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Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück

From "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück
Date 2020-07-16 20:28 +0200
Organization solani.org
Message-ID <req68r$88k$1@solani.org> (permalink)
References <reprka$ubm$1@solani.org> <repsn7$glh$1@news.bawue.net> <rept4h$vom$1@solani.org> <e2g6ugxmvd.ln2@diedrich.ddnssec.de>

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Am 16.07.20 um 19:41 schrieb Diedrich Ehlerding:
> Dr. Joachim Neudert meinte:
> 
>>> Dagegen gibts eine einfache Abhilfe. Die 'bad apples' aussortieren.
>>> Aber solange die guten Cops die schlechten Cops decken brauchen sie
>>> sich nicht wundern wenn kein Unterschied gemacht wird.
>>>
>>> Gerrit
>>>
>>
>> Das Problem, auch bei uns: es gehen einfach zu wenig von den guten
>> linksprogressiv-liberalen Staatsbürgern in den Polizeidienst.
> 
> Man muss nicht linksprogressiv-liberal sein, um sich an Gesetze zu 
> halten. Und schon gar nicht, um darauf zu verzichten, Festgenommene 
> ersticken zu lassen. Und man muss auch nicht linksprogressiv  sein, um 
> die 'bad apples' eben nicht zu decken. Das Problem ist nicht, dass 
> zuwenige linksprogresive Gutmenschen da hinwollen, sondern dass zu viele 
> rechtsgestrickte Bösmenschen da sind (und dass die dann auch noch den 
> entsprechenden Corpsgeist pflegen und die faulen Äpfel eben nicht 
> aussortieren). 
> 

Nun, das sieht die bekannt linksliberale Redaktion der Süddeutschen
Zeitung aber deutlich differenzierter als Du:

https://www.sueddeutsche.de/politik/polizei-bundeswehr-rechtsextremismus-rassismus-kritik-1.4956076



Bundeswehr und Polizei brauchen mehr Linke und Liberale

Ronen Steinke3. Juli 2020, 18:53 Uhr
Was könnte eigentlich ein edlerer Beruf sein in einer Zeit, in der die
Demokratie von so vielen Seiten angezweifelt wird? Polizist oder
Polizistin zu sein, das bedeutet in vielen Fällen, die Schwachen zu
verteidigen gegen das Recht der Stärkeren. Es bedeutet, die zu schützen,
die sich nicht selbst schützen können. Es bedeutet, diejenigen in die
Schranken zu weisen, die sich aufschwingen, auf eigene Faust eine eigene
Flüchtlingspolitik zu betreiben mit Molotowcocktails und Rufen wie "Gute
Heimreise". Und auch diejenigen, die entgegen der Pandemiepolitik der
demokratisch legitimierten Politiker lieber auf den Schutz von alten und
besonders verletzlichen Menschen pfeifen.

Auch für Soldaten und Soldatinnen gibt es eine wichtige Rolle in einer
Demokratie. Es macht einen großen Unterschied aus, welcher Mensch in
einer Uniform steckt. Soldat zu sein in einer Parlamentsarmee, wie sie
das Grundgesetz vorsieht, das kann und sollte bedeuten: den
gewaltsamsten Rechtsverächtern dieser Zeit nicht bloß gut zuzureden,
sondern sich ihnen, wo nötig und möglich, auch in den Weg zu stellen.
Völkermörder stoppen, Kriegsverbrecher fassen, Flüchtlingslager
beschützen. Es sollte, kurz, den Unterschied ausmachen zwischen einem
internationalen Recht, das nur auf Papier steht - und einem, das
tatsächlich etwas gilt.

88, der rechte Szenecode für Heil Hitler, war Rufzeichen der
KSK-Kommandozentrale

Man vergisst das leicht, wenn in diesen Tagen viel vom KSK die Rede ist,
dem Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr. Und offensichtlich haben das
auch etliche im KSK selbst vergessen, oder sie haben es von vornherein
nie verinnerlicht. Dort hat es Partys gegeben, bei denen der Hitlergruß
gezeigt wurde, und selbst die Vorgesetzten haben sich offenbar nicht
daran gestört, dass viele ihrer Leute sich ganz demonstrativ nicht als
Team Grundgesetz begriffen, sondern als Team 88 feierten und
inszenierten. 88, der rechtsradikale Szenecode für Heil Hitler, weil H
der achte Buchstabe des Alphabets ist - das war das Rufzeichen der
Kommandozentrale beim KSK. Ganz offiziell.

Es geht um mehr als jenen einzelnen KSKler, der inzwischen rechtskräftig
bestraft ist, weil er den Arm zum Hitlergruß hob. Es ist eine ganze
Partygesellschaft von angeblich 70 jahrelang ausgebildeten Soldaten
gewesen - und niemand von ihnen ist offenbar auf die Idee gekommen, die
NS-Verherrlichung anzuzeigen, und kaum jemand von ihnen ist auch seither
dazu zu bewegen gewesen, die Loyalität gegenüber dem Grundgesetz und den
Strafgesetzen - also ihren eigentlichen Auftrag - über die Loyalität zu
ihren persönlichen Kameraden zu stellen und mit den Ermittlern zu sprechen.

Polizei oder Militär, das sind Berufsgruppen, die prinzipienfeste
Demokratinnen und Demokraten brauchen, durchaus auch mal Idealisten -
diese aber zu oft nicht bekommen. Ein Verhalten, wie es im KSK seit
Jahren auffällt bis hin jetzt zu dem Oberstabsfeldwebel, bei dem zu
Hause nicht nur Sprengstoff, sondern auch ein SS-Liederbuch und
Aufkleber mit NS-Motiven gefunden worden sind, disqualifiziert die
betreffenden Soldaten für diesen Beruf. So, wie es auch Polizisten
disqualifiziert, wenn sie wie in Hessen in geschlossenen Chat-Gruppen
Hitlerbilder und Holocaustwitze gepostet oder auch nur mitgelesen und
zustimmend geschwiegen haben.

Viel zu lange ist viel zu wenig hingesehen worden, daraus ziehen
allerdings einige Bundesländer derzeit Konsequenzen, Nordrhein-Westfalen
vorneweg. Hier wirkt ein Fall aus dem Februar nach, als herauskam, dass
bei der Gruppe S., einer möglichen rechten Terrorzelle, eines der zwölf
mutmaßlichen Mitglieder ein Verwaltungsmitarbeiter eines
Polizeipräsidiums in diesem Bundesland war. Seitdem ging es schnell, in
allen 47 Polizeibehörden sind eigene Extremismusbeauftragte eingesetzt
worden. Ein Extremist in einer Behörde ist stets ein Problem, sagt der
Düsseldorfer Verfassungsschutzchef Burkhard Freier. "Wenn ich die aber
in einer Sicherheitsbehörde habe, ist es ein großes Problem." Neue
Bewerber für die Polizei werden hier bereits seit 2018 vorsorglich
durchleuchtet, und jedes Jahr wird auch eine Handvoll ausgesiebt.

Wie präzis bei solchen Prüfungen hingesehen wird, ist allerdings die
Frage. Die Bundeswehr wirbt mit einem betont liberalen Slogan um
Rekruten: "Wir kämpfen auch dafür, dass du gegen uns sein kannst." Sie
lässt ihre Rekruten bereits seit 2017 routinemäßig vom Militärischen
Abschirmdienst überprüfen auf rassistische oder antidemokratische
Weltbilder. Doch dieser Test schlägt bei gerade mal einer Handvoll
Personen pro Jahr Alarm - eine Anzahl, die auch viele in der Politik und
einige in der Regierung für unrealistisch niedrig halten.

Das Phänomen, dass Armee und Polizei überproportional oft Rechte
anziehen, hat es schon immer gegeben, man kann darüber mit
Polizeiführern, Gefängnisdirektoren oder auch mit Generälen sprechen. Es
macht sich kaum jemand Illusionen, "das ist doch klar", sagt ein hoher
sächsischer Sicherheitsbeamter, der offen, aber nur anonym darüber reden
will. "Wer geht denn zur Justiz, zur Polizei? Leute, die für Recht und
Ordnung sind. Eher konservativ." Das sei in jedem Bundesland so, ganz
gleich ob West oder Ost. "Phasenverschoben" seien die politischen
Einstellungen in der Welt des Sicherheitsapparats; der politische
Mainstream in Kasernen, auf Polizeiwachen und in Gerichtsgebäuden liege
im Schnitt immer spürbar rechts des Mainstreams in der Gesamtbevölkerung.

Vor Jahren hat das in Deutschland ein Soziologieprofessor empirisch
erhärtet, Roland Eckert von der Universität Trier. Er zeigte, dass
Polizisten im damaligen Westdeutschland weit überwiegend konservativ
tickten und dass fremdenfeindliche Einstellungen zwar nicht
vorherrschten, aber doch stärker vertreten waren als anderswo. Seit ein
paar Jahren führt die Polizeihochschule in Hiltrup bei Münster wieder
eine ähnliche Studie durch, vor allem auch mit Blick auf rassistische
oder rechtsextreme Tendenzen. Ergebnis noch offen.

Wer jahrzehntelang bei der Polizei gedient hat, der nennt oft noch einen
weiteren Grund. Im Streifendienst würden die Kollegen von einem
Negativerlebnis zum nächsten fahren, so sagt es der Bremer
Polizeihauptkommissar Thomas Müller. Die Belastungen des Berufs könnten
dazu führen, dass Kollegen sich in Stereotype flüchteten, die dann teils
rassistisch seien. "Sozialarbeiter bekommen deshalb regelmäßig
Supervision. Polizisten bekommen nichts." Der Bremer kann erst seit
Kurzem wieder offen sprechen, bis zu seiner Pensionierung im vergangenen
Jahr hatte er ein Interviewverbot. Die Polizei hatte ihn, der sich einer
Gruppe von Amnesty International angeschlossen und intern vieles
kritisiert hatte, tief in die Personalabteilung versetzt. Heute sagt er:
Im Grunde wünsche er sich, dass viel mehr Leute mit einer weltoffenen
Einstellung in die Sicherheitsbehörden kämen. Es gebe viel zu tun. Und
schöne Aufgaben.

Das ist die andere Seite der Medaille, die zweite Hälfte des Problems.
Und das anzuerkennen, ist für Kritiker der jüngst aufgedeckten rechten
Umtriebe in Polizei und Bundeswehr schon nicht mehr so angenehm und
bequem. Junge Leute, die ein linksliberales Weltbild haben, zeigen viel
zu selten ein Interesse daran, selbst in diese Berufe zu gehen, es
besser zu machen, etwas zu verändern. Die wenigen, die es doch tun,
erleben teils, wie in einem progressiven oder linken Milieu die Nase
gerümpft wird über diese Berufswahl, so erzählt es zum Beispiel Behnam
Said in Hamburg, 37 Jahre alt. Er hat Karriere gemacht in sensiblen
Bereichen des Sicherheitsapparats, war lange beim Verfassungsschutz,
jetzt arbeitet er in der Gefängnisaufsicht. Und: Er gehört zur Gruppe
PolizeiGrün. Neben den großen Polizeigewerkschaften ist das eine kleine,
aber wachsende liberale Stimme.

"Wenn Sie erklären, Sie sind Soldat, dann ist das so etwas Ähnliches wie
Kinderschänder."

Von anderen Grünen oder auch von Linken werde einem da mitunter
vorgehalten, rassistische Strukturen könne man als Einzelner im "System"
ohnehin nicht verändern, erzählt er. Neulich kam eine Nachricht über
Twitter. Es sei ja schön, dass idealistische Leute wie er es zumindest
versuchen würden, den Apparat von innen heraus besser zu gestalten, hieß
es darin gönnerhaft. "Aber wenn der Befehl kommt, heißt es auch bei
euch: Knüppel raus."

Natürlich, entgegnet Behnam Said, sei man zu einem gewissen Grad
eingebunden in Hierarchien. Manchmal gebe es "dicke Bretter" zu bohren
in den Sicherheitsbehörden. Man dürfe sich aber nicht zu fein dafür
sein. Und es wäre ein Fehler, wenn gerade Menschen mit einem liberalen
Weltbild diese wichtigen Institutionen anderen überlassen, seien es doch
Institutionen, in denen man viel bewirken könne, zum Schlechten wie zum
Guten.

Begabte junge Leute, die sich mit Idealismus für so einen Beruf
entscheiden, machten oft eine Entdeckung, so erzählt es ein hoher
Polizeiführer in einer westdeutschen Großstadt. Da schwitze man ein
Wochenende hindurch in der Uniform, um zu verhindern, dass im
Ausgehviertel der Stadt die Corona-Abstandsregeln im Partydunst
verpuffen. Dafür gebe es aber kaum Anerkennung. Eher erlebe man eine
"strukturelle Verachtung in der vermeintlichen Bildungselite". Der
Polizist, der Trottel: Wer auf einer Party unter Linken erzähle, dass er
von Beruf Polizeibeamter sei, werde schief angesehen. "Wenn Sie
erklären, Sie sind Soldat, dann ist das so etwas Ähnliches wie
Kinderschänder." Verachtung für diejenigen, die sich den
Rechtsverächtern entgegenstellen? Auch das müsste sich ändern, wenn
Polizei und Bundeswehr sich ändern sollen.

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                Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-18 03:16 -0700
        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-17 08:19 +0200
          Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-07-17 10:51 +0200
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              Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-07-17 22:07 +0200
                Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Sebastian Wolf <invalid@invalid.com> - 2020-07-18 00:02 +0200
                Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-07-18 08:10 +0200
                Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2020-07-18 11:08 +0200
                Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2020-07-20 00:57 +0200
                Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-19 21:14 -0700
          Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-17 10:58 +0200
            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2020-07-17 11:10 +0200
              Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-07-17 11:30 +0200
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                Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-07-17 13:12 +0200
                Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2020-07-17 04:17 -0700
                Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-07-17 13:25 +0200
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            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-17 02:49 -0700
            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-07-17 13:19 +0000
            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2020-07-20 15:20 +0200
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        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-17 08:33 +0200
          Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2020-07-17 08:57 +0200
            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2020-07-17 09:41 +0200
              Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2020-07-17 11:38 +0200
          Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2020-07-21 17:17 +0200
            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-21 13:43 -0700
            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2020-07-22 09:34 +0200
          Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2020-07-21 23:56 -0700
            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2020-07-22 08:09 -0400
        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-16 23:36 -0700
        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2020-07-17 13:57 +0200
        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2020-07-17 21:27 -0400
        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2020-07-21 11:22 -0400
          Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-21 08:58 -0700
      Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-07-17 07:48 +0200
        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-17 08:37 +0200
        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-07-17 10:33 +0200
          Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-07-17 22:12 +0200
            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-07-17 20:21 +0000
          Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2020-07-20 15:20 +0200
            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-20 15:50 +0200
        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-07-17 18:02 +0200
        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2020-07-17 21:45 -0400
          Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-07-18 08:11 +0200
            Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2020-07-18 08:25 -0400
        Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2020-07-18 09:47 -0400
    Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Ulf.Kutzner@web.de - 2020-07-16 22:19 -0700
  Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2020-07-16 17:01 -0400
  Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2020-07-21 11:53 -0400
    Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-07-21 18:02 +0200
      Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2020-07-21 12:23 -0400
      Re: OT: US Police zieht sich in die Reviere zurück Sebastian Wolf <invalid@invalid.com> - 2020-07-21 19:12 +0200

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