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Groups > ger.ct > #227102 > unrolled thread
| Started by | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2015-10-30 16:59 -0700 |
| Last post | 2015-11-01 14:02 +0100 |
| Articles | 19 — 9 participants |
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Re: Rinderwahnsinn Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2015-10-30 16:59 -0700
Re: Rinderwahnsinn Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2015-10-31 07:02 +0000
Re: Rinderwahnsinn Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-10-31 22:00 +0100
Re: Rinderwahnsinn Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2015-11-01 08:39 +0100
Re: Rinderwahnsinn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2015-11-01 13:36 +0100
Re: Rinderwahnsinn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2015-11-03 22:49 +0100
Re: Rinderwahnsinn Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-11-02 11:00 +0100
Re: Rinderwahnsinn "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2015-11-02 11:07 +0100
Re: Rinderwahnsinn "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2015-11-02 11:16 +0100
Re: Rinderwahnsinn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2015-11-02 19:29 +0100
Re: Rinderwahnsinn Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-11-02 19:34 +0100
Re: Rinderwahnsinn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2015-11-02 20:08 +0100
Re: Rinderwahnsinn Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-11-02 19:40 +0100
Re: Rinderwahnsinn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2015-11-02 20:14 +0100
Re: Rinderwahnsinn Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-11-02 20:19 +0100
Re: Rinderwahnsinn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2015-11-02 20:28 +0100
Re: Rinderwahnsinn Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2015-11-01 11:25 +0100
Re: Rinderwahnsinn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2015-11-01 13:48 +0100
Re: Rinderwahnsinn Peter Matthias <PeterMatthias@web.de> - 2015-11-01 14:02 +0100
| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-30 16:59 -0700 |
| Subject | Re: Rinderwahnsinn |
| Message-ID | <ab27f14f-b303-4ce3-b1bc-9a93237578e1@googlegroups.com> |
Bernd Ullrich tat kund: > http://heise.de/-2866275 > > "Sollten Zeitungen nach dem Modell der öffentlich-rechtlichen Sender > durch eine Haushaltsabgabe finanziert werden? Der Vorsitzende des > Deutschen Journalistenverbandes plädiert dafür" Sag bloß. Ewige Finanzierung toter Bäume durch den Steuerzahler. Dinosaurier an den Fleischtöpfen des Staates. Paradiesisch.
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| From | Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> |
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| Date | 2015-10-31 07:02 +0000 |
| Message-ID | <n11p30$81d$3@dont-email.me> |
| In reply to | #227102 |
Am Fri, 30 Oct 2015 16:59:51 -0700 schrieb Lothar Frings: > Bernd Ullrich tat kund: > >> http://heise.de/-2866275 >> >> "Sollten Zeitungen nach dem Modell der öffentlich-rechtlichen Sender >> durch eine Haushaltsabgabe finanziert werden? Der Vorsitzende des >> Deutschen Journalistenverbandes plädiert dafür" > > Sag bloß. Ewige Finanzierung toter Bäume durch den Steuerzahler. > Dinosaurier an den Fleischtöpfen des Staates. Paradiesisch. Politiker und Verbände in den Gremien, die über die Vergabe der Gelder bestimmen. Endlich Presseorgane ausschalten, die sich noch nicht an die Vorgaben des polit. Mainstreams halten (gibt es so etwas denn überhaupt noch?).
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
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| Date | 2015-10-31 22:00 +0100 |
| Message-ID | <s7g93b987nqr3niqoufjlohn2kmmbhjmq0@4ax.com> |
| In reply to | #227106 |
Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> schrieb: >>> http://heise.de/-2866275 >>> "Sollten Zeitungen nach dem Modell der öffentlich-rechtlichen Sender >>> durch eine Haushaltsabgabe finanziert werden? Der Vorsitzende des >>> Deutschen Journalistenverbandes plädiert dafür" >> Sag bloß. Ewige Finanzierung toter Bäume durch den Steuerzahler. >> Dinosaurier an den Fleischtöpfen des Staates. Paradiesisch. >Politiker und Verbände in den Gremien, die über die Vergabe der Gelder >bestimmen. Endlich Presseorgane ausschalten, die sich noch nicht an die >Vorgaben des polit. Mainstreams halten (gibt es so etwas denn überhaupt >noch?). Bezüglich des aktuell beherrschenden Themas "Zuwanderung" nicht. Diesbezüglich singt die komplette Presse einstimmig "Refugees welcome" und verteufelt jeden, der auch nur den leisesten Zweifel daran äußert, ob der aktuelle Zustrom noch lang beherrschbar bleibt.
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
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| Date | 2015-11-01 08:39 +0100 |
| Message-ID | <DS1Fz$PirLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #227200 |
martin.gerdes@gmx.de (Martin Gerdes) am 31.10.15: > Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> schrieb: >>>> http://heise.de/-2866275 >>>> "Sollten Zeitungen nach dem Modell der öffentlich-rechtlichen >>>> Sender durch eine Haushaltsabgabe finanziert werden? Der >>>> Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes plädiert dafür" >>> Sag bloß. Ewige Finanzierung toter Bäume durch den Steuerzahler. >>> Dinosaurier an den Fleischtöpfen des Staates. Paradiesisch. >> Politiker und Verbände in den Gremien, die über die Vergabe der >> Gelder bestimmen. Endlich Presseorgane ausschalten, die sich noch >> nicht an die Vorgaben des polit. Mainstreams halten (gibt es so >> etwas denn überhaupt noch?). > Bezüglich des aktuell beherrschenden Themas "Zuwanderung" nicht. > Diesbezüglich singt die komplette Presse einstimmig "Refugees > welcome" und verteufelt jeden, der auch nur den leisesten Zweifel > daran äußert, ob der aktuelle Zustrom noch lang beherrschbar > bleibt. Ach ja? In welchem Land? Ich finde beinahe überall im deutschsprachigen Bereich durchaus differenzierte Berichterstattung und kritische Kommentare. Ok, Begeisterung für Brandstifter und Steineschmeißer ist jetzt nicht so allgemein verbreitet, da muß man schon auf die "richtigen" Publikationen ausweichen. Auswahl gibt es da ja zumindest online genug. Mehr als. Rainer -- Wenn in 2000 Jahren jemand etwas von unserer Zivilisation finden will, wird er vermutlich nur Makrolonstaub finden und ahnungslos wegpinseln. (Carsten Kurz in maus.technik.elektronik)
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
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| Date | 2015-11-01 13:36 +0100 |
| Message-ID | <n150rf$qvp$1@dont-email.me> |
| In reply to | #227233 |
Salve allerseits, Rainer Knaepper schrieb: > martin.gerdes@gmx.de (Martin Gerdes) am 31.10.15: >> Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> schrieb: > >>>>> http://heise.de/-2866275 > >>>>> "Sollten Zeitungen nach dem Modell der öffentlich-rechtlichen >>>>> Sender durch eine Haushaltsabgabe finanziert werden? Der >>>>> Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes plädiert dafür" > >>>> Sag bloß. Ewige Finanzierung toter Bäume durch den Steuerzahler. >>>> Dinosaurier an den Fleischtöpfen des Staates. Paradiesisch. > >>> Politiker und Verbände in den Gremien, die über die Vergabe der >>> Gelder bestimmen. Endlich Presseorgane ausschalten, die sich noch >>> nicht an die Vorgaben des polit. Mainstreams halten (gibt es so >>> etwas denn überhaupt noch?). > >> Bezüglich des aktuell beherrschenden Themas "Zuwanderung" nicht. >> Diesbezüglich singt die komplette Presse einstimmig "Refugees >> welcome" und verteufelt jeden, der auch nur den leisesten Zweifel >> daran äußert, ob der aktuelle Zustrom noch lang beherrschbar >> bleibt. > > Ach ja? In welchem Land? > Nur in D und womöglich auch in S! Ansonsten ist sich nämlich die Wertegemeinschaft innerhalb der Europäischen Union absolut einhellig darüber einig, dass sie keine Flüchtlinge aufnehmen wollen und Einwanderer nur, wenn sie wohlhabend sind! Unser Doc erwähnte bereits die französische Banlieue und die Spanier wurden in Ceuta lieber heute als morgen wieder scharf schießen dürfen... M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
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| Date | 2015-11-03 22:49 +0100 |
| Message-ID | <n1bdj6$p5a$1@dont-email.me> |
| In reply to | #227261 |
Salve allerseits, Kassandra schrieb: > Rainer Knaepper schrieb: >> martin.gerdes@gmx.de (Martin Gerdes) am 31.10.15: >>> Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> schrieb: >> >>>>>> http://heise.de/-2866275 >> >>>>>> "Sollten Zeitungen nach dem Modell der öffentlich-rechtlichen >>>>>> Sender durch eine Haushaltsabgabe finanziert werden? Der >>>>>> Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes plädiert dafür" >> >>>>> Sag bloß. Ewige Finanzierung toter Bäume durch den Steuerzahler. >>>>> Dinosaurier an den Fleischtöpfen des Staates. Paradiesisch. >> >>>> Politiker und Verbände in den Gremien, die über die Vergabe der >>>> Gelder bestimmen. Endlich Presseorgane ausschalten, die sich noch >>>> nicht an die Vorgaben des polit. Mainstreams halten (gibt es so >>>> etwas denn überhaupt noch?). >> >>> Bezüglich des aktuell beherrschenden Themas "Zuwanderung" nicht. >>> Diesbezüglich singt die komplette Presse einstimmig "Refugees >>> welcome" und verteufelt jeden, der auch nur den leisesten Zweifel >>> daran äußert, ob der aktuelle Zustrom noch lang beherrschbar >>> bleibt. >> >> Ach ja? In welchem Land? >> > Nur in D und womöglich auch in S! Ansonsten ist sich nämlich die > Wertegemeinschaft innerhalb der Europäischen Union absolut einhellig > darüber einig, dass sie keine Flüchtlinge aufnehmen wollen und Einwanderer > nur, wenn sie wohlhabend sind! Unser Doc erwähnte bereits die französische > Banlieue und die Spanier wurden in Ceuta lieber heute als morgen wieder > scharf schießen dürfen... > --- <hier abknabbern> --- Das bleibt von der Solidarität, wenn die Mikrofone abgeschaltet sind: Derselbe Herr Faymann, dem das humanitäre Gleichgewicht in Europa so am Herzen liegt, lässt jeden syrischen Flüchtling an die Grenze expedieren, der das Wort "Deutschland" in wenigstens einer Sprache aussprechen kann. Seine Regierung ist da sehr zuvorkommend: Man besteigt in Wien einfach einen Bus, der einen zur Grenze karrt, nur die letzten Meter muss man selber zurücklegen. Wo es unübersichtlich zu werden droht, weil man sich abseits des Trecks bewegt, weisen kleine "Germany"-Schilder den Weg. Es gibt kein Gesetz, das von Deutschland verlangt, diese Flüchtlinge aufzunehmen. Schon das Wort Flüchtling ist in dem Fall ein merkwürdig unpassender Begriff. Bei den Einreisenden handelt sich ausnahmslos um Menschen, die von einem sicheren Ort in Europa an einen anderen umsiedeln wollen, ohne dass sie für die legale Einreise über die erforderlichen Dokumente verfügen. Keine Ahnung, wie derzeit die Lage in Linz, Wien oder Graz ist, aber das Wesen von "Flucht" ist normalerweise, dass man sich Umständen entzieht, die allgemein als unmenschlich gelten. *Heuchler, Zuschauer - und Osteuropäer* So ist also die Lage in Europa: Es gibt die Heuchlerstaaten, die von Solidarität reden, bis allen die Ohren klingeln, aber sich, wenn es ernst wird, zur Seite drücken. Es gibt die großen Zuschauerländer wie Frankreich oder England, die höflich abwarten, wie sich Deutschland in der Krise schlägt. Und es gibt die Osteuropäer, die offen sagen, dass sie keine Flüchtlinge wollen. Was es nicht gibt, ist Verständnis oder gar Unterstützung für den deutschen Weg. Drei Gipfel, deren einzig greifbares Ergebnis bislang die Verteilung von 900 Asylbewerbern war, haben das zur Genüge bewiesen. Wir dachten, man würde uns unsere harte Haltung in der Griechenlandkrise übel nehmen, aber das war ein Missverständnis. Nicht der spießige Deutsche, der auf die Rückzahlung alter Schuldentitel pocht, macht den Nachbarn Angst: Es ist der Deutsche mit dem großen Herzen, der sich gegen alle Einwände entschlossen hat, die Welt bei sich aufzunehmen. Es braucht nicht viel, und die Verwunderung schlägt in Verachtung um. Der London-Korrespondent der "FAZ", Jochen Buchsteiner, hat anlässlich des Englandbesuchs der Kanzlerin über eine Konferenz berichtet, die von dem angesehenen Verleger Lord Weidenfeld einberufen wurde und bei der die Deutschen nur Spott ernteten. Vor allem der Satz von deutscher Seite, es gebe keine Grenzen mehr, die Menschen abhalten könnten, rief dem Bericht zufolge Erstaunen hervor. Wenn dies wirklich ernst gemeint sei, sagte ein Teilnehmer aus Frankreich, "dann gehe ich zurück nach Paris, sage, dass die deutsche Regierung eine Meise hat, und fordere die Wiedererrichtung der Grenze zwischen unseren beiden Ländern". *Europa hinterm Zaun* Die Deutschen haben nach Lage der Dinge drei Möglichkeiten: Sie erweisen sich als gute Europäer und schließen sich der Meinung an, dass man den Flüchtlingen den Weg verlegen muss. Sie machen so weiter wie bisher, verzichten aber darauf, von ihren europäischen Nachbarn zu erwarten, dass sie sich an dem Hilfswerk beteiligen. Oder sie versuchen mit aller Macht, den Kontinent nach ihrem Bilde von Humanität zu formen, ohne Rücksicht auf die Verwerfungen, die das mit sich bringt. Wie eine europäische Lösung aussehen kann, die von den Nachbarn mitgetragen wird, ist relativ naheliegend. Sie würde bedeuten, die Freizügigkeit auf dem Kontinent zu retten, indem man die europäische Außengrenze wieder zu einer echten Grenze macht. Die Ostgrenze der EU ist rund 6000 Kilometer lang, sie verläuft an Russland entlang, über Weißrussland und die Ukraine bis zur Republik Moldau. Hinzu kommt die Grenze zur Türkei. Wer sagt, eine solche Strecke lasse sich nicht sichern, will nicht wissen, was geht. Die Ungarn haben nicht einmal drei Monate gebraucht, um mit einem Zaun ihr Land nach Serbien hin abzuriegeln, und das ganz ohne Hilfe aus Brüssel. Der Grenzzaun, den Israel zum Westjordanland hin errichtet hat, ist 750 Kilometer lang. Die Sperranlage, die die USA von Mexiko trennt, erstreckt sich über mehr als 1000 Kilometer, und es ist absehbar, dass es dabei nicht bleiben wird. Man kann sagen, dass ein Europa mit einem Zaun drumherum nicht mehr das Europa wäre, indem wir leben wollen. Aber was tun wir, wenn dieses Europa das einzige ist, das zu haben ist? --- </hier abknabbern> --- © <http://spiegel.de/article.do?id=1060839> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
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| Date | 2015-11-02 11:00 +0100 |
| Message-ID | <hv5d3b9gl5qd0dk4ih84gmgs54qiht9bhp@4ax.com> |
| In reply to | #227233 |
Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> schrieb: >>> Politiker und Verbände in den Gremien, die über die Vergabe der >>> Gelder bestimmen. Endlich Presseorgane ausschalten, die sich noch >>> nicht an die Vorgaben des polit. Mainstreams halten (gibt es so >>> etwas denn überhaupt noch?). >> Bezüglich des aktuell beherrschenden Themas "Zuwanderung" nicht. >> Diesbezüglich singt die komplette Presse einstimmig "Refugees >> welcome" und verteufelt jeden, der auch nur den leisesten Zweifel >> daran äußert, ob der aktuelle Zustrom noch lang beherrschbar >> bleibt. > Ach ja? In welchem Land? "In diesem unnnseren Lannnde." Ach nein, das war ja ein anderer. "Dann ist das nicht mein Land." So. > Ich finde beinahe überall im deutschsprachigen Bereich durchaus > differenzierte Berichterstattung und kritische Kommentare. In der Tat hört man seit wenigen Wochen ganz leise skeptische Töne, die das bisherige Bußschweigen und Hosianna-Singen durchbrechen. Aber den Bildern zuwandernder Vierjähriger wird noch immer erheblich mehr Druckraum eingeräumt. Ich glaube, unsere Medien sind von einer realistischen Sicht noch ein gutes Stück entfernt.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2015-11-02 11:07 +0100 |
| Message-ID | <n17clv$f6i$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #227361 |
Am 02.11.15 um 11:00 schrieb Martin Gerdes: > > Ich glaube, unsere Medien sind von einer realistischen Sicht noch ein > gutes Stück entfernt. > Wo sind sie das nicht? Schau Dir nur mal die SPON-Online-Redakteure an, dann weißt Du was für eine Weltsicht und Lebenserfahrung unsere Medien prägt. http://www.spiegel.de/impressum/a-941280.html
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2015-11-02 11:16 +0100 |
| Message-ID | <n17d6q$gcj$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #227363 |
Am 02.11.15 um 11:07 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 02.11.15 um 11:00 schrieb Martin Gerdes: > >> >> Ich glaube, unsere Medien sind von einer realistischen Sicht noch ein >> gutes Stück entfernt. >> > > > Wo sind sie das nicht? > > Schau Dir nur mal die SPON-Online-Redakteure an, dann weißt Du was für > eine Weltsicht und Lebenserfahrung unsere Medien prägt. > > http://www.spiegel.de/impressum/a-941280.html > Da stellt sich doch die Frage: was macht der SPON mit Mitarbeitern, die die 50 überschreiten? Werden die auch 5 Jahre weiterbezahlt bei gleichzeitigem Arbeitsverbot, wie Fidel-Sebastian es für sich erwartet?
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
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| Date | 2015-11-02 19:29 +0100 |
| Message-ID | <n189u1$884$1@dont-email.me> |
| In reply to | #227366 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Werden die auch 5 Jahre weiterbezahlt bei > gleichzeitigem Arbeitsverbot, wie Fidel-Sebastian es für sich erwartet? > Arbeitsverbot ist etwas arg starker Toback – solange ich offiziell beschäftigt bin, darf ich ohne ihre Zustimmung natürlich nichts annehmen, danach aber schon, nur eben 3 Jahre nicht für die Konkurrenz... M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-02 19:34 +0100 |
| Message-ID | <n187v4$oun$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #227417 |
On 11/02/2015 07:29 PM, Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara wrote: > Salve allerseits, > > Dr. Joachim Neudert schrieb: >> Werden die auch 5 Jahre weiterbezahlt bei >> gleichzeitigem Arbeitsverbot, wie Fidel-Sebastian es für sich erwartet? >> > Arbeitsverbot ist etwas arg starker Toback – solange ich offiziell > beschäftigt bin, darf ich ohne ihre Zustimmung natürlich nichts annehmen, > danach aber schon, nur eben 3 Jahre nicht für die Konkurrenz... Wenn die das so wollen, dann zahlen die doch sicher diese 3 Jahre monatlich für dieses Privileg, oder? Gerrit
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
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| Date | 2015-11-02 20:08 +0100 |
| Message-ID | <n18c7n$ic6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #227420 |
Salve allerseits, Gerrit Heitsch schrieb: > On 11/02/2015 07:29 PM, Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara wrote: >> Salve allerseits, >> >> Dr. Joachim Neudert schrieb: >>> Werden die auch 5 Jahre weiterbezahlt bei >>> gleichzeitigem Arbeitsverbot, wie Fidel-Sebastian es für sich erwartet? >>> >> Arbeitsverbot ist etwas arg starker Toback – solange ich offiziell >> beschäftigt bin, darf ich ohne ihre Zustimmung natürlich nichts annehmen, >> danach aber schon, nur eben 3 Jahre nicht für die Konkurrenz... > > Wenn die das so wollen, dann zahlen die doch sicher diese 3 Jahre > monatlich für dieses Privileg, oder? > Yoh! Und zwar einmalig! Allerdings darf man Obiges nicht zu eng sehen: Gelänge es mir ein Berater-Job z.B. in unmittelbarer Nähe von Winfried Kretschmann zu ergattern, dann würden sie nicht nur hochwahrscheinlich sofort zustimmen, sondern mir auch noch bei der Büroausstattung und mit Praktikanten aushelfen... M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-02 19:40 +0100 |
| Message-ID | <n188b2$pfl$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #227417 |
On 11/02/2015 07:29 PM, Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara wrote: > Salve allerseits, > > Dr. Joachim Neudert schrieb: >> Werden die auch 5 Jahre weiterbezahlt bei >> gleichzeitigem Arbeitsverbot, wie Fidel-Sebastian es für sich erwartet? >> > Arbeitsverbot ist etwas arg starker Toback – solange ich offiziell > beschäftigt bin, darf ich ohne ihre Zustimmung natürlich nichts annehmen, > danach aber schon, nur eben 3 Jahre nicht für die Konkurrenz... Nachtrag... Wie passen diese 3 Jahre eigentlich zu den maximal 2 Jahren die sowas in Deutschland anscheinend maximal dauern darf? Gerrit
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
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| Date | 2015-11-02 20:14 +0100 |
| Message-ID | <n18ciq$jpa$1@dont-email.me> |
| In reply to | #227422 |
Salve allerseits, Gerrit Heitsch schrieb: > On 11/02/2015 07:29 PM, Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara wrote: >> Dr. Joachim Neudert schrieb: >>> Werden die auch 5 Jahre weiterbezahlt bei >>> gleichzeitigem Arbeitsverbot, wie Fidel-Sebastian es für sich erwartet? >>> >> Arbeitsverbot ist etwas arg starker Toback – solange ich offiziell >> beschäftigt bin, darf ich ohne ihre Zustimmung natürlich nichts annehmen, >> danach aber schon, nur eben 3 Jahre nicht für die Konkurrenz... > > Nachtrag... Wie passen diese 3 Jahre eigentlich zu den maximal 2 Jahren > die sowas in Deutschland anscheinend maximal dauern darf? > Weil es von beiden Seiten vertraglich so geregelt wurde? M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-02 20:19 +0100 |
| Message-ID | <n18ajo$rsi$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #227425 |
On 11/02/2015 08:14 PM, Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara wrote: > Salve allerseits, > > Gerrit Heitsch schrieb: >> On 11/02/2015 07:29 PM, Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara wrote: >>> Dr. Joachim Neudert schrieb: >>>> Werden die auch 5 Jahre weiterbezahlt bei >>>> gleichzeitigem Arbeitsverbot, wie Fidel-Sebastian es für sich erwartet? >>>> >>> Arbeitsverbot ist etwas arg starker Toback – solange ich offiziell >>> beschäftigt bin, darf ich ohne ihre Zustimmung natürlich nichts annehmen, >>> danach aber schon, nur eben 3 Jahre nicht für die Konkurrenz... >> >> Nachtrag... Wie passen diese 3 Jahre eigentlich zu den maximal 2 Jahren >> die sowas in Deutschland anscheinend maximal dauern darf? >> > Weil es von beiden Seiten vertraglich so geregelt wurde? Damit kannst du entsprechende Gesetze nicht aushebeln. Gerrit
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-02 20:28 +0100 |
| Message-ID | <n18dda$nam$1@dont-email.me> |
| In reply to | #227427 |
Salve allerseits, Gerrit Heitsch schrieb: > On 11/02/2015 08:14 PM, Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara wrote: >> Gerrit Heitsch schrieb: >>> On 11/02/2015 07:29 PM, Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara wrote: >>>> Dr. Joachim Neudert schrieb: >>>>> Werden die auch 5 Jahre weiterbezahlt bei >>>>> gleichzeitigem Arbeitsverbot, wie Fidel-Sebastian es für sich erwartet? >>>>> >>>> Arbeitsverbot ist etwas arg starker Toback – solange ich offiziell >>>> beschäftigt bin, darf ich ohne ihre Zustimmung natürlich nichts annehmen, >>>> danach aber schon, nur eben 3 Jahre nicht für die Konkurrenz... >>> >>> Nachtrag... Wie passen diese 3 Jahre eigentlich zu den maximal 2 Jahren >>> die sowas in Deutschland anscheinend maximal dauern darf? >>> >> Weil es von beiden Seiten vertraglich so geregelt wurde? > > Damit kannst du entsprechende Gesetze nicht aushebeln. > Die gesetzlichen Regelungen werden auch gar nicht ausgehebelt! Da jedoch ab dem Ende der Kündigungsfrist gerechnet wird – aber mehr sage ich dazu nicht... M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-01 11:25 +0100 |
| Message-ID | <n14pb1$8ov$5@news.albasani.net> |
| In reply to | #227200 |
Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> schrieb: >Bezüglich des aktuell beherrschenden Themas "Zuwanderung" nicht. >Diesbezüglich singt die komplette Presse einstimmig "Refugees welcome" >und verteufelt jeden, der auch nur den leisesten Zweifel daran äußert, >ob der aktuelle Zustrom noch lang beherrschbar bleibt. Das wäre ja inzwischen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Ob die Presse es sich leisten kann, die Hälfte ihrer Kundschaft zu vergrämen? bye, Sepp
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-01 13:48 +0100 |
| Message-ID | <n151ip$tqo$1@dont-email.me> |
| In reply to | #227246 |
Salve allerseits, Sepp Neuper schrieb: > Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> schrieb: > >>Bezüglich des aktuell beherrschenden Themas "Zuwanderung" nicht. >>Diesbezüglich singt die komplette Presse einstimmig "Refugees welcome" >>und verteufelt jeden, der auch nur den leisesten Zweifel daran äußert, >>ob der aktuelle Zustrom noch lang beherrschbar bleibt. > > Das wäre ja inzwischen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. > In D! Aber schaue dich mal in der Europäischen Union doch mal um – da sind die Zahlen noch viel eindeutiger! Nur D und S beharren auf den Irrglauben, dass die Genfer Flüchtlingskonvention etwas anderes ist, als ein Stück Papier ist, dass man im Zweifelsfall getrost ignorieren kann... M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Peter Matthias <PeterMatthias@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-11-01 14:02 +0100 |
| Message-ID | <n152hh$cc1$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #227200 |
Am 31.10.2015 um 22:00 schrieb Martin Gerdes: > Bezüglich des aktuell beherrschenden Themas "Zuwanderung" nicht. > Diesbezüglich singt die komplette Presse einstimmig "Refugees welcome" > und verteufelt jeden, der auch nur den leisesten Zweifel daran äußert, > ob der aktuelle Zustrom noch lang beherrschbar bleibt. Ich habe den Eindruck, auch die Presse wird mittlerweile kritischer. Selbst im ÖRR (WDR3 Radio) gibt es "schon" Meinungen, die sie vor 4 Wochen nicht gebracht hätten. Es ist ja alles nicht eine Frage des /ob/ sondern des /wann/ . Peter
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