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Groups > ger.ct > #236764 > unrolled thread
| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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| First post | 2016-01-04 15:17 +0100 |
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How to buy bitcoins "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-01-04 15:17 +0100
Re: How to buy bitcoins Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2016-01-04 15:10 +0000
Re: How to buy bitcoins "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-01-04 16:50 +0100
Re: How to buy bitcoins Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-01-04 18:10 +0000
Re: How to buy bitcoins Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-01-05 12:00 +0100
Re: How to buy bitcoins Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2016-01-04 19:25 +0100
Re: How to buy bitcoins Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-01-04 19:00 +0100
Re: How to buy bitcoins Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-01-04 18:08 +0000
Re: How to buy bitcoins "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-01-04 19:47 +0100
Re: How to buy bitcoins Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-01-04 22:13 +0000
Re: How to buy bitcoins Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-01-05 08:54 +0100
Re: How to buy bitcoins Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-01-05 00:27 -0800
Re: How to buy bitcoins "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-01-05 09:36 +0100
Re: How to buy bitcoins Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-01-05 09:08 +0000
Re: How to buy bitcoins Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> - 2016-01-05 10:43 +0100
Re: How to buy bitcoins Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-01-05 10:49 +0000
Re: How to buy bitcoins Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-01-05 18:00 +0100
Re: How to buy bitcoins spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2016-01-05 23:31 +0100
Re: How to buy bitcoins Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-01-06 08:53 +0000
Re: How to buy bitcoins Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2016-01-06 15:31 +0000
Re: How to buy bitcoins Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-01-06 20:05 +0000
Re: How to buy bitcoins Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2016-01-06 20:31 +0000
Re: How to buy bitcoins Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-01-06 20:56 +0000
Re: How to buy bitcoins Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2016-01-09 07:09 +0000
Re: How to buy bitcoins Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2016-01-09 10:58 +0000
Re: How to buy bitcoins "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-01-09 17:37 +0100
Re: How to buy bitcoins "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-01-09 18:35 +0100
Re: How to buy bitcoins spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2016-01-11 13:11 +0100
Re: How to buy bitcoins Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-01-05 12:00 +0100
Re: How to buy bitcoins Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-01-05 12:31 +0100
Re: How to buy bitcoins Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-01-05 13:41 +0100
Re: How to buy bitcoins Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-01-05 18:00 +0100
Re: How to buy bitcoins Oliver Cromm <lispamateur@crommatograph.info> - 2016-01-05 17:44 -0500
Re: How to buy bitcoins Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-01-05 03:08 -0800
Re: How to buy bitcoins Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-01-05 12:00 +0100
Re: How to buy bitcoins Frank Streitz <fskeinspam@web.de> - 2016-01-05 10:02 +0100
Re: How to buy bitcoins "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-01-05 11:23 +0100
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-01-04 15:17 +0100 |
| Subject | How to buy bitcoins |
| Message-ID | <n6duuc$8u2$1@news.albasani.net> |
Na bitte, die Ransomware-Programmierer haben an alles gedacht. Hatte doch hier jemand vor kurzem angezweifelt, daß allzu viele Betroffene überhapt einen Plan hätten, wie sie an Bitcoins zur Lösegeldbezahlung kommen können. Siehe die Bezahlanleitung auf dem Foto. http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-Sichtung-Erpressungstrojaner-Ransom32-aufgrund-JavaScript-noch-bedrohlicher-3058194.html
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| From | Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> |
|---|---|
| Date | 2016-01-04 15:10 +0000 |
| Message-ID | <n6e213$7lj$1@dont-email.me> |
| In reply to | #236764 |
ich hätte vor allem Bedenken, dass nach dem Bezahlen auch eine Gegenleistung in Form eines passenden Schlüssels erfolgt und würde deshalb vorziehen, auf einige aktuelle Daten seit der letzten Datensicherung zu verzichten. Hoffentlich kommt nicht mal jmd. auf den Gedanken, diese Trojaner mit einem Zündmechanismus auszustatten, der erst auf Sicherungsmedien übertragen wird und dann bei der nächsten Sicherung System und Sicherung in Geiselhaft nimmt. aq
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-01-04 16:50 +0100 |
| Message-ID | <n6e4cr$juo$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #236769 |
Am 04.01.16 um 16:10 schrieb Andreas Quast: > ich hätte vor allem Bedenken, dass nach dem Bezahlen auch eine > Gegenleistung in Form eines passenden Schlüssels erfolgt und würde > deshalb vorziehen, auf einige aktuelle Daten seit der letzten > Datensicherung zu verzichten. Siehe unten. > Hoffentlich kommt nicht mal jmd. auf den Gedanken, diese Trojaner mit > einem Zündmechanismus auszustatten, der erst auf Sicherungsmedien > übertragen wird und dann bei der nächsten Sicherung System und Sicherung > in Geiselhaft nimmt. Aber natürlich machen sie das jetzt schon. Der Fehler ist dann schon in ein paar Generationen Backups verewigt, wenn der Crypto-Trojaner seinen Schlüssel wegwirft. > aq > Und zur ersten Sorge: Teil jedes organisierten Verbrechens ist, daß es in sich schlüssig ist und System hat. Wenn Du deine Schutzgebühren bei Don Vito Corleone ordentlich entrichtest, dann schützt er Dich tatsächlich vor seinen eigenen Schlägern, vor konkurrierenden Mafia-Clans und vor der korrupten Polizei. Nur dann funktioniert sein Schutzgeldsystem über Jahrzehnte. Genauso arbeiten die Crypto-Trojaner idR "seriös". 35 $ wollen sie oben fordern. Glaubst Du, sie machen sich solche Mühen, um dann wegen 35$ keine Schlüssel rauszurücken? Natürlich tun sie das, denn wenn sich das Gegenteil rumspräche wäre es ja massiv geschäftsschädigend. Und obwohl der treu-brave Heise-Verlag und das BSI und BKA alle raten, nicht zu bezahlen, kann es, je nach Wichtigkeit der Daten, ganz rational sein nochmal 35 $ zu riskieren. Sieht auch das FBI so: http://www.heise.de/security/meldung/Empfehlung-des-FBI-Bei-Erpressungs-Trojanern-klein-beigeben-und-einfach-bezahlen-2859151.html
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2016-01-04 18:10 +0000 |
| Message-ID | <1dt568ab518i1223n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #236775 |
On Mon, 04 Jan 2016 16:50:50 Dr. Joachim Neudert wrote: > Und obwohl der treu-brave Heise-Verlag und das BSI und BKA alle > raten, nicht zu bezahlen, kann es, je nach Wichtigkeit der Daten, > ganz rational sein nochmal 35 $ zu riskieren. Die 35$ sind so wenig, dass ich selbstverständlich bezahlen würde - mein eigener Fokus liegt ja primär auf meinen Daten, auf die ich wieder zugreifen können möchte. Für die Behörden ist aber natürlich die Meldung wichtiger: Mit ausreichend bekannten Fällen wird man den Leuten wohl auf die Spur kommen (oder als Konsequenz doch irgendwann Bitcoin verbieten, was angesichts der "immensen" Verbreitung auch kein wirklicher Nachteil wäre). Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Seeligkeit und Vergnügen. Mit Stefan. Ein irritiertes Vergnügen! (Sloganizer)
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-01-05 12:00 +0100 |
| Message-ID | <vt6n8btfg5t6v1uoeipvoigbt15h59kbsh@4ax.com> |
| In reply to | #236819 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb: >> Und obwohl der treu-brave Heise-Verlag und das BSI und BKA alle >> raten, nicht zu bezahlen, kann es, je nach Wichtigkeit der Daten, >> ganz rational sein, nochmal 35 $ zu riskieren. > Die 35$ sind so wenig, dass ich selbstverständlich bezahlen würde - > mein eigener Fokus liegt ja primär auf meinen Daten, auf die ich > wieder zugreifen können möchte. Klar. Bei 35$ überlegt man nicht lang, sondern zahlt. Wenn ich an die Frühzeit der Malware zurückdenke, ging es dabei oft um schlichte Zerstörung. Ein Virus schlug zu einem bestimmten Datum zu und formatierte dann auf der ganzen Welt Festplatten. Der Programmierer konnte sich in seiner vermeintlichen Macht baden, das war es dann aber auch schon. In der Zwischenzeit handeln die meisten Malwareprogrammierer rationaler: Die hauen nicht irgendeinem Wildfremden am anderen Ende der Welt die Festplatte kaputt, sondern sie wollen Geld. Bitcoins, eine Währung, die von ihrem Prinzip her auf Anonymität ausgelegt ist, ist für diesen Zweck natürlich ideal. >Für die Behörden ist aber natürlich die Meldung wichtiger: Mit >ausreichend bekannten Fällen wird man den Leuten wohl auf die Spur >kommen (oder als Konsequenz doch irgendwann Bitcoin verbieten, was >angesichts der "immensen" Verbreitung auch kein wirklicher Nachteil >wäre). Man darf wohl davon ausgehen, daß jeder Internetkrimineller versucht, seine Identität zu verschleiern. Jede überschrittene Landesgrenze (und das können im Internet viele sein) erschwert den Ermittlungsbehörden die Arbeit. Für Kriminelle ist das ein ziemlich guter Schutz.
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-01-04 19:25 +0100 |
| Message-ID | <devrp6F4tciU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #236775 |
Am 04.01.2016 um 16:50 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Genauso arbeiten die Crypto-Trojaner idR "seriös". 35 $ wollen sie oben > fordern. Glaubst Du, sie machen sich solche Mühen, um dann wegen 35$ > keine Schlüssel rauszurücken? Natürlich tun sie das, denn wenn sich das > Gegenteil rumspräche wäre es ja massiv geschäftsschädigend. > > Und obwohl der treu-brave Heise-Verlag und das BSI und BKA alle raten, > nicht zu bezahlen, kann es, je nach Wichtigkeit der Daten, ganz rational > sein nochmal 35 $ zu riskieren. So schlecht sind die Crypto-Trojaner gar nicht. Im Gegensatz zu Windows 10 laden sie den Key nicht zur gefälligen Kenntnisnahme durch die US-Behörden in die Cloud. Ja, die die Russenmafia hat den Key, aber die filzen nicht dein Notebook, wenn du in die USA einreist.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-01-04 19:00 +0100 |
| Message-ID | <2qcl8b5ektlnfki6838fcjdvfj163vic12@4ax.com> |
| In reply to | #236764 |
"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> schrieb: >Na bitte, die Ransomware-Programmierer haben an alles gedacht. Hatte >doch hier jemand vor kurzem angezweifelt, daß allzu viele Betroffene >überhapt einen Plan hätten, wie sie an Bitcoins zur Lösegeldbezahlung >kommen können. > >Siehe die Bezahlanleitung auf dem Foto. >http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-Sichtung-Erpressungstrojaner-Ransom32-aufgrund-JavaScript-noch-bedrohlicher-3058194.html "404 Datei nicht gefunden" Neuer Url: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-Sichtung-Erpressungstrojaner-Ransom32-aufgrund-JavaScript-noch-bedrohlicher-3060409.html
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2016-01-04 18:08 +0000 |
| Message-ID | <1bt568ab491i1223n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #236764 |
On Mon, 04 Jan 2016 15:17:48 Dr. Joachim Neudert wrote: > Na bitte, die Ransomware-Programmierer haben an alles gedacht. Hatte > doch hier jemand vor kurzem angezweifelt, daß allzu viele Betroffene > überhapt einen Plan hätten, wie sie an Bitcoins zur Lösegeldbezahlung > kommen können. Ich finde das immer noch erstaunlich, und würde den Artikel daher gerne lesen. Allein: > http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-Sichtung-Erpressungstrojaner-Ransom32-aufgrund-JavaScript-noch-bedrohlicher-3058194.html ... er liefert bei mir nur einen 404er. Generell sollte man bei solchen Links den ganzen (primär für Google bestimmten) Text entfernen (und danach kurz prüfen, oder der gekürzte Link noch tut). Das sorgt für weniger Fehler durch Zeilenumbrüche und dergleichen - wobei *hier* der Link als solcher defekt ist, da hätte Kürzen auch nichts geholfen. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Mehr als man hofft. Stefan - genial und unentbehrlich. (Sloganizer)
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-01-04 19:47 +0100 |
| Message-ID | <n6eeni$9ud$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #236817 |
Am 04.01.16 um 19:08 schrieb Stefan Froehlich: >> http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-Sichtung-Erpressungstrojaner-Ransom32-aufgrund-JavaScript-noch-bedrohlicher-3058194.html > > ... er liefert bei mir nur einen 404er. Generell sollte man bei solchen > Links den ganzen (primär für Google bestimmten) Text entfernen (und danach > kurz prüfen, oder der gekürzte Link noch tut). Das sorgt für weniger Fehler > durch Zeilenumbrüche und dergleichen - wobei *hier* der Link als solcher > defekt ist, da hätte Kürzen auch nichts geholfen. > > Servus, > Stefan > Hier ist er wieder: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-Sichtung-Erpressungstrojaner-Ransom32-aufgrund-JavaScript-noch-bedrohlicher-3060409.html Heise hat es auf die "Titelseite" gehoben. Wenn ich den deskriptiven Teil des Links kürze, meutern hier aber auch einige Leute zurecht, warum ich ihnen nicht verraten möchte wohin ich sie gleich entführe. M.E. haben sie Recht, Platz für 30 weitere ASCII-Zeichen ist im Usenet immer noch da, ich selber klicke auch nur ungern auf irgendwelchen TinyURLs.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2016-01-04 22:13 +0000 |
| Message-ID | <7t568aed75i5328n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #236827 |
On Mon, 04 Jan 2016 19:47:14 Dr. Joachim Neudert wrote: > http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-Sichtung-Erpressungstrojaner-Ransom32-aufgrund-JavaScript-noch-bedrohlicher-3060409.html Merci. > Heise hat es auf die "Titelseite" gehoben. Und dabei die URL geändert? Wenig geschickt. > Wenn ich den deskriptiven Teil des Links kürze, meutern hier aber auch > einige Leute zurecht, warum ich ihnen nicht verraten möchte wohin ich sie > gleich entführe. M.E. haben sie Recht, [...] Naja, ich schreibe den Inhalt in den Text vor oder nach dem Link, hast Du ja auch getan. Wie auch immer: Im Artikel sieht man zwar, dass es eine Hilfeanleitung gibt (vermutlich waren erste Versuche einfach nicht sehr erfolgreich), aber wie diese aussieht, erfährt man leider immer noch nicht. *Sind* denn die Installation der Software und der Erwerb von BitCoins tatsächlich DAU-sicher? Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Die wilde Verführung, oder warum Stefan so gefeuert buddelt! (Sloganizer)
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2016-01-05 08:54 +0100 |
| Message-ID | <DWIlErdDrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #236827 |
neudert@5sl.org (Dr. Joachim Neudert) am 04.01.16: > Wenn ich den deskriptiven Teil des Links kürze, meutern hier aber > auch einige Leute zurecht, warum ich ihnen nicht verraten möchte > wohin ich sie gleich entführe. M.E. haben sie Recht, Platz für 30 > weitere ASCII-Zeichen ist im Usenet immer noch da, ich selber > klicke auch nur ungern auf irgendwelchen TinyURLs. Das "Original"-tinyURL bietet immer noch den preview-link an. Aber gut, verwendet man diesen, meckern wieder welche, weshalb sie nicht direkt zum Ziel verlinkt werden statt sich erst die blöde Vorschauseite anschauen zu sollen. Rainer -- Wenn es dich tröstet, ich habe den orangen Button [auf der Website] auch das erste mal übersehen. Man ist ja mittlerweile so konditioniert, alles Bunte zu übersehen. (Thomas Stoll in de.comp.hardware.laufwerke.festplatten)
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-01-05 00:27 -0800 |
| Message-ID | <4eee35fb-3263-489a-9464-1bbdfa792873@googlegroups.com> |
| In reply to | #236827 |
Dr. Joachim Neudert tat kund: > Wenn ich den deskriptiven Teil des Links kürze, meutern hier aber auch > einige Leute zurecht, warum ich ihnen nicht verraten möchte wohin ich > sie gleich entführe. Eine übliche Technik ist, die TinyURL als Link und die ganze Adresse als Text hinzuschreiben. Dann muß man dem Autor natürlich glauben, daß die TinyURL auch wirklich dahin führt. TinyURL.com hat aber auch ein Preview-Feature.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-01-05 09:36 +0100 |
| Message-ID | <n6fvaf$32o$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #236914 |
Am 05.01.16 um 09:27 schrieb Lothar Frings: > Dr. Joachim Neudert tat kund: > >> Wenn ich den deskriptiven Teil des Links kürze, meutern hier aber auch >> einige Leute zurecht, warum ich ihnen nicht verraten möchte wohin ich >> sie gleich entführe. > > Eine übliche Technik ist, > die TinyURL als Link und die > ganze Adresse als Text hinzuschreiben. > Dann muß man dem Autor natürlich glauben, > daß die TinyURL auch wirklich dahin führt. > TinyURL.com hat aber auch ein Preview-Feature. > Cool. Da hat man also 3 mal soviel Arbeit und schreibt genau so viel Text hin, wie im fertigen Heise-Link schon zuvor auch schon drinstand. Das muß aus Deutschland stammen.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2016-01-05 09:08 +0000 |
| Message-ID | <7t568b87e7i1c0n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #236915 |
On Tue, 05 Jan 2016 09:36:31 Dr. Joachim Neudert wrote: > Am 05.01.16 um 09:27 schrieb Lothar Frings: > > Dr. Joachim Neudert tat kund: > >> Wenn ich den deskriptiven Teil des Links kürze, meutern hier aber auch > >> einige Leute zurecht, warum ich ihnen nicht verraten möchte wohin ich > >> sie gleich entführe. > > Eine übliche Technik ist, die TinyURL als Link und die ganze Adresse > > als Text hinzuschreiben. [...] > Cool. Da hat man also 3 mal soviel Arbeit und schreibt genau so viel Text > hin, wie im fertigen Heise-Link schon zuvor auch schon drinstand. Ja, das halte ich auch für eher sinnlos (btw erlaubt Heise das Kürzen des deskriptiven Teils ohnehin nicht, wie ich eben festgestellt habe). Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan: Ein Fels in chaotischer Zeit. (Sloganizer)
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| From | Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-01-05 10:43 +0100 |
| Message-ID | <n6g6pe.2so.1@ID-23555.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #236921 |
Stefan Froehlich schrieb am 5 Jan 2016 09:08:41 GMT:
> Ja, das halte ich auch für eher sinnlos (btw erlaubt Heise das Kürzen des
> deskriptiven Teils ohnehin nicht, wie ich eben festgestellt habe).
Kürzen ist möglich: <http://heise.de/-3060409>. Der Link ist auch so am
Ende des Artikels zu finden, allerdings etwas unauffällig.
Gruß Heiko
--
Faule Engel taugen weniger als fleißige Teufel.
Emil Gött
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2016-01-05 10:49 +0000 |
| Message-ID | <5t568b9fb1i2452n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #236927 |
On Tue, 05 Jan 2016 10:43:57 Heiko Rost wrote: > Stefan Froehlich schrieb am 5 Jan 2016 09:08:41 GMT: > > Ja, das halte ich auch für eher sinnlos (btw erlaubt Heise das Kürzen des > > deskriptiven Teils ohnehin nicht, wie ich eben festgestellt habe). > Kürzen ist möglich: <http://heise.de/-3060409>. Der Link ist auch so am > Ende des Artikels zu finden, allerdings etwas unauffällig. Ah, danke. Auf die Idee, auch noch den Pfad wegzulassen, bin ich nicht gekommen. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Für die Tage der Wehmut - verstreben mit Stefan! (Sloganizer)
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-01-05 18:00 +0100 |
| Message-ID | <03hn8b1brcoupvifd0641d0g9dt4iq03i8@4ax.com> |
| In reply to | #236946 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb: >>> Ja, das halte ich auch für eher sinnlos (btw erlaubt Heise das Kürzen des >>> deskriptiven Teils ohnehin nicht, wie ich eben festgestellt habe). >> Kürzen ist möglich: <http://heise.de/-3060409>. Der Link ist auch so am >> Ende des Artikels zu finden, allerdings etwas unauffällig. > Ah, danke. Auf die Idee, auch noch den Pfad wegzulassen, bin ich nicht > gekommen. Es hätte nicht geholfen. Die Artikelnummer ist bei den beiden Versionen unterschiedlich. Wäre ja nett gewesen von Heise, wenn sie beim Update des Artikels eine Weiterleitung eingerichtet hätten und nicht einfach nur die bereits veröffentlichte Ressource vom Netz genommen hätten. Andererseits hat uns das erfreulicherweise wieder eine Metadiskussion beschert.
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2016-01-05 23:31 +0100 |
| Message-ID | <1mgkrxi.86wxt11ajnlr9N@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #236946 |
Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: >> Kürzen ist möglich: <http://heise.de/-3060409>. Der Link ist auch so >> am Ende des Artikels zu finden, allerdings etwas unauffällig. > Ah, danke. Auf die Idee, auch noch den Pfad wegzulassen, bin ich nicht > gekommen. Das reicht nicht, Du musst auch noch das "www." zwischen "http://" und "heise.de/-" weglassen. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2016-01-06 08:53 +0000 |
| Message-ID | <3t568cd5d2i5d09n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #237115 |
On Tue, 05 Jan 2016 23:31:54 Marc Stibane wrote: > >> Kürzen ist möglich: <http://heise.de/-3060409>. Der Link ist auch so > >> am Ende des Artikels zu finden, allerdings etwas unauffällig. > > Ah, danke. Auf die Idee, auch noch den Pfad wegzulassen, bin ich nicht > > gekommen. > Das reicht nicht, Du musst auch noch das "www." zwischen "http://" und > "heise.de/-" weglassen. Nein (jedenfalls habe ich <http://www.heise.de/-3060409> gerade erfolgreich aufgerufen). Das wäre auch eine extrem eigenwillige und pingelige Konfiguration (der Redirect von "www" auf den Domainnamen erfolg üblicherweise mit einem einzelnen, eigenen Rewrite für alles, was daherkommt). Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan: Grenzenlos und schön. (Sloganizer)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2016-01-06 15:31 +0000 |
| Message-ID | <n6jc15$jsa$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #237155 |
Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: > Nein (jedenfalls habe ich <http://www.heise.de/-3060409> gerade erfolgreich > aufgerufen). Das wäre auch eine extrem eigenwillige und pingelige > Konfiguration (der Redirect von "www" auf den Domainnamen erfolg > üblicherweise mit einem einzelnen, eigenen Rewrite für alles, was > daherkommt). > > Servus, > Stefan > Noch einfacher: Kein redirect. www.domain.tld und domain.tld weisen im DNS einfach auf dieselbe IP. Wer sich da zuständig fühlt, antwortet. Gruß aus Ehrwald/Austria Joachim -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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