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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Vitamin D |
| Date | 2022-01-03 08:12 +0100 |
| Message-ID | <squ7l2$guhf$1@solani.org> (permalink) |
| References | (2 earlier) <sqqa1d$emgf$1@solani.org> <j3bpt7Fec8eU1@mid.individual.net> <sqqbu2$eno2$1@solani.org> <9t61d16493i3c9dfbn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> <sqrpaj$p8o$1@solani.org> |
Am 02.01.22 um 09:55 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Ich such das Paper noch raus, das ich in der Praxis aufgehoben habe, in
> dem von der Bestimmung des Vitamin D Spiegels als Routinemaßnahme
> abgeraten wird. War von 2021.
https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4909996
deutsch.medscape.com
US-Gremium und deutsche Experten sind gegen ein Screening auf niedrige
Vitamin-D-Spiegel – das sind ihre Argumente
Dr. Angela Speth 17. Mai 2021
Vitamin D scheint ein Allroundtalent: Über die gut belegte Stärkung der
Knochen hinaus legen Studien einen Schutz vor vielen
weiteren Erkrankungen nahe, darunter Infektionen wie neuerdings
COVID-19. Dennoch hat ein US-Gremium von
Präventivmedizinern sich erneut gegen ein Screening von Erwachsenen ohne
Mangelsymptome auf einen Vitamin-D-Mangel
[1]
ausgesprochen
. Eine Überprüfung hatte zu wenig Anhaltspunkte für einen Nutzen gebracht.
„In Deutschland gilt im Wesentlichen das Gleiche. Nach Ansicht der
Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie DGE ist eine routinemäßige
Bestimmung der Vitamin-D-Spiegel oder auch eine Behandlung außerhalb der
gesicherten Indikationen nicht gerechtfertigt“, sagt Prof. Dr. Heide
Siggelkow, Ärztliche Leiterin des MVZ Endokrinologikum Göttingen, auf
Nachfrage von Medscape.
Nach Ansicht der DGE ist eine routinemäßige Bestimmung der
Vitamin-D-Spiegel oder auch eine Behandlung außerhalb der gesicherten
Indikationen nicht gerechtfertigt. Prof. Dr. Heide Siggelkow
„Retrospektive Studien zeigen zwar, dass bei niedrigen Konzentrationen
die Häufigkeit vieler Störungen steigt und umgekehrt bei guter
Versorgung oder gar bei Supplementation sinkt. Aber mit aussagekräftigen
prospektiven Studien ließ sich das bisher nicht verifizieren.“
Dilemma positiver und negativer Resultate auch bei COVID-19
COVID-19 bildet dabei keine Ausnahme, wie Siggelkow erläutert:
Zahlreichen Assoziationsstudien zufolge scheint ein schlechter
Vitamin-D-Status die Patienten zu benachteiligen. So war bei schweren
Verläufen die Wahrscheinlichkeit eines Mangels um 64% höher als bei
leichten Verläufen. Anders eine prospektive Studie zu Atemwegsinfekten:
Hochdosiertes Vitamin D reduzierte im Vergleich zu Placebo hier das
Risiko in der Allgemeinbevölkerung nicht.
Vitamin D hat Konjunktur: Seit ungefähr 10 Jahren wird vermehrt
geforscht, immer mehr Menschen konsumieren entsprechende
Präparate, Labore verzeichnen ein Plus an Aufträgen. So ist das
Erstattungsvolumen für Vitamin-D-Tests bei der US-
Krankenversicherung Medicare von 2000 bis 2010 mehr als 80-fach
gestiegen, wie Prof. Dr. Sherri-Ann M. Burnett-Bowie,
[2]
„Die Messung ist teuer“, bestätigt Siggelkow. „Für denselben Preis kann
man 2 Patienten ein Jahr lang behandeln. Das ist ein weiterer Einwand
gegen ein allgemeines Screening.“
Weil ein niedriger Serumspiegel mit einer langen Liste von Störungen in
Zusammenhang gebracht wird, war der Organisation US Preventive Services
Task Force USPSTF an der Frage gelegen, ob es sinnvoll ist, die
Bevölkerung auf einen Mangel zu untersuchen. Ausdrücklich sind nicht
gemeint: Schwangere, Menschen, die an Erkrankungen wie Osteoporose,
Osteomalazie, Malabsorption oder Nephropathien leiden oder in
Betreuungseinrichtungen leben.
Gab es in den vergangenen 8 Jahren neue Erkenntnisse?
Nein – nicht sinnvoll, lautete das Urteil der USPSTF schon im Jahr 2014.
Eine Analyse hatte kaum Daten für den Nutzen eines Screenings geliefert.
Ebenso wenig ließ sich für dessen Ziel, einen diagnostizierten Mangel zu
behandeln, bevor Schäden auftreten, ein Gewinn entdecken.
Doch ist dieses Verdikt heute noch stichhaltig? Das haben Prof. Dr.
Leila C. Kahwati von der Universität North Carolina in
Endokrinologin am Massachusetts General Hospital in Boston, und ihre
Kollegen in einem Editorial berichten
Die Messung ist teuer. Für denselben Preis kann man 2 Patienten ein Jahr
lang behandeln. Prof. Dr. Heide Siggelkow
.
[3]
suchten die Public-Health-Spezialisten nach Studien von Januar 2013 bis
März 2020 zu folgenden Schlüsselproblemen:
Nutzt das Screening auf Vitamin-D-Mangel der Gesundheit? Gibt es
Variationen je nach Rasse/ethnischer Zugehörigkeit oder anderen Merkmalen?
Antwort: Dazu wurden keine Studien identifiziert.
Welche Schäden hat das Screening auf Vitamin-D-Mangel? So wäre eine
Über- oder Unterdiagnose möglich mit der Konsequenz entweder einer
versäumten oder einer überflüssigen Substitution. Steigen die Spiegel an
25-Hydroxyvitamin- D (25(OH)D) über 150 ng/ml können Vergiftungssymptome
auftreten: überhöhte Kalzium- und Phosphatwerte im Blut infolge
gesteigerter Resorption im Darm. Eine Studie zur Sturzprävention hatte
ebenfalls Hinweise auf Schäden durch hohe Dosierungen ergeben.
Antwort: Hierzu liegen ebenfalls keine Studien vor.
Eignet sich eine Vitamin-D-Behandlung bei niedrigen Werten zur
Vorbeugung von Krankheiten? Bestehen dabei Unterschiede zwischen
Subpopulationen?
Antwort: Die Forscher fanden 26 randomisierte Studien und die
verschachtelte Fall-Kontroll-Studie der Women's Health Initiative WHI
mit insgesamt rund 16.200 Teilnehmern in eher höherem Alter mit variabel
definierten 25(OH)D-Spiegeln bis 30 ng/ml. Das Fazit war ernüchternd:
Die eingesetzten Dosierungen von täglich 400 IU bis 4.000 IU
verringerten die Inzidenz der evaluierten Kriterien im Vergleich zu
Placebo nicht: weder die Gesamtmortalität noch Frakturen, Stürze,
Diabetes, Infektionen, Krebs oder Depressionen.
Gut zu wissen: Die Substitution ist wohl unbedenklich
Immerhin schadet die Substitution offenbar auch nicht, denn unerwünschte
Ereignisse wie Muskel-Skelett- oder gastrointestinale Symptome,
Müdigkeit oder Kopfschmerzen kamen in den Verum- und Placebogruppen von
36 identifizierten Studien ähnlich häufig vor, wobei die absolute
Häufigkeit allerdings stark variierte. In 10 Studien zum Auftreten von
Nierensteinen gab es nur einen Bericht.
Solange nicht feststeht, wer von einer Vitamin-D-Behandlung profitiert,
sind Studien zum Screening auf einen möglichen Mangel verfrüht. Prof.
Dr. Sherri-Ann M. Burnett-Bowie und Kollegen
Resümee: Weil sich auch 2021 keine ausreichende Evidenz für einen
Vorteil ermitteln ließ, wiederholt die USPSTF ihre Ablehnung eines
Screenings der Allgemeinbevölkerung. Dazu Burnett-Bowie und ihre
Kollegen: „Solange nicht feststeht, wer von einer Vitamin-D-Behandlung
profitiert, sind Studien zum Screening auf einen möglichen Mangel verfrüht.“
Statt Test: Check auf Risiken und probatorische Therapie
Die Autoren betonen: Die Empfehlung sage nichts zu Erwachsenen mit
(vermuteten) Mangelerscheinungen. In diesem Fall, so ihr Vorschlag,
könnten Ärzte statt eines Tests sicherstellen, dass die Versorgung
gewährleistet sei, indem sie sich an Risikofaktoren orientieren:
Halten sich die Patienten vorwiegend in Räumen auf, etwa weil sie
bettlägerig sind, benutzen Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor,
haben sie dunkle Haut oder gehen stark verschleiert?
Nehmen sie nur wenig Vitamin D über die Nahrung zu sich, essen zum
Beispiel kein Seefisch?
Sind sie in fortgeschrittenem Alter oder haben Übergewicht mit BMI über 30?
Siggelkow erinnert weiterhin daran, dass Erkrankungen von Magen und
Darm, von Haut oder Nieren ebenfalls oft einen Mangel herbeiführen,
indem sie Eigensynthese oder Resorption des Vitamins behindern.
Erhärtet sich bei der Anamnese der Verdacht eines Defizits, könnten
Ärzte empirisch beispielsweise 2.000 IU verordnen, was immer noch unter
dem Limit von 4.000 IU liege, so die Editorial-Autoren.
Zudem stellen sie klar: Wer sich mit Vitamin D befasst, bewegt sich auf
vagem Terrain. Die Studien geben wegen der großen Heterogenität der
Teilnehmer und verwendeten Parameter kein verlässliches Gesamtbild: So
ist als Mangel mal ein Wert unter 20 ng/ml, mal unter 30 oder 50 ng/ml
definiert.
Forschungsfeld mit vielen blinden Flecken
Weiter ist unsicher, ob ein Defizit wirklich Störungen auslöst, zum
Beispiel haben dunkelhäutige Menschen bis zu 10-mal häufiger niedrige
Werte als hellhäutige, aber seltener Frakturen. Der Bedarf variiert von
Mensch zu Mensch, und je nach Erhebung wird mal 98% der Bevölkerung, mal
nur 60% eine ausreichende Versorgung bescheinigt. Es bleibt umstritten,
ob das in Laboren meist gemessene 25(OH)D im Serum tatsächlich den
Status widerspiegelt. Und nicht zuletzt sind Genauigkeit und
Vergleichbarkeit der vielen Tests fraglich.
Das Erstaunliche ist, dass Vitamin D in vitro deutliche positive Effekte
zeigt, etwa auf die Immunzellen. Das ist der Grund, warum immer wieder
Studien gestartet werden. Prof. Dr. Heide Siggelkow
„Das Erstaunliche ist, dass Vitamin D in vitro deutliche positive
Effekte zeigt, etwa auf die Immunzellen. Das ist der Grund, warum immer
wieder Studien gestartet werden: weil schwer zu glauben ist, dass der
Nachweis eines klinischen Vorteils scheitert“, so Siggelkow.
Woran diese Diskrepanz liegen könnte? „Ein finnischer Forscher, Carsten
Carlberg, vermutet epigenetische Phänomene. Vitamin D steuert ja die
Genexpression und folglich die Enzymausstattung, was wiederum
beispielsweise das Immunsystem moduliert“, berichtet die Endokrinologin.
Ein finnischer Forscher sucht einen neuen Weg
Prof. Dr. Carsten Carlberg prüft die Hypothese, dass diese Regulation
individuell abläuft und Menschen darum unterschiedlich auf eine
Vitamin-D-Zufuhr reagieren, je nachdem ob sie zu den sogenannten High-,
Medium- oder Low-Respondern gehören. Da sich dies jedoch nicht unbedingt
in den Serumkonzentrationen widerspiegelt, hat der Wissenschaftler von
der Universität Kuopio ein Diagnosetool zur Ermittlung des Bedarfs
entwickelt, den Vitamin-D-Antwortindex.
Je nach Ergebnis schlägt er eine personalisierte Therapie vor, also etwa
bei schwacher Sensitivität höhere Dosierungen. Siggelkow sagt als
Prognose: „Ich bin zuversichtlich, dass bis in 10 Jahren viele
Fragezeichen verschwunden sind, die wir heute leider noch rund ums
Vitamin D setzen müssen.“
Vitamin D
Vitamin D ist ein Sammelbegriff für die Gruppe der fettlöslichen
Calciferole, vor allem Vitamin D2 und D3 (Ergo- und Cholecalciferol).
Nach der epochalen Entdeckung als Heilmittel gegen Rachitis ist die
bekannteste Funktion die Mineralisation des Skeletts: Vitamin D fördert
die Aufnahme von Calcium und Phosphat aus dem Darm und deren Einbau in
die Knochen. Weniger im Fokus steht die Beteiligung an zahlreichen
weiteren Stoffwechselvorgängen wie die Steuerung von Genen und die
Bildung von Proteinen.
Da der Bedarf hauptsächlich durch die Produktion in der Haut gedeckt
wird, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung, sich täglich 5
bis 25 Minuten mit unbedecktem Gesicht, Händen und größeren Teilen von
Armen und Beinen in der Sonne aufzuhalten. Lebensmittel enthalten von
Natur aus nur wenig Vitamin D. Die Einnahme von Präparaten wird im
Allgemeinen nur für Risikogruppen empfohlen.
MEHR
Referenzen
1. US Preventive Services Task Force: JAMA 2021;325(14):1436-1442 2.
Burnett-BowieSM,etal:JAMA2021;325(14):1401-1402
3. KahwatiLC,etal:JAMA2021;325(14):1443-1463
Chapel Hill und ihre Kollegen im Auftrag der USPSTF geprüft
. In Datenbanken wie PubMed, EMBASE oder Cochrane Library
Das altbekannte Problem von Korrelation versus Kausalität: Vitamin
D und COVID-19 – im Niemandsland der Evidenz
Wundermittel Vitamin D? Experte der Deutschen Gesellschaft für
Endokrinologie bewertet die aktuelle Datenlage und gibt Tipps
Vitamin D für jeden über 50 – ließen sich so 30.000 Krebstote
verhindern? DKFZ-Epidemiologen mit aufsehenerregender Analyse
Wundermittel Vitamin D? Das ist die aktuelle Datenlage
Medscape Nachrichten © 2021 WebMD, LLC
Diesen Artikel so zitieren: US-Gremium und deutsche Experten sind
gegen ein Screening auf niedrige Vitamin-D-Spiegel – das sind ihre
Argumente - Medscape - 17. Mai 2021.
--
Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
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Re: Vitamin D Hans Korn <hansko@mailinator.com> - 2022-01-01 20:19 +0100
Re: Vitamin D Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-01-01 19:28 +0000
Re: Vitamin D Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2022-01-01 20:55 +0100
Re: Vitamin D Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-01-01 20:01 +0000
Re: Vitamin D Hans Korn <hansko@mailinator.com> - 2022-01-01 21:18 +0100
Re: Vitamin D Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-01-02 08:40 +0000
Re: Vitamin D "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-02 09:55 +0100
Re: Vitamin D Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-01-02 10:27 +0100
Re: Vitamin D Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2022-01-02 11:37 +0100
Re: Vitamin D Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2022-01-02 12:24 +0000
Re: Vitamin D Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-01-02 19:59 +0000
Re: Vitamin D "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-03 08:33 +0100
Re: Vitamin D "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-03 08:46 +0100
Re: Vitamin D "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-03 08:12 +0100
Re: Vitamin D Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-02 23:25 -0800
Re: Vitamin D Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2022-01-02 11:30 +0000
Re: Vitamin D Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2022-01-02 11:19 +0000
Re: Vitamin D Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-01-02 20:02 +0000
Re: Vitamin D Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-02 12:23 -0800
Re: Vitamin D Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2022-01-02 22:10 +0000
Re: Vitamin D Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-01-03 15:01 +0100
Re: Vitamin D "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-03 15:15 +0100
Re: Vitamin D Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-01-03 15:20 +0100
Re: Vitamin D Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2022-01-03 15:01 +0000
Re: Vitamin D "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-03 16:04 +0100
Re: Vitamin D Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2022-01-03 16:27 +0000
Re: Vitamin D "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-03 17:31 +0100
Re: Vitamin D Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2022-01-04 10:16 +0000
Re: Vitamin D "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-04 11:41 +0100
Re: Vitamin D Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2022-01-05 11:08 +0000
Re: Vitamin D Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2022-01-05 14:36 +0000
Re: Vitamin D "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-05 16:10 +0100
Re: Vitamin D Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-01-04 14:34 +0100
Re: Vitamin D Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2022-01-05 14:38 +0000
Re: Vitamin D Andreas Quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2022-01-05 10:58 +0000
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