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Groups > ger.ct > #619317 > unrolled thread
| Started by | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| First post | 2024-04-28 16:32 +0200 |
| Last post | 2024-05-05 12:39 +0200 |
| Articles | 15 — 10 participants |
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Re: Enteignung Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-04-28 16:32 +0200
Re: Enteignung andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2024-05-01 09:31 +0000
Re: Enteignung Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-05-01 18:48 +0200
Re: Enteignung Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2024-05-01 18:16 +0000
Re: Enteignung Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-05-02 20:11 +0200
Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-05-02 20:35 +0200
Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2024-05-03 13:04 +0200
Re: Ukrainekrieg Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-05-03 17:53 +0200
Re: Ukrainekrieg Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-05-04 19:04 +0200
Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-05-07 09:25 +0200
Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-05-04 07:19 +0000
Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-05-04 19:06 +0200
Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-05-04 18:15 +0000
Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-05-04 21:23 +0200
Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-05-05 12:39 +0200
| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2024-04-28 16:32 +0200 |
| Subject | Re: Enteignung |
| Message-ID | <v0lml1$139or$1@dont-email.me> |
Ingrid zitierte am 23.05.2023 um 10:02: > "Die EU kann den Großteil der [in den USA und der EU] eingefrorenen > russischen Währungsreserven in Höhe von 300 Milliarden Dollar > nicht auffinden." > > "Jüngsten Berichten zufolge konnten die EU-Strafverfolgungsbehörden > jedoch nur 33,8 Mrd. EUR der in [EU-] Europa gehaltenen 250 Mrd. EUR > ermitteln, die eingefroren wurden [14%]. Die restlichen Gelder wurden > nicht gefunden und bleiben vermutlich unter russischer Kontrolle." > > https://www.intellinews.com/the-eu-can-t-find-most-of-russia-s-300bn-of-frozen-reserves-271253/ > (DeepL.com; Klammerausdrücke von mir)) Ich hatte mich weiterhin gewundert, warum man da nicht aus den Puschen kommt, lediglich die Zinserträge wurden bisher gestohlen. Aus den USA kommt weiterhin die Berichterstattung: https://www.wsj.com/world/europe/world-war-ii-history-haunts-attempts-to-seize-russian-assets-eb066910 "Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs verfolgt die Versuche, russisches Vermögen zu beschlagnahmen Berlin hat sich als Gegner der Pläne zur Beschlagnahmung eingefrorener Kreml-Gelder für den Wiederaufbau und die militärische Unterstützung der Ukraine herausgestellt." Weil? Weil es die Reparationsforderungen aus dem 2. Weltkrieg fürchtet: - Polens (1,3 Billionen Euro) - Griechenland (300 Milliarden Euro) - Italien (55 Mio. Euro) Und das wäre nur der "Dammbruch". Veith -- Auch ein Wirtschaftskrieg braucht Kanonenfutter. http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-01 09:31 +0000 |
| Message-ID | <v0t25j$336s1$1@dont-email.me> |
| In reply to | #619317 |
Am Sun, 28 Apr 2024 16:32:03 +0200 schrieb Peter Veith: ... und ich dachte schon, Du meintest die CO2-Abgabe, die ja keine Steuer sein sollte sondern den CO2-Ausstoß vermindern. Das Geld verschwindet sang- und klanglos im Bundeshaushalt und die Bürger dürfen weiter auf das Klimageld als pro-Kopf-Rückerstattung warten. Nun ja, die Waffen, die man für die Ukraine kaufen will, kosten ja auch Geld und es gibt ja nichts klimaschonenderes als so ein Krieg. aq
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-01 18:48 +0200 |
| Message-ID | <v0tro2$393h9$1@dont-email.me> |
| In reply to | #619384 |
Salve allerseits, andreas quast schrieb: > > Nun ja, die Waffen, die man für die Ukraine kaufen will, kosten ja auch > Geld und es gibt ja nichts klimaschonenderes als so ein Krieg. > +--- <hier abknabbern> --- | Russische Truppen konnten die Verteidigungsstellungen der ukrainischen | Streitkräfte bei Otscheretyne durchbrechen. Zudem konnte dieser Ort | trotz der vergleichsweise starken Befestigungen innerhalb weniger Tage | vollständig eingenommen werden. | | Auch in Krasnogorowka können die russischen Truppen weiter vordringen | und fast den gesamten südlichen Teil der Kleinstadt einnehmen. Ein | überraschender Vorstoß in den Nordosten von Krasnogorowka ermöglicht | zudem eine Zangenbewegung, die die gesamten östlichen | Verteidigungsstellungen bedroht. | | Von Staromichailowka aus konnten russische Truppen starke ukrainische | Verteidigungsstellungen einnehmen. | | Im Februar und März eroberte die russische Armee jeweils rund 60 | Quadratkilometer. Aber allein in den letzten beiden Tagen gelang es den | russischen Streitkräften, 20 Quadratkilometer einzunehmen. Das Tempo des | russischen Vormarsches beschleunigt sich: Im April haben russische | Streitkräfte angeblich etwa 94 Quadratkilometer eingenommen. | | *Ukraine: Das Problem der Reserven* | | Fatal für die ukrainischen Streitkräfte scheint der Mangel an frischen | Reserven zu sein, die bedrohte Frontabschnitte unterstützen könnten. So | wurde in Otschetyn die 47. mechanisierte Brigade eingesetzt, nachdem die | 115. mechanisierte Brigade dem Druck der russischen Armee nicht | standhalten konnte. Die 47. mechanisierte Brigade ist seit dem Scheitern | der ukrainischen Sommeroffensive fast ununterbrochen als | Feuerwehrbrigade im Einsatz. | | Als Eingreifreserve war der ehemals kampfstarke Verband auch in | Awdijiwka im Einsatz, um den russischen Vormarsch zu stoppen. Laut der | spanischen Zeitung El Pais fehlt es der Brigade nach den zermürbenden | Kämpfen der letzten Monate nun an einsatzbereitem Großgerät wie Panzern | – die Kampfkraft ist geschwächt. | | *US-Abrams-Panzer: Bemerkenswerter Schritt* | | Insgesamt verfügt die ukrainische Führung zwar noch über gepanzerte | Fahrzeuge. Doch in einem bemerkenswerten Schritt hat die ukrainische | Führung laut Associated Press (AP) nun alle ihre US-Abrams-Panzer von | der Front abgezogen: | | | Die Ukraine hat die von den USA bereitgestellten Abrams M1A1- | | Kampfpanzer in ihrem Kampf gegen Russland vorerst zurückgezogen, unter | | anderem weil die russische Drohnenkriegsführung es ihnen erschwert, | | unentdeckt zu bleiben oder nicht angegriffen zu werden, so zwei US- | | Militärs gegenüber The Associated Press | | Es klingt fast wie eine Satire, wenn ein Panzer nur kämpfen kann, wenn | er nicht entdeckt oder angegriffen wird. Der US-Panzer scheint also | nicht die optimale Wahl für einen modernen Kampfeinsatz zu sein. Anders | gesagt: Der US-Panzer ist für den Kampfeinsatz gegen einen | hochgerüsteten Gegner nicht geeignet? | | *Panzer: Der Kampf gegen Drohnen* | | Die russische Armee hingegen scheint einen Weg gefunden zu haben, ihre | Panzerwaffe trotz der allgegenwärtigen Bedrohung durch kleine | FPF-Drohnen erfolgreich gegen die Linien der ukrainischen Armee | einzusetzen. | | Vor etwa zwei Wochen tauchte ein erster T-72 Kampfpanzer auf, der durch | einen scheunenähnlichen Aufbau zu einem fahrenden Bunker umgebaut wurde. | Damit ähnelt der Panzer äußerlich dem allerersten deutschen Serienpanzer | aus dem 1. Weltkrieg, dem unglücklichen A7V. | | Wurde der auch als "Turtle-Tank" bezeichnete Panzer in den westlichen | Medien zunächst belächelt, so demonstrieren Videos, auf denen solche | umgerüsteten Schildkrötenpanzer zu sehen sind, die Effektivität dieser | Waffe. Exemplarisch ist dieses Video, das den erfolgreichen Einsatz des | Schildkrötenpanzers zeigt. | | *Zusatzpanzerung bei russischen Schildkröten-Panzern* | | Er wird als Durchbruchs-Panzer eingesetzt, fährt also in umkämpftem | Gelände einer Kolonne von Panzerfahrzeugen voraus. Dazu zeichnet sich | der Panzer durch drei Merkmale aus: Eine zusätzliche Panzerung, die wie | eine Haube über dem Panzer angebracht ist und einen größeren Freiraum | zwischen dieser Panzerung und der Außenhaut des Panzers lässt. | | Diese Zusatzpanzerung ist nur möglich, weil russische Panzer über | Gewichtsreserven verfügen. Im Vergleich zu westlichen Panzern sind | russische Panzerkonstruktionen wahre Leichtgewichte. So wiegt der Abrams | M1A1 mindestens 57 Tonnen, der modernste in der Ukraine eingesetzte | Panzer T-90M dagegen nur 49 Tonnen. Ein russischer T-72 wiegt sogar nur | knapp 42 Tonnen. | | Die modernste Variante des Abrams bringt sogar absurde 66,8 Tonnen auf | die Wage und ist so vielleicht noch eingegraben als Artillerie | verwendbar. Dagegen kommt ein russischer T-72 sogar nur auf knapp 42 | Tonnen. | | Das Übergewicht des Abrams-Panzers dürfte ein Grund sein, warum er auf | den weichen Böden der Ukraine nicht erfolgreich zum Einsatz gebracht | werden kann. | | Das Übergewicht des Abrams-Panzers dürfte ein Grund dafür sein, dass er | auf den weichen Böden der Ukraine nicht erfolgreich eingesetzt werden | kann. | | Das zweite Merkmal des neuen russischen Panzers ist ein starkes Element | der elektronischen Kampfführung, mit dem er anfliegende ukrainische | Drohnen stören kann. | | Und das dritte Element ist ein Minenpflug, mit dem der Panzer eine | minenfreie Gasse für nachfolgende Panzer schaffen kann. | | Auf dem oben erwähnten Video sind zahlreiche Angriffsversuche zu sehen, | die der geschweißte Panzer erfolgreich abwehren kann. | | Letztlich muss der Panzer wegen eines Minentreffers aufgegeben werden, | die Besatzung kann aber entkommen. | | *Ungleichgewicht bei Artilleriemunition* | | Während das Fahrzeug kleinen FPV-Drohnen zu widerstehen scheint, dürfte | die Panzerung keinen Schutz gegen Artilleriebeschuss bieten. | Artilleriemunition wird aber aller Voraussicht nach im neuesten | US-Waffenpaket enthalten sein. | | Dennoch sind sich Beobachter einig, dass es bei der Artilleriemunition | weiterhin ein Ungleichgewicht zuungunsten der Ukraine geben wird, die | Überlegenheit der russischen Artillerie also auch nach der Lieferung des | US-Pakets bestehen bleibt. | | Trotz neuer Waffenlieferungen: Das Problem der ukrainischen Führung ist, | dass sie offenbar nicht über genügend einsatzfähige Reserven verfügt, um | die Löcher an der Front zu stopfen. Trotz des neuen milliardenschweren | Waffenpakets der USA - wenn der Ukraine die Soldaten ausgehen, nützen | auch neue Waffen nichts. | | *Die Lage für die Verteidiger* | | So bleibt die Lage vor allem bei Otschetynje für die Verteidiger | gefährlich, die russische Armee konnte den Einbruch ausweiten. Im Süden | konnten Nowobachmutivka und Solowjowe innerhalb weniger Tage vollständig | von ukrainischen Truppen gesäubert werden. | | Nach wochenlangen schweren Kämpfen ist Berdychi jetzt für die Ukraine | gefallen und damit die gesamte zweite Verteidigungsstellung nach | Awdijiwka. | | Die russischen Truppen rücken nun weiter entlang der Eisenbahnlinie in | Richtung Prohres vor. | | Seit Jahresbeginn konnte die russische Armee mindestens 19 Dörfer und | Städte einnehmen. Östlich von Otscheretyne ist Novokalynove und Keramik | jeweils zur Hälfte unter russischer Kontrolle geraten. Zwischen | Otscheretyne und Novokalynove und zusätzlich bei Arkhanhelske liegen | jeweils weitläufigere Befestigungswerke der ukrainischen Streitkräfte. | Russische Kräfte sind kurz davor, die Stellungen zwischen Otscheretyne | und Novokalynove einzukesseln und stehen bereits vor Arkhanhelske. | | Die Stärke der ukrainischen Befestigungen lässt sich durch | Osint-Analysen schwer feststellen, hier kann man eigentlich nur Aussagen | über die Ausdehnung der Anlagen machen, nicht aber über deren Qualität. | | *Gleitbomben: Gehärtete Verteidigungsstellungen wären nötig* | | Entscheidend für die Qualität einer Anlage wäre beispielsweise das | Vorhandensein von unterirdischen, gehärteten Kasematten und | Verbindungsbauwerken, die vor Gleitbombeneinsätzen geschützt wären. | | Russland kann aktuell eine drei Tonnen schwere Gleitbombe einsetzen, die | sehr günstig herzustellen ist. Diese FAB-3000 hinterlässt laut des | Fachmagazins Defence Express einen etwa 15 Meter tiefen Krater. Die | Führung der Ukraine hat aus ideologisch-strategischen Gründen den Aus- | und Neubau von Verteidigungsanlagen verschleppt. | | Es ist nicht anzunehmen, dass die Ukraine in der kurzen Zeit dermaßen | gehärtete Verteidigungsstellungen errichten konnte, die einen Einschlag | einer FAB-3000 widerstehen kann. Unter anderem aus diesem Grund ist es | für die ukrainische Armee so wichtig, die besser ausgebauten, älteren | Verteidigungsanlagen zu halten, die jetzt die aktuelle Kontaktlinie | bilden. | | Teilweise sind diese allerdings bereits gefallen und die Streitkräfte | der Ukraine sind gezwungen, sich auf Stellungen zurückzuziehen, die | einer russischen Attacke mit schweren Gleitbomben wenig entgegenzusetzen | haben. | | *Momentaufnahme* | | Im Raum Awdijiwka muss die Ukraine jetzt auf die dritte | Verteidigungsstellung zurückweichen. | | Im Durchbruch-Bereich von Otscheretyne scheint die russische Führung | massiv Kräfte nachzuführen, um die kritische Situation der ukrainischen | Verteidiger weiter auszunutzen, Forbes berichtet von der Nachführung | einer rund 10.000 Mann starken Truppe, das würde etwa der Stärke zweier | Brigaden entsprechen. | | Der Bericht gibt an, dass die 15. und 74. Motorschützenbrigade zusammen | mit Teilen der 90. Panzerdivision und einiger Spezialverbände in den | Raum Otscheretyne abkommandiert worden sind. Es steht zu vermuten, dass | die ukrainische Führung dem keine bis wenig Reserven entgegenzusetzen hat. | | Auch bei Kupjansk gibt es gute Nachrichten für die russischen | Streitkräfte. Dort gelang bei Kyslivka ein Durchbruch durch die | ukrainischen Stellungen, etwa die Hälfte des Dorfes konnte eingenommen | werden. | | *Spekulationen über Nato-Truppen* | | Das Tempo des russischen Vormarsches nimmt zu. Deshalb werde die Nato | als Berater getarnte Truppen in die Ukraine schicken. Das behauptet | Stephen Bryen, ehemaliger stellvertretender Staatssekretär im | US-Verteidigungsministerium, in einem Artikel der in Hongkong | erscheinenden Asia Times. Namentlich genannt werden Großbritannien, | Polen, Finnland und Frankreich. | | Soldaten dieser Länder kämen in großer Zahl in die Ukraine. Diese | Soldaten seien keine Söldner, sondern kämen als reguläre Truppen in | voller Uniform mit den Abzeichen der jeweiligen Länder in die Ukraine. | | | Die Nato behauptet, es handele sich nicht um Kampfsoldaten, sondern | | sie seien in der Ukraine, um hochentwickelte westliche Ausrüstung zu | | bedienen. Wenn sie aber auf die Russen schießen, kann man ihre | | Anwesenheit nur so interpretieren, dass sie eine aktive Rolle im | | Feuergefecht spielen. | | | | Asia Times | | Stephan Bryen weist in seinem Artikel darauf hin, dass die USA eine | ähnliche Methode der Truppenentsendung bereits in Vietnam angewandt haben: | | | Dies ist mehr oder weniger das gleiche Muster, das die USA anwandten, | | als sie "Berater" nach Vietnam schickten. Dabei handelte es sich in | | Wahrheit um US-Spezialeinheiten, die an den Kämpfen beteiligt waren. | | | | Asia Times | | Nato-Experten sind sich bewusst, dass die Ukraine trotz des neuen | Waffenpakets vor erheblichen Herausforderungen steht. Nach Einschätzung | des Autors kann sie ihn auch mit dieser Hilfe nicht gewinnen, sondern | verliert ihn. Gewinnen könnte die Nato den Krieg nur, wenn sie mit | eigenen Truppen einmarschiert. | | *Eine neuer Frontabschnitt*? | | Es gibt Anzeichen, dass Russland im Raum Charkow und Sumi eine neue | Front eröffnet. Das sind weitere beunruhigende Nachrichten aus | ukrainischer Sicht. | | Dies mag ein Grund dafür sein, dass die ukrainische Führung so zögerlich | ist, ihre wertvollen Reserven an die nun bedrohten Frontabschnitte zu | verlegen. Sollte die russische Führung tatsächlich neue Vorstöße an | bisher ruhigen Abschnitten starten, dann brauchen die ukrainischen | Streitkräfte dringend Truppen, um dem vermuteten russischen Vormarsch | etwas entgegensetzen zu können. | | So wirft die antizipierte russische Offensive bereits ihre Schatten | voraus und schwächt schon jetzt die Verteidigungsfähigkeit der | ukrainischen Streitkräfte, da sie bereits jetzt die so wichtigen | Reserven bindet. | | Es ist gut möglich, dass die russischen Streitkräfte entlang des | vermuteten neuen Frontabschnittes ähnlich vorgehen werden wie bisher: | also keine Großoffensive, sondern ein behutsames, konzentriertes und | vorsichtiges Vorgehen kleinerer Verbände unter Ausnutzung der | Überlegenheit der russischen Feuerkraft. Die Großstadt Charkow würde | dabei wahrscheinlich nicht gestürmt werden, da die Verluste auf | russischer Seite zu hoch wären. | | Sollten die Annahmen zutreffen und Russland tatsächlich einen neuen | Frontabschnitt eröffnen, ist es sehr wahrscheinlich, dass die | ukrainischen Streitkräfte ohne personelle Unterstützung der Nato-Staaten | innerhalb kurzer Zeit zumindest teilweise zusammenbrechen und sich | hinter den Dnepr zurückziehen müssten. | | Würden tatsächlich Nato-Truppen in die Ukraine entsandt, so ist das | Risiko sehr groß, dass dies zu einem großen europäischen Krieg führt. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.telepolis.de/features/Ukraine-Krieg-Ukrainische-Reserven-schwinden-Russland-beschleunigt-Vormarsch-9701001.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-01 18:16 +0000 |
| Message-ID | <v0u0uf$3a7s1$1@dont-email.me> |
| In reply to | #619396 |
Am Wed, 1 May 2024 18:48:01 +0200 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > ©<https://www.telepolis.de/features/Ukraine-Krieg-Ukrainische-Reserven- schwinden-Russland-beschleunigt-Vormarsch-9701001.html> und das hat mit dem Klimageld genau WAS zu tun? aq
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-02 20:11 +0200 |
| Message-ID | <v10l19$aqo$1@dont-email.me> |
| In reply to | #619402 |
Salve allerseits, Andreas Quast schrieb: > Am Wed, 1 May 2024 18:48:01 +0200 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: >> andreas quast schrieb: >> >> > Nun ja, die Waffen, die man für die Ukraine kaufen will, kosten ja auch >> > Geld und es gibt ja nichts klimaschonenderes als so ein Krieg. >> >> | Russische Truppen konnten die Verteidigungsstellungen der ukrainischen >> | Streitkräfte bei Otscheretyne durchbrechen. Zudem konnte dieser Ort >> | trotz der vergleichsweise starken Befestigungen innerhalb weniger Tage >> | vollständig eingenommen werden. >> | >> | Auch in Krasnogorowka können die russischen Truppen weiter vordringen >> | und fast den gesamten südlichen Teil der Kleinstadt einnehmen. Ein >> | überraschender Vorstoß in den Nordosten von Krasnogorowka ermöglicht >> | zudem eine Zangenbewegung, die die gesamten östlichen >> | Verteidigungsstellungen bedroht. >> | >> | Von Staromichailowka aus konnten russische Truppen starke ukrainische >> | Verteidigungsstellungen einnehmen. >> | >> | Im Februar und März eroberte die russische Armee jeweils rund 60 >> | Quadratkilometer. Aber allein in den letzten beiden Tagen gelang es den >> | russischen Streitkräften, 20 Quadratkilometer einzunehmen. Das Tempo des >> | russischen Vormarsches beschleunigt sich: Im April haben russische >> | Streitkräfte angeblich etwa 94 Quadratkilometer eingenommen. >> | >> | *Ukraine: Das Problem der Reserven* >> | >> | Fatal für die ukrainischen Streitkräfte scheint der Mangel an frischen >> | Reserven zu sein, die bedrohte Frontabschnitte unterstützen könnten. So >> | wurde in Otschetyn die 47. mechanisierte Brigade eingesetzt, nachdem die >> | 115. mechanisierte Brigade dem Druck der russischen Armee nicht >> | standhalten konnte. Die 47. mechanisierte Brigade ist seit dem Scheitern >> | der ukrainischen Sommeroffensive fast ununterbrochen als >> | Feuerwehrbrigade im Einsatz. >> | >> | Als Eingreifreserve war der ehemals kampfstarke Verband auch in >> | Awdijiwka im Einsatz, um den russischen Vormarsch zu stoppen. Laut der >> | spanischen Zeitung El Pais fehlt es der Brigade nach den zermürbenden >> | Kämpfen der letzten Monate nun an einsatzbereitem Großgerät wie Panzern >> | – die Kampfkraft ist geschwächt. >> | >> | *US-Abrams-Panzer: Bemerkenswerter Schritt* >> | >> | Insgesamt verfügt die ukrainische Führung zwar noch über gepanzerte >> | Fahrzeuge. Doch in einem bemerkenswerten Schritt hat die ukrainische >> | Führung laut Associated Press (AP) nun alle ihre US-Abrams-Panzer von >> | der Front abgezogen: >> | >> | | Die Ukraine hat die von den USA bereitgestellten Abrams M1A1- >> | | Kampfpanzer in ihrem Kampf gegen Russland vorerst zurückgezogen, unter >> | | anderem weil die russische Drohnenkriegsführung es ihnen erschwert, >> | | unentdeckt zu bleiben oder nicht angegriffen zu werden, so zwei US- >> | | Militärs gegenüber The Associated Press >> | >> | Es klingt fast wie eine Satire, wenn ein Panzer nur kämpfen kann, wenn >> | er nicht entdeckt oder angegriffen wird. Der US-Panzer scheint also >> | nicht die optimale Wahl für einen modernen Kampfeinsatz zu sein. Anders >> | gesagt: Der US-Panzer ist für den Kampfeinsatz gegen einen >> | hochgerüsteten Gegner nicht geeignet? >> | >> | *Panzer: Der Kampf gegen Drohnen* >> | >> | Die russische Armee hingegen scheint einen Weg gefunden zu haben, ihre >> | Panzerwaffe trotz der allgegenwärtigen Bedrohung durch kleine >> | FPF-Drohnen erfolgreich gegen die Linien der ukrainischen Armee >> | einzusetzen. >> | >> | Vor etwa zwei Wochen tauchte ein erster T-72 Kampfpanzer auf, der durch >> | einen scheunenähnlichen Aufbau zu einem fahrenden Bunker umgebaut wurde. >> | Damit ähnelt der Panzer äußerlich dem allerersten deutschen Serienpanzer >> | aus dem 1. Weltkrieg, dem unglücklichen A7V. >> | >> | Wurde der auch als "Turtle-Tank" bezeichnete Panzer in den westlichen >> | Medien zunächst belächelt, so demonstrieren Videos, auf denen solche >> | umgerüsteten Schildkrötenpanzer zu sehen sind, die Effektivität dieser >> | Waffe. Exemplarisch ist dieses Video, das den erfolgreichen Einsatz des >> | Schildkrötenpanzers zeigt. >> | >> | *Zusatzpanzerung bei russischen Schildkröten-Panzern* >> | >> | Er wird als Durchbruchs-Panzer eingesetzt, fährt also in umkämpftem >> | Gelände einer Kolonne von Panzerfahrzeugen voraus. Dazu zeichnet sich >> | der Panzer durch drei Merkmale aus: Eine zusätzliche Panzerung, die wie >> | eine Haube über dem Panzer angebracht ist und einen größeren Freiraum >> | zwischen dieser Panzerung und der Außenhaut des Panzers lässt. >> | >> | Diese Zusatzpanzerung ist nur möglich, weil russische Panzer über >> | Gewichtsreserven verfügen. Im Vergleich zu westlichen Panzern sind >> | russische Panzerkonstruktionen wahre Leichtgewichte. So wiegt der Abrams >> | M1A1 mindestens 57 Tonnen, der modernste in der Ukraine eingesetzte >> | Panzer T-90M dagegen nur 49 Tonnen. Ein russischer T-72 wiegt sogar nur >> | knapp 42 Tonnen. >> | >> | Die modernste Variante des Abrams bringt sogar absurde 66,8 Tonnen auf >> | die Wage und ist so vielleicht noch eingegraben als Artillerie >> | verwendbar. Dagegen kommt ein russischer T-72 sogar nur auf knapp 42 >> | Tonnen. >> | >> | Das Übergewicht des Abrams-Panzers dürfte ein Grund sein, warum er auf >> | den weichen Böden der Ukraine nicht erfolgreich zum Einsatz gebracht >> | werden kann. >> | >> | Das Übergewicht des Abrams-Panzers dürfte ein Grund dafür sein, dass er >> | auf den weichen Böden der Ukraine nicht erfolgreich eingesetzt werden >> | kann. >> | >> | Das zweite Merkmal des neuen russischen Panzers ist ein starkes Element >> | der elektronischen Kampfführung, mit dem er anfliegende ukrainische >> | Drohnen stören kann. >> | >> | Und das dritte Element ist ein Minenpflug, mit dem der Panzer eine >> | minenfreie Gasse für nachfolgende Panzer schaffen kann. >> | >> | Auf dem oben erwähnten Video sind zahlreiche Angriffsversuche zu sehen, >> | die der geschweißte Panzer erfolgreich abwehren kann. >> | >> | Letztlich muss der Panzer wegen eines Minentreffers aufgegeben werden, >> | die Besatzung kann aber entkommen. >> | >> | *Ungleichgewicht bei Artilleriemunition* >> | >> | Während das Fahrzeug kleinen FPV-Drohnen zu widerstehen scheint, dürfte >> | die Panzerung keinen Schutz gegen Artilleriebeschuss bieten. >> | Artilleriemunition wird aber aller Voraussicht nach im neuesten >> | US-Waffenpaket enthalten sein. >> | >> | Dennoch sind sich Beobachter einig, dass es bei der Artilleriemunition >> | weiterhin ein Ungleichgewicht zuungunsten der Ukraine geben wird, die >> | Überlegenheit der russischen Artillerie also auch nach der Lieferung des >> | US-Pakets bestehen bleibt. >> | >> | Trotz neuer Waffenlieferungen: Das Problem der ukrainischen Führung ist, >> | dass sie offenbar nicht über genügend einsatzfähige Reserven verfügt, um >> | die Löcher an der Front zu stopfen. Trotz des neuen milliardenschweren >> | Waffenpakets der USA - wenn der Ukraine die Soldaten ausgehen, nützen >> | auch neue Waffen nichts. >> | >> | *Die Lage für die Verteidiger* >> | >> | So bleibt die Lage vor allem bei Otschetynje für die Verteidiger >> | gefährlich, die russische Armee konnte den Einbruch ausweiten. Im Süden >> | konnten Nowobachmutivka und Solowjowe innerhalb weniger Tage vollständig >> | von ukrainischen Truppen gesäubert werden. >> | >> | Nach wochenlangen schweren Kämpfen ist Berdychi jetzt für die Ukraine >> | gefallen und damit die gesamte zweite Verteidigungsstellung nach >> | Awdijiwka. >> | >> | Die russischen Truppen rücken nun weiter entlang der Eisenbahnlinie in >> | Richtung Prohres vor. >> | >> | Seit Jahresbeginn konnte die russische Armee mindestens 19 Dörfer und >> | Städte einnehmen. Östlich von Otscheretyne ist Novokalynove und Keramik >> | jeweils zur Hälfte unter russischer Kontrolle geraten. Zwischen >> | Otscheretyne und Novokalynove und zusätzlich bei Arkhanhelske liegen >> | jeweils weitläufigere Befestigungswerke der ukrainischen Streitkräfte. >> | Russische Kräfte sind kurz davor, die Stellungen zwischen Otscheretyne >> | und Novokalynove einzukesseln und stehen bereits vor Arkhanhelske. >> | >> | Die Stärke der ukrainischen Befestigungen lässt sich durch >> | Osint-Analysen schwer feststellen, hier kann man eigentlich nur Aussagen >> | über die Ausdehnung der Anlagen machen, nicht aber über deren Qualität. >> | >> | *Gleitbomben: Gehärtete Verteidigungsstellungen wären nötig* >> | >> | Entscheidend für die Qualität einer Anlage wäre beispielsweise das >> | Vorhandensein von unterirdischen, gehärteten Kasematten und >> | Verbindungsbauwerken, die vor Gleitbombeneinsätzen geschützt wären. >> | >> | Russland kann aktuell eine drei Tonnen schwere Gleitbombe einsetzen, die >> | sehr günstig herzustellen ist. Diese FAB-3000 hinterlässt laut des >> | Fachmagazins Defence Express einen etwa 15 Meter tiefen Krater. Die >> | Führung der Ukraine hat aus ideologisch-strategischen Gründen den Aus- >> | und Neubau von Verteidigungsanlagen verschleppt. >> | >> | Es ist nicht anzunehmen, dass die Ukraine in der kurzen Zeit dermaßen >> | gehärtete Verteidigungsstellungen errichten konnte, die einen Einschlag >> | einer FAB-3000 widerstehen kann. Unter anderem aus diesem Grund ist es >> | für die ukrainische Armee so wichtig, die besser ausgebauten, älteren >> | Verteidigungsanlagen zu halten, die jetzt die aktuelle Kontaktlinie >> | bilden. >> | >> | Teilweise sind diese allerdings bereits gefallen und die Streitkräfte >> | der Ukraine sind gezwungen, sich auf Stellungen zurückzuziehen, die >> | einer russischen Attacke mit schweren Gleitbomben wenig entgegenzusetzen >> | haben. >> | >> | *Momentaufnahme* >> | >> | Im Raum Awdijiwka muss die Ukraine jetzt auf die dritte >> | Verteidigungsstellung zurückweichen. >> | >> | Im Durchbruch-Bereich von Otscheretyne scheint die russische Führung >> | massiv Kräfte nachzuführen, um die kritische Situation der ukrainischen >> | Verteidiger weiter auszunutzen, Forbes berichtet von der Nachführung >> | einer rund 10.000 Mann starken Truppe, das würde etwa der Stärke zweier >> | Brigaden entsprechen. >> | >> | Der Bericht gibt an, dass die 15. und 74. Motorschützenbrigade zusammen >> | mit Teilen der 90. Panzerdivision und einiger Spezialverbände in den >> | Raum Otscheretyne abkommandiert worden sind. Es steht zu vermuten, dass >> | die ukrainische Führung dem keine bis wenig Reserven entgegenzusetzen hat. >> | >> | Auch bei Kupjansk gibt es gute Nachrichten für die russischen >> | Streitkräfte. Dort gelang bei Kyslivka ein Durchbruch durch die >> | ukrainischen Stellungen, etwa die Hälfte des Dorfes konnte eingenommen >> | werden. >> | >> | *Spekulationen über Nato-Truppen* >> | >> | Das Tempo des russischen Vormarsches nimmt zu. Deshalb werde die Nato >> | als Berater getarnte Truppen in die Ukraine schicken. Das behauptet >> | Stephen Bryen, ehemaliger stellvertretender Staatssekretär im >> | US-Verteidigungsministerium, in einem Artikel der in Hongkong >> | erscheinenden Asia Times. Namentlich genannt werden Großbritannien, >> | Polen, Finnland und Frankreich. >> | >> | Soldaten dieser Länder kämen in großer Zahl in die Ukraine. Diese >> | Soldaten seien keine Söldner, sondern kämen als reguläre Truppen in >> | voller Uniform mit den Abzeichen der jeweiligen Länder in die Ukraine. >> | >> | | Die Nato behauptet, es handele sich nicht um Kampfsoldaten, sondern >> | | sie seien in der Ukraine, um hochentwickelte westliche Ausrüstung zu >> | | bedienen. Wenn sie aber auf die Russen schießen, kann man ihre >> | | Anwesenheit nur so interpretieren, dass sie eine aktive Rolle im >> | | Feuergefecht spielen. >> | | >> | | Asia Times >> | >> | Stephan Bryen weist in seinem Artikel darauf hin, dass die USA eine >> | ähnliche Methode der Truppenentsendung bereits in Vietnam angewandt haben: >> | >> | | Dies ist mehr oder weniger das gleiche Muster, das die USA anwandten, >> | | als sie "Berater" nach Vietnam schickten. Dabei handelte es sich in >> | | Wahrheit um US-Spezialeinheiten, die an den Kämpfen beteiligt waren. >> | | >> | | Asia Times >> | >> | Nato-Experten sind sich bewusst, dass die Ukraine trotz des neuen >> | Waffenpakets vor erheblichen Herausforderungen steht. Nach Einschätzung >> | des Autors kann sie ihn auch mit dieser Hilfe nicht gewinnen, sondern >> | verliert ihn. Gewinnen könnte die Nato den Krieg nur, wenn sie mit >> | eigenen Truppen einmarschiert. >> | >> | *Eine neuer Frontabschnitt*? >> | >> | Es gibt Anzeichen, dass Russland im Raum Charkow und Sumi eine neue >> | Front eröffnet. Das sind weitere beunruhigende Nachrichten aus >> | ukrainischer Sicht. >> | >> | Dies mag ein Grund dafür sein, dass die ukrainische Führung so zögerlich >> | ist, ihre wertvollen Reserven an die nun bedrohten Frontabschnitte zu >> | verlegen. Sollte die russische Führung tatsächlich neue Vorstöße an >> | bisher ruhigen Abschnitten starten, dann brauchen die ukrainischen >> | Streitkräfte dringend Truppen, um dem vermuteten russischen Vormarsch >> | etwas entgegensetzen zu können. >> | >> | So wirft die antizipierte russische Offensive bereits ihre Schatten >> | voraus und schwächt schon jetzt die Verteidigungsfähigkeit der >> | ukrainischen Streitkräfte, da sie bereits jetzt die so wichtigen >> | Reserven bindet. >> | >> | Es ist gut möglich, dass die russischen Streitkräfte entlang des >> | vermuteten neuen Frontabschnittes ähnlich vorgehen werden wie bisher: >> | also keine Großoffensive, sondern ein behutsames, konzentriertes und >> | vorsichtiges Vorgehen kleinerer Verbände unter Ausnutzung der >> | Überlegenheit der russischen Feuerkraft. Die Großstadt Charkow würde >> | dabei wahrscheinlich nicht gestürmt werden, da die Verluste auf >> | russischer Seite zu hoch wären. >> | >> | Sollten die Annahmen zutreffen und Russland tatsächlich einen neuen >> | Frontabschnitt eröffnen, ist es sehr wahrscheinlich, dass die >> | ukrainischen Streitkräfte ohne personelle Unterstützung der Nato-Staaten >> | innerhalb kurzer Zeit zumindest teilweise zusammenbrechen und sich >> | hinter den Dnepr zurückziehen müssten. >> | >> | Würden tatsächlich Nato-Truppen in die Ukraine entsandt, so ist das >> | Risiko sehr groß, dass dies zu einem großen europäischen Krieg führt. > > und das hat mit dem Klimageld genau WAS zu tun? > Gegenfrage: Was hatte dein Posting damit zu tun? Ansonsten: +--- <hier abknabbern> --- | Europa hat noch einmal Glück gehabt: Nach monatelangem Zögern hat sich | der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, durchgerungen | und eine Abstimmung für ein Paket auf die Agenda gesetzt, das auch neue | militärische Hilfe für die Ukraine umfasst. Ein knappe Mehrheit der | Republikaner im Repräsentantenhaus hat zwar dagegengestimmt, aber alle | demokratischen Abgeordneten waren dafür – und damit ist der Antrag | durchgegangen. | | Johnson hatte sich zuvor bei Donald Trump rückversichert, der | überraschend milde Töne in Richtung Ukraine anschlug. Trump sagte zwar, | dass Europa mehr tun müsse, weil «Überleben und Stärke» der Ukraine für | Europa wichtiger sein müssten als für Amerika. Doch beides sei «auch | wichtig für uns». | | Zwar kommt die Kavallerie nicht, um die Ukraine zu retten, aber das, was | jetzt erwartet wird, dürfte ausreichen, um zumindest die Front zu | stabilisieren und eine grössere russische Offensive unwahrscheinlicher | zu machen. | | Die Europäer atmen auf. Doch das grundlegende Problem bleibt. Die | Ukraine kann nicht allein gegen Russland bestehen. Die USA sind tief | gespalten über ihre Aussenpolitik und insbesondere über die Frage der | militärischen Unterstützung für Europa und besonders die Ukraine. Und | die Europäer – namentlich die finanzstarken Westeuropäer – haben sich | bislang nicht dazu aufraffen können, die Ukraine tatsächlich massiv mit | Waffen und Munition zu unterstützen. Unterstützung kommt zwar, aber oft | zu wenig und zu spät. | | *Strategische Marschrichtung* | | Wieder einmal zeigt sich: Europa funktioniert, wenn die USA als | Führungsmacht agieren – wenn sie die strategische Marschrichtung prägen, | selbst vorangehen und massiven Einsatz zeigen, die Koalition aufbauen | und zusammenhalten. | | Auf sich selbst gestellt hingegen sind die drei europäischen | Mittelmächte mit globaler Reichweite – Frankreich, Grossbritannien und | Deutschland – nicht bereit, einem aggressiven und expansiven | neoimperialistischen Russland entschlossen entgegenzutreten. In den | vergangenen Monaten deutete alles darauf hin, dass Amerika künftig für | die Ukraine-Hilfe ausfallen wird, weil Trump blockierte. Ein russischer | Sieg rückte in den Bereich des Möglichen. | | Doch selbst diese dramatische Zuspitzung führte nicht dazu, dass die | Europäer gemeinsam mit einem Notprogramm reagierten. Trotz allen | Warnungen und Mahnungen der Ostmitteleuropäer blieben die Westeuropäer | passiv. | | Der deutsche Kanzler beharrte auf seinem Nein zum | Taurus-Marschflugkörper und erklärte, Deutschland tue bereits genug für | die Ukraine, nun seien andere gefragt. Die etwas über 7 Milliarden Euro, | die Berlin für Militärhilfe für die Ukraine 2024 veranschlagt hatte, | wurden nicht erhöht. Der französische Präsident seinerseits inszenierte | sich als grösster Ukraine-Unterstützer, zur Freude der | Ostmitteleuropäer, doch das blieb Rhetorik: In der Realität wurden die 3 | Milliarden Euro, die Paris für 2024 auszugeben plant, nicht aufgestockt. | | *Tschechen und Esten als Vorreiter* | | Es blieb den Ostmitteleuropäern – den Tschechen und den Esten – | überlassen, dringend benötigte Munition für die ukrainische Front auf | dem Weltmarkt zu finden. Die Finanzierung wurde nur sehr zögerlich von | europäischen Partnern bereitgestellt. Auch aus den eigenen Beständen hat | man – trotz der Perspektive einer denkbaren ukrainischen Niederlage – | nicht erheblich mehr abgegeben. | | Dass die USA jetzt wieder liefern, stärkt die Ukraine in ihrem Kampf | gegen Russland. Doch die Zukunft der amerikanischen Militärhilfe für die | Ukraine ist ungewiss. | | Wenn Biden im November die US-Präsidentschaftswahlen gewinnt, dann steht | es günstig für die Ukraine. Denn wenn Trump verliert, dürften sich | machthungrige Republikaner schnell von ihm abwenden. Unter solchen | Umständen ist eine Mehrheit im Kongress für eine Fortsetzung der Hilfe | für die Ukraine sehr wahrscheinlich. | | Gewinnt Trump, dann ist es hingegen sehr gut möglich, dass er die | Ukraine-Hilfe alsbald einfriert und sich wie angekündigt mit Putin | trifft, um den Krieg zu beenden. Es könnte aber auch sein, dass Trump | die Hilfe für die Ukraine weiterführt – wenn er nämlich zunächst zögert, | mit Putin in Verhandlungen zu treten, oder auch wenn die Gespräche mit | Putin, was wahrscheinlich ist, ergebnislos verlaufen. Immerhin hat sich | Trump jetzt in seinen Äusserungen zur Ukraine flexibel gezeigt. | | Doch gleich, ob Biden oder Trump gewählt werden: Amerikas Priorität in | den nächsten Jahren wird nicht Europa sein, sondern der Indopazifik. | China macht keinerlei Anstalten, im Südchinesischen Meer und gegenüber | Taiwan seine eskalatorische Haltung zu mässigen. Zugleich rückt auch der | Nahe Osten wieder in den Fokus, wo Iran immer massiver die durch die USA | geführte Ordnung attackiert – eine Ordnung, auf der nicht nur die | Sicherheit Israels, sondern auch diejenige der Golfmonarchien beruht. | Und wenn Iran es für opportun hält, sich als Nuklearmacht zu | positionieren (wozu ihm kaum noch etwas fehlt), dann könnte dies zu | einer ganz grossen Nahostkrise führen. | | *Amerikas Erwartung an Europa* | | Angesichts wachsender globaler Herausforderungen ist die Erwartung in | Washington bei Republikanern wie bei Demokraten identisch: Ein | prosperierendes, stabil demokratisches Europa müsste in der Lage sein, | Russlands territorialer Expansion weitgehend aus eigener Kraft Paroli zu | bieten. Dass die Europäer so wenig selbst leisten und keinerlei | Führungsqualitäten in der Allianz zeigen, führt zu wachsender Irritation | in den USA, wo man in Europas Sicherheit die Aufgabe der Vergangenheit, | in Asien hingegen die künftige grosse Aufgabe sieht. | | Biden ist einer der letzten grossen Transatlantiker, sein Weltbild wurde | noch im Kalten Krieg geprägt. Für ihn ist es selbstverständlich, Europas | Sicherheit mitzudenken und Verantwortung zu übernehmen. Grundsätzlich | zieht eine Mehrheit der Amerikaner zwar mit. Wie aber die Entwicklung | der Republikaner in den vergangenen Jahren zeigt, wächst der Unwille, | ein Europa mit zu verteidigen, das vor allem in den Sozialstaat | investiert und Rüstungsausgaben nach wie vor schleifen lässt. | | Europa aber wird Amerika auch künftig brauchen. Washington hat im Kalten | Krieg die Sowjetunion erfolgreich abgeschreckt. Anschliessend hat es | auch die Ostmitteleuropäer unter den atomaren Schutzschirm genommen. All | das hat eine funktionierende Friedensordnung in Europa etabliert. | | Eine Alternative dazu ist nicht in Sicht. Auf sich gestellt, sind die | Europäer nach wie vor nicht einig gegenüber Russland und nur äusserst | begrenzt handlungs- und verteidigungsfähig. Ohne Amerikas Engagement | droht Europas Fragmentation, was einem territorial expansiven Russland | und einem machthungrigen China neue Chancen bieten würde. | | *Europa muss sich bewegen* | | Wenn die Europäer die vitale amerikanische Präsenz behalten wollen, dann | müssen sie aber ihre Haltung ändern. Sie müssen endlich gegenüber den | USA demonstrieren, dass sie eine weitaus grössere Last der gemeinsamen | Verteidigung zu übernehmen bereit sind. Würden die Europäer auf dem | Nato-Gipfel in Washington im Juni verkünden, dass sie | Verteidigungsausgaben in Höhe von 3 Prozent der Wirtschaftsleistung | anstreben (anstelle der gegenwärtigen Richtlinie von 2 Prozent), dass | sie einen Sonderfonds für die militärische Hilfe für die Ukraine in Höhe | von 100 Milliarden Euro für die nächsten Jahre – zusätzlich zu den | bisherigen Versprechungen – auflegen, all dies unterlegt mit konkreten | Plänen, dann wären die USA beeindruckt. | | Biden, der auf Allianzen setzt, insbesondere auch mit den Europäern, | würde mit einer solchen Neujustierung der Lasten für die europäische | Verteidigung gestärkt werden. Und falls Trump gewählt würde, würde ein | solches europäisches Engagement die Nato, die Ukraine und Europa | tendenziell aus der Schusslinie ziehen. Das transatlantische Bündnis | würde auf ein neues, stärkeres Fundament gestellt. Europa würde sicherer | und auch einflussreicher. | | Dafür aber müssten die Westeuropäer endlich aus dem reaktiven Modus | herauskommen und ihre Rhetorik ernst meinen – dass es in der Ukraine um | die Zukunft der europäischen Sicherheitsordnung geht. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/pro-global/amerika-uebernimmt-wieder-die-fuehrung-bei-der-ukraine-unterstuetzung-aber-europa-muss-dringend-mehr-tun-ld.1827690> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-02 20:35 +0200 |
| Subject | Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) |
| Message-ID | <l9i4niFpo8oU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #619396 |
Am 01.05.24 um 18:48 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > andreas quast schrieb: >> >> Nun ja, die Waffen, die man für die Ukraine kaufen will, kosten ja auch >> Geld und es gibt ja nichts klimaschonenderes als so ein Krieg. Putins Bande ist ja führend in der Förderung des Klimawandels, weil er meint, das Russland durch Klimawandel Vorteile hat. Nachteile ignoriert er wie bei Probleme mit Radioaktivität. Je mächtiger Putin wird, desto schädlicher dürfte es für das menschengerechtes Klima sein. > ©<https://www.telepolis.de/features/Ukraine-Krieg-Ukrainische-Reserven-schwinden-Russland-beschleunigt-Vormarsch-9701001.html> Europa hat gegen Über den USA und Russland 2 Nachteile: Viele Staaten und viele Sprachen. Eigentlich müsste der Westen wegen überlegener Elektronik und besserer Qualität im Vorteil sein. Drohnen mit Raketen statt Propeller Antrieb sind auch abschießbar, vielleicht mit aktueller Elektronik verbesserter Stinger Rakete. .. Wenn GPS und Sender gestört werden, es gibt Trägheitsnavigation und Infrarot Orientierung. Warum peilt die Bundeswehr (Feldjäger) nicht die Sender der Drohnen Steuerung ab, von den Drohnen, die über Kasernen fliegen. Das wäre bei Erfolg ein Anlass zur Hausdurchsuchung.
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-03 13:04 +0200 |
| Subject | Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) |
| Message-ID | <l9jumiF2sjqU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #619440 |
Hej, Am 02.05.24 um 20:35 schrieb Hermann Riemann: > Warum peilt die Bundeswehr (Feldjäger) nicht die Sender > der Drohnen Steuerung ab, von den Drohnen, > die über Kasernen fliegen. > Das wäre bei Erfolg ein Anlass zur Hausdurchsuchung. Ist der Sender stationär? Wobei Stör/Piratensender anzupeilen Aufgabe der Funküberwachung ist. Ehemals Deutsche Post. Meist als ein stationär auf einem Kirchturm aufgebautes Peilgerät und zwei mobile Einheiten für Kreuzpeilung. -- -- mfg Hartmut Ott --
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-03 17:53 +0200 |
| Subject | Re: Ukrainekrieg |
| Message-ID | <l9kfjuF5svhU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #619450 |
Am 03.05.24 um 13:04 schrieb Hartmut Ott: >> Warum peilt die Bundeswehr (Feldjäger) nicht die Sender >> der Drohnen Steuerung ab, von den Drohnen, >> die über Kasernen fliegen. >> Das wäre bei Erfolg ein Anlass zur Hausdurchsuchung. > > Ist der Sender stationär? Braucht er so wenig zu sein wie bei den U-Booten in WK II In einem Dreieck Intensitäten vergleichen und daraus den Standpunkt des Senders berechnen. > Wobei Stör/Piratensender anzupeilen Aufgabe > der Funküberwachung ist. Ehemals Deutsche Post. Die wurde zerlegt. > Meist als ein stationär auf einem Kirchturm aufgebautes Peilgerät Da stört vielleicht eine 5G Station. Und wenn die Drohne vom Beifahrersitz im Pkw gesteuert wird.. -- <http://www.hermann-riemann.de>
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-04 19:04 +0200 |
| Subject | Re: Ukrainekrieg |
| Message-ID | <20240504190438.4d9f33de.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #619453 |
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: > Am 03.05.24 um 13:04 schrieb Hartmut Ott: > > >> Warum peilt die Bundeswehr (Feldjäger) nicht die Sender > >> der Drohnen Steuerung ab, von den Drohnen, > >> die über Kasernen fliegen. > >> Das wäre bei Erfolg ein Anlass zur Hausdurchsuchung. > > > > Ist der Sender stationär? > > Braucht er so wenig zu sein wie bei den U-Booten in WK II > In einem Dreieck Intensitäten vergleichen und daraus > den Standpunkt des Senders berechnen. Das machst Du bei spread spectrum einfach mal vor, oki? -- Klar kannste Nazi sein, aber dann biste halt Kacke.
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-07 09:25 +0200 |
| Subject | Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) |
| Message-ID | <v1cs2n.238.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #619450 |
Hartmut Ott schrieb:
> Hej,
>
> Am 02.05.24 um 20:35 schrieb Hermann Riemann:
>
>
>> Warum peilt die Bundeswehr (Feldjäger) nicht die Sender
>> der Drohnen Steuerung ab, von den Drohnen,
>> die über Kasernen fliegen.
>> Das wäre bei Erfolg ein Anlass zur Hausdurchsuchung.
>
>
> Ist der Sender stationär? Wobei Stör/Piratensender anzupeilen Aufgabe der
> Funküberwachung ist. Ehemals Deutsche Post. Meist als ein stationär auf
> einem Kirchturm aufgebautes Peilgerät und zwei mobile Einheiten für
> Kreuzpeilung.
Speziell gegen Drohnen hat DJI ein paar nette Tools auf dem Fachmarkt.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) |
|---|---|
| Date | 2024-05-04 07:19 +0000 |
| Subject | Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) |
| Message-ID | <3f241d10d82bbeb8069080a0cd99bffe@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #619440 |
Hermann Riemann wrote: > Eigentlich müsste der Westen wegen überlegener Elektronik > und besserer Qualität im Vorteil sein. > Drohnen mit Raketen statt Propeller Antrieb > sind auch abschießbar, vielleicht Peter schreibt ja, daher rührten die Probleme. Die Stromversorgung in zwei Landkreisen sei daher eingeschränkt, teilte der Gouverneur von Orjol mit. Die Schäden seien entstanden, als Luftabwehreinheiten die Drohnen über den Bezirken Glasunowski und Swerdlowskaja abgefangen hätten. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriff-odessa-100.html
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-04 19:06 +0200 |
| Subject | Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) |
| Message-ID | <20240504190632.4fbf414a.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #619460 |
Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) wrote: > Hermann Riemann wrote: > > > > Eigentlich müsste der Westen wegen überlegener Elektronik > > und besserer Qualität im Vorteil sein. > > > Drohnen mit Raketen statt Propeller Antrieb > > sind auch abschießbar, vielleicht > > Peter schreibt ja, daher rührten die Probleme. Liest Du den? Hat der die letzten fünf Jahre auch nur einmal keinen inkonsistenten Käse geblabbert? -- Klar kannste Nazi sein, aber dann biste halt Kacke.
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| From | Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) |
|---|---|
| Date | 2024-05-04 18:15 +0000 |
| Subject | Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) |
| Message-ID | <d807ae74e9e8afc0f081b33f7dff5c47@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #619484 |
Dietz Proepper wrote: > Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) wrote: >> Hermann Riemann wrote: >> >> >> > Eigentlich müsste der Westen wegen überlegener Elektronik >> > und besserer Qualität im Vorteil sein. >> >> > Drohnen mit Raketen statt Propeller Antrieb >> > sind auch abschießbar, vielleicht >> >> Peter schreibt ja, daher rührten die Probleme. > Liest Du den? Hat der die letzten fünf Jahre auch nur einmal keinen > inkonsistenten Käse geblabbert? Zugegeben, er ist besser, wenn man ihm keinen Anlaß zum Lobhuldeln gibt.
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| From | "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-04 21:23 +0200 |
| Subject | Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) |
| Message-ID | <GdFSZ8W3NnB@dergelaeuterte> |
| In reply to | #619484 |
dietz.usenet@rotfl.franken.de (Dietz Proepper) schrieb: >> Peter schreibt ja, daher rührten die Probleme. > > Liest Du den? Gar entgegen der Anordungen vom Proeppelchen? -- > Danke - es tut gut wenigstens von einigen verstanden zu werden - > kommt man sich wenigstens nicht gar so bloede vor <g> [Ottmar Ohlemacher in <c1576t83qg61gmg929csf7lag7ic0stmle@4ax.com>] -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-05 12:39 +0200 |
| Subject | Re: Ukrainekrieg ( was: Enteignung ) |
| Message-ID | <l9p5u6FrcknU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #619484 |
Am 04.05.24 um 19:06 schrieb Dietz Proepper: > Liest Du den? Hat der die letzten fünf Jahre auch nur einmal keinen > inkonsistenten Käse geblabbert? Manchmal ist er ganz ehrlich. Z.B. als er seine Vorbilder ( Diktatoren) aufgezählt hat und meinte, Personen könne man nach seine Vorbilder beurteilen. Oder militärische Siege aufzeigt, als ob Siege auch ethisch gerechtfertigt wären. Er hat Mullah ähnliche Abneigung gegen die USA außer gegen Trump. Seine Aussagen sind ohne Recherche Arbeit schlecht nachprüfbar. Er ist nicht so plump wie Fred. Sein Stil ( nicht Inhalt) ist korrekt. Hermann der nur Stichproben liest. -- <http://www.hermann-riemann.de>
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