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| From | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: PW-Generator |
| Date | 2017-01-09 18:48 +0100 |
| Message-ID | <o50lu7.1c4.1@stefan.msgid.phost.de> (permalink) |
| References | <o4t9o0.3sk.1@mid.maikkoenig.de> |
Hallo, Am 08.01.2017 um 12:02 schrieb Maik Koenig: > Im Grund macht das Ding nichts anderes als die Eingabefelder zu einem > einzigen String zusammen zu führen und dann durch die Hash-Funktion zu > schicken. Das Ergebnis sind immer 32 Zeichen, je nach Vorgabe auf der > Seite wird einfach nur nach X Zeichen abgeschnitten. [...] > Natürlich lassen sich bei md5 Kollisionen recht einfach erzeugen, meine > Frage ist aber vielmehr: Wie groß ist die Gefahr, dass ein entwendetes > Passwort bei einem beliebigen Dienst dazu führt, dass man das > ursprünglich benutzte "Masterpasswort" heraus bekommt? Gibt es sonst > irgendwelche Probleme die mir da entgehen? Ich meine, die üblichen Attacken gegen Hashes haben so Beipackzettel wie "wenn du den Anfang/das Ende des Klartextes kennst, wird's möööglicherweise einfacher". Dem kann durch mehrfache Anwendung des Hashes Abhilfe geschaffen werden. Formalisiert hat das mal einer in PBKDF2 (password-based key derivation function, kann man aus jedem Hash (MD5, SHA1, ...) bauen). Da das jetzt nicht so der Aufwand ist, würde ich mich da nicht mit weniger zufrieden geben. Stefan
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PW-Generator Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> - 2017-01-08 12:02 +0100
Re: PW-Generator Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-01-08 12:27 +0100
Re: PW-Generator Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> - 2017-01-08 13:14 +0100
Re: PW-Generator Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2017-01-09 18:48 +0100
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