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Groups > ger.ct > #654961 > unrolled thread
| Started by | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| First post | 2026-01-12 08:09 +0100 |
| Last post | 2026-01-13 22:20 +0100 |
| Articles | 8 — 6 participants |
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Wie die Mullahs StarLink blockieren "F. W." <me@home.invalid> - 2026-01-12 08:09 +0100
Re: Wie die Mullahs StarLink blockieren "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2026-01-12 09:56 +0100
Re: Wie die Mullahs StarLink blockieren Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2026-01-12 10:38 +0100
Re: Wie die Mullahs StarLink blockieren "F. W." <me@home.invalid> - 2026-01-13 13:01 +0100
Re: Wie die Mullahs StarLink blockieren "F. W." <me@home.invalid> - 2026-01-12 10:56 +0100
Re: Wie die Mullahs StarLink blockieren Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2026-01-12 19:25 +0100
Re: Wie die Mullahs StarLink blockieren Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2026-01-13 12:00 +0100
Re: Wie die Mullahs StarLink blockieren Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-13 22:20 +0100
| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-01-12 08:09 +0100 |
| Subject | Wie die Mullahs StarLink blockieren |
| Message-ID | <msjl0tF9babU1@mid.individual.net> |
Während der Unruhen im Iran möchten die Mullahs gerne ungestört morden und die Welt nicht davon wissen lassen. Der Todfeind der Diktatur ist ja bekanntlich das Internet. Das wird durch StarLink von Elon Musk ermöglicht. Bekanntlich fliegen Tausende von kleineren Satelliten in niedriger Höhe über den Planeten und stellen Verbindungen zum Rest der Welt zur Verfügung. Auch wenn kaum jemand gedacht hat, dass Musks Idee eines wirklich freien Internets funktioniert, ist das System längst alltagstauglich. Doch wie verhindern die Freunde der Unfreiheit Kommunikation und Information ihrer Bürger? Das iranische Regime hat eine dreiteilige Strategie gefahren. 1. Die Signale von StarLink werden landesweit gestört. Spezielle Jammer bilden einen Teppich über dem Land, der zu Paketverlusten bis zu 80 % führen soll. Der Name des Systems ist Programm: "Kalinka". Wie in den bekannten russischen Lied werden die Signale immer schneller und immer "lauter", so dass immer weniger Pakete das Ziel erreichen. 2. Ortung von Antennen. Die Mullahs suchen StarLink-Empfänger und peilen sie an. Die Eigentümer werden verhaftet und die Anlagen zerstört. Da den Betreibern "Feindschaft gegen Allah" vorgeworfen wird, droht gleich die Todesstrafe. Freiheitskämpfer im Iran graben die Antennen inzwischen in Bodenlöcher ein und schützen die Wände mit Metallplatten, so dass sie schwerer zu orten sind. 3. Gefälschte Apps. Der Iran hat gefälschte Apps für StarLink in Umlauf gebracht. Bei der Installation wird die GPS-Position an die Regierung gesendet und die Betreiber verhaftet. FW
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-12 09:56 +0100 |
| Message-ID | <10k2d93$dui$1@solani.org> |
| In reply to | #654961 |
Und das alles, obwohl erkennbar nicht auf deinem Mist gewachsen, ohne jede weitere Erläuterung geschweige denn Quellenangabe. An dem von dir zitierten Elaborat stimmt eigentlich nur, dass die Mullahs StarLink gerne ausschalten möchten. Technisch gesehen verzapfst du erheblichen Unsinn: zu Punkt 1: Dein Kalinka-Vergleuch hinkt. Nix wird schneller. Die Störungqualität hängt nicht von irgendwelchen "Geschwindigkeiten" ab. zu Punkt 2: Dass man StarLink-Empfänger anpeilen kann ist ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht vielleicht, hat mit der Realität sowenig zu tun wie dein Geschreibsel mit Wahrheit. zu Punkt 3: Das könnte technisch sein, ist bisher allerdings noch nicht nachgewiesen worden. Ehrlicherweise solltest du das mit "angeblich" relativieren, aber Ehrlichkeit, nun ja, du weisst es ja selber, ist so eine Sache für sich. Ganz abgesehen davon, dass StarLink-Equipment für den iranischen Normalo unerschwinglich teuer ist, weil offiziell nicht zu haben, nutzen die Iraner viel einfacher und unauffälliger VPN, was allerdings wiederum kein stabiler Zustand ist. Deine Beiträge sind so invalid wie deine Mailadresse es bereits aussagt.
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| From | Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-12 10:38 +0100 |
| Message-ID | <6ggxtjb7ny36.dlg@kimmeringer.de> |
| In reply to | #654967 |
Wendelin Uez wrote:
> Und das alles, obwohl erkennbar nicht auf deinem Mist gewachsen, ohne jede
> weitere Erläuterung geschweige denn Quellenangabe.
ChatGPT?
Grüße, Lothar
--
Lothar Kimmeringer E-Mail: spamfang@kimmeringer.de
PGP-encrypted mails preferred (Key-ID: 0x8BC3CD81)
Always remember: The answer is forty-two, there can only be wrong
questions!
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-01-13 13:01 +0100 |
| Message-ID | <msmqgsFpjkrU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #654972 |
Am 12.01.2026 um 10:38 schrieb Lothar Kimmeringer: > Wendelin Uez wrote: > >> Und das alles, obwohl erkennbar nicht auf deinem Mist gewachsen, >> ohne jede weitere Erläuterung geschweige denn Quellenangabe. > > ChatGPT? > > > Grüße, Lothar ChatGPT ist keine eigene Quelle. Es sei denn, man lässt Programme schreiben. Und selbst dann ist es fraglich, ob das Programm nicht schon mal so oder ähnlich im Internet gefunden wurde. Deshalb gibt ChatGPT immer Quellen an. Wie die anderen KIs auch. FW
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-01-12 10:56 +0100 |
| Message-ID | <msjuppFatl5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #654967 |
Am 12.01.2026 um 09:56 schrieb Wendelin Uez: > Und das alles, obwohl erkennbar nicht auf deinem Mist gewachsen, > ohne jede weitere Erläuterung geschweige denn Quellenangabe. NETBLOXX bzw. Amir Rashidi > An dem von dir zitierten Elaborat stimmt eigentlich nur, dass die > Mullahs StarLink gerne ausschalten möchten. Technisch gesehen > verzapfst du erheblichen Unsinn: Aha. > zu Punkt 1: Dein Kalinka-Vergleuch hinkt. Nix wird schneller. Die > Störungqualität hängt nicht von irgendwelchen "Geschwindigkeiten" > ab. Die StarLink-Signale werden "überbrüllt". Was ist daran so exotisch? > zu Punkt 2: Dass man StarLink-Empfänger anpeilen kann ist ein > Märchen aus Tausendundeiner Nacht vielleicht, hat mit der Realität > sowenig zu tun wie dein Geschreibsel mit Wahrheit. Warum sollte man Empfänger (die auch Sender sind) nicht orten können? > zu Punkt 3: Das könnte technisch sein, ist bisher allerdings noch > nicht nachgewiesen worden. Ehrlicherweise solltest du das mit > "angeblich" relativieren, aber Ehrlichkeit, nun ja, du weisst es ja > selber, ist so eine Sache für sich. Die Mullahs werden das nicht zugeben. Aktivisten aus dem Iran erklären das aber. > Ganz abgesehen davon, dass StarLink-Equipment für den iranischen > Normalo unerschwinglich teuer ist, weil offiziell nicht zu haben, > nutzen die Iraner viel einfacher und unauffälliger VPN, was > allerdings wiederum kein stabiler Zustand ist. > > Deine Beiträge sind so invalid wie deine Mailadresse es bereits > aussagt. > Argumente bringst Du aber auch nicht. Und ja: StarLink-Systeme werden ins Land geschmuggelt. Das ist alles aber weder rätselhaft noch technisch unmöglich. FW
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| From | Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-12 19:25 +0100 |
| Message-ID | <32famkl2uoucm0udjenb3398nt837dhqat@4ax.com> |
| In reply to | #654967 |
am Mon, 12 Jan 2026 09:56:27 +0100 schrieb "Wendelin Uez" <wuez@online.de>: > Und das alles, obwohl erkennbar nicht auf deinem Mist gewachsen, ohne jede > weitere Erläuterung geschweige denn Quellenangabe. [...] Wem antwortest du und worauf?
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-13 12:00 +0100 |
| Message-ID | <b6cad8c2119a84028fd3f7173adea77d@wxp-nb-01.mouse.local> |
| In reply to | #654961 |
F. W. schrieb:
> Während der Unruhen im Iran möchten die Mullahs gerne ungestört morden und
> die Welt nicht davon wissen lassen. Der Todfeind der Diktatur ist ja
> bekanntlich das Internet. Das wird durch StarLink von Elon Musk ermöglicht.
>
> Bekanntlich fliegen Tausende von kleineren Satelliten in niedriger Höhe über
> den Planeten und stellen Verbindungen zum Rest der Welt zur Verfügung. Auch
> wenn kaum jemand gedacht hat, dass Musks Idee eines wirklich freien
> Internets funktioniert, ist das System längst alltagstauglich.
>
> Doch wie verhindern die Freunde der Unfreiheit Kommunikation und Information
> ihrer Bürger? Das iranische Regime hat eine dreiteilige Strategie gefahren.
>
> 1. Die Signale von StarLink werden landesweit gestört. Spezielle Jammer
> bilden einen Teppich über dem Land, der zu Paketverlusten bis zu 80 % führen
> soll. Der Name des Systems ist Programm: "Kalinka". Wie in den bekannten
> russischen Lied werden die Signale immer schneller und immer "lauter", so
> dass immer weniger Pakete das Ziel erreichen.
>
> 2. Ortung von Antennen. Die Mullahs suchen StarLink-Empfänger und peilen sie
> an. Die Eigentümer werden verhaftet und die Anlagen zerstört. Da den
> Betreibern "Feindschaft gegen Allah" vorgeworfen wird, droht gleich die
> Todesstrafe. Freiheitskämpfer im Iran graben die Antennen inzwischen in
> Bodenlöcher ein und schützen die Wände mit Metallplatten, so dass sie
> schwerer zu orten sind.
>
> 3. Gefälschte Apps. Der Iran hat gefälschte Apps für StarLink in Umlauf
> gebracht. Bei der Installation wird die GPS-Position an die Regierung
> gesendet und die Betreiber verhaftet.
"Dann wissen wir ja, was uns in der EU noch bevorsteht."... würden böse
Zungen munkeln, ich ja niemals...
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-13 22:20 +0100 |
| Message-ID | <10k6cvg$3e4n9$2@dont-email.me> |
| In reply to | #655104 |
Salve allerseits, Andreas Bockelmann schrieb: > > "Dann wissen wir ja, was uns in der EU noch bevorsteht."... würden böse > Zungen munkeln, ich ja niemals... > +--- <hier abknabbern> --- | Die Kritik am schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel | Günther reisst nicht ab. Der Politiker hat eine heftige Debatte über die | Meinungs- und Pressefreiheit losgetreten, in deren Zentrum die Frage | steht: Darf ein Politiker darüber urteilen, welche Medienhäuser eine | Existenzberechtigung haben? | | Als der Christlichdemokrat vorige Woche zu Gast in der ZDF-Talkshow von | Markus Lanz war, richtete er über die Qualität von Portalen wie «NIUS» | und erweckte den Eindruck, gar ein Verbot des Mediums ins Spiel zu | bringen. «NIUS» lebt von starker Zuspitzung und von Verbreitung seiner | Beiträge in sozialen Netzwerken; ein Verbot wäre ein erheblicher | Eingriff in die Presse- und Meinungsfreiheit. Darauf zielt die nun seit | Tagen anhaltende Kritik an Günther. | | Was hatte der Politiker genau gemeint? Das Gespräch bei Markus Lanz | drehte sich zunächst um die Macht der Tech-Konzerne und Soziale | Netzwerke. Günther ist ein Befürworter eines Verbots von TikTok, | Instagram und Co. für Jugendliche unter 16 Jahren, wie es nun in | Australien in Kraft getreten ist. Und diese Netzwerke wiederum, so | Günther, seien auch ein Einfallstor für «politische Agitation bestimmter | Medien», die etwa im Fall der Nominierung von Frauke Brosius-Gersdorf | als Verfassungsrichterin die Politik beeinflusst hätten. Die Koalition | sei durch die Berichterstattung «in Schieflage» geraten. | | *Bekenntnis zur Demokratie gefordert* | | Ob Günther ausdrücklich ein Verbot auch von Medienportalen befürwortet, | oder ob es ihm nur um soziale Netzwerke ging, blieb zunächst unklar. | Ziemlich deutlich wurde er in der Sendung aber dahingehend, dass er | bestimmten Medien die Qualifizierung als Journalismus absprach. Einige | betrieben lediglich «Meinungsmache». Günther forderte, «alle zivilen | Organisationen» müssten sich «zur Demokratie bekennen». | | Am Montag sah der Ministerpräsident sich dann zu einer Klarstellung | bemüssigt. Den «Kieler Nachrichten» sagte er, er habe nur von einem | Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige gesprochen, ein Verbot oder | eine Zensur von Medien habe er «zu keinem Zeitpunkt thematisiert». In | einem ebensolchen Medium, auf Instagram, bezog er dann zugleich aber | auch Stellung zu den von ihm angegriffenen Medienunternehmen: «Nicht | überall, wo Journalismus draufsteht, ist auch Journalismus drin». | | Ein Politiker, der Medien als demokratisch oder undemokratisch, als | journalistisch oder nicht journalistisch qualifiziert? Einen solchen | Angriff wollte «NIUS» nicht auf sich sitzen lassen und beauftragte | infolge des Fernsehauftritts den bekannten Medienrechtler Joachim | Steinhöfel damit, das Land Schleswig-Holstein abzumahnen. In der | Abmahnung heisst es nach Angaben der «Welt», die «pauschale | Diffamierung» eines Presseorgans überschreite «die Grenze zulässiger, | sachbezogener Kritik weit». Die Worte Günthers seien «ein Angriff auf | ein elementares Grundrecht» und nicht mit der | freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar, so Steinhöfel. | | Kritik an Günther äusserte auch Mika Beuster, der Bundesvorsitzende des | Deutschen Journalisten-Verbands DJV, der sich «schockiert» über Günthers | Äusserungen zeigte. «Wenn sich Daniel Günther über Nius und andere | ärgert, darf die Antwort nicht Zensur oder gar Verbot heissen», so | Beuster. | | *Kaum Beistand für Günther* | | Günther, der für eine eher zentristische Politik der CDU steht, die | unter Kanzlerin Angela Merkel vorherrschend war, erhielt für seine Worte | auch Gegenwind aus dem eigenen Lager. «Ich habe da grundsätzlich eine | andere Meinung», sagt Markus Söder, Chef der Schwesterpartei CSU und | bayerischer Ministerpräsident. «Gerade in Zeiten, in denen sich viele | Bürger medial nicht mehr ausreichend vertreten fühlen, darf man nicht | von Verboten und Zensur reden», sagte Söder der «Bild-Zeitung». Ähnlich | äusserte sich Günthers Amtskollege aus Hessen, der Christlichdemokrat | Boris Rhein. | | Beistand erhielt er hingegen vom Bremer Regierungschef Andreas | Bovenschulte, einem Sozialdemokraten. Dieser schrieb auf X, dem wegen | der politischen Haltung seines Eigentümers Elon Musk zunehmend | umstrittenen Portal, dass Medien, die «faktenfreie Meinungsmache» | betrieben, «eine Gefahr für die liberale Demokratie» seien. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/international/zensur-von-medienportalen-gefordert-die-kritik-an-daniel-guenther-reisst-nicht-ab-ld.1919930> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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