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Groups > ger.ct > #231592 > unrolled thread

Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone

Started byPeter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net>
First post2015-11-29 13:00 +0100
Last post2015-12-01 20:06 +0100
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  Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2015-11-29 13:00 +0100
    Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2015-11-29 13:52 +0100
      Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2015-11-29 14:18 +0100
        Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2015-11-29 14:27 +0100
      Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2015-11-29 18:20 +0100
      Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2015-11-29 21:18 +0100
    Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2015-11-29 14:43 +0100
      Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2015-11-29 15:05 +0100
        Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2015-11-29 17:11 +0100
          Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2015-11-29 17:16 +0100
            Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2015-11-29 17:22 +0100
              Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2015-11-29 17:45 +0100
                Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2015-11-29 17:59 +0100
                  Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2015-11-29 18:22 +0100
                  Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2015-11-29 18:33 +0100
                    Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2015-11-30 16:13 +0100
                      Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2015-11-30 16:38 +0100
                  Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2015-11-29 18:52 +0100
                    Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2015-11-29 19:45 +0100
                    Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2015-11-29 20:19 +0100
                    Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2015-11-29 21:24 +0100
                      Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2015-11-29 22:20 +0100
                    Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-11-29 22:17 +0100
      Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-11-29 16:06 +0100
    Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2015-11-29 22:10 +0100
    Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Michael Domhardt <nofearmaniac@gmx.de> - 2015-11-30 16:01 +0100
    Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Bernd Lauert <m8r-9vv4fj@mailinator.com> - 2015-12-01 15:29 +0000
      Re: Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2015-12-01 20:06 +0100

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#231592 — Fernsehen ist sicherer ohne Smartphone

FromPeter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net>
Date2015-11-29 13:00 +0100
SubjectFernsehen ist sicherer ohne Smartphone
Message-ID<dc07mpF3c9lU1@mid.individual.net>
Hi,

wie es aussieht, sollte man nicht unbedingt die Priorität auf einen 
Aluhut für sich, sondern auf eine solche Hülle für sein Smartphone 
legen, die zudem noch schallabsorbierende Eigenschaften haben sollte.

Im ct (2015/26 s. 48) ist eine Notiz zu Werbe-Tracker und Möglichkeiten 
den Nutzer mit Hilfe von TV (Rundfunk??) und Smartphones und dem anderen 
Zoo an internetfähigen Geräten zu identifizieren.

Prinzip:
Ein nicht notwendigerweise internetfähiger TV sendet in einer Show ein 
für den Nutzer nicht wahrnehmbares Signal, welches z.B. von einer App im 
Smartphone aufgenommen wird. Die App meldet bei der nächsten Gelegenheit 
an einen Empfänger zusammen mit gerätespezifischen Daten, wann wie lange 
die Sendung (z.B. Werbung) gesehen wurde.

Das liest sich alles sehr futuristisch. Ich habe mir den in ct erwähnten 
  Kommentar der CDT (ct.de/yc9k) besorgt und nachgelesen.

USA, du bist uns voraus:
Aus den Beitrag entnehme ich, dass Silver Pushs Software, "the industry 
leader of cross device tracking" von 6-7 Apps benutzt wird und 18 Mio. 
Smartphones "monitors".

Zusammen mit anderen Verfahren z.B. "probabilistic matching" gelingt es 
angebliche einer anderen Firma 1,2 Milliarden Nutzern 3,6 Milliarden 
Geräte zuzuordnen. Andere Firmen sprechen von eine Genauigkeit der 
Zuordnung von 90%.

Wenn ich bedenke, dass man im Prinzip allen Sendungen ein Signal 
zuordnen kann, ist die Allzewcksmartphonenutzung u.U. nichts für Smarte.

Für Googler, siehe auch:
current and potential uses of cross-tracking devices

Gruß
Peter

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#231598

FromBernd Ohm <resistor5k6@online.de>
Date2015-11-29 13:52 +0100
Message-ID<n3esen$ul4$1@news.albasani.net>
In reply to#231592
Am 29.11.2015 um 13:00 schrieb Peter Mc Donough:

> [...] sondern auf eine solche Hülle für sein Smartphone
> legen, die zudem noch schallabsorbierende Eigenschaften haben sollte.

Ich wage zu behaupten, dass der Frequenzgang der Lautsprecher
einer modernen Flachbildglotze nur unwesentlich besser ist,
als der eines schlechten Mittelwellenradios.

Übertragung von Ultraschall darüber?
Dass ich nicht lache!
Unser Hund hat auch noch nie etwas gehört. ;-)

Wer unbedingt identifiziert werden will, muss
also SONOS kaufen.

-- 
bis denn, BEN

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#231601

FromPeter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net>
Date2015-11-29 14:18 +0100
Message-ID<dc0c98F4hlmU1@mid.individual.net>
In reply to#231598
Am 29.11.2015 um 13:52 schrieb Bernd Ohm:
> Am 29.11.2015 um 13:00 schrieb Peter Mc Donough:
>
>> [...] sondern auf eine solche Hülle für sein Smartphone
>> legen, die zudem noch schallabsorbierende Eigenschaften haben sollte.
>
> Ich wage zu behaupten, dass der Frequenzgang der Lautsprecher
> einer modernen Flachbildglotze nur unwesentlich besser ist,
> als der eines schlechten Mittelwellenradios.
>
> Übertragung von Ultraschall darüber?
> Dass ich nicht lache!
> Unser Hund hat auch noch nie etwas gehört. ;-)
>
> Wer unbedingt identifiziert werden will, muss
> also SONOS kaufen.

Also die FTC "The Federal Trade Commission, USA" hatte schon ein 
Workschop zu den Möglickeiten. 17.11.2015
Die FTC sind die, die auch VW wegen des Diesels am Wickel haben.

http://www.informationweek.com/government/mobile-and-wireless/ftc-scrutinizes-cross-device-tracking-possible-privacy-issues/d/d-id/1323172

Zitat: "...Audio beacons play ultrasonic sounds when an ad appears on a 
smartphone, computer, or TV, to communicate that event covertly to 
nearby devices running software designed to listen for such signals. ..."

Gruß
Peter

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#231602

FromPeter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net>
Date2015-11-29 14:27 +0100
Message-ID<dc0cp6F4m8bU1@mid.individual.net>
In reply to#231601
Am 29.11.2015 um 14:18 schrieb Peter Mc Donough:

> ...
> Workschop zu den Möglickeiten. 17.11.2015  ...

Denglisch, Volltreffer, "rictig" sind: Workshop und Möglichkeiten.

Gruß
Peter

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#231626

FromHergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de>
Date2015-11-29 18:20 +0100
Message-ID<lnoric-46q.ln1@hergen.dyndns.org>
In reply to#231598
Am 29.11.2015 um 13:52 schrieb Bernd Ohm:

> Ich wage zu behaupten, dass der Frequenzgang der Lautsprecher
> einer modernen Flachbildglotze nur unwesentlich besser ist,
> als der eines schlechten Mittelwellenradios.
>
> Übertragung von Ultraschall darüber?
> Dass ich nicht lache!

Je kleiner der Lautsprecher, desto höhenlastiger wird typischerweise der 
Frequenzgang. Genau deshalb klingen die Dinger ja so blechern.

An Ultraschall glaube ich aber auch nicht, schon deshalb, weil die im 
DVB eingesetzten Audio-Kompressionsverfahren bei rund 15kHz rigoros 
dicht machen.

Das wird halt irgend ein digitales Wasserzeichen sein, welches durchaus 
im hörbaren Bereich liegt aber psychisch nicht bewusst wahrgenommen wird.

Hergen

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#231637

FromChristian Garbs <mitch@cgarbs.de>
Date2015-11-29 21:18 +0100
Message-ID<n3fmj3$249$1@yggdrasil.mitch.h.shuttle.de>
In reply to#231598
Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> wrote:

> Ich wage zu behaupten, dass der Frequenzgang der Lautsprecher
> einer modernen Flachbildglotze nur unwesentlich besser ist,
> als der eines schlechten Mittelwellenradios.
> 
> Übertragung von Ultraschall darüber?
> Dass ich nicht lache!
> Unser Hund hat auch noch nie etwas gehört. ;-)

Da gab es doch vor ein paar Monaten schon den Bericht über die per
Ultraschall kommunizierende Schadsoftware von Laptop A auf Laptop B.
Das sind ja nun auch nicht unbedingt High-End-Beschallungsgeräte.

Oder war das der diesjährige Aprilscherz?

Gruß
Christian
-- 
....Christian.Garbs.....................................http://www.cgarbs.de
"We've all heard that a million monkeys banging on a million typewriters
will eventually reproduce the entire works of Shakespeare.
Now, thanks to the Internet, we know this is not true"

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#231606

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2015-11-29 14:43 +0100
Message-ID<dc0dovF4tsdU1@mid.individual.net>
In reply to#231592
Am 29.11.2015 um 13:00 schrieb Peter Mc Donough:

[Ultraschall Beacons zur Datenübertragung vom Fernseher zum Smartphone]

1. There's an app for that:

https://play.google.com/store/apps/details?id=radonsoft.net.spectralview&hl=de

Und nicht nur die eine. Damit müsste es leicht sein, die Beacons
aufzuspüren.

2. Fernsehen ist was für alte Säcke. Leute unter 40 gucken kein
Fernsehen sondern Youtube. Oder Fire-TV. Oder Apple-TV. Die haben
sowieso den Rückkanal.

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#231608

FromBernd Ohm <resistor5k6@online.de>
Date2015-11-29 15:05 +0100
Message-ID<n3f0o5$86f$1@news.albasani.net>
In reply to#231606
Am 29.11.2015 um 14:43 schrieb Michael Bode:


> https://play.google.com/store/apps/details?id=radonsoft.net.spectralview&hl=de

> Und nicht nur die eine. Damit müsste es leicht sein, die Beacons
> aufzuspüren.

"audio analyser with 8 kHz spectral bandwidth"

Was soll'n das werden?

-- 
bis denn, BEN

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#231617

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2015-11-29 17:11 +0100
Message-ID<n3f84b$ni3$1@news.albasani.net>
In reply to#231608
Am 29.11.15 um 15:05 schrieb Bernd Ohm:
> Am 29.11.2015 um 14:43 schrieb Michael Bode:
> 
> 
>> https://play.google.com/store/apps/details?id=radonsoft.net.spectralview&hl=de
> 
>> Und nicht nur die eine. Damit müsste es leicht sein, die Beacons
>> aufzuspüren.
> 
> "audio analyser with 8 kHz spectral bandwidth"
> 
> Was soll'n das werden?
> 

Das kann auch der Bereich zwischen 15 kHz und 23 kHz sein.

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#231618

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2015-11-29 17:16 +0100
Message-ID<dc0mmqF76ehU1@mid.individual.net>
In reply to#231617
Am 29.11.2015 um 17:11 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Am 29.11.15 um 15:05 schrieb Bernd Ohm:
>> Am 29.11.2015 um 14:43 schrieb Michael Bode:
>>
>>
>>> https://play.google.com/store/apps/details?id=radonsoft.net.spectralview&hl=de
>>
>>> Und nicht nur die eine. Damit müsste es leicht sein, die Beacons
>>> aufzuspüren.
>>
>> "audio analyser with 8 kHz spectral bandwidth"
>>
>> Was soll'n das werden?
>>
> 
> Das kann auch der Bereich zwischen 15 kHz und 23 kHz sein.

Was hat denn wohl der Lautsprecher des Fernsehers und das Mikro des
Smartphone für einen Frequenzgang? Macht es wirklich Sinn für Telefonie
ein Mikro für 20kHz einzubauen?

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#231619

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2015-11-29 17:22 +0100
Message-ID<n3f8p1$or3$1@news.albasani.net>
In reply to#231618
Am 29.11.15 um 17:16 schrieb Michael Bode:
> Am 29.11.2015 um 17:11 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>> Am 29.11.15 um 15:05 schrieb Bernd Ohm:
>>> Am 29.11.2015 um 14:43 schrieb Michael Bode:
>>>
>>>
>>>> https://play.google.com/store/apps/details?id=radonsoft.net.spectralview&hl=de
>>>
>>>> Und nicht nur die eine. Damit müsste es leicht sein, die Beacons
>>>> aufzuspüren.
>>>
>>> "audio analyser with 8 kHz spectral bandwidth"
>>>
>>> Was soll'n das werden?
>>>
>>
>> Das kann auch der Bereich zwischen 15 kHz und 23 kHz sein.
> 
> Was hat denn wohl der Lautsprecher des Fernsehers und das Mikro des
> Smartphone für einen Frequenzgang? Macht es wirklich Sinn für Telefonie
> ein Mikro für 20kHz einzubauen?
> 


Diese Mikropgone sind so klein, in der c't war mal ein
Rasterelektronenmikroskop-Foto eines iPhone Mikrophons, das war ein
Phased Array aus 512 Kristallen.

Was ich damit sagen will: 20 kHz ist wahrscheinlich das, was diesen
Mikrophon-Chips noch am einfachsten fällt...

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#231622

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2015-11-29 17:45 +0100
Message-ID<n3fa2d$r88$1@news.albasani.net>
In reply to#231619
> Diese Mikrophone sind so klein, in der c't war mal ein
> Rasterelektronenmikroskop-Foto eines iPhone Mikrophons, das war ein
> Phased Array aus 512 Kristallen.
> 
> Was ich damit sagen will: 20 kHz ist wahrscheinlich das, was diesen
> Mikrophon-Chips noch am einfachsten fällt...
> 


Auch nett: durch googeln und mit Bing finndet man absolut keine solche
REM Aufnahme eines Smartphone Microfon Chips. Ich jedenfalls nicht.

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#231624

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2015-11-29 17:59 +0100
Message-ID<dc0p7vF7sufU1@mid.individual.net>
In reply to#231622
Am 29.11.2015 um 17:45 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> 
>> Diese Mikrophone sind so klein, in der c't war mal ein
>> Rasterelektronenmikroskop-Foto eines iPhone Mikrophons, das war ein
>> Phased Array aus 512 Kristallen.
>>
>> Was ich damit sagen will: 20 kHz ist wahrscheinlich das, was diesen
>> Mikrophon-Chips noch am einfachsten fällt...
>>
> 
> 
> Auch nett: durch googeln und mit Bing finndet man absolut keine solche
> REM Aufnahme eines Smartphone Microfon Chips. Ich jedenfalls nicht.
> 

http://www.eetimes.com/document.asp?doc_id=1270762

100Hz - 15kHz

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#231625

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2015-11-29 18:22 +0100
Message-ID<n3fc7p$hn$1@news.albasani.net>
In reply to#231624
Am 29.11.15 um 17:59 schrieb Michael Bode:
> Am 29.11.2015 um 17:45 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>>
>>> Diese Mikrophone sind so klein, in der c't war mal ein
>>> Rasterelektronenmikroskop-Foto eines iPhone Mikrophons, das war ein
>>> Phased Array aus 512 Kristallen.
>>>
>>> Was ich damit sagen will: 20 kHz ist wahrscheinlich das, was diesen
>>> Mikrophon-Chips noch am einfachsten fällt...
>>>
>>
>>
>> Auch nett: durch googeln und mit Bing finndet man absolut keine solche
>> REM Aufnahme eines Smartphone Microfon Chips. Ich jedenfalls nicht.
>>
> 
> http://www.eetimes.com/document.asp?doc_id=1270762
> 
> 100Hz - 15kHz
> 

Ja, sowas war das. Thanx.

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#231627

FromWalter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch>
Date2015-11-29 18:33 +0100
Message-ID<n3fcp8$b8a$1@dont-email.me>
In reply to#231624
Am 29.11.2015 um 17:59 schrieb Michael Bode:
> Am 29.11.2015 um 17:45 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>>
>>> Diese Mikrophone sind so klein, in der c't war mal ein
>>> Rasterelektronenmikroskop-Foto eines iPhone Mikrophons, das war ein
>>> Phased Array aus 512 Kristallen.
>>>
>>> Was ich damit sagen will: 20 kHz ist wahrscheinlich das, was diesen
>>> Mikrophon-Chips noch am einfachsten fällt...
>>>
>>
>>
>> Auch nett: durch googeln und mit Bing finndet man absolut keine solche
>> REM Aufnahme eines Smartphone Microfon Chips. Ich jedenfalls nicht.
>>
> 
> http://www.eetimes.com/document.asp?doc_id=1270762
> 
> 100Hz - 15kHz


Könnte es nicht sein, dass die Obergrenze zwar für das
menschliche Ohr gilt, aber nicht für ein hochempfindliches
Mikrophon? Oberhalb der Grenzfrequenz ist ja nicht nichts,
sondern einfach so wenig, dass wir Menschen nichts mehr hören.

Wie wärs' mit Phasenmodulation von Infraschall! (Ich habe keine
Ahnung, ob man das hören kann oder nicht).

Gruss

Walter

-- 
     .

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#231689

FromFrank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com>
Date2015-11-30 16:13 +0100
Message-ID<18z0v8g8iwmem.29gi2wt2cl2a.dlg@40tude.net>
In reply to#231627
Am Sun, 29 Nov 2015 18:33:46 +0100 schrieb Walter Schmid:

> Wie wärs' mit Phasenmodulation von Infraschall! (Ich habe keine
> Ahnung, ob man das hören kann oder nicht).

Für Infraschall braucht man große, sehr große Klangkörper. Seien es riesige
Orgelpfeifen (sog. "Demutspfeifen", deren Klang der Zuhörer spürt, aber
nicht mehr hört) oder sehr große Mebrane. Gerne auch rotierende
Lautsprecher. 
Alles aber mechanisch sehr aufwändig und daher unpraktisch.

Grüße,

Frank

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#231690

FromWalter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch>
Date2015-11-30 16:38 +0100
Message-ID<n3hqde$dsq$1@dont-email.me>
In reply to#231689
Am 30.11.2015 um 16:13 schrieb Frank Hucklenbroich:
> Am Sun, 29 Nov 2015 18:33:46 +0100 schrieb Walter Schmid:
> 
>> Wie wärs' mit Phasenmodulation von Infraschall! (Ich habe keine
>> Ahnung, ob man das hören kann oder nicht).
> 
> Für Infraschall braucht man große, sehr große Klangkörper. Seien es riesige
> Orgelpfeifen (sog. "Demutspfeifen", deren Klang der Zuhörer spürt, aber
> nicht mehr hört) oder sehr große Mebrane. Gerne auch rotierende
> Lautsprecher. 
> Alles aber mechanisch sehr aufwändig und daher unpraktisch.


Stimmt, danke, es war halt ein Spontan-Einfall. Müsste ich
eigentlich wissen, denn ich habe Basslautsprecher (Quad ESL63)
von zusammen 1 qm Fläche.


Gruss

Walter

-- 
Ich suche Wörter, die mit Fn oder fn *beginnen*. Egal welche
Sprache und Schrift (aber keine Akronyme oder selbst gebildete
Scherzwörter!). Ich bitte bei aussereuropäischen Schriften um
Transkription. Besten Dank!

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#231628

FromBernd Ohm <resistor5k6@online.de>
Date2015-11-29 18:52 +0100
Message-ID<n3fe13$4ai$1@news.albasani.net>
In reply to#231624
Am 29.11.2015 um 17:59 schrieb Michael Bode:

> 100Hz - 15kHz

Warum würde man man für Telephonie diesen
Frequenzbereich A/D-wandeln und im System
übertragen, wenn 100 bis 7000 Hz für eine sehr
gute Sprachqualität ausreicht!?

-- 
bis denn, BEN


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#231630

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2015-11-29 19:45 +0100
Message-ID<dc0ve3F9g84U1@mid.individual.net>
In reply to#231628
Am 29.11.2015 um 18:52 schrieb Bernd Ohm:
> Am 29.11.2015 um 17:59 schrieb Michael Bode:
> 
>> 100Hz - 15kHz
> 
> Warum würde man man für Telephonie diesen
> Frequenzbereich A/D-wandeln und im System
> übertragen, wenn 100 bis 7000 Hz für eine sehr
> gute Sprachqualität ausreicht!?

Das frage ich mich ja auch. Analog Devices gibt halt bis 15kHz für das
Mikro an, ob das Verarbeitungssystem danach das auch alles mitnimmt,
finde ich noch fraglich. Was die Codecs im Mobilfunknetz dann noch
durchlassen ist die nächste Frage, kann aber sein, dass das Smartphone
für Aufnahmen mehr kann als das Mobilfunknetz überträgt.


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#231635

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2015-11-29 20:19 +0100
Message-ID<n3fmkl.2h4.1@privat.lahls.de>
In reply to#231628
*Bernd Ohm* schrieb:
> Am 29.11.2015 um 17:59 schrieb Michael Bode:
>
>> 100Hz - 15kHz
>
> Warum würde man man für Telephonie diesen
> Frequenzbereich A/D-wandeln und im System
> übertragen, wenn 100 bis 7000 Hz für eine sehr
> gute Sprachqualität ausreicht!?

Eventuell benötigt man für die nachgeschalteten Filterstufen noch etwas
mehr Bandbreite.
-- 
bis denne

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