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Groups > ger.ct > #300221 > unrolled thread

USV

Started byHolger Marzen <holger@marzen.de>
First post2017-03-05 19:28 +0000
Last post2017-03-08 20:51 +0000
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Contents

  USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-05 19:28 +0000
    Re: USV Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2017-03-05 20:38 +0100
      Re: USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-05 19:44 +0000
        Re: USV Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2017-03-05 20:57 +0100
          Re: USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-05 20:09 +0000
            Re: USV Bernd Ohm <resistor5k6@online.de> - 2017-03-05 22:04 +0100
              Re: USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-06 09:00 +0000
    Re: USV Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-03-06 00:45 +0100
      Re: USV v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-03-06 00:36 +0000
        Re: USV v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-03-06 00:43 +0000
          Re: USV v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-03-06 18:55 +0000
        Re: USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-06 09:13 +0000
      Re: USV v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-03-06 00:40 +0000
        Re: USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-06 09:14 +0000
        Re: USV Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-03-06 01:36 -0800
        Re: USV Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-03-06 11:11 +0100
      Re: USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-06 09:11 +0000
        Re: USV Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-03-06 11:12 +0100
          Re: USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-06 13:24 +0000
    Re: USV Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-03-06 18:08 +0100
      Re: USV Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-03-06 18:32 +0100
      Re: USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-06 21:13 +0000
        Re: USV Thomas Gohel <gohel@basicguru.de> - 2017-03-07 18:48 +0100
          Re: USV Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-03-07 19:31 +0100
            Re: USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-07 18:52 +0000
              Re: USV Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-03-07 20:10 +0100
    Re: USV Juergen <schreibsklave@web.de> - 2017-03-08 21:30 +0100
      Re: USV Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-03-08 20:51 +0000

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#300221 — USV

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-03-05 19:28 +0000
SubjectUSV
Message-ID<o9hosq$j20$1@news.marzen.de>
Unter der optimistischen Annahme, dass die Telekom nach der Abschaltung
von ISDN die Batteriepufferung nicht abbaut, beginne ich derzeit, meine
eigene Infrastruktur per USV abzusichern. Ziel ist es dabei, dass die
Server und PCs nicht hart runterknallen und dass ich noch 15 Minuten
Zeit habe, um z.B. Kollegen anzurufen, meinen Dienst zu übernehmen, wenn
ich Home Office mache. Sauber heruntergefahrene Server¹ ersparen mir
hoffentlich aufwändige telefonische Instruktionen an meine Frau, wenn
der Strom wieder da ist. Man kann ja nie irgendwelches Mimimi der Kisten
ausschließen.

Ich schrieb ja schon, dass das Mobilnetz schlagartig nicht mehr
funktioniert, wenn bei uns im Dorf der Strom ausfällt.

Leider habe ich keinen Keller oder sonstige Möglichkeiten, mit einer
zentralen USV Steckdosen in mehreren Räumen zu versorgen, also muss ich
überall was hinstellen, was für o.g. Tätigkeiten wichtig ist. Eine
Profilösung ist dann nicht angepeilt.

Begonnen habe ich mit je einer
  APC Back UPS PRO USV 1500VA - BR1500G-GR
im Serverraum und im Arbeitszimmer. Da ich nur zwei Rechner als Server
laufen und die zugehörigen Bildschirme üblicherweise ausgeschaltet sind,
meldet die USV 70 Minuten Stützzeit. Geht man davon aus, dass das die
übliche geschönte Darstellung ist und die Batterien altern, halte ich 30
Minuten für realistisch.

Im Arbeitszimmer muss ich den Laserdrucker ohne Batteriepufferung
betreiben. Wenn der aufheizt, meldet die USV Überlast, was wohl heißt,
dass die PCs abstürzen könnten, wenn der Strom im ungünstigen Moment
ausfällt.

Am Plasterouter habe ich eine
  APC Back-UPS ES 325
aber ich glaube, die ist zu schwach. Im Datenblatt habe ich „bis zu 6
Minuten Stützzeit“ gefunden. Mal sehen. Wenn es bei Volllast wäre, würde
der Plasterouter plus DSL-Modem sicher auch locker 20 Minuten
durchhalten.

Fehlt noch das Wohnzimmer: ein Router, ein Switch und die DECT-Basis
(die Handgeräte haben ja Akkus). Dafür habe ich mir die
  APC Back UPS PRO USV 900VA
ausgekuckt. Da noch der Verstärker, eine Squeezebox Touch und der Router
fürs Gäste-WLAN dranhängen, ist die gar nicht mal so oversized.

Insgesamt habe ich eine mittlere Preisklasse angestrebt, also wenigstens
mit wechselbaren Batterien. Mal sehen, laut Murphy hab ich entweder
irgendwo einen Switch vergessen abzupuffern, die Telekom baut ihre
Batterien doch ab, oder es gibt bei uns die nächsten 20 Jahre weder
Stromausfall noch Überspannung. Wobei die letzte Entscheidung Murphys ja
gar nicht schlecht wäre.


[1] Ich wusste nicht, dass es apcupsd gibt, daher habe ich nut
    installiert, um die Server runterzufahren, wenn die Stützzeit zu
    Ende geht.

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#300226

FromBernd Ohm <resistor5k6@online.de>
Date2017-03-05 20:38 +0100
Message-ID<o9hpgi$7il$1@news.albasani.net>
In reply to#300221
Am 05.03.2017 um 20:28 schrieb Holger Marzen:

> Unter der optimistischen Annahme, dass die Telekom nach der Abschaltung
> von ISDN die Batteriepufferung nicht abbaut, beginne ich derzeit, meine
> eigene Infrastruktur per USV abzusichern.

Die MFG enthalten keine Notstromversorgung.
Stromausfall im MFG -> keine Daten auf der TAL.

-- 
bis denn, BEN




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#300227

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-03-05 19:44 +0000
Message-ID<o9hpqa$jc8$1@news.marzen.de>
In reply to#300226
* On Sun, 5 Mar 2017 20:38:58 +0100, Bernd Ohm wrote:

> Am 05.03.2017 um 20:28 schrieb Holger Marzen:
>
>> Unter der optimistischen Annahme, dass die Telekom nach der Abschaltung
>> von ISDN die Batteriepufferung nicht abbaut, beginne ich derzeit, meine
>> eigene Infrastruktur per USV abzusichern.
>
> Die MFG enthalten keine Notstromversorgung.
> Stromausfall im MFG -> keine Daten auf der TAL.

Was ist ein MFG?

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#300230

FromBernd Ohm <resistor5k6@online.de>
Date2017-03-05 20:57 +0100
Message-ID<o9hqj3$5au$1@news.albasani.net>
In reply to#300227
Am 05.03.2017 um 20:44 schrieb Holger Marzen:

> Was ist ein MFG?

https://de.wikipedia.org/wiki/Multifunktionsgeh%C3%A4use

-- 
bis denn, BEN

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#300239

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-03-05 20:09 +0000
Message-ID<o9hraj$k2v$1@news.marzen.de>
In reply to#300230
* On Sun, 5 Mar 2017 20:57:23 +0100, Bernd Ohm wrote:

> Am 05.03.2017 um 20:44 schrieb Holger Marzen:
>
>> Was ist ein MFG?
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Multifunktionsgeh%C3%A4use

Wir haben zwar einen grauen Kasten an der Straße, aber ISDN geht auch
bei flächigem Stromausfall. Ist das ein Indiz dafür, dass es sich um
kein MFG handelt?

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#300255

FromBernd Ohm <resistor5k6@online.de>
Date2017-03-05 22:04 +0100
Message-ID<o9hugv$uhs$1@news.albasani.net>
In reply to#300239
Am 05.03.2017 um 21:09 schrieb Holger Marzen:

> Wir haben zwar einen grauen Kasten an der Straße, aber ISDN geht auch
> bei flächigem Stromausfall.

ISDN kommt/kam immer aus dem Hauptverteiler.
Wenn der Hauptverteiler weiter entfernt steht/stand,
kann er beispielsweise an einer Netzspannungsversorgung
hängen, die nicht vom Ausfall betroffen ist.
Batterien oder gar Dieselgeneratoren sind in den
Vermittlungsstellen schon vor geraumer Zeit demontiert
worden.

-- 
bis denn, BEN

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#300318

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-03-06 09:00 +0000
Message-ID<o9j8fn$8v1$1@news.marzen.de>
In reply to#300255
* On Sun, 5 Mar 2017 22:04:31 +0100, Bernd Ohm wrote:

> Am 05.03.2017 um 21:09 schrieb Holger Marzen:
>
>> Wir haben zwar einen grauen Kasten an der Straße, aber ISDN geht auch
>> bei flächigem Stromausfall.
>
> ISDN kommt/kam immer aus dem Hauptverteiler.
> Wenn der Hauptverteiler weiter entfernt steht/stand,
> kann er beispielsweise an einer Netzspannungsversorgung
> hängen, die nicht vom Ausfall betroffen ist.
> Batterien oder gar Dieselgeneratoren sind in den
> Vermittlungsstellen schon vor geraumer Zeit demontiert
> worden.

So in etwa 1 bis 1,5 km steht die
Vermittlungsstelle/Hauptverteiler/wasauchimmer, ein eigenes Gebäude. Am
besten frage ich mal die Telekom.

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#300274

FromDietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de>
Date2017-03-06 00:45 +0100
Message-ID<1574111.TLkxdtWsSY@rotfl.franken.de>
In reply to#300221
Holger Marzen wrote:

> Unter der optimistischen Annahme, dass die Telekom nach der Abschaltung
> von ISDN die Batteriepufferung nicht abbaut, beginne ich derzeit, meine
> eigene Infrastruktur per USV abzusichern. Ziel ist es dabei, dass die

Problem, Deine externe Anbindung jedweder Art wird weg sein. Wenn nicht heute 
dann wenigen Jahren.

> Ich schrieb ja schon, dass das Mobilnetz schlagartig nicht mehr
> funktioniert, wenn bei uns im Dorf der Strom ausfällt.

Dumme Frage - wie groß ist Euer Dorf? Wie viele Internetbenutzer gibt es dort? 
Wie gut seit Ihr <neudeutshc>vernetzt</>?
Ggf. kann es durchaus eine Möglichkeit sein, in dem Fall über eine 
Dorfanbindung mit SLAs, Glasfaser und Netz auch bei lokalem Stromausfall mit 
den entsprechenden Verdächtigen zu sprechen.

> Leider habe ich keinen Keller oder sonstige Möglichkeiten, mit einer
> zentralen USV Steckdosen in mehreren Räumen zu versorgen, also muss ich
> überall was hinstellen, was für o.g. Tätigkeiten wichtig ist. Eine
> Profilösung ist dann nicht angepeilt.

Die wäre auch, das ganze Haus mit mit 10kW und 250kWh abzudichten. Aber die 
Conslutnikel hätten mittelfeines Garn an. Achja. x0000 EUR. Minimal.

> Begonnen habe ich mit je einer
>   APC Back UPS PRO USV 1500VA - BR1500G-GR
> im Serverraum und im Arbeitszimmer. Da ich nur zwei Rechner als Server
> laufen und die zugehörigen Bildschirme üblicherweise ausgeschaltet sind,
> meldet die USV 70 Minuten Stützzeit. Geht man davon aus, dass das die
> übliche geschönte Darstellung ist und die Batterien altern, halte ich 30
> Minuten für realistisch.

Bei mir laufen zwei APC Smart-UPS 750 ohne Befund. Ob sich das übertragen 
lässt, naja. Wichtiger imo, die Teile müssen irgendwas der Art von apcupsd 
unterstützen.

> Im Arbeitszimmer muss ich den Laserdrucker ohne Batteriepufferung
> betreiben. Wenn der aufheizt, meldet die USV Überlast, was wohl heißt,
> dass die PCs abstürzen könnten, wenn der Strom im ungünstigen Moment
> ausfällt.

Äh, ist der Drucker in irgendeiner Form essentiell?

> Am Plasterouter habe ich eine
>   APC Back-UPS ES 325
> aber ich glaube, die ist zu schwach. Im Datenblatt habe ich „bis zu 6
> Minuten Stützzeit“ gefunden. Mal sehen. Wenn es bei Volllast wäre, würde
> der Plasterouter plus DSL-Modem sicher auch locker 20 Minuten
> durchhalten.

Plasterouter? Hmm. Kannst Du basteln? Eine entsprechende Stützschaltung mit 
einem kleinen LiPo-Akku sollte machbar sein und Stunden halten. Zudem - Dir 
ist gerade Dein Uplink verlustig gegangen.

> Insgesamt habe ich eine mittlere Preisklasse angestrebt, also wenigstens
> mit wechselbaren Batterien. Mal sehen, laut Murphy hab ich entweder
> irgendwo einen Switch vergessen abzupuffern, die Telekom baut ihre
> Batterien doch ab, oder es gibt bei uns die nächsten 20 Jahre weder
> Stromausfall noch Überspannung. Wobei die letzte Entscheidung Murphys ja
> gar nicht schlecht wäre.

Alder, Du baust grade 'nen Elefanten. Wozu brauchst Du in dem Fall im WZ 
Strom?! $Hier sind die "Server" an einer USV. Für Peripherieversorgung 
("Switches") ist Stom-über-Ethernet nicht unschön aber nicht essentiell.

Wenn ich Du wäre, dann würde ich bei Deinem vermuteten Profil (wenn Strom für 
weniger als 30min weg kein Rechnerabsturz) eine mittelfette USV an den 
zentralen Strom hin bauen und stromfressende Verbraucher über intelligente 
Steckdosen und ein wenig Software abfeiern.

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#300277

Fromv_borchert@despammed.com (Volker Borchert)
Date2017-03-06 00:36 +0000
Message-ID<o9iatj$qla$2@Gaia.teknon.de>
In reply to#300274
Dietz Proepper wrote:
> Holger Marzen wrote:
> 
> > Eine Profilösung ist dann nicht angepeilt.
> 
> Die wäre auch, das ganze Haus mit mit 10kW und 250kWh abzudichten.

250kWh sind pi&times;Daumen 100l. Darf man soviel noch ohne weiteres
in einem Wohngebäude lagern oder braucht man dafür schon Genehmigung
und Gewässerschadenhaftpflichtversicherung?

-- 

"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert  <v_borchert@despammed.com>

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#300280

Fromv_borchert@despammed.com (Volker Borchert)
Date2017-03-06 00:43 +0000
Message-ID<o9ibas$qq2$1@Gaia.teknon.de>
In reply to#300277
> Dietz Proepper wrote:
> > Holger Marzen wrote:
> > 
> > > Eine Profilösung ist dann nicht angepeilt.
> > 
> > Die wäre auch, das ganze Haus mit mit 10kW und 250kWh abzudichten.
> 
> 250kWh sind pi&times;Daumen 100l. Darf man soviel noch ohne weiteres
> in einem Wohngebäude lagern oder braucht man dafür schon Genehmigung
> und Gewässerschadenhaftpflichtversicherung?

Nachtrag: Aber wenn man die Idee weiterspinnt, könnte man auch eine
Kraftwärmekopplungsanlage in den Keller stellen.

-- 

"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert  <v_borchert@despammed.com>

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#300394

Fromv_borchert@despammed.com (Volker Borchert)
Date2017-03-06 18:55 +0000
Message-ID<o9kbac$cpl$2@Gaia.teknon.de>
In reply to#300280
Volker Borchert wrote:
> > Dietz Proepper wrote:
> > > Holger Marzen wrote:
> > > 
> > > > Eine Profilösung ist dann nicht angepeilt.
> > > 
> > > Die wäre auch, das ganze Haus mit mit 10kW und 250kWh abzudichten.
> > 
> > 250kWh sind pi&times;Daumen 100l. Darf man soviel noch ohne weiteres
> > in einem Wohngebäude lagern oder braucht man dafür schon Genehmigung
> > und Gewässerschadenhaftpflichtversicherung?
> 
> Nachtrag: Aber wenn man die Idee weiterspinnt, könnte man auch eine
> Kraftwärmekopplungsanlage in den Keller stellen.

Nachtrag #2: Dann wäre außerdem auch die Versorgung von Kühlschrank
und Gefriertruhe gesichert, die Bude bliebe warm, und man könnte warme
Mahlzeiten (wichtig) und koffeinhaltige Heißgetränke (lebenswichtig)
zubereiten.

-- 

"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert  <v_borchert@despammed.com>

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#300326

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-03-06 09:13 +0000
Message-ID<o9j982$9ee$2@news.marzen.de>
In reply to#300277
* On 6 Mar 2017 00:36:03 GMT, Volker Borchert wrote:

> Dietz Proepper wrote:
>> Holger Marzen wrote:
>> 
>> > Eine Profilösung ist dann nicht angepeilt.
>> 
>> Die wäre auch, das ganze Haus mit mit 10kW und 250kWh abzudichten.
>
> 250kWh sind pi&times;Daumen 100l. Darf man soviel noch ohne weiteres
> in einem Wohngebäude lagern oder braucht man dafür schon Genehmigung
> und Gewässerschadenhaftpflichtversicherung?

Ich wohne im Wasserschutzgebiet. Dass ich den kellergeschweißten 7000 l
Heizöltank entsorgen lassen musste, weil er nicht doppelwandig war,
andere Lösungen teuer waren und Kessel/Brenner eh steinalt waren, war
das der Auslöser, eine Wärmepumpe anzuschaffen.

Nun gut, die werde ich mit einer USV eher nicht absichern.

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#300279

Fromv_borchert@despammed.com (Volker Borchert)
Date2017-03-06 00:40 +0000
Message-ID<o9ib5j$qla$3@Gaia.teknon.de>
In reply to#300274
Dietz Proepper wrote:

> Plasterouter? Hmm. Kannst Du basteln? Eine entsprechende
> Stützschaltung mit einem kleinen LiPo-Akku sollte machbar
> sein und Stunden halten.

Dafür würde ich Blei-Gel verwenden. 2,3 Volt pro Zelle und gut ist.

> Zudem - Dir ist gerade Dein Uplink verlustig gegangen.

Vielleicht dient der Plasterouter auch als Switch.

-- 

"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert  <v_borchert@despammed.com>

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#300327

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-03-06 09:14 +0000
Message-ID<o9j9a0$9ee$3@news.marzen.de>
In reply to#300279
* On 6 Mar 2017 00:40:19 GMT, Volker Borchert wrote:

> Dietz Proepper wrote:
>
>> Plasterouter? Hmm. Kannst Du basteln? Eine entsprechende
>> Stützschaltung mit einem kleinen LiPo-Akku sollte machbar
>> sein und Stunden halten.
>
> Dafür würde ich Blei-Gel verwenden. 2,3 Volt pro Zelle und gut ist.
>
>> Zudem - Dir ist gerade Dein Uplink verlustig gegangen.
>
> Vielleicht dient der Plasterouter auch als Switch.

Das nicht. Der ist dediziert nur fürs Internet (ipv4 und ipv6-Tunnel).

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#300333

FromLothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de>
Date2017-03-06 01:36 -0800
Message-ID<d290b86a-ee01-418e-8bd6-cb9aefb0473d@googlegroups.com>
In reply to#300279
Volker Borchert tat kund:

> Dietz Proepper wrote:
> 
> > Plasterouter? Hmm. Kannst Du basteln? Eine entsprechende
> > Stützschaltung mit einem kleinen LiPo-Akku sollte machbar
> > sein und Stunden halten.
> 
> Dafür würde ich Blei-Gel verwenden. 2,3 Volt pro Zelle und gut ist.
> 
> > Zudem - Dir ist gerade Dein Uplink verlustig gegangen.
> 
> Vielleicht dient der Plasterouter auch als Switch.

Leute. Ich bin kein Freund des Binde-Strichs,
aber ich habe zu lange darüber nachgedacht,
was ein "Plaster-Outer" sein mag, um in dieser
Hinsicht allzu fundamentalistisch zu werden.

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#300338

FromDietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de>
Date2017-03-06 11:11 +0100
Message-ID<11728143.dW097sEU6C@rotfl.franken.de>
In reply to#300279
Volker Borchert wrote:

> Dietz Proepper wrote:
> 
>> Plasterouter? Hmm. Kannst Du basteln? Eine entsprechende
>> Stützschaltung mit einem kleinen LiPo-Akku sollte machbar
>> sein und Stunden halten.
> 
> Dafür würde ich Blei-Gel verwenden. 2,3 Volt pro Zelle und gut ist.

Ja, für die Anwendung eindeutig besser.

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#300325

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-03-06 09:11 +0000
Message-ID<o9j93d$9ee$1@news.marzen.de>
In reply to#300274
* On Mon, 06 Mar 2017 00:45:22 +0100, Dietz Proepper wrote:

> Holger Marzen wrote:
>
>> Unter der optimistischen Annahme, dass die Telekom nach der Abschaltung
>> von ISDN die Batteriepufferung nicht abbaut, beginne ich derzeit, meine
>> eigene Infrastruktur per USV abzusichern. Ziel ist es dabei, dass die
>
> Problem, Deine externe Anbindung jedweder Art wird weg sein. Wenn nicht heute 
> dann wenigen Jahren.

Das befürchte ich auch, lasse mich aber gerne überraschen.

>> Ich schrieb ja schon, dass das Mobilnetz schlagartig nicht mehr
>> funktioniert, wenn bei uns im Dorf der Strom ausfällt.
>
> Dumme Frage - wie groß ist Euer Dorf? Wie viele Internetbenutzer gibt es dort? 
> Wie gut seit Ihr <neudeutshc>vernetzt</>?

Kein VDSL 3000 Seelen. Leider bin ich nicht im Sichtbereich eines
Internet-Anbieters per Funk. Da steht der Turm einige km weiter.

> Ggf. kann es durchaus eine Möglichkeit sein, in dem Fall über eine 
> Dorfanbindung mit SLAs, Glasfaser und Netz auch bei lokalem Stromausfall mit 
> den entsprechenden Verdächtigen zu sprechen.

So klein sind wir nicht dass es irgendeinen Leidensdruck gäbe, über
Richtfunk zum übernächsten Dorf was zu basteln. Ich glaube, DSL16000
kriegen alle.

> Bei mir laufen zwei APC Smart-UPS 750 ohne Befund. Ob sich das übertragen 
> lässt, naja. Wichtiger imo, die Teile müssen irgendwas der Art von apcupsd 
> unterstützen.

Bevor ich apcupsd gefunden habe habe ich nut gefunden. Tut auch mit APC.

>> Im Arbeitszimmer muss ich den Laserdrucker ohne Batteriepufferung
>> betreiben. Wenn der aufheizt, meldet die USV Überlast, was wohl heißt,
>> dass die PCs abstürzen könnten, wenn der Strom im ungünstigen Moment
>> ausfällt.
>
> Äh, ist der Drucker in irgendeiner Form essentiell?

Nein, daher hängt er jetzt nur noch an den Steckdosen mit
Überspannungsschutz. Wäre halt nett gewesen, evtl. um einen Papierstau
zu verhindern. Aber muss nicht sein.

>> Am Plasterouter habe ich eine
>>   APC Back-UPS ES 325
>> aber ich glaube, die ist zu schwach. Im Datenblatt habe ich „bis zu 6
>> Minuten Stützzeit“ gefunden. Mal sehen. Wenn es bei Volllast wäre, würde
>> der Plasterouter plus DSL-Modem sicher auch locker 20 Minuten
>> durchhalten.
>
> Plasterouter? Hmm. Kannst Du basteln? Eine entsprechende Stützschaltung mit 
> einem kleinen LiPo-Akku sollte machbar sein und Stunden halten. Zudem - Dir 
> ist gerade Dein Uplink verlustig gegangen.

Müsste ich dann fürs DSL-Modem auch machen. Aber ja, könnte man basteln.
Muss mal schauen, ob beide Geräte die selbe Eingangsspannung nehmen,
dann wäre es noch einfacher.

Uplink weg? Gegen 2.40 Uhr komme ich der DSL-Zwangstrennung zuvor. Oder
was meinst Du mit Uplink?

> Alder, Du baust grade 'nen Elefanten. Wozu brauchst Du in dem Fall im WZ 
> Strom?! $Hier sind die "Server" an einer USV. Für Peripherieversorgung 
> ("Switches") ist Stom-über-Ethernet nicht unschön aber nicht essentiell.

"Gewachsene Landschaft". Damit mein Arbeitszimmer netzmäßig angebunden
ist, braucht es Hardware im Wohnzimmer. Dort steht auch die
DECT-Basisstation zur Ausleuchtung der Wohnung am besten. Das könnte ich
anders lösen, aber derzeit ist das ein ziemliches Kuddelmuddel.

> Wenn ich Du wäre, dann würde ich bei Deinem vermuteten Profil (wenn Strom für 
> weniger als 30min weg kein Rechnerabsturz) eine mittelfette USV an den 
> zentralen Strom hin bauen und stromfressende Verbraucher über intelligente 
> Steckdosen und ein wenig Software abfeiern.

Das wäre die beste Lösung. Vielleicht vor der nächsten Renovierung. Dann
spielt der zusätzliche Dreck zum Schlitzefräsen keine Rolle.

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#300339

FromDietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de>
Date2017-03-06 11:12 +0100
Message-ID<20974292.ouqheUzb2q@rotfl.franken.de>
In reply to#300325
Holger Marzen wrote:

> * On Mon, 06 Mar 2017 00:45:22 +0100, Dietz Proepper wrote:
>> Plasterouter? Hmm. Kannst Du basteln? Eine entsprechende Stützschaltung mit
>> einem kleinen LiPo-Akku sollte machbar sein und Stunden halten. Zudem - Dir
>> ist gerade Dein Uplink verlustig gegangen.
> 
> Müsste ich dann fürs DSL-Modem auch machen. Aber ja, könnte man basteln.
> Muss mal schauen, ob beide Geräte die selbe Eingangsspannung nehmen,
> dann wäre es noch einfacher.
> 
> Uplink weg? Gegen 2.40 Uhr komme ich der DSL-Zwangstrennung zuvor. Oder
> was meinst Du mit Uplink?

Ich meinten mit "Uplink" Dein DSL. Welches eben auch weg ist, wenn der Strom 
bei Dir verschwunden ist.

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#300364

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-03-06 13:24 +0000
Message-ID<o9jnut$fuc$1@news.marzen.de>
In reply to#300339
* On Mon, 06 Mar 2017 11:12:43 +0100, Dietz Proepper wrote:

> Holger Marzen wrote:
>
>> * On Mon, 06 Mar 2017 00:45:22 +0100, Dietz Proepper wrote:
>>> Plasterouter? Hmm. Kannst Du basteln? Eine entsprechende Stützschaltung mit
>>> einem kleinen LiPo-Akku sollte machbar sein und Stunden halten. Zudem - Dir
>>> ist gerade Dein Uplink verlustig gegangen.
>> 
>> Müsste ich dann fürs DSL-Modem auch machen. Aber ja, könnte man basteln.
>> Muss mal schauen, ob beide Geräte die selbe Eingangsspannung nehmen,
>> dann wäre es noch einfacher.
>> 
>> Uplink weg? Gegen 2.40 Uhr komme ich der DSL-Zwangstrennung zuvor. Oder
>> was meinst Du mit Uplink?
>
> Ich meinten mit "Uplink" Dein DSL. Welches eben auch weg ist, wenn der Strom 
> bei Dir verschwunden ist.

Mal sehen. Da wir keine Outdoor-DSLAMs haben, bleibt eine Resthoffnung.
Die Wahrscheinlichkeit ist natürlich hoch, dass sich die BWLer
durchgesetzt haben.

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#300377

FromMartin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de>
Date2017-03-06 18:08 +0100
Message-ID<ljbqbc56f0qjmdp1bsciruu07ne1ri9jo9@4ax.com>
In reply to#300221
Holger Marzen <holger@marzen.de> schrieb:

>Unter der optimistischen Annahme, dass die Telekom nach der Abschaltung
>von ISDN die Batteriepufferung nicht abbaut, beginne ich derzeit, meine
>eigene Infrastruktur per USV abzusichern. 

Mein Rechner hat seit fast 20 Jahren einen Akku eingebaut :-)

>Ziel ist es dabei, dass die Server und PCs nicht hart runterknallen und 
>dass ich noch 15 Minuten Zeit habe, um z.B. Kollegen anzurufen, meinen 
>Dienst zu übernehmen, wenn ich Home Office mache. 

15 Minuten Pufferzeit zuhause ist einfach, 15 Minuten Pufferzeit
amtsseitig ist vom Endanwender nicht zu beeinflussen. 

>Sauber heruntergefahrene Server¹ ersparen mir hoffentlich aufwändige 
>telefonische Instruktionen an meine Frau, wenn der Strom wieder da ist. 

Wie oft ist das denn passiert, solange Du in Frankfurt bist? 

>Man kann ja nie irgendwelches Mimimi der Kisten ausschließen.

Stimmt. Irgendwas ist immer. 

>Ich schrieb ja schon, dass das Mobilnetz schlagartig nicht mehr
>funktioniert, wenn bei uns im Dorf der Strom ausfällt.

>Leider habe ich keinen Keller oder sonstige Möglichkeiten, mit einer
>zentralen USV Steckdosen in mehreren Räumen zu versorgen, also muss ich
>überall was hinstellen, was für o.g. Tätigkeiten wichtig ist. Eine
>Profilösung ist dann nicht angepeilt.

>Begonnen habe ich mit je einer
>  APC Back UPS PRO USV 1500VA - BR1500G-GR
>im Serverraum und im Arbeitszimmer. Da nur zwei Rechner als Server
>laufen 

... etwa 200 W Dauerverbrauch nur für die Server, etwa soviel, wie ich
für alles an Strom verbrauche.

Was serven die Dinger denn so? 

>Im Arbeitszimmer muss ich den Laserdrucker ohne Batteriepufferung
>betreiben. 

DANN KANNST DU JA NICHT DRUCKEN, WENN DER STROM MAL ALLE JUBELJAHRE
AUSFÄLLT!!!!

Das geht garnicht.

>Wenn der aufheizt, meldet die USV Überlast, was wohl heißt, dass die 
>PCs abstürzen könnten, wenn der Strom im ungünstigen Moment ausfällt.

Das könnte passieren.

>Am Plasterouter habe ich eine
>  APC Back-UPS ES 325
>aber ich glaube, die ist zu schwach. 

Der Plasterouter wird normalerweise über ein Steckernetzteil mit
Kleinspannung betrieben (z.B. mit 12 V), das kann man recht leicht mit
einer Batterie überbrücken (oder z.B. einen Bleigelakku). 

>Insgesamt habe ich eine mittlere Preisklasse angestrebt ...

Vermutlich hast Du allein für Deine USVerei bereit jetzt mehr Geld
bezahlt als ich für meine komplette Rechnermimik. Gemessen am Nutzwert:
Steht das dafür? 

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