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Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst

Started byShinji Ikari <shinji@gmx.net>
First post2017-12-28 20:06 +0100
Last post2018-01-02 01:57 -0800
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  Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2017-12-28 20:06 +0100
    Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-12-28 20:29 +0100
      Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-29 05:56 +0000
        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-29 08:11 +0100
          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-29 08:22 +0100
            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2017-12-30 11:10 +0100
              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 12:03 +0100
                Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-30 12:17 +0100
                Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-30 14:48 +0100
                  Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-12-30 15:25 +0100
                    Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-30 15:40 +0100
                      Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 16:21 +0100
                        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-30 16:26 +0100
                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 16:31 +0100
                        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-30 15:54 +0000
                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 17:55 +0100
                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-30 18:07 +0100
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 18:22 +0100
                                Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-12-31 01:35 +0100
                                  Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-31 07:06 +0000
                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-30 18:43 +0100
                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-30 18:25 +0000
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 20:05 +0100
                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-30 23:24 +0100
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 23:28 +0100
                                Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-30 23:35 +0100
                                Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-12-31 01:36 +0100
                                  Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> - 2017-12-31 02:26 +0100
                                    Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-12-31 14:31 +0100
                                      Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-01 12:08 +0100
                                  Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-31 09:21 +0100
                                    Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-12-31 14:27 +0100
                                      Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-01 12:07 +0100
                                        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-01 13:55 +0100
                                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-01 14:09 +0100
                                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2018-01-01 13:13 +0000
                                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-01 14:14 +0100
                                                Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-01 14:19 +0100
                                                  Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-01 14:29 +0100
                                                    Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-01 15:10 +0100
                                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Herbert Hesse <me@privacy.org> - 2018-01-01 13:38 +0000
                                                Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2018-01-01 13:42 +0000
                                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-01 14:17 +0100
                                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2018-01-02 23:21 +0100
                                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2018-01-02 23:41 +0100
                                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-03 08:24 +0100
                                                Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2018-01-03 11:48 +0000
                                                  Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-03 13:07 +0100
                                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-01-03 16:57 +0100
                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Thomas Gohel <gohel@basicguru.de> - 2017-12-30 19:18 +0100
                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 20:04 +0100
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-12-31 01:38 +0100
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-31 10:49 +0100
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Thomas Gohel <gohel@basicguru.de> - 2017-12-31 14:08 +0100
                        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-30 16:14 +0000
                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Thomas Gohel <gohel@basicguru.de> - 2017-12-30 19:23 +0100
                      Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 16:28 +0100
                        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-30 23:18 +0100
                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 23:23 +0100
                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-30 23:31 +0100
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 23:34 +0100
                                Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-30 23:44 +0100
                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-12-30 23:30 +0100
                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-30 23:32 +0100
                      Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-12-30 16:42 +0100
                        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-30 16:01 +0000
                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-30 17:43 +0100
                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-12-30 17:31 +0100
                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-30 18:04 +0100
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 18:15 +0100
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-12-30 18:40 +0100
                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-30 18:37 +0100
                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-30 18:21 +0000
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-30 19:56 +0100
                              Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-12-30 20:21 +0100
                                Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-31 06:48 +0000
                                  Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-12-31 12:28 +0100
                                    Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-01 13:01 +0100
                                      Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2018-01-01 15:00 +0100
                                        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-01 15:23 +0100
                                  Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-01 12:52 +0100
                        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-30 23:21 +0100
                          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-12-31 00:29 +0100
                            Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-12-31 01:44 +0100
                      Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-30 16:14 +0000
                        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-30 23:37 +0100
                    Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-12-31 01:32 +0100
        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2017-12-29 12:54 +0100
        Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-29 18:47 +0100
          Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-29 18:50 +0100
    Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-12-29 06:59 +0100
    Re: Wenn man sich auf die Cloud verlaesst und einen dann die Cloud verlaesst Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-02 01:57 -0800

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#334917

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2017-12-30 23:34 +0100
Message-ID<p2949d$gtq$1@news.bawue.net>
In reply to#334915
On 12/30/2017 11:31 PM, Michael Bode wrote:
> Am 30.12.2017 um 23:23 schrieb Gerrit Heitsch:
>> On 12/30/2017 11:18 PM, Michael Bode wrote:
>>> Am 30.12.2017 um 16:28 schrieb Gerrit Heitsch:
>>>
>>>> Ja, er weiss wie er am besten an deine Daten rankommt. Das geht am
>>>> einfachsten wenn sie bei ihm auf dem Server liegen. Wenn Google ein per
>>>> iSCSI (o.ä.) mountbares Blockdevice anbieten würde auf das ich dann ein
>>>> Cryptovolume legen kann könnte man sich drüber unterhalten.
>>>
>>> Du meinst sowas? https://cloud.google.com/storage/docs/interoperability
>>
>> Das sieht aber nicht nach einem Blockdevice aus welches ich einfach mit
>> 'cryptsetup' behandeln kann...
> 
> Ist S3-kompatibel. Für S3 gibt es ein FUSE Dateisystem. Da kann man
> ecryptfs drüber legen. Nehme ich mal an, gemacht hab ich das auch noch
> nicht.
> 
> Für ein Backup dürfte es jedenfalls reichen. Das Ubuntu Standardbackup
> duplicity sichert jedenfalls auf S3 Buckets. Alles GPG verschlüsselt.

rsync wäre mir lieber, damit gehen mit minimalem Aufwand versionierte 
Backups, man braucht keine Spezialsoftware und man kommt an die Daten 
auch ohne rsync ran.

  Gerrit

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#334922

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2017-12-30 23:44 +0100
Message-ID<faqj5vFlto0U1@mid.individual.net>
In reply to#334917
Am 30.12.2017 um 23:34 schrieb Gerrit Heitsch:
> On 12/30/2017 11:31 PM, Michael Bode wrote:
>> Am 30.12.2017 um 23:23 schrieb Gerrit Heitsch:
>>> On 12/30/2017 11:18 PM, Michael Bode wrote:
>>>> Am 30.12.2017 um 16:28 schrieb Gerrit Heitsch:
>>>>
>>>>> Ja, er weiss wie er am besten an deine Daten rankommt. Das geht am
>>>>> einfachsten wenn sie bei ihm auf dem Server liegen. Wenn Google ein
>>>>> per
>>>>> iSCSI (o.ä.) mountbares Blockdevice anbieten würde auf das ich dann
>>>>> ein
>>>>> Cryptovolume legen kann könnte man sich drüber unterhalten.
>>>>
>>>> Du meinst sowas? https://cloud.google.com/storage/docs/interoperability
>>>
>>> Das sieht aber nicht nach einem Blockdevice aus welches ich einfach mit
>>> 'cryptsetup' behandeln kann...
>>
>> Ist S3-kompatibel. Für S3 gibt es ein FUSE Dateisystem. Da kann man
>> ecryptfs drüber legen. Nehme ich mal an, gemacht hab ich das auch noch
>> nicht.
>>
>> Für ein Backup dürfte es jedenfalls reichen. Das Ubuntu Standardbackup
>> duplicity sichert jedenfalls auf S3 Buckets. Alles GPG verschlüsselt.
> 
> rsync wäre mir lieber, damit gehen mit minimalem Aufwand versionierte
> Backups, man braucht keine Spezialsoftware und man kommt an die Daten
> auch ohne rsync ran.


Duplicity backs directories by producing encrypted tar-format volumes
and uploading them to a remote or local file server. Because duplicity
uses librsync, the incremental archives are space efficient and only
record the parts of files that have changed since the last backup.
Because duplicity uses GnuPG to encrypt and/or sign these archives, they
will be safe from spying and/or modification by the server.

The duplicity package also includes the rdiffdir utility. Rdiffdir is an
extension of librsync's rdiff to directories---it can be used to produce
signatures and deltas of directories as well as regular files. These
signatures and deltas are in GNU tar format.
Current development status

Duplicity is fairly mature software. As any software, it may still have
a few bugs, but will work for normal usage and is in use now for large
personal and corporate backups. If you have questions try the mailing
list. Bug reports and bug fixes can be entered through the Launchpad
project page.

In theory many protocols for connecting to a file server could be
supported; so far

    acd_cli
    Amazon S3
    Backblaze B2
    Copy.com
    DropBox
    ftp
    GIO
    Google Docs
    Google Drive
    HSI
    Hubic
    IMAP
    local filesystem
    Mega.co
    Microsoft Azure
    Microsoft Onedrive
    par2
    Rackspace Cloudfiles
    rsync
    Skylabel
    ssh/scp
    SwiftStack
    Tahoe-LAFS
    WebDAV

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#334914

FromBernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com>
Date2017-12-30 23:30 +0100
Message-ID<faqic9FlmllU1@mid.individual.net>
In reply to#334909
Am 30.12.2017 um 23:18 schrieb Michael Bode:
> Am 30.12.2017 um 16:28 schrieb Gerrit Heitsch:
> 
>> Ja, er weiss wie er am besten an deine Daten rankommt. Das geht am
>> einfachsten wenn sie bei ihm auf dem Server liegen. Wenn Google ein per
>> iSCSI (o.ä.) mountbares Blockdevice anbieten würde auf das ich dann ein
>> Cryptovolume legen kann könnte man sich drüber unterhalten.

> Du meinst sowas? https://cloud.google.com/storage/docs/interoperability

Das kan in millisekunden weggesprengt werden

BU

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#334916

FromFidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Date2017-12-30 23:32 +0100
Message-ID<p2945o$t6h$1@dont-email.me>
In reply to#334909
Salve allerseits,

Michael Bode schrieb:
> Am 30.12.2017 um 16:28 schrieb Gerrit Heitsch:
> 
>> Ja, er weiss wie er am besten an deine Daten rankommt. Das geht am
>> einfachsten wenn sie bei ihm auf dem Server liegen. Wenn Google ein per
>> iSCSI (o.ä.) mountbares Blockdevice anbieten würde auf das ich dann ein
>> Cryptovolume legen kann könnte man sich drüber unterhalten. 
> 
> Du meinst sowas? https://cloud.google.com/storage/docs/interoperability
> 
Kann man das nicht auf praktisch alle Cloud-Lösungen? Selbst die
kostenlosen Lösungen Google Drive, Microsoft OneDrive, Amazon Cloud
Drive, MagentaCLOUD oder Dropbox lässt sich so explizit von einer Public
in einer Private Cloud umwandeln...

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#334872

FromHergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de>
Date2017-12-30 16:42 +0100
Message-ID<rnokhe-pa9.ln1@hergen.dyndns.org>
In reply to#334866
Am 30.12.2017 um 15:40 schrieb Michael Bode:

> Auch da sind die Daten woanders. Nur dass der Anbieter vielleicht
> weniger genau weiß, was er tut,

Vielleicht war man aber auch so schlau, sich einen seriösen Anbieter zu 
suchen, von denen es nun wahrlich genug gibt.
So oder so, beim Hosting weiß man (im Gegensatz zur Cloud), in welchem 
Rechtsraum der physische Server steht und hat einen inländischen 
Vertragspartner, den man ggf. vor Gericht zerren kann.

>  als Google z.B.

Google Geschäftskundentarif (mit "richtigem" Vertrag) oder Google 
"Gratis"-Privatkundentarif mit weitreichendem Abtreten von Rechten?

Ja, in beiden Fällen weiß Google sehr genau, wie sie zu ihrem Geld 
kommen. ^_-

> Kris Köhntopp meint dazu mal sinngemäß, wer glaubt, dass seine Daten auf
> nem Heim-NAS hinter einem Plasterouter sicherer sind als bei Google,
> disqualifiziert sich damit automatisch als Admin und sollte seine Daten
> besser Google geben.

So wie es die US-Army getan hat?

https://techcrunch.com/2017/11/28/army-nsa-inscom-aws-leak/

Ok, war Amazon-Cloud und wahrscheinlich ein Anwenderfehler. Aber es 
zeigt deutlich, was für ein Blödsinn der obige Satz ist. Auch die Cloud 
kann man (offenbar selbst als Profi) gründlich falsch konfigurieren, und 
hat zusätzlich noch das Risiko

- eines ausländischen Großkonzerns als Vertragspartner, der bei 
Problemen rechtlich kaum greifbar ist,
- eines potentiell im Ausland stehenden Servers, welcher der Willkür 
eines fremden Rechtssystems ausgesetzt ist,
- eines Vertrags mit mehr oder weniger hässlichen Klauseln im 
Kleingedruckten,
- eines IP-Adressraums, der von Hackern besonders intensiv abgesucht wird.

Hergen

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#334877

FromLars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de>
Date2017-12-30 16:01 +0000
Message-ID<slrnp4fe2u.63s.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com>
In reply to#334872
* Hergen Lehmann:
> Am 30.12.2017 um 15:40 schrieb Michael Bode:
>> Kris Köhntopp meint dazu mal sinngemäß, wer glaubt, dass seine Daten auf
>> nem Heim-NAS hinter einem Plasterouter sicherer sind als bei Google,
>> disqualifiziert sich damit automatisch als Admin und sollte seine Daten
>> besser Google geben.
>
> So wie es die US-Army getan hat?
>
> https://techcrunch.com/2017/11/28/army-nsa-inscom-aws-leak/
>
> Ok, war Amazon-Cloud und wahrscheinlich ein Anwenderfehler. Aber es 
> zeigt deutlich, was für ein Blödsinn der obige Satz ist. Auch die Cloud 
> kann man (offenbar selbst als Profi) gründlich falsch konfigurieren,

Ja, auch der Profi _kann_ Fehler machen. Das ist gar nicht die Frage.

Der Anfänger und/oder Möchtegern mit seiner schrottigen Bastellösung
_wird_ Fehler machen. Garantiert.

Das ist der Unterschied.

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#334880

FromFidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Date2017-12-30 17:43 +0100
Message-ID<p28fnf$9a4$1@dont-email.me>
In reply to#334877
Salve allerseits,

Lars Gebauer schrieb:
> * Hergen Lehmann:
>> Am 30.12.2017 um 15:40 schrieb Michael Bode:
>>
>>> Kris Köhntopp meint dazu mal sinngemäß, wer glaubt, dass seine Daten auf
>>> nem Heim-NAS hinter einem Plasterouter sicherer sind als bei Google,
>>> disqualifiziert sich damit automatisch als Admin und sollte seine Daten
>>> besser Google geben.
>>
>> So wie es die US-Army getan hat?
>>
>> https://techcrunch.com/2017/11/28/army-nsa-inscom-aws-leak/
>>
>> Ok, war Amazon-Cloud und wahrscheinlich ein Anwenderfehler. Aber es 
>> zeigt deutlich, was für ein Blödsinn der obige Satz ist. Auch die Cloud 
>> kann man (offenbar selbst als Profi) gründlich falsch konfigurieren,
> 
> Ja, auch der Profi _kann_ Fehler machen. Das ist gar nicht die Frage.
> 
> Der Anfänger und/oder Möchtegern mit seiner schrottigen Bastellösung
> _wird_ Fehler machen. Garantiert.
> 
Und unser Captain Obvious generiert sogar Fehler, die sonst niemand
generieren kann – Ehre, wem Ehre gebührt... :-D

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#334881

FromHergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de>
Date2017-12-30 17:31 +0100
Message-ID<5krkhe-bpa.ln1@hergen.dyndns.org>
In reply to#334877
Am 30.12.2017 um 17:01 schrieb Lars Gebauer:

>> Ok, war Amazon-Cloud und wahrscheinlich ein Anwenderfehler. Aber es
>> zeigt deutlich, was für ein Blödsinn der obige Satz ist. Auch die Cloud
>> kann man (offenbar selbst als Profi) gründlich falsch konfigurieren,
> 
> Ja, auch der Profi _kann_ Fehler machen. Das ist gar nicht die Frage.
> 
> Der Anfänger und/oder Möchtegern mit seiner schrottigen Bastellösung
> _wird_ Fehler machen. Garantiert.
> 
> Das ist der Unterschied.

Nein, das ist kein Unterschied, denn die Fehler wird der Anfänger auch 
in der Cloud machen. Sei es, das er das Kleingedruckte im Vertrag nicht 
liest oder sei es, das er das er die vielen versteckten (und stets auf 
"unsicher" voreingestellten) Datenschutz-Einstellungen nicht geändert hat.

Die Bastellösung hat dann immerhin noch den Vorteil, das sie erst mal 
jemand finden muss, während die naiv/schlampig konfigurierte 
Cloud-Lösung auf dem Präsentierteller liegt.

Hergen

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#334883

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2017-12-30 18:04 +0100
Message-ID<p28gvs$3gc$1@news.albasani.net>
In reply to#334881
Am 30.12.17 um 17:31 schrieb Hergen Lehmann:
> Am 30.12.2017 um 17:01 schrieb Lars Gebauer:
> 
>>> Ok, war Amazon-Cloud und wahrscheinlich ein Anwenderfehler. Aber es
>>> zeigt deutlich, was für ein Blödsinn der obige Satz ist. Auch die Cloud
>>> kann man (offenbar selbst als Profi) gründlich falsch konfigurieren,
>>
>> Ja, auch der Profi _kann_ Fehler machen. Das ist gar nicht die Frage.
>>
>> Der Anfänger und/oder Möchtegern mit seiner schrottigen Bastellösung
>> _wird_ Fehler machen. Garantiert.
>>
>> Das ist der Unterschied.
> 
> Nein, das ist kein Unterschied, denn die Fehler wird der Anfänger auch
> in der Cloud machen. Sei es, das er das Kleingedruckte im Vertrag nicht
> liest oder sei es, das er das er die vielen versteckten (und stets auf
> "unsicher" voreingestellten) Datenschutz-Einstellungen nicht geändert hat.
> 
> Die Bastellösung hat dann immerhin noch den Vorteil, das sie erst mal
> jemand finden muss, während die naiv/schlampig konfigurierte
> Cloud-Lösung auf dem Präsentierteller liegt.
> 

Ich hab daheim so eine besch... "Bastellösung" von Western Digital.
Eigentlich ein ganz gutes NAS, war das erste preiswerte NAS das 100
Mbyte/s lieferte. 2 TB Platte.

Ich dachte ich krieg Zustände als ich die Platte plötzlich knattern
hörte ohne lokalen Zugriff, hab sofort das Filesystem auf Warez und KiPo
durchsucht und mir schwante schlimmes. War aber nichts drauf.


Im Webinterface sah ich daß sie den Fernzugriff offen hatte. Habe ihn
geschlossen.

3 Wochen später dasselbe wieder.



Da kam ich drauf, die hochkomfortable WD Smartphone App öffnet immer den
Fernzugriff.

Sooft man es mit der WD-eigen App ansteuert, schaltet diese App ohne
Warnung den Internetzugriff frei, bohrt per Polling zu einem WD-Server
ein Loch in die Fiorewall-Router Lösung und ist fürderhin für WD-Apps
aus dem Internet erreichbar.

Damit für den DAU alles so einfach funktioniert wie auf dem Werbetext
der Schachtel zu lesen war. Wenn das Ding nen WD-Server pollt, braucht
sich der um Port-Forwarding des Firewall-Routers keine Gedanken mehr zu
machen.


Jetzt erzähl Du mir nochmal, warum Plaste-Router und Plaste-NAS sicherer
sind als Apple und Google (OK, als Apple, Google will ja per default
alles mitlesen. Immerhin verteidigt Google Deine Daten sehr gut gegen
Dritte, schließlich sind es ja IHRE Daten).

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#334885

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2017-12-30 18:15 +0100
Message-ID<p28hit$9k6$1@news.bawue.net>
In reply to#334883
On 12/30/2017 06:04 PM, Dr. Joachim Neudert wrote:
> 
> Jetzt erzähl Du mir nochmal, warum Plaste-Router und Plaste-NAS sicherer
> sind als Apple und Google (OK, als Apple, Google will ja per default
> alles mitlesen. Immerhin verteidigt Google Deine Daten sehr gut gegen
> Dritte, schließlich sind es ja IHRE Daten).

Wer redet von Plaste-NAS? Denen kann man sowieso nicht trauen. Ausserdem 
sind Google schon die Dritten gegen die man seine Daten verteidigen muss.

  Gerrit

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#334889

FromHergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de>
Date2017-12-30 18:40 +0100
Message-ID<amvkhe-0tc.ln1@hergen.dyndns.org>
In reply to#334883
Am 30.12.2017 um 18:04 schrieb Dr. Joachim Neudert:

> Sooft man es mit der WD-eigen App ansteuert, schaltet diese App ohne
> Warnung den Internetzugriff frei, bohrt per Polling zu einem WD-Server
> ein Loch in die Fiorewall-Router Lösung und ist fürderhin für WD-Apps
> aus dem Internet erreichbar.
> 
> Damit für den DAU alles so einfach funktioniert wie auf dem Werbetext
> der Schachtel zu lesen war. 

Du hast dich aus Gründen der Bequemlichkeit für ein NAS mit 
Cloud-Anbindung entschieden, und bekommst nun halt, was du bestellt hast...

> Jetzt erzähl Du mir nochmal, warum Plaste-Router und Plaste-NAS sicherer

Das Plaste-NAS kam nicht von mir. :-P

Ich sprach von einem kleinen Heimserver. Da gibts wunderbare Sachen in 
allen Preis- und Leistungsklassen von RasPi ab aufwärts, die mit einem 
regelmäßig aktualisierten Linux drauf ab Werk leidlich sicher sind.

> sind als Apple und Google (OK, als Apple, Google will ja per default

Gegen Apple sag' ich erst mal nichts, da ist das Geschäftsmodell solide 
und es gibt seitens des Betreibers wenig Interesse, mit den Kundendaten 
irgend welchen Blödsinn anzustellen.
Aber auch bei Apple bleibt natürlich das Problem, das die Server im 
Rechtsraum USA stehen, wo die Geheimdienste spätestens seit 9/11 nahezu 
unbegrenzte Befugnisse genießen und Ausländer wenig bis keine Rechte haben.

> alles mitlesen. Immerhin verteidigt Google Deine Daten sehr gut gegen
> Dritte, schließlich sind es ja IHRE Daten).

Spätestens die daraus gewonnen Erkenntnisse teilen sie sehr freizügig 
mit ihren (Werbe-)Kunden. Und die Google-Bildersuche indiziert auch 
recht effizient in Bereiche hinein, die man versehentlich mal nicht als 
privat markiert hat.

Hergen

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#334887

FromFidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Date2017-12-30 18:37 +0100
Message-ID<p28isg$2c0$1@dont-email.me>
In reply to#334881
Salve allerseits,

Hergen Lehmann schrieb:
> Am 30.12.2017 um 17:01 schrieb Lars Gebauer:
> 
>>> Ok, war Amazon-Cloud und wahrscheinlich ein Anwenderfehler. Aber es
>>> zeigt deutlich, was für ein Blödsinn der obige Satz ist. Auch die Cloud
>>> kann man (offenbar selbst als Profi) gründlich falsch konfigurieren,
>> 
>> Ja, auch der Profi _kann_ Fehler machen. Das ist gar nicht die Frage.
>> 
>> Der Anfänger und/oder Möchtegern mit seiner schrottigen Bastellösung
>> _wird_ Fehler machen. Garantiert.
>> 
>> Das ist der Unterschied.
> 
> Nein, das ist kein Unterschied, denn die Fehler wird der Anfänger auch 
> in der Cloud machen.
> 
<https://tresorit.com/de/solo> ist dein Freund! Kostet im Jahr nur schlappe
€UR 240 – dafür bekommt man 2.000 GB Speicher mit integrierter Ende-zu-Ende-
Verschlüsselung, dass nach dem Zero-Knowledge-Prinzip funktioniert, und von
bis zu 10 Geräten sicherer zugegriffen werden kann..

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#334892

FromLars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de>
Date2017-12-30 18:21 +0000
Message-ID<slrnp4fm9c.8s6.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com>
In reply to#334881
* Hergen Lehmann:
> Am 30.12.2017 um 17:01 schrieb Lars Gebauer:
>>> Ok, war Amazon-Cloud und wahrscheinlich ein Anwenderfehler. Aber es
>>> zeigt deutlich, was für ein Blödsinn der obige Satz ist. Auch die Cloud
>>> kann man (offenbar selbst als Profi) gründlich falsch konfigurieren,
>> 
>> Ja, auch der Profi _kann_ Fehler machen. Das ist gar nicht die Frage.
>> 
>> Der Anfänger und/oder Möchtegern mit seiner schrottigen Bastellösung
>> _wird_ Fehler machen. Garantiert.
>> 
>> Das ist der Unterschied.
>
> Nein, das ist kein Unterschied, denn die Fehler wird der Anfänger auch 
> in der Cloud machen.

Der eine *kann* Fehler machen, der andere *wird* Fehler machen. Egal
bei was und wie und warum.

> Die Bastellösung hat dann immerhin noch den Vorteil, das sie erst mal 
> jemand finden muss, während die naiv/schlampig konfigurierte 
> Cloud-Lösung auf dem Präsentierteller liegt.

Die Bastellösung liegt genauso auf dem Präsentierteller. Gehe davon
aus, daß die in Frage kommenden Ports permanent durchgescannt werden.

"Verstecken" (aka "mich findet ja keiner") ist in punkto Sicherheit
fast immer eine ganz schlechte Idee.

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#334898

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2017-12-30 19:56 +0100
Message-ID<p28nh7$bp0$1@news.bawue.net>
In reply to#334892
On 12/30/2017 07:21 PM, Lars Gebauer wrote:
> * Hergen Lehmann:
>> Am 30.12.2017 um 17:01 schrieb Lars Gebauer:
>>>> Ok, war Amazon-Cloud und wahrscheinlich ein Anwenderfehler. Aber es
>>>> zeigt deutlich, was für ein Blödsinn der obige Satz ist. Auch die Cloud
>>>> kann man (offenbar selbst als Profi) gründlich falsch konfigurieren,
>>>
>>> Ja, auch der Profi _kann_ Fehler machen. Das ist gar nicht die Frage.
>>>
>>> Der Anfänger und/oder Möchtegern mit seiner schrottigen Bastellösung
>>> _wird_ Fehler machen. Garantiert.
>>>
>>> Das ist der Unterschied.
>>
>> Nein, das ist kein Unterschied, denn die Fehler wird der Anfänger auch
>> in der Cloud machen.
> 
> Der eine *kann* Fehler machen, der andere *wird* Fehler machen. Egal
> bei was und wie und warum.

Beide werden Fehler machen.

> 
>> Die Bastellösung hat dann immerhin noch den Vorteil, das sie erst mal
>> jemand finden muss, während die naiv/schlampig konfigurierte
>> Cloud-Lösung auf dem Präsentierteller liegt.
> 
> Die Bastellösung liegt genauso auf dem Präsentierteller. Gehe davon
> aus, daß die in Frage kommenden Ports permanent durchgescannt werden.

Löst sich mit IPv6... Da scannt keiner mehr sinnvoll.

  Gerrit

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#334902

FromHergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de>
Date2017-12-30 20:21 +0100
Message-ID<ci5lhe-v5g.ln1@hergen.dyndns.org>
In reply to#334892
Am 30.12.2017 um 19:21 schrieb Lars Gebauer:

>> Die Bastellösung hat dann immerhin noch den Vorteil, das sie erst mal
>> jemand finden muss, während die naiv/schlampig konfigurierte
>> Cloud-Lösung auf dem Präsentierteller liegt.
> 
> Die Bastellösung liegt genauso auf dem Präsentierteller. Gehe davon
> aus, daß die in Frage kommenden Ports permanent durchgescannt werden.

Ja, hier versuch(t)en täglich mehrere Dutzend Script-Kiddies eine 
Wörterbuchattacke auf den root-Account. Nach drei Versuchen stecken sie 
in der fail2ban-basierten Teergrube. Und das wär noch nicht mal nötig, 
denn root kann sich eh nicht per ssh einloggen. Irgendwann wurden mir 
die Logeinträge zu lästig und seit ssh auf einem exotischen Port liegt, 
ist an dieser Front relative Ruhe.

Ansonsten noch ein wenig Geplänkel auf HTTP, das aber nie über ein paar 
uralte IIS-Bugs mit kaputten URLs hinausgeht. Da die HTTP-Serversoftware 
sehr speziell ist, funktionieren Standardangriffe hier eh nicht, da 
müsste schon ein Insider ran.

Auf IMAPS ist Ruhe, sonst ist nichts offen.

Ernsthafte, systematische Angriffsversuche gab es noch nie. Ist in einem 
Dialup-Adressbereich auch relativ unwahrscheinlich, weil für richtige 
Hacker zu unergiebig. Die stürzen sich lieber auf die Webserver von 
Konzernen und Instituten und suchen die benachbarten Adressen nach 
schlecht abgesicherten, internen Servern ab. Genau so wurde ja auch das 
US-Army-Datenlager gefunden.

> "Verstecken" (aka "mich findet ja keiner") ist in punkto Sicherheit
> fast immer eine ganz schlechte Idee.

"Kleine Angriffsfläche" hingegen ist eine gute Idee.
Wenige offene Ports, exotische Portnummern für nicht-öffentliche 
Dienste, von außen zugängliche Useraccounts mit stark eingeschränkten 
Rechten.

Hergen

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#334941

FromDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
Date2017-12-31 06:48 +0000
Message-ID<p2a186$tfq$1@solani.org>
In reply to#334902
Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> wrote:
> Am 30.12.2017 um 19:21 schrieb Lars Gebauer:
> 
>>> Die Bastellösung hat dann immerhin noch den Vorteil, das sie erst mal
>>> jemand finden muss, während die naiv/schlampig konfigurierte
>>> Cloud-Lösung auf dem Präsentierteller liegt.
>> 
>> Die Bastellösung liegt genauso auf dem Präsentierteller. Gehe davon
>> aus, daß die in Frage kommenden Ports permanent durchgescannt werden.
> 
> Ja, hier versuch(t)en täglich mehrere Dutzend Script-Kiddies eine 
> Wörterbuchattacke auf den root-Account. Nach drei Versuchen stecken sie 
> in der fail2ban-basierten Teergrube. Und das wär noch nicht mal nötig, 
> denn root kann sich eh nicht per ssh einloggen. Irgendwann wurden mir 
> die Logeinträge zu lästig und seit ssh auf einem exotischen Port liegt, 
> ist an dieser Front relative Ruhe.
> 
> Ansonsten noch ein wenig Geplänkel auf HTTP, das aber nie über ein paar 
> uralte IIS-Bugs mit kaputten URLs hinausgeht. Da die HTTP-Serversoftware 
> sehr speziell ist, funktionieren Standardangriffe hier eh nicht, da 
> müsste schon ein Insider ran.
> 
> Auf IMAPS ist Ruhe, sonst ist nichts offen.
> 
> Ernsthafte, systematische Angriffsversuche gab es noch nie. Ist in einem 
> Dialup-Adressbereich auch relativ unwahrscheinlich, weil für richtige 
> Hacker zu unergiebig. Die stürzen sich lieber auf die Webserver von 
> Konzernen und Instituten und suchen die benachbarten Adressen nach 
> schlecht abgesicherten, internen Servern ab. Genau so wurde ja auch das 
> US-Army-Datenlager gefunden.

Hast Du User auf deinem Server?
Unser Bürgernetz schon.
Dann ist die Chance gut, daß solche Leute ihr Passwort nicht nur bei Dir,
sondern auch anderswo verwendet haben. Ist ja so bequem. Wenn sich dann
z.B. Yahoo oder Adobe mal wieder 100 Millionen Passwörter klauen lassen,
dann können damit schon recht präzise Angriffe gestartet werden, fail2ban
hilft da auch nicht mehr so, wenn der Angreifer eine genaue Vorstellung von
Account und Passwort das er probieren will hat.


> 
>> "Verstecken" (aka "mich findet ja keiner") ist in punkto Sicherheit
>> fast immer eine ganz schlechte Idee.
> 
> "Kleine Angriffsfläche" hingegen ist eine gute Idee.
> Wenige offene Ports, exotische Portnummern für nicht-öffentliche 
> Dienste, von außen zugängliche Useraccounts mit stark eingeschränkten 
> Rechten.

Wir mussten allen Mailusern schon vor 15 Jahren das Login sperren.



-- 
please forgive my iPhone typos

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#334959

FromHergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de>
Date2017-12-31 12:28 +0100
Message-ID<88umhe-d3e.ln1@hergen.dyndns.org>
In reply to#334941
Am 31.12.2017 um 07:48 schrieb Dr. Joachim Neudert:

> Hast Du User auf deinem Server?

Ein paar Freunde, sonst nicht. Wir reden hier schließlich von einem 
Heimserver, der die üblicherweise privat genutzten Cloud-Dienste 
ersetzen soll.

Ein öffentlicher Server ist ein anderes Kaliber, da braucht man eine 
professionelle Administration, keine Frage. Auch die bekommt man aber 
nicht bei Google/Amazon/Apple/etc., sondern muss sie bei Bedarf separat 
bei einem vertrauenswürdigen (möglichst persönlich bekannten) Partner 
einkaufen.

Hergen

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#335019

FromFidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Date2018-01-01 13:01 +0100
Message-ID<p2d7vb$sjm$1@dont-email.me>
In reply to#334959
Salve allerseits,

Hergen Lehmann schrieb:

> Ein öffentlicher Server ist ein anderes Kaliber, da braucht man eine 
> professionelle Administration, keine Frage. Auch die bekommt man aber 
> nicht bei Google/Amazon/Apple/etc.

<http://www.pc-magazin.de/ratgeber/dropbox-google-drive-onedrive-daten-verschlusseln-cloud-tipps-3197227.html>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#335056

FromHergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de>
Date2018-01-01 15:00 +0100
Message-ID<fhrphe-plu.ln1@hergen.dyndns.org>
In reply to#335019
Am 01.01.2018 um 13:01 schrieb Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara:

>> Ein öffentlicher Server ist ein anderes Kaliber, da braucht man eine
>> professionelle Administration, keine Frage. Auch die bekommt man aber
>> nicht bei Google/Amazon/Apple/etc.
> 
> <http://www.pc-magazin.de/ratgeber/dropbox-google-drive-onedrive-daten-verschlusseln-cloud-tipps-3197227.html>

Schon toll, was für umständliche Verrenkungen ersonnen werden, um ein 
inhärent unsicheres Konzept zumindest notdürtig abzudichten...

Aber was genau hat das jetzt mit der Administration eines öffentlichen 
Servers zu tun?

Hergen

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#335059

FromFidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Date2018-01-01 15:23 +0100
Message-ID<p2dg9c$isq$1@dont-email.me>
In reply to#335056
Salve allerseits,

Hergen Lehmann schrieb:
> Am 01.01.2018 um 13:01 schrieb Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara:
> 
>>> Ein öffentlicher Server ist ein anderes Kaliber, da braucht man eine
>>> professionelle Administration, keine Frage. Auch die bekommt man aber
>>> nicht bei Google/Amazon/Apple/etc.
>> 
>> <http://www.pc-magazin.de/ratgeber/dropbox-google-drive-onedrive-daten-verschlusseln-cloud-tipps-3197227.html>
> 
> Schon toll, was für umständliche Verrenkungen ersonnen werden, um ein 
> inhärent unsicheres Konzept zumindest notdürtig abzudichten...
> 
> Aber was genau hat das jetzt mit der Administration eines öffentlichen 
> Servers zu tun?
> 
Nichts! Denn um die Server und die darauf laufenden Dienste musst Du dich
überhaupt nicht kümmern! Oder wie Forrest Gump dazu sagte: „Das ist gut,
eine Sorge weniger.“

	M.f.G.

-- 
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wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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