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Groups > de.sci.physik > #100806 > unrolled thread
| Started by | uelmuer@hotmail.be (Ülmür Schmitt) |
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| First post | 2016-11-26 11:12 +0200 |
| Last post | 2017-02-24 02:38 -0800 |
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(E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher uelmuer@hotmail.be (Ülmür Schmitt) - 2016-11-26 11:12 +0200
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Jack <jack@sogetthis.com> - 2016-11-26 11:22 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Bernd Kohlhaas" <B.Kohlhaas@gmx.de> - 2016-11-26 12:33 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2016-11-26 11:53 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Armin G." <Armin_G@amigo.ping.de> - 2016-11-26 12:21 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2016-11-26 13:59 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> - 2016-11-26 15:37 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2016-11-27 13:45 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> - 2016-11-27 14:02 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Werner Schmidt <werner1@foni.net> - 2016-11-27 15:49 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "K. Huller" <kl.huller@web.de> - 2016-11-27 17:24 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Erika Cieśla <abc@def.invalid> - 2017-02-10 08:28 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2017-02-10 09:36 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher Hans-Juergen Lukaschik <h.j.lukaschik@brondholz.de> - 2017-02-10 13:58 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> - 2016-11-27 17:38 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> - 2016-11-27 18:30 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2016-11-28 21:55 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> - 2016-11-29 20:27 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Ralf Koenig <ralfkoenig@xmg.de> - 2016-11-29 13:03 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> - 2016-11-29 16:55 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-29 17:27 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-11-29 17:39 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-29 17:50 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-11-29 17:57 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-29 18:08 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-11-29 20:11 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-11-29 20:18 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-11-29 21:20 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-11-29 23:00 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht koenstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-11-30 01:50 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht koenstlicher Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-11-30 05:08 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht koenstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 14:00 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nichtkoenstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-11-30 15:27 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nichtkoenstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 16:02 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 13:58 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 13:58 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> - 2016-11-30 06:04 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 14:02 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2016-11-27 12:57 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-11-26 19:39 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Erika Cieśla <abc@def.invalid> - 2016-11-26 21:04 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> - 2016-11-26 22:33 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> - 2016-11-27 19:16 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Mitleser <mitleser@invalid.invalid> - 2016-11-27 19:56 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Mitleser <mitleser@invalid.invalid> - 2016-11-27 20:04 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-29 18:05 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-11-30 06:43 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 14:11 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-11-30 14:15 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht koestlicher Carsten Thumulla <Carsten@Thumulla.com> - 2016-11-28 10:39 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher René Schuster <rene+usenet@schuster.priv.at> - 2016-11-27 14:20 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-11-26 22:14 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Carsten Thumulla <Carsten@Thumulla.com> - 2016-11-27 11:58 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2016-11-27 13:12 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher René Schuster <rene+usenet@schuster.priv.at> - 2016-11-27 14:24 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Mitleser <mitleser@invalid.invalid> - 2016-11-27 15:25 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> - 2016-11-27 12:36 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2016-11-27 13:06 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> - 2016-11-26 13:37 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Spiderman on dope <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2017-02-10 03:24 -0800
(E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Deepsea Challenger <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2017-02-11 10:45 -0800
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher dirty old man <gogerdaschmidt@gmail.com> - 2017-02-11 12:57 -0800
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Atomic Rooster <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2017-02-24 02:38 -0800
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| From | Erika Cieśla <abc@def.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-11-26 21:04 +0100 |
| Message-ID | <e9u86nF6olnU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #100816 |
Am 26.11.2016-19:39 Hans-Peter Diettrich schrieb:
> Heinz Schmitz schrieb:
>> Man stelle sich einfach an eine Tankstelle und stelle sich vor, jeder
>> Tankvorgang würde eine Stunde dauern :-).
Und man stelle sich einfach mal vor, man würde dieses Problem lösen!
> Man könnte aber auch gleich den leeren Akku gegen einen vollen
> austauschen.
Zum Beispiel!
> Laßt euch doch mal bessere Verfahren einfallen, statt nur auf einer
> mangelhaften Lösung herumzuhacken. Auch wenn selbst Denken schwieriger
> ist als Nachplappern :-]
Nämlich!
Selbstverständlich ist es einfacher, *NICHTS* zu tun – und alles so zu
belassen wie es ist. Aber wie lange geht das noch gut? Es gibt zwei
Argumente, die uns raten, nach Alternativen zu suchen:
1. Das Öl ist endlich! Früher oder später müssen wir uns sowieso
nach alternativen Antrieben umsehen. Warum also nicht jetzt
schon damit anfangen? Wenn es doch eh unabwendbar ist?
2. Wie wird sich unser Habitat verändern, wenn wir *noch mehr*
CO₂ (und sonstiges) in die Luft pusten?
Im Übrigen ist das E-Auto auch gar nicht neu – tatsächlich gab es das
schon vor mehr als hundert Jahren:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/46/TMW_1428_Lohner-Porsche-Elektromobil.jpg/681px-TMW_1428_Lohner-Porsche-Elektromobil.jpg
Und wie man sieht – hochmodern: mit verlustarmen Direktantrieb in den
Naben der Vorderräder – WOW!!!
Und das kommt wieder – wetten?
\\//_ Erika Cieśla
--
✻ Wat mutt dat Mutti! 😭
(©2016 by Oliver Welke)
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| From | Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-11-26 22:33 +0100 |
| Message-ID | <o1cv29$6nt$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #100817 |
Am 26.11.2016 um 21:04 schrieb Erika Cieśla: > Am 26.11.2016-19:39 Hans-Peter Diettrich schrieb: >> Heinz Schmitz schrieb: > >>> Man stelle sich einfach an eine Tankstelle und stelle sich vor, jeder >>> Tankvorgang würde eine Stunde dauern :-). > > Und man stelle sich einfach mal vor, man würde dieses Problem lösen! > >> Man könnte aber auch gleich den leeren Akku gegen einen vollen >> austauschen. > > Zum Beispiel! > >> Laßt euch doch mal bessere Verfahren einfallen, statt nur auf einer >> mangelhaften Lösung herumzuhacken. Auch wenn selbst Denken schwieriger >> ist als Nachplappern :-] > > Nämlich! > > Selbstverständlich ist es einfacher, *NICHTS* zu tun – und alles so zu > belassen wie es ist. Aber wie lange geht das noch gut? Es gibt zwei > Argumente, die uns raten, nach Alternativen zu suchen: > > 1. Das Öl ist endlich! Früher oder später müssen wir uns sowieso > nach alternativen Antrieben umsehen. Warum also nicht jetzt > schon damit anfangen? Wenn es doch eh unabwendbar ist? Die beste Lösung in diesem Fall sind synthetische Kraftstoffe, die gibt es schon, wenn auch bisher nur im Pilotstadium. Aber für diese muss man nicht extra eine komplett neue Infrastruktur entwickeln und aufbauen. Damit umgeht man das Henne-Ei-Problem, eines der größten Hindernisse bei Elektroautos. Solange es keine flächendeckende Ladeinfrastruktur gibt werden kaum Elektroautos gekauft, und solange es nicht viele Elektroautos gibt wird keine flächendeckende Ladeinfrastruktur aufgebaut. > > 2. Wie wird sich unser Habitat verändern, wenn wir *noch mehr* > CO₂ (und sonstiges) in die Luft pusten? Heutige Elektroautos pusten weit mehr CO₂ in die Luft als moderne Autos mit Verbrennungsmotor, nur nicht auf der Straße, sondern im Kraftwerk und bei ihrer Herstellung. > > Im Übrigen ist das E-Auto auch gar nicht neu – tatsächlich gab es das > schon vor mehr als hundert Jahren: > > https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/46/TMW_1428_Lohner-Porsche-Elektromobil.jpg/681px-TMW_1428_Lohner-Porsche-Elektromobil.jpg > > Und wie man sieht – hochmodern: mit verlustarmen Direktantrieb in den > Naben der Vorderräder – WOW!!! > > Und das kommt wieder – wetten? Hast Du schon verloren, das wird sich niemals wirklich durchsetzen können, da es eine ökologische und ökonomische Katastrophe ist. Grüne können nachweislich nicht rechnen. Und Politiker haben von Technik und Wissenschaft keine Ahnung. > > > \\//_ Erika Cieśla > Paule -- Eine richtig gute Anti-Malware-Lösung? 30 Tage kostenlos und ohne Risiko testen? http://www.emsisoft.de/de/software/antimalware/?id=5716961 direkter Download: http://download.emsisoft.com/EmsisoftAntiMalwareSetup_5716961
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| From | Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-27 19:16 +0100 |
| Message-ID | <o1f7rp$uul$1@dont-email.me> |
| In reply to | #100820 |
Am 26.11.2016 um 22:33 schrieb Paul: > > Heutige Elektroautos pusten weit mehr CO₂ in die Luft als moderne Autos > mit Verbrennungsmotor, nur nicht auf der Straße, sondern im Kraftwerk > und bei ihrer Herstellung. Und PV-Module spielen die Energie, die man braucht um sie zu bauen niemals ein.... Hast Du noch ein paar G'schichten aus den Paulanergarten?
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| From | Mitleser <mitleser@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-11-27 19:56 +0100 |
| Message-ID | <o1fa8g$e1a$2@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #100844 |
Am 27.11.2016 um 19:16 schrieb Georg Wieser: > Und PV-Module spielen die Energie, die man braucht um sie zu bauen > niemals ein.... Deine Informationen sind veraltet - und zwar nicht erst seit gerade eben: Die Amortisationszeit hinsichtlich ihres Primärenergieaufwands liegt bei nicht all zu alten Anlagen bei ca. 2 Jahren. In der üblichen Nutzungsdauer werden sie also das ca. 10-fache des Primärenergieaufwands einspielen.
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| From | Mitleser <mitleser@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-11-27 20:04 +0100 |
| Message-ID | <o1faoj$emc$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #100845 |
Am 27.11.2016 um 19:56 schrieb Ingrid: > Am 27.11.2016 um 19:16 schrieb Georg Wieser: > >> Und PV-Module spielen die Energie, die man braucht um sie zu bauen >> niemals ein.... > > Deine Informationen sind veraltet - und zwar nicht erst seit gerade eben: > > Die Amortisationszeit hinsichtlich ihres Primärenergieaufwands liegt bei > nicht all zu alten Anlagen bei ca. 2 Jahren. In der üblichen > Nutzungsdauer werden sie also das ca. 10-fache des Primärenergieaufwands > einspielen. Um das klar zu stellen. Hier in Deutschland, nicht in einem geographisch vorteilhafterem Gebiet.
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| From | Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-11-29 18:05 +0100 |
| Message-ID | <7c3df556-c80f-a683-8abf-7b89e3ac13bf@tb.alba.fritz-fqdn.dd-dns.de> |
| In reply to | #100844 |
Am 27.11.16 um 19:16 schrieb Georg Wieser: > Am 26.11.2016 um 22:33 schrieb Paul: > >> >> Heutige Elektroautos pusten weit mehr CO₂ in die Luft als moderne Autos >> mit Verbrennungsmotor, nur nicht auf der Straße, sondern im Kraftwerk >> und bei ihrer Herstellung. > > Und PV-Module spielen die Energie, die man braucht um sie zu bauen > niemals ein.... > > Hast Du noch ein paar G'schichten aus den Paulanergarten? Mich interessiert viel mehr der Ressourcenverbrauch für die Erzeugung eines herkömmlichen KFZs im Vergleich zu einem eMobil! Ein eMobil benötigt doch viel mehr an Kupfer, seltenen Erden wie Neodym (1) (mit dem man wieder viel an radioaktiven Thorium hervorbuddelt, dass dann auch Abraumhalden herumliegt). Und eine große Menge an Lithium. Und da rede ich noch gar nicht von der 'Erzeugung' (wieder Cu und Nd bei Windkraft) und Verteilung (Cu) des dazu benötigten Stroms. Eine Umstellung aller Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren auf e-Betrieb würde IMHO auch ungeahnte Umweltfolgen (und riesige, tiefe Löcher in der Erdkruste) heraufbeschwören. Bei aller e-Euphorie scheint mir das nicht bis zu Ende gedacht! Eine Quadratur des Kreises! (1) <https://de.wikipedia.org/wiki/Neodym> <http://institut-seltene-erden.org/seltene-erden-als-industrielles-gold/> (2) <https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium> »Lithium hat an der Erdkruste einen Anteil von etwa 0,006 %.[21] Es kommt damit etwas seltener als Zink, Kupfer und Wolfram sowie etwas häufiger als Kobalt, Zinn und Blei in der Erdkruste vor. Obwohl Lithium häufiger als beispielsweise Blei ist, ist seine Gewinnung durch die stärkere Verteilung schwierig.[22] Das identifizierte Lithiumvorkommen der Erde wird auf mehr als 29 Millionen Tonnen, die Vorratsbasis auf 13 Millionen Tonnen (Stand: 2011),[23] die Reserven werden auf 4,1 Millionen Tonnen geschätzt (Stand: 2009)« fup2 de.sci.physik -- Fritz „Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner“ - Mahatma Gandhi
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-30 06:43 +0100 |
| Message-ID | <o1louq$r00$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #100867 |
Am 29.11.2016 um 18:05 schrieb Fritz: > Am 27.11.16 um 19:16 schrieb Georg Wieser: >> Am 26.11.2016 um 22:33 schrieb Paul: >> > Ein eMobil benötigt doch viel mehr an Kupfer, seltenen Erden wie Neodym > (1) (mit dem man wieder viel an radioaktiven Thorium hervorbuddelt, dass > dann auch Abraumhalden herumliegt). > Und eine große Menge an Lithium. E-Mobile bestehen gelegentlich auch teilweise aus Carbon, das man nicht so enfach recyceln läßt. Auch Reparaturen an Karosserieteilen dürften dadurch sehr viel teurer werden. Gruß Stefan
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| From | Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-11-30 14:11 +0100 |
| Message-ID | <60035b47-4f60-9f08-7d28-442f4fc4be2f@tb.alba.fritz-fqdn.dd-dns.de> |
| In reply to | #100878 |
Am 30.11.16 um 06:43 schrieb Stefan: > Am 29.11.2016 um 18:05 schrieb Fritz: >> Am 27.11.16 um 19:16 schrieb Georg Wieser: >>> Am 26.11.2016 um 22:33 schrieb Paul: >>> > >> Ein eMobil benötigt doch viel mehr an Kupfer, seltenen Erden wie Neodym >> (1) (mit dem man wieder viel an radioaktiven Thorium hervorbuddelt, dass >> dann auch Abraumhalden herumliegt). >> Und eine große Menge an Lithium. > > E-Mobile bestehen gelegentlich auch teilweise aus Carbon, das man nicht > so enfach recyceln läßt. Auch Reparaturen an Karosserieteilen dürften > dadurch sehr viel teurer werden. Ich habe nur punktuell eingehakt .... Auch die gesamte Energieverteilung wäre, wenn alle Fahrzeuge mit e-Energie zu versorgen wäre, komplett umzurüsten. Hat schon mal wer daran gedacht, welche Zuleitungen erforderlich wären, würden alle Fahrzeuge in Berlin oder Wien jede Nacht ihre Akkus aufladen - mal von den Kraftwerken dazu abgesehen? In einem Beitrag, den ich momentan nicht mehr finde, war zu lesen, der einzige Ausweg, weg vom Individualverkehr wie wir diesen heute kennen, hin zu gänzlich neuen Konzepten - die Lifte mit den kleinen einkuppelbaren Kabinen könnten den Weg weisen, man bestellt einfach eine Transportkabine von A nach B. Das ist zumindest in den Ballungsgebieten realisierbar. In den ländlichen Gebieten wird das Auto, wie wir es kennen, noch einige Zeit zu finden sein. -- Fritz „Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner“ - Mahatma Gandhi
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-30 14:15 +0100 |
| Message-ID | <o1mjd3$jkj$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #100878 |
Am 30.11.2016 um 06:43 schrieb Stefan: > E-Mobile bestehen gelegentlich auch teilweise aus Carbon, das man nicht > so enfach recyceln läßt. Auch Reparaturen an Karosserieteilen dürften > dadurch sehr viel teurer werden. man könnte doch vieleicht Harz aus erneuerbaren (Bäumen oder Hanf) mit recycelten Papier wie damals der Trabant zusammen schüztern? Dann könnte man halt nur höchstens bis 90 Kmh fahren. Was ich aber fragen wollte ist folgendes: Jedes Kind hat doch schonmal eine Biobatterie gebaut. Man benötigt eine Säure (Zitrone) sowie Kupfer und Zinn. Natürlich noch Wasser und einen Überträgaer vom Kupfer nach Zinn behältnis. Dabei wird ja Kupfer und Zinn umgewandelt, bis die Säure, tja, wie soll ichs schreiben - aufgelöst ist? Kann man die dabei entstehende Schlake nicht weiter verwenden? Zum Beispiel in der Farbindustrie? CuZn20Al2 hat sich bei Kühlwässern mit Salzgehalten über 0,2 %, z.B. Salzwasser, bewährt und ist beständig gegen Erosionskorrosion bis zu Wassergeschwindigkeiten von rund 2,5 m/s Mein Vater hat damals unser Haus mittels Schlake - also dem was vom Scheißen von/mit Metall übrig bleibt, wieder verwendet, da dieses in vielen Mengen vorkamm und als Abfallprodukt deklariert wurde. Also man sieht, das man bestimmte Schlaken mit etwas Fantasie gut verwenden kann. Achso, ja, ich vergaß: Die Schlake war eine Art Pulver, das mein Vater mit Wasser versetzte und so einen über Jahre hinweg als PutzMalermittel diente. Jens
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| From | Carsten Thumulla <Carsten@Thumulla.com> |
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| Date | 2016-11-28 10:39 +0100 |
| Subject | Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht koestlicher |
| Message-ID | <o1gtvl$2ge2$1@adenine.netfront.net> |
| In reply to | #100820 |
Am 26.11.2016 22:33, schrieb Paul: > > Grüne können nachweislich nicht rechnen. Und Politiker haben von Technik > und Wissenschaft keine Ahnung. So ist es! ct
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| From | René Schuster <rene+usenet@schuster.priv.at> |
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| Date | 2016-11-27 14:20 +0100 |
| Message-ID | <563rgd-nvr.ln1@news.schuster.priv.at> |
| In reply to | #100817 |
On 2016-11-26 21:04, Erika Cieśla wrote: > 1. Das Öl ist endlich! Früher oder später müssen wir uns sowieso > nach alternativen Antrieben umsehen. Warum also nicht jetzt > schon damit anfangen? Weil es Schwachsinn ist. Das Öl wird nicht ausgehen und in ein paar hundert Jahren gibt es vielleicht auch geeignete Stromspeicher für E-Autos. > 2. Wie wird sich unser Habitat verändern, wenn wir *noch mehr* > CO₂ (und sonstiges) in die Luft pusten? Dass Stromerzeugung nicht CO2-frei abläuft weißt Du aber schon? Ganz zu schweigen von der Produktion der Batterien. Die Ökobilanz des heutigen Batterieautos ist katastrophal! Die Umstellung auf E-Antrieb macht ökologisch erst Sinn wenn der Großteil des Stroms umweltfreundlich aus Atomkraftwerken kommt. > Im Übrigen ist das E-Auto auch gar nicht neu – tatsächlich gab es das > schon vor mehr als hundert Jahren: Und noch immer ist der Schwachsinn nicht alltagstauglich, aber das gibt Dir sicher auch nicht zu denken. f'up dsu -- rs
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
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| Date | 2016-11-26 22:14 +0100 |
| Message-ID | <o1ctvr$9qv$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #100816 |
Am 26.11.2016 um 19:39 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Laßt euch doch mal bessere Verfahren einfallen, statt nur auf einer > mangelhaften Lösung herumzuhacken. Auch wenn selbst Denken schwieriger > ist als Nachplappern :-] Deiner Meinung. Hätten wir vor 30 Jahren keine Atomkrücken aufgebaut, sondern alternative Stromquellenerzeugung verwendet, wäre doch Deutschland Heute mit oben an der Technikspitze. Aber nein, weil wir heißes Wasser benötigen, schnell mal einen Atommeiler aufgestellt ... Ist wirklich Hirnrissig! Jens
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| From | Carsten Thumulla <Carsten@Thumulla.com> |
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| Date | 2016-11-27 11:58 +0100 |
| Message-ID | <o1ee9f$mtt$1@adenine.netfront.net> |
| In reply to | #100819 |
Jens Kallup schrieb: > Am 26.11.2016 um 19:39 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Laßt euch doch mal bessere Verfahren einfallen, statt nur auf einer >> mangelhaften Lösung herumzuhacken. Auch wenn selbst Denken schwieriger >> ist als Nachplappern :-] > > Deiner Meinung. > Hätten wir vor 30 Jahren keine Atomkrücken aufgebaut, sondern > alternative Stromquellenerzeugung verwendet, wäre doch Deutschland > Heute mit oben an der Technikspitze. > > Aber nein, weil wir heißes Wasser benötigen, schnell mal einen > Atommeiler aufgestellt ... > > Ist wirklich Hirnrissig! Wir benötigen dringend mehr Quatschköppe. Die werden es richten! ct
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> |
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| Date | 2016-11-27 13:12 +0100 |
| Message-ID | <b3jl3c54k0gajvrtuh5et2cafummftg1v1@4ax.com> |
| In reply to | #100819 |
Jens Kallup wrote: >Hätten wir vor 30 Jahren keine Atomkrücken aufgebaut, sondern >alternative Stromquellenerzeugung verwendet, Was hätten wir heute nicht alles, wenn wir schon vor 30 Jahren alles gehabt hätten :-). Ist es nicht heute so wie damals, dass immer erstmal nur die Vorteile propagiert werden? Kohle, Öl, Plastik, Pillen, Kinder, Flüchtlinge ... Grüße, H.
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| From | René Schuster <rene+usenet@schuster.priv.at> |
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| Date | 2016-11-27 14:24 +0100 |
| Message-ID | <8d3rgd-90s.ln1@news.schuster.priv.at> |
| In reply to | #100819 |
On 2016-11-26 22:14, Jens Kallup wrote: > Am 26.11.2016 um 19:39 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Laßt euch doch mal bessere Verfahren einfallen, statt nur auf einer >> mangelhaften Lösung herumzuhacken. Auch wenn selbst Denken schwieriger >> ist als Nachplappern :-] > > Deiner Meinung. > Hätten wir vor 30 Jahren keine Atomkrücken aufgebaut, sondern > alternative Stromquellenerzeugung verwendet, wäre doch Deutschland > Heute mit oben an der Technikspitze. Ganz im Gegenteil, hätte sich Deutschland nicht von der Atomkraft verabschiedet wäre die Stromerzeugung heute erheblich umweltfreundlicher und die Strompreise niedrig (s. Frankreich) und deutsche AKW-Technologie wäre auf der ganzen Welt gefragt. > Ist wirklich Hirnrissig! Hirnrissig ist die Annahme dass Wind und PV jemals die Stromversorgung sicherstellen können werden. f'up dsu -- rs
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| From | Mitleser <mitleser@invalid.invalid> |
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| Date | 2016-11-27 15:25 +0100 |
| Message-ID | <o1eqcs$1f8a$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #100835 |
Am 27.11.2016 um 14:24 schrieb René Schuster: > Hirnrissig ist die Annahme dass Wind und PV jemals die Stromversorgung > sicherstellen können werden. Im Jahr 2015 lag der Anteil der Erneuerbaren Energie bereits bei 30%. Offizielle Quelle: https://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Erneuerbare-Energien/erneuerbare-energien-auf-einen-blick.html Es gibt Berechnungen die den Anteil sogar bei 35% gesehen haben wollen. Die Entwicklung der letzten Jahre läßt sich sicher nicht einfach linear weiter extrapolieren. Denn dann wäre eine vollständige Abdeckung der Stromversorgung bereits in wenigen Jahren ein Fakt. Es darf aber auch nicht vergessen werden, dass sich durch eine effizientere Nutzung auch noch Einsparpotential ergibt. Zu behaupten, dass eine vollständige Abdeckung _niemals_ möglich ist, ist - sehr freundlich ausgedrückt - kurzsichtig.
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| From | "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> |
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| Date | 2016-11-27 12:36 +0100 |
| Message-ID | <o1egei$nlf$1@dont-email.me> |
| In reply to | #100816 |
>"Hans-Peter Diettrich" schrieb im Newsbeitrag news >Man sollte nicht neuen Wein in alte Schläuche füllen, und sich nicht an >alter Technik festklammern, die nicht so richtig ins elektronische >Zeitalter paßt. Da sagst Du was Gescheites! Nur hast Du wie Du mir gegenüber in Deinen Beträgen vorlegst keine Alternativen, wen ich solch vorlege beschimpfst Du mich >Laßt euch doch mal bessere Verfahren einfallen, statt nur auf einer >mangelhaften Lösung herumzuhacken. Auch wenn selbst Denken schwieriger ist >als Nachplappern :-] Deine Alternative ist "Akkuwechsel" ist bekannt, erfordert aber dann große Lagerkapazität und große Ladestationen. und eine gute Standardisierung. Du plapperst ja auch nur nach, denn sonst hattest Du das schon gerade vorbringen können. Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> |
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| Date | 2016-11-27 13:06 +0100 |
| Message-ID | <uqil3cd3nhnnkdkr3jmdolp9rl1ea7qgpa@4ax.com> |
| In reply to | #100816 |
Hans-Peter Diettrich wrote: >Man könnte aber auch gleich den leeren Akku gegen einen vollen >austauschen. Vor längerer Zeit sah ich einen Bericht, wonach das ein Unternehmer in Israel machen wollte - da sind die Fahrstrecken kürzer, so dass die geringe Reichweite nicht so ins Gewicht fällt. Davon habe ich aber nichts mehr gehört. Die Idee ist wohl leichter zu haben als eine Rendite daraus. Grüße, H.
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| From | Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> |
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| Date | 2016-11-26 13:37 +0100 |
| Message-ID | <o1bvj3$41n$2@dont-email.me> |
| In reply to | #100806 |
Am 26.11.2016 um 10:12 schrieb Ülmür Schmitt: >Faktisch kosteten E-Autos das > Gleiche wie vorher, weil die Prämie bei den Händlern hängenbleibt. Das > Bundeswirtschaftsministerium antwortete auf eine Grünen-Anfrage, man sei > Meldungen nachgegangen, wonach Endkundenpreise für geförderte > Elektroautos durch den "Umweltbonus" kaum gesunken seien. Was genau erwartest Du bei einer Steißgeburt aus den Hause Dobrindt?
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| From | Spiderman on dope <germanmidnightrunner@gmail.com> |
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| Date | 2017-02-10 03:24 -0800 |
| Message-ID | <014335fe-33a2-417c-bb52-15b5ebf1ae4b@googlegroups.com> |
| In reply to | #100806 |
Am Samstag, 26. November 2016 10:12:09 UTC+1 schrieb Ülmür Schmitt: > Berlin (dpa). Die Grünen haben vor einem Verpuffen der Anreize für mehr > Elektroautos gewarnt. Die Kaufprämie der Bundesregierung sei ein > Rohrkrepierer, weil sie gar nicht bei den Käufern ankomme, sagte > Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer. Faktisch kosteten E-Autos das > Gleiche wie vorher, weil die Prämie bei den Händlern hängenbleibt. Das > Bundeswirtschaftsministerium antwortete auf eine Grünen-Anfrage, man sei > Meldungen nachgegangen, wonach Endkundenpreise für geförderte > Elektroautos durch den "Umweltbonus" kaum gesunken seien. Die Meldungen > seien aber "dem Anschein nach nicht repräsentativ" gewesen. > > > > Trotz Prämien will niemand diese teuren und nutzlosen Luxus- > Elektrokisten kaufen. Technologische Missgeburten haben eben keinen > Markt! Ein Auto soll fahren und nicht nach 200 km stehenbleiben. Zudem > soll ein Auto im Winter warm sein, und auch das können E-Karren nur > leisten, wenn sie bereits nach 100 km stehenbleiben. Diese > Elektro-"Technologie" ist Müll. > > Ülmür Ülmy - gehe zur Tankstelle und tanke !
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