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Groups > ger.ct > #243927 > unrolled thread
| Started by | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| First post | 2016-02-18 13:55 +0100 |
| Last post | 2016-02-18 20:48 +0100 |
| Articles | 2 — 2 participants |
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Mathe und sein (was: ich weiß nicht was; knode spinnt; vielleicht Pufferüberlauf wegen >10k Beiträge) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2016-02-18 13:55 +0100
Re: Mathe und sein (was: ich weiß nicht was; knode spinnt; vielleicht Pufferüberlauf wegen >10k Beiträge) Karsten Düsterloh <trash@tprac.de> - 2016-02-18 20:48 +0100
| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-18 13:55 +0100 |
| Subject | Mathe und sein (was: ich weiß nicht was; knode spinnt; vielleicht Pufferüberlauf wegen >10k Beiträge) |
| Message-ID | <diltfcF48otU1@mid.individual.net> |
knode spinnt: Irgendwann werde ich zu slnr wechseln. ( Wenn ich z.B. die Einrichtungsunterlagen gefunden habe ..) Karsten Düsterloh schrieb: > Dr. Joachim Neudert schrieb: >> Wo sind denn eigentlich unsere Mathematiker? Was ist mit Mathematiker gemeint? Volksschule, Gymnasium, Uni Dipl, Dr.; Denkweise, Fähigkeit? > Viele Leute haben bloß die Vorstellung, > daß Mathematik sozusagen die > einzig wahre Beschreibung der Welt ist. Mathematik hat sich insofern als wahr erwiesen, als sie zuverlässig ist. Wie weit sie die Welt beschreibt, ist eine andere Sache. Beispiel Diefferntialgleichungen: Da steht limes dx -> 0. In der physikalischen Realität gibt es weder exakten Werte noch Grenzwerte. Beispiel Unschärferelation. > Mathematik strebt erstmal nur nach einer /inneren/ Wahrheit. Mathematik ist kein Wesen welches denkt, sondern ein logisches Regelwerk, ähnlich einem Bild ohne Betrachter. Die gleiche logische Art wie Mothematik sind auch Informatikgrundlagen, wie boolsche Algebra, interupt Eigenschaften .. > Und aus dieser heraus kann man dann Modelle bauen, die möglichst gut die > Welt zu beschreiben versuchen — aber das ist dann Physik. Nein Physik ist reproduzierbare Realität, welche durch Messungen bestätigt werden muß. Erfahrungsgemäß ist dabei Mathemaik bei der Beschreibung nützlich. > Jedes Atom hat sich bisher als teilbar gezeigt Beim Wasserstoffatom wird es schwierig, zumal man die Teile vielleicht nicht voneinander isolieren kann. Und wenn die Massensumme der Einzelteile noch erheblich von der Masse des Zusammengesetzte abweicht .. Vielleicht entstehen die Einzelteile wegen der Messung. > — und irgendwann ist > zwischen den Teilen Nichts. Nichts kann es in der beobachteten Physik nicht geben, da nichts keine Wechselwirkung hat, und somit nicht beobachtbar und damit meßbar ist. > Ein Kreis aus Nichts „ist“ nicht, er ist menschliche Konstruktion. Es muß nicht menschlich sein. Prinzipiell könnte auch ein Robote/computer eine Kreisnäherung beobachten sich daraus ein Modell entwickeln, und durch logische Experimente deren Eigenschaften finden. > Aber vielleicht müßte man erstmal „sein“ ausdiskutieren. ;-) Die einzige absolute seins-Form ist der momentane eigene Bewußtseinsinhalt. Im Film Matrix wurde dargestellt, das er nicht mit einer Realität übereinstimmen muss. Bewußtsseinsinhalt ist nach meiner Vorstellung vom Gehirn erzeugte Phantasie. Sie verwendet nach meiner Vermutung Daten aus den 3 Realitätsformen: Mathe+Informatik .. Physik ..( z.B. Chemie, Biologie Und Vergangenheit. bei allen dreien gibt es z.B. Kapazitätsgrenzen bei ersten können Fehler z.B. "Vorzeichen nicht beachtet" auftreten, bei den anderen weiter Beobachtungs und verarbeitungsfehler. Es gibt genetisch bedingte Vorprogrammierung, am ehesten Im Bereich Sex und Geschmack feststellbar; ist aber auch im Bereich Personifizierung wirksam: "Es muß jemand dahinterstecken" Wenn ich mit anderen Personen rede, so ist der Teil vor der Ausgabe eine Rede mit einer Vorstellung von der anderen Person. Wenn ich jetzt die Ausgabe wegnehme die andere Person gegen die selbst-Vorstellung austausche, so habe ich ein virtuelles "ich" produziert. Hermann der ab und zu über Grundlagen nachdenkt, und dabei manchmal zu nicht üblichen Vorstellungen kommt. -- http://www.Hermann-Riemann.de
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| From | Karsten Düsterloh <trash@tprac.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-18 20:48 +0100 |
| Message-ID | <56C62005.7020702@mid.tprac.de> |
| In reply to | #243927 |
Hermann Riemann aber hob an zu reden und schrieb:
>> Viele Leute haben bloß die Vorstellung, daß Mathematik sozusagen
>> die einzig wahre Beschreibung der Welt ist.
>
> Mathematik hat sich insofern als wahr erwiesen, als sie zuverlässig
> ist.
Per Konstruktion.
> Wie weit sie die Welt beschreibt, ist eine andere Sache.
Eben.
> Beispiel Diefferntialgleichungen: Da steht limes dx -> 0. In der
> physikalischen Realität gibt es weder exakten Werte noch Grenzwerte.
> Beispiel Unschärferelation.
Eben.
>> Mathematik strebt erstmal nur nach einer /inneren/ Wahrheit.
>
> Mathematik ist kein Wesen welches denkt,
<deFunès/>
> Mathe+Informatik .. Physik ..( z.B. Chemie, Biologie Und
> Vergangenheit.
>
> bei allen dreien gibt es z.B. Kapazitätsgrenzen bei ersten können
> Fehler z.B. "Vorzeichen nicht beachtet" auftreten, bei den anderen
> weiter Beobachtungs und verarbeitungsfehler.
Wenn du dich in Anwendung von Mathematik verrechnest, ist das dein
Problem, nicht das der Mathematik. ;-)
Karsten
--
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