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Groups > ger.ct > #482244 > unrolled thread
| Started by | "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> |
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| First post | 2021-01-07 07:37 -0800 |
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2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-07 07:37 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-01-07 07:56 -0800
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-07 08:05 -0800
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-07 08:50 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2021-01-07 18:46 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2021-01-10 16:05 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2021-01-08 10:11 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-01-08 10:42 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2021-01-08 11:54 +0100
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-08 05:26 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Matthias Hanft <mh@hanft.de> - 2021-01-08 14:01 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Andreas Karrer <ak-0a@gmx.ch> - 2021-01-08 14:08 +0000
Re: 2N3055 - Der Film Matthias Hanft <mh@hanft.de> - 2021-01-08 15:27 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2021-01-09 00:09 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2021-01-09 10:56 +0100
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-09 12:38 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-01-09 21:48 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-01-10 13:12 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2021-01-09 22:12 +0100
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-10 02:42 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2021-01-10 13:13 +0100
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-10 05:41 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-01-10 05:54 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2021-01-10 15:29 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2021-01-10 10:01 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2021-01-08 14:38 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2021-01-08 17:32 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2021-01-08 18:17 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2021-01-08 21:48 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-01-09 22:10 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-01-09 22:28 +0100
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-10 02:45 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2021-01-10 16:12 +0100
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-10 13:13 +0100 |
| Message-ID | <rter11$rug$1@solani.org> |
| In reply to | #482702 |
Am 10.01.21 um 11:42 schrieb herwig...@t-online.de: > 2021-01-10 11:43:00 +0100 > >> Im Rechnerraum unserer Telefunken TR4 ... > > Wo? > Saarbrücken. Und nach 16 Uhr, wenn die Operators heimgingen, durften vertrauenswürdige Studenten das Ding selber betreiben, ohne große Formalitäten. Die Maschine hat davor bei der Bundeswehr Dienst getan. Gerhard > Meine KindheitsErinnerung an die TR4 ist in Clausthal > entstanden. Und es ist einfach nicht wahr, dass die > TR4 mit SchneeMatsch betrieben wurde. > > Herwig (morning reboot) >
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| From | "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-10 05:41 -0800 |
| Message-ID | <069ed8dd-1762-4aec-aacd-bcf81177c043n@googlegroups.com> |
| In reply to | #482730 |
2021-01-10 14:41:14 +0100 > ... > Saarbrücken. Und nach 16 Uhr, wenn die Operators > heimgingen, durften vertrauenswürdige Studenten > das Ding selber betreiben, ohne große Formalitäten. > Die Maschine hat davor bei der Bundeswehr Dienst getan. Es ist schon eigenartig, wie das blosse Wort "TR4" immer noch einen futuristischen Klang für mich hat - war halt der erste Computer, mit dem ich Kontakt hatte. Und damals entstand die völlig abwegige Idee, einen eigenen Computer haben zu wollen. Ich habe noch das AnleitungsBuch für Fortran IV auf der TR4 - vom RechenZentrum in Clausthal in 1974 ausgeliehen. Als ich im März 2008 nach Niedersachsen reiste, nahm ich es auf die Wanderung nach Clausthal mit. Irgendwann muss man eine Leihgabe ja zurückgeben. Unser damaliger Dozent, bei dem ich eine Vorlesung über Algol 60 gehört hatte, war aber gerade an seinem BerufsEnde angekommen und hatte die letzten Monate Urlaub genommen. Es kam also keine Begegnung zustande - und ich habe das Buch immer noch. Deutlich markiert als Eigentum des RechenZentrums. Kann ich jetzt das Buch gewohnheitsrechtlich als mein Eigentum betrachten? Herwig
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-10 05:54 -0800 |
| Message-ID | <7790f7f5-85f7-44cd-a486-14de8bce2cb7n@googlegroups.com> |
| In reply to | #482745 |
herwig...@t-online.de schrieb am Sonntag, 10. Januar 2021 um 14:41:05 UTC+1: > 2021-01-10 14:41:14 +0100 > und ich habe das > Buch immer noch. > > Deutlich markiert als Eigentum des RechenZentrums. > > Kann ich jetzt das Buch gewohnheitsrechtlich als mein > Eigentum betrachten? Nein, es sei denn, Du habest zwischenzeitlich das Rechenzentrum gekauft,und auch dann wäre zu klären, ob jenes rechtliche Eigenständigkeit behielte.
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-10 15:29 +0100 |
| Message-ID | <rtf2vi$37p$1@solani.org> |
| In reply to | #482745 |
Am 10.01.21 um 14:41 schrieb herwig...@t-online.de: > Es kam also keine Begegnung zustande - und ich habe das > Buch immer noch. > > Deutlich markiert als Eigentum des RechenZentrums. > > Kann ich jetzt das Buch gewohnheitsrechtlich als mein > Eigentum betrachten? Ich glaube, im Deutschen Museum gibt's noch eine TR4. Die Leute dort könnte das möglicherweise interessieren. Ich hätte auch noch eine Waffel Kernspeicher. Und ein Original-Handbuch zu Spice 2G4 von Berkeley von meinen Übersetzungsversuchen auf dem Speedboard 286 unter Interactive Unix. f2c war der Sache aber nicht wirklich gewachsen, und auch das large/huge memory model war ein Graus. Spice machte Speicherverwaltung in Fortran. Immerhin hatte mein AT handgepatchte Eproms damit eine 70 MB Fujitsu-Platte gepasst hat, für mich allein. Das war schon Hybris. Die VAX bei der Halbleiterei an der TU Berlin hatte gerade mal 2*300 MB. Gerhard
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| From | Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-10 10:01 +0100 |
| Message-ID | <rtefov$v8f$1@dont-email.me> |
| In reply to | #482633 |
Am 09.01.2021 um 21:38 schrieb herwig...@t-online.de: >> Ich vermute, deren Stör Strahlung dürfte geringfügig sein >> gegen das was heutige computer von sich geben. > > Da vermutest Du falsch. Der einzige Computer, der mit einem > Radio zu hören war, war der APPLE ][. Alle anderen, die > Ataris und die PCs, waren auf einem direkt daneben abgestellten > MW-Empfänger nicht zu hören. Ich erinnere mich an die vergeblichen Versuche mit einem Kurzwellenempfänger, einem Interface "Zorns Lemma" und einem PCXT-Nachbau RTTY zu empfangen. Später ging mir auf, dass der PCXT (Netzteil?) soviel Störnebel verbreitete, dass die Nutzsignale untergingen. 2
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
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| Date | 2021-01-08 14:38 +0100 |
| Message-ID | <FOSgjf8TrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #482244 |
herwig.huener@t-online.de (herwig...@t-online.de) am 07.01.21 um 07:37: > Mit vier von > den Dingern konnte man eine eisenlose NF-EndStufe von 800 Watt > bauen. Äh, nein. Unwidersprochen war der latürnich sehr beliebt. Insbesondere, weil der /vergleichsweise/ preisgünstig war, auch das Original. Rainer -- Wenn man 'ne Grafikkarte mit TV-Out hat, kann man Usenet auch im TV schauen. (Florian Diesch in de.alt.folklore.urban-legends)
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-08 17:32 +0100 |
| Message-ID | <rta1fe$sr6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #482354 |
Am 08.01.21 um 14:38 schrieb Rainer Knaepper: > herwig.huener@t-online.de (herwig...@t-online.de) am 07.01.21 um 07:37: > >> Mit vier von >> den Dingern konnte man eine eisenlose NF-EndStufe von 800 Watt >> bauen. > > Äh, nein. Wen er Musikleistung meint :) da behaupten die das auch von Kofferheulen die mit 4 AA Batterien betrieben werden :) > Unwidersprochen war der latürnich sehr beliebt. Insbesondere, weil der > /vergleichsweise/ preisgünstig war, auch das Original. > > Rainer > -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-08 18:17 +0100 |
| Message-ID | <jmgmch-e06e1.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #482386 |
Am 08.01.21 um 17:32 schrieb Gunter Kühne: > Wen er Musikleistung meint :) > da behaupten die das auch von Kofferheulen die mit 4 AA Batterien > betrieben werden :) Das ist dann "PMPO". Definiert als die Leistung, die für mehrere Millisekunden ansteht, wenn sämtliche Endstufe spontan und zeitgleich durchlegieren. Betriebspannung zum Quadrat durch Lautsprecherwiderstand mal Anzahl der Laufsprecher. Gibt schön große Zahlen für die Werbung.
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-08 21:48 +0100 |
| Message-ID | <FOSh9Z0TrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #482386 |
kuehne-g@freenet.de (Gunter Kühne) am 08.01.21: > Am 08.01.21 um 14:38 schrieb Rainer Knaepper: >> herwig.huener@t-online.de (herwig...@t-online.de) am 07.01.21 um >> 07:37: >> >>> Mit vier von >>> den Dingern konnte man eine eisenlose NF-EndStufe von 800 Watt >>> bauen. >> >> Äh, nein. > Wen er Musikleistung meint :) > da behaupten die das auch von Kofferheulen die mit 4 AA Batterien > betrieben werden :) PMPO - Energieabgabe bei spontaner Verdampfung. Rainer -- Möge der Du sein werdest, dann siehst Du was Du sein dürftest. (H.D. Hüsch)
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-09 22:10 +0100 |
| Message-ID | <rtd63q$pgv$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #482244 |
Am 07.01.21 um 16:37 schrieb herwig...@t-online.de: > 2021-01-07 16:39:00 +0100 > > So ein LeistungsTransistor wie der 2N3055 ist unauffällig. Die grossen > konischen BassLautSprecher kann man überall rumzeigen - den > Transistor kann ein Laie leicht mit einer komischen Schraube verwechseln. > Dass er ordentlich heiss werden kann, merkt man nicht, wenn er ordentlich > auf einem KühlKörper aufgesetzt ist, gerne auch mit zusätzlicher > Ventilation. > > Ohne den 2N3055 wäre die JugendZeit der meisten von uns > ruhiger verlaufen - nur wenige hätten musikalisch den Weg > zur Zither oder Geige gefunden. > Der 2N3055 - ich habe irgendwo noch ein halbes Pfund davon, > weiland bei Völkner erworben - ist heute nicht mehr so besonders > verbreitet - aber es gibt ihn noch - bei Amazon sogar heute > noch massenweise. Technische Einzelheiten > hier: > > https://de.wikipedia.org/wiki/2N3055 > > Ich glaube, diese Ode an einen sonst unbesungenen > Helden unserer Jugend war mal angemessen. Hallo, ich denke der Transistor allgemein war die folgenreichste Erfindung unserer Generation. Ohne den gäbe es wohl keine CDs und keine Personalcomputer usw.. Computer mit Röhren brauchten ganze Räume und eine Starkstromversorgung. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_R%C3%B6hrencomputer Der 2N3055 war nur ein dicker Typ. Bernd Mayer
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-09 22:28 +0100 |
| Message-ID | <rtd766$ru5$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #482244 |
Am 07.01.21 um 16:37 schrieb herwig...@t-online.de: > - zeitweise erschien es mir musikalisch essentieller, > eine BassReflexBox direkt aus einem NetzTrafo zu betreiben. > Das gab natürlich nur eine einzige TonHöhe, die aber LAUT! Hallo, ich hatte mal einen Kopfhörer mit 2000 Ohm, ähnlich wie im alten Radiomann, direkt in die Steckdose eingesteckt. Der hatte Stecker die da direkt reinpassten. Ich hatte den Kopfhörer schon aufgesetzt beim Reinstecken. Das war schon ein ziemlicher Schock und es brauchte eine Schrecksekunde bis mir einfiel was ich machen könnte. Die Metallmembran hatte direkt auf den Magneten aufgeschlagen. Ich war irgendwie auf der Suche nach einer besseren Erde für den Radioempfang mit Detektorempfänger. Manchmal wundere ich mich, das ich die Kindheit überhaupt überlebt habe. Aus Zündspulen von Autos hatte ich Funkensender gebaut mit etlichen Kilovolt. Das Chemiebuch von Römpp hatte ich auch und einmal hatte ich den ganzen Keller voller grünbrauner Chlorschwaden ... Bernd Mayer
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| From | "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-10 02:45 -0800 |
| Message-ID | <cd0f777a-9a73-4fb7-9c06-90546f0c2e32n@googlegroups.com> |
| In reply to | #482648 |
2021-01-10 11:46:00 +0100 > ... > Das Chemiebuch von Römpp hatte ich auch und einmal hatte ich den ganzen > Keller voller grünbrauner Chlorschwaden ... Meinen Eltern war, mangels naturwissenschaftlichen GrundLagen, bis zum Ende nicht klar, was ich mit meinem ChemieBauKasten trieb. Ich würde meinen Kids nicht gestatten, das zu tun, was ich damals tat. Herwig
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| From | Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-10 16:12 +0100 |
| Message-ID | <rtf5h5$dtr$1@dont-email.me> |
| In reply to | #482244 |
Am 07.01.2021 um 16:37 schrieb herwig...@t-online.de: > Der 2N3055 - ich habe irgendwo noch ein halbes Pfund davon, > weiland bei Völkner erworben - ist heute nicht mehr so besonders > verbreitet - aber es gibt ihn noch - bei Amazon sogar heute > noch massenweise. Technische Einzelheiten > hier: > > https://de.wikipedia.org/wiki/2N3055 > > und was die akustische Untermalung betrifft, so hat > jeder von uns, der mal Teenager war, da seine eigenen > Erinnerungen. > > Ich glaube, diese Ode an einen sonst unbesungenen > Helden unserer Jugend war mal angemessen. Ich lernte die 2N3055 nach der Wende durch ein Netzteil kennen. 12V 20A, da waren an der Rückwand 5 dieser Knubbel verbaut, und wenn die Stromentnahme den Trafo ordentlich brummen lies, erhöhten diese 5 Heizelemente die Temperatur des Kühlkörpers schon deutlich. Unkaputtbar, das Netzteil (RPS1220) brummt heute noch, nach fast 30 Jahren wie am ersten Tag.
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