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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: NTFS vs. ext4 |
| Date | 2025-01-17 17:55 +0100 |
| Message-ID | <vme3si$3efj$1@solani.org> (permalink) |
| References | <vmdnvv$2lkp$1@raubtier-asyl.eternal-september.org> |
> dann komme ich auf 4,73 Mikrosekunden pro Verzeichniseintrag auf einem > 5,7GHz Zen4 Ryzen. Unter Linux auf einem 3GHz Skylake Xeon (gleich viel > RAM) komme ich auf 38,1 Mikrosekunden pro Verzeichnis-Eintrag. Wenn, wie zu vermuten ist, der eine Rechner unter Windows und der andere unter Linux läuft, dann ist das Ergebnis erstmal nicht vergleichbar. Die Performance skaliert ja nicht linear mit der CPU-Frequenz, grob gesprochen läuft ein Rechner mit doppelter Frequenz nicht doppelt so schnell. Aber das erklärt noch nicht die große Diskrepanz. Viel entscheidenter für den großen Unterschied könnte die Pufferung der Verzeichnisstruktur sein. War denn sichergestellt, daß beide Tests direkt nach dem kompletten Neustart des Rechners gelaufen sind, ohne vorherige Zugriffe? Meine IDE z.B. liest beim Start eines komplexen Pakets dutzende von Dateien ein, das dauert beim ersten Mal etliche Sekunden und ab dem zweiten Start weniger als eine - obwohl gleich viel gelesen werden muß.
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NTFS vs. ext4 Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-01-17 15:03 +0100
Re: NTFS vs. ext4 "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2025-01-17 17:55 +0100
Re: NTFS vs. ext4 Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-01-17 19:01 +0100
Re: NTFS vs. ext4 Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2025-01-19 21:16 +0100
Re: NTFS vs. ext4 Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-01-20 19:04 +0100
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