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Groups > ger.ct > #576195 > unrolled thread
| Started by | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| First post | 2022-11-29 12:44 +0100 |
| Last post | 2022-11-30 03:51 -0800 |
| Articles | 17 — 10 participants |
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Deutschlands Ganoven Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-11-29 12:44 +0100
Re: Deutschlands Ganoven "F. W." <me@home.com> - 2022-11-29 13:25 +0100
Re: Deutschlands Ganoven Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2022-11-29 04:55 -0800
Re: Deutschlands Ganoven Martin Pochert <pochert.no.spam@gmx.de> - 2022-11-29 15:50 +0100
Re: Deutschlands Ganoven Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-11-29 23:40 -0800
Re: Deutschlands Ganoven Martin Pochert <pochert.no.spam@gmx.de> - 2022-11-30 13:14 +0100
Re: Deutschlands Ganoven Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-11-30 14:13 +0100
Re: Deutschlands Ganoven Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-11-30 17:15 +0000
Re: Deutschlands Ganoven Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-11-30 20:08 +0100
Re: Deutschlands Ganoven Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-11-30 20:21 +0100
Re: Deutschlands Ganoven Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-11-30 21:06 +0100
Re: Deutschlands Ganoven Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-01 03:09 -0800
Re: Deutschlands Ganoven Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-12-01 13:06 +0000
Re: Deutschlands Ganoven Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-11-29 18:56 +0100
Re: Deutschlands Ganoven Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-11-29 19:11 +0100
Re: Deutschlands Ganoven Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-30 12:58 +0100
Re: Deutschlands Ganoven Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-11-30 03:51 -0800
| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-29 12:44 +0100 |
| Subject | Deutschlands Ganoven |
| Message-ID | <tm4rb2$28fof$2@dont-email.me> |
https://www.berliner-zeitung.de/news/einbruch-in-berliner-tierheim-in-falkenberg-das-haben-die-taeter-angerichtet-li.291995
| Unbekannte sind in der Nacht zu Dienstag auf dem Gelände des Tierheims
| in Berlin-Lichtenberg eingebrochen und haben hohen Schaden verursacht.
| Die Täter hinterließen im Eingangsbereich und in den Büroräumen der
| Tierheimleitung eine Spur der Verwüstung, wie das Tierheim mitteilt.
|
| Wände wurden aufgebrochen, Glastüren zerstört und ein Tresor wurde aus
| der Wand gerissen. Offensichtlich waren die Täter auf der Suche nach
| Bargeld. Die Polizei wurde sofort eingeschaltet.
Ich kann ja verstehen, wenn jemand in eine Bank einbricht. Oder bei
einem Juwelier. Oder wegen mir einen Bankautomaten sprengt. (Verstehen
heißt nicht, es auch gut zu heißen.)
Aber ein Einruch in einem Tierheim? Was für eine Beute erwarten die
Täter ausgerechnet in einem Tierheim? Die Kaffeekasse? - Da ist doch der
Opferstock in der Kirche noch ergiebiger!
Deutschlands Ganoven sind auch völlig auf den Hund (oder die Katz')
gekommen. Paßt irgendwie zum Rest des Landes.
--
"Das Problem ist nicht, dass eine relativ kleine Gruppe von Verrückten
behauptet, dass zwei plus zwei fünf ergibt, dass es zwölf verschiedene
Geschlechter gibt oder dass man bei der Energieversorgung die Gesetze
der Thermodynamik ignorieren kann. Das Problem ist, daß sich die große
Gruppe der Normalos künstlich dumm stellt und den selben Quatsch
behauptet, weil sie von den Verrückten nicht als verrückt bezeichnet
werden wollen."
--Vince Ebert
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| From | "F. W." <me@home.com> |
|---|---|
| Date | 2022-11-29 13:25 +0100 |
| Message-ID | <tm4to8$28sev$3@dont-email.me> |
| In reply to | #576195 |
Am 29.11.2022 um 12:44 schrieb Lars Gebauer: > Deutschlands Ganoven sind auch völlig auf den Hund (oder die Katz') > gekommen. Paßt irgendwie zum Rest des Landes. Vielleicht waren es Leute, die nicht wissen, was ein Tierheim ist und wozu es das gibt. FW
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-29 04:55 -0800 |
| Message-ID | <8d7548e4-233b-4921-845f-d28620572678n@googlegroups.com> |
| In reply to | #576195 |
2022-11-29 13:56:00 +0100 > ... > Deutschlands Ganoven sind auch völlig auf den Hund (oder die Katz') > gekommen. Paßt irgendwie zum Rest des Landes. Heute erfahre ich - nach dem Aufstehen - dass hier in Toeging *schon* *wieder* ein GeldAutomat aufgebrochen war - ob es derselbe war wie vor einigen Tagen, weiss ich nicht. Es wäre sinnlos, denn die betreffende ZweigStelle wird ja gerade repariert - da ist zeitweise nichts zu holen. Aber welcher Gangster weiss schon, was ein "idempotenter Operator" ist? ( https://de.wikipedia.org/wiki/Idempotenz ) Ausserdem hat es vor 2 oder 3 Tagen hier in Toeging eine gewaltsame Auseinandersetzung mit PersonenSchaden gegeben. Zeitgleich bin ich selber auf dem Marsch von MühlDorf nach Toeging von einer Gruppe offensiv auftretender Leute angepöbelt worden. Das alles lässt hier in Toeging den Verdacht aufkommen, dass das übliche pflegliche Umgehen der Bürger miteinander ein bischen in Verfall gekommen ist. Wird Toeging gerade zur "No go area"? Eine Methodik, herauszufinden, ob das eigene WohnUmfeld gerade am sozialen Abstieg ist, wäre zielführend. Was das mit "dem Rest des Landes" zu tun haben soll, weiss ich nicht. Herwig
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| From | Martin Pochert <pochert.no.spam@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-29 15:50 +0100 |
| Message-ID | <tm5681$f573$1@solani.org> |
| In reply to | #576195 |
Am 29.11.2022 um 12:44 schrieb Lars Gebauer: > Aber ein Einruch in einem Tierheim? Was für eine Beute erwarten die > Täter ausgerechnet in einem Tierheim? Die Kaffeekasse? - Da ist doch der > Opferstock in der Kirche noch ergiebiger! Vielleicht haben die Ganoven das btw erledigt? Ich nehme mal an, dass das Objekt nicht gerade zentral gelegen und vermutlich auch nicht sonderlich gut gesichert war. Hömma, da kann man doch mal eben reinschauen? Jetzt ist Vorweihnachtszeit, vielleicht hat jemand eine Spende für die Tiere hinterlassen oder die Angestellten haben für Nikolausi gesammelt... Sagen wir mal, nen Hunni, für 1/4 h Aufwand? Und wenn nicht, wird eben das nächste Rubbellos geöffnet, was solls. Die unterste Kategorie der Kriminellen sind imho welche, die in Kellerräume einsteigen oder Kinder überfallen. > Deutschlands Ganoven sind auch völlig auf den Hund (oder die Katz') > gekommen. Paßt irgendwie zum Rest des Landes. Weiß nicht. Die intelligenten Ganoven werden entweder nicht erwischt, oder niemals belangt. Die können sich selbst Paläste bauen, auf offener Staße Pussis grabben, Diktator werden und Kriege anzetteln.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-29 23:40 -0800 |
| Message-ID | <62638781-c2b8-4d72-9c3f-d0342c936645n@googlegroups.com> |
| In reply to | #576230 |
Martin Pochert schrieb am Dienstag, 29. November 2022 um 15:50:42 UTC+1: > Vielleicht haben die Ganoven das btw erledigt? Ich nehme mal an, dass > das Objekt nicht gerade zentral gelegen und vermutlich auch nicht > sonderlich gut gesichert war. > Hömma, da kann man doch mal eben reinschauen? Jetzt ist > Vorweihnachtszeit, vielleicht hat jemand eine Spende für die Tiere > hinterlassen oder die Angestellten haben für Nikolausi gesammelt... > Sagen wir mal, nen Hunni, für 1/4 h Aufwand? Und wenn nicht, wird eben > das nächste Rubbellos geöffnet, was solls. > > Die unterste Kategorie der Kriminellen sind imho welche, die in > Kellerräume einsteigen Ach ja. Die, die in einem Vereinsheim austrinken, was da so herumsteht, sind aber vergleichsweise harmlos.
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| From | Martin Pochert <pochert.no.spam@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-30 13:14 +0100 |
| Message-ID | <tm7hee$1fjb3$2@solani.org> |
| In reply to | #576338 |
Am 30.11.2022 um 08:40 schrieb Ulf Kutzner: >> Die unterste Kategorie der Kriminellen sind imho welche, die in >> Kellerräume einsteigen > > Ach ja. Die, die in einem Vereinsheim austrinken, was da > so herumsteht, sind aber vergleichsweise harmlos. :-) Könnte mir passieren, wenn ich vorher schon genug intus hätte. Aufgrund einer Wette habe ich mich mal auf einen Sektempfang mit kaltem Buffet eingeschlichen, zusammen mit einem Freund. Musikhochschule Hannover, viele Russen und Chinesen. Gottseidank wollte niemand Fachgespräche mit uns führen, das hätten wir buchstäblich vergeigt. Ich gebe zu, dass wir die Tat kaltblütig planten, indem dass wir mit vergleichsweise anständigen Klamotten gut getarnt erschienen sind. Das Buffet war so la la. Ich bin jetzt nicht besonders stolz darauf, aber lustig wars irgendwie schon.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-30 14:13 +0100 |
| Message-ID | <tm7kue$2fv5j$7@dont-email.me> |
| In reply to | #576395 |
Am 30.11.2022 um 13:14 schrieb Martin Pochert:
> Aufgrund einer Wette habe ich mich mal auf einen Sektempfang mit kaltem
> Buffet eingeschlichen, zusammen mit einem Freund. Musikhochschule
> Hannover, viele Russen und Chinesen.
Easy. Auf solchen Veranstaltungen weiß meist niemand, wer eigentlich
dazugehört und wer nicht. Man muß nur aufpassen, nicht irgendwie
unangenehm aufzufallen. Weil das dann Fragen provoziert.
Ich war mal als Techniker auf einem Sommerfest der Volksmusik. Natürlich
hatte man "vergessen", uns zur After-Show-Party einzuladen. Aber ein
österreichischer Musiker meinte dazu nur "Kommt einfach rüber, ins
Plaza. Wenn jemand fragt: Sagt einfach, daß ihr dazugehört." Gesagt, getan.
> Gottseidank wollte niemand
> Fachgespräche mit uns führen, das hätten wir buchstäblich vergeigt.
An jenem Abend lernte ich Heino kennen. Der und ich waren die beiden
letzten, die irgendwann am frühen Morgen die Bar verließen.
> Ich gebe zu, dass wir die Tat kaltblütig planten, indem dass wir mit
> vergleichsweise anständigen Klamotten gut getarnt erschienen sind.
Als hier noch Pferderenenen war sparte ich regelmäßig den Eintritt,
indem ich einfach durch den Stall ging. Das war strengstens verboten -
Seuchengefahr! - aber die Wachleute hielten mir die Tür auf. Ich
bedankte mich auch immer freudlich dafür. ;)
--
"Das Problem ist nicht, dass eine relativ kleine Gruppe von Verrückten
behauptet, dass zwei plus zwei fünf ergibt, dass es zwölf verschiedene
Geschlechter gibt oder dass man bei der Energieversorgung die Gesetze
der Thermodynamik ignorieren kann. Das Problem ist, daß sich die große
Gruppe der Normalos künstlich dumm stellt und den selben Quatsch
behauptet, weil sie von den Verrückten nicht als verrückt bezeichnet
werden wollen."
--Vince Ebert
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2022-11-30 17:15 +0000 |
| Message-ID | <5t63878dcei7f86an3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #576403 |
On Wed, 30 Nov 2022 14:13:50 Lars Gebauer wrote: > Am 30.11.2022 um 13:14 schrieb Martin Pochert: >> Aufgrund einer Wette habe ich mich mal auf einen Sektempfang mit >> kaltem Buffet eingeschlichen, zusammen mit einem Freund. >> Musikhochschule Hannover, viele Russen und Chinesen. > Easy. Auf solchen Veranstaltungen weiß meist niemand, wer > eigentlich dazugehört und wer nicht. Man muß nur aufpassen, nicht > irgendwie unangenehm aufzufallen. Weil das dann Fragen provoziert. Irgendwer weiss es manchmal dann doch; dem sollte man nicht unter die Augen kommen, aber das erkennt man vorher nicht unbedingt. Ich war einmal auf einer größeren Hochzeit in Hamburg eingeladen, sehr schick in einem Ruderclub auf der Binnenalster - ausser dem Brautpaar kannte ich dort allerdings keinen Menschen, das war schon vorher klar. Am Weg dorthin ging vor mir ein festlich gekleidetes Paar, daher bin ich denen nachgegangen, bekam zu trinken, habe ein bisschen Smalltalk geführt und war ganz generell gut gelaunt. Irgendwann fragte dann einer der Gesprächspartner, wie eigentlich meine Verbindung zur Hochzeitsgesellschaft wäre... war dann von meiner Antwort sichtlich irritiert und hat sich mir als Bräutigam vorgestellt. Muss man denn als Ausländer wissen, dass auf der Binnenalster Ruderclub an Ruderclub residiert und die *alle* ihre Vereinsheime für Hochzeiten zur Verfügung stellen? War aber nicht weiter schlimm, ich habe dann halt am nächsten Floß weitergetrunken. > Ich war mal als Techniker auf einem Sommerfest der Volksmusik. > Natürlich hatte man "vergessen", uns zur After-Show-Party > einzuladen. Aber ein österreichischer Musiker meinte dazu nur > "Kommt einfach rüber, ins Plaza. Wenn jemand fragt: Sagt einfach, > daß ihr dazugehört." Gesagt, getan. Ja, bei sowas geht das etwas einfacher. > Als hier noch Pferderenenen war sparte ich regelmäßig den > Eintritt, indem ich einfach durch den Stall ging. Das war > strengstens verboten - Seuchengefahr! - aber die Wachleute hielten > mir die Tür auf. Ich bedankte mich auch immer freudlich dafür. ;) Lange Jahre konnte man in der Wiener Hofburg über den Künstlereingang zu den Wiener Bällen gehen, wenn man nur über die Örtlichkeiten Bescheid wusste (fragen oder sich suchend umsehen durfte man dabei nicht) und sein Outfit in der Tasche mitnahm. Irgendwann ist das wohl auch den Hausherren aufgefallen, seither gab'dann Namenslisten mit recht peniblen Kontrollen. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - was für ein behämmerter Gedanke. (Sloganizer)
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-30 20:08 +0100 |
| Message-ID | <tm89n2$2j055$2@dont-email.me> |
| In reply to | #576422 |
Am 30.11.2022 um 18:15 schrieb Stefan Froehlich:
> Irgendwann fragte dann einer der Gesprächspartner, wie eigentlich
> meine Verbindung zur Hochzeitsgesellschaft wäre... war dann von
> meiner Antwort sichtlich irritiert und hat sich mir als Bräutigam
> vorgestellt.
Ich hatte mal mit meiner damaligen Freundin eine neue Wohnung bezogen.
Nach der ersten Nacht schaute ich frühs frohgemut zum Fenster hinaus.
Das Haus war wie ein L gebaut und so konnte ich schräg im Winkel aber
eine Etage tiefer einen anderen Mann am Fenster sehen.
Ich grüßte freundlich "Guten Morgen!"
Der Mann schaute hoch, grüßte zurück und fragte nach einer Weile "Wer
sind Sie denn?"
Ich antwortete, daß ich seit heute (bzw. gestern Abend) hier wohnen
würde, gewissermaßen also der Neue wäre.
Der Mann war etwas irritiert und sagte dann "Warum weiß ich davon
nichts? - Das ist mein Haus, ich bin hier auch der Vermieter."
Naja. Den Deal mit der Wohnung hatte meine Freundin mit dem Vormieter
ausgehandelt und eine Information des Vermieters für völlig überflüssig
gehalten.
Wir durften trotzdem wohnen bleiben.
--
"Das Problem ist nicht, dass eine relativ kleine Gruppe von Verrückten
behauptet, dass zwei plus zwei fünf ergibt, dass es zwölf verschiedene
Geschlechter gibt oder dass man bei der Energieversorgung die Gesetze
der Thermodynamik ignorieren kann. Das Problem ist, daß sich die große
Gruppe der Normalos künstlich dumm stellt und den selben Quatsch
behauptet, weil sie von den Verrückten nicht als verrückt bezeichnet
werden wollen."
--Vince Ebert
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-30 20:21 +0100 |
| Message-ID | <tm8aa6$fn5$3@news.bawue.net> |
| In reply to | #576428 |
On 11/30/22 20:08, Lars Gebauer wrote: > Am 30.11.2022 um 18:15 schrieb Stefan Froehlich: >> Irgendwann fragte dann einer der Gesprächspartner, wie eigentlich >> meine Verbindung zur Hochzeitsgesellschaft wäre... war dann von >> meiner Antwort sichtlich irritiert und hat sich mir als Bräutigam >> vorgestellt. > > Ich hatte mal mit meiner damaligen Freundin eine neue Wohnung bezogen. > Nach der ersten Nacht schaute ich frühs frohgemut zum Fenster hinaus. > Das Haus war wie ein L gebaut und so konnte ich schräg im Winkel aber > eine Etage tiefer einen anderen Mann am Fenster sehen. > > Ich grüßte freundlich "Guten Morgen!" > > Der Mann schaute hoch, grüßte zurück und fragte nach einer Weile "Wer > sind Sie denn?" > > Ich antwortete, daß ich seit heute (bzw. gestern Abend) hier wohnen > würde, gewissermaßen also der Neue wäre. > > Der Mann war etwas irritiert und sagte dann "Warum weiß ich davon > nichts? - Das ist mein Haus, ich bin hier auch der Vermieter." > > Naja. Den Deal mit der Wohnung hatte meine Freundin mit dem Vormieter > ausgehandelt und eine Information des Vermieters für völlig überflüssig > gehalten. Die interessante Frage ist... An wen sollte denn die Miete gezahlt werden? Gerrit
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-30 21:06 +0100 |
| Message-ID | <tm8d4h$2j056$1@dont-email.me> |
| In reply to | #576430 |
Am 30.11.2022 um 20:21 schrieb Gerrit Heitsch:
> On 11/30/22 20:08, Lars Gebauer wrote:
>> Naja. Den Deal mit der Wohnung hatte meine Freundin mit dem Vormieter
>> ausgehandelt und eine Information des Vermieters für völlig
>> überflüssig gehalten.
>
> Die interessante Frage ist... An wen sollte denn die Miete gezahlt werden?
Weiß ich nicht mehr. Und da Petra (Freundin) in Kleinigkeiten immer sehr
großzügig war glaube ich noch gar nicht, daß sie sich darüber überhaupt
den Kopf zerbrochen hatte. Auch war da noch was mit Geld, welches sie
noch vom Vormieter zu bekommen hatte. Ist 20+ Jahre her.
Jedenfalls haben wir dann 1 Woche (oder so) später einen Mietvertrag
unterschrieben und damit war das dann erledigt.
--
"Das Problem ist nicht, dass eine relativ kleine Gruppe von Verrückten
behauptet, dass zwei plus zwei fünf ergibt, dass es zwölf verschiedene
Geschlechter gibt oder dass man bei der Energieversorgung die Gesetze
der Thermodynamik ignorieren kann. Das Problem ist, daß sich die große
Gruppe der Normalos künstlich dumm stellt und den selben Quatsch
behauptet, weil sie von den Verrückten nicht als verrückt bezeichnet
werden wollen."
--Vince Ebert
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-01 03:09 -0800 |
| Message-ID | <cc1fa5b0-1a3f-4af6-b648-8adcd2ffaca0n@googlegroups.com> |
| In reply to | #576422 |
Stefan Froehlich schrieb am Mittwoch, 30. November 2022 um 18:15:08 UTC+1: > Ich war einmal auf einer größeren Hochzeit in Hamburg eingeladen, > sehr schick in einem Ruderclub auf der Binnenalster - ausser dem > Brautpaar kannte ich dort allerdings keinen Menschen, das war schon > vorher klar. Am Weg dorthin ging vor mir ein festlich gekleidetes > Paar, daher bin ich denen nachgegangen, bekam zu trinken, habe ein > bisschen Smalltalk geführt und war ganz generell gut gelaunt. > > Irgendwann fragte dann einer der Gesprächspartner, wie eigentlich > meine Verbindung zur Hochzeitsgesellschaft wäre... war dann von > meiner Antwort sichtlich irritiert und hat sich mir als Bräutigam > vorgestellt. > > Muss man denn als Ausländer wissen, dass auf der Binnenalster > Ruderclub an Ruderclub residiert und die *alle* ihre Vereinsheime > für Hochzeiten zur Verfügung stellen? War aber nicht weiter schlimm, > ich habe dann halt am nächsten Floß weitergetrunken. Hamburg ist fast schon britisch. Und bekanntermaßen gilt dort: "Ein Glück, daß wir die Hausnummer haben. Die Beschreibung des Hauses hätte unter Umständen nicht ausgereicht”. Gruß, ULF
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2022-12-01 13:06 +0000 |
| Message-ID | <5t6388a686ia53bfn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #576517 |
On Thu, 01 Dec 2022 12:09:12 Ulf Kutzner wrote: > Stefan Froehlich schrieb am Mittwoch, 30. November 2022 um 18:15:08 UTC+1: >> Muss man denn als Ausländer wissen, dass auf der Binnenalster >> Ruderclub an Ruderclub residiert und die *alle* ihre Vereinsheime >> für Hochzeiten zur Verfügung stellen? War aber nicht weiter >> schlimm, ich habe dann halt am nächsten Floß weitergetrunken. > Hamburg ist fast schon britisch. > Und bekanntermaßen gilt dort: > "Ein Glück, daß wir die Hausnummer haben. Die Beschreibung > des Hauses hätte unter Umständen nicht ausgereicht”. Klar, hätte ich drauf schauen können. Wobei IIRC (liegt auch schon wieder 15 Jahre zurück) in der Einladung vor allem der Name des Ruderclubs stand. Der war zwar logischreweise auch anders, aber es geht bei Entscheidungsfindungen halt nichts über irrtümlich angenommene Gewissheit. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - mit dem massgebenden Träumen sehnender Dichter. (Sloganizer)
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-29 18:56 +0100 |
| Message-ID | <jumvefFs3qvU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #576195 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > Ich kann ja verstehen, wenn jemand in eine Bank einbricht. Oder bei > einem Juwelier. Oder wegen mir einen Bankautomaten sprengt. (Verstehen > heißt nicht, es auch gut zu heißen.) > > Aber ein Einruch in einem Tierheim? Was für eine Beute erwarten die > Täter ausgerechnet in einem Tierheim? Die Kaffeekasse? - Da ist doch > der Opferstock in der Kirche noch ergiebiger! Das ist der Fachkräftemangel. Kommt doch täglich in den Nachrichten. -- "Die Abwesenheit von Evidenz zur Wirksamkeit ist keine Evidenz für die Abwesenheit von Wirksamkeit." - Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen.
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-11-29 19:11 +0100 |
| Message-ID | <tm5hvv$2adag$4@dont-email.me> |
| In reply to | #576195 |
Am 29.11.22 um 12:44 schrieb Lars Gebauer: > Aber ein Einruch in einem Tierheim? Der bekannte Berliner Clan kann es nicht gewesen sein, die werden verdächtigt, in Mangich in Oberbayern ein Museum um einen Goldschatz erleichtert zu haben.
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2022-11-30 12:58 +0100 |
| Message-ID | <63874579.901E0214@yahoo.com> |
| In reply to | #576195 |
Lars Gebauer wrote: > > https://www.berliner-zeitung.de/news/einbruch-in-berliner-tierheim-in-falkenberg-das-haben-die-taeter-angerichtet-li.291995 > > | Unbekannte sind in der Nacht zu Dienstag auf dem Gelände des Tierheims > | in Berlin-Lichtenberg eingebrochen und haben hohen Schaden verursacht. > | Die Täter hinterließen im Eingangsbereich und in den Büroräumen der > | Tierheimleitung eine Spur der Verwüstung, wie das Tierheim mitteilt. > | > | Wände wurden aufgebrochen, Glastüren zerstört und ein Tresor wurde aus > | der Wand gerissen. Offensichtlich waren die Täter auf der Suche nach > | Bargeld. Die Polizei wurde sofort eingeschaltet. > > Ich kann ja verstehen, wenn jemand in eine Bank einbricht. Oder bei > einem Juwelier. Oder wegen mir einen Bankautomaten sprengt. (Verstehen > heißt nicht, es auch gut zu heißen.) > > Aber ein Einruch in einem Tierheim? Was für eine Beute erwarten die > Täter ausgerechnet in einem Tierheim? Die Kaffeekasse? - Da ist doch der > Opferstock in der Kirche noch ergiebiger! Wo es einen Tresor in der Wand gibt, da koennte auch was zu holen sein... Und vielleicht geht man dort noch anderen Geschaeften nach als der Beherbergung von Tieren. > > Deutschlands Ganoven sind auch völlig auf den Hund (oder die Katz') > gekommen. Paßt irgendwie zum Rest des Landes.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-30 03:51 -0800 |
| Message-ID | <cc88402f-eeb4-4ccf-adc3-15e21395992bn@googlegroups.com> |
| In reply to | #576392 |
Carla Schneider schrieb am Mittwoch, 30. November 2022 um 12:48:47 UTC+1: > Lars Gebauer wrote: > > Aber ein Einruch in einem Tierheim? Was für eine Beute erwarten die > > Täter ausgerechnet in einem Tierheim? Die Kaffeekasse? - Da ist doch der > > Opferstock in der Kirche noch ergiebiger! > Wo es einen Tresor in der Wand gibt, da koennte auch was zu holen sein... > Und vielleicht geht man dort noch anderen Geschaeften nach > als der Beherbergung von Tieren. Das ist ja dort eigentlich kein Geschäft, sondern bei der Tierpension. Letztere gibt aber seltener Tiere gegen Spende ab.
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