicht merken, dass sie das Geld das sie bei der Auktion einnehmen, aus der eigenen Tasche bezahlen. Die sind nämlich doof, die Aussies.
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 16:32 +0200 |
| Message-ID | <1ml51al.1r9ehcl15yohk3N@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #249483 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > > Das wäre bei der Auktion ganz anders. Da habe ich ein EU- vergessen. > Und die würden natürlich nicht merken, dass sie das Geld das sie bei der > Auktion einnehmen, aus der eigenen Tasche bezahlen. Die sind nämlich > doof, die Aussies. Die Aussies sind mitnichten doof - aber haben halt nicht denselben WW2- Hintergrund mit Flüchtlingen wie wir in Europa. Und deswegen andere Asylgesetze. Vor allem aber haben die sich seit jeher als Einwanderungs- land verstanden, was hier bisher vehement abgelehnt wurde, vor allem von konservativen Kreisen, und deswegen eben auch passende Einwanderungs- gesetze. Egal, in diesem Thread geht es um hypothetische EU-Auktionen. >>> Nach urkapitalistischen Methoden würde niemand >>> Flüchtlinge aufnehmen, die nicht Kriterien >>> wie z. B. die, die für Einwanderer nach Australien >>> gelten, erfüllen. Doch. Wenn an jedem Einwanderer ein Scheck klebt - zahlbar zum allergrößten Teil von den anderen EU-Staaten. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Emil Schuster <emil@wieslauf.sub.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 17:24 +0200 |
| Message-ID | <ndrcja$d04$1@wieslauf.sub.de> |
| In reply to | #249494 |
Marc Stibane wrote: > Doch. Wenn an jedem Einwanderer ein Scheck klebt - zahlbar zum > allergrößten Teil von den anderen EU-Staaten. > > Und in der Praxis läuft das dann wie bei allen anderen EU-Verträgen und Regeln. Har har ...
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 06:56 -0700 |
| Message-ID | <1f3fcb68-7b3a-4980-a87a-6850e8242325@googlegroups.com> |
| In reply to | #249482 |
Marc Stibane tat kund: > Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> wrote: > > Marc Stibane tat kund: > > >> Resourcen alloziieren ist eine Spezialität der Marktwirtschaft. > >> Angebot und Nachfrage bestimmt den Preis. > >> Man könnte die Flüchtlingsverteilung in Europa ganz einfach lösen. > >> Mit ur-kapitalistischen Methoden, nämlich regelmäßigen Auktionen. > > Nach urkapitalistischen Methoden würde niemand > > Flüchtlinge aufnehmen, die nicht Kriterien > > wie z. B. die, die für Einwanderer nach Australien > > gelten, erfüllen. > > Aber sicher doch. Wenn der Preis passt... Das sagte ich ja.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 16:02 +0200 |
| Message-ID | <ndrer6.5kk.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #249457 |
*Marc Stibane* schrieb: > Resourcen alloziieren ist eine Spezialität der Marktwirtschaft. Angebot > und Nachfrage bestimmt den Preis. > > Man könnte die Flüchtlingsverteilung in Europa ganz einfach lösen. Mit > ur-kapitalistischen Methoden, nämlich regelmäßigen Auktionen. > > Die Bieter sind natürlich die EU-Mitgliedsstaaten Bei der geringen Anzahl von Bietern, werden Absprachen nicht zu verhindern sein. Ansonsten ein nettes Gedankenspiel. -- bis denne
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 16:32 +0200 |
| Message-ID | <1ml51pj.1mxo4gbdcv40tN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #249488 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: > *Marc Stibane* schrieb: >> Man könnte die Flüchtlingsverteilung in Europa ganz einfach lösen. >> Mit ur-kapitalistischen Methoden, nämlich regelmäßigen Auktionen. >> Die Bieter sind natürlich die EU-Mitgliedsstaaten > Bei der geringen Anzahl von Bietern, werden Absprachen nicht zu > verhindern sein. Macht nix. Die Absprachen treiben den Preis hoch - bezahlt werden muss er aber eh von allen EU-Ländern. Also werden sich auch alle beteiligen, damit sie ebenfalls was vom Kuchen abbekommen. Resultat: Die Kontingente werden gleichmäßig über die EU verteilt. Wer nicht mitmachen will (z.B. Ungarn, UK) muss halt mehr zahlen. > Ansonsten ein nettes Gedankenspiel. Ich bin immer für funktionierende Marktwirtschaften zu haben... -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 17:01 +0200 |
| Message-ID | <dmcphkF46scU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #249495 |
Am 03.04.2016 um 16:32 schrieb Marc Stibane: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: >> *Marc Stibane* schrieb: > >>> Man könnte die Flüchtlingsverteilung in Europa ganz einfach lösen. >>> Mit ur-kapitalistischen Methoden, nämlich regelmäßigen Auktionen. >>> Die Bieter sind natürlich die EU-Mitgliedsstaaten >> Bei der geringen Anzahl von Bietern, werden Absprachen nicht zu >> verhindern sein. > > Macht nix. Die Absprachen treiben den Preis hoch - bezahlt werden muss > er aber eh von allen EU-Ländern. Also werden sich auch alle beteiligen, > damit sie ebenfalls was vom Kuchen abbekommen. > Resultat: Die Kontingente werden gleichmäßig über die EU verteilt. Wer > nicht mitmachen will (z.B. Ungarn, UK) muss halt mehr zahlen. Wenn du den Briten deine Idee vor dem 23.6. erklärst, sind die garantiert weg.
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 17:31 +0200 |
| Message-ID | <1ml54f1.jje98agqyngnN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #249498 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Am 03.04.2016 um 16:32 schrieb Marc Stibane: >> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: >>> *Marc Stibane* schrieb: >>>> Die Bieter sind natürlich die EU-Mitgliedsstaaten >>> Bei der geringen Anzahl von Bietern, werden Absprachen nicht zu >>> verhindern sein. >> Macht nix. Die Absprachen treiben den Preis hoch - bezahlt werden >> muss er aber eh von allen EU-Ländern. Also werden sich auch alle >> beteiligen, damit sie ebenfalls was vom Kuchen abbekommen. >> Resultat: Die Kontingente werden gleichmäßig über die EU verteilt. >> Wer nicht mitmachen will (z.B. Ungarn, UK) muss halt mehr zahlen. > Wenn du den Briten deine Idee vor dem 23.6. erklärst, sind die > garantiert weg. Es wird eh niemand in der EU außer Deutschland und Österreich da mitmachen - weil die alle damit zufrieden sind dass wir die Flüchtlinge aufnehmen. Evtl. noch Italien oder Griechenland, die als erste Einreiseländer eben auch genug Ärger haben. Dann sollte eben Deutschland mit EU-Austritt drohen... -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 17:37 +0200 |
| Message-ID | <dmcrmaF4s0bU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #249502 |
Am 03.04.2016 um 17:31 schrieb Marc Stibane: > Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: >> Am 03.04.2016 um 16:32 schrieb Marc Stibane: >>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: >>>> *Marc Stibane* schrieb: > >>>>> Die Bieter sind natürlich die EU-Mitgliedsstaaten >>>> Bei der geringen Anzahl von Bietern, werden Absprachen nicht zu >>>> verhindern sein. >>> Macht nix. Die Absprachen treiben den Preis hoch - bezahlt werden >>> muss er aber eh von allen EU-Ländern. Also werden sich auch alle >>> beteiligen, damit sie ebenfalls was vom Kuchen abbekommen. >>> Resultat: Die Kontingente werden gleichmäßig über die EU verteilt. >>> Wer nicht mitmachen will (z.B. Ungarn, UK) muss halt mehr zahlen. >> Wenn du den Briten deine Idee vor dem 23.6. erklärst, sind die >> garantiert weg. > > Es wird eh niemand in der EU außer Deutschland und Österreich da > mitmachen - weil die alle damit zufrieden sind dass wir die Flüchtlinge > aufnehmen. Evtl. noch Italien oder Griechenland, die als erste > Einreiseländer eben auch genug Ärger haben. Och, andere Länder vielleicht schon. Aber die Flüchtlinge nicht. > Dann sollte eben Deutschland mit EU-Austritt drohen... Dann sind wir alle Nazis. Ich kenne noch nicht die genaue Begründung, aber sie wird darauf hinaus laufen.
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 18:30 +0200 |
| Message-ID | <1kckl4p814lht$.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #249504 |
Michael Bode schrieb am 3.04.16: > Am 03.04.2016 um 17:31 schrieb Marc Stibane: >> Es wird eh niemand in der EU außer Deutschland und Österreich da >> mitmachen - weil die alle damit zufrieden sind dass wir die Flüchtlinge >> aufnehmen. Evtl. noch Italien oder Griechenland, die als erste >> Einreiseländer eben auch genug Ärger haben. > > Och, andere Länder vielleicht schon. Aber die Flüchtlinge nicht. Und die Länder werden sicherlich nicht traurig sein, nicht auf der Liste der "Flucht"-Ziele mit möglichst bequemem sozialen Netz und laxen Bedingungen zu stehen. >> Dann sollte eben Deutschland mit EU-Austritt drohen... > > Dann sind wir alle Nazis. Ich kenne noch nicht die genaue Begründung, > aber sie wird darauf hinaus laufen. Wie immer... MfG Gerald -- No trees were killed in the sending of this message. However a large number of electrons were terribly inconvenienced.
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 18:50 +0000 |
| Message-ID | <ndrokq$g9p$4@news.albasani.net> |
| In reply to | #249504 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Am 03.04.2016 um 17:31 schrieb Marc Stibane: > >> Dann sollte eben Deutschland mit EU-Austritt drohen... > > Dann sind wir alle Nazis. Ich kenne noch nicht die genaue Begründung, > aber sie wird darauf hinaus laufen. > > Die pure Existenz der deutschen Wirtschaft reicht schon dafür. Der Club Med fühlt sich jetzt schon nicht ausreichend anerkannt für seine Pflege der historischen Olivenhaine und Weinstöcke. -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 08:38 -0700 |
| Message-ID | <b2fac397-6d4d-4084-abda-0e4ad0fb2e2d@googlegroups.com> |
| In reply to | #249502 |
Marc Stibane tat kund: > Es wird eh niemand in der EU außer Deutschland und Österreich da > mitmachen - weil die alle damit zufrieden sind dass wir die Flüchtlinge > aufnehmen. Komisch - warum wollen die denn nicht die ganzen toll ausgebildeten Fachkräfte haben, die die Renten retten und über die auch in get.ct schon schwadroniert wurde?
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| From | Karsten Düsterloh <trash@tprac.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 22:36 +0200 |
| Message-ID | <57017ED8.105@mid.tprac.de> |
| In reply to | #249505 |
Lothar Frings aber hob an zu reden und schrieb:
> Komisch - warum wollen die denn nicht die ganzen
> toll ausgebildeten Fachkräfte haben, die die
> Renten retten und über die auch in get.ct schon
> schwadroniert wurde?
*stöckchenbetracht*
Es sieht genauso aus, wie das Stöckchen, was du letztens erst
hergehalten hast, und da wollte schon niemand springen.
Wieso sollten wir es dann jetzt tun?
Karsten
--
Freiheit stirbt | Fsayannes SF&F-Bibliothek:
Mit Sicherheit | http://fsayanne.tprac.de/
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| From | Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 16:27 +0000 |
| Message-ID | <ndrg9m$fn0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #249495 |
Marc Stibane: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: >> *Marc Stibane* schrieb: >>> Man könnte die Flüchtlingsverteilung in Europa ganz einfach lösen. >>> Mit ur-kapitalistischen Methoden, nämlich regelmäßigen Auktionen. >>> Die Bieter sind natürlich die EU-Mitgliedsstaaten >> Bei der geringen Anzahl von Bietern, werden Absprachen nicht zu >> verhindern sein. > > Macht nix. Die Absprachen treiben den Preis hoch - bezahlt werden muss > er aber eh von allen EU-Ländern. Und wie soll das gehen? - Die Nettoempfänger, bezahlen die dann mit dem Geld, welches "wir" ihnen zuvor gegeben haben? Die ganze Idee ist, gelinde gesagt, eine Schnapsidee. > Also werden sich auch alle beteiligen, > damit sie ebenfalls was vom Kuchen abbekommen. Die Idee scheitert locker daran, daß sie die Problematik Nettozahler vs. Nettoempfänger ignoriert. >> Ansonsten ein nettes Gedankenspiel. > > Ich bin immer für funktionierende Marktwirtschaften zu haben... Schön. Allerdings ist das von "funktionierender Marktwirtschaft" geschätzte 5,7 Lichtjahre entfernt.
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| From | Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 16:41 +0200 |
| Message-ID | <ndr9t0$nof$1@dont-email.me> |
| In reply to | #249457 |
Am 03.04.2016 um 08:44 schrieb Marc Stibane: > Resourcen alloziieren ist eine Spezialität der Marktwirtschaft. Angebot > und Nachfrage bestimmt den Preis. > > Man könnte die Flüchtlingsverteilung in Europa ganz einfach lösen. Mit > ur-kapitalistischen Methoden, nämlich regelmäßigen Auktionen. Wenn Dein Haus brennt, machst Du dann eine Versteigerung, wer am billigsten löscht? ;-) Der Schweizer Oekonom Reiner Eichenberger hatte eine Ausländersteuer vorgeschlagen. Die wäre dann in Deutschland grösser als in Polen und dadurch wäre Polen gleich attraktiv wie Deutschland und die Immigranten würden sich gleichmässig über die ganze Welt verteilen. Für Polen selbst wäre es trotzdem ein Anreiz, Flüchtlinge aufzunehmen. Denn sie kosten nicht nur nichts, sie bringen langfristig sogar Geld in die Staatskasse. Gruss Walter -- **************************************************************** Es ist einfach nicht wahr, dass alle Kulturen gleichwertig sind! Die political correctness ist darum ein grosses Unglück. ****************************************************************
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 08:18 -0700 |
| Message-ID | <dba33136-3f23-49d1-8868-33b238e99045@googlegroups.com> |
| In reply to | #249497 |
Walter Schmid tat kund: > Am 03.04.2016 um 08:44 schrieb Marc Stibane: > > Resourcen alloziieren ist eine Spezialität der Marktwirtschaft. Angebot > > und Nachfrage bestimmt den Preis. > > > > Man könnte die Flüchtlingsverteilung in Europa ganz einfach lösen. Mit > > ur-kapitalistischen Methoden, nämlich regelmäßigen Auktionen. > > Wenn Dein Haus brennt, machst Du dann eine Versteigerung, wer am > billigsten löscht? ;-) Wenn sich ein Haufen Brandstifter bei mir einnisten will, erinnere ich mich daran, was ich in der Mittelstufe lesen mußte.
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