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Groups > ger.ct > #558905 > unrolled thread
| Started by | "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> |
|---|---|
| First post | 2022-06-23 16:38 +0200 |
| Last post | 2022-06-24 20:37 +0000 |
| Articles | 19 — 8 participants |
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Dissidenten "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-06-23 16:38 +0200
Re: Dissidenten "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2022-06-23 18:55 +0000
Re: Dissidenten klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> - 2022-06-24 09:15 +0200
Re: Dissidenten Markus Schaaf <mschaaf@elaboris.de> - 2022-06-24 09:35 +0200
Re: Dissidenten klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> - 2022-06-24 09:53 +0200
Re: Dissidenten spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2022-06-24 10:36 +0200
Re: Dissidenten Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-06-24 00:54 -0700
Re: Dissidenten Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2022-06-24 03:35 -0700
Re: Dissidenten "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2022-06-24 10:45 +0000
Re: Dissidenten Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-06-24 03:58 -0700
Re: Dissidenten Markus Schaaf <mschaaf@elaboris.de> - 2022-06-24 13:02 +0200
Re: Dissidenten Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-06-24 04:10 -0700
Re: Dissidenten "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2022-06-24 20:01 +0000
Re: Dissidenten Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-06-24 12:59 +0200
Re: Dissidenten Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-06-24 04:01 -0700
Re: Dissidenten Markus Schaaf <mschaaf@elaboris.de> - 2022-06-24 13:12 +0200
Re: Dissidenten Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-06-24 15:12 +0200
Re: Dissidenten Markus Schaaf <mschaaf@elaboris.de> - 2022-06-24 14:34 +0200
Re: Dissidenten "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2022-06-24 20:37 +0000
| From | "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> |
|---|---|
| Date | 2022-06-23 16:38 +0200 |
| Subject | Dissidenten |
| Message-ID | <FwRqg6BEnYB@tipota.de> |
...beim Deutschlandfunk? Ob der Kommentator seinen Job noch hat: <https://www.deutschlandfunk.de/eine-teure-weisse-weste-europa-und-das-gas-dlf-d747fd74-100.html> -- > Mir fehlen einfach die weiteren Fakten, um mir vorschnell ein solches > Werturteil anzumassen - es kann sein, dass es sich so verhaelt...es kann > aber sein, dass sich die Situation ganz anders darstellt... . [relativiert Ohlemacher in <lltlbu0e2i2amaujj78ic1g03judb1oc6h@4ax.com>] -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> |
|---|---|
| Date | 2022-06-23 18:55 +0000 |
| Message-ID | <xn0njgt81337sfg009@news.heirich.name> |
| In reply to | #558905 |
Siegfrid Breuer wrote: > > ...beim Deutschlandfunk? Ob der Kommentator seinen Job noch hat: > > <https://www.deutschlandfunk.de/eine-teure-weisse-weste-europa-und-das-gas-dlf-d747fd74-100.html> Hoffen wir es, der Kommentar war zumindest "mutig". Eine Idee fehlte: Wir verständigen uns mit Frankreich. Auch Frankreich hat ein ungelöstes Endlagerproblem. Frankreich könnte uns für die Zeit der Dunkelflaute Atomstrom liefern, während wir Frankreich mit Wind- und Sonnenstrom beliefern, wenn wir Überfluss davon haben. Das mindert deren Atommüllmenge. Auch Polen denkt über ein neues AKW nach, weil die von der Kohle weg müssen. Peter
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| From | klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> |
|---|---|
| Date | 2022-06-24 09:15 +0200 |
| Message-ID | <jhl6laFnrfuU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #558955 |
Am Thu, 23 Jun 2022 18:55:36 -0000 (UTC) schrieb "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name>: > Siegfrid Breuer wrote: > > > > > ...beim Deutschlandfunk? Ob der Kommentator seinen Job noch hat: > > > > <https://www.deutschlandfunk.de/eine-teure-weisse-weste-europa-und-das-gas-dlf-d747fd74-100.html> > > > > > Hoffen wir es, der Kommentar war zumindest "mutig". > > Eine Idee fehlte: Wir verständigen uns mit Frankreich. Auch > Frankreich hat ein ungelöstes Endlagerproblem. > > Frankreich könnte uns für die Zeit der Dunkelflaute Atomstrom > liefern, während wir Frankreich mit Wind- und Sonnenstrom beliefern, > wenn wir Überfluss davon haben. Das mindert deren Atommüllmenge. > > Auch Polen denkt über ein neues AKW nach, weil die von der Kohle weg > müssen. Die Niederländer auch: https://www.nzz.ch/international/die-niederlande-kehren-zur-kernenergie-zurueck-ld.1660787?trco=21021291-05-18-0001-0004-009651-00000009&s_kwcid=AL%216521%213%21514185926100%21%21%21s%21%21&gclid=EAIaIQobChMIiazyscPF-AIVjpBoCR2L1gu7EAAYASAAEgLK2_D_BwE Frage: Was ist am Ende schlimmer? AKWs oder Kohlekraftwerke? Ist das überhaupt die Frage der Fragen? Kann man die Abgase von Kohlekraftwerken nicht weiter filtern? Klaus -- Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder, wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz) Lieber einen Ort im Grünen als auch nur einen einzigen Grünen im Ort.
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| From | Markus Schaaf <mschaaf@elaboris.de> |
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| Date | 2022-06-24 09:35 +0200 |
| Message-ID | <t93pg8$dg6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #558982 |
Am 24.06.22 um 09:15 schrieb klaus reile: > Frage: Was ist am Ende schlimmer? AKWs oder Kohlekraftwerke? Ist das > überhaupt die Frage der Fragen? Kann man die Abgase von > Kohlekraftwerken nicht weiter filtern? Wozu eigentlich? AKWs haben vor allem das Problem, dass Deutschland den Brennstoff auch importieren muss. Und rate mal woher. Die einzige Energieressource, über die Deutschland in ausreichender Menge verfügt, ist Braunkohle.
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| From | klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> |
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| Date | 2022-06-24 09:53 +0200 |
| Message-ID | <jhl8s6FnrfuU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #558989 |
Am Fri, 24 Jun 2022 09:35:30 +0200 schrieb Markus Schaaf <mschaaf@elaboris.de>: > Am 24.06.22 um 09:15 schrieb klaus reile: > > > Frage: Was ist am Ende schlimmer? AKWs oder Kohlekraftwerke? Ist das > > überhaupt die Frage der Fragen? Kann man die Abgase von > > Kohlekraftwerken nicht weiter filtern? > > Wozu eigentlich? AKWs haben vor allem das Problem, dass > Deutschland den Brennstoff auch importieren muss. Und rate mal > woher. Die einzige Energieressource, über die Deutschland in > ausreichender Menge verfügt, ist Braunkohle. Anscheinend gibt es auch genug Steinkohlevorräte. Sie hier in D. abzubauen, ist den Energiekonzernen aber wohl zu teuer https://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung63972.html D. importiert(e) etwa 52 Mio. Tonnen jährlich. Und die Abhängigkeiten von ausländischen Energiequellen? Wurde die nicht jahrelang von hiesigen Regierungen (massiv) gefördert? Grossen, sehr energieintensiven Unternehmen wurde durch Subventionen die Umstellung auf Gas schmackhaft gemacht. Hätte man für diese Förderungen nicht auch wenigstens teilweise eine saubere Verbrennung der einheimischen Kohle finanzieren können? Klaus -- Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder, wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz) Lieber einen Ort im Grünen als auch nur einen einzigen Grünen im Ort.
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
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| Date | 2022-06-24 10:36 +0200 |
| Message-ID | <1pu1ugs.4t5ejfistswsN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #558994 |
klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> wrote: > Hätte man für diese Förderungen nicht auch wenigstens teilweise eine > saubere Verbrennung der einheimischen Kohle finanzieren können? Es geht bei Kohle weniger um Schadstoffe, denn um CO2. Und das kann man prinzipbedingt nicht herausfiltern. Bei Erdgas (hauptsächlich Methan, CH4) entsteht neben CO2 auch 2xH2O. Deswegen ist Gas deutlich klimafreundlicher als Kohle. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
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| Date | 2022-06-24 00:54 -0700 |
| Message-ID | <a29ec570-4cfc-4faa-b4f0-fa6ce78db6a2n@googlegroups.com> |
| In reply to | #558989 |
Markus Schaaf schrieb am Freitag, 24. Juni 2022 um 09:35:37 UTC+2: > Am 24.06.22 um 09:15 schrieb klaus reile: > > > Frage: Was ist am Ende schlimmer? AKWs oder Kohlekraftwerke? Ist das > > überhaupt die Frage der Fragen? Kann man die Abgase von > > Kohlekraftwerken nicht weiter filtern? > > Wozu eigentlich? Irgendetwas war da mit CO2. > AKWs haben vor allem das Problem, dass > Deutschland den Brennstoff auch importieren muss. Und rate mal > woher. Die einzige Energieressource, über die Deutschland in > ausreichender Menge verfügt, ist Braunkohle. Irgendwo las ich, find's derzeit aber nicht, man würde Braunkohle von Niederaußem ganzzugweise nach Bosnien-Herzegowina schaffen...
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
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| Date | 2022-06-24 03:35 -0700 |
| Message-ID | <ea991900-1b5c-4a97-9561-4f48b331c177n@googlegroups.com> |
| In reply to | #558989 |
2022-06-24 12:36:00 +0200 > ... > Wozu eigentlich? AKWs haben vor allem das Problem, dass > Deutschland den Brennstoff auch importieren muss. Und rate mal > woher. Die einzige Energieressource, über die Deutschland in > ausreichender Menge verfügt, ist Braunkohle. Und das BildungsGefälle zwischen Bayern und den Preissn. Naja - wir könnten noch unsere Wälder verfeuern. Gibt es da nicht zu dieser Zeit FeldVersuche? Herwig
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| From | "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> |
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| Date | 2022-06-24 10:45 +0000 |
| Message-ID | <xn0njhuwi415is1001@news.heirich.name> |
| In reply to | #558989 |
Markus Schaaf wrote: >Am 24.06.22 um 09:15 schrieb klaus reile: > >>Frage: Was ist am Ende schlimmer? AKWs oder Kohlekraftwerke? Ist das >>überhaupt die Frage der Fragen? Kann man die Abgase von >>Kohlekraftwerken nicht weiter filtern? > >Wozu eigentlich? AKWs haben vor allem das Problem, dass Deutschland den >Brennstoff auch importieren muss. Und rate mal woher. Die einzige >Energieressource, über die Deutschland in ausreichender Menge verfügt, >ist >Braunkohle. Die SDAG Wismut hat einen Großteil der sowjetischen Atombomben mit Uran versorgt. https://de.wikipedia.org/wiki/Wismut_(Unternehmen) Es sieht nur fälschlich nach Import aus, weil Deutschland keine Einrichtungen zur Urananreicherung hat.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
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| Date | 2022-06-24 03:58 -0700 |
| Message-ID | <5dce4dc7-5bfd-4a67-ba9b-3f57c5323ad4n@googlegroups.com> |
| In reply to | #559039 |
Peter Heirich schrieb am Freitag, 24. Juni 2022 um 12:53:05 UTC+2: > Markus Schaaf wrote: > >AKWs haben vor allem das Problem, dass Deutschland den > >Brennstoff auch importieren muss. Und rate mal woher. Die einzige > >Energieressource, über die Deutschland in ausreichender Menge verfügt, > >ist > >Braunkohle. > Die SDAG Wismut hat einen Großteil der sowjetischen Atombomben mit Uran > versorgt. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Wismut_(Unternehmen) > > Es sieht nur fälschlich nach Import aus, weil Deutschland keine > Einrichtungen zur Urananreicherung hat. Derzeit wird hier m.W. auch kein Uranerz abgebaut.
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| From | Markus Schaaf <mschaaf@elaboris.de> |
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| Date | 2022-06-24 13:02 +0200 |
| Message-ID | <t945ke$4ft$2@dont-email.me> |
| In reply to | #559039 |
Am 24.06.22 um 12:45 schrieb Peter Heirich: > Die SDAG Wismut hat einen Großteil der sowjetischen Atombomben mit Uran > versorgt. Dort gibt es aber (praktisch) nichts mehr. Insofern ist der Kommentar nutzlos.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-06-24 04:10 -0700 |
| Message-ID | <ada7dd39-ccef-47d9-b154-c8f00032d712n@googlegroups.com> |
| In reply to | #559044 |
Markus Schaaf schrieb am Freitag, 24. Juni 2022 um 13:02:39 UTC+2: > Am 24.06.22 um 12:45 schrieb Peter Heirich: > > Die SDAG Wismut hat einen Großteil der sowjetischen Atombomben mit Uran > > versorgt. > Dort gibt es aber (praktisch) nichts mehr. Wenn man da in der Tiefe nach schlechtem Uranerz kratzen würde, würde man auch noch welches finden; stattdessen setzte man in dieser unserer Bundesrepublik nach dem Beitrittsereignis auf Belieferung durch ausländische WIMRE Tagebaue.
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| From | "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> |
|---|---|
| Date | 2022-06-24 20:01 +0000 |
| Message-ID | <xn0nji9lz4l034v000@news.heirich.name> |
| In reply to | #559044 |
Markus Schaaf wrote: >Am 24.06.22 um 12:45 schrieb Peter Heirich: > >>Die SDAG Wismut hat einen Großteil der sowjetischen Atombomben mit Uran >>versorgt. > >Dort gibt es aber (praktisch) nichts mehr. Insofern ist der Kommentar >nutzlos. Angeblich, lt. Wikipedia, noch weit über 100000 t. Peter
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
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| Date | 2022-06-24 12:59 +0200 |
| Message-ID | <jhljoaFq4tfU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #558989 |
Am 24.06.22 um 09:35 schrieb Markus Schaaf: > AKWs haben vor allem das Problem, dass Deutschland den Brennstoff auch > importieren muss. Nein. O.J.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-06-24 04:01 -0700 |
| Message-ID | <961c454e-fc16-441d-a552-b8ac24f28ff1n@googlegroups.com> |
| In reply to | #559042 |
Ole Jansen schrieb am Freitag, 24. Juni 2022 um 12:59:24 UTC+2: > Am 24.06.22 um 09:35 schrieb Markus Schaaf: > > AKWs haben vor allem das Problem, dass Deutschland den Brennstoff auch > > importieren muss. > Nein. Ach?
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| From | Markus Schaaf <mschaaf@elaboris.de> |
|---|---|
| Date | 2022-06-24 13:12 +0200 |
| Message-ID | <t9467g$anc$1@dont-email.me> |
| In reply to | #559042 |
Am 24.06.22 um 12:59 schrieb Ole Jansen: > Am 24.06.22 um 09:35 schrieb Markus Schaaf: >> AKWs haben vor allem das Problem, dass Deutschland den Brennstoff auch >> importieren muss. > > Nein. Schwätzer. https://www.bundestag.de/blob/509082/5594603c3ecf27933ad76d31faf89c27/uran-als-kernbrennstoff-data.pdf -- Seite 5
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-06-24 15:12 +0200 |
| Message-ID | <jhlri0FrdaaU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #559048 |
Am 24.06.22 um 13:12 schrieb Markus Schaaf: > Am 24.06.22 um 12:59 schrieb Ole Jansen: >> Am 24.06.22 um 09:35 schrieb Markus Schaaf: >>> AKWs haben vor allem das Problem, dass Deutschland den Brennstoff auch >>> importieren muss. >> >> Nein. Ich meinte das perspektivisch. > Schwätzer. > https://www.bundestag.de/blob/509082/5594603c3ecf27933ad76d31faf89c27/uran-als-kernbrennstoff-data.pdf Es gib in D gesicherte Reserven für Uran mit einer Reichweite von mindestens 1000 Jahren den Verbrauch von 2010 zugrunde legend. Der fehlende Bedarf und die deswegen erfolgte Einstellung der Produktion liegt nicht im Müssen begründet sondern im Wollen. Dass bis heute praktisch eine vollständige Zerschlagung aller dahingehenden technologischen Kompetenzen statt gefunden hat wissen wir doch. O.J.
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| From | Markus Schaaf <mschaaf@elaboris.de> |
|---|---|
| Date | 2022-06-24 14:34 +0200 |
| Message-ID | <t94b0i$c5m$1@dont-email.me> |
| In reply to | #558955 |
Am 23.06.22 um 20:55 schrieb Peter Heirich: > Frankreich könnte uns für die Zeit der Dunkelflaute Atomstrom liefern, > während wir Frankreich mit Wind- und Sonnenstrom beliefern, wenn wir > Überfluss davon haben. Das mindert deren Atommüllmenge. Frankreich ist, insbesondere im Winter, Stromimporteur. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/180862/umfrage/stromaustauschsaldo-deutschlands-nach-partnerlaendern/ Deren tolle AKWs stehen nämlich wegen technischer Probleme oft still.
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| From | "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> |
|---|---|
| Date | 2022-06-24 20:37 +0000 |
| Message-ID | <xn0njiahw4ma8fa002@news.heirich.name> |
| In reply to | #559061 |
Markus Schaaf wrote: >Am 23.06.22 um 20:55 schrieb Peter Heirich: > >>Frankreich könnte uns für die Zeit der Dunkelflaute Atomstrom liefern, >>während wir Frankreich mit Wind- und Sonnenstrom beliefern, wenn wir >>Überfluss davon haben. Das mindert deren Atommüllmenge. > >Frankreich ist, insbesondere im Winter, Stromimporteur. >https://de.statista.com/statistik/daten/studie/180862/umfrage/stromaustauschsaldo-deutschlands-nach-partnerlaendern/ > >Deren tolle AKWs stehen nämlich wegen technischer Probleme oft still. Ja und? Baut halt Frankreich noch einige AKW, notfalls mit deutscher Beteiligung. Wir haben die gleiche Währung, daher bedeutet ein Energiezusammenbruch in einem Land, dass das andere Land auch ernste Probleme bekommt. Peter
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