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Groups > ger.ct > #244990 > unrolled thread
| Started by | marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> |
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| First post | 2016-02-24 21:33 -0800 |
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Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> - 2016-02-24 21:33 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-02-24 22:19 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2016-02-25 07:36 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-02-24 23:03 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2016-02-25 19:26 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-02-26 02:31 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-02-26 19:53 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2016-02-25 08:19 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-02-25 03:33 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Florian Maier <holeinone5@gmx.net> - 2016-02-25 09:00 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> - 2016-02-25 02:39 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-02-25 09:09 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2016-02-25 09:59 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> - 2016-02-25 02:44 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-02-25 02:53 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> - 2016-02-25 03:05 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2016-02-25 12:36 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2016-02-25 13:44 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-02-25 04:58 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> - 2016-02-25 06:51 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2016-02-25 16:57 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-02-25 21:48 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> - 2016-02-25 06:49 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2016-02-25 16:58 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> - 2016-02-25 10:39 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-02-26 02:34 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-02-25 21:51 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> - 2016-02-26 09:07 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-02-26 18:33 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2016-02-29 22:50 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2016-02-29 23:09 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-02-29 23:26 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> - 2016-03-05 23:09 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-03-06 10:31 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> - 2016-03-08 21:02 -0800
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-03-09 15:46 +0100
Re: Nach Bad Aibling: Bayrische Politiker und deren Umgang mit Kritik Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2016-03-08 21:03 +0100
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 16:57 +0100 |
| Message-ID | <b7p9kr6qp5fj$.mx58jds97nwx$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #245084 |
Am Thu, 25 Feb 2016 06:51:00 -0800 (PST) schrieb marijke widdecke: > Am Donnerstag, 25. Februar 2016 13:58:16 UTC+1 schrieb Lothar Frings: >> Dazu paßt aber nicht, daß die Dorfpolitiker nicht >> am Ort des Geschehens waren. Bei jeder größeren >> Überflutung darf man die Sandsäcke erst wegräumen, >> nachdem Merkel zum Fototermin eingehubschraubert wurde. >> >> Erst recht müßten die Provinzler doch hier angetreten sein. > > Das kommt ja noch dazu, bessere Werbung bekommt man doch kaum. Und wenn man > selbst das nicht mehr nötig hat - naja. Ich weiß ja nicht, ob zwei verunglückte Züge jetzt so eine tolle Werbung für den Ort sind, daß der Bürgermeister sich noch davor ablichten lassen muss. Grüße, Frank
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 21:48 -0800 |
| Message-ID | <a7e9c842-e8dc-4eee-b0a7-90de17f58275@googlegroups.com> |
| In reply to | #245098 |
Frank Hucklenbroich tat kund: > Ich weiß ja nicht, ob zwei verunglückte Züge jetzt so eine tolle Werbung > für den Ort sind, daß der Bürgermeister sich noch davor ablichten lassen > muss. Bisher hieß es immer "Auch schlechte PR ist besser als keine PR."
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| From | marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 06:49 -0800 |
| Message-ID | <40ab511d-dcd0-467c-a46b-bbe328fc4f4e@googlegroups.com> |
| In reply to | #245059 |
Am Donnerstag, 25. Februar 2016 13:44:49 UTC+1 schrieb Frank Hucklenbroich: > Am Thu, 25 Feb 2016 02:44:22 -0800 (PST) schrieb marijke widdecke: > > > Am Donnerstag, 25. Februar 2016 09:59:41 UTC+1 schrieb Frank Hucklenbroich: > >> Am Thu, 25 Feb 2016 09:09:46 +0100 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: > >> > >>> marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> wrote: > >>> > >>>>So viel zum Umgang mancher Politiker mit Kritik. > >>> > >>> Provinz halt. > >> > >> Ja, und meistens gibt es da irgendeine Vorgeschichte, die nur Insider > >> kennen. Vielleicht hat der Feuerwehrkommandant dem Bürgermeister mal die > >> Freundin ausgespannt oder sowas... > >> > >> Grüße, > >> > >> Frank > > > > Findest Du das für einen Politiker akzeptabel? > > Was heißt "Politiker" in so einem Dorf? Der ist vermutlich hauptberuflich > Lehrer oder Metzger oder macht den Job, weil es sonst keiner will oder > kann. Da würde ich keine großen Erwartungen stellen, was den Umgang mit der > Presse angeht. Der hat sicher keine Berater, die ihm sagen, wie er sich in > so einem Fall zu verhalten hat. > > > Egal, ob es der neue Freund seiner Ex ist, der ihm gerade mangelnde Unterstützung > > vorwirft, oder die Großmutter, die sich nach dem 2. WK an seine Opa rangemacht > > hatte und damit für eine Generationen anhaltende Fehde zwischen den Stämmen > > gesorgt hat - mir als Wählerin ist das wurscht. > > Ihm aber nicht. Wenn er sich nicht seiner Sippe gegenüber konform verhält, > dann bekommt er auf vielen Ebenen Ärger. Bekommt in der Stammkneipe kein > Bier mehr, wird im Sportverein schräg angeschaut, von seinem reichen Onkel > enterbt... > Unsere Politiker in Berlin kommen aus auch aus der Provinz, so fangen die meisten an. Und was Du da gerade so warmherzig verteidigst ist nichts anderes als allerbeste Vetterleswirtschaft. Völliger Quatsch, das zu akzeptieren, nur weil es nicht im Bundestag stattfindet. Marijke
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 16:58 +0100 |
| Message-ID | <16ncqrz0powb.1mut3k5taw9vp.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #245083 |
Am Thu, 25 Feb 2016 16:01:02 +0100 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: > marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> wrote: > >>Und was Du da gerade so warmherzig verteidigst > > Wo verteidigt er das? Schalt mal Deinen Beißreflex ab, dann wirst Du > merken, daß er nur feststellt, was so üblich ist. Leg' Dir ein wenig > Abgeklärtheit zu, das entspannt. Danke, Du ersparst mir eine Antwort. Grüße, Frank
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| From | marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 10:39 -0800 |
| Message-ID | <8ca9129f-d638-4654-b033-ae9e8c4cbd9e@googlegroups.com> |
| In reply to | #245083 |
Am Donnerstag, 25. Februar 2016 16:01:03 UTC+1 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: > marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> wrote: > > >Und was Du da gerade so warmherzig verteidigst > > Wo verteidigt er das? Schalt mal Deinen Beißreflex ab, dann wirst Du > merken, daß er nur feststellt, was so üblich ist. Tja, du sagst es, die Vetterleswirtschaft ist üblich, erst in der Provinz, und dann im Bundestag. Schade eigentlich. Marijke
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-02-26 02:34 +0100 |
| Message-ID | <56CFAB91.8080006@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #245124 |
marijke widdecke schrieb:
> Am Donnerstag, 25. Februar 2016 16:01:03 UTC+1 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
>> marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> wrote:
>>
>> >Und was Du da gerade so warmherzig verteidigst
>>
>> Wo verteidigt er das? Schalt mal Deinen Beißreflex ab, dann wirst Du
>> merken, daß er nur feststellt, was so üblich ist.
>
> Tja, du sagst es, die Vetterleswirtschaft ist üblich, erst in der Provinz, und
> dann im Bundestag. Schade eigentlich.
Als ob das beim normalen Arbeiter anders wäre.
Bye Jörg
--
"Ivanova is always right! I will listen to Ivanova!
I will not ignore Ivanova's recommendations!
Ivanova is god!"
(Ivanova in "A Voice in the Wilderness")
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 21:51 -0800 |
| Message-ID | <7f7908b5-7c72-4e2e-b39e-fdf94e6cd23c@googlegroups.com> |
| In reply to | #245136 |
Jörg Tewes tat kund: > marijke widdecke schrieb: > > Am Donnerstag, 25. Februar 2016 16:01:03 UTC+1 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: > >> marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> wrote: > >> > >> >Und was Du da gerade so warmherzig verteidigst > >> > >> Wo verteidigt er das? Schalt mal Deinen Beißreflex ab, dann wirst Du > >> merken, daß er nur feststellt, was so üblich ist. > > > > Tja, du sagst es, die Vetterleswirtschaft ist üblich, erst in der Provinz, und > > dann im Bundestag. Schade eigentlich. > > Als ob das beim normalen Arbeiter anders wäre. Hat niemand behauptet.
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| From | marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-02-26 09:07 -0800 |
| Message-ID | <d8108b7a-e288-4ee8-9b88-602ab3ed10c7@googlegroups.com> |
| In reply to | #245136 |
Am Freitag, 26. Februar 2016 02:34:10 UTC+1 schrieb Jörg Tewes: > marijke widdecke schrieb: > > Am Donnerstag, 25. Februar 2016 16:01:03 UTC+1 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: > >> marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> wrote: > >> > >> >Und was Du da gerade so warmherzig verteidigst > >> > >> Wo verteidigt er das? Schalt mal Deinen Beißreflex ab, dann wirst Du > >> merken, daß er nur feststellt, was so üblich ist. > > > > Tja, du sagst es, die Vetterleswirtschaft ist üblich, erst in der Provinz, und > > dann im Bundestag. Schade eigentlich. > > Als ob das beim normalen Arbeiter anders wäre. > Ein normaler Arbeiter kann doch nicht einfach seinen Job hinschmeissen, nur weil er sich für die Erfüllung seiner Aufgabe mal mit dem Neuen seiner Ex unterhalten muss. Ein normaler Arbeiter würde sich so etwas glaube ich dreimal überlegen, bevor er seinen Job verliert. Und ein Stadtrat sollte doch zumindest mal mit der Feuerwehr sprechen können, wenn dort ein Problem in der Unterstützung kritisiert wird. Ich denke, das ist ganz einfach Teil seiner Aufgabe, und ich finde es schon erstaunlich, wie selbstverständlich er das einfach verweigern kann. Marijke
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-02-26 18:33 +0100 |
| Message-ID | <56D08C86.705@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #245215 |
marijke widdecke schrieb:
> Am Freitag, 26. Februar 2016 02:34:10 UTC+1 schrieb Jörg Tewes:
>> marijke widdecke schrieb:
>> > Am Donnerstag, 25. Februar 2016 16:01:03 UTC+1 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
>> >> marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> wrote:
>> >>
>> >> >Und was Du da gerade so warmherzig verteidigst
>> >>
>> >> Wo verteidigt er das? Schalt mal Deinen Beißreflex ab, dann wirst Du
>> >> merken, daß er nur feststellt, was so üblich ist.
>> >
>> > Tja, du sagst es, die Vetterleswirtschaft ist üblich, erst in der Provinz, und
>> > dann im Bundestag. Schade eigentlich.
>>
>> Als ob das beim normalen Arbeiter anders wäre.
>>
>
> Ein normaler Arbeiter kann doch nicht einfach seinen Job hinschmeissen, nur
> weil er sich für die Erfüllung seiner Aufgabe mal mit dem Neuen seiner Ex
> unterhalten muss.
Wieso hat das der Politiker gemacht? Und wen ja, ich habe explizit auf
deinen Satz mit der Vetternwirtschaft geantwortet. Und da ist es halt
auch beim normalen Arbeiter so, daß er davon profitiert wenn er
Verwandte/Bekannte in einer guten Position hat. Und auch der normale
Arbeiter nimmt diese Vorteile gern in Anspruch.
> Ein normaler Arbeiter würde sich so etwas glaube ich dreimal überlegen, bevor
> er seinen Job verliert.
Darum gings wie gesagt nicht, ich weiß auch nicht wie du darauf
kommst, wo das im von mir zitierten Text nirgends vorkommt.
Bye Jörg
--
"Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des
Krieges und nach der Jagd."
(Otto von Bismarck)
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| From | Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-29 22:50 +0100 |
| Message-ID | <nb2eei$df2$1@yggdrasil.mitch.h.shuttle.de> |
| In reply to | #244990 |
marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> wrote:
> http://www.pnp.de/mobile/?cid=1974527
Btw. hier die Auflösung des Dramas:
http://www.pnp.de/mobile/?cid=1975555
Ganz schön heftig, da mit der gesamten Mannschaft einzureiten :-)
Gruß
Christian
--
....Christian.Garbs....................................https://www.cgarbs.de
To find out a girl's faults, praise her to her girl friends.
-- Benjamin Franklin
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| From | Shinji Ikari <shinji@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-02-29 23:09 +0100 |
| Message-ID | <h8g9dbl64t13gu32tu917k3vf9p9rhscrp@4ax.com> |
| In reply to | #245583 |
Guten Tag Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> schrieb >Btw. hier die Auflösung des Dramas: >http://www.pnp.de/mobile/?cid=1975555 >Ganz schön heftig, da mit der gesamten Mannschaft einzureiten :-) "...Der drohende Streik der Feuerwehr Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) wegen mangelnder Anerkennung und eines Kompetenzgerangels ist abgewendet. .." "...Die Wehr war mit fast 50 Mitgliedern in Schutzausrüstung zur Stadtratssitzung erschienen und mit zwölf Fahrzeugen vorgefahren..." Da ich vor dem Hintergrund, dass man eben 'keinen' Streik haben wollte davon ausgehe, dass die Wache ausreichend stark besetzt geblieben ist, vermute ich, dass die 50 Personen nicht 'die ganze Mannschaft' waren, denn sonst waer ees ja doch einem (kurzen) Streik gleich gekommen.
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-29 23:26 +0100 |
| Message-ID | <djjut9Fq6mnU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #245584 |
On Mon, 29 Feb 2016 23:09:37 +0100, "Shinji Ikari" posted: >Guten Tag > >Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> schrieb > >>Btw. hier die Auflösung des Dramas: >>http://www.pnp.de/mobile/?cid=1975555 >>Ganz schön heftig, da mit der gesamten Mannschaft einzureiten :-) > >"...Der drohende Streik der Feuerwehr Bad Aibling (Landkreis >Rosenheim) wegen mangelnder Anerkennung und eines Kompetenzgerangels >ist abgewendet. .." >"...Die Wehr war mit fast 50 Mitgliedern in Schutzausrüstung zur >Stadtratssitzung erschienen und mit zwölf Fahrzeugen vorgefahren..." > >Da ich vor dem Hintergrund, dass man eben 'keinen' Streik haben wollte >davon ausgehe, dass die Wache ausreichend stark besetzt geblieben ist, >vermute ich, dass die 50 Personen nicht 'die ganze Mannschaft' waren, >denn sonst waer ees ja doch einem (kurzen) Streik gleich gekommen. Das ist eine freiwillige Feuerwehr - da ist keine Wache besetzt. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-05 23:09 -0800 |
| Message-ID | <4985d39a-6e79-4ede-a563-98e3f15ff557@googlegroups.com> |
| In reply to | #245585 |
Am Montag, 29. Februar 2016 23:26:51 UTC+1 schrieb Wolfgang Kynast: > On Mon, 29 Feb 2016 23:09:37 +0100, "Shinji Ikari" posted: > > >Guten Tag > > > >Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> schrieb > > > >>Btw. hier die Auflösung des Dramas: > >>http://www.pnp.de/mobile/?cid=1975555 > >>Ganz schön heftig, da mit der gesamten Mannschaft einzureiten :-) > > > >"...Der drohende Streik der Feuerwehr Bad Aibling (Landkreis > >Rosenheim) wegen mangelnder Anerkennung und eines Kompetenzgerangels > >ist abgewendet. .." > >"...Die Wehr war mit fast 50 Mitgliedern in Schutzausrüstung zur > >Stadtratssitzung erschienen und mit zwölf Fahrzeugen vorgefahren..." > > > >Da ich vor dem Hintergrund, dass man eben 'keinen' Streik haben wollte > >davon ausgehe, dass die Wache ausreichend stark besetzt geblieben ist, > >vermute ich, dass die 50 Personen nicht 'die ganze Mannschaft' waren, > >denn sonst waer ees ja doch einem (kurzen) Streik gleich gekommen. > > Das ist eine freiwillige Feuerwehr - da ist keine Wache besetzt. > > -- > Schöne Grüße, > Wolfgang Aber wenn Notfälle auftreten, sind einige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr dann noch abrufbar, das wäre dann schon ein Zeichen für Pflichtbewusstsein und Versöhnungswillen. Ich finde es gut, dass sich die gesamte Mannschaft für Anerkennung einsetzt und den Frust, entstanden durch irgendwelche Machtspiele im Rathaus, nicht akzeptiert. Traurig finde ich es nach wie vor, dass das überhaupt nötig war, vor allem nach den Leistungen der ehrenamtlichen Helfer nach dem Unfall in Bad Aibling, um den Stadtrat endlich mal zu einer unterstützenden Handlung zu bewegen. Marijke
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-06 10:31 +0100 |
| Message-ID | <dk2bocFgnsmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #245920 |
On Sat, 5 Mar 2016 23:09:42 -0800 (PST), "marijke widdecke" posted: >Am Montag, 29. Februar 2016 23:26:51 UTC+1 schrieb Wolfgang Kynast: >> On Mon, 29 Feb 2016 23:09:37 +0100, "Shinji Ikari" posted: >> >> >Guten Tag >> > >> >Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> schrieb >> > >> >>Btw. hier die Auflösung des Dramas: >> >>http://www.pnp.de/mobile/?cid=1975555 >> >>Ganz schön heftig, da mit der gesamten Mannschaft einzureiten :-) >> > >> >"...Der drohende Streik der Feuerwehr Bad Aibling (Landkreis >> >Rosenheim) wegen mangelnder Anerkennung und eines Kompetenzgerangels >> >ist abgewendet. .." >> >"...Die Wehr war mit fast 50 Mitgliedern in Schutzausrüstung zur >> >Stadtratssitzung erschienen und mit zwölf Fahrzeugen vorgefahren..." >> > >> >Da ich vor dem Hintergrund, dass man eben 'keinen' Streik haben wollte >> >davon ausgehe, dass die Wache ausreichend stark besetzt geblieben ist, >> >vermute ich, dass die 50 Personen nicht 'die ganze Mannschaft' waren, >> >denn sonst waer ees ja doch einem (kurzen) Streik gleich gekommen. >> >> Das ist eine freiwillige Feuerwehr - da ist keine Wache besetzt. >> >> -- >> Schöne Grüße, >> Wolfgang > >Aber wenn Notfälle auftreten, sind einige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr > dann noch abrufbar, das wäre dann schon ein Zeichen für Pflichtbewusstsein und >Versöhnungswillen. >Ich finde es gut, dass sich die gesamte Mannschaft für Anerkennung einsetzt und >den Frust, entstanden durch irgendwelche Machtspiele im Rathaus, nicht >akzeptiert. >Traurig finde ich es nach wie vor, dass das überhaupt nötig war, vor allem nach >den Leistungen der ehrenamtlichen Helfer nach dem Unfall in Bad Aibling, um den Stadtrat endlich mal zu einer unterstützenden Handlung zu bewegen. Vor allem das rechtswidrige Handeln des Stadtrats zu beenden. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-08 21:02 -0800 |
| Message-ID | <376c6e72-d1e3-409e-a621-0a7f77fb07d8@googlegroups.com> |
| In reply to | #245923 |
Am Sonntag, 6. März 2016 10:31:57 UTC+1 schrieb Wolfgang Kynast: > On Sat, 5 Mar 2016 23:09:42 -0800 (PST), "marijke widdecke" posted: > > >Am Montag, 29. Februar 2016 23:26:51 UTC+1 schrieb Wolfgang Kynast: > >Traurig finde ich es nach wie vor, dass das überhaupt nötig war, vor allem nach > >den Leistungen der ehrenamtlichen Helfer nach dem Unfall in Bad Aibling, um den Stadtrat endlich mal zu einer unterstützenden Handlung zu bewegen. > > Vor allem das rechtswidrige Handeln des Stadtrats zu beenden. > > -- > Schöne Grüße, > Wolfgang War das sogar rechtswidrig? Hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm, was meinst du genau? Viele Grüße, Marijke
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-09 15:46 +0100 |
| Message-ID | <dkar9cFn8igU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #246109 |
On Tue, 8 Mar 2016 21:02:22 -0800 (PST), "marijke widdecke" posted: >Am Sonntag, 6. März 2016 10:31:57 UTC+1 schrieb Wolfgang Kynast: >> On Sat, 5 Mar 2016 23:09:42 -0800 (PST), "marijke widdecke" posted: >> >> >Am Montag, 29. Februar 2016 23:26:51 UTC+1 schrieb Wolfgang Kynast: >> >Traurig finde ich es nach wie vor, dass das überhaupt nötig war, vor allem nach >> >den Leistungen der ehrenamtlichen Helfer nach dem Unfall in Bad Aibling, um den Stadtrat endlich mal zu einer unterstützenden Handlung zu bewegen. >> >> Vor allem das rechtswidrige Handeln des Stadtrats zu beenden. >> >> -- >> Schöne Grüße, >> Wolfgang > >War das sogar rechtswidrig? Hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm, was meinst du genau? Stand so in einem der Artikel in der Süddeutschen, deren Link ich gepostet hatte. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-08 21:03 +0100 |
| Message-ID | <nbnb6t$rmv$1@yggdrasil.mitch.h.shuttle.de> |
| In reply to | #245920 |
marijke widdecke <mamaviwa@gmail.com> wrote:
> Am Montag, 29. Februar 2016 23:26:51 UTC+1 schrieb Wolfgang Kynast:
>> On Mon, 29 Feb 2016 23:09:37 +0100, "Shinji Ikari" posted:
>> >vermute ich, dass die 50 Personen nicht 'die ganze Mannschaft' waren,
>> >denn sonst waer ees ja doch einem (kurzen) Streik gleich gekommen.
>>
>> Das ist eine freiwillige Feuerwehr - da ist keine Wache besetzt.
> Aber wenn Notfälle auftreten, sind einige Mitglieder der
> Freiwilligen Feuerwehr dann noch abrufbar, das wäre dann schon ein
> Zeichen für Pflichtbewusstsein und Versöhnungswillen.
Die sind in dem Moment besser erreichbar als sonst: Alle auf einem
Haufen, bereits komplett angezogen, die Feuerwehrautos parken
vermutlich unten vor der Tür. Wenn da ein Alarm kommt, sind die
sofort weg.
Normalerweise sitzen die abends zu Hause auf dem Sofa und müssen bei
Alarm erstmal zum Feuerwehrhaus fahren, bevor sie dann von dort
ausrücken können...
Gruß
Christian
--
....Christian.Garbs....................................https://www.cgarbs.de
I have seen no evidence whatsoever that Microsoft's millions of dollars have
enabled them to come up with a better product than MIT's few grad students.
-- Paul D. Smith, on Windows vs. X11
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