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| From | Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Augenkrebs-Oberflächen |
| Date | 2019-07-31 12:37 +0200 |
| Organization | Winender Agent |
| Message-ID | <qhs21s.l.1@mail.invalid.de> (permalink) |
Moin
Wie nebenan im Pinguin-Wochenende-Thread schonmal angeduetet, habe ich
ja Probleme mit dem neuesten Debian 9, welche ich mit dem älteren 9
nicht hatte: Nämlich irgendwelchen Sand im .gvfs-Getriebe, welches das
Öffnen von Dokumenten mit der zugehörigen Anwendung verhinderte, sobald
jene auf einem SMB-Share lagen. Und mein mögliches Vorhaben, mal zu
schauen, ob das bei Debian 10 wieder repariert sei. BTDT.
Und welchen Scheiß habe ich jetzt? Statt des einigermaßen übersicht-
lichen xfce mit Thunar als Dateimanager (recht nah am gewohnten Nautilus
unter gnome des Ubuntu 10.04) eine Oberfläche, die mich extrem an den
Unity-Driet erinnert:
<http://u-heidenreich.de/kacke.jpg>.
<https://images.derstandard.at/img/2019/07/07/buster3.png?w=1600&s=70a77ace>
Alles so schön bunt hier … 8-)
Und ja: Ich habe bei der Auswahl wieder bewusst xfce (und nicht etwa
Mate oder Cinnamon) angehakt und das Installations-Image heißt auch
debian-10.0.0-amd64-xfce-CD-1.iso.
^^^^(!)
Der Dateimanager heißt da jetzt einfach nur "Dateien", also weder
"Nautilus" (Gnome) noch "thunar" (XFCE). Wo sind die XFCE-Panels? …?
Dafür geht aber jetzt der Zugriff auf SMB/.gvfs. Viel gewonnen … #-(
ICH HASSE SCHLÜMPFE !!!1elf
Ulrich
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Augenkrebs-Oberflächen Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2019-07-31 12:37 +0200
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