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| Started by | Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> |
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| First post | 2015-11-29 13:00 +0100 |
| Last post | 2015-12-01 20:06 +0100 |
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Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2015-11-29 13:00 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2015-11-29 13:52 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2015-11-29 14:18 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2015-11-29 14:27 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2015-11-29 18:20 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2015-11-29 21:18 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2015-11-29 14:43 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2015-11-29 15:05 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2015-11-29 17:11 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2015-11-29 17:16 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2015-11-29 17:22 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2015-11-29 17:45 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2015-11-29 17:59 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2015-11-29 18:22 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2015-11-29 18:33 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2015-11-30 16:13 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2015-11-30 16:38 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2015-11-29 18:52 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2015-11-29 19:45 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2015-11-29 20:19 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2015-11-29 21:24 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2015-11-29 22:20 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-11-29 22:17 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-11-29 16:06 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2015-11-29 22:10 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Michael Domhardt <nofearmaniac@gmx.de> - 2015-11-30 16:01 +0100
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Bernd Lauert <m8r-9vv4fj@mailinator.com> - 2015-12-01 15:29 +0000
Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2015-12-01 20:06 +0100
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| From | Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 13:00 +0100 |
| Subject | Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone |
| Message-ID | <dc07mpF3c9lU1@mid.individual.net> |
Hi, wie es aussieht, sollte man nicht unbedingt die Priorität auf einen Aluhut für sich, sondern auf eine solche Hülle für sein Smartphone legen, die zudem noch schallabsorbierende Eigenschaften haben sollte. Im ct (2015/26 s. 48) ist eine Notiz zu Werbe-Tracker und Möglichkeiten den Nutzer mit Hilfe von TV (Rundfunk??) und Smartphones und dem anderen Zoo an internetfähigen Geräten zu identifizieren. Prinzip: Ein nicht notwendigerweise internetfähiger TV sendet in einer Show ein für den Nutzer nicht wahrnehmbares Signal, welches z.B. von einer App im Smartphone aufgenommen wird. Die App meldet bei der nächsten Gelegenheit an einen Empfänger zusammen mit gerätespezifischen Daten, wann wie lange die Sendung (z.B. Werbung) gesehen wurde. Das liest sich alles sehr futuristisch. Ich habe mir den in ct erwähnten Kommentar der CDT (ct.de/yc9k) besorgt und nachgelesen. USA, du bist uns voraus: Aus den Beitrag entnehme ich, dass Silver Pushs Software, "the industry leader of cross device tracking" von 6-7 Apps benutzt wird und 18 Mio. Smartphones "monitors". Zusammen mit anderen Verfahren z.B. "probabilistic matching" gelingt es angebliche einer anderen Firma 1,2 Milliarden Nutzern 3,6 Milliarden Geräte zuzuordnen. Andere Firmen sprechen von eine Genauigkeit der Zuordnung von 90%. Wenn ich bedenke, dass man im Prinzip allen Sendungen ein Signal zuordnen kann, ist die Allzewcksmartphonenutzung u.U. nichts für Smarte. Für Googler, siehe auch: current and potential uses of cross-tracking devices Gruß Peter
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| From | Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 13:52 +0100 |
| Message-ID | <n3esen$ul4$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231592 |
Am 29.11.2015 um 13:00 schrieb Peter Mc Donough: > [...] sondern auf eine solche Hülle für sein Smartphone > legen, die zudem noch schallabsorbierende Eigenschaften haben sollte. Ich wage zu behaupten, dass der Frequenzgang der Lautsprecher einer modernen Flachbildglotze nur unwesentlich besser ist, als der eines schlechten Mittelwellenradios. Übertragung von Ultraschall darüber? Dass ich nicht lache! Unser Hund hat auch noch nie etwas gehört. ;-) Wer unbedingt identifiziert werden will, muss also SONOS kaufen. -- bis denn, BEN
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| From | Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 14:18 +0100 |
| Message-ID | <dc0c98F4hlmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231598 |
Am 29.11.2015 um 13:52 schrieb Bernd Ohm: > Am 29.11.2015 um 13:00 schrieb Peter Mc Donough: > >> [...] sondern auf eine solche Hülle für sein Smartphone >> legen, die zudem noch schallabsorbierende Eigenschaften haben sollte. > > Ich wage zu behaupten, dass der Frequenzgang der Lautsprecher > einer modernen Flachbildglotze nur unwesentlich besser ist, > als der eines schlechten Mittelwellenradios. > > Übertragung von Ultraschall darüber? > Dass ich nicht lache! > Unser Hund hat auch noch nie etwas gehört. ;-) > > Wer unbedingt identifiziert werden will, muss > also SONOS kaufen. Also die FTC "The Federal Trade Commission, USA" hatte schon ein Workschop zu den Möglickeiten. 17.11.2015 Die FTC sind die, die auch VW wegen des Diesels am Wickel haben. http://www.informationweek.com/government/mobile-and-wireless/ftc-scrutinizes-cross-device-tracking-possible-privacy-issues/d/d-id/1323172 Zitat: "...Audio beacons play ultrasonic sounds when an ad appears on a smartphone, computer, or TV, to communicate that event covertly to nearby devices running software designed to listen for such signals. ..." Gruß Peter
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| From | Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 14:27 +0100 |
| Message-ID | <dc0cp6F4m8bU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231601 |
Am 29.11.2015 um 14:18 schrieb Peter Mc Donough: > ... > Workschop zu den Möglickeiten. 17.11.2015 ... Denglisch, Volltreffer, "rictig" sind: Workshop und Möglichkeiten. Gruß Peter
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 18:20 +0100 |
| Message-ID | <lnoric-46q.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #231598 |
Am 29.11.2015 um 13:52 schrieb Bernd Ohm: > Ich wage zu behaupten, dass der Frequenzgang der Lautsprecher > einer modernen Flachbildglotze nur unwesentlich besser ist, > als der eines schlechten Mittelwellenradios. > > Übertragung von Ultraschall darüber? > Dass ich nicht lache! Je kleiner der Lautsprecher, desto höhenlastiger wird typischerweise der Frequenzgang. Genau deshalb klingen die Dinger ja so blechern. An Ultraschall glaube ich aber auch nicht, schon deshalb, weil die im DVB eingesetzten Audio-Kompressionsverfahren bei rund 15kHz rigoros dicht machen. Das wird halt irgend ein digitales Wasserzeichen sein, welches durchaus im hörbaren Bereich liegt aber psychisch nicht bewusst wahrgenommen wird. Hergen
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| From | Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> |
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| Date | 2015-11-29 21:18 +0100 |
| Message-ID | <n3fmj3$249$1@yggdrasil.mitch.h.shuttle.de> |
| In reply to | #231598 |
Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> wrote: > Ich wage zu behaupten, dass der Frequenzgang der Lautsprecher > einer modernen Flachbildglotze nur unwesentlich besser ist, > als der eines schlechten Mittelwellenradios. > > Übertragung von Ultraschall darüber? > Dass ich nicht lache! > Unser Hund hat auch noch nie etwas gehört. ;-) Da gab es doch vor ein paar Monaten schon den Bericht über die per Ultraschall kommunizierende Schadsoftware von Laptop A auf Laptop B. Das sind ja nun auch nicht unbedingt High-End-Beschallungsgeräte. Oder war das der diesjährige Aprilscherz? Gruß Christian -- ....Christian.Garbs.....................................http://www.cgarbs.de "We've all heard that a million monkeys banging on a million typewriters will eventually reproduce the entire works of Shakespeare. Now, thanks to the Internet, we know this is not true"
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
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| Date | 2015-11-29 14:43 +0100 |
| Message-ID | <dc0dovF4tsdU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231592 |
Am 29.11.2015 um 13:00 schrieb Peter Mc Donough: [Ultraschall Beacons zur Datenübertragung vom Fernseher zum Smartphone] 1. There's an app for that: https://play.google.com/store/apps/details?id=radonsoft.net.spectralview&hl=de Und nicht nur die eine. Damit müsste es leicht sein, die Beacons aufzuspüren. 2. Fernsehen ist was für alte Säcke. Leute unter 40 gucken kein Fernsehen sondern Youtube. Oder Fire-TV. Oder Apple-TV. Die haben sowieso den Rückkanal.
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| From | Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 15:05 +0100 |
| Message-ID | <n3f0o5$86f$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231606 |
Am 29.11.2015 um 14:43 schrieb Michael Bode: > https://play.google.com/store/apps/details?id=radonsoft.net.spectralview&hl=de > Und nicht nur die eine. Damit müsste es leicht sein, die Beacons > aufzuspüren. "audio analyser with 8 kHz spectral bandwidth" Was soll'n das werden? -- bis denn, BEN
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 17:11 +0100 |
| Message-ID | <n3f84b$ni3$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231608 |
Am 29.11.15 um 15:05 schrieb Bernd Ohm: > Am 29.11.2015 um 14:43 schrieb Michael Bode: > > >> https://play.google.com/store/apps/details?id=radonsoft.net.spectralview&hl=de > >> Und nicht nur die eine. Damit müsste es leicht sein, die Beacons >> aufzuspüren. > > "audio analyser with 8 kHz spectral bandwidth" > > Was soll'n das werden? > Das kann auch der Bereich zwischen 15 kHz und 23 kHz sein.
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 17:16 +0100 |
| Message-ID | <dc0mmqF76ehU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231617 |
Am 29.11.2015 um 17:11 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 29.11.15 um 15:05 schrieb Bernd Ohm: >> Am 29.11.2015 um 14:43 schrieb Michael Bode: >> >> >>> https://play.google.com/store/apps/details?id=radonsoft.net.spectralview&hl=de >> >>> Und nicht nur die eine. Damit müsste es leicht sein, die Beacons >>> aufzuspüren. >> >> "audio analyser with 8 kHz spectral bandwidth" >> >> Was soll'n das werden? >> > > Das kann auch der Bereich zwischen 15 kHz und 23 kHz sein. Was hat denn wohl der Lautsprecher des Fernsehers und das Mikro des Smartphone für einen Frequenzgang? Macht es wirklich Sinn für Telefonie ein Mikro für 20kHz einzubauen?
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 17:22 +0100 |
| Message-ID | <n3f8p1$or3$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231618 |
Am 29.11.15 um 17:16 schrieb Michael Bode: > Am 29.11.2015 um 17:11 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Am 29.11.15 um 15:05 schrieb Bernd Ohm: >>> Am 29.11.2015 um 14:43 schrieb Michael Bode: >>> >>> >>>> https://play.google.com/store/apps/details?id=radonsoft.net.spectralview&hl=de >>> >>>> Und nicht nur die eine. Damit müsste es leicht sein, die Beacons >>>> aufzuspüren. >>> >>> "audio analyser with 8 kHz spectral bandwidth" >>> >>> Was soll'n das werden? >>> >> >> Das kann auch der Bereich zwischen 15 kHz und 23 kHz sein. > > Was hat denn wohl der Lautsprecher des Fernsehers und das Mikro des > Smartphone für einen Frequenzgang? Macht es wirklich Sinn für Telefonie > ein Mikro für 20kHz einzubauen? > Diese Mikropgone sind so klein, in der c't war mal ein Rasterelektronenmikroskop-Foto eines iPhone Mikrophons, das war ein Phased Array aus 512 Kristallen. Was ich damit sagen will: 20 kHz ist wahrscheinlich das, was diesen Mikrophon-Chips noch am einfachsten fällt...
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 17:45 +0100 |
| Message-ID | <n3fa2d$r88$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231619 |
> Diese Mikrophone sind so klein, in der c't war mal ein > Rasterelektronenmikroskop-Foto eines iPhone Mikrophons, das war ein > Phased Array aus 512 Kristallen. > > Was ich damit sagen will: 20 kHz ist wahrscheinlich das, was diesen > Mikrophon-Chips noch am einfachsten fällt... > Auch nett: durch googeln und mit Bing finndet man absolut keine solche REM Aufnahme eines Smartphone Microfon Chips. Ich jedenfalls nicht.
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 17:59 +0100 |
| Message-ID | <dc0p7vF7sufU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231622 |
Am 29.11.2015 um 17:45 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Diese Mikrophone sind so klein, in der c't war mal ein >> Rasterelektronenmikroskop-Foto eines iPhone Mikrophons, das war ein >> Phased Array aus 512 Kristallen. >> >> Was ich damit sagen will: 20 kHz ist wahrscheinlich das, was diesen >> Mikrophon-Chips noch am einfachsten fällt... >> > > > Auch nett: durch googeln und mit Bing finndet man absolut keine solche > REM Aufnahme eines Smartphone Microfon Chips. Ich jedenfalls nicht. > http://www.eetimes.com/document.asp?doc_id=1270762 100Hz - 15kHz
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 18:22 +0100 |
| Message-ID | <n3fc7p$hn$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231624 |
Am 29.11.15 um 17:59 schrieb Michael Bode: > Am 29.11.2015 um 17:45 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> >>> Diese Mikrophone sind so klein, in der c't war mal ein >>> Rasterelektronenmikroskop-Foto eines iPhone Mikrophons, das war ein >>> Phased Array aus 512 Kristallen. >>> >>> Was ich damit sagen will: 20 kHz ist wahrscheinlich das, was diesen >>> Mikrophon-Chips noch am einfachsten fällt... >>> >> >> >> Auch nett: durch googeln und mit Bing finndet man absolut keine solche >> REM Aufnahme eines Smartphone Microfon Chips. Ich jedenfalls nicht. >> > > http://www.eetimes.com/document.asp?doc_id=1270762 > > 100Hz - 15kHz > Ja, sowas war das. Thanx.
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| From | Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 18:33 +0100 |
| Message-ID | <n3fcp8$b8a$1@dont-email.me> |
| In reply to | #231624 |
Am 29.11.2015 um 17:59 schrieb Michael Bode:
> Am 29.11.2015 um 17:45 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>>
>>> Diese Mikrophone sind so klein, in der c't war mal ein
>>> Rasterelektronenmikroskop-Foto eines iPhone Mikrophons, das war ein
>>> Phased Array aus 512 Kristallen.
>>>
>>> Was ich damit sagen will: 20 kHz ist wahrscheinlich das, was diesen
>>> Mikrophon-Chips noch am einfachsten fällt...
>>>
>>
>>
>> Auch nett: durch googeln und mit Bing finndet man absolut keine solche
>> REM Aufnahme eines Smartphone Microfon Chips. Ich jedenfalls nicht.
>>
>
> http://www.eetimes.com/document.asp?doc_id=1270762
>
> 100Hz - 15kHz
Könnte es nicht sein, dass die Obergrenze zwar für das
menschliche Ohr gilt, aber nicht für ein hochempfindliches
Mikrophon? Oberhalb der Grenzfrequenz ist ja nicht nichts,
sondern einfach so wenig, dass wir Menschen nichts mehr hören.
Wie wärs' mit Phasenmodulation von Infraschall! (Ich habe keine
Ahnung, ob man das hören kann oder nicht).
Gruss
Walter
--
.
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2015-11-30 16:13 +0100 |
| Message-ID | <18z0v8g8iwmem.29gi2wt2cl2a.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #231627 |
Am Sun, 29 Nov 2015 18:33:46 +0100 schrieb Walter Schmid: > Wie wärs' mit Phasenmodulation von Infraschall! (Ich habe keine > Ahnung, ob man das hören kann oder nicht). Für Infraschall braucht man große, sehr große Klangkörper. Seien es riesige Orgelpfeifen (sog. "Demutspfeifen", deren Klang der Zuhörer spürt, aber nicht mehr hört) oder sehr große Mebrane. Gerne auch rotierende Lautsprecher. Alles aber mechanisch sehr aufwändig und daher unpraktisch. Grüße, Frank
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| From | Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> |
|---|---|
| Date | 2015-11-30 16:38 +0100 |
| Message-ID | <n3hqde$dsq$1@dont-email.me> |
| In reply to | #231689 |
Am 30.11.2015 um 16:13 schrieb Frank Hucklenbroich: > Am Sun, 29 Nov 2015 18:33:46 +0100 schrieb Walter Schmid: > >> Wie wärs' mit Phasenmodulation von Infraschall! (Ich habe keine >> Ahnung, ob man das hören kann oder nicht). > > Für Infraschall braucht man große, sehr große Klangkörper. Seien es riesige > Orgelpfeifen (sog. "Demutspfeifen", deren Klang der Zuhörer spürt, aber > nicht mehr hört) oder sehr große Mebrane. Gerne auch rotierende > Lautsprecher. > Alles aber mechanisch sehr aufwändig und daher unpraktisch. Stimmt, danke, es war halt ein Spontan-Einfall. Müsste ich eigentlich wissen, denn ich habe Basslautsprecher (Quad ESL63) von zusammen 1 qm Fläche. Gruss Walter -- Ich suche Wörter, die mit Fn oder fn *beginnen*. Egal welche Sprache und Schrift (aber keine Akronyme oder selbst gebildete Scherzwörter!). Ich bitte bei aussereuropäischen Schriften um Transkription. Besten Dank!
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| From | Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 18:52 +0100 |
| Message-ID | <n3fe13$4ai$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #231624 |
Am 29.11.2015 um 17:59 schrieb Michael Bode: > 100Hz - 15kHz Warum würde man man für Telephonie diesen Frequenzbereich A/D-wandeln und im System übertragen, wenn 100 bis 7000 Hz für eine sehr gute Sprachqualität ausreicht!? -- bis denn, BEN
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 19:45 +0100 |
| Message-ID | <dc0ve3F9g84U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231628 |
Am 29.11.2015 um 18:52 schrieb Bernd Ohm: > Am 29.11.2015 um 17:59 schrieb Michael Bode: > >> 100Hz - 15kHz > > Warum würde man man für Telephonie diesen > Frequenzbereich A/D-wandeln und im System > übertragen, wenn 100 bis 7000 Hz für eine sehr > gute Sprachqualität ausreicht!? Das frage ich mich ja auch. Analog Devices gibt halt bis 15kHz für das Mikro an, ob das Verarbeitungssystem danach das auch alles mitnimmt, finde ich noch fraglich. Was die Codecs im Mobilfunknetz dann noch durchlassen ist die nächste Frage, kann aber sein, dass das Smartphone für Aufnahmen mehr kann als das Mobilfunknetz überträgt.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-29 20:19 +0100 |
| Message-ID | <n3fmkl.2h4.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #231628 |
*Bernd Ohm* schrieb: > Am 29.11.2015 um 17:59 schrieb Michael Bode: > >> 100Hz - 15kHz > > Warum würde man man für Telephonie diesen > Frequenzbereich A/D-wandeln und im System > übertragen, wenn 100 bis 7000 Hz für eine sehr > gute Sprachqualität ausreicht!? Eventuell benötigt man für die nachgeschalteten Filterstufen noch etwas mehr Bandbreite. -- bis denne
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