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Groups > ger.ct > #209160 > unrolled thread

Re: Low-Budget-PC aber mit welcher AMD-CPU

Started by"Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net>
First post2015-06-26 03:42 +0000
Last post2015-06-29 00:14 +0200
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  Re: Low-Budget-PC aber mit welcher AMD-CPU "Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net> - 2015-06-26 03:42 +0000
    Re: Low-Budget-PC aber mit welcher AMD-CPU Frank Streitz <fskeinspam@web.de> - 2015-06-27 07:13 +0000
      Re: Low-Budget-PC aber mit welcher AMD-CPU Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2015-06-27 07:32 +0000
        Re: Low-Budget-PC aber mit welcher AMD-CPU Frank Streitz <fskeinspam@web.de> - 2015-06-27 07:48 +0000
      Re: Low-Budget-PC aber mit welcher AMD-CPU Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2015-06-29 00:14 +0200

#209160 — Re: Low-Budget-PC aber mit welcher AMD-CPU

From"Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net>
Date2015-06-26 03:42 +0000
SubjectRe: Low-Budget-PC aber mit welcher AMD-CPU
Message-ID<33844.9012.1435290168@news.jors.net>
Juergen <schreibsklave@web.de>:
> Am Thu, 25 Jun 2015 19:39:41 +0200 schrieb Hendrik van der Heijden 
>
>>Ganz klar den Quadcore nehmen, dann reicht's für ein paar Jahre länger.
>
> Das ist ein Argument.

*sigh*.

Was machst du denn so mit diesem Rechner, das mehr als einen Kern
gleichzeitig auslastet?

> Hm. Das dachte ich mir beim Athlon64X2 auch und rennt der schon Jahre
> mit dem Boxed-Lüfter. Also ich weiß nicht so recht.

Die Boxed-Luefter sind Ausreichend. In jedem Sinne dieses Wortes.

>>Zum RAM: 8GB sind sinnvoll, 16 für dich übertrieben. ECC hat seinen Markt,

Mehr RAM ist nie uebertrieben. Aber 8G sind fuer Surfstationen
tatsaechlich ausreichend.

>>aber bei Low Budget und Youtube-Gucken geht's sicherlich auch ohne.
>
> Wie hoch ist unter Desktop-Systemen der Prozentsatz von ECC?

Gering. Fuer eine Heim-Surfstation auf der du keine Vertragswerke
verarbeitest, und keine wertvollen Daten fuer Langzeitarchivierung
aufbereitest, ist ECC ueberfluessig.

Bitfehler in den ueblichen Home-PC Daten (Fotos, Videos,
Musiksammlung als lokale Dateikopie aus der Cloud oder der
Analog-/CD-Sammlung) sind zudem in der Regel irrelevant.

Juergen
-- 
Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!"
end
If you think technology can solve your problems you don't understand
technology and you don't understand your problems.  (Bruce Schneier)

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#209381

FromFrank Streitz <fskeinspam@web.de>
Date2015-06-27 07:13 +0000
Message-ID<slrnmosj9k.5ee.fskeinspam@Frank-2.Frank-Streitz.de>
In reply to#209160
Rainer Knaepper wrote:

>> Windows Update lastet doch keinen Kern aus. Ok vielleicht den von
>> UFHs Win95 Rechner.

> Nicht zu 100%, aber insgesamt doch recht sehr, sobald der download
> fertig ist und es ans Installieren geht. Trotzdem ist es eher albern,
> Update-Prozesse als Argument für Mehrkerner herzunehmen. Zwei "echte"
> Kerne sind idR genug.

Nicht wenn man mit virtuellen Maschinen arbeitet. Ansonsten meistens ja.
Kommt halt darauf an, was man alles gleichzeitig macht.


Gruß, Frank


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#209383

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2015-06-27 07:32 +0000
Message-ID<mmljir$i3k$1@news.marzen.de>
In reply to#209381
* On Sat, 27 Jun 2015 07:13:56 +0000 (UTC), Frank Streitz wrote:

> Rainer Knaepper wrote:
>
>>> Windows Update lastet doch keinen Kern aus. Ok vielleicht den von
>>> UFHs Win95 Rechner.
>
>> Nicht zu 100%, aber insgesamt doch recht sehr, sobald der download
>> fertig ist und es ans Installieren geht. Trotzdem ist es eher albern,
>> Update-Prozesse als Argument für Mehrkerner herzunehmen. Zwei "echte"
>> Kerne sind idR genug.
>
> Nicht wenn man mit virtuellen Maschinen arbeitet. Ansonsten meistens ja.
> Kommt halt darauf an, was man alles gleichzeitig macht.

Es hat mit virtuellen Maschinen nichts zu tun sondern mit dem Bedarf an
Leistung und der Fähigkeit der Software, die Kerne auszulasten.

Ich hatte jahrelang auf einem Einkern-Familienserver mehrere virtuelle
Maschinen laufen, das ging.

Ich habe derzeit auf einem Vierkerner Software laufen, die leider so
programmiert ist, dass sie mehrere Kerne nicht auslasten kann. Da helfen
mir auch keine virtuellen Maschinen, weil mehrere Instanzen der Software
von der Bedienung her sinnlos sind: Ich mische nicht mehrere Lieder
gleichzeitig ab.

Und um den Themenkanon zu füllen: Ja, Windows-Update frisst Leistung.
Seltsamerweise sieht man das nicht im Windows-eigenen Task Manager. Bei
einer virtuell betriebenen Windows-Maschine merkt das Host-System aber
sehr deutlich, wenn eine Windows-Maschine nach Updates sucht.

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#209386

FromFrank Streitz <fskeinspam@web.de>
Date2015-06-27 07:48 +0000
Message-ID<slrnmoslb5.5ee.fskeinspam@Frank-2.Frank-Streitz.de>
In reply to#209383
Holger Marzen wrote:
> * On Sat, 27 Jun 2015 07:13:56 +0000 (UTC), Frank Streitz wrote:

>> Nicht wenn man mit virtuellen Maschinen arbeitet. Ansonsten meistens ja.
>> Kommt halt darauf an, was man alles gleichzeitig macht.

> Es hat mit virtuellen Maschinen nichts zu tun sondern mit dem Bedarf an
> Leistung und der Fähigkeit der Software, die Kerne auszulasten.

> Ich hatte jahrelang auf einem Einkern-Familienserver mehrere virtuelle
> Maschinen laufen, das ging.

Ja, wenn man mit dem Hostsystem nicht arbeiten muß. Ich hatte früher auf
einem Singlecore auch schon eine virtuelle Windowsmaschine. Flüssig
arbeiten ist aber was anderes.

Auf meinem aktuellen Desktop mit 4 Kernen laufen die VMs deutlich
flüssiger als auf dem mit der 2-Kern-CPU.

> Ich habe derzeit auf einem Vierkerner Software laufen, die leider so
> programmiert ist, dass sie mehrere Kerne nicht auslasten kann. Da helfen
> mir auch keine virtuellen Maschinen, weil mehrere Instanzen der Software
> von der Bedienung her sinnlos sind: Ich mische nicht mehrere Lieder
> gleichzeitig ab.

Wie schon gesagt: Es kommt halt darauf an, was man mit dem Rechner
macht. für den Einen reichen 2 Kerne vollkommen, anderen sind 4 Kerne
noch zu wenig.

> Und um den Themenkanon zu füllen: Ja, Windows-Update frisst Leistung.
> Seltsamerweise sieht man das nicht im Windows-eigenen Task Manager. Bei
> einer virtuell betriebenen Windows-Maschine merkt das Host-System aber
> sehr deutlich, wenn eine Windows-Maschine nach Updates sucht.

Ack. Da das aber nur temporär ist, finde ich das nicht schlimm. Wenn ich
halt dadurch eingeschränkt werde, muß ich halt auf automatische Updates
verzichten und dann durchführen, wenn es mir passt.

Ist bei mir nicht der Fall.


Gruß, Frank


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#209591

FromRainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de>
Date2015-06-29 00:14 +0200
Message-ID<DJnSncjDrLB@smial.prima.de>
In reply to#209381
Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de (Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara)  am 27.06.15:

> Rainer Knaepper schrieb:
>> Besser geht latürnich immer, kostet aber auch.
>>
> So teuer ist ein Komplettsystem auf Basis eines AMD A10-7800 auch
> nicht...

Latürnich nicht. Es kommt auf die Verhältnisse an.

Wenn am Auto keine Hängerkupplung ist, kann man die für ein bis zwei
kEUR anbauen lassen oder sich für 20 oder 30 kEUR ein neues, dann
evtl. auch flotteres und moderneres Auto gleich mit Bauernhaken
kaufen.

Man kann auch einen Kleinwagen für 8 kEUR nehmen, wenn die Zugkraft
reicht.

Alles eine Frage der Ansprüche und der Wirtschaftlichkeit. Wenn ich
einem älteren Rechner (ich meine jetzt keine heidenreichsche
Antiquität) mit geringem Aufwand noch mal soweit Beine machen kann,
daß der die nächsten zwei, drei Jahre ausreicht, warum sollte ich ein
Mehrfaches investieren in ein Gerät, das in zwei, drei Jahren doch
auch nicht mehr aktuell ist? Oder gar in ein Billigmopped, bei dem der
Händler betet, daß der Chinaböller, der da als Netzteil reingeschraubt
wurde, die Gewährleistungszeit übersteht?



Rainer

-- 
Ich denke schon, dass es abseits der Hitparaden Kriterien für Musik
gibt, die wichtiger sind als das Alter des Hörers. Aber man muss die
Möglichkeit haben, sich Erfahrungen zu erhören.
(Michael Günther in de.rec.musik.rock+pop)

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