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| Started by | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| First post | 2026-06-22 21:20 +0200 |
| Last post | 2026-06-23 15:59 +0000 |
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Mal eine Frage Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-06-22 21:20 +0200
Re: Mal eine Frage Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-06-22 19:26 +0000
Re: Mal eine Frage Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-06-22 21:36 +0200
Re: Mal eine Frage Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-06-22 19:50 +0000
Re: Mal eine Frage Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-06-23 01:51 +0200
Re: Mal eine Frage Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-06-23 09:50 +0200
Re: Mal eine Frage Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-06-23 10:08 +0200
Re: Mal eine Frage Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-06-22 21:28 +0200
Re: Mal eine Frage Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-06-22 19:35 +0000
Re: Mal eine Frage Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-06-23 07:23 +0000
Re: Mal eine Frage Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-06-23 10:00 +0200
Re: Mal eine Frage Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2026-06-23 17:20 +0200
Re: Mal eine Frage Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-06-23 21:28 +0200
Re: Mal eine Frage Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2026-06-23 07:37 +0200
Re: Mal eine Frage Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-06-23 05:50 +0000
Re: Mal eine Frage Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-06-23 06:19 +0000
Re: Mal eine Frage Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-06-23 07:25 +0000
Re: Mal eine Frage Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-06-23 10:04 +0200
Re: Mal eine Frage Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-06-23 10:02 +0200
Re: Mal eine Frage Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-06-23 09:22 +0100
Re: Mal eine Frage "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-06-23 08:57 +0000
Re: Mal eine Frage Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-06-23 09:03 +0000
Re: Mal eine Frage Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-06-23 11:34 +0200
Re: Mal eine Frage Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-06-23 09:58 +0000
Re: Mal eine Frage Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-06-23 10:08 +0000
Re: Mal eine Frage Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-06-23 11:28 +0000
Re: Mal eine Frage Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-06-23 13:41 +0200
Re: Mal eine Frage Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-06-23 14:01 +0200
Re: Mal eine Frage gunter-kuehne <gunter-kuehne@mail.de> - 2026-06-23 15:14 +0200
Re: Mal eine Frage Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-06-23 13:58 +0200
Re: Mal eine Frage Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-06-23 13:01 +0200
Re: Mal eine Frage Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-06-23 11:07 +0000
Re: Mal eine Frage Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2026-06-23 17:36 +0200
Re: Mal eine Frage Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-06-23 21:30 +0200
Re: Mal eine Frage Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2026-06-23 22:21 +0200
Re: Mal eine Frage Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-06-24 20:30 +0200
Re: Mal eine Frage Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-06-23 15:11 +0100
Re: Mal eine Frage Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-06-23 14:29 +0000
Re: Mal eine Frage Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-06-23 15:10 +0100
Re: Mal eine Frage gunter-kuehne <gunter-kuehne@mail.de> - 2026-06-23 15:07 +0200
Re: Mal eine Frage Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2026-06-23 17:24 +0200
Re: Mal eine Frage Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-06-23 15:59 +0000
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-22 21:20 +0200 |
| Subject | Mal eine Frage |
| Message-ID | <111c1to$1nu5f$1@dont-email.me> |
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympiapark-bruecken-radfahrer-verbot-gelaender-hoehe-li.3499914
| Für viele Menschen, die jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit oder zur
| Ausbildung fahren, ist die Route durch den Olympiapark seit mehr als
| fünf Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Dabei müssen sie auch
| Brücken passieren, die sie sich mit Fußgängern teilen. Vermutlich hat
| sich noch nie jemand Gedanken über die Höhen der Geländer an den
| Seiten der 17 Brücken in dem denkmalgeschützten Ensemble gemacht. Doch
| seit Kurzem müssen Radlerinnen und Radler auf fünf dieser Brücken
| offiziell absteigen und schieben. Denn Ende März haben die Stadtwerke
| München (SWM) an diesen das Verkehrszeichen 239 aufgestellt, das einen
| reinen Gehweg kennzeichnet. Die Münchner Abendzeitung berichtete
| zuerst über das Thema.
|
| Die SWM sind als Infrastruktur-Dienstleister der Stadt für die
| technische Instandhaltung und Sanierung des Olympiaparks
| verantwortlich sowie für die Anlagen und Wege im Park. Erst bei einer
| Bauwerksprüfung in diesem Frühjahr war ihnen aufgefallen, dass die
| Geländer für Radwege zu niedrig sind. Denn 2003 hat die Bundesanstalt
| für Straßenwesen festgelegt, dass bei Fahrradbrücken eine Mindesthöhe
| von 1,30 Meter zu gelten hat.
|
| Mehr als 20 Jahre lang hatte den vermeintlichen Mangel niemand
| bemerkt. Über eine der nun für Radler gesperrten Überführungen, die
| elfeinhalb Meter breite Olympiasee-Brücke, führt sogar eine offizielle
| Radroute der Stadt: die zehn Kilometer lange Verbindung zwischen
| Marienplatz und Lerchenauer See.
Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger Geländer
von den Brücken?
--
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
--Walter Benjamin
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-06-22 19:26 +0000 |
| Message-ID | <111c29m$k8fn$1@solani.org> |
| In reply to | #666647 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: > https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympiapark-bruecken-radfahrer-verbot-gelaender-hoehe-li.3499914 > > | Für viele Menschen, die jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit oder zur > | Ausbildung fahren, ist die Route durch den Olympiapark seit mehr als > | fünf Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Dabei müssen sie auch > | Brücken passieren, die sie sich mit Fußgängern teilen. Vermutlich hat > | sich noch nie jemand Gedanken über die Höhen der Geländer an den > | Seiten der 17 Brücken in dem denkmalgeschützten Ensemble gemacht. Doch > | seit Kurzem müssen Radlerinnen und Radler auf fünf dieser Brücken > | offiziell absteigen und schieben. Denn Ende März haben die Stadtwerke > | München (SWM) an diesen das Verkehrszeichen 239 aufgestellt, das einen > | reinen Gehweg kennzeichnet. Die Münchner Abendzeitung berichtete > | zuerst über das Thema. > | > | Die SWM sind als Infrastruktur-Dienstleister der Stadt für die > | technische Instandhaltung und Sanierung des Olympiaparks > | verantwortlich sowie für die Anlagen und Wege im Park. Erst bei einer > | Bauwerksprüfung in diesem Frühjahr war ihnen aufgefallen, dass die > | Geländer für Radwege zu niedrig sind. Denn 2003 hat die Bundesanstalt > | für Straßenwesen festgelegt, dass bei Fahrradbrücken eine Mindesthöhe > | von 1,30 Meter zu gelten hat. > | > | Mehr als 20 Jahre lang hatte den vermeintlichen Mangel niemand > | bemerkt. Über eine der nun für Radler gesperrten Überführungen, die > | elfeinhalb Meter breite Olympiasee-Brücke, führt sogar eine offizielle > | Radroute der Stadt: die zehn Kilometer lange Verbindung zwischen > | Marienplatz und Lerchenauer See. > > Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger Geländer > von den Brücken? Du, das ist völlig egal. Nach 20 Jahren hat ein nicht ausgelasteter Amtmann festgestellt: wenn da doch einer über das 1.20 m Geländer runterfällt und das kommt raus, dann wäre da womöglich ICH der Verantwortliche! Und weil das ja gar nicht geht, lässt er sofort per Verordnung die fünf Brücken für den Fahrradverkehr, der seit 20 Jahren da drüber fließt sperren. Wenn jetzt jemand doch drpberradelt und über das Geländer fliegt, ist dieser eine Amtmann nun schuldfrei und kann nicht mehr belangt werden! So geht Deutschland. Uns am Ammersee hat dieselbe Denke den Verlust aller gemeindlichen Stege mit Wassersprungmöglichkeit gebracht. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-22 21:36 +0200 |
| Message-ID | <n9th6aFa3gU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #666648 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> writes: > Du, das ist völlig egal. Nach 20 Jahren hat ein nicht ausgelasteter Amtmann > festgestellt: wenn da doch einer über das 1.20 m Geländer runterfällt und > das kommt raus, dann wäre da womöglich ICH der Verantwortliche! > Und weil das ja gar nicht geht, lässt er sofort per Verordnung die fünf > Brücken für den Fahrradverkehr, der seit 20 Jahren da drüber fließt > sperren. Wenn jetzt jemand doch drpberradelt und über das Geländer fliegt, > ist dieser eine Amtmann nun schuldfrei und kann nicht mehr belangt werden! Und wo genau sollte es im Interesse dieses "Amtmanns" sein, dieses Risiko nicht auszuschließen? Was hätte er davon? Kostet ihn wahrscheinlich ein Formular und die Sache ist geregelt. Was bringt ihm die Alternative? Wird er dafür belobigt? Kriegt er ne Beförderung? Einen Bonus? Ein Abendessen vom ADFC spendiert?
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| From | Rick Szabo <rickszabo@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-22 19:50 +0000 |
| Message-ID | <111c3m6$1paq8$2@dont-email.me> |
| In reply to | #666648 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: >> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger Geländer >> von den Brücken? > > Du, das ist völlig egal. Nach 20 Jahren hat ein nicht ausgelasteter Amtmann > festgestellt: wenn da doch einer über das 1.20 m Geländer runterfällt und > das kommt raus, dann wäre da womöglich ICH der Verantwortliche! > Und weil das ja gar nicht geht, lässt er sofort per Verordnung die fünf > Brücken für den Fahrradverkehr, der seit 20 Jahren da drüber fließt > sperren. Wenn jetzt jemand doch drpberradelt und über das Geländer fliegt, > ist dieser eine Amtmann nun schuldfrei und kann nicht mehr belangt werden! > So geht Deutschland. > Uns am Ammersee hat dieselbe Denke den Verlust aller gemeindlichen Stege > mit Wassersprungmöglichkeit gebracht. Das ist noch nicht mal die Schuld des Amtmanns, möchte ich sagen. Das liegt einfach daran, dass für alles was irgendjemanden passiert, ein Schuldiger gesucht wird. Das ist übrigens kein rein deutsches Problem, in Österreich treibt der Irrsinn die gleichen Blüten. Almbesitzer sperren den Durchgang für Wanderer, weil irgendein Depp mit seinem Hund durch die Kuhherde gelatscht ist und dabei zu Schaden kam, verantwortlich soll dann der Almbesitzer sein. Klar, dass der sich fragt, warum er sich diesem Risiko aussetzen sollte. Die Zufahrtswege für Almen werden immer mehr für Radfahrer gesperrt, weil jeder Horst mit seinem E-Bike hochfährt, sich oben zwei Bier und zwei Schnaps in die Rüstung zimmert und beim runterfahren auf die Fresse legt. Und dann ist der Almbesitzer schuld, weil er den Weg nicht sicher genug gestaltet hat und dem Radfahrer auch noch Alkohol ausgeschenkt hat. Früher war ein Trottel halt ein Trottel und wenn er sich selbst eliminiert hat, dann war das halt so. In der heutigen Vollkasko-Mentalität wird versucht aus jedem Schaden einen geldwerten Vorteil zu generieren und mittels Anwälten und Rechtschutzversicherungen wird dann das Faß aufgemacht. Gruß Rick
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 01:51 +0200 |
| Message-ID | <n9u04fF2rk4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #666648 |
Am 22.06.26 um 21:26 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: >> https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympiapark-bruecken-radfahrer-verbot-gelaender-hoehe-li.3499914 >> >> | Für viele Menschen, die jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit oder zur >> | Ausbildung fahren, ist die Route durch den Olympiapark seit mehr als >> | fünf Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Dabei müssen sie auch >> | Brücken passieren, die sie sich mit Fußgängern teilen. Vermutlich hat >> | sich noch nie jemand Gedanken über die Höhen der Geländer an den >> | Seiten der 17 Brücken in dem denkmalgeschützten Ensemble gemacht. Doch >> | seit Kurzem müssen Radlerinnen und Radler auf fünf dieser Brücken >> | offiziell absteigen und schieben. Denn Ende März haben die Stadtwerke >> | München (SWM) an diesen das Verkehrszeichen 239 aufgestellt, das einen >> | reinen Gehweg kennzeichnet. Die Münchner Abendzeitung berichtete >> | zuerst über das Thema. >> | >> | Die SWM sind als Infrastruktur-Dienstleister der Stadt für die >> | technische Instandhaltung und Sanierung des Olympiaparks >> | verantwortlich sowie für die Anlagen und Wege im Park. Erst bei einer >> | Bauwerksprüfung in diesem Frühjahr war ihnen aufgefallen, dass die >> | Geländer für Radwege zu niedrig sind. Denn 2003 hat die Bundesanstalt >> | für Straßenwesen festgelegt, dass bei Fahrradbrücken eine Mindesthöhe >> | von 1,30 Meter zu gelten hat. >> | >> | Mehr als 20 Jahre lang hatte den vermeintlichen Mangel niemand >> | bemerkt. Über eine der nun für Radler gesperrten Überführungen, die >> | elfeinhalb Meter breite Olympiasee-Brücke, führt sogar eine offizielle >> | Radroute der Stadt: die zehn Kilometer lange Verbindung zwischen >> | Marienplatz und Lerchenauer See. >> >> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger Geländer >> von den Brücken? > > Du, das ist völlig egal. Nach 20 Jahren hat ein nicht ausgelasteter Amtmann > festgestellt: wenn da doch einer über das 1.20 m Geländer runterfällt und > das kommt raus, dann wäre da womöglich ICH der Verantwortliche! > Und weil das ja gar nicht geht, lässt er sofort per Verordnung die fünf > Brücken für den Fahrradverkehr, der seit 20 Jahren da drüber fließt > sperren. Wenn jetzt jemand doch drpberradelt und über das Geländer fliegt, > ist dieser eine Amtmann nun schuldfrei und kann nicht mehr belangt werden! > So geht Deutschland. > Uns am Ammersee hat dieselbe Denke den Verlust aller gemeindlichen Stege > mit Wassersprungmöglichkeit gebracht. Da ist die Frage der Haftung bei Unfälle. Wegen dieses Problems wurde mein "Lieblingsspazierweg" am Hachinger Bach ( ca 1 m breit ca 10 cm tief ) auf einer Seite durch dicke Klötze gesperrt. ( durch über 1 m hohe a ca 1 m breite Mauer ) -- <https://www.hermann-riemann.de> bzw.: <https://www.hermann-riemann.eu/de>
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 09:50 +0200 |
| Message-ID | <111dks9.5sk.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #666648 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: >> https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympiapark-bruecken-radfahrer-verbot-gelaender-hoehe-li.3499914 >> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger Geländer >> von den Brücken? > > Du, das ist völlig egal. Nach 20 Jahren hat ein nicht ausgelasteter Amtmann > festgestellt: wenn da doch einer über das 1.20 m Geländer runterfällt und > das kommt raus, dann wäre da womöglich ICH der Verantwortliche! > Und weil das ja gar nicht geht, lässt er sofort per Verordnung die fünf > Brücken für den Fahrradverkehr, der seit 20 Jahren da drüber fließt > sperren. Aber wenn da morgen ein Radler übers Geländer schießt, würde der brave iDoc über den Amtmann mosern, was der denn in den letzten 20 Jahren, seit der Missstabnd besteht außer Büroschlaf noch gemacht hätte. "SO" geht Deutschland! -- bis denne (587)
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 10:08 +0200 |
| Message-ID | <20260623100825.411d368c.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #666679 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > > > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: > >> https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympiapark-bruecken-radfahrer-verbot-gelaender-hoehe-li.3499914 > >> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger > >> Geländer von den Brücken? > > > > Du, das ist völlig egal. Nach 20 Jahren hat ein nicht ausgelasteter > > Amtmann festgestellt: wenn da doch einer über das 1.20 m Geländer > > runterfällt und das kommt raus, dann wäre da womöglich ICH der > > Verantwortliche! Und weil das ja gar nicht geht, lässt er sofort > > per Verordnung die fünf Brücken für den Fahrradverkehr, der seit 20 > > Jahren da drüber fließt sperren. > > Aber wenn da morgen ein Radler übers Geländer schießt, würde der brave > iDoc über den Amtmann mosern, was der denn in den letzten 20 Jahren, > seit der Missstabnd besteht außer Büroschlaf noch gemacht hätte. Tja. Der idiotDoc war doch schon immer ein menschenverachtender Parvenü, der sich für etwas besseres hält. > "SO" geht Deutschland! Tja. Irgendwoher muss es ja kommen, dass wir die besten Pferdekutschen, err., Stinkerautos der Welt herstellen. Hängengebliebene ewig gestrige wie der idiotDoc sind sicherlich nicht der Grund. -- Denkst Du noch, oder promptest Du schon?
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-22 21:28 +0200 |
| Message-ID | <n9tgnsFa3gU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #666647 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympiapark-bruecken-radfahrer-verbot-gelaender-hoehe-li.3499914 > > | Für viele Menschen, die jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit oder zur > | Ausbildung fahren, ist die Route durch den Olympiapark seit mehr als > | fünf Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Dabei müssen sie auch > | Brücken passieren, die sie sich mit Fußgängern teilen. Vermutlich hat > | sich noch nie jemand Gedanken über die Höhen der Geländer an den > | Seiten der 17 Brücken in dem denkmalgeschützten Ensemble gemacht. Doch > | seit Kurzem müssen Radlerinnen und Radler auf fünf dieser Brücken > | offiziell absteigen und schieben. Denn Ende März haben die Stadtwerke > | München (SWM) an diesen das Verkehrszeichen 239 aufgestellt, das einen > | reinen Gehweg kennzeichnet. Die Münchner Abendzeitung berichtete > | zuerst über das Thema. > | > | Die SWM sind als Infrastruktur-Dienstleister der Stadt für die > | technische Instandhaltung und Sanierung des Olympiaparks > | verantwortlich sowie für die Anlagen und Wege im Park. Erst bei einer > | Bauwerksprüfung in diesem Frühjahr war ihnen aufgefallen, dass die > | Geländer für Radwege zu niedrig sind. Denn 2003 hat die Bundesanstalt > | für Straßenwesen festgelegt, dass bei Fahrradbrücken eine Mindesthöhe > | von 1,30 Meter zu gelten hat. > | > | Mehr als 20 Jahre lang hatte den vermeintlichen Mangel niemand > | bemerkt. Über eine der nun für Radler gesperrten Überführungen, die > | elfeinhalb Meter breite Olympiasee-Brücke, führt sogar eine offizielle > | Radroute der Stadt: die zehn Kilometer lange Verbindung zwischen > | Marienplatz und Lerchenauer See. > > Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger > Geländer von den Brücken? Jetzt jedenfalls keiner mehr. Willst du diese unglaubliche Schlamperei etwa kleinreden?
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-06-22 19:35 +0000 |
| Message-ID | <111c2q0$k8rr$1@solani.org> |
| In reply to | #666649 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > >> https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympiapark-bruecken-radfahrer-verbot-gelaender-hoehe-li.3499914 >> >> | Für viele Menschen, die jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit oder zur >> | Ausbildung fahren, ist die Route durch den Olympiapark seit mehr als >> | fünf Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Dabei müssen sie auch >> | Brücken passieren, die sie sich mit Fußgängern teilen. Vermutlich hat >> | sich noch nie jemand Gedanken über die Höhen der Geländer an den >> | Seiten der 17 Brücken in dem denkmalgeschützten Ensemble gemacht. Doch >> | seit Kurzem müssen Radlerinnen und Radler auf fünf dieser Brücken >> | offiziell absteigen und schieben. Denn Ende März haben die Stadtwerke >> | München (SWM) an diesen das Verkehrszeichen 239 aufgestellt, das einen >> | reinen Gehweg kennzeichnet. Die Münchner Abendzeitung berichtete >> | zuerst über das Thema. >> | >> | Die SWM sind als Infrastruktur-Dienstleister der Stadt für die >> | technische Instandhaltung und Sanierung des Olympiaparks >> | verantwortlich sowie für die Anlagen und Wege im Park. Erst bei einer >> | Bauwerksprüfung in diesem Frühjahr war ihnen aufgefallen, dass die >> | Geländer für Radwege zu niedrig sind. Denn 2003 hat die Bundesanstalt >> | für Straßenwesen festgelegt, dass bei Fahrradbrücken eine Mindesthöhe >> | von 1,30 Meter zu gelten hat. >> | >> | Mehr als 20 Jahre lang hatte den vermeintlichen Mangel niemand >> | bemerkt. Über eine der nun für Radler gesperrten Überführungen, die >> | elfeinhalb Meter breite Olympiasee-Brücke, führt sogar eine offizielle >> | Radroute der Stadt: die zehn Kilometer lange Verbindung zwischen >> | Marienplatz und Lerchenauer See. >> >> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger >> Geländer von den Brücken? > > Jetzt jedenfalls keiner mehr. Willst du diese unglaubliche Schlamperei > etwa kleinreden? > Ich glaube, diese Amtmänner der Stadtwerke München wären gute Chirurgen geworden, oder interventionelle Kardiologen. Entschlußkraft gepaart mit Mut und Entscheidungsfähigkeit auf höchstem Level. Bei hohem Verantwortungsbewußtsein. Astronaut oder Flugkapitän wäre auch noch etwas für diese Leute gewesen. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 07:23 +0000 |
| Message-ID | <1782199386-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #666650 |
Neudert <neudert@5sl.org> posted: > [...] Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > > > >> https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympiapark-bruecken-radfahrer-verbot-gelaender-hoehe-li.3499914 > >> > >> | Für viele Menschen, die jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit oder zur > >> | Ausbildung fahren, ist die Route durch den Olympiapark seit mehr als > >> | fünf Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Dabei müssen sie auch > >> | Brücken passieren, die sie sich mit Fußgängern teilen. Vermutlich hat > >> | sich noch nie jemand Gedanken über die Höhen der Geländer an den > >> | Seiten der 17 Brücken in dem denkmalgeschützten Ensemble gemacht. Doch > >> | seit Kurzem müssen Radlerinnen und Radler auf fünf dieser Brücken > >> | offiziell absteigen und schieben. Denn Ende März haben die Stadtwerke > >> | München (SWM) an diesen das Verkehrszeichen 239 aufgestellt, das einen > >> | reinen Gehweg kennzeichnet. Die Münchner Abendzeitung berichtete > >> | zuerst über das Thema. > >> | > >> | Die SWM sind als Infrastruktur-Dienstleister der Stadt für die > >> | technische Instandhaltung und Sanierung des Olympiaparks > >> | verantwortlich sowie für die Anlagen und Wege im Park. Erst bei einer > >> | Bauwerksprüfung in diesem Frühjahr war ihnen aufgefallen, dass die > >> | Geländer für Radwege zu niedrig sind. Denn 2003 hat die Bundesanstalt > >> | für Straßenwesen festgelegt, dass bei Fahrradbrücken eine Mindesthöhe > >> | von 1,30 Meter zu gelten hat. > >> | > >> | Mehr als 20 Jahre lang hatte den vermeintlichen Mangel niemand > >> | bemerkt. Über eine der nun für Radler gesperrten Überführungen, die > >> | elfeinhalb Meter breite Olympiasee-Brücke, führt sogar eine offizielle > >> | Radroute der Stadt: die zehn Kilometer lange Verbindung zwischen > >> | Marienplatz und Lerchenauer See. > >> > >> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger > >> Geländer von den Brücken? > > > > Jetzt jedenfalls keiner mehr. Willst du diese unglaubliche Schlamperei > > etwa kleinreden? > > > > Ich glaube, diese Amtmänner der Stadtwerke München wären gute Chirurgen > geworden, oder interventionelle Kardiologen. Entschlußkraft gepaart mit Mut > und Entscheidungsfähigkeit auf höchstem Level. Bei hohem > Verantwortungsbewußtsein. Astronaut oder Flugkapitän wäre auch noch etwas > für diese Leute gewesen. Und erst die Nachrüstung höherer Balkongeländer oder von Vorrichtungen, die bei Vorbeifahrt eines Zuges an einem haltzeigenden Signal nicht nur wegdrückbares "Mööp!" machen (wie bei nicht haltgebietendem gelbem Signalbegriff auch), sondern den Zug gar anhalten. Hätte auf der 200-km/h-Bahnstrecke südlich von Bedford ein Menschenleben gerettet. Oder auf der spanischen Neubaustrecke im 200-km/h- Rückfallmodus. Der Triebfahrzeugführer hat ein Geschwindigkeitsheft, rechtzeitig vor km sonstwieviel möge er dann aber auf 80 km/h herunterbremsen. Technisch überwacht wurde das nicht. Dann rief der Zugchef per Bordtelefon an mit dem während der Fahrt unzulässigen Anliegen, man möge für den übernächsten Haltebahnhof den Fahrdienstleiter veranlassen, den Zug abweichend zum Hausbahnsteig schicken, um einem Rollstuhlfahrer die Möglichkeit zu geben, auch den Bahnhofsvorplatz zu erreichen. Besagten Zug gibt es seit der zu schnellen Durchfahrt durch A Grandeira/Angrois übrigens nicht mehr.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 10:00 +0200 |
| Message-ID | <20260623100049.6dbb53e3.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #666674 |
Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> wrote: > Neudert <neudert@5sl.org> posted: > > > [...] Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > > > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > > > > > >> https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympiapark-bruecken-radfahrer-verbot-gelaender-hoehe-li.3499914 > > >> > > >> | Für viele Menschen, die jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit oder > > >> | zur Ausbildung fahren, ist die Route durch den Olympiapark > > >> | seit mehr als fünf Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. > > >> | Dabei müssen sie auch Brücken passieren, die sie sich mit > > >> | Fußgängern teilen. Vermutlich hat sich noch nie jemand > > >> | Gedanken über die Höhen der Geländer an den Seiten der 17 > > >> | Brücken in dem denkmalgeschützten Ensemble gemacht. Doch seit > > >> | Kurzem müssen Radlerinnen und Radler auf fünf dieser Brücken > > >> | offiziell absteigen und schieben. Denn Ende März haben die > > >> | Stadtwerke München (SWM) an diesen das Verkehrszeichen 239 > > >> | aufgestellt, das einen reinen Gehweg kennzeichnet. Die > > >> | Münchner Abendzeitung berichtete zuerst über das Thema. > > >> | > > >> | Die SWM sind als Infrastruktur-Dienstleister der Stadt für die > > >> | technische Instandhaltung und Sanierung des Olympiaparks > > >> | verantwortlich sowie für die Anlagen und Wege im Park. Erst > > >> | bei einer Bauwerksprüfung in diesem Frühjahr war ihnen > > >> | aufgefallen, dass die Geländer für Radwege zu niedrig sind. > > >> | Denn 2003 hat die Bundesanstalt für Straßenwesen festgelegt, > > >> | dass bei Fahrradbrücken eine Mindesthöhe von 1,30 Meter zu > > >> | gelten hat. > > >> | > > >> | Mehr als 20 Jahre lang hatte den vermeintlichen Mangel niemand > > >> | bemerkt. Über eine der nun für Radler gesperrten > > >> | Überführungen, die elfeinhalb Meter breite Olympiasee-Brücke, > > >> | führt sogar eine offizielle Radroute der Stadt: die zehn > > >> | Kilometer lange Verbindung zwischen Marienplatz und > > >> | Lerchenauer See. > > >> > > >> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger > > >> Geländer von den Brücken? > > > > > > Jetzt jedenfalls keiner mehr. Willst du diese unglaubliche > > > Schlamperei etwa kleinreden? > > > > > > > Ich glaube, diese Amtmänner der Stadtwerke München wären gute > > Chirurgen geworden, oder interventionelle Kardiologen. > > Entschlußkraft gepaart mit Mut und Entscheidungsfähigkeit auf > > höchstem Level. Bei hohem Verantwortungsbewußtsein. Astronaut oder > > Flugkapitän wäre auch noch etwas für diese Leute gewesen. > > Und erst die Nachrüstung höherer Balkongeländer oder > von Vorrichtungen, die bei Vorbeifahrt eines Zuges > an einem haltzeigenden Signal nicht nur wegdrückbares > "Mööp!" machen (wie bei nicht haltgebietendem gelbem > Signalbegriff auch), sondern den Zug gar anhalten. Der Hasskasper zu Herrsching weiß eben, wann man Risiken eingehen muss und ist ein knallharter Macker, der vermutlich schon mindestens 23 Luftröhrenschnitte mit dem Kuli im Aufzug gemacht hat. Gleichzeitig vergöttert er asoziale Wunderdoktoren, hat (wohl) häufiger nach einer durchgefeierten Retternacht noch seine Patienten miss, err. behandelt. (Insbesondere) die Medizin kann glücklich sein, dass solches Pack langsam aus stirbt. -- Denkst Du noch, oder promptest Du schon?
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 17:20 +0200 |
| Message-ID | <6qkqgmx1p3.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #666650 |
Dr. Joachim Neudert meinte: > Astronaut oder Flugkapitän wäre auch noch etwas > für diese Leute gewesen. Ja, Astronaut wäre eine gute Wahl für den Amtmnann gewesen. Dann könnte man ihn jetzt zum Mond schießen. (Aber bitte ohne Rückfahrkarte.) -- gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8 C7D1 D36A D663 E6DB 91A4 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 21:28 +0200 |
| Message-ID | <111etql.bhs.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #666719 |
*Diedrich Ehlerding* schrieb: > Dr. Joachim Neudert meinte: >> Astronaut oder Flugkapitän wäre auch noch etwas >> für diese Leute gewesen. > > Ja, Astronaut wäre eine gute Wahl für den Amtmnann gewesen. Dann könnte man > ihn jetzt zum Mond schießen. (Aber bitte ohne Rückfahrkarte.) Dann weißt du, wo du ihn findest, wenn du ihn mal brauchst. Das ist ein erschreckender Thread... -- bis denne (587)
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| From | Andreas Fecht <forum@aftec.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 07:37 +0200 |
| Message-ID | <111d62a$1cgck$1@solani.org> |
| In reply to | #666647 |
Am 22.06.2026 um 21:20 schrieb Lars Gebauer: > | > | Mehr als 20 Jahre lang hatte den vermeintlichen Mangel niemand > | bemerkt. Über eine der nun für Radler gesperrten Überführungen, die > | elfeinhalb Meter breite Olympiasee-Brücke, führt sogar eine offizielle > | Radroute der Stadt: die zehn Kilometer lange Verbindung zwischen > | Marienplatz und Lerchenauer See. > > Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger Geländer > von den Brücken? Bei uns (in Hockenheim) haben sie auf alle Geländer solche Erhöhungen draufgeschraubt. https://www.handlauf-inox.de/images/product_images/original_images/Gel%C3%A4ndererh%C3%B6hung_Sandwichhalter.JPG Ist München so arm, dass die sich sowas nicht leisten können? Gruß Andreas
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 05:50 +0000 |
| Message-ID | <111d6r5$kvbs$1@solani.org> |
| In reply to | #666668 |
Andreas Fecht <forum@aftec.de> wrote: > Am 22.06.2026 um 21:20 schrieb Lars Gebauer: >> | >> | Mehr als 20 Jahre lang hatte den vermeintlichen Mangel niemand >> | bemerkt. Über eine der nun für Radler gesperrten Überführungen, die >> | elfeinhalb Meter breite Olympiasee-Brücke, führt sogar eine offizielle >> | Radroute der Stadt: die zehn Kilometer lange Verbindung zwischen >> | Marienplatz und Lerchenauer See. >> >> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger Geländer >> von den Brücken? > > > Bei uns (in Hockenheim) haben sie auf alle Geländer solche Erhöhungen > draufgeschraubt. > > https://www.handlauf-inox.de/images/product_images/original_images/Gel%C3%A4ndererh%C3%B6hung_Sandwichhalter.JPG > > Ist München so arm, dass die sich sowas nicht leisten können? > > Gruß Andreas > Steht doch im Artikel: die ganze Konstruktion ist auch noch denkmalgeschützt, als Residuum der Olympischen Spiele von 1972. So einfach da noch ein Geländer drauf schweißen ist nicht. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Rick Szabo <rickszabo@web.de> |
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| Date | 2026-06-23 06:19 +0000 |
| Message-ID | <111d8if$226pg$1@dont-email.me> |
| In reply to | #666670 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: >>> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger Geländer >>> von den Brücken? >> Bei uns (in Hockenheim) haben sie auf alle Geländer solche Erhöhungen >> draufgeschraubt. >> Ist München so arm, dass die sich sowas nicht leisten können? > Steht doch im Artikel: die ganze Konstruktion ist auch noch > denkmalgeschützt, als Residuum der Olympischen Spiele von 1972. So einfach > da noch ein Geländer drauf schweißen ist nicht. Ja, Denkmalschutz ist die zweite große Pest in diesem Land. An alten Zöpfen hängen wir. Gruß Rick
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 07:25 +0000 |
| Message-ID | <1782199557-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #666671 |
Ric[...] Szabo <rickszabo@web.de> posted: > [...] Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > > >>> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger Geländer > >>> von den Brücken? > >> Bei uns (in Hockenheim) haben sie auf alle Geländer solche Erhöhungen > >> draufgeschraubt. > >> Ist München so arm, dass die sich sowas nicht leisten können? > > Steht doch im Artikel: die ganze Konstruktion ist auch noch > > denkmalgeschützt, als Residuum der Olympischen Spiele von 1972. So einfach > > da noch ein Geländer drauf schweißen ist nicht. > > Ja, Denkmalschutz ist die zweite große Pest in diesem Land. An alten Zöpfen > hängen wir. Das Fehlen von effektivem Denkmalschutz war eine sehr große Pest in diesem Land. Das Bistum vergrößerte seinen Verwaltungssitz. Bestandsbau aus dem 13. Jahrhundert? Fort damit!
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 10:04 +0200 |
| Message-ID | <20260623100408.36035fad.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #666675 |
Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> wrote: > Ric[...] Szabo <rickszabo@web.de> posted: > > > [...] Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > > > > >>> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger > > >>> Geländer von den Brücken? > > >> Bei uns (in Hockenheim) haben sie auf alle Geländer solche > > >> Erhöhungen draufgeschraubt. > > >> Ist München so arm, dass die sich sowas nicht leisten können? > > > Steht doch im Artikel: die ganze Konstruktion ist auch noch > > > denkmalgeschützt, als Residuum der Olympischen Spiele von 1972. > > > So einfach da noch ein Geländer drauf schweißen ist nicht. > > > > Ja, Denkmalschutz ist die zweite große Pest in diesem Land. An > > alten Zöpfen hängen wir. > > Das Fehlen von effektivem Denkmalschutz war eine sehr große Pest > in diesem Land. > > Das Bistum vergrößerte seinen Verwaltungssitz. Bestandsbau aus dem > 13. Jahrhundert? Fort damit! Ich war mir beim Szabo nicht ganz sicher, wie er einzuordnen ist. Das hat sich inzwischen geklärt. Elendiges, neureiches Asozialenpack. Bildungsfernes Bürgertum. -- Denkst Du noch, oder promptest Du schon?
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 10:02 +0200 |
| Message-ID | <20260623100232.1156722e.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #666671 |
Rick Szabo <rickszabo@web.de> wrote: > Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > > >>> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger > >>> Geländer von den Brücken? > >> Bei uns (in Hockenheim) haben sie auf alle Geländer solche > >> Erhöhungen draufgeschraubt. > >> Ist München so arm, dass die sich sowas nicht leisten können? > > Steht doch im Artikel: die ganze Konstruktion ist auch noch > > denkmalgeschützt, als Residuum der Olympischen Spiele von 1972. So > > einfach da noch ein Geländer drauf schweißen ist nicht. > > Ja, Denkmalschutz ist die zweite große Pest in diesem Land. An alten > Zöpfen hängen wir. Genau!!111 Alles abreißen. Weg mit dem ganzen alten Schotter. Du bist einfach nur ekelhaft. Vielleicht sollte man dich auch gleich mit abreißen, was meinst? -- Denkst Du noch, oder promptest Du schon?
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2026-06-23 09:22 +0100 |
| Message-ID | <20544845-c675-4527-a2c9-f639ee6c1640@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #666670 |
On 23/06/2026 06:50, Dr. Joachim Neudert wrote:
> Andreas Fecht <forum@aftec.de> wrote:
>> Am 22.06.2026 um 21:20 schrieb Lars Gebauer:
>>> |
>>> | Mehr als 20 Jahre lang hatte den vermeintlichen Mangel niemand
>>> | bemerkt. Über eine der nun für Radler gesperrten Überführungen, die
>>> | elfeinhalb Meter breite Olympiasee-Brücke, führt sogar eine offizielle
>>> | Radroute der Stadt: die zehn Kilometer lange Verbindung zwischen
>>> | Marienplatz und Lerchenauer See.
>>>
>>> Wie viele Radfahrer fallen denn so jährlich wegen zu niedriger Geländer
>>> von den Brücken?
>>
>>
>> Bei uns (in Hockenheim) haben sie auf alle Geländer solche Erhöhungen
>> draufgeschraubt.
>>
>> https://www.handlauf-inox.de/images/product_images/original_images/Gel%C3%A4ndererh%C3%B6hung_Sandwichhalter.JPG
>>
>> Ist München so arm, dass die sich sowas nicht leisten können?
>>
>> Gruß Andreas
>>
>
> Steht doch im Artikel: die ganze Konstruktion ist auch noch
> denkmalgeschützt, als Residuum der Olympischen Spiele von 1972. So einfach
> da noch ein Geländer drauf schweißen ist nicht.
>
Wenn ein Gebäude baufällig wird dann saniert man es doch auch im Stil
wie es gebaut wurde (sofern Dankmalschutz besteht). Kann man denn kein
etwas höheres Geländer anbringen, das dem alten im Stil gleicht, nur
etwas höher? Ist ja nicht so das man hier konstvoll geschmiedetes Metall
hat.
--
Cheers,
G.
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