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Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert

Started byManfred <harakiri.sanktionen@mail1a.de>
First post2022-08-16 17:38 +0200
Last post2022-08-21 05:16 -0700
Articles 9 — 8 participants

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Contents

  Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert Manfred <harakiri.sanktionen@mail1a.de> - 2022-08-16 17:38 +0200
    Re: Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert Heinrich Pfeifer <nws@pfei.eu> - 2022-08-17 13:29 +0200
      Re: Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-17 13:32 +0200
        Re: Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-08-18 14:29 +0200
          Re: Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-08-18 16:10 +0200
            Re: Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-08-18 16:18 +0200
              Re: Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-08-18 16:46 +0200
                Re: Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2022-08-19 12:28 +0200
              Re: Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-21 05:16 -0700

#564409 — Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert

FromManfred <harakiri.sanktionen@mail1a.de>
Date2022-08-16 17:38 +0200
SubjectKlima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios gescheitert
Message-ID<tdgdlh$1jj0$1@gioia.aioe.org>
Neuer Bericht:
Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios
gescheitert (...)

Fox erklärt, dass diese Aktivisten in Politik und Medien „zu-
nehmend Weltuntergangsszenarien heraufbeschwören, um Präsident
Biden unter Druck zu setzen, einseitige Maßnahmen zur Senkung
der Treibhausgas-Emissionen zu ergreifen, obwohl solche
Behauptungen in der Vergangenheit immer wieder
gescheitert sind“.

Climate Realism hat bereits über einige dieser Weltuntergangs-
Prophezeiungen berichtet: Al Gores falsche Vorhersagen, dass
der Kilimandscharo bis 2016 eisfrei sein würde, hier; Gores
falsche Behauptung, dass es bis 2012 keine Gletscher mehr im
Glacier National Park geben würde, hier; die Behauptungen von
Klimawissenschaftlern, dass sich die Meeresströmungen beschleu-
nigen würden, was zu einem totalen ökologischen Zusammenbruch
führen würde, hier; und Alexandria Ocasio-Cortez, Prinz Charles
und Faith Birol behaupten alle, dass wir immer weniger Zeit haben,
unseren Lebensstil zu ändern, bevor die weltuntergangsbestimmenden
Kaastrophen beginnen, hier. (..)

„Sie machen diese Endzeit-Prophezeiungen aus einer Vielzahl von
Gründen, die von Unwissenheit über Politik bis hin zu persönlich-
er Bereicherung reichen“, sagte Milloy gegenüber Fox News.

Die Ursache für viele dieser falschen Prophezeiungen liegt darin,
dass sich die Prognostiker auf fehlerhafte Computermodelle stützen,
sagte Myron Ebell, Direktor für globale Erwärmung und internatio-
nale Umweltpolitik am Competitive Enterprise Institute, gegenüber
Fox News.

„Meistens stimmen die Daten nicht überein oder die Wissenschaftler
gehen von einem stärkeren Temperaturanstieg aus, als er tatsächlich
eintritt, was die gesamte Prophezeiung verfälscht“, sagte Ebell.

Die Computermodelle, auf denen diese Prophezeiungen beruhen, sind
zutiefst fehlerhaft, wie Climate Realism zum Beispiel hier, hier
und hier berichtet hat.

Ebell weist darauf hin, dass die Wissenschaftler von größeren Tem-
peraturanstiegen ausgehen, als sie in der Natur vorkommen, und das
stimmt. Die folgende Abbildung zeigt Modellläufe, die die globale
Erwärmung vorhersagen, neben den tatsächlich beobachteten
Temperaturen:

Grafik: 
https://i0.wp.com/eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2022/08/failed_bild.png 


Die Modelle weisen eine Verzerrung der Erwärmung auf, die durch
Mittelwertbildung nicht korrigiert werden kann. Ihre Prognosen
stimmen nicht mit den tatsächlich gemessenen Temperaturen überein.

Da die Prophezeiungen über das künftige Klima auf fehlerhaften
Annahmen und mangelhaften Modellen beruhen, die nicht mit den
tatsächlichen globalen Durchschnittstemperaturen übereinstimmen,
können auch die zusätzlichen Prophezeiungen nicht ernst genommen
werden, z. B. die über die Verschärfung extremer Wetterlagen, die
sich aus den dramatisch höheren Temperaturen ergeben sollen.

Es scheint, dass jedes Mal, wenn eine dieser Persönlichkeiten des
öffentlichen Lebens in einer Rede eine alarmierende Behauptung
aufstellt, der Countdown für den Klimatodestag um ein weiteres
Jahr oder so verschoben wird; fast so, als gäbe es die drohende
Katastrophe nicht wirklich.

Leider scheinen die Konzernmedien die Tatsache zu ignorieren, dass
frühere Prophezeiungen von Katastrophen nicht eingetreten sind,
sobald sie falsifiziert wurden. Stattdessen stürzen sie sich auf
die nächste Prophezeiung des Unheils – immer mit der Vorhersage,
dass die nahe Zukunft schlimmer sein wird als die Gegenwart.

Es ist so etwas wie Zenos Paradoxon von Achilles und der Schild-
kröte oder ein mathematisches Problem, bei dem es um die unendliche
Halbierung von Entfernungen geht. Es scheint, dass die Klimaalarmis-
ten außerhalb und innerhalb der Mainstream-Medien nie den Punkt er-
reichen werden, an dem sie zugeben, dass der Weltuntergang
nicht bevorsteht.

Glüklicherweise haben Fox News und die von ihnen befragten Exper-
ten diesen Punkt anscheinend erreicht. Hoffen wir nun, dass die
breiteren Medien daran interessiert sind, echte Klimadaten zu
diskutieren, die überhaupt nicht alarmierend sind. (...)
mehr, mit Links: 
https://journalistenwatch.com/2022/08/16/neuer-bericht-klima/

_Die europäische Nato-EU (mit den Harakiri-Sanktioonen_) :

Öko-sozialistische Untergangs-Sekten als politische Parteien,
Öko-faschistische Untergangspropheten als politische Führer.





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#564483

FromHeinrich Pfeifer <nws@pfei.eu>
Date2022-08-17 13:29 +0200
Message-ID<tdijf6$d92$1@solani.org>
In reply to#564409
Am 16.08.2022 um 17:38 schrieb Manfred:
> Neuer Bericht:
> Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios
> gescheitert (...)

Manfreds Politikuntergangsprophezeiungen sind es, die grandios scheitern 
werden, nichts sonst.


> Fox erklärt, 

Fox? Go home.


-- 
Heinrich
mail: new<at>pfei.eu

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#564484

Fromstefan <adresse@ist.invalid>
Date2022-08-17 13:32 +0200
Message-ID<tdijk1$da4$1@solani.org>
In reply to#564483
Am 17.08.2022 um 13:29 schrieb Heinrich Pfeifer:
> Am 16.08.2022 um 17:38 schrieb Manfred:
>> Neuer Bericht:
>> Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios
>> gescheitert (...)
> 
> Manfreds Politikuntergangsprophezeiungen sind es, die grandios scheitern 
> werden, nichts sonst.

Politische Katastrophen und Zusammebrüche bis hin zu Weltkriegen gab es 
schon mehrfach.

Abgesehen von der biblischen Sinnflut gab es aber bisher noch eine 
globalen Klimakatastrophen, auch wenn diese schon oft angekündigt wurden.

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#564551

FromHartmut Ott <hottm@arcor.de>
Date2022-08-18 14:29 +0200
Message-ID<jm6rlbFcrkrU2@mid.individual.net>
In reply to#564484
Hej,

Am 17.08.22 um 13:32 schrieb stefan:
> Am 17.08.2022 um 13:29 schrieb Heinrich Pfeifer:
>> Am 16.08.2022 um 17:38 schrieb Manfred:
>>> Neuer Bericht:
>>> Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios
>>> gescheitert (...)
>> 
>> Manfreds Politikuntergangsprophezeiungen sind es, die grandios scheitern 
>> werden, nichts sonst.
> 
> Politische Katastrophen und Zusammebrüche bis hin zu Weltkriegen gab es 
> schon mehrfach.
> 
> Abgesehen von der biblischen Sinnflut gab es aber bisher noch eine 
> globalen Klimakatastrophen, auch wenn diese schon oft angekündigt wurden.


Das soll wohl keine statt eine heißen, vermute ich mal. Und wenn das so
ist, dann erkläre mal wieso es 1200 vor Chr. einen Klimawandel gab, der
die damaligen Reiche zusammenstürzen ließ, als letztes das Alte Reich in
Ägypten, die sich dank des Nils lange halten konnten, auch weil die
hitzeunempfindliches Getreide züchteten und ihre Rinder mit
hitzeunempfindlichen anderen Tieren kreuzten.


-- 
--
mfg
Hartmut Ott

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#564555

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2022-08-18 16:10 +0200
Message-ID<tdlo9q.9kg.1@privat.lahls.de>
In reply to#564551
> Am 17.08.22 um 13:32 schrieb stefan:

>> Am 17.08.2022 um 13:29 schrieb Heinrich Pfeifer:
>>> Am 16.08.2022 um 17:38 schrieb Manfred:
>>>> Neuer Bericht:
>>>> Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios
>>>> gescheitert (...)
>>>
>>> Manfreds Politikuntergangsprophezeiungen sind es, die grandios scheitern
>>> werden, nichts sonst.
>>
>> Politische Katastrophen und Zusammebrüche bis hin zu Weltkriegen gab es
>> schon mehrfach.
>>
>> Abgesehen von der biblischen Sinnflut gab es aber bisher noch eine
>> globalen Klimakatastrophen, auch wenn diese schon oft angekündigt wurden.

https://xkcd.com/1732/
-- 
bis denne

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#564557

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2022-08-18 16:18 +0200
Message-ID<tdlhnc$24sf$1@solani.org>
In reply to#564555
Am 18.08.22 um 16:10 schrieb Ruediger Lahl:
>> Am 17.08.22 um 13:32 schrieb stefan:
> 
>>> Am 17.08.2022 um 13:29 schrieb Heinrich Pfeifer:
>>>> Am 16.08.2022 um 17:38 schrieb Manfred:
>>>>> Neuer Bericht:
>>>>> Klima-Untergangs-Prophezeiungen sind wiederholt grandios
>>>>> gescheitert (...)
>>>>
>>>> Manfreds Politikuntergangsprophezeiungen sind es, die grandios scheitern
>>>> werden, nichts sonst.
>>>
>>> Politische Katastrophen und Zusammebrüche bis hin zu Weltkriegen gab es
>>> schon mehrfach.
>>>
>>> Abgesehen von der biblischen Sinnflut gab es aber bisher noch eine
>>> globalen Klimakatastrophen, auch wenn diese schon oft angekündigt wurden.
> 
> https://xkcd.com/1732/

Zu kurze Skala. Nur 22 000 Jahre.

Der Planet barst geradezu vor vitalem Leben, als er 4000 ppm CO2 in der 
Atmosphäre hatte! Im Devon also. Vor 360 Millionen Jahren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Devon_(Geologie)

Im folgenden Carbon nutzten das die Pflanzen, ihre Reste sind- wie der 
Name schon sagt- die heutige Kohle.

Also, Kopf hoch.

-- 
Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...

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#564560

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2022-08-18 16:46 +0200
Message-ID<tdlqdu.1qg.1@privat.lahls.de>
In reply to#564557
*Dr. Joachim Neudert* schrieb:

> Am 18.08.22 um 16:10 schrieb Ruediger Lahl:
>> https://xkcd.com/1732/
>
> Zu kurze Skala. Nur 22 000 Jahre.
>
> Der Planet barst geradezu vor vitalem Leben, als er 4000 ppm CO2 in der
> Atmosphäre hatte! Im Devon also. Vor 360 Millionen Jahren.

Ja, das Leben war darauf in Jahrmillionen angepasst. Interessant an der
Skala ist nicht der Zeitraum, sondern die Veränderung im Zeitraum
insgesamt und im Hinblick auf die Veränderung nach 1900.

Es ist möglich, Temperaturänderungen der Erdgeschichte an bestimmten
natürlichen Ereignissen festzumachen. Jede für sich hat Tausende Jahre
gebraucht. NICHTS ist mit der jetzigen rasend schnellen Klimaänderung je
auch nur annähernd vergleichbar gewesen. Niemand ist im Stande, für
diese Klimaänderung ein natürliches Ereignis als Ursache zu nennen,
obwohl wir diesmal live dabei sind.

Warmblüter entwickelten sich übrigens erst im Karbon, das deutlich
kälter war, als das Devon. Für eine Devon-Umgebung sind wir nicht gemacht.
-- 
bis denne

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#564672

FromRainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de>
Date2022-08-19 12:28 +0200
Message-ID<F-BbGDCTrLB@smial.prima.de>
In reply to#564560
ruediger.lahl@gmx.de (Ruediger Lahl)  am 18.08.22 um 16:46:
> *Dr. Joachim Neudert* schrieb:

>> Am 18.08.22 um 16:10 schrieb Ruediger Lahl:
>>> https://xkcd.com/1732/
>>
>> Zu kurze Skala. Nur 22 000 Jahre.
>>
>> Der Planet barst geradezu vor vitalem Leben, als er 4000 ppm CO2
>> in der Atmosphäre hatte! Im Devon also. Vor 360 Millionen Jahren.

> Ja, das Leben war darauf in Jahrmillionen angepasst. Interessant an
> der Skala ist nicht der Zeitraum, sondern die Veränderung im
> Zeitraum insgesamt und im Hinblick auf die Veränderung nach 1900.

> Es ist möglich, Temperaturänderungen der Erdgeschichte an
> bestimmten natürlichen Ereignissen festzumachen. Jede für sich hat
> Tausende Jahre gebraucht.

"Die in mehrere kurzzeitige Zyklen untergliederte Krisenzeit (Unteres,
Mittleres und Oberes Hangenberg-Ereignis) hatte eine Dauer von
ungefähr 100.000 bis 300.000 Jahren"

Dabei sind etwa 75% der damals vorhandenen Fauna und Flora
ausgestorben. Das ist erdgeschichtlich ein Zucken. Aktuell haben wir
ein Ereignis, das wir in Jahrzehnten abzählen können, nicht in
Jahrhunderttausenden. Wir haben in dieser kurzen Zeit aber schon
Aussterben in beinahe ähnlicher Größenordnung geschafft. Außer bei
Asseln wohl. Die übeleben seit rund 250 Mio. Jahren und werden auch
uns überleben. Sehr erfolgreiches Völkchen.

Der Ausgleich des Verlusts der Biodiversität zu Ende des Devon hat
übrigens etwa 160 Millionen Jahre gedauert.

Rainer

-- 
Allerdings sparen die Firmen dann doch lieber an Klopapier
und anderen Dingen, wovon die Führungsetage etwas versteht.
(Jakob Krieger in dchm)

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#564862

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-08-21 05:16 -0700
Message-ID<3cb23a55-81b9-4731-bace-622c3990309fn@googlegroups.com>
In reply to#564557
Ländischwafli schrieb am Donnerstag, 18. August 2022 um 16:18:21 UTC+2:
> Am 18.08.22 um 16:10 schrieb Ruediger Lahl:
> >> Am 17.08.22 um 13:32 schrieb stefan: 
> > 
> >>> Am 17.08.2022 um 13:29 schrieb Heinrich Pfeifer: 
 
> >>>> Manfreds Politikuntergangsprophezeiungen sind es, die grandios scheitern 
> >>>> werden, nichts sonst. 
> >>> 
> >>> Politische Katastrophen und Zusammebrüche bis hin zu Weltkriegen gab es 
> >>> schon mehrfach. 
> >>> 
> >>> Abgesehen von der biblischen Sinnflut gab es aber bisher noch eine 
> >>> globalen Klimakatastrophen, auch wenn diese schon oft angekündigt wurden. 
> > 
> > https://xkcd.com/1732/

> Zu kurze Skala. Nur 22 000 Jahre. 
> 
> Der Planet barst geradezu vor vitalem Leben, als er 4000 ppm CO2 in der 
> Atmosphäre hatte! Im Devon also. Vor 360 Millionen Jahren. 
> 
> https://de.wikipedia.org/wiki/Devon_(Geologie) 
> 
> Im folgenden Carbon nutzten das die Pflanzen, ihre Reste sind- wie der 
> Name schon sagt- die heutige Kohle. 
> 
> Also, Kopf hoch. 

Die küstennahen Gebiete wird man eben verschmerzen,
Landwirtschaft in weiten Gebieten bestenfalls umstellen müssen.

Versucht's eben mit Weinbau in Oberbayern, könnte funktionieren.

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